Kuhmilch


Kuhmilch ist nicht für Menschen geeignet. Im Gegenteil: Kuhmilch kann krank machen – wie immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen.


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Milch verursacht Krankheiten

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(Zentrum der Gesundheit) – Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Dennoch glauben noch immer viele Menschen, Milch sei gesund. Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch – zumindest wenn diese in der aktuell verfügbaren Qualität und der heute empfohlenen Menge verzehrt wird. Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen. Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit. Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko.

Milch verursacht Krankheiten © Konstantin Yuganov - Fotolia.com

Milch schadet den Knochen

Milch enthält viel Calcium, und Calcium wiederum ist gut für die Knochen. Das aber bedeutet nicht, dass Milch den Knochen nützt oder anderweitig gesund sein muss – wovon die halbe Welt auszugehen scheint, was jedoch ein echter Trugschluss ist.

Schon im April 2009 veröffentlichte das Fachjournal Osteoporosis International eine Studie, die zeigte, dass die Knochendichte der vegan lebenden Studienteilnehmerinnen (Frauen im Klimakterium) absolut identisch war mit der Knochendichte der "normal" essenden Frauen.

Allein die Milch kann also nicht für gesunde Knochen verantwortlich sein – wie wir auch hier bereits erklärt haben.

Derselben Meinung ist eine ganz aktuelle Studie vom Oktober 2014. Darin schrieben die schwedischen Forscher rund um Prof. Karl Michaëlsson, dass Milch höchstwahrscheinlich völlig nutzlos für die Knochen sei, man also mit dem Verzehr von Milch auch nicht einer Osteoporose oder Knochenbrüchen vorbeugen könne.

Ja, man Milch vielmehr sparsam verzehren solle (wenn überhaupt), da sie das Knochenbruchrisiko sogar erhöhen könne.

Die mehr als 60.000 teilnehmenden Frauen wurden über durchschnittlich zwanzig Jahre hinweg von den Wissenschaftlern begleitet, die etwa 45.000 Männer im Durchschnitt elf Jahre lang.

Im Laufe der Studie erlitten rund 17.000 Frauen und 5.000 Männer Knochenbrüche.

Nun könnte man denken, dass bevorzugt jene Menschen Knochenbrüche erlebten, die sehr wenig Milch zu sich nahmen. Das aber war nicht der Fall.

Prof. Michaëlsson und sein Team vom Karolinska Institutet in Stockholm/Schweden konnten aber keineswegs feststellen, dass eine erhöhte Aufnahme von Milch das Risiko für Knochenbrüche senkte. Im Gegenteil, Milchverzehr hatte in dieser Studie das Risiko für osteoporotische Frakturen noch erhöht.

Mit jedem täglichen Glas Milch nahm das allgemeine Knochenbruchrisiko der Frauen um 2 Prozent zu, das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 9 Prozent.

Damit nicht genug. Die Forscher beobachteten nicht nur ein erhöhtes Knochenbruchrisiko bei den Milchfans, sondern auch einen früheren Todeseintritt.

Früher Tod durch Milch

Während der Studiendauer starben 15.000 Frauen und 10.000 Männer. Die Forscher ermittelten, dass offenbar gerade jene Personen verfrüht starben, die besonders gerne Milch tranken.

Mit zunehmendem Milchverzehr erhöht sich somit das Sterberisiko.

Mehr als drei Gläser (durchschnittlich 680 ml) Milch täglich erhöhten das Sterberisiko demnach am drastischsten, weniger als ein kleines Glas (im Durchschnitt 60 ml) Milch am Tag schien das Sterberisiko jedoch nicht zu erhöhen.

Bei Frauen war diese Wirkung stärker ausgeprägt als bei Männern, was zeigt, wie gedankenlos es sein kann, Frauen in den Wechseljahren zu hohem Milchkonsum zu raten, um vor Osteoporose geschützt zu sein.

Der Osteoporoseschutz tritt nicht ein und das Leben endet früher!

Ganz so neu sind diese Erkenntnisse jedoch nicht. Schon mindestens seit dem Jahr 1997 weiss man aus der sog. Nurses` Health Study (einer Studie mit Krankenschwestern), dass der Verzehr von Milch keinen positiven Effekt auf die Knochendichte oder -stabilität hat und sogar das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen kann.(1)

Eine mögliche Erklärung für die schädliche Wirkung der Milch ist laut Prof. Michaëlsson und Kollegen die folgende:

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Milch fördert Entzündungsprozesse

Der im Milchzucker enthaltene Einfachzucker Galactose gilt als entzündungsfördernd. Und so zeigten auch in Prof. Michaëlssons Studie die Blutanalysen der Milchtrinker erhöhte Entzündungswerte sowie einen erhöhten oxidativen Stresspegel.

Entzündliche Prozesse jedoch sind in Kombination mit oxidativem Stress der Anfang nahezu jeder Krankheit – ganz gleich ob es sich um Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Arthritis, Osteoporose, Neurodermitis, Reizdarmsyndrom, Allergien, chronische Nebenhöhlenentzündungen, Parkinson, entzündliche Darmerkrankungen, Alzheimer, Krebs oder was auch immer handelt.

Der verfrühte Tod der Milchtrinker ist daher kein Wunder.

Wundern darf man sich nur über so manche gut gemeinten Tipps (nicht selten direkt vom Kinderarzt), wie z. B. die Verabreichung von Lactose an kleine Kinder mit Verstopfung. Auf diese Weise wird schon in jungen Jahren die Saat für chronische Krankheiten ausgebracht. Denn Lactose besteht zur Hälfte aus Galactose.

Milch in der Kindheit – Knochenbrüche im Alter

Gerade Kinder und Jugendliche sollen vermeintlichen "Experten" zufolge viel Milch aufnehmen, damit sich ein stabiles Knochengerüst bilden kann.

Dr. Diane Feskanich und ihr Team von der Harvard University im US-amerikanischen Boston stellten jedoch im Jahr 2013 fest: Eine vermehrte Milchaufnahme im Teenageralter kann das Risiko von Hüftgelenksbrüchen im späteren Verlauf des Lebens keineswegs positiv beeinflussen.

Ganz im Gegenteil: Die Beobachtung der fast 100.000 Teilnehmer ergab, dass ein hoher Milchkonsum bei männlichen Heranwachsenden das Risiko für spätere Knochenbrüche sogar erhöhen könnte.

Das aber ist nicht der einzige Nachteil der Milch, mit dem Kinder rechnen müssen. Milchverzehr erhöht vermutlich die Gefahr, bereits im Kindesalter an Diabetes Typ 1 zu erkranken.

Diabetes durch Milch

Mehrere Studien(7) (8) (9) zeigen einen Zusammenhang zwischen Diabetes Typ 1 und dem Milchverzehr.

Als Autoimmunerkrankung entwickelt sich Diabetes Typ 1 dann, wenn das Immunsystem plötzlich der Meinung ist, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse seien gefährliche Feinde, die umgehend vernichtet werden müssen.

Da sozusagen das Head Office des Immunsystems im Darm lokalisiert ist, spielt die Darmgesundheit bei der Entwicklung von Autoimmunerkrankungen eine wichtige Rolle.

Die Proteine der Milch – vor allem das sog. A1 Beta-Casein – scheinen das Darmmilieu negativ zu beeinflussen und begünstigen damit Irritationen des Immunsystems – wie eben auch Diabetes Typ 1.

Im Einklang dazu, konnte in einer anderen Studie(10) gezeigt werden, dass Stillen mit Muttermilch Kinder vor dem Ausbruch von Diabetes Typ 1 schützen kann. Es ist daher äusserst empfehlenswert, Säuglinge NICHT mit Kuhmilchprodukten bzw. Säuglings-Fertigmilchen auf Grundlage von Kuhmilch zu füttern, sondern sie ganz einfach zu stillen.

In einer weiteren Studie(18) wurde darüber diskutiert, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass bei Kindern oder Säuglingen ganz andere Reaktionen durch Milch ausgelöst werden als bei Erwachsenen. Bei Kindern könnte Kuhmilch die Ausschüttung von körpereigenen Hormonen so umprogrammieren, dass dies im Erwachsenenalter zu Krebs oder Herzerkrankungen führen kann.

Doch damit nicht genug. Die Milch beeinträchtigt die Gesundheit von Kindern noch in ganz anderem Mass…

Kranke Kinder durch Milch

Milch ist einer der Hauptgründe dafür, dass viele Kinder ständig an Atemwegsinfekten (Husten, Schnupfen), an fiebrigen Erkältungen und Mittelohrentzündungen leiden.

Auch das gehäufte Auftreten von Asthma ist bei manchen Kindern auf einen reichlichen Milchverzehr zurück zu führen.

Das Risiko für diese Beschwerden steigt übrigens mit dem Verarbeitungsgrad der Milch!

Je natürlicher und ursprünglicher die Qualität der verzehrten Milch nämlich ist, umso gesünder sind ihre Konsumenten.

Doch bricht leider oft schon bei der Erwähnung des Wortes "Rohmilch" allgemeine Panik aus.

Gänzlich unbehandelte Rohmilch, die sozusagen direkt nach dem Melken abgefüllt wird, kann dann auch tatsächlich naturgemäss bakteriell belastet sein.

Einerseits handelt es sich jedoch lediglich um die natürlichen Bakterien der Kuh-Muttermilch, die keine Probleme bereiten.

Andererseits können auch schädliche Erreger darunter sein – umso mehr übrigens, je weniger artgerecht die Kuh gehalten wird, sprich, je häufiger sie Kraftfutter aus Gensoja und Genmais erhält, je weniger Auslauf sie hat etc.

Rohmilch aus artgerechter Haltung mit Weidegang und natürlichem Futter birgt hingegen kaum Risiken.

Da die wenigsten Menschen Zugang zu einer solchen Milchqualität haben, fürchtet man sich heutzutage trotz hochtechnisierter Ställe und makelloser Melkanlagen vor denselben milchbedingten Krankheiten wie noch im Mittelalter: Listeriose, Tuberkulose und EHEC.

Welch Wunder, dass jene Teile der Landbevölkerung, die auch heute noch Rohmilch trinken, überhaupt noch am Leben sind. Und nicht nur das!

Sie sind zudem noch sehr viel gesünder als jene, die sich mit der so sicheren und keimfreien H-Milch aus dem Supermarkt versorgen.

Die Milch macht’s: Fieber, Erkältungen, Mittelohrentzündungen & Asthma

Aus Studien weiss man längst, dass Kinder, die auf dem Land leben und vornehmlich Rohmilch trinken, ein bis zu 30 Prozent niedrigeres Risiko haben, an Atemwegsinfektionen zu erkranken als Kinder, die behandelte Milch bekommen.

Erhitzt man die Rohmilch vor dem Verzehr, dann steigt das Krankheitsrisiko der Kinder merklich an.

Wird die Milch dabei "nur" pasteurisiert, sind die Kinder zwar bereits krankheitsanfälliger als die Rohmilch-Kinder. Aber ganz so kränklich wie die H-Milch-Kinder sind sie noch nicht.

Trinken die Kinder jedoch H-Milch, so leiden sie häufig an der gesamten Palette der heute üblichen Kinderprobleme, nämlich an fiebrigen Infekten sowie Mittelohrentzündungen und Atemwegsinfekten wie Schnupfen und Husten.

Andere Randfaktoren, wie beispielsweise die Ernährung der Kinder, konnten in den entsprechenden Studien als beeinflussende Parameter offenbar ausgeschlossen werden.

H-Milch: Die schlimmste Milch

Eine dieser Studien ist die ganz aktuelle sog. "Pasture" Langzeitstudie, die im Oktober 2014 im Journal of Allergy and Clinical Immunology erschienen ist.

Rund 8.000 Kinder aus Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland und der Schweiz nahmen an der Pasture-Studie teil. Etwa die Hälfte lebte auf Bauernhöfen.

Nach dem ersten Lebensjahr wurde das Blut der Kinder immunologisch untersucht. Es zeigte sich ein einheitliches Bild:

Genau wie wir es schon bei den oben vorgestellten Studien gesehen haben, erhöht die Milch auch bei Kindern die Entzündungsmarker (CRP-Wert) im Blut:

Kinder, die H-Milch tranken, hatten dabei noch viel höhere CRP-Werte als Rohmilch-Kinder.

Wenn man jetzt noch bedenkt, in welch engem Zusammenhang hohe Entzündungswerte mit der Entwicklung chronischer Erkrankungen wie Asthma einhergehen, dann darf man sich nur noch wundern, wenn Kinder mit Asthma konsequent ihr tägliches Glas Milch serviert bekommen – gefolgt von der Milchschnitte, dem Joghurt und vielen weiteren Milchprodukten mehr.

Dabei würden sie von einer milchfreien Ernährung ganz erheblich profitieren oder sollten zumindest eine hochwertige naturbelassene Rohmilch erhalten.

Kaum haben die neuen Erdenbürger jedoch endlich ihre Kindheit samt zig Erkältungen und Mittelohrentzündungen überstanden, wartet in der Pubertät schon das nächste Übel der Milch.

Milch fördert Akne

Milch wurde in mehreren Studien(3) (4) (5) mit der Entstehung von Akne in Verbindung gebracht. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Milchtrinker eine viel grössere Chance haben, Akne zu entwickeln als Jugendliche, die der Milch nichts abgewinnen können.

Milch lässt nämlich den Insulinspiegel sehr stark steigen. Dieser Einfluss wirkt sich wiederum auf andere Mechanismen aus, die am Ende zu Akne führen können.

Doch keine Sorge, gewichtige Forscher sind schon dabei, das Problem zu lösen:

"Die Eliminierung der insulinotropen Reaktion, die durch das Molke-Protein der Milch ausgelöst wird, wird die wichtigste Aufgabe der zukünftigen Ernährungsforschung sein."

Leider wirkt die Milch nicht allein über den steigenden Insulinspiegel negativ auf die Haut, sondern über weitere Faktoren mehr – wie wir unter "Milch erhöht das Krebsrisiko" erklären, so dass bei Akne die sicherste Vorgehensweise das vollständige Meiden der Milch darstellt.

Bei chronischen Durchfällen ohne erkennbare Ursache ist dies ebenfalls die beste Erste-Hilfe-Massnahme – zumindest so lange, bis eine mögliche Laktoseintoleranz ausgeschlossen werden konnte.

Chronische Durchfälle? Die Milch könnte der Grund sein

Die aufgeführten Aspekte zeigen bereits, dass sich Milch über vielerlei Symptome und Wirkmechanismen als für Menschen unverträglich erweist.

Interessanterweise aber ist lediglich die Laktoseintoleranz als Milchunverträglichkeit anerkannt.

Diese betrifft zwar fast 75% der Weltbevölkerung(6), in Europa jedoch ist der Anteil der Laktoseintoleranten viel geringer (10%) und daher nicht ganz so alltäglich wie beispielsweise in Afrika oder Asien.

Laktoseintolerante sind aus genetischen Gründen nicht in der Lage dazu, den in der Milch enthaltenen Milchzucker (Lactose) richtig zu verdauen.

Es kommt in der Folge zu unangenehmen Symptomen wie Blähungen, Bauchkrämpfen, Durchfall oder Kopfschmerzen.

Alles über die Laktoseintoleranz lesen Sie hier: Laktoseintoleranz – Ursachen und Lösungen

Zu Beginn unseres Artikels war bereits die Rede davon, dass Milch unsere Lebenszeit verkürzen kann, weil sie chronische Entzündungsprozesse fördert und damit den Weg für viele Krankheiten ebnet.

Auch manche Krebsarten gehen nachweislich auf chronische Entzündungsprozesse zurück und wachsen daher schneller, wenn häufig die Milch auf dem Speiseplan steht.

Doch hat die Milch noch ganz andere Eigenschaften auf Lager, die allesamt das Krebswachstum beschleunigen bzw. das Krebsrisiko erhöhen können.

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Milch erhöht das Krebsrisiko

Die Aufgabe der Milch ist bekanntlich die folgende: Ein Säugling – der noch keine feste Nahrung aufnehmen kann – soll mit allem versorgt werden, um möglichst rasch wachsen zu können.

Daher enthält Milch verschiedene sog. Wachstumsfaktoren. Kuhmilch enthält davon sehr viel mehr als beispielsweise die menschliche Muttermilch. Schliesslich soll das Kalb sehr viel schneller wachsen und sehr viel schwerer werden, als ein menschlicher Säugling dies zu tun pflegt.

Gerade aber diese Wachstumsfaktoren sind es, die einen ungewollten Effekt auf das Zellwachstum von Krebszellen haben. Sie können das Krebswachstum regelrecht anfachen.

Einer dieser Wachstumsfaktoren ist der sog. insulin-like growth factor I (dt.: Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor 1, oder kurz IGF-I).

Er wird insbesondere mit den folgenden Krebsarten in Verbindung gebracht: Brustkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs, aber auch mit der bereits oben erwähnten Akne.(15) (16) (17)

Darüber hinaus ist die heute in der Massentierhaltung erzeugte Milch besonders stark mit Hormonen belastet. So enthält Milch aus der industriellen Landwirtschaft viel zu viel Estronsulfat. Dabei handelt es sich um eine Östrogenverbindung, die unter Verdacht steht, Hoden-, Prostata- und Brustkrebs erzeugen zu können.

In Milch aus traditioneller Erzeugung finden sich deutlich geringere Hormongehalte. Der Grund liegt in der hier viel kürzeren Melkperiode verborgen.

Details dazu lesen Sie hier: Milch enthält krebserregende Hormone

Wenn Sie daher an Krebs leiden, wenn in Ihrer Familie ein erhöhtes Krebsrisiko besteht oder wenn Sie von einer Krankheit betroffen sind, die mit chronisch entzündlichen Prozessen einhergeht, wäre es eine äusserst gute Idee, die Milch umgehend aus Ihrem Speiseplan zu streichen!

Genau wie viele Menschen vor Ihnen auch, werden Sie alsbald eine Besserung Ihres Befindens feststellen.

Leben ohne Milch? – Ganz einfach!

Und wenn Sie jetzt glauben, ohne Milch & Milchprodukte nicht klar zu kommen, dann lesen Sie einfach hier weiter:

Sie machen sich Sorgen, weil Sie der Meinung sind, ohne Milch einen Calciummangel zu riskieren? Informieren Sie sich hier:

Sie möchten konkret wissen, was Sie für Ihre Knochengesundheit tun können? Hier finden Sie alle relevanten Informationen:

Gesunde Rezepte ohne Milch finden Sie überdies in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. hier:

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Quellen:


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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(19)

Yasmina
geschrieben am: mittwoch, 12. mã¤rz 2014, 18:42
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Ich hatte mein Leben lang chronisch entzündete Mandeln. Später kam auch eine chronisch verstopfte Nase dazu. Schuld waren Milchprodukte. Seit ich sie komplett weglasse habe ich keine Probleme mehr mit den Mandeln und kann wieder perfekt durchatmen. Milch ist artfremd und das Immunsystem kann darauf stark reagieren. Meine Mandeln waren völlig überlastet. Ich vermisse zwar Kaffee mit Kuhmilch aber ich finde es schön Pflanzenmilch zu trinken und damit keinem Lebewesen mehr zu schaden. Und Eis mache ich mir selbst mit gefrorenen Bananen. Das ist sehr lecker und gesund.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yasmina
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren Erfahrungsbericht!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schnuckeline
geschrieben am: sonntag, 16. februar 2014, 12:09
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Guten Tag. Ihr Artikel über Milch fand ich sehr interessant. Wie sieht es mit Kefir aus? Ich stelle Kefir durch einen" kaukasischen Pilz" selber her. Brauche aber dafür natürlich Milch.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnuckeline
Kefir hat aufgrund seines hohen Mikroorganismengehalts - im Vergleich zu unfermentierten Milchprodukten - zwar auch gesundheitliche Vorteile. Doch verschwinden die im Artikel aufgeführten Nachteile durch den Kefir leider nicht. Doch ist natürlich klar, dass nicht jeder Mensch empfänglich für die milchtypischen Nachteile ist. Hier muss also jeder selbst abwägen, was für ihn selbst nun günstig ist und was nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Informatio
geschrieben am: dienstag, 11. februar 2014, 21:25
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Zivilisation bedeutet Selbstzerstörung. Deshalb entstehen in ihr Behauptungen, die völlig "umgekippt" sind. Milch war für die meisten Naturbergvölker nicht nur lebenserhaltend. Sie garantierte eine "sturmfeste" Gesundheit. Als Beispiel seien die autark lebenden Schweizer Alpenbauern genannt. Wer es nicht glauben kann, der sollte sich mal mit den Studien von Weston A. Price im Lötschental (1931) und von Adolf Roos im Goms (1930) beschäftigen, die diesen kerngesunden Menschenschlag noch antrafen. Dann wird hier jeder merken, dass der obige Artikel nur Quatsch darstellt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Informatio
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Bitte verwechseln Sie jedoch die Gesamternährungsweise und Lebensweise der Schweizer Bergvölker in den 1930er Jahren und die Qualität deren Milch nicht mit dem heutigen Durchschnittsbewohner einer Industrienation, der sich im Supermarkt mit Industriemilch eindeckt. Auch ist davon auszugehen, dass jene Menschen, die damals und in den genannten Regionen keine Milch vertrugen, gar nicht erst überlebt haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Minister
geschrieben am: donnerstag, 19. september 2013, 21:55
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Guter Bericht, eine Frage bleibt mir jedoch noch. Milch übersäuert ja den Magen und ist aus diesem Grund ungesund. Was ist aber mit dem Magen des Kalbes? Kann doch nicht sein, dass der übersäuert wird und dem Kalb Mineralstoffe raubt und das im Wachstum. Gibt es eine Erklärung dafür? Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Minister
Mit ein Grund dafür, dass Kuhmilch für Menschen nicht ideal ist, ist die Tatsache, dass Menschen keine Kälber sind. Kälber sind also für die Verdauung der Milch ihrer Mutter bestens ausgestattet und werden von der Milch weder übersäuert noch leiden sie an einem Mineralstoffmangel.
Wie aus unserem Artikel ersichtlich, wohnen der Kuhmilch überdies sehr viel mehr Nachteile für den Menschen inne als allein die Übersäuerung infolge eines verstärkten Milchproduktekonsums - siehe die Absätze über Akne, Krebsrisiko und Diabetes.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Aden
geschrieben am: vorgestern, 17:10
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Warum wird Milch noch von so vielen Stellen empfohlen? Nicht nur Medien, auch das Bundesministerium für Ernährung rät zum Milchkonsum. Ich versteh nicht warum.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Aden,
stellen Sie sich vor, das Bundesministerium würde das Gegenteil verkünden und von Milch abraten. Was würde geschehen? Schauen Sie sich in Ihrem Supermarkt um, schauen Sie die viele Meter langen Regalwände mit Milchprodukten an, werfen Sie einen Blick auf die Umsatzzahlen der milchverarbeitenden Industrie... Sie sehen, es ist nicht möglich, dass offizielle Stellen in naher Zukunft von der Milch abraten werden - ob diese vielen Menschen nun gut tut oder nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 16. september 2012, 23:17
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Liebes ZDG-Team Mohnsamen sind, wie Sie erwähnen, sehr calciumreich. Ich lasse mir die Mohnsamen jeweils bereits im Laden mahlen. Ich geniesse sie zu meinen Mahlzeiten morgens und mittags, jeweils 2-3 Esslöffel roh. Wieviel Phytinsäure enthalten sie? Wieviel kann pro Tag ungefähr verzehrt werden, so dass eine negative Wirkung auf die Resorption von Mineralstoffen ausbleibt? Enthalten sie auch Phytase, welche in Kombination mit Milchsäure die Phytinsäure abbauen kann? Danke für Ihre Infos!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um den phytinsäureabbauenden Enzymgehalt im Mohn zu erhöhen und den Phytinsäuregehalt zu senken, sollten Sie die ganzen Mohnsamen ein bis zwei Tage einweichen und anschliessend in einem hochwertigen Mixer zerkleinert zu sich nehmen. Naturgemäss ist der Phytinsäuregehalt in ungekeimten Saaten immer höher.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Petra Z.
geschrieben am: donnerstag, 17. november 2011, 09:41
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Guten Tag, ich habe ein Frage zur Milch, als Bestandteil der Ernährung bei Säuglingen. Oft wird empfohlen ab ca 7. Monat abends einen Milch-Getreide-Brei zu geben (zubereitet mit frischer Vollmilch). So mache ich es jetzt seit einer Woche bei meinem Kind. Muss ich da Bedenken haben? Soll ich lieber den Brei ohne Milch zubereiten? Oder gibt es Alternativen? Vielen Dank für Ihre Antwort. Viele Grüße Petra Z.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Petra,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Alter von sieben Monaten sollte Ihr Baby Milch ausschliesslich in Form von Muttermilch erhalten. Kuhmilch wird von verantwortungsbewussten Fachleuten erst ab 12, besser jedoch erst ab 18 Monaten empfohlen (wenn überhaupt). Bereiten Sie die Beikost mit Muttermilch zu oder - wenn Sie hauptsächlich noch stillen - auch mit Wasser. Wenn Sie bereits abgestillt haben, was wirklich schade wäre, dann bereiten Sie den Brei mit Pre-Milch oder - falls Ihr Baby allergiegefährdet bzw. schon Allergien hätte - mit der von Arzt oder Hebamme empfohlenen Milchnahrung zu. Um ganz ohne Milch auszukommen oder um auf pflanzliche Milchsorten umzusteigen, ist Ihr Baby noch zu klein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter
geschrieben am: donnerstag, 17. november 2011, 06:55
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Danke für Ihren Newsletter. Dass Milch ungesund ist, stimme ich Ihnen voll zu. Das gilt aber nicht zwangsläufig für Rahm und Butter, die ja keine - oder kaum - dieser umstrittenen Milchproteine enthalten. Auf jeden Fall ist Butter einiges gesünder als die vielen Margarinen aus gehärteten billigen Fetten. Und auch Rahm macht nicht dick, wie behauptet wird, sondern ist eine prima Zutat z.B. zu einem Fruchtsalat, sauren Früchten wie Ananas, Zitrusfrüchten oder zu Müesli, anstelle von Milch. Bei manchen von Ihnen erwähnten Alternativen, z.B. Palmöl, sind die ökologischen Folgen des Anbaus bedenklich.
Freundliche Grüsse Dieter




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Nägeli,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir stimmen Ihnen absolut zu, dass Butter deutlich empfehlenswerter ist als die Mehrheit der auf dem Markt befindlichen Margarinen. Wenn Butter verzehrt wird, sollte sie jedoch in Form von Rohmilchbutter verzehrt werden, die es in manchen ausgewählten Spezialitätenshops - meist direkt vom Erzeuger - noch oder wieder gibt. Sahne und Butter können selbstverständlich zu einer Gewichtszunahme führen, doch hängt dies natürlich ganz besonders von der Zusammensetzung der übrigen Nahrung bzw. der einzelnen Mahlzeiten ab.
Ihren Kommentar in Bezug auf Palmöl nehmen wir gerne zum Anlass, um unseren Text dahingehend zu ergänzen, dass wir selbstredend von Kokosöl und rotem Palmöl aus biologischer und nachhaltiger Erzeugung sprechen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Petra
geschrieben am: donnerstag, 17. november 2011, 06:48
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Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihren Newsletter, den ich mit Interesse gelesen habe. Sehr interessant und nützlich fand ich die Informationen über Mandeln. Leider kenne ich das Rezpt für Mandel-Vanille-Milch nicht und würde dies gern ausprobieren. Können Sie mir bitte das Rezept senden oder sagen, wo ich dies finden kann? Vielen Dank schon im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen Petra




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Petra,
das gewünschte Rezept finden Sie hier:

Milch-Ersatz

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Doris Kugler
geschrieben am: mittwoch, 16. november 2011, 09:37
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Ich kann diesen Bericht nur bestätigen. Ich habe Lactoseintoleranz und fühle mich am wohlsten wenn ich mich ohne Milch und Milchprodukte ernähre. Es ist schon bezeichnet dass im asiatischen Raum keine Milch und Milchprodukte von Erwachsenen verzehrt wird. Sie haben als Eiweißlieferant denn auch das wird der Milch ja nachgesagt, dass sie viel Eiweiß enthält, abgesehen vom Calcium, Sojamilch, Sojaprodukte. Tofu usw.

Und bezeichnender Weise haben Frauen in diesen Ländern keinerlei Wechselbeschwerden wie sie in der europäischen Kultur Gang und Gäbe sind. Ich ernähre mich seit Jahren hauptsächlich mit viel Sojaprodukten, dass ich auch als Fleischersatz nehme und kann nur bestätigen, dass es mir besser geht und ich keinerlei Wchselbeschwerden hatte. Mit meinen 54 Jahren, habe ich diesen Wechsel komplikationslos und ohne Beschwerden überstanden.

Mir geht es damit blendend.


Salvatore
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 21:47
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Zum weitergeben


Anne kreiss
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 21:12
eMail-Adresse hinterlegt

Sie empfehlen Cocosöl bzw.Palmöl? Wissen wie das hergestellt wird?www.youtube.com/watch?v=UueyuQNwGXM und www.regenwald.org




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Kreiss,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen beide Öle selbstverständlich in biologischer Qualität aus nachhaltiger Landwirtschaft, so dass deren Ökobilanz bedeutend besser ist als jene von herkömmlichen Margarinen, Fetten oder gar von tierischen Produkten, wo schon allein für den Anbau der Futtermittel Regenwälder geopfert werden. Bevor man also aus ökologischen Gründen auf hochwertiges Bio-Kokosöl verzichtet, wäre es bedeutend vernünftiger, z. B. vegetarisch zu leben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter Vogel
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 12:21
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Das trifft nur für die verarbeitete Milch zu, siehe Dr. Max Otto Bruker "Der Murks mit der Milch". Von Rohmilch von Kühen auf der Weide ist nichts zu befürchten, denn wir trinken diese seit einem halben Jahrhundert. Keiner ist davon krank geworden. Im Gegenteil, meine Frau hat durch Kuhwarme Milchbäder ihre Schuppenflechte wegbekommen. Kein Arzt vorher hat ihr helfen können, sie müßte damit leben, wurde ihr gesagt.


Mirja Erd
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 11:24
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Der Artikel zum Thema "Milch" hat mir sehr gut gefallen, da ich mich selbst schon einige Jahre damit befasse und doch immer wieder auf hochgezogene Augenbrauen meiner Gesprächspartner stoße. Jedoch weiß ich, wie schwierig es ist, gute Alternativen für verwendetet Milchprodukte zu finden. Abgesehen davon, dass Kaffee ein Genussmittel ist, schmeckt dieser mit Kokos- oder Mandelmilch so, dass man gerne der Frühstückstradition bricht und stattdessen Tee aufbrüht.

Wer den Geschmack von Butter liebt, für den ist alles andere immer nur ein schlechter Ersatz. Soyamilch ist auch meistens mit Beigeschmack und es gibt tatsächlich für uns nur eine, die keine Schauer beschert. Für Käse gibt es keine Alternative, auch Soyakäse ist nicht das, was man lieben gelernt hat. Ich habe festgestellt, dass viele Speisen nicht mehr zum Verzehr kommen, weil sie mit den Austauschzutaten geschmacklich nicht mehr bereichern. Hinzu kommt, dass überall Magermilchpulver, Molkepulver oder sonstige milchige Bestandteile untergerührt sind. Als Fazit sei gesagt: Am besten ist es Gemüse und Obst zu essen, ab und an Fisch und Biofleisch, dazu einige Vollkorngetreide.
Da muss man kreativ werden und zwangsläufig gesund!
Roman Pröls
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 10:35
eMail-Adresse hinterlegt
Mein Kommentar an die Bayerische Verbraucherberatung am 28.10.2011:
Was Ihre Empfehlung für Milch und Milchproduke anbetrifft, kann ich leider auch keinen positiven Aspekt erkennen. Nicht nur, daß die Milch mit Jod überladen ist und bereits Kinder damit gechädigt werden. Sie werden kaum einen Heilpraktiker finden, der Milch als gesund ansieht (was Ärzte in diesem Lande betrifft, würde ich Ihnen empfehlen, das Video von ZDF vom 10.03.2010: „Ein Pharmareferent packt aus“, anzusehen).

Auch neuere wissenschaftliche Untersuchungen weisen nach, wie ungesund Milch ist. Kein Säugetier ernährt sich von der Milch anderer Säugetiere. Der natürliche Instinkt verhindert dies. Der Mensch hat diesen schon lange verloren.
Mit freundlichen Grüßen!
Eine Anrtort darauf habe ich natürlich nicht erhalten.
Herr Müller
geschrieben am: montag, 07. november 2011, 18:12
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Danke für ihre Antwort, eine kurze Frage hab ich allerdings noch. Aufgrund des Preises von Quellen wie z.B. St. Leonhard, würd ich doch gefiltertes Wasser bevorzugen. Meine Eltern besitzen so eine Anlage. Ist dann gefiltertes Leitungswasser eher eine Notlösung, oder ist es unbedenklich und mit St. Leonhard zu vergleichen? Könnte ich mir selbst gefiltertes Wasser in Glasflaschen abfüllen und ein paar Wochen aufbewahren? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Müller,
vielen Dank für Ihr freundliches Feedback.
Das Wasser aus einer Quelle trägt natürlich schon eine andere Information in sich als ein aufbereitetes und gefiltertes Leitungswasser. Dennoch gilt letzteres - im Vergleich zum ungefilterten Leitungswasser und zu kohlensäurehaltigen Wässern - als eine gute Alternative. Die mögliche Aufbewahrungszeit ist schwer festzulegen. Meist wird aufgrund einer Verkeimungsgefahr davor gewarnt, selbst abgefülltes Wasser wochenlang aufzubewahren. Die Verkeimungsgefahr hängt von der Art der Filteranlage ab und vermutlich auch von der Keimfreiheit der Flaschen, in die sie abfüllen. Kühl gelagert können Sie das Wasser jedoch sicher zwei Wochen aufbewahren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas
geschrieben am: montag, 07. november 2011, 16:25
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Milch ist ungesund! OK Aber was spricht gegen Butter? und was gegen Kaffee? dafür liegen keine mir bekannten Studien vor.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Butter und Sahne sind zwar in der Tat vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet - für viele Menschen - nicht annähernd so bedenklich wie die Milch. Wenn von Butter und Sahne abgeraten wird, dann tun das die entsprechenden Ernährungsfachleute aufgrund der grossen Menge gesättigter Fette, die in diesen Produkten enthalten sind und die lange Zeit (und je nach Quelle oft auch heute noch) als Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose uvm. galten.

Zu Kaffee finden Sie hier interessante Informationen: 

Ist Kaffee gesund?

und

Die Wirkung von Koffein


Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Herr Müller
geschrieben am: sonntag, 30. oktober 2011, 21:25
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Guten Tag, ich trinke seit einiger Zeit Gerolsteiner Medium (viel Hydrogencarbonat), da ich dachte, ich tue meinem Körper damit etwas Gutes. Heute hab ich allerdings gelesen, dass mineralstoffarmes, stilles Wasser zur Entsäuerung viel geeigneter sei!? Welches Wasser empfehlen Sie mir nun? Oder sogar Leitungswasser? Meine zweite Frage bezieht sich auf Obst wie Bananen, Paprika, Tomaten... Ich habe immer Angst, wegen der vielen Spritzmittel und BIO kann ich mir auf Dauer leider nicht leisten. Vielleicht können Sie mir auch dabei einen guten Rat geben. Dankeschön




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Entsäuerung geht es darum, sehr viel zu trinken und dabei nicht noch zusätzliche Säuren aufzunehmen, wie das bei Mineralwasser mit Kohlensäure der Fall ist. Um die Entgiftung zu fördern, ist mineralarmes Wasser besonders gut geeignet, da es Stoffwechselrückstände löst und zur Ausscheidung bringt. Die Mineralstoffversorgung sollte besser über die Nahrung erfolgen und erst zweitrangig über das Wasser. Wenn Sie jedoch gerne Gerolsteiner Wasser trinken, dann wählen Sie doch wenigstens die Naturell-Ausführung. Andernfalls gibt es mineralienarme Wässer in den Bio-Supermärkten (z. B. Leonhardsquelle, Lauretana etc.). Leitungswasser wäre ebenfalls möglich, aber nur, wenn Sie über einen Wasserfilter verfügen.

Was nun die Spritzmittelrückstände an Obst und Gemüse betrifft, so empfehlen wir zwar, sofern möglich, Bio-Ware zu kaufen. Falls dies jedoch nicht möglich ist, dann überwiegen dennoch die Vorteile einer obst- und gemüsereichen Ernährung, auch wenn diese aus konventionellen Lebensmitteln zusammengestellt wird. Wenn Sie auf Früchte und Gemüse verzichten, verzichten Sie also nicht nur auf mögliche Spritzmittelrückstände, sondern auf eine Vielzahl an lebensnotwendigen Antioxidantien, Enzymen und Vitalstoffen. Bedenken Sie ausserdem, dass Nutzvieh ebenfalls mit Futtermitteln gefüttert wird, die aus der konventionellen Landwirtschaft stammen, sich in tierischen Produkten die möglichen Spritzmittelrückstände folglich in geballter (weil kumulierter) Form befinden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter
geschrieben am: samstag, 22. oktober 2011, 22:27
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Das oben über Milch gesagte trifft nur auf die verarbeitete Milch zu (siehe Dr.Bruker: "Der Murks mit der Milch").




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Vogel,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Rohmilch von glücklichen Kühen aus biologischer Haltung (auf der Weide, ohne Antibiotika-Fütterung,...) enthält mit Sicherheit weniger Schadstoffe als herkömmliche Milch. Rohmilch hat zudem den Vorteil, dass ihre natürlichen Nährstoffe nicht durch eine industrielle Verarbeitung zerstört wurden.
Doch die oben genannten Stoffe wie Laktose, Wachstumshormone oder Wachstumsfaktoren sind auch in Rohmilch enthalten. Daher sind wir der Ansicht, dass biologische Rohmilch zwar noch die beste Wahl ist, aber trotzdem nicht zu einer gesunden Ernährung beiträgt.

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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