Natürliche Zahnpflege - eine wirkungsvolle Prävention


Bakterien sind ursächlich an allen Zahn- und Zahnfleischerkrankungen beteiligt, daher ist es wichtig, der Entstehung pathogener Bakterien vorzubeugen. Dies sollte Ihrer Gesundheit zuliebe allerdings auf natürlichem Wege geschehen.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 10.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Natürliche Zahnpflege mit antibakterieller Wirkung

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) Das regelmässige Reinigen der Zähne ist für deren Gesunderhaltung unerlässlich, das weiss heute bereits jedes Kind. Doch was genau ist zu tun, um Zähne und Zahnfleisch wirklich frei von gefährlichen Bakterien zu halten? Schliesslich sind sie verantwortlich für die Entstehung von Karies, Parodontitis und Parodontose - und somit auch im schlimmsten Fall für den Zahnverlust. Ist hierzu die Verwendung synthetischer Zahncremes und antibakterieller Mundwässer tatsächlich erforderlich oder ist es nicht sinnvoller, durch eine natürliche Zahnpflege die ehemals gesunde Mundflora wieder herzustellen, wodurch die Zähne, das Zahnfleisch und die Gesundheit im Ganzen gesehen gleichermassen profitieren?

Natürliche Zahnpflege mit antibakterieller Wirkung © lily - Fotolia.com

Natürliche Zahnpflege mit antibakterieller Wirkung

Das regelmässige Reinigen der Zähne ist für deren Gesunderhaltung unerlässlich, das weiss heute bereits jedes Kind. Doch was genau ist zu tun, um Zähne und Zahnfleisch wirklich frei von gefährlichen Bakterien zu halten? Schliesslich sind sie verantwortlich für die Entstehung von Karies, Parodontitis und Parodontose - und somit auch im schlimmsten Fall für den Zahnverlust.

Ist hierzu die Verwendung synthetischer Zahncremes und antibakterieller Mundwässer tatsächlich erforderlich oder ist es nicht sinnvoller, durch eine natürliche Zahnpflege die ehemals gesunde Mundflora wieder herzustellen, wodurch die Zähne, das Zahnfleisch und die Gesundheit im Ganzen gesehen gleichermassen profitieren?

Gesunde Mundflora durch natürliche Zahnpflege

Zur Mundflora zählen sämtliche Mikroorganismen, die sich natürlicherweise im Mundraum befinden. Es handelt sich hier vor allem um eine Vielzahl unterschiedlicher Bakterienstämme, die sich in einer gesunden Mundflora im Gleichgewicht befinden. In dieser Ausgeglichenheit können weder Zahnerkrankungen noch Zahnfleischerkrankungen entstehen.

Das feucht-warme Milieu macht den Mundraum jedoch zu einem idealen Brutkasten für pathogene Bakterien, die sich hauptsächlich von zuckerhaltigen Speiseresten ernähren. Je mehr Zucker verzehrt werden, umso schneller können sich diese Bakterien vermehren und so das Gleichgewicht der Mundflora ruinieren. Daher besteht die wichtigste Aufgabe zur Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleischs darin, durch eine natürliche Zahnpflege das ehemals gesunde Milieu im Mund wieder herzustellen.

Anzeige:

Natürliche Zahnpflege als Prävention gegen Zahnbelag

Zahnbelag besteht aus Speichel, Nahrungsresten und Bakterien, die sich in einem zunächst weichen Belag am Zahn anhaften. Wird dieser nicht regelmässig durch sorgfältiges Putzen der Zähne entfernt, entzieht er den Zähnen wichtige Mineralstoffe, verbindet sich mit diesen und verhärtet so zu Zahnstein.

Auf den Zähnen und in deren unmittelbarer Umgebung findet man vor allem jene Bakterienarten, die Zucker zu Säure abbauen. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz an und bereiten so den Boden für die Entstehung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Eine natürliche Zahnpflege mit antibakteriell wirkenden Inhaltsstoffen hat sich als beste Präventivmassnahme erwiesen.

Ohne Zucker können pathogene Bakterien nicht überleben

Andere Bakterien halten sich vorwiegend zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch auf. Sie ernähren sich ebenfalls von den dort befindlichen Nahrungsresten. Die beim Abbau des Zuckers anfallenden Säuren, reizen hier den Zahnfleischsaum und können in diesem Bereich Entzündungen auslösen.

Bleiben die Entzündungen unbehandelt, dringen die Bakterien immer tiefer in das Zahnfleisch ein und lösen dort ebenfalls Entzündungsprozesse aus, was im schlimmsten Fall zu einem Abbau der Knochensubstanz führen kann. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, ist eine konsequente natürliche Zahnpflege mit antibakterieller und entzündungshemmender Wirkung erforderlich.

Am Anfang stehen die Bakterien

Sie sehen, dass Zahn- und Zahnfleischerkrankungen wie Karies oder Parodontitis immer ursächlich durch eine aus dem Gleichgewicht geratene Mundflora entstehen. In diesem Fall hat sich der gesunde, leicht basische pH-Wert des Speichels - und somit des Mundraumes - sich in Richtung "sauer" verschoben.

Das auf diese Weise veränderte Milieu kommt vor allem den pathogenen Bakterien zugute. Und da sie häufig fürsorglich mit viel zuckerhaltiger Nahrung sowie mit einer ausreichenden Menge an Nahrungsresten - aufgrund ungenügender Zahnhygiene - versorgt werden, steht ihrer flugsen Vermehrung nichts mehr im Wege. Das Gleichgewicht, in dem die Bakterien ursprünglich zueinander standen, ist nicht mehr gegeben.

Jetzt haben die pathogenen Bakterien das Sagen und dem Karies und der Zahnfleischentzündung sind Tür und Tor geöffnet.

Natürliche Zahnpflege - aber richtig

Doch wie kann die ehemals gesunde Mundflora wieder hergestellt werden? Ist es hierzu ausreichend, dreimal täglich die Zähne zu putzen? Werden durch diese Massnahme die pathogenen Bakterien tatsächlich eliminiert? Sicher nicht, aber dennoch ist sorgfältiges Zähneputzen sehr wichtig, denn nur so kann der noch weiche Zahnbelag - inklusive der Speisereste an, auf und zwischen den Zähnen - entfernt werden.

Schliesslich bietet der Belag den Bakterien ein geschütztes Umfeld und die Speisereste ausreichend Nahrung, aber das wissen Sie ja längst :-).

Beim Zähneputzen sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen:

  • Die Zahnbürste sollte über weiche Borsten verfügen und spätestens alle 6 bis 8 Wochen erneuert werden.
  • Eine Zahnzwischenraum-Bürste ermöglicht Ihnen, auch den Bereich zwischen den Zähnen gut reinigen zu können.
  • Reinigen Sie mit der Zahnbürste nicht nur die Ober- und Aussenflächen Ihrer Zähne, sondern auch besonders gründlich deren hinteren Bereich, denn dort bilden sich die Ablagerungen vorrangig.
  • Putzen Sie Ihre Zähne immer von oben (Zahnfleisch) nach unten (Richtung Zähne). So verhindern Sie, dass bereits anhaftende Bakterien ins Zahnfleisch geschoben werden.
  • Um die Bürsten nach dem Reinigungsvorgang zu desinfizieren empfehlen wir die Verwendung von Grapefruitkernextrakt. Er ist bekannt dafür, als natürliches Antibiotikum zu wirken und frei von Nebenwirkungen zu sein. Geben Sie daher 1 bis 2 Tropfen in einen mit wenig Wasser gefüllten Zahnputzbecher und lassen Sie die Bürsten darin ca. 5 Minuten stehen. Anschliessend die Bürsten abspülen und zum Trocknen aufrichten.

Zahncreme kann giftig sein

Ebenso wichtig wie das richtige Zähneputzen ist die Verwendung einer natürlichen Zahncreme. Die handelsüblichen Produkte enthalten in der Regel stark gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe wie Fluoride, Triclosan, Natriumlaurylsulfat, verschiedene Parabene, Polyethylenglykole, synthetische Süssstoffe und noch einige mehr.

Die Auswirkungen dieser Stoffe auf den Körper können Sie unter dem Link "Zahnpasta-Inhaltsstoffe" am Ende des Textes nachlesen. Alle oben erwähnten Substanzen sind generell sehr gesundheitsschädlich. Beim Zähneputzen gelangen die teilweise giftigen Inhaltsstoffe der Zahncreme direkt über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf, belasten vor allem Leber, Nieren und Darm und schwächen darüber hinaus das Immunsystem immens.

Antibakterielle Mundwässer zerstören die Mundflora

Die Verwendung eines antibakteriellen Mundwassers kann bei akuten Entzündungen kurzfristig sinnvoll sein. Allerdings ist von einem Langzeitgebrauch unbedingt abzuraten, denn diese Mundwässer töten auch die nützlichen Bakterien, so dass es - wenn überhaupt - nur sehr schwer möglich ist, jemals wieder eine gesunde Mundflora herzustellen.

Die darin enthaltenen chemischen Wirkstoffe wie Chlorhexidindigluconat (CHX), Cetylpyridiniumchlorid (CPC) und Methylsalicylat haben darüber hinaus noch weitere Nebenwirkungen wie beispielsweise Schleimhautveränderungen, die Entwicklung einer trockenen und brennenden Mundhöhle, Verfärbungen der Zunge und der Zähne sowie ein gestörtes Geschmacksempfinden.

Verwenden Sie daher zur ergänzenden Pflege Ihres Mundraumes natürliche Mundwässer, die aufgrund ihres ätherischen Ölanteils auch gegen Bakterien wirksam sind, ohne jedoch die Mundflora in irgendeiner Weise negativ zu beeinflussen.

Die natürliche Mundhygiene

Verzichten Sie daher nicht "nur" Ihrer Zahngesundheit zuliebe auf sämtliche chemischen Mundpflegeprodukte und entscheiden Sie sich für eine natürliche Reinigung Ihrer Zähne und des Zahnfleisches. Es gibt einige hervorragende Möglichkeiten zur natürlichen Mundpflege, die neben der Reinigungswirkung auch Heilungsprozesse im Mundraum unterstützen.

Nachstehend wollen wir Ihnen einige Rezepturen zur Herstellung einer selbstgemachten, antibakteriell wirkenden Zahncreme geben.

Anzeige:

Vier Tipps für eine gesunde, natürliche Zahnpflege

Aloe Vera und Pfefferminz

Mahlen Sie biologische Pfefferminzblätter, so dass sie eine halbe Kaffeetasse füllen. Fügen Sie die die gleiche Menge fein vermahlenes Kristallsalz hinzu. Anschliessend geben Sie zehn Tropfen eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Pfefferminzöls darüber. Stellen Sie schliesslich durch Zugabe eines reinen, biologischen Aloe Vera-Gels (ohne Zusatzstoffe!) eine Paste her.

Der gesundheitliche Nutzen der Pfefferminze ist sehr vielfältig, doch für die Zahngesundheit sind besonders folgende Eigenschaften von grosser Bedeutung: Die Pfefferminze wirkt antibiotisch, infektionshemmend, entzündungshemmend, antimikrobiell, antiparasitär und antiseptisch. Darüber hinaus wirkt sie adstringierend und stimulierend.

Das Aloe Vera Gel wirkt ebenfalls hervorragend gegen pathogene Bakterien und Pilze, das konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Entzündungshemmende Anthrachinone im Aloe Vera Gel unterstützen den Heilungsprozess und lindern den Schmerz.

Das Kristallsalz ist ein Salz, das im Gegensatz zu herkömmlichen Speisesalz über 80 Mineralien und andere Elemente enthält, die ein Milieu erzeugen, in dem das Wachstum der nützlichen Bakterienkulturen anregt wird. Die krankheitserregenden Bakterien fühlen sich in diesem Milieu nicht wohl, so dass deren Vermehrung eingeschränkt wird. Auf diese Wiese unterstützt das Kristallsalz die Wiederherstellung einer gesunden Mundflora.

Neembaumblätter und Neembaumöl

Mahlen Sie biologische Niembaumblätter zu einem Pulver und fügen Sie die gleiche Menge fein vermahlenes Himalayasalz hinzu. Nun rühren Sie so lange kalt gepresstes Nienbaumöl dazu, bis ein schöne Paste entstanden ist.

Die speziellen Alkaloide und Limonoide des Niembaums reinigen die Zähne hervorragend. Einige der enthaltenen Wirkstoffe haben aufgrund ihrer antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften eine sehr günstige Auswirkung auf die Zahngesundheit.

Darüber hinaus verfügen die Blätter und das Öl des Neembaums über astringente, antiseptische, antimykotische, antiparasitäre und entzündungshemmende Eigenschaften So schützen sie vor Karies und Zahnfleischentzündungen, sie lassen bereits vorhandene Zahnfleischentzündungen schneller abklingen, regenerieren und stärken das Zahnfleisch.

Kokosöl und Zitronengras

Verwenden Sie frisch gemahlenes Zitronengras in der Menge einer halben Kaffeetasse und geben Sie die gleiche Menge fein vermahlenes Kristallsalz hinzu. Anschliessend geben Sie zehn Tropfen eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Zitronengrasöls darüber. Rühren Sie schliesslich ein biologisches, kaltgepresstes Kokosöl so lange darunter, bis eine Paste entsteht.

Folgende Eigenschaften machen das Zitronengras für die Zahngesundheit so wertvoll: Es wirkt antimykotisch, entzündungshemmend, antimikrobiell, antioxidativ, antiparasitär, antiseptisch, antiviral, geruchsbekämpfend und nervenstärkend. Auch die zuletzt genannte Eigenschaft kann bei Zahnproblemen jeder Art äusserst nützlich sein :-).

Verantwortlich für die herausragenden gesundheitlichen Eigenschaften des Kokosöls im Allgemeinen sind deren mittelkettige Fettsäuren. Besonders intensiv wirkt hier die Laurinsäure, die in ihrer Tätigkeit durch die Caprinsäure und die Caprylsäure effektiv unterstützt wird. Dank dieses Dreier-Gespanns ist das Kokosöl in der Lage, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten abzutöten.

Lesen Sie auch mehr: Kokosöl stoppt Karies

Zimt, Nelken und Rotes Palmöl

Mahlen Sie biologische süsse Zimtstangen in einer Menge, die eine halbe Kaffeetasse füllt. Fügen Sie die die gleiche Menge fein vermahlenes Himalayasalz hinzu. Geben Sie nun 8 bis 10 Tropfen* eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Nelkenknospenöls hinein. Rühren Sie so lange kalt gepresstes, biologisches Rotes Palmöl in die Masse, bis eine Paste entstanden ist.

Zimt ist bekannt für seinen vielseitigen therapeutischen Nutzen. Im Zusammenhang mit der Zahngesundheit stehen jedoch seine antibakterielle, entzündungshemmende sowie schmerzstillende Wirkung im Vordergrund.

Ätherisches Nelkenknospenöl besitzt eine stark antibakterielle, antimykotische, antimikrobielle, antivirale und entzündungshemmende Wirkung. In Verbindung mit Zimt werden seine gesundheitlichen Vorteile noch verstärkt.

Das Rote Palmöl gilt als wahrer Nährstoff-Pool. Neben seiner ausgezeichneten Fettsäure-Zusammensetzung enthält es auch Phytosterole, Flavonoide, Phenolsäuren, Glycolipide, Vitamin K, Q-10 und Squalen.

Zudem ist es DIE Quelle für Vitamin E, denn es besitzt alle vier Tocotrienole, deren enorme antioxidative Aktivität bis zu 60 Mal höher ist als jene von normalem Vitamin E. In Verbindung mit seinem Beta-Carotin, Alpha-Carotin, Lycopin sowie weiteren 20 Carotinen ist es ein ausgezeichnetes antioxidatives Lebensmittel, das Zähne und Zahnfleisch vor den Angriffen freier Radikale schützt.

Lesen Sie auch: Kokosöl schütz vor Karies

Weitere Empfehlungen zur natürlichen Zahnpflege:

  • Die raue Oberfläche der Zunge bietet den Bakterien im Mund einen idealen Nistplatz. Daher sollten Sie im Rahmen Ihrer Zahnhygiene auf keinen Fall das Reinigen Ihrer Zunge vernachlässigen. Verwenden Sie hierzu morgens nach dem Zähneputzen einen Zungenschaber. Sie werden erstaunt sein, wie viel Belag sich über Nacht darauf gebildet hat. Die Zungenreinigung wirkt sich durch die Entfernung dieses Belags natürlich auch hemmend auf die Neubildung von Zahnbelag aus.
  • Das Ölziehen mit biologischem Sesamöl oder biologischem Sonnenblumenöl ist eine ideale Massnahme zur Stärkung der Zähne und des Zahnfleisches. Eine genaue Anleitung finden Sie auf vielen Internetseiten.
  • Verwenden Sie nach jedem Zähneputzen kolloidales Silber als Mundspülung, denn es gibt kaum ein vergleichbar wirksames, geschmackloses und zudem nebenwirkungsfreies Mittel, das derart effektiv gegen Bakterien, Pilze und Viren vorgeht. Behalten Sie das kolloidale Silber zu diesem Zweck ca. 5 Minuten im Mund, bevor Sie es ausspucken.
  • Probiotische Mikroorganismen sind in der Lage, sich an Karies auslösende Bakterien zu heften. Zusammen verklumpen sie und können so vom Speichel weggespült werden können. Zu diesem Zweck müssen die probiotischen Bakterien in flüssiger Form pur als Mundspülung angewandt werden. Nur bei bestehenden Zahnfleischentzündungen sollten sie mit etwas Wasser verdünnt Verwendung finden, da sie aufgrund ihres niedrigen ph-Wertes an den entzündeten Stellen sonst ein unangenehmes Brennen verursachen können.
  • Nach jeden Essen können Sie Ihren Mund mit einer Xylitlösung (Xylitol in Wasser aufgelöst) gründlich ausspülen. Die Lösung wird anschliessend ausgespuckt. Xylit ist ein kariesfeindlicher Zuckeraustausschstoff. Er kann von den Bakterien nicht verstoffwechselt werden und hemmt somit ihr Wachstum. Darüber hinaus fördert Xylitol die Remineralisierung der Zähne. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter unten aufgeführtem Link.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Vitamin C-Versorgung, denn dieses Vitamin ist nicht nur ein wichtiges Antioxidans im Kampf gegen die freien Radikale; es wird auch für den Aufbau des Zahnbeins sowie für die Stärkung des Zahnfleisch-Bindegewebes dringend benötigt. Darüber hinaus wirkt es Entzündungsprozessen entgegen und beschleunigt Wundheilungsprozesse.

Die wichtigste Massnahme zur Verhinderung von Zahn- und Zahnfleischproblemen jeder Art ist - neben allen oben erwähnten Empfehlungen - eine zahngesunde Ernährungsweise. Dieser liegt eine (möglichst) zuckerfreie Ernährung zugrunde.

Wenn Sie es schaffen, den Zucker wirklich bewusst und nur in geringer Menge zu sich zu nehmen und auf Fertigprodukte zu verzichten, auf denen der Zucker (oder andere Bezeichnungen wie Glucose, Saccharose, Dextrose, Fructose, Sirup, Honig etc.) ziemlich weit vorne auf der Zutatenliste steht, so sind Sie Ihrer Zahngesundheit schon einen grossen Schritt näher gekommen. Denn Sie wissen ja jetzt:

ohne Zucker - keine Bakterien
ohne Bakterien - keine Zahn- und Zahnfleischerkrankungen
ohne Zahn- und Zahnfleischerkrankungen - eine gute (Zahn) Gesundheit

Lesen Sie dazu auch: Ausstieg aus der Zuckersucht

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese Gesundheit für immer erhalten :-).

Ihre Fernausbildung zum Ernährungsberater

Interessieren Sie sich für ganzheitliche Methoden zur Selbsthilfe, wie z. B. für Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung, Darmsanierung und Leberreinigung? Lieben Sie eine gesunde Ernährung? Und möchten Sie vielleicht auch andere Menschen zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung beraten können?

Dann machen Sie jetzt Nägel mit Köpfen! Lassen Sie sich in der Akademie der Naturheilkunde im Fernstudium zum/zur Fachberater/in für holistische Gesundheit ausbilden und geben Sie Ihrer Zukunft damit ganz neue Erfolgschancen!

Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von TeilnehmerInnen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Gesundheit | Zähne | Zahnpflege |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(6)

Ummi24
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 23:36
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo zdg, Was ist der unterschied zwischen einer Ayurveda zungenschaber und einer herkömmlichen zungenschaber? Vielen dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ummi
Ein ayurvedischer Zungenreiniger ist nach traditionellen ayurvedischen Massstäben konzipiert und hat daher eine völlige andere Form als herkömmliche Zungenreiniger. Er ist überdies effektiver, kann leicht gereinigt werden und passt sich der Zungenform individuell an.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 21:51
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo zdg, In ihren Artikel haben sie die zAhnseide nicht erwäbnt, gibt es dafür einen grund? Fals diese in die ganzheitliche zahnreinigung eingebracht werden kann, wann sollte man diese anwenden? Nach dem zähne putzen? Und wen ja welche zahnseide ist dafür geeignet? Lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ummi
Zahnseide wählt man nicht zuletzt je nach der Zahnzwischenraumgrösse aus. Von fluoridierter oder aromatisierter und gewachster Zahnseide raten wir ab. Schon allein aus hygienischen Gründen sollte die Zahnseide vor dem Zähneputzen eingesetzt werden, idealerweise nach der Munddusche, falls man eine solche verwendet. Andernfalls können Speisereste in der Zahnbürste verbleiben. Die Zahnbürste soll jedoch nur noch mögliche Beläge entfernen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

daniel
geschrieben am: montag, 30. juni 2014, 06:43
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ein dickes Danke an Euch für diese "Zentrum der Gesundheit", hab vieles lernen können. Auf * kann man Eierschalenmehl kaufen, das ganze fein pulverisiert und bio, aber für Tiere. Ist es für Menschen unschädlich und unbedenklich, kann ich es zum Gebrauch kaufen? Danke für die Antwort. Gruß Daniel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Daniel
Bitte wenden Sie sich an den Hersteller des Produkts und erkundigen Sie sich dort danach, ob das Mehl in Lebensmittelqualität vorliegt und auch für den menschlichen Verzehr geeignet ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ndahafa
geschrieben am: donnerstag, 27. februar 2014, 14:18
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team, Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel. Bei mir hat er gerade noch einige Fragen aufgeworfen: Wofür genau ist es so wichtig, die Zahnbürste alle 6-8 Wochen auszutauschen? Ist das auch so oft notwendig, wenn man sie nach dem Zähneputzen mit Grapefruitkernextrakt desinfiziert? Beschädigt Salz in der Zahnpasta nicht den Zahnschmelz? (Wo) ist Palmöl erhaltbar, für das kein Regenwald abgeholzt und Urang-Utans gestorben sind? Kann man noch Natron hinzufügen und wenn ja, in welcher Dosierung? Wie lange sind diese Zahnpasten haltbar und wie sollte man sie aufbewahren? Und was hilft (außer Entgiftung + basischer / basenüberschüssiger Ernährung) gegen gelbe Zähne? Vielen Dank für Ihre Mühe und liebe Grüße Ndahafa




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ndahafa
Eine Zahnbürste bietet Bakterien so viele Versteckmöglichkeiten, dass man auch mit einem Desinfektionsmittel nicht alle erwischt, zumal die Zahnbürste ja die meiste Zeit feucht ist und zudem noch in einem warmen Raum weilt. Diese Kombination fördert das Bakterienwachstum ungemein. Zusätzlich verliert die Zahnbürste nach einigen Wochen auch ihre Festigkeit und die Form (der Borsten).

Das Salz wäre nur dann schädlich, wenn es körnig in der Paste vorliegt und dann wie Schmirgelpapier wirken würde. Das Salz sollte sich komplett auflösen. Dann festigt es das Zahnfleisch und schafft ein angenehmes Milieu im Mund.
Rotes Palmöl gibt es in Bioqualität von kleinen Herstellern. Es wird im Rahmen von Mischkulturen, die schon sehr lange bestehen, erzeugt. Dafür wird also kein Wald gerodet und daher auch nicht der Lebensraum von Tieren zerstört. Fragen Sie notfalls beim Hersteller/Händler nach der Anbaumethode und der Nachhaltigkeit des Anbaus.

Entscheiden Sie sich besser zwischen Salz und Natron. Eine genaue Dosierung entnehmen Sie besser einem konkreten Rezept aus der Literatur für selbst gemachte Naturkosmetik, da es ja sehr darauf ankommt, ob Sie z. B. ein Pulver oder eine Paste herstellen möchten und welche Zutaten Sie sonst noch wünschen bzw. gegen welche Sie evtl. allergisch sind oder welche Sie nicht aus geschmacklichen Gründen nicht mögen etc.
Die Haltbarkeit hängt von den Zutaten ab. Länger als eine Woche sollten die Pasten nicht aufbewahrt werden. Wichtig wäre, sie luftdicht zu verschliessen, damit sie nicht eintrocknen können.
Bei gelben Zähnen hängt es wiederum sehr davon ab, warum die Zähne gelb sind. Oberflächliche Verfärbungen sind jedoch mit den genannten Methoden (Natron, Salz etc.) bereits gut in den Griff zu bekommen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bloodman1992
geschrieben am: sonntag, 03. november 2013, 13:26
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team, ich interessiere mich sehr dafür, die Zahncreme mit Kokosöl und Zitronengras selbst herzustellen. Jetzt habe ich in verschiedenen Bioläden nach den Zutaten gesucht und bin leider nicht fündig geworden. Das Zitronengras gibt es in einigen Läden am Stück. Wie kann ich das Zitronengras mahlen, dass es in der notwendigen Form vorliegt? Des Weiteren finde ich leider kein Zitronengrasöl. Welche Möglichkeiten habe ich, um an die genannten Zutaten zu kommen? Oder gibt es die Möglichkeit, die beiden Zutaten auszutauschen, um trotzdem eine rundum wirksame Zahncreme zu erhalten? Ich habe auch schon nach den Zutaten für die anderen Zahncremes geschaut - leider finde ich nirgends die notwendigen Kombinationen. Dann habe ich noch eine Frage. Wie kann ich die fertige Zahncreme lagern und wie sieht es mit der Haltbarkeit aus? Vielen Dank für eine Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bloodman1992
Zitronengras können Sie auch fertig gemahlen kaufen. Einfach "gemahlenes Zitronengras" in die Suchmaschine eingeben. Andernfalls wird es etwas auswändig: frisches Zitronengras kaufen, dieses trocknen, die Basis abschneiden und diese in einem leistungsfähigen Mixer oder einer entsprechenden Küchenmaschine mahlen.
Zitronengrasöl ist auch unter der Bezeichnung Citronella oder Lemongras im Biohandel erhältlich (es ist ein ätherisches Öl!).

Ähnlich verhält es sich mit all den anderen Zutaten: Pfefferminzblätter gibt es häufig zu kaufen (Bioladen, Kräuterladen, Teeladen, Internet-Shops). Himalayasalz gibt es bereits sehr fein gemahlen zu kaufen, auch in Online-Shops und das Aloe vera gel finden Sie, wenn Sie in Ihre Suchmaschine "pures Aloe vera gel" eingeben.

Auch rotes Palmöl gibt es im Onlinehandel, genauso wie Nelkenknospenöl (Duftshops) und Zimtstangen (Bioladen).

Selbst die Niembaumprodukte finden Sie schnell, wenn Sie die Begriffe in Ihre Suchmaschine eingeben :-)

Zahncremes dieser Art sind recht lange haltbar. Ideal ist es jedoch, wenn Sie sie alle zwei bis vier Wochen frisch zubereiten würden oder sie im Kühlschrank aufbewahren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

canny
geschrieben am: freitag, 06. september 2013, 15:54
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Zentrum der Gesundheit Team, Wie schaut es eigentlich mit Miswak / Siwak aus? Diese Art von natürlicher Zahnpflege wird auch häufig gelobt. Würde mich freuen, auch über dieses Produkt etwas von euch zu hören. Viele Grüße Canny




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Canny
Vielen Dank für Ihre Ergänzung zum Thema gesunde Zahnpflege. Die von Ihnen genannten natürlichen Zahnpflegemittel können wunderbar eine gesunde und natürliche Zahnpflege ergänzen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Die fünf Vorteile von Zimtöl

(Zentrum der Gesundheit) – Zimtöl kann aus nur zwei Zutaten sehr leicht selbst hergestellt werden: Aus Zimt und Öl. Im Zimtöl befinden sich die fettlöslichen Wirkstoffe des aromatischen Zimts. Wird das Zimtöl täglich tropfenweise genutzt, kann man interessante gesundheitliche Effekte erzielen. Die fünf Top-Wirkungen von Zimtöl sowie eine Anleitung zur Herstellung von Zimtöl stellen wir Ihnen heute vor.

weiterlesen

 

Sind Komposit-Zahnfüllungen schädlich?

(Zentrum der Gesundheit) – Komposit-Füllungen gelten als Alternative für Amalgam und werden häufig nach der Amalgamentfernung eingesetzt. Schliesslich meint man oft, alles sei unbedenklich, so lange es nicht Amalgam heisst. Doch auch Komposit-Füllungen sind nicht immer harmlos. Und so melden sich vermehrt Zahnärzte zu Wort, die zwischen Komposit-Füllungen und chronischen Beschwerden Zusammenhänge sehen.

weiterlesen

 

Seife kann krank machen

(Zentrum der Gesundheit) – Viele Seifen und Flüssigseifen enthalten die Chemikalie Triclosan. Triclosan ist für die Gesundheit jedoch gar nicht gut und steht sogar im Verdacht, Leber- und auch Brustkrebs zu begünstigen. Triclosan ist ein Desinfektionsmittel und wird zur Bekämpfung von Krankheitserregern in Hygieneprodukten wie Seife und Zahnpasta eingesetzt. Experten warnen immer wieder vor der massiv gesundheitsschädlichen und sogar karzinogenen Wirkung des Stoffes – bislang leider ohne Erfolg. Triclosan darf weiterhin verwendet werden.

weiterlesen

 

Triclosan – Gift in Hygieneartikeln und Textilien

(Zentrum der Gesundheit) - Jahrzehntelang als harmlos deklariert und wahllos in Flüssigseifen, Mundwässer, Duschgels und viele weitere Produkte gemischt, gilt die Chemikalie Triclosan neuerdings als gesundheitsschädliches Gift. Triclosan soll nicht nur zu Hormonstörungen, sondern auch zu antibiotikaresistenten Super-Bakterien führen können.

weiterlesen

 

Curcumin schützt vor Fluoriden

(Zentrum der Gesundheit) – Fluoride könnten mit der Alzheimer, der Parkinson Krankheit oder anderen neurologischen Krankheiten in engem Zusammenhang stehen, da sie erwiesenermassen das Zentrale Nervensystem schädigen können. Fluoride finden sich in der Zahncreme, in Zahngelen, in manchem Speisesalz und natürlich in den Fluoridtabletten, die Säuglingen zwecks Kariesprophylaxe verabreicht werden. Da in der konventionellen Landwirtschaft überdies fluoridhaltige Pestizide im Einsatz sind, fällt es schwer, Fluoride vollständig zu meiden. Doch gibt es eine Möglichkeit, sich vor den giftigen Auswirkungen der Fluoride zu schützen. Curcumin heisst die Lösung!

weiterlesen

 

Fluoride - Eine Gefahr für Babys

(Zentrum der Gesundheit) - Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

weiterlesen

 

Kokosöl stoppt Karies

(Zentrum der Gesundheit) - Das Bestreben, kariesauslösende Bakterien mittels gründlicher Zahnpflege zu minimieren, ist immer seltener von Erfolg gekrönt. Der Grund dafür liegt in dem seit Jahren stark ansteigenden Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel, verbunden mit einer insgesamt nährstoffarmen Ernährung. Dadurch gerät die Mundflora aus dem Gleichgewicht und gleichzeitig schwinden die Abwehrkräfte. Diese Situation schafft ideale Lebensbedingungen für Bakterien. Sie vermehren sich rasant, zerstören den Zahnschmelz, lösen Entzündungen aus und führen zum Zahnverfall. Einer bahnbrechenden Studie zufolge erwies sich nun das Kokosöl als DER Sieger im Kampf gegen kariesauslösende Bakterien.

weiterlesen

 

Bisphenol A lässt Zähne bröseln

(Zentrum der Gesundheit) - Studien beschreiben nun die Auswirkungen von Bisphenol-A auf die Zahngesundheit. Die Toxizität des Weichmachers BPA (Bisphenol-A) ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Da er in Plastikwasserflaschen ebenso enthalten ist wie in Schnullern, Tetrapacks, Konservendosen, Plastikfolien und -geschirr, Kunststoffbehältern sowie in unzähligen weiteren Alltagsgegenständen, können wir uns dieser hormonartig wirkenden Chemikalie heute fast nicht mehr entziehen und das, obwohl die gesundheitliche Gefahren, die vom Bisphenol A ausgehen, längst bekannt sind.

weiterlesen

 

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen "renovieren" sich ohne Unterlass.

weiterlesen

 

Fragwürdige Inhaltsstoffe in der Zahncreme

(Zentrum der Gesundheit) - Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.

weiterlesen

 

Kurkuma für die Zähne

(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma ist für vielerlei Heilwirkungen bekannt. Die gelbe Wurzel lindert Entzündungen, bekämpft Krebs und pflegt die Leber. Indische Wissenschaftler empfehlen Kurkuma ausserdem für den Einsatz in der Zahnmedizin. Kurkuma lindert nämlich Schwellungen im Mund- und Zahnbereich, verbessert das Mundmilieu und mindert die Gefahr von Zahnherden. Sogar bei der Ausleitung von Quecksilber soll Kurkuma hilfreich sein. Wie Sie Kurkuma für Ihre Zahngesundheit einsetzen können, erfahren Sie bei uns.

weiterlesen

 

Ölziehen - eine Kur zur Entgiftung

(Zentrum der Gesundheit) - Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Besonders auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen äusserst positiv aus. Es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiss werden. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Erfolgsberichte mit dem Ölziehen liegen für zahlreiche Beschwerden vor – von Arthritis über Migräne bis hin zu Herzkrankheiten. Erfahren Sie bei uns Schritt für Schritt, wie das Ölziehen durchgeführt wird.

weiterlesen

 

Fluorid – Spurenelement oder Gift?

(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride sind giftige Substanzen. Gleichzeitig schützen sie vor Karies – so heisst es. Gesunde Zähne sind zwar wichtig. Doch stellt sich die Frage, ob wir dazu Fluoride brauchen? Und selbst wenn Fluoride tatsächlich die Zähne schützen sollten, gilt es abzuwägen, ob man dafür all die möglichen Nebenwirkungen der Fluoride auf sich nehmen möchte. Denn immerhin werden Fluoride mit zahlreichen unangenehmen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr. Da lohnt es wirklich, sich noch einmal über die Fluorid-Einnahme Gedanken zu machen.

weiterlesen

 

Zahngesundheit kann chronische Krankheiten verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahngesundheit spielt eine immens wichtige Rolle für die gesamtgesundheitliche Situation des Menschen. Leider bringt kaum jemand eine generell schlechte gesundheitliche Verfassung mit einer mangelhaften Zahngesundheit in Verbindung. Zahnärzte sehen das Gebiss in der Regel als eine Anreihung einzelner Zähne, die es zu behandeln gilt, sobald sie von Karies, Parodontitis oder anderen Zahnerkrankungen betroffen sind. Die Ursachen der Zahnerkrankungen werden - wenn überhaupt - nur äusserst selten hinterfragt.

weiterlesen

 

Karies verhindern

(von Ramiel Nagel) - Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.

weiterlesen

 

Mundgeruch | Ursachen und Beseitigung

(Zentrum der Gesundheit) - Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schliesslich beseitigt werden kann.

weiterlesen

 

Gefährliche Stoffe in der Zahnpasta

(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.

weiterlesen

 

Zahnwurzelbehandlung und ihre möglichen Folgen

(Zentrum der Gesundheit) - Einer Zahnwurzelbehandlung geht meist eine Entzündung voraus, die bereits bis tief in die Zahnwurzeln vorgedrungen ist. Um eine Ausbreitung der Entzündung auf den Kiefer zu verhindern, wird eine Zahnwurzelbehandlung vorgenommen. Für die meisten Zahnärzte scheint dies die einzig richtige therapeutische Massnahme zu sein. Doch Vorsicht! Bei der Zahnwurzelbehandlung handelt es sich um einen äussert komplizierten Vorgang, der erhebliche gesundheitliche Risiken für den Patienten mit sich bringt.

weiterlesen

 

Die Ursache von Zahnerkrankungen

(Nexus-Magazin) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.

weiterlesen

 

Gesundes Zahnfleisch ohne Parodontitis

(Zentrum der Gesundheit) - Haben auch Sie entzündetes Zahnfleisch? Neigen Sie zu Zahnfleischbluten? Bildet sich Ihr Zahnfleisch bereits zurück? Dann leiden Sie möglicherweise an Parodontitis. Die chirurgischen Möglichkeiten der Zahnmedizin sind in diesem Fall nichts für schwache Nerven. Höchste Zeit für ganzheitliche Massnahmen, um der Parodontitis ein Ende zu bereiten. Wussten Sie beispielsweise, dass schon allein eine konsequente Ernährungsumstellung oft nahezu wundersame Auswirkungen auf eine Parodontitis hat?

weiterlesen

 

Neem – Medizin für Mensch und Tier

(Zentrum der Gesundheit) – Der Niembaum zählt zu den wichtigsten Heilpflanzen der Ayurveda-Medizin und dient Menschen, Tieren und selbst Pflanzen bereits seit Jahrtausenden als Allheilmittel. Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungen wird der Neem (oder Niem) auch als "Dorfapotheke" bezeichnet. Ob Haut- oder Zahnerkrankungen, Magengeschwüre oder Krebs: Es gibt kaum ein Leiden, womit es der Neem nicht aufnehmen könnte. Erfahren Sie bei uns, wie die Rinde, die Samen, die Blätter und das Neemöl angewandt werden können und was dabei zu beachten ist.

weiterlesen

 





Kokosöl 250ml
Kokosöl 250ml
EUR 6,50 Kokosöl 250ml




Acerola-Kirsche
Acerola-Kirsche
EUR 19,90 Acerola-Kirsche
























Bio Kokosöl 1L
Bio Kokosöl 1L
EUR 21,00 Bio Kokosöl 1L










Kokosöl - 500ml
Kokosöl - 500ml
EUR 10,80 Kokosöl - 500ml








Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
statt EUR 48,05
EUR 39,90 Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur