Die Nierenreinigung


Für die Nierengesundheit kann man sehr viel tun. Lernen Sie naturheilkundliche Massnahmen kennen, die Ihre Nieren, Ihre Blase und Ihre Harnwege gesund halten.


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letzte Aktualisierung am 13.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Nierenreinigung – ganzheitlich

(Zentrum der Gesundheit) – Eine regelmässige Nierenreinigung kann Ihr Leben retten. Denn die Nieren sind nicht annähernd so regenerationsfreudig wie die Leber. Einmal entstandene Nierenschäden können daher nur selten wieder vollständig behoben werden. Beugen Sie daher vor! Bauen Sie immer wieder natürliche Massnahmen für die Nieren in Ihren Alltag ein oder führen Sie eine Nierenreinigung durch. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre Nieren pflegen und reinigen, wie Sie ihnen bei der Entgiftung des Körpers helfen und wie sie geschwächte Nieren bei der Regeneration unterstützen können.

Nierenreinigung – Ganzheitlich © Chamille White - Shutterstock.com

Die Nierenreinigung ist unerlässlich

Eine Nierenreinigung ist heutzutage unerlässlich. Denn die Nieren erfüllen im Organismus so viele Funktionen und Aufgaben, dass wir uns schwache Nieren einfach nicht leisten können.

Nieren leiten Gifte aus

So sind die Nieren gemeinsam mit der Leber und dem Darm unsere wichtigsten Entgiftungs- und Ausleitorgane. Funktionieren sie nicht richtig, kommt es zunächst zur Einlagerung von Giften und schliesslich zu einer schleichenden Selbstvergiftung, die sich in den verschiedensten Beschwerden äussern kann.

Nieren bilden Blut

Die Nieren sind an der Blutbildung beteiligt, da sie ein Hormon bilden, das wiederum im Knochenmark die Bildung roter Blutzellen anregt. Eine Nierenschwäche kann daher mit einer Blutarmut (Anämie), mit Müdigkeit und Leistungsabfall einhergehen.

Nieren regulieren Mineralstoff- und Säure-Basen-Haushalt

Die Nieren regulieren ausserdem den Mineralstoffhaushalt und sind in Sachen Säure-Basen-Haushalt die allererste Adresse im Körper. Gibt es Probleme mit den Nieren, kann es daher auch zu Mineralstoffmängeln sowie einer latenten Azidose (chronischen Übersäuerung) kommen.

Nieren aktivieren Vitamin D

In den Nieren wird überdies die Vorstufe des Vitamin D in aktives Vitamin D umgewandelt. Ein Nierenproblem kann somit zu einem Vitamin-D-Mangel führen. Vitamin-D-Mangel jedoch trägt zur Entstehung fast jeder Krankheit bei.

Nieren sorgen für gesunde Knochen

Die Nieren sind somit auch für die Knochengesundheit ausserordentlich wichtig. Denn Mineralstoffmangel und Vitamin-D-Mangel wären in Kombination mit einer Übersäuerung das allerletzte, was sich Knochen wünschen würden. Bei einem Mineralstoffmangel fehlen die knochenrelevanten Mineralien Calcium, Magnesium, Kalium, Silizium und Bor.

Der Vitamin-D-Mangel würde die ausreichende Calciumaufnahme aus dem Darm verhindern und die Übersäuerung würde dazu führen, dass zur Neutralisierung der Säuren weitere Mineralien den Knochen entzogen werden.

Nieren regulieren den Blutdruck

Selbst an der Regulation des Blutdrucks sind die Nieren beteiligt. Geschwächte Nieren führen daher häufig zu einem hohen Blutdruck. Bei Bluthochdruck sollte somit immer auch an eine Überprüfung der Nieren gedacht werden.

Die Nierenreinigung beugt Nierenschwäche vor

Im Gegensatz zu Leber und Darm verfügen die Nieren nun aber leider nicht über deren grosses Regenerationspotential. Einmal eingetretene Organschäden und Funktionsverluste lassen sich daher oft nicht mehr vollständig beheben. Das ist auch der Grund dafür, dass es pro Jahr mehr als doppelt so viele Nieren- wie Lebertransplantationen gibt.

Eine regelmässige Nierenreinigung kann einer Nierenschwäche sehr gut vorbeugen und Sie damit vor schweren Krankheiten bewahren – selbstverständlich in Kombination mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise.

Für Nierenprobleme kann es viele Ursachen geben. Nachfolgend finden Sie etliche Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, im Laufe des Lebens an einer Nierenschwäche zu erkranken. Interessant ist, dass die meisten der folgenden Punkte bei einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise gar nicht erst eintreten würden:

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Die Ursachen schwacher Nieren

Die möglichen Ursachen kranker oder geschwächter Nieren sind die folgenden:

Die Harnsäure ist ein Stoffwechselprodukt, das im Körper beim Abbau von Purinen entsteht. Purine sind besonders in Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Sojaprodukten enthalten. Wenn die Harnsäurekonzentration im Blut nun über einen bestimmten Wert steigt, kristallisiert die Harnsäure aus und es entstehen Harnsäurekristalle.

Lagern sich diese im Gewebe und in den Gelenken ab, kommt es zur Gicht, lagern sie sich jedoch in den Nieren ein, sind es Nierensteine bzw. Harnsäuresteine. Oft liegt beides gleichzeitig vor: Die Gicht und Harnsäuresteine, so dass man bei Gicht immer auch die Nieren im Auge behalten sollte.

  • Wiederkehrende Nierensteine
  • Wiederkehrende Infektionen der Harnwege und der Blase
  • Alkoholmissbrauch/Rauchen
  • Medikamente

Geschwächte Nieren spürt man nicht

Störungen der Nieren können über eine lange Zeit hinweg vollkommen stumm verlaufen. Man spürt sie nicht, die Nieren – und dennoch können sie leiden und krank sein. Melden sich die Nieren dann doch einmal, so kann die Symptomatik derart unspezifisch sein, dass man gar nicht an die Nieren denkt.

Denn Kopfschmerzen, Müdigkeit, Rücken- oder Bauchschmerzen können auch Zeichen ganz anderer Probleme sein oder werden sehr oft gar nicht ernst genommen.

Auch beim Arzt kommt es nicht selten vor, dass grenzwertige Nierenwerte übersehen, als unwichtig ignoriert oder als altersgerecht abgetan werden. Kein Wunder wird eine Nierenkrankheit oder Nierenschwäche oft erst spät erkannt.

Dann jedoch ist es häufig schon ZU spät. Denn wenn erst einmal Blut im Urin auftaucht oder die Schmerzen im unteren Rücken eindeutig werden, dann ist die Niere meist schon so infiziert, dass man um Medikamente nicht mehr herumkommt.

Eine Nierenreinigung zur Prävention ernster Nierenerkrankungen ist daher unabdingbar und sollte – genau wie Massnahmen für den Darm oder die Leber – in regelmässigen Abständen durchgeführt werden. Dann nämlich ist es möglich, die Nieren und damit die gesamtkörperliche Gesundheit langfristig zu schützen.

Die Ziele der Nierenreinigung

Aus ganzheitlicher Sicht ist mit einer Nierenreinigung ein Massnahmenkatalog gemeint, der die folgenden Ziele hat:

  • Die Nieren werden durchspült, was es den Nieren leichter macht, ihre Entgiftungs- und Ausleitfunktion zu erfüllen. Toxine, Stoffwechselabbauprodukte und auch bereits eingelagerter Griess (winzige Nierensteine) können somit leichter ausgeschieden werden.

  • Die Nieren werden sanft mit natürlichen Kräuterzubereitungen desinfiziert, damit die Ansiedlung schädlicher Keime erschwert wird.

  • Einschlägige Massnahmen werden eingeleitet, um – wenn möglich – bestehende Nierensteine aufzulösen.

  • Kurz, es wird alles getan, um die Nieren zu entlasten und deren Funktionsfähigkeit sowie deren Regenerationsfähigkeit zu unterstützen.

Die Nierenreinigung

Die ganzheitliche Nierenreinigung besteht aus vielen unterschiedlichen Massnahmen. Zunächst stellen wir Ihnen die einzelnen Massnahmen vor. Weiter unten finden Sie dann Vorschläge, wie diese kombiniert werden können:

1. Wassertrinken verhindert Nierensteinbildung

Zu den wichtigsten Massnahmen für eine gesunde Niere gehört in erster Linie das ausreichende Trinken – und zwar von Wasser.

Aus Studien weiss man, dass schon allein die tägliche Versorgung mit genügend Wasser die Gefahr der Nierensteinbildung fast vollständig auflöst. Besonders wichtig ist dies für Menschen, die schon öfter Nierensteine hatten und vermeiden möchten, dass sich diese wieder und wieder bilden.

Selbst vor dem Schlafengehen sollte man immer noch einmal ein Glas Wasser trinken, auch wenn dies die Gefahr erhöht, dass man nachts zum Wasserlassen aufstehen muss.

Doch gerade für eine wirksame Nierensteinprophylaxe ist das abendliche Wassertrinken äusserst wichtig, da sich andernfalls – bei Menschen, die zu Steinbildung neigen – über Nacht bereits die ersten Kristalle bilden können.

Informationen zur individuell richtigen Trinkmenge finden Sie hier: Nierensteine – Ursachen und Vermeidung, unter „Die Kunst des richtigen Trinkens“

Aber Achtung: Wenn die Nierenfunktion stark eingeschränkt ist (nur noch 5 – 10 Prozent, wie z. B. bei Dialysepatienten) muss die Trinkmenge mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

2. Wasser mit Zitrone löst Nierensteine auf

In einen Teil der täglichen Trinkmenge sollte ein Schuss Zitronensaft (frisch gepresst) gegeben werden, da die Citrate im Zitronensaft manche Nierensteine regelrecht auflösen können.

Insbesondere Harnsäuresteine und calciumhaltige Steine sowie Cystinsteine lassen sich sehr gut mit citratreichen Säften beeinflussen. Neben Zitronensaft kann auch verdünnter Orangensaft verwendet werden (ebenfalls nur frisch gepresst).

3. Alkohol meiden

Alkohol stimuliert die körpereigene Harnsäurebildung in der Leber und hemmt ihre Ausscheidung. Folglich steigt durch Alkohol die Gefahr, dass sich in den Nieren Harnsäuresteine bilden. Bier ist zudem purinreich – und Purine werden im Körper zu Harnsäure abgebaut, was zusätzlich den Harnsäurespiegel steigen lässt.

Da alkoholische Getränke ganz generell die Urinausscheidung und damit das Risiko der Austrocknung erhöhen, was wiederum die Steinbildung begünstigt, ist Alkohol in jedem Fall eine Gefahr für die Nieren. Darüber hinaus kann die Leber nur etwa 90 Prozent des eintreffenden Alkohols abbauen. Der Rest gelang unverändert in die Nieren und kann dort das empfindliche Nierengewebe beschädigen.

Tees aus Nierenkräutern hingegen helfen den Nieren, gesund und munter zu bleiben.

4. Nierenkräuter

Verschiedene Kräuter üben eine sehr heilsame Funktion auf die Nieren aus. Dazu gehören z. B. die Goldrute, die Bärentraube, die Brennnessel, der Löwenzahn, der Schachtelhalm, die Wacholderbeeren, die Blätter der Birke und der Hafertee.

Die Goldrute beispielsweise wird seit Jahrhunderten in Europa benutzt, um Infektionen der Blase und der Harnwege sowie Nierensteine zu behandeln und deren Entstehung zu vermeiden. Da die Pflanze harntreibende, antioxidative sowie antibakterielle Eigenschaften aufweist, ist sie eine ideale Nierenpflanze.

Die Goldrute soll besonders effektiv gegen Hefepilze und Kolibakterien wirken – beide sind oft die Verursacher von Entzündungen der Harnwege, die dann aufsteigen und auch die Nieren befallen können. Die Goldrute ist daher ein zentraler Bestandteil vieler traditioneller Tees, die bei Blasenentzündungen verwendet werden und auch dazu, um Nierensteine auszuspülen.

Die Bärentraube wird ebenfalls schon sehr lange in der pflanzlichen Volksheilkunde als zuverlässig wirkendes Mittel in der Behandlung von Nieren- und Harnwegsinfekten aller Art eingesetzt. Sie enthält den Pflanzenstoff Arbutin.

Damit sich das Arbutin in den tatsächlichen Wirkstoff (Hydrochinon) umwandelt, muss der Urin basisch sein (pH 8 wäre ideal). Andernfalls wird die Wirkung der Bärentraube bezweifelt. Basische Ernährung sowie (kurzfristig) die Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (Natron) sorgen für den erforderlichen hohen pH-Wert.

Auch die Bärentraube wirkt effektiv gegen Kolibakterien und Hefepilze, die zwei häufigsten Auslöser für Harnwegs- und Niereninfektionen, aber auch gegen Staphylokokken und viele andere Bakterien.

Bärentraubenblätter helfen ausserdem dabei,

  • die Ansammlung von Harnsäure zu vermindern
  • den Schmerz bei Blasensteinen zu lindern, da sie die Spannkraft der Harnwege stärken
  • gereiztes und entzündetes Gewebe zu beruhigen und zu straffen
  • die Anheftung der Bakterien in den Harnwegen und an der Blasenschleimhaut zu verhindern

Die Bärentraube ist sehr reich an Gerbstoffen. Daher kann sie – wenn sie falsch zubereitet wird – zu Übelkeit führen. Wenn Sie aus ihr jedoch ein Kaltmazerat herstellen, dann ist sie sehr gut verträglich.

Ein Kaltmazerat wird folgendermassen zubereitet: Pro Tasse werden 3 Gramm der Blätter am Abend mit 150 - 200 ml kaltem Wasser übergossen und über Nacht stehen gelassen. Drei bis vier Tassen trinkt man davon über den Tag verteilt. Wenden Sie die Bärentraube nicht länger als 8 Tage und nicht öfter als drei bis vier Mal pro Jahr an.

Auch die Brennnessel ist eine wunderbare Nierenpflanze. Während sich die Brennnesselwurzel sehr gut auf Prostataprobleme auswirkt, werden die Blätter der Pflanze u. a. dazu verwendet, um Blasen- und Nierenprobleme zu lindern und vorzubeugen. Brennnesseln sind reich an pflanzlichen Sterinen, Lignanen und antioxidativ wirksamen Flavonoiden, die

  • die Blasen- und Nierenzellwände stärken,
  • die Bildung entzündlicher Stoffe hemmen,
  • das Harnvolumen erhöhen, um Bakterien und Gifte aus dem Harntrakt zu spülen sowie
  • Nierensteinen vorbeugen

Sehr gut können auch Kräutermischungen für die Nieren verwendet werden, wie z. B. der folgende Nierentee, der auch bei Nierenentzündungen getrunken werden kann:

Nierentee für Nierenentzündung und Blasenentzündung

Ein Nierentee sollte desinfizieren, den Reiz lindern, entgiften, durchspülen und die Nierenfunktion anregen. Die folgende Mischung erfüllt alle diese Voraussetzungen.

  • 20 g Birkenblätter
  • 15 g Kamillenblüten oder Brennnesselblätter
  • 25 g Zinnkraut (Schachtelhalm)
  • 20 g Orthosiphonblätter (auch Katzenbart oder Indischer Nierentee genannt)
  • 20 g Bärentraubenblätter

Zubereitung: Ideal wäre es, den Bärentraubenblättertee wie oben beschrieben separat zuzubereiten und ihn dann anschliessend zum Tee aus dem Rest der Kräutermischung zu geben.

Man übergiesst 2 bis 3 Gramm der Kräutermischung (ohne Bärentraubenblätter) mit 150 ml heissem Wasser und lässt den Tee abgedeckt 15 bis 30 Minuten ziehen, also länger als andere Kräutertees. Auch rührt man währenddessen häufig um.

Dadurch gehen die Wirkstoffe in höherer Konzentration ins Wasser über und der Tee wirkt besser. Nach der Ziehdauer giessen Sie vom Kaltmazerat der Bärentraubenblätter pro Tasse 40 – 50 ml hinzu.

Ein ganz besonderes Heilkraut für die Nieren ist Chanca Piedra, auch der Steinbrecher genannt.

5. Chanca Piedra – Der Steinbrecher für die Nieren

Chanca Piedra (Phyllanthus niruri) ist spanisch und bedeutet Steinbrecher. Der kleine Strauch wächst weltweit in den tropischen Regionen von Brasilien und Peru bis nach Indien und stellt auch einen wesentlichen Bestandteil ayurvedischer Therapien dar. Im Ayurveda wird die Pflanze Bhumyamalaki genannt.

Innerhalb von Tagen heisst es in manchen Berichten, könne Chanca Piedra Nieren- und Blasensteine auflösen. So soll Dr. Wolfram Wiemann aus Nürnberg Ende der 1980er Jahre über 100 Nierensteinpatienten mit Chanca Piedra behandelt haben.

94 der Patienten hätten auf diese Weise innerhalb von ein bis zwei Wochen ihre Steine verloren. Ob dies tatsächlich so war?

Es liegen jedoch auch wissenschaftliche Studien vor, die dem Kraut eine eindeutige Anti-Stein-Wirkung bescheinigen.

Bereits im Jahr 1999 erklärten Wissenschaftler der Universidade Federal de São Paulo in Brasilien, dass ein wässriger Extrakt von Chanca Piedra die Bildung von Calciumoxalatkristallen verhindern könne, woraus die meisten Nierensteine bestehen. Schädliche Nebenwirkungen – so die Forscher – zeige das Kraut hingegen keine.

Sieben Jahre später veröffentlichte die Universität von Bologna eine Studie, der zufolge die Einnahme von Chanca Piedra nach einer Stosswellenlithotripsie (Zertrümmerung von Nierensteinen) dazu führte, dass die Patienten viel länger steinfrei blieben als dies ohne Chanca Piedra der Fall war.

2010 verkündeten erneut Forscher der brasilianischen Universität von São Paulo in einem Review (Analyse bereits vorliegender Studien zum Thema Chanca Piedra), dass die Pflanze die Nierensteinbildung verhindern, aber auch bestehende Steine eliminieren könne.

Chanca Piedra gibt es als Tee oder auch in Kapselform.

6. Probiotika für die Nieren

Die meisten Nierensteine bestehen aus Calciumoxalat (70 Prozent aller Nierensteine), einer kristallinen Verbindung aus Oxalsäure und Calcium. Also glaubte man lange Zeit, die Oxalsäure in manchen Lebensmitteln und natürlich auch die bei manchen Menschen offenbar fehlende Fähigkeit, Oxalsäure vollständig abzubauen bzw. auszuscheiden, seien für die Entstehung von Nierensteinen verantwortlich.

Dann jedoch fand man heraus, dass jene Menschen mit gesunder Darmflora ein bestimmtes Darmbakterium (Oxalobacter formigenes) beherbergen, das die Bildung von Oxalatsteinen aus Oxalsäure verhindern kann. Leider scheint es noch kein Probiotikum mit diesem Bakterium zu geben.

Doch kann man davon ausgehen, dass sich bei einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise und nach einer Sanierung der Darmflora die richtigen Bakterien automatisch ansiedeln werden – und so auch das besagte Oxalobacter formigenes.

Menschen, die häufig Antibiotika nehmen, besitzen dieses Bakterium – Studien zufolge – jedenfalls nicht und haben daher folglich auch ein höheres Risiko für Calciumoxalatsteine.

Dies zeigt, dass bei der Neigung zu Nierensteinen eher eine Darmsanierung angezeigt ist als das allseits empfohlene Meiden gesunder aber oxalsäurehaltiger Lebensmittel wie Spinat, Nüsse, Rote Bete, grüne Bohnen, Beeren (wie z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren), Kakao etc.

Wie der Aufbau der Darmflora durchgeführt wird, erfahren Sie hier: Darmflora aufbauen

Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist jedoch auch Bestandteil einer Darmreinigung. Und diese hat sehr viele hervorragende Auswirkungen auf die Nierengesundheit:

7. Darmreinigung für die Nieren

Ist der Darm überlastet und angeschlagen, dann gelangen viele unerwünschte Stoffe in die Blutbahn (Gifte, unvollständig verdaute Nahrung, toxische Ausscheidungen von Bakterien, Gase (die bei Blähungen entstehen) etc.). Daraufhin wird auch die Leber stark belastet.

Denn sie ist die erste Station für das Blut aus dem Darm und muss jetzt zusehen, möglichst viele der schädlichen Stoffe daraus zu entfernen. Je mehr schädliche Stoffe jedoch vom Darm kommen, umso geringer die Chance, dass die Leber sie alle neutralisieren kann und umso höher dann wiederum die Belastung der Nieren.

Viele Stoffe macht die Leber überdies nur nierengängig. Das heisst, sie leitet einen Teil der Giftstoffe sowieso an die Nieren weiter, damit diese sie mit dem Urin ausscheiden können.

Je stärker also die Belastung des Darms, umso stärker die Belastung der Leber und umso stärker auch die Belastung der Nieren. Das bedeutet gleichzeitig, dass ein sauberer und gesunder Darm die Nieren und natürlich auch die Leber enorm entlasten kann.

Wie Sie eine Darmreinigung durchführen, lesen Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Ein gesunder Darm ist schon einmal eine sehr gute Voraussetzung, um die Gesundheit der Nieren zu erhalten. Anschliessend sollte jedoch auch an die Leber gedacht werden:

8. Leberreinigung für die Nieren

Wie unter 7. erklärt, können die Nieren nur so gesund sein, wie Darm und Leber es ihnen erlauben. Nach einer Darmreinigung wäre es daher sinnvoll, auch an eine Leberreinigung zu denken oder zumindest ein oder zwei Leber reinigende Massnahmen in den Alltag zu integrieren.

Dies könnte z. B. die Einnahme von Bitterstoffen sein, von Papayakernen, Capsaicin oder von Curcumin. Auch spezielle Kräuterkapseln zur Leberregeneration oder ein hochdosiertes Mariendistelpräparat sind eine gute Idee.

Weitere Informationen zur Durchführung der Leberreinigung finden Sie hier: Die ganzheitliche Leberreinigung

9. Ernährung für die Nieren

Die Ernährung ist bei all den Bemühungen um gesunde Organe natürlich das A und O. Mit ihr steht und fällt der Erfolg einer jeden Reinigungsaktion – ganz gleich, ob es nun um eine Darm-, Leber- oder Nierenreinigung geht. Mit der Ernährung kann man also sehr viel dafür tun, um Nierenproblemen vorzubeugen oder diese zu beheben.

Auch führt eine gesunde Ernährung automatisch dazu, dass Übergewicht abgebaut wird – und Übergewicht gilt als Risikofaktor für chronische Krankheiten aller Art, auch von Nierenerkrankungen und Nierensteinen.

Wenn man ferner bei Nierensteinen weiss, welcher Art die eigenen Nierensteine sind, dann kann man über die Ernährung noch mehr Einfluss nehmen, um die Steine aufzulösen oder zumindest um Rezidive (die Bildung neuer Steine) zu vermeiden.

Bei Harnsäuresteinen zum Beispiel wäre eine purinarme Ernährung sehr gut. Purine hatten wir oben unter „Die Ursachen schwacher Nieren“ und unter „3. Alkohol“ schon erwähnt. Die basenüberschüssige Ernährung ist automatisch purinarm.

Hier werden tierische Proteine wenn überhaupt so nur massvoll verzehrt und Alkohol wird nahezu gänzlich gemieden.

Zu den purinreichsten Lebensmitteln gehören Fleisch und Fisch (besonders die Haut), Innereien, Wurst, Bier (insbesondere Hefeweizen) sowie Sojaprodukte.

Doch sind manche Lebensmittel, die eigentlich als gesund gelten und einem Gesunden auch nicht schaden, ebenfalls relativ purinreich. Doch führen pflanzliche Purinquellen kaum zu gesundheitlichen Problemen und können daher nach wie vor – natürlich massvoll – verzehrt werden.

Dazu gehören beispielsweise Hülsenfrüchte (inkl. Erdnüsse und Sojaprodukte) und Sonnenblumenkerne.

Bei Calciumoxalatsteinen reduziert man vorübergehend oxalsäurereiche Lebensmittel (während man die Darmflora aufbaut) und isst besonders magnesiumreich (und/oder nimmt ein magnesiumreiches Nahrungsergänzungsmittel ein (mit mind. 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag).

Warum Magnesium bei der Auflösung dieser Nierensteine helfen kann, finden Sie weiter unten unter „13. Magnesiumversorgung optimieren“ beschrieben.

Bei Calciumphosphatsteinen meidet man die schlimmsten Phosphatquellen wie Wurst, Schmelzkäse und Schokolade. Auch hier achtet man auf ordnungsgemässe Magnesiumversorgung.

Ganz egal, welche und ob man überhaupt Steine beherbergt, die begleitende Ernährung sollte eine pflanzenbasierte, naturbelassene und vitalstoffreiche Ernährung aus möglichst regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln sein. Zusätzlich kann man häufiger spezielle Lebensmittel in den Speiseplan einbauen, die sich besonders positiv auf Nierengesundheit auswirken:

10. Spezielle Lebensmittel für die Nieren

Zu den Lebensmitteln, die eine sehr gute Wirkung auf die Nieren haben, gehören

Sie alle fördern die vermehrte Urinausscheidung, beugen der Steinbildung vor und helfen sogar dabei, bereits kleinere Steine auszuschwemmen.

Wer ferner zwei Mal täglich mindestens 20 Gramm Kürbiskerne isst, beugt nicht nur Prostatabeschwerden vor (oder bessert diese, falls sie schon da sind), sondern hilft damit dem gesamten Harntrakt – von der Blase über die Harnwege bis zu den Nieren.

11. Auf Zucker verzichten

Zuckerkonsum erhöht Bildung aller möglichen Steine, weshalb man den Nieren zuliebe besser keinen Zucker mehr verwenden sollte. (Alternativen finden Sie hier: Das Zuckerlexikon).

Der Verzehr von Industriezucker, besonders von industrieller Fructose (Fruchtzucker) kann Nierenerkrankungen verursachen – so Forscher der Loyola University Chicago im Jahr 2013. In ihrem Review (Übersichtsarbeit über verschiedene frühere Studien) erklären die Wissenschaftler, dass Zucker den Harnsäurespiegel im Blut erhöhe sowie Übergewicht und Diabetes fördere.

Alle drei Faktoren können über kurz oder lang die Nierengesundheit beeinträchtigen.

Besonders gefährlich scheinen diesbezüglich mit Zucker gesüsste Softdrinks zu sein. Doch auch mit Süssstoff gesüsste Limonaden wirken sich auf die Nieren negativ aus. Den Nieren sind daher reines Wasser, ungesüsste Kräutertees und verdünnte Gemüsesäfte am liebsten.

12. Wenig Salz

Wenig Salz bedeutet nicht gar kein Salz. Die herkömmliche Ernährung jedoch ist oft so salzreich, dass damit der Mineralstoffhaushalt ziemlich durcheinander gerät und entsprechend stark die Nieren gefordert sind, diesen wieder auszugleichen.

Eine gesunde und naturbelassene Ernährung hingegen kommt mit deutlich weniger Salz aus, nicht zuletzt dadurch, dass hier kaum Fertigprodukte genutzt werden, die im Allgemeinen sehr stark gesalzen sind. Überdies werden milde Natursalze verwendet, z. B. Kräutersalze aus Meer- oder Steinsalz.

13. Magnesiumversorgung optimieren

Magnesium kann die Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen verhindern – und zwar dadurch, dass mit der ausreichenden Magnesiumzufuhr wieder das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis (2 : 1) eingestellt werden kann.

Magnesium hilft jetzt dabei, dass das Calcium im Körper bestimmungsgemäss eingesetzt werden kann und nicht massenhaft über den Urin ausgeschieden werden muss. Dadurch wird das Risiko einer Ablagerung des Calciums in den Nieren reduziert.

Ideal wäre es, den Magnesiumbedarf über die Ernährung zu decken. Doch auch hochwertige Magnesiumpräparate können zum Einsatz kommen – besonders bei einem starken Magnesiummangel. Lediglich bei magnesiumreichen Nierensteinen sollte man eine Nahrungsergänzung mit Magnesium erst mit dem Arzt besprechen.

14. Wärme für die Nieren

Nieren hassen kaum etwas so sehr wie Kälte. Halten Sie sie also warm, besonders während einer Nierenreinigung (z. B. mit Wärmflaschen). Wärme kann die Nierenfunktion aktivieren, die Durchblutung der Nieren verbessern und somit dafür sorgen, dass die Nieren sich leichter regenerieren und gesund halten können.

15. Entsäuerung für die Nieren

Die Nieren sind bekanntlich die Hauptregulatoren des Säure-Basen-Haushalts. Stimmt nun etwas mit den Nieren nicht, muss auch darüber nachgedacht werden, eine mögliche Übersäuerung auszuschalten.

Eine Übersäuerung nämlich fördert insbesondere die Bildung von Harnsäure- und Calciumoxalatsteinen. Sie entstehen bei einem Urin mit stark saurem pH-Wert (um pH 5) und lösen sich bei einem basischeren pH-Wert (6,2 – 6,8) wieder auf.

Phosphatsteine wiederum entstehen bei stark basischem pH-Wert des Urins. Auch hier liegt eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts vor, nämlich eine intrazelluläre Übersäuerung, so dass hier eine intrazelluläre Entsäuerung erforderlich wäre.

Eine gesunde Ernährung nun sorgt für gesunde pH-Wert-Schwankungen des Urins, so dass es nie zu dauerhaft sauren pH-Werten und auch nie zu dauerhaft basischen pH-Werten kommen wird.

Bis die Ernährung jedoch greift, kann hier ein Entsäuerungsprogramm Wunder bewirken. Bei ernsthaften Nierenproblemen sollten Sie dies jedoch nur in Begleitung eines kompetenten Therapeuten durchführen.

Informationen zur richtigen Entsäuerung finden Sie hier: Entsäuern, entschlacken, gesund sein

16. Vitamin D für die Nieren

Wie wir weiter oben bei den Nierenaufgaben gesehen haben, sorgen die Nieren auch für die Aktivierung des Vitamin D. Bei geschwächter Niere kann diese Aktivierung oft nicht mehr vollständig stattfinden und man sollte daher immer auch von einem Vitamin-D-Mangel auszugehen.

Gleichzeitig weiss man, dass Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor für die Entstehung von Nierenkrankheiten ist. Daher ist nicht bekannt, wer zuerst da war: Die geschwächten Nieren, die zu Vitamin-D-Mangel führen oder der Vitamin-D-Mangel, der die Nieren schwächt.

In jedem Fall jedoch sind jetzt die Knochen bedroht, die Zahngesundheit und natürlich die Allgemeingesundheit, da Vitamin-D-Mangel mit nahezu allen Krankheiten im Zusammenhang steht.

Es lohnt sich daher, eine Supplementierung mit Vitamin D ins Auge zu fassen – und zwar immer ganz individuell je nach Bedarf dosiert. Alles Wichtige über die richtige Vitamin-D-Dosierung finden Sie hier: Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen

17. Homöopathie für die Nieren

Auch die Homöopathie kann die Ausleitung von Giften aus den Nieren sowie die Nierendurchspülung unterstützen. Bei entzündlichen Nierenproblemen beispielsweise kann man Berberis D3 und Solidago D1 beide 3 bis 10 Mal täglich einsetzen.

Bei Nierensteinen könnte Calculi renales D12, 1 Mal täglich zum Einsatz kommen. Es soll bei der Auflösung von Nierensteinen helfen.

Immer wiederkehrende Nierenbeschwerden, Nierensteine und Koliken sprechen ausserdem oft auf Lycopodium D12 (2 Mal täglich) an.

Ideal ist es jedoch, Homöopathika nach Empfehlung eines kundigen Homöopathen anzuwenden.

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18. Nierenschäden durch Medikamente vorbeugen

Wie eingangs erwähnt, gibt es viele Medikamente, die den Nieren schaden und die Nierenfunktion beeinträchtigen können. Insbesondere manche Chemotherapeutika sind extrem nierentoxisch.

Hier kann Selen helfen. In Form von Natriumselenit (täglich 300 Mikrogramm) vor der Chemoanwendung eingenommen, kann Selen die nierenschädigende Wirkung der Medikamente auffallend mindern. Praktischerweise kann diese Massnahme auch das Herz schützen und sogar die Sterblichkeit durch Krebs um 50 Prozent senken (schon ab täglich 200 Mikrogramm Selen).

Wenn eine Untersuchung mit sog. nichtionischen Kontrastmitteln ansteht (z. B. bei einer Computer-Tomographie), dann kann man auch hier vorbeugend tätig werden, um die Nieren vor den schädlichen Nebenwirkungen der Kontrastmittel zu schützen.

Hier kann NAC (N-Acetylcystein) eingenommen werden und zwar zwei Mal täglich 600 Milligramm vor und nach der Kontrastmittelverabreichung. NAC liefert dem Körper den Baustein (Cystein) für das körpereigene Antioxidans Glutathion, das dann für die Abwehr der Nierenschäden verantwortlich ist.

Die Nierenreinigung – Ein Beispiel

Wie können Sie nun alle diese Massnahmen oder Teile daraus zu einer Nierenreinigung kombinieren? Nachfolgend ein Beispiel, das Sie jedoch ganz nach Ihren persönlichen Zielen, nach Ihrer gesundheitlichen Situation und entsprechend Ihren zeitlichen Möglichkeiten selbstverständlich vollkommen individuell anpassen können.

Wenn Sie alle drei Reinigungen – also eine Darm-, Leber- und eine Nierenreinigung – durchführen möchten, starten Sie bitte mit der Darmreinigung, gehen Sie dann zur Leberreinigung über und enden Sie mit der Nierenreinigung.

  1. Falls Sie Medikamente nehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie eventuell manche absetzen oder durch verträglichere Varianten ersetzen können. Fragen Sie ferner, ob sich Ihre Medikamente mit den geplanten ganzheitlichen Massnahmen unter einen Hut bringen lassen. Leiden Sie bereits an einer Nierenkrankheit, besprechen Sie ferner alle ganzheitlichen Massnahmen ebenfalls mit Ihrem Arzt. Es wäre dabei praktisch, wenn es sich um einen ganzheitlich orientierten Arzt handeln würde.

  2. Bereiten Sie sich sodann an jedem Morgen in ein bis zwei Flaschen (z. B. Flaska) die Wassermenge vor, die Sie über den Tag verteilt trinken möchten. Trinken Sie nur Wasser, ungesüsste Kräutertees und verdünnte Gemüsesäfte.

  3. Bereiten Sie sich zusätzlich eine Thermoskanne mit einem Nierentee vor.

  4. Falls Sie keine umfassende Darmreinigung durchführen möchten, können Sie den Aufbau der Darmflora, also die alleinige Einnahme eines Probiotikums (Combi Flora) in die Nierenreinigung integrieren. Nehmen Sie das Probiotikum zwei Mal täglich – zum Frühstück und zum Abendessen.

  5. Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine basenüberschüssige pflanzenbasierte Ernährung um und berücksichtigen Sie alle oben genannten Aspekte, also keinen Alkohol, keinen Zucker, weniger Salz und integrieren Sie möglichst oft die speziellen Lebensmittel für die Nieren in Ihren Speiseplan.

  6. Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat. Wenn Sie bereits die Sango Meeres Koralle nehmen, berücksichtigen Sie deren Magnesiumgehalt bei der Berechnung Ihres Magnesiumbedarfs. In Frage kommen Magnesiumcitrat, Magnesiumorotat oder chelatiertes Magnesium.

  7. Überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel und nehmen Sie – falls erforderlich – ein entsprechendes Präparat ein.

  8. Falls Sie Nierensteine haben, nehmen Sie ein Chanca-Piedra-Präparat oder trinken Sie Chanca-Piedra-Tee – natürlich in Absprache mit Ihrem Nierenspezialisten.

  9. Nach zwei bis drei Wochen des obigen Programms können Sie – je nach Befinden und ebenfalls in Absprache mit Ihrem Arzt – ein Entsäuerungsprogramm anschliessen. Behalten Sie dabei die Punkte 1 bis 8 bei. Sollte Ihr gewähltes Entsäuerungsprogramm Calcium- oder Magnesiumpräparate enthalten, berücksichtigen Sie dies und reduzieren Sie entsprechend die Dosis aus Punkt 6.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Nieren alles Gute!

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Quellen:


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Ummi
geschrieben am: samstag, 23. april, 18:29
eMail-Adresse hinterlegt

lHallo, ich wollte fragen bezüglich "Chanca Piedra" ob sie da eine Anleitung haben wie oft man das Trinken soll um Nierensteine zu beseitigen? Mein Schwiegervater, 70+ ohne Galle gat Nierensteine. Was würden sie da empfehlen? Ich würde es als Tee kaufen. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ummi
Wir empfehlen Ihrem Schwiegervater, dies mit einem Heilpraktiker zu besprechen, der sich in der Pflanzenheilkunde gut auskennt.
Chanca piedra-Tee kann man folgendermassen zubereiten: Für 1 Liter Wasser nimmt man 10 g der getrockneten Pflanzenteile und lässt sie 10 Minuten sanft köcheln. Davon kann man dreimal täglich eine Tasse trinken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24
geschrieben am: samstag, 05. mã¤rz, 10:28
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Hallo, sie haben ja angegeben, dass die dauer der Nierenreingung nach unseren Wohlbefinden gestaltete werden sollte. Wenn man sich aber auch nach 4 Wochen wohl fühlt, welche Zeit wäre zu empfehlen, dass die Reinigung schon Erfolge bemerkbar macht. 2Wochen? 4Wochen? 3 Monate? Eine Orientierung wäre hilfreich. Und sollte man die Maßnahmen, die Nierensteine auflösen auch integrieren, auch wenn keine Nierensteine vorhanden sind? Lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ummi24
Die Nierenreinigung sollte 2 bis 3 Wochen lang durchgeführt werden (siehe Punkt 9). Die Massnahmen können teilweise beibehalten werden, wenn man anschliessend eine Entsäuerung durchführen möchte - also für weitere 2 bis 4 Wochen. Die Zeitbeschränkung wird nicht deshalb gegeben, weil man sich dann schlecht fühlen könnte, sondern weil z. B. manche Reinigungsmassnahmen oder auch Kräutertees nur über einen kurzen Zeitraum und nicht dauerhaft eingenommen werden sollten.

Selbstverständlich gehören dazu die Einnahme von z. B. Vitamin D nicht dazu, das natürlich so lange genommen wird, bis der Mangel behoben ist bzw. dauerhaft, um einen Mangel zu verhindern, wenn man auch im Sommer nicht viel ins Freie geht.
Eine Nierenreinigung umfasst immer auch Massnahmen, die Nierensteine auflösen könnten. Oft weiss man nicht, ob man Steine hat. Bei manchen Menschen ist nur feiner Griess vorhanden, der dann bei der Nierenreinigung entfernt wird, so dass sich daraus gar nicht erst Steine entwickeln können. Sind keine Steine und auch kein Griess da, dann würden die entsprechenden Massnahmen keine Schäden anrichten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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