Mineralstoffmangel


Die Lebensmittel weisen schon lange nicht mehr die erforderliche Mineralstoffdichte auf, um uns Menschen bis ins hohe Alter geistig und körperlich gesund zu erhalten. Damit einem Mineralstoffmangel dennoch entgegengewirkt werden kann, sollte unsere Ernährung mit organischen Mineralstoffen ergänzt werden.


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letzte Aktualisierung am 13.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Fehlende Mineralstoffe machen krank

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(Zentrum der Gesundheit) - Ernährungswissenschaftler schlagen Alarm: In unserer Nahrung sind nicht mehr genügend Mineralstoffe vorhanden, die für eine gute Gesundheit unerlässlich sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, organische (verwertbare) Mineralien separat zuzuführen.

Mineralstoffmangel © wavebreakmedia - Shutterstock.com

Ursachen des Mineralstoffmangels

Zum einen sind es die Ernte- und Anbaumethoden, aber auch die unsachgemässe Lagerung und industrielle Verarbeitung, sowie die heutigen Fast-Food-Gerichte sind ursächlich dafür zu nennen.

Die Pflanzen in der Landwirtschaft werden nur noch mit geringen Mengen Mineralstoffen versorgt. Durch die intensive Bewirtschaftung der Ackerböden sind diese so ausgelaugt, dass man kaum noch Mineralstoffe und/oder Spurenelemente darin findet.

Ausserdem behindern chemische Vorgänge, die durch Umweltgifte und Umweltverschmutzung in Gang gesetzt werden, die Versorgung unserer Lebensmittel mit Mineralstoffen.

Dies führt wiederum dazu, dass unser Obst, Gemüse und Salat uns nicht die Menge an Nährstoffen liefert, die der Mensch braucht, um bis ins hohe Alter geistig und körperlich gesund zu bleiben.

Wenn man bedenkt, dass man heute die drei bis vierfache Menge an Obst und Gemüse zu sich nehmen muss, um auch nur annähernd den gleichen Vitalstoffgehalt zu erzielen, dann ist das schon bedenklich und sagt eine Menge über die Qualität unserer Lebensmittel aus.

Ernsthafte Beschwerden - nicht erst im Alter

Insbesondere ältere Menschen nehmen häufig nicht mehr genügend Vitalstoffe zu sich, da sie unter Appetitmangel leiden, aufgrund ihrer Zahnsituation nicht mehr so gut kauen können und auch ihre Darmsituation eine vollständige Verwertbarkeit der zugeführten Lebensmittel teilweise unmöglich macht.

Daher ist gerade bei älteren Menschen die Gefahr sehr gross, an einer Mangelerscheinung zu erkranken.

Selbstverständlich sind nicht nur ältere Menschen betroffen. Bei dieser Personengruppe hat allerdings bereist im Laufe des Lebens eine mehr oder weniger starke Entmineralisierung stattgefunden, so dass ein weiterer Mangel an Mineralstoffen gleich verheerende Auswirkungen, wie eine ausgeprägte Osteoporose mit allen Folgeerscheiniungen, zur Folge haben kann.

Bei den jüngeren Menschen wirkt sich ein Mangel an Mineralstoffen nicht gleich in dieser Form aus. Hier findet ein schleichender Prozess statt. Zunächst einmal treten recht unspezifische Symptome, wie beispielsweise ein schlechtes Hautbild, Haarprobleme, Müdigkeit oder Erschöpfungszustände auf.

Diese Signale des Körpers werden meist als harmlos abgetan oder gar vollkommen ignoriert.

Oft gepaart mit Stress oder ungesundem Lebenswandel wird der Mangel an Mineralstoffen grösser und die Symptome deutlicher - bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Störungen.

Fazit: Wenn über die Lebensmittel nicht mehr genügend Mineralien aufgenommen werden können, dann sollte dies unbedingt über die separate Zufuhr organischer Mineralstoffe geschehen.

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Calcium, Magnesium oder andere Einzelsubstanzen zuzuführen, macht jedoch keinen Sinn, da der Körper Mineralstoffe nur im natürlichen Verbund kennt. Sie kommen im Organimus niemals alleine vor, denn die Verwertbarkeit eines Minerals hängt immer auch vom Vorhandensein anderer Mineralien ab.

Zudem müssen anorganische Mineralien, wie sie im Erdreich vorkommen, von einer Pflanze aufgenommen und in eine organische Form umgewandelt werden. Erst dann sind sie für den menschlichen Organismus leicht verwertbar.

Anorganische Mineralien belasten den Körper

Ein anorganischer Mineralstoffkomplex kann vom Körper nur unter grossem Energieaufwand und nur zu einem ganz geringen Teil verwertet werden. Der nicht verwertbare Teil wird ausgeschieden. Das funktioniert jedoch nur so lange, bis die Ausleitungsorgane mit dieser Arbeit überfordert sind.

Dann werden die Mineralien als so genannte Stoffwechselschlacke im Bindegewebe eingelagert. Neben den vielen anderen bereits eingelagerten Schlacken belasten sie den organismus erheblich und machen ihn letztlich krank.

Wenn der Körper einen Mineralstoffmangel aufweist, sollten demnach ausschliesslich organische (= verwertbare) Mineralstoffkomplexe mit einer hohen Bioverfügbarkeit (wie z.B. die Sango Meeres Koralle) zugeführt werden.

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Quellen:

  • Zentrum der Gesundheit

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Xathon
geschrieben am: freitag, 13. mai, 18:08
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich beschäftige mich schon länger mit gesunder Ernährung. Jetzt stieß ich darauf dass man die verschiedenen Mineralstoffe in einem bestimmten Verhältnis (z.B. Calcium-Magnesium 2:1) zu sich nehmen soll. Z.B. soll das Verhältns Eiweiß zu Calcium (g:mg) 1:15-19 sein. Nun würden mich aber auch die anderen Verhältnisse interessieren, beim stöbern im Netz bin ich auf nichts konkretes gestoßen und nun hoffe ich dass sie mir helfen können. Wie sind die Verhältnisse von Kalium, Natrium, Chlor, Phosphat Calcium und Magnesium untereinander zueinander? Über eine Antwort würde ich mich riesig freuen Mit freundlichen Grüßen Jonas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jonas
Das richtige Verhältnis ist nur dann ausschlaggebend, wenn man Nahrungsergänzungen einnimmt. Auch bei einseitiger Ernährung (z. B. zu viele Milchprodukte, was zu Calciumüberschuss und Magnesiummangel führen könnte) macht sich ein ungünstiges Verhältnis bemerkbar.

Bei einer insgesamt gesunden Ernährung aber sollte man sich nicht mit derartigen Berechnungen aufhalten. Denn wenn man sich abwechslungsreich, saisonal, regional und frisch zubereitet ernährt, stimmen die Verhältnisse. Abgesehen davon ist der Organismus hier sehr flexibel und kann in einem gewissen Rahmen manche Unregelmässigkeiten kompensieren, sprich Überschüsse ausleiten bzw. für Mangelphasen speichern.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lucie
geschrieben am: samstag, 19. mã¤rz, 08:24
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag. Können sie mir etwas zu den Schindele`s Mineralien sagen? Kann der Körper Mineralien in dieser Form aufnehmen? Kann man auch zuviel aufnehmen? FG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lucie
Bitte erfragen Sie beim Hersteller die genauen Werte, wie viel der Mineralstoffe und Spurenelemente jeweils auch resorbiert werden kann. Auf der Seite von Schindeles Mineralien findet man einen Hinweis auf eine solche Untersuchung. Besonders interessant wäre dies im Hinblick auf das Eisen und die Kieselsäure, weil beide Mineralien in sehr hohen Mengen enthalten sein sollen. Die anderen Hauptmineralstoffe wie Magnesium und Calcium sind eher in sehr geringen Mengen enthalten, so dass Schindeles Mineralien hier nicht merklich zur Deckung des Bedarfs beitragen können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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