Essen aus der Mikrowelle


Essen aus der Mikrowelle lässt das vermissen, was der Körper heute am nötigsten braucht: Antioxidantien



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 21.12.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mikrowellenkost macht schwach

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - In den letzten Jahren mehrten sich die wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Antioxidantien aus frischen und vitalstoffreichen Lebensmitteln unsere Gesundheit schützen. Die Mikrowelle jedoch zerstört gerade diese Antioxidantien umfassender als jede andere Erhitzungsmethode. Mikrowellenkost gehört daher nicht gerade zu einer gesunden Ernährung. Und eine effektive Gesundheitsvorsorge ist mit einer Ernährung aus Mikrowellenkost ebenfalls nicht optimal erreichbar.

MIkrowelle zerstört Antioxidantien © grzymkiewicz - Fotolia.com

Ein Leben ohne Mikrowelle?

Ein Leben ohne Mikrowelle ist für sehr viele Menschen heute nicht mehr vorstellbar. Sie sind davon überzeugt, dass ihr Zeit-Management zusammen brechen würde, gäbe es den kleinen Kasten in ihrer Küche nicht.

Während der durchschnittliche Bürger seit Jahrzehnten keine Schwierigkeiten damit hat, sich mehrere Stunden pro Tag für den Fernseher frei zu halten, scheint es – trotz fabelhaften organisatorischen Geschicks – ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, 30 bis 60 Minuten für die Zubereitung der täglichen Mahlzeiten einzuplanen.

Dabei wird vermutlich nicht realisiert, dass wir ohne Fernseher sehr gut leben könnten, ohne hochwertiges Essen jedoch nicht – zumindest nicht besonders gesund.

Zu welchem Menschenschlag gehören Sie?

Da es für viele Menschen jedoch keinerlei Zusammenhang zwischen der Qualität der täglichen Mahlzeiten und dem eigenen Gesundheitszustand gibt, besteht für sie natürlich auch nicht der geringste Anlass, Zeit in die Auswahl und Zubereitung der Speisen zu investieren.

So lange alle in der Familie gesund und munter sind, sich keiner über den Geschmack von Mikrowellenkost beschwert und niemand Lust hat, sich über eine Gesundheitsvorsorge (für das Befinden in späteren Jahren) Gedanken zu machen, ist alles paletti.

Für diese Menschen sind die nachfolgenden Informationen NICHT gedacht.

Doch gibt es heutzutage auch Menschen, die sich nicht unbedingt rundum pudelwohl fühlen und gerne wissen möchten, was sie tun könnten, um ihr Befinden zu bessern.

Ferner gibt es Menschen, die SPASS daran haben, ihre Familie mit wirklich gesunden und möglichst hochwertigen Mahlzeiten zu verwöhnen und folglich wissen möchten, was zu einer vitalstoffreichen Ernährung gehört und was besser vermieden werden sollte.

Anzeige:

Die Mikrowelle verschwendet Platz in Ihrer Küche

Das Mikrowellengerät ist dabei einer jener Faktoren, die in der Küche von gesundheitsbewussten Menschen nichts verloren haben.

Der Platz ist sehr viel sinnvoller mit einer hochwertigen Saftpresse oder einem leistungsfähigen Mixer ausgefüllt.

In den Industrienationen schieben jedoch Millionen Menschen – teilweise jeden Tag – ihr Essen vor dem Verzehr in die Mikrowelle und müssen im Anschluss daran keineswegs wiederbelebt werden.

Warum also sollten wir auf die Mikrowelle und ihre (fragwürdigen) Vorteile verzichten?

Die Vorteile der Mikrowelle

"Vorteile" der Mikrowelle sind zweifelsohne vorhanden. Es handelt sich in der Hauptsache um die folgenden:

  • Die Mikrowelle schafft Zeit für eine weitere Stunde vor dem Fernseher (oder für eine andere wichtige Tätigkeit).
  • Die Mikrowelle erlaubt den Verzehr von Fast Food in Sekundenschnelle (Fast Food = industriell aus meist minderwertigen Rohstoffen hergestellte und mit einer Vielzahl an synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen versehene Komplettmahlzeiten).
  • Die Mikrowelle befriedigt jederzeit und in Windeseile den Wunsch nach warmen Mahlzeiten oder warmen Getränken.
  • Und vor allem: Die Mikrowelle erspart anspruchsvolle Denkprozesse wie z. B. wie bereite ich mir wann welche Mahlzeit aus welchen Zutaten zu, die ich wann und wo einkaufe – und zwar ohne meine 14 Lieblingssendungen (oder andere sinnvolle Freizeitbeschäftigungen) zu verpassen?

Die Nachteile der Mikrowelle

Darüber hinaus bringt eine Ernährung auf der Basis von Mikrowellenkost aber auch Nachteile mit sich.

Mikrowelle lässt Antioxidantien verschwinden

Antioxidantien sind bekanntlich lebensnotwendig, da sie jene freien Radikale bekämpfen, die andernfalls im Organismus extreme und sehr vielseitige Schäden verursachen können.

Diese Schäden äussern sich oft erst nach vielen Jahrzehnten in Form der als „Zivilisationskrankheiten“ bekannten Gesundheitsbeschwerden.

Es kann also davon ausgegangen werden, dass eine Ernährung, die arm an Antioxidantien ist, langfristig die Gesundheit schwächen und Zivilisationsleiden begünstigen kann.

Leider werden ausgerechnet diese Antioxidantien in der Mikrowelle vernichtet, wie Wissenschaftler des spanischen CEBAS-CSIC-Forschungsinstitutes der Universität Murcia feststellten.

Die Forscher entdeckten, dass Antioxidantien bei der Erwärmung in der Mikrowelle weitaus stärker geschädigt werden als bei anderen Erhitzungsmethoden.

Das Fachmagazin New Scientist berichtete über die Studie in seiner Ausgabe vom 25. Oktober 2003 und fasste die Ergebnisse der Untersuchung wie folgt zusammen:

Das schonende Dünsten sei die bei weitem gesündeste Art, um Gemüse zu erhitzen – während der Mikrowellenofen für diesen Zweck die denkbar schlechteste Methode sei.

Das Mikrowellen-Antioxidantien-Experiment

Die Forscher bestimmten zunächst den Gehalt an Flavonoiden (sekundäre Pflanzenstoffe aus der Familie der Polyphenole mit hohem antioxidativem Potential) in frisch geerntetem Brokkoli.

Das Gemüse wurde daraufhin auf vier verschiedene Arten zubereitet: Der Brokkoli wurde ganz normal gekocht, eine zweite Portion wurde im Dampfkochtopf zubereitet, eine dritte wurde schonend gedünstet und eine vierte Portion wurde im Mikrowellenherd essfertig gemacht.

Anschliessend wurde der Flavonoidgehalt des Brokkolis und der Kochflüssigkeit erneut gemessen.

Mikrowelle vernichtet 97 Prozent der Antioxidantien

Es zeigte sich, dass die Zubereitungsmethode enormen Einfluss auf den Endgehalt an Antioxidantien hat.

So betrug der Flavonoidverlust des Brokkolis durch normales Kochen 66 Prozent und durch die Zubereitung im Dampfkochtopf 47 Prozent. Nach schonendem Dünsten hingegen waren nur minimale Verluste messbar.

In der Mikrowelle jedoch verschwanden 97 Prozent der im rohen Broccoli ursprünglich vorhandenen Flavonoide und 74 bis 87 Prozent der anderen untersuchten antioxidativ wirksamen Substanzen. (Vallejo et al., 2003)

Selbst wenn also in der Mikrowelle vitalstoff- und antioxidantienreiche Lebensmittel zubereitet werden würden (anstatt Fertiggerichte, die bereits von vorn herein aufgrund ihrer industriellen Verarbeitung arm an Antioxidantien sind), kommt der Mensch kaum in den Genuss der Antioxidantien, weil sie im Mikrowellengerät grösstenteils zerstört werden.

Mikrowellenkost kann somit – ganz unauffällig – zur Entwicklung oder Verstärkung der geläufigen Zivilisationskrankheiten beitragen.

Aber auch ganz akute Krankheiten können die Folge von Mikrowellenkost sein. Ist das betreffende Lebensmittel nämlich beispielsweise mit Salmonellen oder anderen infektiösen Keimen belastet, so kann die Mikrowelle nicht vor einer Infektion schützen.

Salmonellen lieben Mikrowelle

Wird infiziertes Essen jedoch auf dem normalen Herd aufgewärmt, dann geschieht dem Konsumenten nichts.

Das zumindest wurde in einer Studie von Gessner und Beller festgestellt, die im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde.

Von 30 Personen, die eine aufgewärmte mit Salmonellen infizierte Mahlzeit assen, wurden 10 krank, 20 blieben gesund. Als man näher untersuchte, wie die Mahlzeiten aufgewärmt wurden, zeigte sich, dass alle 10 Erkrankten die Mikrowelle benutzt hatten, während die übrigen 20 das Essen auf dem normalen Herd erwärmt hatten.

Mikrowelle liebt Fastfood

Neben diesem direkten Nachteil der Mikrowellenkost auf die Gesundheit gibt es natürlich noch die indirekten Nachteile, auf die schon die weiter oben genannten vermeintlichen Vorteile hindeuteten.

So schafft die Mikrowelle beispielsweise mehr Freiraum für fragwürdige Freizeitbeschäftigungen – leider zu ungunsten einer gesunden Ernährung.

In den allermeisten Fällen dient die Mikrowelle ausserdem dem Erhitzen von Fertiggerichten.

Wie bereits weiter oben erwähnt, werden konventionelle Fertiggerichte in den meisten Fällen aus billigen und minderwertigen Rohstoffen hergestellt. Diese Rohstoffe wurden bereits vor der Weiterverarbeitung zum entsprechenden Produkt stark verarbeitet, behandelt und konserviert.

Letztendlich gelingt es nur noch mit Hilfe von synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen die entstandene Rohstoffmixtur in ein dauerhaft ansehnliches und essbares Endergebnis zu verwandeln.

Die negativen Folgen von Mikrowellenkost

Eine Ernährung aus Gerichten dieser Art kann auf Dauer zu einer chronischen Übersäuerung, zu Irritationen der Darmflora und folglich zu einem geschwächten Immunsystem führen.

Diese drei Aspekte jedoch können in Kombination mit dem erwähnten Antioxidantienmangel getrost zu den Hauptursachen der heute „beliebtesten“ Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden führen, nämlich zu oxidativem Stress und chronischen oder auch „stummen“ (das heisst unbemerkten) Entzündungen.

Anzeige:

Die positiven Folgen von frischer, vitalstoffreicher Kost

Mahlzeiten, Getränke oder Smoothies jedoch, die Sie z. B. mit einer hochwertigen Saftpresse oder einem leistungsfähigen Mixer zubereiten können, erfreuen mit ausschliesslich positiven Eigenschaften:

Sie versorgen den Organismus mit basischen Mineralstoffen und tragen zur Entsäuerung bei, sie regulieren die Darmflora und stärken aufgrund ihres Vitalstoff- und Enzymreichtums das Immunsystem.

Darüber hinaus sind sie prall gefüllt mit natürlichen Antioxidantien, so dass unser Körper bestmöglich vor oxidativem Stress und Entzündungen geschützt ist.

Adios Mikrowelle

Frische, vitalstoffreiche Mahlzeiten, die ohne Einsatz der Mikrowelle zubereitet werden, führen also zu gänzlich anderen und – im Vergleich zur Mikrowellenkost - vollkommen gegensätzlichen Zuständen im Körper, so dass es in Anbetracht dieser Überlegungen kaum schwer fallen kann, die Mikrowelle zu entsorgen und den nun frei gewordenen Platz sinnvoller zu nutzen.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Antioxidantien | Ernährung | Mikrowelle | Strahlung |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(5)

H.anna
geschrieben am: sonntag, 13. juli 2014, 01:37
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team, vielen lieben Dank für den interessanten Artikel. Ich habe die letzten paar Monate versucht ohne Mikrowelle zu leben und es klappt ganz gut.

In ein paar Monaten werde ich mir eine neue Küche zulegen und eine Mikrowelle kommt mir nicht mehr rein. Aber wie sieht es mit Induktionskochfeldern aus?

Alle meine Freundinnen sind begeistert, es sieht toll aus und ist auch super praktisch. Aber mein inneres Bauchgefühl sagt mir, dass es nicht gesund sein kann. Im Internet findet man nicht viel Info und die Küchenverkäufer meinen, dass es nur für Menschen mit einem Herzschrittmacher gefährlich werden kann.

Was meinen Sie dazu? Liebe Grüße, H.anna




Zentrum der Gesundheit:

Hallo H.anna
Sie haben Recht, noch gibt es kaum Informationen zu den Induktionsherden. Wenn Sie sich bei dem Gedanken nicht wohl fühlen, einen solchen zu nutzen, ohne zu wissen, was es mit dieser Technologie auf sich hat, dann bleiben Sie beim altbewährten Cerankochfeld. Wir werden in jedem Fall die Augen offen halten und das Thema aufgreifen, sobald wir ausreichende Informationen und Daten dazu gesammelt haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

emni
geschrieben am: dienstag, 01. juli 2014, 06:11
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ihr lieben :) wie schaut es denn aus mit dünsten in der Microwelle? Ich habe einen Dampfgarerer für meine Microwelle und nutzt den eigtl ganz gerne.. nur wenn ich das hier lese kann ich das ja dann doch lieber kochen? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Emni
Warum verwenden Sie nicht einfach einen ganz normalen Dampfgarer?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MiK
geschrieben am: montag, 30. juni 2014, 08:16
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo :-) Ich finde diesen Artikel inhaltlich sehr gelungen - Danke dafür! Die Polemik darin könnte jedoch den einen oder anderen, der gerade anfing, seine Komfortzone zu verlassen, abschrecken - das wäre doch schade, oder?

Eridanus2001
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 12:18
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team,
zuerst einmal: großes Lob für eure sehr informative Seite. Ich habe mir schon viele Seiten zuvor durchgelesen, aber eure Beiträge sind einfach super! In Bezug auf das Essen aus der Mikrowelle war ich allerdings sehr geschockt. Das war mir bislang nicht bekannt. Da ich einen normalen 8-Stunden-Arbeitstag habe, koche ich mir für gewöhnlich mein Mittagessen vor und wärme es dann in der Mikrowelle wieder auf. Als Veganer lege ich großen Wert auf gute Zutaten und eine entsprechende Zubereitung und so wird bei mir das Gemüse grundsätzlich nur gedünstet. Wie ich jetzt jedoch erfahren musste, nützt das alles nichts, wenn ich die ganzen guten Inhaltsstoffe durch den Einsatz einer Mikrowelle zerstöre. Kalt möchte ich mein Essen aber ungern zu mir nehmen. Da ich in dieser Hinsicht etwas „unkreativ“ bin, habt ihr vielleicht noch eine Idee zum Erwärmen von Speisen fernab der eigenen Küche. Das Resultat muss ja auch nicht heiß, sondern eben nur warm sein.

Vielen Dank im Voraus,
Corinna




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Corinna,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Lob :-)
Wenn es vor Ort (im Büro) keine der üblichen Aufwärmmethoden (Wasserbad, Backofen, Herdplatte) gibt, dann könnten Sie evtl. mittags der kalten Küche Vorzug geben (Salate (z. B. Hirsesalat mit Gemüse), Gemüsesticks mit Nüssen und Dip o. ä.) und abends dann zu Hause warm essen. Falls Sie Ihr Essen am Morgen kochen, dann könnten Sie es in einem Thermobehälter mit zur Arbeit nehmen. Allerdings sollte das Essen nicht heiß, sondern nur noch warm abgefüllt werden, da die sonst stundenlange Aufbewahrung bei hohen Temperaturen vermutlich ebenfalls zu einem Vitalstoffverlust führen würde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: montag, 22. august 2011, 10:19
eMail-Adresse hinterlegt

Wieder einmal ein super guter Artikel. Aber ich habe eine Frage.

Das Beispiel vom Brokkoli ist verstaendlich, aber wie verhaelt es sich bei Kartoffeln zum Beispiel. Die schmecken weder roh noch geduenstet. Wuerden sie in solchen Faellen empfehlen am einfach am Stueck gar kochen lassen?

Vielen Dank Liebe Gruesse
Lara




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lara,
lieben Dank für Ihre Mail und Ihr Lob :-)

Kartoffeln behalten am meisten Vitalstoffe, wenn sie wie Pellkartoffeln zubereitet, also mit der Schale gekocht werden. Dabei bleiben immer noch mehr wichtige Inhaltsstoffe erhalten, als wenn Sie sie in der Mikrowelle zubereiten würden. Andererseits essen Sie ja nicht nur Kartoffeln. Wenn Sie also gedämpfte Gemüse und frische Salate und dazu die eine oder andere Pellkartoffel essen, dann werden Sie durch das Gemüse und die Rohkost mit ausreichend Antioxidantien versorgt, so dass Sie für die Deckung Ihres Antioxidantienbedarfes die Kartoffel nicht mehr brauchen, diese also auch gebacken sein könnte.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Bewertung Zentrum der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Das Zentrum der Gesundheit erhält täglich zahlreiche Bewertungen und Feedbacks seiner Leserinnen und Leser. Viele Menschen setzen unsere Tipps und Empfehlungen in ihrem Alltag um und erleben dabei äusserst positive Veränderungen Ihres Befindens. Damit auch Sie von den Erfahrungen und Erlebnissen anderer Leserinnen und Leser profitieren können, veröffentlichen wir hier Bewertungen, Feedbacks und insbesondere Erfahrungsberichte, die das Zentrum der Gesundheit erhält.

weiterlesen

 

Krebsrisiko Handy

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mikrowellen-Strahlung von Mobiltelefonen könnte Hirntumoren und weitere Krebsarten auslösen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien liefern Beweis um Beweis für die schädliche Wirkung von Handystrahlung. Sogar die Behörden warnen inzwischen vor der übermässigen Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen – was die meisten Menschen nicht besonders interessiert. Im Gegenteil: Das Handy ist und bleibt der treue Begleiter des Neuzeitmenschen – am besten Tag und Nacht rund um die Uhr.

weiterlesen

 

Mikrowellen schaden der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

weiterlesen

 

Wirkung der Mikrowellen

(Zentrum der Gesundheit) - Hier sehen Sie ein Versuchs-Projekt einer jungen Dame, die eine schädliche Wirkung von mit Mikrowellen bestrahltem Wasser auf Pflanzen angemessen darstellen wollte. In diesem Projekt nahm sie gefiltertes Wasser und behandelte Trinkwasser auf zwei verschiedene Arten.

weiterlesen

 

Nahrungsmittelzusätze

(Zentrum der Gesundheit) - Das Glutamat ist der Nahrungszusatz Nr. 1. Dieser Geschmacksverstärker entwickelte sich zum wichtigsten Zusatzstoff in der industriellen Lebensmittelproduktion. Es ist in zahlreichen Fertigprodukten enthalten. Glutamat wird auf der Verpackung von Lebensmitteln oft nicht deklariert und verbirgt sich häufig hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker".

weiterlesen

 

Tiefkühlkost - Gut oder schlecht?

(Zentrum der Gesundheit) - Beim Thema Tiefkühlkost scheiden sich immer noch die Geister. Die einen sprechen vom optimalen Nährstofferhalt, die anderen von Zellschädigungen, die durch das Gefrieren entstehen und so das Lebensmittel für den Körper nahezu wertlos machen. Fakt ist: Je schneller ein Lebensmittel eingefroren wird, umso besser ist seine Qualität. Viele Nährstoffe bleiben erhalten, und auch die Zellschädigung fällt gering aus.

weiterlesen

 

Babynahrung - Die miesen Tricks

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden. - Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939

weiterlesen

 

Gefährliches Butteraroma in Popcorn

(Zentrum der Gesundheit) – Seit Jahren ist bekannt, dass künstliches Butteraroma (Diacetyl) wie es beispielsweise in Mikrowellen-Popcorn verwendet wird, eine schwere Lungenerkrankung – die so genannte "Popcorn-Lunge" – hervorrufen kann. Diacetyl zerstörte in der Vergangenheit vor allem die Lungen von Menschen, die in Popcorn-Fabriken arbeiten. Erschreckenderweise gibt es jedoch auch erkrankte Popcorn-Konsumenten. Wie kann man Diacetyl-Dämpfe meiden? In welchen Lebensmitteln steck Diacetyl?

weiterlesen

 

Fast Food macht süchtig

(Zentrum der Gesundheit) - Kann eine Tüte Chips ein Suchtverhalten wie Kokain auslösen? Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre untersuchten die Sucht nach Junk Food im Vergleich zur Drogenabhängigkeit und brachten dabei erschreckende Ergebnisse zum Vorschein. Die Sucht nach Junk Food verläuft in unserem Gehirn nach denselben Mechanismen, wie beispielsweise eine Kokainsucht.

weiterlesen

 

Giftige Chemikalien in Fast-Food-Verpackungen

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Studien belegen, dass Fast Food unserer Gesundheit schadet. Doch nicht nur die verwendeten Lebensmittel oder deren Zusatzstoffe sind schädlich - die Verpackung enthält oft noch viel giftigere Stoffe. Der "natürliche" Schein von Papier- oder Pappkarton-Verpackungen trügt. Lesen Sie selbst!

weiterlesen

 

Heisshunger stoppen

(Zentrum der Gesundheit) – Heisshunger scheint oft kaum mehr kontrollierbar zu sein. Er betrifft meist leider Ungesundes wie Süsses oder Fettiges. Werden zu viele Kohlenhydrate in Form von Weissmehl und Zucker meist in Verbindung mit minderwertigen Fetten aufgenommen, kann das ungünstige Folgen für die Gesundheit haben – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs ist alles möglich. Je mehr wir dem Hungergefühl nachgeben, desto öfter taucht es auf. Ein Teufelskreis! Stoppen Sie den Heisshunger mit den folgenden Tipps.

weiterlesen

 

McDonald’s vom britischen Gesundheitsminister engagiert

(Zentrum der Gesundheit) - Fast-Food-Industrie soll für gesündere Briten sorgen und arbeitet zu diesem Zweck seit neuestem mit dem britischen Gesundheitsministerium zusammen. Es ist so, als beauftrage man die Tabakindustrie ein Konzept gegen das Rauchen zu entwickeln. Lobbyisten an die Macht!

weiterlesen

 

Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe

(Zentrum der Gesundheit) - Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -sossen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.

weiterlesen

 

Mikrowellennahrung macht dick und erzeugt Krebs

(Health Department - Schweiz) - Kochen mit Mikrowellen? Der Kuss des Todes!! ... oder, besser gesagt, ein garantiertes PATENTREZEPT FÜR KREBS!! Diese pointierte Aussage findet man auf der Titelseite des bereits 1998 erschienenen Sonderdrucks des Journals of Natural Science. Darin werden die Ergebnisse der Arbeiten von Dr. Hans U. Hertel zu den schädlichen Auswirkungen von mikrowellenerhitzter Nahrung auf den menschlichen Organismus dargelegt, die er Anfang der 90er Jahre in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernard H. Blanc in der Schweiz durchgeführt hat ... zu einer Zeit, als noch niemand ahnte, dass wir zwei Jahrzehnte später in einem globalen Mikrowellenofen sitzen würden, verursacht durch den weltumspannenden Mobilfunk, durch Satelliten usw. Diese globale Belastung durch technisch erzeugte Mikrowellen ist eine tödliche Bedrohung für alles Leben.

weiterlesen

 

Das Aus für Mikrowellenöfen und Friteusen

(Zentrum der Gesundheit) - Mikrowellenöfen und Friteusen wurden aus öffentlichen Schulen verbannt – so wollte es ein neues Gesetz, das vom Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick, unterzeichnet wurde. Das neue Gesetz verlangte ausserdem, dass in Cafeterias und Mensas frisches Obst und frisches Gemüse angeboten werden, Tiefkühlgemüse hingegen vom Speiseplan verschwinden musste.

weiterlesen

 

McDonaldisierung der Gesellschaft

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie an Fast Food denken, was ist das erste, das Ihnen in den Sinn kommt? Vermutlich wird es McDonald`s sein. Jeden Tag besuchen 64 Millionen Kunden eins der 32.737 McDonald`s Restaurants, die sich mittlerweile schon in 117 Ländern ausgebreitet haben. McDonald`s ist nicht nur die grösste Fast Food Kette der Welt, sondern auch der grösste Fleischabnehmer und wahrscheinlich einer der grössten globalen Einflussfaktoren unserer Gesellschaft - lesen Sie selbst...

weiterlesen

 

Nährstoffverluste beim Kochen

(Zentrum der Gesundheit) – Beim Kochen, Backen, Braten und Dünsten gehen Nährstoffe verloren: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und auch Antioxidantien. Viele Menschen glauben, dass in Gekochtem keinerlei Vitamine und auch keine Mineralien mehr enthalten sind. Das aber ist falsch. Bei welcher Garmethode nun sind die Nährstoffverluste am höchsten, bei welcher am geringsten? Was muss beachtet werden, um die Nährstoffverluste geringstmöglich zu halten? Wie lauten die Regeln für vitalstoffreiches Kochen?

weiterlesen

 

Garmethoden - Kochen, dämpfen, dünsten & Co.

(Zentrum der Gesundheit) – Manchmal ist beim Kochen guter Rat teuer. In den Kochbüchern und Rezepten finden sich alle möglichen Fachbegriffe, z. B. Pochieren oder Sous-vide – und nicht jeder Hobbykoch weiss, was das ist und was er nun eigentlich tun soll. Auch ist nicht immer klar, wie die einzelnen Lebensmittel am besten zubereitet werden sollten. Sollte man Gemüse beispielsweise sieden, dämpfen oder doch besser dünsten? Was kann man tun, damit der Kuchen nicht so trocken wird? Was ist in Bezug auf die Kerntemperatur und Kochutensilien zu beachten? Und welche Lebensmittel eignen sich für die verschiedenen Garmethoden?

weiterlesen

 





6 Wochen Haarausfall-Kur
6 Wochen Haarausfall-Kur
statt EUR 99,25
EUR 79,90 6 Wochen Haarausfall-Kur