Die Werbung um Milch


Den Verbrauchern wird mit einer aggressiven Werbung suggeriert, dass der regelmäßige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat. Das ist defintiv falsch.



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letzte Aktualisierung am 15.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Der Mythos Milch

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(Zentrum der Gesundheit) - In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiss-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben. Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmässige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.

Milch ist ungesund © Africa Studio - Fotolia.com

Falsche Versprechen fördern den Milchverbrauch

Da Erkrankungen wie Osteoporose und andere Folgen einer Mangelerscheinung, wie beispielsweise Zahnausfall, Muskelzittern, Muskelkrämpfe (Tetanie), Blutgerinnungsstörungen, spontane Knochenbrüche oder Schwierigkeiten bei der Übertragung von Nervenimpulsen, mit einem Calcium- und Magnesiummangel in Verbindung gebracht werden, kommen die Verbraucher den Empfehlungen der Milchindustrie sehr gerne nach.

Was sagen die "Fachleute" dazu?

Selbst Fachleute, wie Dr. Pudel, ehemals Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, empfehlen die tägliche Zufuhr von Milch und Milchprodukten als unverzichtbare Massnahme zur Vermeidung von Mangelerscheinungen.

Der Verbraucherdienst AID geht sogar so weit zu behaupten, dass ohne den täglichen Verzehr von Milch und Milcherzeugnissen der Bedarf an Calcium nicht zu decken ist.
Weiter schreiben sie: Milch macht die Knochen stark!
Milch und Milchprodukte liefern viel hochwertiges Protein, Calcium, Kalium, Magnesium, Jod und verschiedene Vitamine.

Sollen wir nun tatsächlich alle jeden Tag Milch, Joghurt, Käse, Quark etc. konsumieren, wie es uns empfohlen wird? Was spricht gegen den übermässigen Milchkonsum, aus dem die Wirtschaft ein milliardenschweres Geschäft macht?

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Milch zeigt hohes Allergiepotential

Die Kuhmilch ist als Muttermilch für das Kalb gedacht und auf dessen Bedürfnisse abgestimmt. Milch dient im Tierreich ausschliesslich der Aufzucht arteigener Nachkommen. Aus diesem Grund sollten besonders Kinder ohne Kuhmilch ernährt werden, da das artfremde Eiweiss die Hauptursache für Neurodermitis und für Allergien im Säuglingsalter darstellt.

Mütter, die während der Stillzeit Kuhmilch zu sich nehmen, erhöhen das Neurodermitis-Risiko ihrer Säuglinge erheblich. Wenn die Kinder heranwachsen äussert sich die Zufuhr von Kuhmilch und deren Produkte häufig auch in starken psychischen Störungen, wie Konzentrationsstörungen, Aggressivität etc. Diese Auffälligkeiten treten bei den Kindern heutzutage immer häufiger auf.

Wer zum Beispiel durch eine Erkrankung des Magen-Darm-Trakts schon ein geschwächtes Immunsystem hat, sollte grundsätzlich auf Kuhmilch verzichten, da sie ein sehr hohes Allergiepotential aufweist und somit das Immunsystem ständig überfordern kann.
Besser verträglich sind Schafs- und Ziegenmilch, da deren Eiweissmoleküle 40 x kleiner sind und damit leichter vom Körper aufgenommen werden können.

Studie: Milch verursacht Prostatakrebs

Phosphor behindert Calciumverwertung

Phosphor ist wichtig für die Entwicklung und das Wachstum des Gehirns bei Neugeborenen und deshalb in hohem Masse in der Muttermilch enthalten. Es sorgt auch für gesunde Knochen und Zähne, unterstützt die Nahrungsauswertung und setzt die Energie innerhalb der Zellen frei.

In der Milch, und ganz besonders im Käse, ist das Verhältnis von Phosphor zu Calcium sehr ungünstig. Das führt dazu, dass das Calcium in der Milch vom Körper nicht richtig aufgenommen werden kann.
Zu allem Überfluss werden häufig auch noch Phosphate als Stabilisatoren und Verdickungsmittel den Milchprodukten zugesetzt (Schmelzkäse), wodurch der Phosphorgehalt nochmals erhöht wird. Dadurch kommt es im Körper zu erheblichen Störungen im Calciumhaushalt.

Darüber hinaus wird die Nebenschilddrüse angeregt, vermehrt Hormone zu produzieren. Diese Hormone bewirken, dass Calcium aus den Knochen gelöst wird, damit der Calciumspiegel im Blut konstant gehalten werden kann. Auf diese Weise kommt es zu einem verstärkten Abbau der Knochensubstanz. Dies wiederum begünstigt Osteoporose - das ist das Gegenteil dessen, was die Milchindustrie uns suggeriert.

Starker Säurebildner

Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Milch und deren Produkte vom Organismus sauer verstoffwechselt werden. Anstatt dass die Milch - wie öffentlich propagiert - dem Körper Mineralstoffe zuführt, muss der Organismus körpereigene Mineralien freisetzen, damit er die entstandenen Säuren neutralisieren kann. Auf diese Weise trägt die Milch sehr zur Übersäuerung des Körpers bei.

Enzymreiches Lebensmittel oder totes Nahrungsmittel

Ein weiterer, gravierender Nachteil der Milch ist die Tatsache, dass es sich hierbei um ein totes Nahrungsmittel handelt. (Ausnahme: Rohmilch)
Durch das Erhitzen der Milch während des Pasteurisierungsverfahrens werden die vorhandenen Enzyme vollständig zerstört. Auch einige hitzeempfindliche Vitamine gehen während dieses Prozesses verloren.

Die meisten Milchprodukte kommen heute pasteurisiert oder gar ultrahocherhitzt (H-Milch) in den Handel. Selbst die viel gepriesene Frischmilch ist pasteurisiert, um vermeintlich gesundheitsschädliche Keime abzutöten. Sie ist also kein frisches, enzymatisch aktives Lebensmittel mehr, sondern zu einem toten Nahrungsmittel degeneriert.

Ohne Vitamin D keine Calciumaufnahme

Eine ausreichende Menge Calcium über die Nahrung aufzunehmen ist in der Regel nicht genug, denn unser Körper braucht zusätzlich auch andere Substanzen, die er zur Verwertung des Calciums benötigt. Hier ist in erster Linie die wichtige Gruppe der D-Vitamine - chemisch Calciferole - zu nennen. Schon der lateinische Name zeigt die enge Verbindung zum Calcium auf.

Erhebliche Belastung durch Hormone & Co

Aufgrund der Massentierhaltung ist die herkömmliche Milch mit Hormonen, Antibiotika und anderen Medikamenten, sowie mit Pestizidrückständen und Pilzen stark belastet. Hinzu kommt dann noch, dass der in der Milch enthaltene Milchzucker den im Darm vorhandenen Pilzen als Nahrung dient und so zu den unterschiedlichsten Pilzerkrankungen beitragen kann.

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Milch ist stark schleimbildend

Milchprodukte wirken von allen Nahrungsmitteln am stärksten Schleim bildend. Dadurch kann es zu vermehrter Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen kommen. Aber auch unser wichtigstes Immunorgan, der Magen-Darmtrakt verschleimt, so dass die Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr optimal ausgewertet werden können. Ein Nährstoffdefizit kann die Folge sein.

Der hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Milch hat einen negativen Einfluss auf den Stoffwechsel. Ein regelmässiger Verzehr von Milchprodukten kann letztlich auch zur Arterienverengung führen und somit zum Herzinfarkt beitragen.

Alternative Milchprodukte

Sehr gute Calciumlieferanten mit einem ausgewogenen Calcium-Phosphor-Verhältnis sind pflanzliche Milcharten:

Trotz der eindeutigen Nachteile der Milch und Milchprodukte sollte man natürlich nicht aus lauter Panik vor unliebsamen Gesundheitsstörungen rigoros jedem Milchprodukt ängstlich aus dem Weg gehen. Ab und zu mal einen Bio-Naturjoghurt ohne den zugesetzten Fruchtmix mit den vielen künstlichen Zusatzstoffen, oder auch ein Stückchen Bio-Käse zu essen, das verkraftet ein einigermassen gesunder Körper ohne weiteres.

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(7)

saltina
geschrieben am: montag, 28. oktober 2013, 18:44
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Wieso gehört heutzutage Sahne nicht mehr unbedingt zu den noch empfehlenswerten Lebensmitteln? Trifft dies auch auf die DEMETER-Sahne (nicht wärmebehandelte, was es leder auch dort gibt, wie ich neulich erst gesehen habe!), welche wir gebrauchen? Und wir verzehren auch nur Rohmilch, welche einmal die Woche angeliefert wird.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Saltina
Hochwertige unpasteurisierte Demeter-Sahne können Sie verwenden :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

vegatpeacewiththeworldandanimals
geschrieben am: freitag, 05. oktober 2012, 21:26
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an otto erstmal...ist dir deine gesundheit auch zu teuer? man bekommt das für was man zahlt...milch die für das kalb vorgesehen war,und von der mutter direkt nach der geburt getrennt wurde kann nicht gesund für den menschen sein!!!außerdem ist es eklig, wenn man mal darüber nachdenkt...vollgepumpt mit hormonen und vor allem leid, denn auch kälber lieben und brauchen ihr mütter sowie umgekehrt. es ist pervers was wir mit ihnen anstellen um an die milch zu kommen!!!so, und eine bio soya milchvanille, hafermilch, ist sooooo was von lecker, da zahle ich gerne ein bischen drauf und hab was vom geschmack und ein gutes gewissen für meine gesundheit und hab kein tier verbraucht...

iamsusann
geschrieben am: freitag, 20. april 2012, 12:41
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Hallo, ich habe den Artikel Mythos Milch gelesen und möchte mich gern internsiver damit beschäftigen. Leider abe ich keine Quellenangaben gefunden. Vor allem interessiert mich die Calciumverwertung und die Mechanismen der Demineralisierung des Körpers. Bitte senden sie mir dazu Hinweise auf entsprechende Fachliteratur. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, iamsusann




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Iamsusann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie diesen Artikel:

Milch verursacht Krankheiten

Dort finden Sie etliche Quellen und wissenschaftliche Studien, u. a. auch zum von Ihnen angesprochenen Thema.
Interessant dürfte für Sie auch das Buch "Milch besser nicht" von M. Rollinger sein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Blume003
geschrieben am: mittwoch, 14. mã¤rz 2012, 19:13
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Hallo, ich finde ihre Artikel über Milch sehr interessant, hätte aber ein paar Fragen dazu: das die industrielle Milch, die in Supermärkten verkauft wird, ungesund ist, dass ist nachvollziehbar, weil sie ultrahocherhitzt ist, aber was ist mit Rohmilch die man vom Bio Bauern kauft und zu Hause im Topf erhitzt, ist diese dann auch schädlich, weil die Struktur sich verändert hat oder ist sie trotzdem noch gesund?Weil Rohmilch zu trinken wäre mir doch zu unsicher. Und was ist mit Bio Sauerrahmbutter, ist die irgendwie schädlich bzw. ungesund für den menschlichen Organismus? Schwächt diese das Immunsystem? Vielen Dank für Ihre Antwort Liebe Grüße B.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Blume003,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Rohmilch aus extensiver Weidehaltung ist unserer Ansicht nach in jedem Fall die bessere Wahl. Wir persönlich würden sie jedoch - wenn wir Milchprodukte konsumieren wollten - roh zu uns nehmen, da man nur auf diese Weise in den Genuss der Rohmilch kommt. Erhitzt man sie, dann ist es keine Rohmilch mehr. Doch ist eine erhitzte Bio-Rohmilch natürlich immer noch besser als eine herkömmliche Supermarkt-Milch aus konventioneller Haltung.
 
Nichtsdestotrotz ändert auch die beste Bio-Rohmilch an der Tatsache nichts, dass wir keine Kälber sind und viele Menschen Probleme mit der Verdauung der Milcheiweisse haben, was sich häufig in chronischen Gesundheitsbeschwerden äussert, die man gewöhnlich leider nicht mit dem Milchverzehr in Verbindung bringt, wie z. B. chronische Atemwegsbeschwerden, häufige Erkältungen, Infektionsanfälligkeit, Allergieanfälligkeit etc.
 
Butter ist nahezu eiweissfrei und besteht fast ausschliesslich aus Fett, so dass sie nur selten zu den genannten Problemen beiträgt und - bei gemässigtem Einsatz sowie im Rahmen einer insgesamt gesunden Ernährungs- und Lebenswiese - das Immunsystem sicher nicht schwächt. Wir persönlich würden auch hier wieder zu Rohbutter greifen, doch bleibt dies natürlich jedem selbst überlassen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juli
geschrieben am: donnerstag, 13. januar 2011, 15:35
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Seit ich keine Milchprodukte mehr esse (bin zuckerfreie Veganerin), habe ich keinen Heuschnupfen mehr.
Eine Freundin ist ebenfalls ihre starke Stauballergie losgeworden.
Einer anderen Freundin, die an allen möglichen "Allergien" leidet, empfahl ich ebenfalls, einfach die Milchprodukte wegzulassen. "Aber nein", da bekäme man ja dann Osteoporose...
Danke für die tolle Aufklärungsarbeit, die ihr leistet!
Mary
geschrieben am: donnerstag, 11. mã¤rz 2010, 13:20
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Hallo,
ich finde diese Homepage sehr intereessant. Einige Bücher habe ich bereits zum Thema Nahrung gelesen. Ich muss sagen diese Seite fasst alles noch einmal schön zusammen und bringt es auf den Punkt.
Ich selbst lebe seit kurzem vegan und mein Gesundheitszustand, besonders meine Akne ist deutlich besser gewurden.
Otto Fuchs
geschrieben am: donnerstag, 27. august 2009, 21:34
eMail-Adresse hinterlegt
In der heutigen Zeit ist die Information gewaltig. Welche sind richtig oder falsch? Ich trinke Kaffee mit H-Milch sei Jahrzehnten. Ich bin auf einem Hof groß geworden. Die Allergien die heute da sind, haben viele Faktoren. Milch kann ein Verstärker sind. Wo setzt man da an?
Die Alternative sind zu teuer. Man kann nur schauen was den eigenen Körper gut tut.

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