Mundgeruch


Mundgeruch ist ein Zeichen für eine stattfindenden Entgiftung. Ein entgifteter Körper weist keinen Mundgeruch oder üblen Atem auf.

Mundgeruch

Veröffentlichung am 15.12.2009 um 09:34 Uhr / Aktualisierung am 22.09.2011 um 09:07 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Der Atem der meisten Menschen riecht morgens nach dem Aufwachen nicht gut. Dieses Phänomen ist als morgendlicher Mundgeruch bekannt und gilt als weitgehend normal. Allerdings ist nicht vielen Menschen bekannt, dass ein solch übel riechender Atem - egal ob am Morgen oder zu einem sonstigen Zeitpunkt - ein untrügliches Zeichen für eine Giftbelastung des Körpers ist.

Mundgeruch Schlechter Atem, für viele unangenehm!

Zwischen dem Mund und dem Dickdarm besteht eine direkte Verbindung. Diese Verbindung funktioniert auch in entgegengesetzter Richtung. Wer einen schlechten Atem hat, kann demnach auch von einer schlechten Darmsituation ausgehen, die über den Atem wahrgenommen wird.

Der Körper entgiftet

Der morgendliche Mundgeruch entsteht durch die nächtliche Entgiftung des Körpers. Da nachts, wenn wir schlafen, keinen Nahrung verdaut werden muss, nutzt unser Körper die freie Energie, um die vorhandenen Säuren und Gifte zu neutralisieren und zur Ausleitung bereitzustellen.

Mundgeruch ist daher vor allem ein Zeichen für die stattfindende Entgiftung. Je stärker der Mundgeruch ist, desto sicherer kann man davon ausgehen, dass der Körper - insbesondere der Darm - stark belastet ist.

Ein Mensch der weder Darmprobleme hat, noch übermäßig mit Giften belastet ist, bleibt vom unangenehmen Mundgeruch verschont. Ein vollständig entgifteter Mensch kann sogar tagelang auf Zahnhygiene wie Zähneputzen verzichten, ohne dass er Mundgeruch entwickelt.

Kaugummis und Mundwässer enthalten Gifte

Um dem übel riechenden Mundgeruch entgegenzuwirken, greifen die Betroffenen besonders gerne auf diverse Mundwässer, Menthol-Bonbons für frischen Atem oder auf geschmackserfrischende Kaugummis zurück. Verständlich, aber nicht ganz ungefährlich, denn diese Produkte enthalten eine Vielzahl von chemischen Substanzen, wie billigsten Alkoholen, Süßstoffen, Farbstoffen, künstlichen Aromen und vielem mehr.

Sie werden zum Teil direkt über die Mundschleimhäute aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf. Da der Körper diese chemischen Substanzen nicht kennt, werden sie im Bindegewebe des Körpers eingelagert. Dies bedeutet - in Verbindung mit der ohnehin schon übermäßigen Giftbelastung im Körper, und somit auch Überbelastung des Bindegewebes - weitere Nachteile für unsere Gesundheit.

Die Giftbelastung ist vielseitig

Wenn wir unseren Körper über einen langen Zeitraum schlecht behandeln, brauchen wir uns über eine entsprechend schlechte Gesundheit nicht zu wundern.
Zur schlechten Behandlung zählt beispielsweise der Verzehr stark verarbeiteter Lebensmittel, von raffiniertem Zucker, frittiertem Essen, Fast Food und viel zu großen Mengen gekochter Nahrung.
Die Einnahme von chemisch hergestellten Medikamenten zählt ebenso dazu, wie die von chemisch hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln.

Darüber hinaus sind viele Lebensmittel aus dem Supermarkt stark mit Pestiziden belastet. Vollkommen unterschätzt wird auch die Gefahr, die von den Unmengen chemischer Stoffe in so genannten Marken-Körperpflegeprodukten ausgeht. Ganz abgesehen von den Giften, denen unser Körper tagtäglich durch die enorme Umweltbelastung ausgesetzt ist.
Dennoch ist unser Körper in der Lage, die Giftbelastung über einen sehr langen Zeitraum - teilweise viele Jahre - kompensieren.

Erste Belastungen werden durch Mundgeruch deutlich

In Zeiten höherer Darmbelastung kann sich sowohl Mundgeruch, als auch auch übermäßiger Körpergeruch einstellen. In dem Fall sollte der Betroffene reagieren und seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überprüfen und ggf. ändern.

Bleiben die ersten Anzeichen einer Überlastung unbeachtet, wird der Körper in der weiteren Folge mit gesundheitliche Problemen in Form von Krankheiten reagieren. Spätestens jetzt sollte der Betroffene reagieren.

Darmreinigung und Entsäuerung

Da ein gereinigter Darm keine Ausdünstungen zeigt, ist eine Darmreinigung das Mittel der Wahl zur Lösung derartiger Probleme. Mit Hilfe der Darmreinigung wird der Darm von alten Stoffwechselschlacken befreit, die für die unangenehmen Ausdünstungen verantwortlich sind.

Bei starkem Körpergeruch ist eine Entsäuerungskur angezeigt. Mit Hilfe dieser Kur werden die Säuren in erhöhtem Maße über die Nieren ausgeleitet, und nicht mehr über die Haut. Dadurch wird die Haut als Ausleitungsorgan deutlich entlastet, und der lästige Körpergeruch verschwindet.

Ein gründlich entsäuerter Mensch hat selbst dann keinen Körpergeruch, wenn er tagelang nicht duscht. Und auf ein Deodorant oder auf jedes andere Duftwässerchen kann getrost verzichtet werden.

Ihrer Gesundheit zuliebe sollten Sie also möglichst noch heute mit einer Entgiftung oder Entsäuerung Ihres Körpers beginnen und Ihre Ernährungs- und Lebensweise verändern.




Themenrelevante Informationen:

Die ayurvedische Tradition nutzt ein anderes Hilfsmittel, was zu dieser Liste ergänzend hinzuzufügen wäre: das Ölziehen.

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(1)

graubartnr
geschrieben am: Dienstag, 15. Dezember 2009, 13:09
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

vielen Dank fuer diesen Artikel.
Dass der Dickdarm direkt mit dem Mund verbunden ist, wusste ich ja noch gar nicht. Diese Information ist sehr wertvoll, denn meine Oma klagt schon immer ueber Mundgeruch und meinte immer das kaehme von "schlechten" oder "faulen" Zaehnen. Doch keine Anwendung diesbezueglich war mit Erfolg gekroent.
Jetzt werde ich sie erstmal wieder einmal ;) aufklaeren.

Danke nochmals!

Gruss