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Dieser Text wurde veröffentlicht am 11.07.2007 um 12:21 Uhr
Die Studie war von der US-amerikanischen „Dietary Supplement Education Alliance" (DSEA) in Auftrag gegeben worden. Über einen Zeitraum von fünf Jahren, so das Ergebnis, könnten sage und schreibe 24 Milliarden US-Dollar eingespart werden, wenn Nahrungsergänzungen zur vorbeugenden Gesundheitsversorgung eingesetzt würden. Nicht nur würden Krankenhausaufenthalte durch Knochenbrüche, sondern auch konventionelle Therapien gegen altersbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen überflüssig, so die Studie. Auch andere Degenerationserkrankungen wie Makula-Schäden müssten nicht mehr die Gesundheitshaushalte belasten.
"Rasch steigende Gesundheitskosten in den USA haben massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft insgesamt", sagte DSEA-Präsident Jon Benninger. "Diese Studie bringt wichtige Daten, die zu Maßnahmen im Bereich vorbeugender Gesundheitsversorgung führen können und so die Finanzierungsprobleme lösen helfen, denen sich die Krankenversicherungen, die private Wirtschaft und die Familien gegenübersehen.
Quelle: dr-rath-foundation.org
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