Kuhmilch


Kuhmilch ist nicht für Menschen geeignet. Im Gegenteil: Kuhmilch macht uns krank. Das bestätigen auch wissenschaftliche Studien.

Milch verursacht Krankheiten

Veröffentlichung am 20.10.2011 um 14:38 Uhr / Aktualisierung am 13.02.2012 um 15:24 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) – Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein soll. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.

Milch Milch wird mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht

Milch soll gesund sein

Viele Menschen wachsen mit der Behauptung auf, Milch sei gesund und sei vor allem gut für die Knochen - wegen dem hohen Calcium-Gehalt. Doch was steckt wirklich in der Milch? Kann der menschliche Körper Milch überhaupt richtig verwerten? Warum haben so viele Menschen eine Laktoseintoleranz? Die folgenden Punkte zeigen anhand wissenschaftlicher Studien, warum Milch ungesund ist. Lesen Sie selbst:

Milch schadet den Knochen

Es ist ein Trugschluss, dass Milch wegen ihrem Calcium-Gehalt gut für die menschlichen Knochen ist. Im Gegenteil, Milch scheint sogar das Risiko an Osteoporose zu erkranken zu steigern. In der Nurses' Health Study wurde beispielsweise gezeigt, dass der Verzehr von Milch keinen positiven Effekt auf die Knochendichte oder -stabilität hat und sogar das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen kann. (1) Aber warum ist das so, wenn doch so viel Calcium in der Milch steckt?

Ein Grund, warum Milch den Knochen eher Mineralstoffe entzieht, anstatt sie ihnen zur Verfügung zu stellen, ist, dass Milch den Körper übersäuert. Ist der Körper übersäuert, braucht er Mineralstoffe, um die angefallenen Säuren zu neutralisieren. Diese Mineralstoffe entzieht er dann körpereigenen Depots wie den Knochen oder Zähnen.

In einer anderen Studie (2), die im Jahre 2001 im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, konnte gezeigt werden, dass das Verhältnis von tierischem zu pflanzlichem Protein in der Nahrung ebenfalls einen Einfluss auf die Knochenstabilität hat.

Dort wurde gezeigt, dass ältere Frauen, die verhältnismässig viel tierisches Protein im Vergleich zu pflanzlichem Protein zu sich nahmen, verstärkt an Knochenabbau und Hüftfrakturen litten. Bei Frauen, die hingegen mehr pflanzliches Protein als tierisches aßen, kam es kaum zu diesen Problemen. Auch diese Studie spricht gegen den Nutzen von Milch für die Knochendichte.

Unsere Knochen haben ihren eigenen, komplexen Metabolismus, der über verschiedene Faktoren gesteuert wird. Knochen brauchen zwar Calcium, doch brauchen sie ebenfalls Vitamin D und andere Mineral- und Vitalstoffe, damit sie stark und kräftig wachsen können. Laut der oben genannten Studie, stecken wohl in pflanzlichen Proteinen auch wichtige Faktoren, die den Knochenabbau verhindern können. Daher ist es doch sinnvoller das nötige Calcium über pflanzliche Quellen anstatt über tierische Milchprodukte zu sich nehmen zu wollen.

Milch ist nicht die einzige Calcium Quelle

Milch oder Milchprodukte werden meistens als die Calcium Quellen schlechthin bezeichnet. Doch wie viel Calcium steckt in der Milch, und welche pflanzlichen Calcium Quellen gibt es?

Der Calcium Bedarf eines Erwachsenen liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 1000mg täglich. 100ml Milch enthalten in etwa 120mg Calcium, doch - wie oben bereits erwähnt - steht dieses Calcium unserem Körper nicht unbedingt auch zur Verfügung, weil Milch ein saures Produkt ist, das unseren Körper übersäuern kann und ihm damit eher Calcium entzieht als zufügt.

Basische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, übersäuern den Körper nicht und enthalten zudem Mineralstoffe, die vom Körper auch genutzt werden können. In 100g Mohnsamen ist beispielsweise schon mehr als das 10-Fache an Calcium im Vergleich zu 100ml Milch enthalten. Doch man muss nicht täglich Mohnsamen essen, um den Tagesbedarf zu decken.

Auch 500g Grünkohl, oder 150g Tahin (Sesammus) könnten schon alleine den Calcium Bedarf eines Erwachsenen decken. Mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, sollte es kein Problem sein, genügend Calcium zu sich zu nehmen.

Mohn, Sesam (bzw. Tahin), Mandeln, Brennnesselblätter, Champignons, Grünkohl, Petersilie, Spinat oder anderes grünes Blattgemüse sind nicht nur die Spitzenreiter der pflanzlichen Calcium Quellen, sie liefern zudem noch viele weitere Mineral- und Nährstoffe.

Das Gute an diesen Lebensmitteln ist, dass sie von unserem Körper ideal verwertet werden können, denn unser Körper kann Mineralstoffe nur in einem natürlichen Verhältnis optimal nutzen. Daher sollte man auch bei Nahrungsergänzungsmitteln darauf achten, dass es sich dabei um Mineralstoffe im natürlichen Verbund handelt (wie beispielsweise bei der Sango Meeres Koralle) und nicht um isolierte, einzelne Mineralstoffpräparate.

Milch ist schlecht für die Haut

Milch wurde in mehreren Studien (3) (4) (5) mit der Entstehung von Akne in Verbindung gebracht. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Milchtrinker eine viel grössere Chance haben, Akne zu entwickeln. Dafür scheinen verschieden Stoffe in der Milch verantwortlich zu sein.

Milch hat zudem einen sehr hohen Glykämischen Wert; was bedeutet, dass Milch den Insulinhaushalt stark beeinflusst. Dieser Einfluss wirkt sich wiederum auf andere Mechanismen aus, die am Ende zu Akne führen können.

Die Inhaltsstoffe der Milch haben die perfekte Zusammensetzung für das junge Kalb, aber nicht für uns Menschen. Natürlich könnte man die ungesunden Stoffe in der Milch herausfiltern, wie es die Wissenschaftler wohl vorhaben:

"Die Eliminierung der insulinotropen Reaktion, die durch das Molke-Protein der Milch ausgelöst wird, wird die wichtigste Aufgabe der zukünftigen Ernährungsforschung sein."
 

Aber wäre es nicht die einfachste Lösung, anzuerkennen, dass Milch nicht gut für den Menschen ist und daher einfach keine Milch zu trinken?

Menschen vertragen keine Milch

Warum wird zwanghaft versucht daran festzuhalten, dass Milch gut für uns ist? Wir vertragen Milch einfach nicht. Fast 75% der Weltbevölkerung leiden an einer Laktoseintoleranz (6), was bedeutet, dass sie nicht in der Lage sind, Milchprodukte richtig zu verdauen. Eine Laktoseintoleranz bringt folglich unangenehme Symptome wie Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall oder Kopfschmerzen mit sich.

Wie kommt es zur Laktoseintoleranz?

Die Laktase ist ein Enzym, das zur Verdauung von der Laktose (Milchzucker) aus Milchprodukten notwendig ist. Fehlt dieses Enzym, kann unser Körper Laktose nicht verdauen, diese gelangt in unseren Dickdarm, wo sie von den Darmbakterien zu Stoffen umgewandelt wird, die zu den genannten Symptomen führen. Die meisten Menschen hören mit der Produktion des Laktase Enzyms im Alter von 5 Jahren auf, da der Körper keine Milch mehr braucht.

Weniger Gesundheitsprobleme ohne Milch

Es ist bekannt, dass Menschen, die an verschiedensten Gesundheitsproblemen litten, eine deutliche Besserung erlebt haben, nachdem sie einfach nur tierische Milchprodukte vermieden haben. Verdauungsprobleme, Reizdarmsyndrom, Allergiene, Hautausschlag, Akne, Neurodermitis oder Infektionen der Nasennebenhöhlen und der Ohren können durch eine Einschränkung des Milchkonsums fühlbar gebessert werden.

Diabetes durch Milch

Milch wurde auch in mehreren Studien (7) (8) (9) mit Diabetes Mellitus Typ 1 in Verbindung gebracht. Offenbar erhöht Kuhmilch vor allem bei Kindern das Risiko an Diabetes zu erkranken. Immer mehr Beweise deuten darauf hin, dass das Immunsystem des Darmes eine entscheidende Rolle bei Diabetes 1 spielt.

Die Proteine der Milch - vor allem wohl das A1 Beta-Casein, das in Milch enthalten ist - beeinflussen das Gleichgewicht im Darm und können so zum Ausbruch von Diabetes führen.

Im Einklang dazu, konnte in einer anderen Studie (10) gezeigt werden, dass Stillen mit Muttermilch, Kinder vor dem Ausbruch von Diabetes 1 schützen kann. Es ist eigentlich auch logisch, dass man seine Babies nicht mit der Milch füttert, die für junge Kühe gedacht ist. Das wäre gewissermassen so, als ob eine Ziege ihr Junges mit Kuhmilch füttern würde.

Milch erhöht das Krebsrisiko

Eine schwerwiegende Folge des Milchkonsums ist, dass Milch offenbar das Krebsrisiko erhöhen kann. Verschiedene wissenschaftliche Forschungen (11) (12) (13) (14) haben einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milchprodukten und dem Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken aufgezeigt.

Die natürliche Funktion von Milch ist es, das Wachstum eines neugeborenen Kalbes zu unterstützen. Daher enthält Milch natürlich auch verschiedene Wachstumsfaktoren. Es wäre nicht abwegig, wenn gerade diese Wachstumsfaktoren einen ungewollten Effekt auf das Zellwachstum haben und somit Krebs verursachen können.

Denn Milch beeinflusst nicht nur den Insulinspiegel (wie oben bereits erwähnt), sondern erhöht auch den Spiegel eines Wachstumsfaktors namens insulin-like growth factor I (dt.: Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor 1, oder kurz IGF-I). Dieser IGF-I stimuliert - wie der Name schon sagt - das Wachstum. IGF-I wird allerdings auch mit verschiedenen Krebsarten wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs und auch mit Akne in Verbindung gebracht. (15) (16) (17)

In einer anderen Studie (18) wurde darüber diskutiert, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass bei Kindern oder Säuglingen ganz andere Reaktionen durch Milch ausgelöst werden, als bei Erwachsenen. Bei Kindern könnte Kuhmilch die Ausschüttung von körpereigenen Hormonen so umprogrammieren, dass dies im Erwachsenenalter zu Krebs oder Herzerkrankungen führen kann.

Milch vermeiden - Krankheiten vermeiden

All diese Risiken, die Kuhmilch für unseren Körper haben kann, kann man vermeiden, indem man Milch vermeidet. Vielleicht denken Sie nun:

"Ich würde Milch ja meiden, aber ich brauche sie für die Zubereitung von so vielen Speisen."

Das stimmt nicht. Man kann Milch und Milchprodukte gut durch pflanzliche Alternativen ersetzen. Man muss es nur ausprobieren - es ist einfacher als man denkt.

Milch beim Frühstück ersetzen

Ein gesundes Frühstück braucht keine Milch. Ein Obstsalat oder ein grüner Smoothie ist ideal für den Start in den Tag. Anregungen dazu finden Sie unter diesem Link: Grüne Smoothies.

Doch viele Menschen essen zum Frühstück ein Müsli mit Milch oder Joghurt und trinken einen Tee oder Kaffee mit Milch dazu.

Abgesehen vom Kaffee, der generell nicht zu einem gesunden Frühstück gehört, kann man die Kuhmilch ganz leicht durch pflanzliche Milch wie Mandelmilch oder biologische Kokosmilch ersetzen. Das gilt ebenfalls für den Joghurt, denn es gibt auch Joghurts, die auf pflanzlicher Basis beruhen. Mehr zum Thema Mandelmilch oder Milchersatz finden Sie auch in diesem Text: Milch-Ersatz.

Menschen, die beim Frühstück nicht auf Brot mit Butter verzichten wollen, können die Butter ganz einfach durch Bio-Kokosfett, andere pflanzliche Fette oder pflanzliche Aufstriche ersetzen. Je nach Geschmack gibt es neutrale oder auch lecker gewürzte Aufstriche, die meist auf der Basis von Sonnenblumenkernöl hergestellt werden.

An dieser Stelle sollte auch erwähnt werden, dass normales Brot - genau wie Bohnenkaffee - auf einem gesunden Frühstückstisch nichts verloren haben. Eine Alternative zu Bohnenkaffee kann zum Beispiel Getreidekaffee oder Lupinenkaffee sein. Mehr zum Thema Brot und Getreide finden Sie in diesen beiden interessanten Artikeln:

Milch beim Mittag- oder Abendessen vermeiden

Zum Braten, Backen oder Kochen kann man Butter am besten durch Bio-Kokosnussöl ersetzen. Biologisches Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch richtig lecker. Lesen Sie mehr über die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Kokosöl. Unter folgendem Link finden Sie Rezepte mit Kokosöl.

Wer den Kokosgeschmack nicht unbedingt mag, der kann auch andere pflanzliche Fette wie zum Beispiel rotes Palmöl in Bio-Qualität verwenden. Doch Kartoffeln, Karotten, oder Brokkoli, welche man oft mit Butter serviert bekommt, schmecken auch mit Kokosöl richtig lecker. Probieren Sie es aus.

Ein weiterer toller Ersatz für Milchprodukte wie Butter kann auch einfach das Mus einer Avocado sein. Avocados kann man sehr vielseitig in der Küche einsetzen. Man kann sie zu Brotaufstrichen verarbeiten, sie als Dickungsmittel in grüne Smoothies beigeben, oder in Dressings, Saucen oder Suppen an Stelle von Sahne verwenden. Avocados haben die tolle Eigenschaft dem Essen eine gewisse Cremigkeit zu verleihen. Ausserdem tragen die gesunden Fette der Avocado dazu bei, dass wir fettlösliche Vitamine aus der Nahrung besser aufnehmen können.

Sie sehen, so schwer ist es gar nicht, Milch zu vermeiden. Es gibt so viele tolle Lebensmittel, die unserem Körper bei einer abwechslungsreichen Ernährung alles liefern, was er braucht. Selbst der Calcium Bedarf, kann mit viel frischem Obst und Gemüse ganz einfach gedeckt werden.

Quellen zum Thema Milch und Krankheiten:

  1. Feskanich D et al., "Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study." Am J Public Health. 1997 Jun;87(6):992-7.
    (Milch, Calcium und Knochenabbau bei Frauen)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  2. Sellmeyer DE et al., "A high ratio of dietary animal to vegetable protein increases the rate of bone loss and the risk of fracture in postmenopausal women. Study of Osteoporotic Fractures Research Group."
    (Ein grosses Verhältnis von tierischem zu pflanzlichem Protein erhöht den Knochenabbau und das Risiko von Knochenbrüchen bei Frauen nach der Menopause) Am J Clin Nutr. 2001 Jan;73(1):118-22.
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  3. Melnik BC. "Evidence for acne-promoting effects of milk and other insulinotropic dairy products."
    (Belege für Akne-verursachende Effekte von Milch und anderen insulinotropen Molke-Produkten) Nestle Nutr Workshop Ser Pediatr Program. 2011;67:131-45.
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  4. Danby FW. "Nutrition and acne." Clin Dermatol. 2010 Nov-Dec;28(6):598-604.
    (Ernährung und Akne)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  5. Melnik BC, Schmitz G. "Role of insulin, insulin-like growth factor-1, hyperglycaemic food and milk consumption in the pathogenesis of acne vulgaris." Exp Dermatol. 2009 Oct;18(10):833-41.
    (Die Rolle von Insulin, dem Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktor 1, hyperglykämischem Essen und Milch Verzehr in Zusammenhang mit Akne)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  6. Pribila BA et al., "Improved lactose digestion and intolerance among African-American adolescent girls fed a dairy-rich diet." J Am Diet Assoc. 2000 May;100(5):524-8; quiz 529-30.
    (Laktose Verdauung und Laktoseintoleranz bei Mädchen)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  7. Laugesen M, Elliott R. "Ischaemic heart disease, Type 1 diabetes, and cow milk A1 beta-casein." N Z Med J. 2003 Jan 24;116(1168):U295.
    (Herzerkrankungen, Diabetes 1 und A1 Beta-Casein aus Milch)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  8. Gerstein HC. "Cow's milk exposure and type I diabetes mellitus. A critical overview of the clinical literature." Diabetes Care. 1994 Jan;17(1):13-9.
    (Kuhmilch und Diabetes 1: Ein kritischer Überblick)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  9. Wasmuth HE, Kolb H. "Cow's milk and immune-mediated diabetes." Proc Nutr Soc. 2000 Nov;59(4):573-9.
    (Kuhmilch und Diabetes 1)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  10. Alves JG. et al., "Breastfeeding Protects Against Type 1 Diabetes Mellitus: A Case-Sibling Study." Breastfeed Med. 2011 Aug 5.
    (Stillen schützt vor Diabetes 1)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  11. Cramer DW. "Lactase persistence and milk consumption as determinants of ovarian cancer risk." Am J Epidemiol. 1989 Nov;130(5):904-10.
    (Laktase Persistenz und Milchkonsum als Faktoren für Eierstockkrebs)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  12. Fairfield KM et al., "A prospective study of dietary lactose and ovarian cancer." Int J Cancer. 2004 Jun 10;110(2):271-7.
    (Laktose und Eierstockkrebs)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  13. Larsson SC et al., "Milk, milk products and lactose intake and ovarian cancer risk: a meta-analysis of epidemiological studies." Int J Cancer. 2006 Jan 15;118(2):431-41.
    (Milch, Milchprodukte und Laktose in Bezug auf Eierstockkrebs)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  14. Larsson SC et al., "Milk and lactose intakes and ovarian cancer risk in the Swedish Mammography Cohort." Am J Clin Nutr. 2004 Nov;80(5):1353-7.
    (Milch und Laktose in Bezug auf Eierstockkrebsrisiko)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  15. Danby FW. "Acne, dairy and cancer: The 5alpha-P link." Dermatoendocrinol. 2009 Jan;1(1):12-6.
    (Akne, Molke und Krebs)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  16. Kleinberg DL, Barcellos-Hoff MH. "The pivotal role of insulin-like growth factor I in normal mammary development." Endocrinol Metab Clin North Am. 2011 Sep;40(3):461-71, vii.
    (Die zentrale Rolle des Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors 1 bei der normalen Brustentwicklung)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  17. Ferrís-Tortajada J et al., "Dietetic Factors Associated With Prostate Cancer. Protective Effects of Mediterranean Diet." Actas Urol Esp. 2011 Sep 27.
    (Ernährung und Prostatakrebs)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  18. Martin RM et al., "Milk and linear growth: programming of the igf-I axis and implication for health in adulthood." Nestle Nutr Workshop Ser Pediatr Program. 2011;67:79-97.
    (Milch und lineares Wachstum: Programmierung der IGF-1 Achse und Beeinflussung der Gesundheit im Erwachsenenalter)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
     


TV-Magazin "Welt der Wunder" - Milch macht krank


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(13)

Petra Z.
geschrieben am: Donnerstag, 17. November 2011, 09:41
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Guten Tag, ich habe ein Frage zur Milch, als Bestandteil der Ernährung bei Säuglingen. Oft wird empfohlen ab ca 7. Monat abends einen Milch-Getreide-Brei zu geben (zubereitet mit frischer Vollmilch). So mache ich es jetzt seit einer Woche bei meinem Kind. Muss ich da Bedenken haben? Soll ich lieber den Brei ohne Milch zubereiten? Oder gibt es Alternativen? Vielen Dank für Ihre Antwort. Viele Grüße Petra Z.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Petra,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Alter von sieben Monaten sollte Ihr Baby Milch ausschliesslich in Form von Muttermilch erhalten. Kuhmilch wird von verantwortungsbewussten Fachleuten erst ab 12, besser jedoch erst ab 18 Monaten empfohlen (wenn überhaupt). Bereiten Sie die Beikost mit Muttermilch zu oder - wenn Sie hauptsächlich noch stillen - auch mit Wasser. Wenn Sie bereits abgestillt haben, was wirklich schade wäre, dann bereiten Sie den Brei mit Pre-Milch oder - falls Ihr Baby allergiegefährdet bzw. schon Allergien hätte - mit der von Arzt oder Hebamme empfohlenen Milchnahrung zu. Um ganz ohne Milch auszukommen oder um auf pflanzliche Milchsorten umzusteigen, ist Ihr Baby noch zu klein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter
geschrieben am: Donnerstag, 17. November 2011, 06:55
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Danke für Ihren Newsletter. Dass Milch ungesund ist, stimme ich Ihnen voll zu. Das gilt aber nicht zwangsläufig für Rahm und Butter, die ja keine - oder kaum - dieser umstrittenen Milchproteine enthalten. Auf jeden Fall ist Butter einiges gesünder als die vielen Margarinen aus gehärteten billigen Fetten. Und auch Rahm macht nicht dick, wie behauptet wird, sondern ist eine prima Zutat z.B. zu einem Fruchtsalat, sauren Früchten wie Ananas, Zitrusfrüchten oder zu Müesli, anstelle von Milch. Bei manchen von Ihnen erwähnten Alternativen, z.B. Palmöl, sind die ökologischen Folgen des Anbaus bedenklich.
Freundliche Grüsse Dieter




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Nägeli,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir stimmen Ihnen absolut zu, dass Butter deutlich empfehlenswerter ist als die Mehrheit der auf dem Markt befindlichen Margarinen. Wenn Butter verzehrt wird, sollte sie jedoch in Form von Rohmilchbutter verzehrt werden, die es in manchen ausgewählten Spezialitätenshops - meist direkt vom Erzeuger - noch oder wieder gibt. Sahne und Butter können selbstverständlich zu einer Gewichtszunahme führen, doch hängt dies natürlich ganz besonders von der Zusammensetzung der übrigen Nahrung bzw. der einzelnen Mahlzeiten ab.
Ihren Kommentar in Bezug auf Palmöl nehmen wir gerne zum Anlass, um unseren Text dahingehend zu ergänzen, dass wir selbstredend von Kokosöl und rotem Palmöl aus biologischer und nachhaltiger Erzeugung sprechen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Petra
geschrieben am: Donnerstag, 17. November 2011, 06:48
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihren Newsletter, den ich mit Interesse gelesen habe. Sehr interessant und nützlich fand ich die Informationen über Mandeln. Leider kenne ich das Rezpt für Mandel-Vanille-Milch nicht und würde dies gern ausprobieren. Können Sie mir bitte das Rezept senden oder sagen, wo ich dies finden kann? Vielen Dank schon im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen Petra




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Petra,
das gewünschte Rezept finden Sie hier:

Milch-Ersatz

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Doris Kugler
geschrieben am: Mittwoch, 16. November 2011, 09:37
eMail-Adresse hinterlegt


Ich kann diesen Bericht nur bestätigen. Ich habe Lactoseintoleranz und fühle mich am wohlsten wenn ich mich ohne Milch und Milchprodukte ernähre. Es ist schon bezeichnet dass im asiatischen Raum keine Milch und Milchprodukte von Erwachsenen verzehrt wird. Sie haben als Eiweißlieferant denn auch das wird der Milch ja nachgesagt, dass sie viel Eiweiß enthält, abgesehen vom Calcium, Sojamilch, Sojaprodukte. Tofu usw.

Und bezeichnender Weise haben Frauen in diesen Ländern keinerlei Wechselbeschwerden wie sie in der europäischen Kultur Gang und Gäbe sind. Ich ernähre mich seit Jahren hauptsächlich mit viel Sojaprodukten, dass ich auch als Fleischersatz nehme und kann nur bestätigen, dass es mir besser geht und ich keinerlei Wchselbeschwerden hatte. Mit meinen 54 Jahren, habe ich diesen Wechsel komplikationslos und ohne Beschwerden überstanden.

Mir geht es damit blendend.


Salvatore
geschrieben am: Dienstag, 15. November 2011, 21:47
eMail-Adresse hinterlegt


Zum weitergeben


Anne kreiss
geschrieben am: Dienstag, 15. November 2011, 21:12
eMail-Adresse hinterlegt

Sie empfehlen Cocosöl bzw.Palmöl? Wissen wie das hergestellt wird?www.youtube.com/watch?v=UueyuQNwGXM und www.regenwald.org




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Kreiss,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen beide Öle selbstverständlich in biologischer Qualität aus nachhaltiger Landwirtschaft, so dass deren Ökobilanz bedeutend besser ist als jene von herkömmlichen Margarinen, Fetten oder gar von tierischen Produkten, wo schon allein für den Anbau der Futtermittel Regenwälder geopfert werden. Bevor man also aus ökologischen Gründen auf hochwertiges Bio-Kokosöl verzichtet, wäre es bedeutend vernünftiger, z. B. vegetarisch zu leben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter Vogel
geschrieben am: Dienstag, 15. November 2011, 12:21
eMail-Adresse hinterlegt


Das trifft nur für die verarbeitete Milch zu, siehe Dr. Max Otto Bruker "Der Murks mit der Milch". Von Rohmilch von Kühen auf der Weide ist nichts zu befürchten, denn wir trinken diese seit einem halben Jahrhundert. Keiner ist davon krank geworden. Im Gegenteil, meine Frau hat durch Kuhwarme Milchbäder ihre Schuppenflechte wegbekommen. Kein Arzt vorher hat ihr helfen können, sie müßte damit leben, wurde ihr gesagt.


Mirja Erd
geschrieben am: Dienstag, 15. November 2011, 11:24
eMail-Adresse hinterlegt
Der Artikel zum Thema "Milch" hat mir sehr gut gefallen, da ich mich selbst schon einige Jahre damit befasse und doch immer wieder auf hochgezogene Augenbrauen meiner Gesprächspartner stoße. Jedoch weiß ich, wie schwierig es ist, gute Alternativen für verwendetet Milchprodukte zu finden. Abgesehen davon, dass Kaffee ein Genussmittel ist, schmeckt dieser mit Kokos- oder Mandelmilch so, dass man gerne der Frühstückstradition bricht und stattdessen Tee aufbrüht.

Wer den Geschmack von Butter liebt, für den ist alles andere immer nur ein schlechter Ersatz. Soyamilch ist auch meistens mit Beigeschmack und es gibt tatsächlich für uns nur eine, die keine Schauer beschert. Für Käse gibt es keine Alternative, auch Soyakäse ist nicht das, was man lieben gelernt hat. Ich habe festgestellt, dass viele Speisen nicht mehr zum Verzehr kommen, weil sie mit den Austauschzutaten geschmacklich nicht mehr bereichern. Hinzu kommt, dass überall Magermilchpulver, Molkepulver oder sonstige milchige Bestandteile untergerührt sind. Als Fazit sei gesagt: Am besten ist es Gemüse und Obst zu essen, ab und an Fisch und Biofleisch, dazu einige Vollkorngetreide.
Da muss man kreativ werden und zwangsläufig gesund!
Roman Pröls
geschrieben am: Dienstag, 15. November 2011, 10:35
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Mein Kommentar an die Bayerische Verbraucherberatung am 28.10.2011:
Was Ihre Empfehlung für Milch und Milchproduke anbetrifft, kann ich leider auch keinen positiven Aspekt erkennen. Nicht nur, daß die Milch mit Jod überladen ist und bereits Kinder damit gechädigt werden. Sie werden kaum einen Heilpraktiker finden, der Milch als gesund ansieht (was Ärzte in diesem Lande betrifft, würde ich Ihnen empfehlen, das Video von ZDF vom 10.03.2010: „Ein Pharmareferent packt aus“, anzusehen).

Auch neuere wissenschaftliche Untersuchungen weisen nach, wie ungesund Milch ist. Kein Säugetier ernährt sich von der Milch anderer Säugetiere. Der natürliche Instinkt verhindert dies. Der Mensch hat diesen schon lange verloren.
Mit freundlichen Grüßen!
Eine Anrtort darauf habe ich natürlich nicht erhalten.
Herr Müller
geschrieben am: Montag, 07. November 2011, 18:12
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Danke für ihre Antwort, eine kurze Frage hab ich allerdings noch. Aufgrund des Preises von Quellen wie z.B. St. Leonhard, würd ich doch gefiltertes Wasser bevorzugen. Meine Eltern besitzen so eine Anlage. Ist dann gefiltertes Leitungswasser eher eine Notlösung, oder ist es unbedenklich und mit St. Leonhard zu vergleichen? Könnte ich mir selbst gefiltertes Wasser in Glasflaschen abfüllen und ein paar Wochen aufbewahren? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Müller,
vielen Dank für Ihr freundliches Feedback.
Das Wasser aus einer Quelle trägt natürlich schon eine andere Information in sich als ein aufbereitetes und gefiltertes Leitungswasser. Dennoch gilt letzteres - im Vergleich zum ungefilterten Leitungswasser und zu kohlensäurehaltigen Wässern - als eine gute Alternative. Die mögliche Aufbewahrungszeit ist schwer festzulegen. Meist wird aufgrund einer Verkeimungsgefahr davor gewarnt, selbst abgefülltes Wasser wochenlang aufzubewahren. Die Verkeimungsgefahr hängt von der Art der Filteranlage ab und vermutlich auch von der Keimfreiheit der Flaschen, in die sie abfüllen. Kühl gelagert können Sie das Wasser jedoch sicher zwei Wochen aufbewahren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas
geschrieben am: Montag, 07. November 2011, 16:25
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Milch ist ungesund! OK Aber was spricht gegen Butter? und was gegen Kaffee? dafür liegen keine mir bekannten Studien vor.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Butter und Sahne sind zwar in der Tat vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet - für viele Menschen - nicht annähernd so bedenklich wie die Milch. Wenn von Butter und Sahne abgeraten wird, dann tun das die entsprechenden Ernährungsfachleute aufgrund der grossen Menge gesättigter Fette, die in diesen Produkten enthalten sind und die lange Zeit (und je nach Quelle oft auch heute noch) als Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose uvm. galten.

Zu Kaffee finden Sie hier interessante Informationen: 

Ist Kaffee gesund?

und

Die Wirkung von Koffein


Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Herr Müller
geschrieben am: Sonntag, 30. Oktober 2011, 21:25
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Guten Tag, ich trinke seit einiger Zeit Gerolsteiner Medium (viel Hydrogencarbonat), da ich dachte, ich tue meinem Körper damit etwas Gutes. Heute hab ich allerdings gelesen, dass mineralstoffarmes, stilles Wasser zur Entsäuerung viel geeigneter sei!? Welches Wasser empfehlen Sie mir nun? Oder sogar Leitungswasser? Meine zweite Frage bezieht sich auf Obst wie Bananen, Paprika, Tomaten... Ich habe immer Angst, wegen der vielen Spritzmittel und BIO kann ich mir auf Dauer leider nicht leisten. Vielleicht können Sie mir auch dabei einen guten Rat geben. Dankeschön




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Entsäuerung geht es darum, sehr viel zu trinken und dabei nicht noch zusätzliche Säuren aufzunehmen, wie das bei Mineralwasser mit Kohlensäure der Fall ist. Um die Entgiftung zu fördern, ist mineralarmes Wasser besonders gut geeignet, da es Stoffwechselrückstände löst und zur Ausscheidung bringt. Die Mineralstoffversorgung sollte besser über die Nahrung erfolgen und erst zweitrangig über das Wasser. Wenn Sie jedoch gerne Gerolsteiner Wasser trinken, dann wählen Sie doch wenigstens die Naturell-Ausführung. Andernfalls gibt es mineralienarme Wässer in den Bio-Supermärkten (z. B. Leonhardsquelle, Lauretana etc.). Leitungswasser wäre ebenfalls möglich, aber nur, wenn Sie über einen Wasserfilter verfügen.

Was nun die Spritzmittelrückstände an Obst und Gemüse betrifft, so empfehlen wir zwar, sofern möglich, Bio-Ware zu kaufen. Falls dies jedoch nicht möglich ist, dann überwiegen dennoch die Vorteile einer obst- und gemüsereichen Ernährung, auch wenn diese aus konventionellen Lebensmitteln zusammengestellt wird. Wenn Sie auf Früchte und Gemüse verzichten, verzichten Sie also nicht nur auf mögliche Spritzmittelrückstände, sondern auf eine Vielzahl an lebensnotwendigen Antioxidantien, Enzymen und Vitalstoffen. Bedenken Sie ausserdem, dass Nutzvieh ebenfalls mit Futtermitteln gefüttert wird, die aus der konventionellen Landwirtschaft stammen, sich in tierischen Produkten die möglichen Spritzmittelrückstände folglich in geballter (weil kumulierter) Form befinden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter
geschrieben am: Samstag, 22. Oktober 2011, 22:27
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Das oben über Milch gesagte trifft nur auf die verarbeitete Milch zu (siehe Dr.Bruker: "Der Murks mit der Milch").




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Vogel,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Rohmilch von glücklichen Kühen aus biologischer Haltung (auf der Weide, ohne Antibiotika-Fütterung,...) enthält mit Sicherheit weniger Schadstoffe als herkömmliche Milch. Rohmilch hat zudem den Vorteil, dass ihre natürlichen Nährstoffe nicht durch eine industrielle Verarbeitung zerstört wurden.
Doch die oben genannten Stoffe wie Laktose, Wachstumshormone oder Wachstumsfaktoren sind auch in Rohmilch enthalten. Daher sind wir der Ansicht, dass biologische Rohmilch zwar noch die beste Wahl ist, aber trotzdem nicht zu einer gesunden Ernährung beiträgt.

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit