Mythen über Brustkrebs
Die Industrie lässt sich viele Argumente einfallen, die ihr dadurch viele Patienten bescheren. Lesen Sie, welche Mythen verbreitet werden, um die von Krebs betroffenen Frauen zu verunsichern.
Veröffentlichung am 26.11.2008 um 10:34 Uhr / Aktualisierung am 21.10.2011 um 16:47 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es den "Brustkrebs-Bewusstseins-Monat". Immer der Oktober. Organisiert wird diese jährliche PR -Veranstaltung von den großen Brustkrebs-Stiftungen in den USA. Gegründet wurde die Aktion 1985 von der US-Pharmafirma AstraZeneca, die das Brustkrebsmittel Tamoxifen® vertreibt. Eine Kopie der Aktion existiert auch in Deutschland und heißt "Pinktober", weil das Schleifchen-Logo rosa ist. Die Erlöse erhält der Verein Brustkrebs Deutschland e.V. Das Symbol für diese Veranstaltungen in den USA ist die "Rosa Schleife", ähnlich der roten AIDS-Schleife. Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit für das Thema zu gewinnen und Spenden für die Hilfsorganisationen zu sammeln.
Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland erkranken daran jedes Jahr etwa 55.000 Frauen. Zu fragen ist, warum das so ist. Dazu ist es erhellend, einmal das herrschende Bewusstsein zum Thema zu betrachten. Dieses Bewusstsein ist nämlich von Denkkonserven geprägt, wie sie seit Jahr und Tag von Ärzte-Verbänden und Pharmakonzernen verkündet und von Medien verbreitet werden. Diese Mythen werden hier aufgegriffen.
Falsch! Richtig ist: Brustkrebs ist sowohl vermeidbar, als auch heilbar. Allein aus der Praxis naturheilkundlicher Ernährungsberatung ist erwiesen, dass die Grundlage einer echten "Krebsvorsorge" profundes Wissen über gesunde Ernährung ist. Wo nötig, gehört natürliche Nahrungsergänzung dazu. Darüber hinaus gilt es, giftige Chemikalien in Verbrauchsgütern und naturfremde Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln zu vermeiden. Weitere Pflichten sind zudem, für ausreichend Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D im Körper und mehr Bewegung in frischer Luft zu sorgen, sowie den gezielten Abbau von Stress durch die bewusste Abkehr von hektischem Streben - hin zu einem würdigen Leben - zu planen. Dazu gehört Disziplin statt Glauben an Mythen.
Falsch! Richtig ist: In Amerika werden fast alle Erlöse aus dem Verkauf dieser Produkte dazu verwendet, um immer mehr Frauen für Mammographie-Untersuchungen anzuwerben. Falsche Diagnosen sind bei der Mammographie leider keine Seltenheit. Es liegt im finanziellen Interesse der Pharmaindustrie, bei Frauen Brustkrebs zu diagnostizieren und sie dann so zu ängstigen, dass sie den für die Industrie hochprofitablen Methoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und/oder Operation zustimmen.
Falsch! Richtig ist: Chemotherapie verzögert bestenfalls den Verlauf von Krebserkrankungen, Bestrahlung indes verursacht sogar Krebs. Es gibt keinen glaubwürdigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Chemotherapie einen Heilungsprozess einleitet. Es gibt nur Beweise dafür, dass Chemotherapie die Tumorgröße verkleinert. Doch auch wenn die Größe eines Tumors künstlich verkleinert wird, ändert sich nichts an der Physiologie des Krebses.
Falsch! Richtig ist: Chemotherapie verursacht Erbrechen, Haarausfall, Gehirnschäden, Muskelabbau, Herzschädigungen sowie Nieren- und Leberschäden. Viele dieser Schädigungen sind dauerhaft. Aus einer Studie über Chemotherapien, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, geht hervor, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach dem Ende der Therapie anhalten können.

Falsch! Richtig ist: Eine neue Studie vom Nordic Cochrane Center in Dänemark belegt, dass Mammographien den Frauen zehnmal mehr schaden, als helfen. Die Forscher haben die positiven und negativen Auswirkungen von sieben Brustkrebs-Screening-Programmen an 500.000 Frauen in den USA, Kanada, Schottland und Schweden untersucht. Es stellte sich heraus, dass von 2.000 Frauen, die sich einer Mammographie unterzogen hatten, zehn Frauen unnötige und möglicherweise schädliche Behandlungen wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Mastektomie, durchmachen mussten und dass es bei nur einer Frau zur Lebensverlängerung beitrug. Mammographie-Untersuchungen werden Frauen förmlich aufgedrängt. Dabei ist es schon passiert, dass Bestrahlungen der einen Brust zur Krebsentwicklung in der anderen Brust führten.
Falsch! Richtig ist: Eine präventive Amputation ist im Vergleich zu den Möglichkeiten der Naturheilkunde eine der brachialsten Methoden der Auslastungsquote im OP. Bisher wurde nicht ein einziger Fall bekannt, in dem betroffene Frauen vor ihrer Entscheidung, diese Amputation durchführen zu lassen, auch nur über die Möglichkeit informiert wurden, vorab eine gezielte Ernährungsumstellung vorzunehmen. Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln mit Wirkstoffen, die speziell auf die in solchen Fällen betroffenen Gene positiv einwirken.
Falsch! Richtig ist: Die noch immer vergebliche Suche nach Heilungsmethoden für Krebs währt bereits seit den 1960er Jahren. Gleichzeitig wurden und werden Therapeuten, die eine alternative Krebstherapie angeboten haben, als Quacksalber verspottet, teilweise verhaftet, eingesperrt oder des Landes verwiesen. Heute bestehen sogar schon Zweifel an einem echten Interesse der an diesem "Kampf" beteiligten Industrien, den Krebs wirklich "besiegen" zu wollen. Es gibt einfach zu viele Beispiele dafür, dass der Profit über alle anderen Interessen gestellt werden muss, auch wenn es um die Gefährdung von Menschenleben geht.
Falsch! Richtig ist: Es gibt zahlreiche natürliche Mittel und Methoden, den Körper bei der Ausheilung von Brustkrebs zu unterstützen. In naturheilkundlichen Therapien gehören dazu basenüberschüssige Ernährung, Gaben von Enzymen, Kräuterkomplexen , hochwertigen Algen sowie eine gezielte Sauerstofftherapie, um nur eine Auswahl zu nennen.
Falsch! Richtig ist: Dieser Mythos hat nur das Ziel, Frauen in Angst zu versetzen und deshalb die üblichen Behandlungen über sich ergehen zu lassen. Brustkrebs wird nicht durch schlechte Gene verursacht, sondern zuallererst durch ein übersäuertes und sauerstoffarmes Körpermilieu sowie psychische Überlastung.
Falsch! Richtig ist: Sonnenlicht bildet Vitamin D im Körper. Vitamin D ist maßgeblich an der Abwehr von Krebserkrankungen beteiligt. Die Pharmaindustrie und "angeschlossene" Dermatologen fördern durch diese Desinformation einem Vitamin D -Mangel im Körper, der dann erst recht zu Erkrankungen führen kann.
Festzustellen ist erstens, dass diese Mythen wie selbstverständlich implizieren, dass es keine Alternativen zu den Forschungen der etablierten Medizin und ihrer pharmazeutischen Lieferanten gibt.
Festzustellen ist zweitens, dass diese Mythen absolut frei sind von Begriffen wie Ursache, Vorbeugung, Ernährung, Lebensweise.
Festzustellen ist drittens, dass sogar die Sonne herhalten muss, um von anderen Krebsursachen und von einem weißen Fleck der Krebsforschung abzulenken, der nicht ohne Wissen und nicht ohne Willen weiß gehalten wird. Wo käme man auch hin, wollte jemand etwas anderes empfehlen dürfen, als chemisch-physikalische Methoden. Deshalb sind alternative Angebote von natürlichen Mitteln und Methoden zu einem juristischen Feuerlauf gemacht geworden. Was diese Strategie den Patienten kostet, steht auf anderen Blättern. Nicht nur auf Krankenblättern und Krankenhausrechnungen. Auch in Büchern, die es tatsächlich gibt:
"Heilen verboten Töten erlaubt - Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen" von Kurt G. Blüchel, Autor von über 40 Sachbüchern, bei C. Bertelsmann, 2003
"Die Krankheitserfinder - Wie wir zu Patienten gemacht werden" von Jörg Blech, Medizinjournalist der Spiegel-Redaktion, bei S. Fischer, 2003.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
weiterlesen
Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
weiterlesen
Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
weiterlesen
Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
weiterlesen
Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
weiterlesen
Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
weiterlesen
Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
weiterlesen
Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
weiterlesen
Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
weiterlesen
US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
weiterlesen
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(2)
Sehr geehrte Damen und Herren, für mich war der Beitrag Mythen zu Brustkrebs sehr interessant. Ich habe seit September 2009 Brustkrebs. Meine rechte Brust wurde amputiert Danach habe ich es mit einer Form der alternativen Behandlung versucht, was zwar recht teuer war aber Ergebnislos verlaufen ist. (Kräuterbäder, Cognaceinreibungen mit Honig, Akupunktur, bittere Tinkturen zum Trinken) Essenumstellung war nicht dabei. Im September 2010 kam die erste Metastase unterhalb des Schlüsselbeines rechte Seite. OP im November die 2. Metastase folgte noch im Krankenhaus Erbsengroß eben an der besagten Stelle Nähe Hals sie wurde gleich mit entfernt.
Danach habe ich Bestrahlung bekommen und die entfernte Metastase fing auf einmal an zu wachsen. Die 25 Tiefenbestrahlungen (Januar /Februar 2011) wurden bis zum Ende durchgezogen ohne Kommentar und mit ständigem Arztwechsel zum Gespräch. Anschließend erhielt ich 12 Chemos (März- Juni 2011). Während dieser fiel die Metastase in sich zusammen und bildete ein wunderschönes Walnuss großes Loch offen. Diese 3. offene Metastase sitzt zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein direkt in der Kuhle. Im Juli wurde wiederum ein Versuch unternommen diese zu entfernen allerdings war sie nach 4 Wochen wieder da. Zustand wie vor der OP.
Es tut weh und behindert mich in der Bewegung meines rechten Armes. Inzwischen habe ich Wassereinlagerungen im rechten Arm und an der rechten Oberkörperseite bis zur Taille. Meine Frage wo finde ich einen Therapeuten wie in Ihrem Artikel beschrieben der mich berät und Unterstützt. Ich habe allerdings nur begrenzte Mittel so dass ich einen Klinikaufenthalt nicht finanzieren kann. Ich müsste das ganze über Besprechung und ambulant angehen bin aber ein artiger Patient, mache meine Hausaufgaben konsequent und bin der Naturmedizin gegenüber sehr aufgeschlossen.
Für Ihren Rat bedanke ich mich schon im Voraus
Vielen Dank für Ihre Mail.
Zu einer ganzheitlichen Krebs-Therapie gehört in jedem Falle - neben einer gründlichen Entgiftung (z. B. mittels Darmsanierung) - AUCH eine gesunde, naturbelassene und vitalstoffreiche Ernährung. In den folgenden Links finden Sie die wichtigsten Informationen zu einer solchen Ernährungsweise:
Gesunde Ernährung
Basische Ernährung
Wie funktioniert eine Darmreinigung
Möglicherweise werden Sie hier in Bezug auf Hinweise zu einem begleitenden Therapeuten fündig.
Falls Sie nach Durchsicht der o. g. Informationen weitere Fragen hinsichtlich der Umsetzung der erklärten Ernährungsweise haben, sind wir gerne jederzeit für Sie da. Wir wünschen Ihnen alles Liebe und Gute.
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit