Muskelaufbau gegen Diabetes
Jeder weiß, dass eine Gewichtsabnahme zur Diabetes-Prävention dazu gehört. Wussten Sie aber auch, dass sich eine Insulinresistenz um so eher reduzieren lässt, je besser Ihre Muskulatur trainiert ist?
Veröffentlichung am 29.08.2011 um 09:01 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 17:12 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.
Insulinresistenz lässt sich mit Muskelaufbau reduzierenDiabetes entsteht nicht von heute auf morgen, sondern im Laufe vieler Jahre. Dem tatsächlichen Diabetes geht ein Stadium voraus, das sich Prädiabetes nennt. Ein Mensch kann jahrelang Prädiabetes haben, bevor die typischen Symptome einer echten Diabeteserkrankung in Erscheinung treten.
Von Prädiabetes spricht man, wenn der Blutzuckerwert im nüchternen Zustand zwischen 95 und 110 mg/dl liegt. Ein normaler Wert liegt dagegen zwischen 70 und 90, während eine Diabeteserkrankung bei Werten ab 110 mg/dl vorliegt.
Im Stadium des Prädiabetes könnte die Weiterentwicklung zum Diabetes bereits mit bestimmten Maßnahmen (Gewichtsreduzierung, Ernährungsumstellung und Bewegung) verhindert werden. Während man dazu bislang hauptsächlich gewisse Ernährungsrichtlinien befolgte, abspeckte und dann und wann einen Spaziergang unternahm, stellten Wissenschaftler nun fest, dass auch Muskeltraining einen überraschend großen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel bzw. die Insulinresistenz der Zellen haben kann.
Dr. Preethi Srikanthan und ihre Kollegen von der David Geffen School of Medicine an der University of California (UCLA) in Los Angeles werteten die Daten von 13.644 Erwachsenen aus, die sie der Datenbank der National Health and Nutrition Examination Survey III –Studie (NHANES III) entnommen hatten. Dabei stellten sie fest, dass für jedes zusätzliche Prozent im „Skelett-Muskel-Index“ (Muskelanteil der Gesamtkörpermasse in Prozent) eine Reduzierung von 11 Prozent bei der Insulinresistenz, sowie eine Reduzierung um 12 Prozent des prädiabetischen Zustandes zu beobachten war.
Unsere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass man sich zur Verbesserung des Stoffwechsels nicht nur auf das Abnehmen konzentrieren sollte. Auch Fitnesstraining und der Aufbau von Muskelmasse könnten dabei eine Rolle spielen
wird Srikanthan in der Zeitschrift USA Today zitiert. Auch Daniel Rubin, Assistenzprofessor für Medizin im Bereich Endokrinologie an der medizinischen Fakultät der Temple University in Philadelphia (Pennsylvania) schließt sich dieser Meinung an:
Überflüssiges Fett bringt natürlich viele Nachteile, dieses abzubauen ist bei einer Diabetes-Gefahr bereits vorteilhaft, noch mehr positive Auswirkungen hat es jedoch, wenn zusätzlich Muskelmasse aufgebaut wird.
Das bedeutet, dass in der Diabetesprävention nicht nur Fettabbau, nicht nur Gewichtsreduktion, nicht nur die Ernährungsumstellung und auch nicht nur Ausdauertraining (Radeln, Joggen, Training auf Stepper, Laufband etc.) wichtig sind, sondern dass auch ein gezieltes Muskel-Training zum Anti-Diabetes-Programm mit dazu gehört.
Bauen Sie also auch Übungen an der Hantelbank, am Rudergerät, an der Beinpresse oder an ähnlichen Geräten mit in Ihr Training ein. Letztendlich werden Sie vielmehr von Ihrem neuen attraktiven Spiegelbild fasziniert sein als von der Tatsache, dass Ihr Diabetes oder Prädiabetes verschwunden ist.
Informationen zu einer gesunden naturbelassenen und basischen Ernährung finden Sie zahlreich auf unserer Seite.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.
Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von "zu süß" und von "zu wenig Bewegung". Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: "zu magnesiumarm". Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.
(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.
Der menschliche Körper verfügt im Allgemeinen über ungefähr 96.500 Kilometer Blutgefäße. Wenn man alle diese Gefäße aneinanderlegen würde, so könnte man sie fast 2,5-mal um die Erde wickeln. Einige unserer Blutgefäße sind so dick wie ein Filzstift, andere wiederum sind nur so dünn wie ein Haar.
(Zentrum der Gesundheit) - Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.
Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.
(Zentrum der Gesundheit) - Setzen Sie diese sechs Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden. Die folgenden Tipps stammen aus jenem Land, das einst als „Fast-Food-Nation“ bekannt war, mittlerweile aber zur „Diabetes-Nation“ wurde.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.