Die Budwig-Diät – Eine alternative Krebstherapie?


Die Budwig-Eiweiss-Diät wird häufig im Rahmen von alternativen Krebstherapien empfohlen. Zur Budwig-Diät gehört unter anderem die berühmte Quark-Leinöl-Speise.


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letzte Aktualisierung am 05.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Öl-Eiweiss-Diät nach Budwig

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

Die Öl-Eiweiss-Kost nach Johanna Budwig © Peredniankina - Fotolia.com

Gibt es eine Krebs-Diät?

Die Schulmedizin wird nicht müde, uns einzureden, dass es keine spezielle Krebs-Diät gäbe. Natürlich müsse man sich auch bei einer Krebserkrankung möglichst ausgewogen und gesund ernähren, heisst es. Doch könne eine bestimmte Ernährungsform Krebs definitiv nicht heilen.

Sehr viel realistischer wäre hingegen die Aussage:

Wir Schulmediziner kennen keinen Patienten, der mit Hilfe einer Ernährungsumstellung seinen Krebs besiegte. Wenn es also eine Krebs-Diät gibt, so kennen wir (Schulmediziner) sie nicht.

Natürlich kennen die meisten Schulmediziner keinen Patienten, der sich allein mit einer Ernährungsumstellung heilte. Schliesslich setzen sie alle Hebel in Bewegung, um dem Patienten klarzumachen, dass er selbst seine Erkrankung nicht beeinflussen könne.

Mit allen Mitteln bearbeitet man auch den skeptischsten Patienten, bis er vor Angst letztendlich zustimmt und Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen über sich ergehen lässt.

Überlebt er, dann war es das Verdienst der Medizin. Ob er nicht vielleicht gleichzeitig eine bestimmte Ernährung praktiziert hat, interessiert niemanden.

Die Eiweiss-Diät gegen Krebs

In naturheilkundlichen Gesundheitszentren, die bei Krebs nicht nur die Krankheit, sondern den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele berücksichtigen, sieht man die Sache anders.

Die Ernährung gehört dort zu einer wichtigen Säule der ganzheitlichen Krebs-Therapie. Oft ist es die Budwig-Diät, die hier zum Einsatz kommt – eine Ernährungsform, die Dr. Johanna Budwig schon vor über sechzig Jahren entdeckt hat.

Es war im Jahre 1951, als Dr. Budwig verkündete, sie habe die Lösung gefunden, um Krebs auf natürlichem Wege bekämpfen zu können – und zwar durch eine ganzheitliche, streng einzuhaltende Ernährungsweise. Das Geheimnis zur Bekämpfung des Krebses liege – so Budwig – in der so genannten Öl-Eiweiss-Diät.

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Die Budwig-Diät lehrt Krebszellen das Atmen

Als Obergutachterin für Arzneimittel und Fette im Bundesinstitut für Fettforschung im westfälischen Münster beschäftige sich Dr. Budwig unter anderem mit den Auswirkungen der Nahrungsfette auf die Zellen des menschlichen Körpers.

Im Laufe ihrer Forschungen stellte Dr. Budwig fest, dass es die mehrfach ungesättigten Fettsäuren waren, die – gemeinsam mit schwefelhaltigem Eiweiss – für eine gesunde Zellatmung benötigt werden.

Während gesunde Zellen ihren Energiebedarf mit Hilfe von Sauerstoff decken (man spricht von Zellatmung), sind Krebszellen von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten. Stattdessen gewinnen Krebszellen ihre Energie aus der anaeroben (sauerstoffunabhängigen) Gärung.

Die Kombination aus ungesättigten Fettsäuren und schwefelhaltigem Eiweiss in der Öl-Eiweiss-diät soll nun – nach Budwig – dazu führen können, dass Krebszellen das Atmen wieder erlernen und sich auf diese Weise zurück in gesunde Körperzellen verwandeln können.

Woraus besteht nun die Öl-Eiweiss-Diät nach Dr. Budwig?

Verbotenes in der Budwig-Diät

Sicher interessiert es Sie bereits brennend, in welcher Form man am besten die ungesättigten Fettsäuren und über welches Lebensmittel man das schwefelhaltige Eiweiss aufnehmen kann.

Wenn wir Ihnen das jedoch schon jetzt verraten, dann lesen Sie nicht mehr weiter, essen täglich die erforderlichen ungesättigten Fettsäuren mit dem schwefelhaltigen Eiweiss und wundern sich schliesslich, warum die Wirkung auf sich warten lässt.

Bevor wir also zum konkreten Ernährungsplan der Budwig-Diät kommen, möchten wir jene Nahrungsmittel aufzählen, von denen Dr. Budwig dringend abrät. Es geht also in der Budwig-Diät nicht nur darum, regelmässig ein bestimmtes Gericht zu verzehren.

Bei der Budwig-Diät müssen ausserdem etliche Nahrungsmittel aus dem bisherigen Speiseplan gestrichen werden. Diese Nahrungsmittel blockieren entweder die Zellatmung, verhindern daher die Sauerstoffaufnahme in die Zelle und fördern folglich die Bildung von Krebszellen.

Oder aber sie nähren Krebszellen und beschleunigen so deren Wachstum und Vermehrung. Von einer dritten Nahrungsmittelgruppe rät Frau Budwig ab, wenn es diese auch in höherwertiger Qualität gibt (siehe Beispiel Säfte). Tabu sind in der Budwig-Diät:

  • Alle Nahrungsmittel, die Transfette enthalten können. Transfette gehören zu jenen Substanzen, welche – nach Budwig – die Zellatmung behindern. Sie befinden sich bevorzugt in industriell hergestellten fetthaltigen Produkten, wie z. B. in Süssigkeiten, in Konditorwaren, in Fertigsossen und -suppen, in Frühstücksflocken (wenn diese fetthaltig sind), in Pommes frites etc.

  • Alle tierischen Fette einschliesslich Butter, aber auch alle Margarinen und minderwertigen pflanzlichen Öle. Auch hier können Transfettsäuren oder oxidierte Fette enthalten sein.

  • Alle Nahrungsmittel, die industriell verarbeiteten Zucker oder andere isolierte Kohlenhydrate wie z. B. Weissmehle enthalten. Zucker ist der Lieblingsnährstoff der Krebszellen.

  • Alle Fleisch- und Wurstwaren, u. a. weil diese schädliche Konservierungsmittel enthalten können (Nitrite).

  • Gekaufte Säfte. Diese enthalten nicht annähernd den Vitalstoffgehalt von frisch gepressten Säften. Dr. Budwig rät daher von Fertigsäften ab. Wenn Fertigsäfte aufgrund von Zeitmangel gekauft werden, dann sollten es ausschliesslich sog. Muttersäfte sein.

  • Konservenkost

  • Isolierte und hochkonzentrierte Vitaminpräparate, da diese ähnlich wie die falschen Fette die Zellatmung blockieren und damit die Wirkung der ungesättigten Fettsäuren hemmen sollen

  • Milchprodukte mit Ausnahme von Magerquark oder Hüttenkäse und ein wenig Milch (siehe unten), da Milchprodukte tierische Fette enthalten und diese nach Dr. Budwig weitgehend gemieden werden sollen

Was Sie während der Budwig-Diät nicht essen dürfen, wissen Sie jetzt. Was aber kommt nun bei der Öl-Eiweiss-Kost auf den Teller? Was ist es, das unsere Zellen frei atmen lässt?

Die Budwig-Diät – Der Ernährungsplan

1. Tag: Die Budwig-Diät startet mit einem sog. Übergangstag. An diesem ersten Tag wird lediglich eine grössere Mengen Leinsamen genommen und sehr viel getrunken. Als Getränke kommen ausschliesslich frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte sowie Kräuter- oder Früchtetees in Frage.

2. Tag: Ab dem zweiten Tag steigt man voll in die Budwig-Diät ein: Jeder Tag beginnt dabei mit einem Glas Sauerkrautsaft, welches keinesfalls vergessen werden darf. Anschliessend gibt es die legendäre Quark-Leinöl-Speise. Sie ist es auch, die laut Johanna Budwig mit den wichtigen ungesättigten Fettsäuren und den schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein und Methionin) versorgt.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolensäure und Linolsäure finden sich im Leinöl bzw. im Leinsamen, während der Quark das schwefelhaltige Protein liefert.

Die Quark-Leinöl-Speise – Die Rezeptur

Die Quark-Leinöl-Speise wird folgendermassen zubereitet: Man gibt zwei Esslöffel frisch gemahlenen Leinsamen mit frischem klein geschnittenen Obst der Saison in ein Müslischälchen und übergiesst das Ganze mit einer Quark-Leinöl-Creme.

Für diese Creme verrührt man 100 bis 125 Gramm Magerquark mit zwei bis drei Esslöffeln Milch, einem Esslöffel Honig und drei Esslöffeln Leinöl. Natürlich können auch Nüsse und Mandeln zur Verfeinerung eingesetzt werden. Zum Trinken gibt es Kräutertee.

Als Zwischenmahlzeit am Vormittag stehen ein frisch gepresster Karottensaft oder auch andere Gemüsesäfte, wie z. B. Sellerie- oder Rete-Bete-Saft auf dem Programm.

Zum Mittagessen serviert man in der Budwig-Diät zuerst einen grossen Rohkostsalat aus verschiedenen Blatt-, Kohl- und Wurzelgemüsearten. Auch rohes Sauerkraut sollte dabei sein.

Der Salat wird mit einem Dressing aus Leinöl, Milch und Quark (jeweils zwei Esslöffel) sowie frischen Kräutern und Kräutersalz zubereitet. Der zweite Gang besteht aus gedämpftem Gemüse mit Reis, Hirse oder Buchweizen. Über das gedämpfte Gemüse giesst man erneut Leinöl oder eine spezielle Mischung aus Leinöl und Kokosöl.

Das Dessert kann eine Quark-Leinöl-Creme (siehe Frühstück) mit Früchten sein.

Am Nachmittag gibt es ein Glas frischen Saft mit zwei Esslöffeln frisch gemahlenen Leinsamen.

Abends wird nur noch eine leichte Mahlzeit verzehrt. Etwa eine Reissuppe oder eine Buchweizengrütze.

Das richtige Leinöl in der Budwig-Diät

Dr. Budwig empfiehlt den reichlichen Verzehr von Leinöl, um sich mit ausreichend Linol- und Linolensäure zu versorgen. Beide Fettsäuren, ganz besonders aber die Omega-3-Fettsäure Linolensäure, sind hochempfindlich und oxidieren sehr leicht unter Sauerstoffeinfluss.

Bei dieser Oxidation können gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, die dem Leinöl einen schlechten und teilweise bitteren Geschmack verleihen. Wenn Ihnen Ihr Leinöl nicht schmeckt, dann verzehren Sie es bitte auch nicht. Unser Körper erkennt schlechte Fette normalerweise instinktiv und sorgt für warnende Ekelgefühle, wenn wir sie dennoch essen.

Beim Kauf von Leinöl muss also sehr sorgfältig vorgegangen werden. Kaufen Sie Ihr Leinöl in Bio-Qualität und kalt gepresst. Kaufen Sie es nur in kleinen Dunkelglasflaschen. Kaufen Sie es nur dort, wo es dunkel und gekühlt (im Kühlregal) gelagert wird.

Kaufen Sie Leinöl niemals ungekühlt aus dem Ladenregal. Bewahren Sie das Leinöl auch bei sich zu Hause im Kühlschrank auf und verbrauchen Sie es innerhalb von ein bis zwei Monaten.

Leinsamen & seine Alternativen in der Budwig-Diät

Auch Leinsamen sollten Sie immer erst kurz vor dem Verzehr mahlen. Andernfalls würden die im Leinsamen enthaltenen ungesättigten Fettsäuren ebenfalls oxidieren, was zu einer deutlichen Wertminderung führen würde.

Statt Leinsamen können Sie abwechslungsweise auch geschälte Hanfsaat oder Chia-Samen verwenden. Die Hanfsaat weist ein ganz besonders günstiges Omega-6-Omega-3-Verhältnis auf, während die Chia-Samen nicht nur äusserst grosse Mengen Omega-3-Fettsäuren, sondern ebenso reichlich Calcium enthalten.

Nur zwei Esslöffel Chia-Samen sollen bereits 200 Milligramm Calcium liefern. Chia-Samen weisen ausserdem einen hohen Antioxidantiengehalt auf, so dass ihre Fettsäuren nicht annähernd so schnell oxidieren als jene des Leinsamens. Es wäre also schade, würden wir uns ausschliesslich auf den Leinsamen beschränken wollten.

Budwig-Diät für Milch-Allergiker und Veganer

Wer auf Milchprodukte mit Allergien oder Unverträglichkeiten reagiert und wer ferner über all die möglichen gesundheitlichen Nachteile der Kuhmilch im Bilde ist, fragt sich sicher schon lange, ob man die schwefelhaltigen Aminosäuren des Quarks nicht vielleicht auch woanders her bekommen könnte.

Hier ist vorab zu berücksichtigen, dass Dr. Budwig zum Quark in den 1950er Jahren riet. Damals dürfte das Milchprodukt noch in deutlich besserer und natürlicherer Qualität erhältlich gewesen sein als heute. Auch empfiehlt Dr. Budwig grundsätzlich Rohmilch für die Quark-Leinöl-Speise zu verwenden.

Supermarkt-Quark sollte in jedem Fall durch einen hochwertigeren Quark aus dem Bio-Handel ersetzt werden. Roh- bzw. Vorzugsmilch gibt es in den Reformhäusern oder direkt beim Bauern. Wer Probleme mit Kuhmilch hat, andere Milchsorten jedoch gut verträgt, kann die Quark-Leinöl-Speise mit Ziegenquark und Ziegenmilch zubereiten.

Was aber tun Menschen, die zwar gerne die Budwig-Diät durchführen möchten, aber Milchprodukte generell nicht vertragen oder sie aus anderen Gründen nicht essen möchten?

Die Budwig-Diät ohne Milchprodukte ist natürlich keine Budwig-Diät mehr. Man kann aber versuchen, die erwünschten schwefelhaltigen Aminosäuren auf einem anderen Wege zu sich zu nehmen und so das Ziel (Zellatmung) dennoch erreichen zu können.

Schwefelhaltige Aminosäuren sind beispielsweise auch in Paranüssen, in Sesam, in Sonnenblumenkernen, in Macadamia-Nüssen und in Eiern enthalten, so dass der Quark u. U. mit diesen Lebensmitteln ersetzt werden könnte. Nüsse und Samen müssen übrigens nicht immer aus der Hand geknabbert werden.

Daraus lassen sich süsse Drinks, herzhafte Brotaufstriche, käseähnliche Zubereitungen und sogar Joghurt herstellen. Rezepte dazu finden Sie hier: Basisch frühstücken und Milchalternativen

So könnte die Quark-Leinölspeise also auch problemlos – jedoch mit einem gewissen Mehraufwand - mit Macadamia-, Cashewnuss- oder Mandeljoghurt zubereitet werden.

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Die Budwig-Diät heute

Von der Wissenschaftswelt nahezu komplett ignoriert, wurde der Budwig-Diät niemals eine Wirksamkeit bescheinigt. Doch wurde ihr eine solche offiziell auch nie abgesprochen. Was blieb übrig von Dr. Budwigs Vision, Krebs mit Hilfe der Ernährung zu bekämpfen?

Eine Fülle überzeugender Fallberichte von Krebsüberlebenden sowie erstaunliche Erfahrungen vereinzelter ganzheitlicher Therapeuten mit der Öl-Eiweiss-Diät. Die Budwig-Diät wird heute noch in einigen auserwählten Krebssanatorien auf der ganzen Welt praktiziert, u. a. im 3-E-Zentrum in Buoch bei Stuttgart.

Aber Milch ist doch schädlich!

Nun ist Lesern unserer Seite jedoch bekannt, dass Kuhmilch heute nicht nur ein industriell stark verarbeitetes Produkt darstellt, dass Kuhmilch nicht nur aus einer wenig tierfreundlichen Haltung stammt und dass die Milchproduktion jährlich stets mit dem Tod von Millionen Kälbern einhergeht, sondern auch, dass der Konsum von artfremder Milch und hier besonders von Kuhmilch zahlreiche gesundheitsschädliche Auswirkungen mit sich bringen kann – und zwar auch dann, wenn keine eindeutige und sofort nach einem Milchverzehr spürbare Milchunverträglichkeit (Lactoseintoleranz und Milcheiweissallergie) vorliegt.

Wie kann es also sein, dass eine Ernährung, die eine nicht unrelevante Menge an Milchprodukten enthält, zu einer Krebs-Diät werden und sogar gewisse Heilerfolge verbuchen konnte?

  • Zunächst einmal ist nicht zu leugnen, dass es Menschen gibt, die Milchprodukte sehr gut vertragen und mit diesen nicht nur alt, sondern auch GESUND alt werden können. Wenn die Milch also zweifelsohne schädliches Potential in sich trägt, so zeigen sich dessen Auswirkungen natürlich nicht bei jedem Menschen.

  • Ob Frau Budwigs Erklärung (warum Quark in einer Anti-Krebs-Ernährung nötig sei) nun tatsächlich zutrifft, ob sie nur für manche Menschen zutrifft oder ob sie eben nicht zutrifft, ist bis heute nicht geklärt.

Doch selbst, wenn sie nicht zuträfe und wir Quark also definitiv als ungeeignet in jeder Art der Ernährung (ob mit oder ohne Krebs) betrachten, dann bietet die Ernährung nach Frau Budwig – aufgrund ihres hohen Anteils an Gemüse, Salaten, Nüssen, (fermentierten) Rohsäften, hochwertigen Fettsäuren etc. - dennoch derart viele und nachhaltige Vorteile für die Gesundheit, nämlich eine Fülle an krebsfeindlichen, entgiftenden, darmsanierenden, antioxidativen, parasitenfeindlichen und gleichzeitig nährenden Wirk- und Nährstoffen, so dass diese Vorteile nicht nur den Krebs und seine Ursachen bekämpfen können, sondern durchaus auch eine denkbar schädliche Auswirkung des Quarks kompensieren könnten.

  • Die Budwig-Diät stellt ferner für die meisten Menschen eine massive Verbesserung ihrer bisherigen Ernährungsweise dar, in der oft grosse Mengen an Back- und Teigwaren, Fleisch- und Wurstprodukten, industriell verarbeiteter Fertigprodukte, Zucker- und Süsswaren, Softdrinks und vieles mehr gegessen wurde.

    Schon allein eine erfolgreiche Umstellung auf die Budwig-Diät darf als Meisterleistung gewertet werden und bedeutet für diese Menschen eine gravierende Entlastung und bessere Versorgung des Organismus.

  • Letztendlich kann ausserdem nur eine solche Ernährung einem Menschen helfen, wenn diese Ernährung in seinen Augen praktikabel erscheint und wenn er sie dauerhaft "durchhalten" kann.

    Eine noch so gesunde und perfekte Ernährung nützt also niemandem, wenn sie nicht umgesetzt werden kann, weil sie dem betreffenden Menschen zu fremdartig oder zu kompliziert erscheint oder – seiner Meinung nach – zu viele Entbehrungen erfordert.

    Unter diesem Aspekt kann die Budwig-Diät also auch als einer von vielen Schritten auf dem Weg zur optimalen Ernährung betrachtet werden, die jederzeit – parallel zur individuellen geistigen Entwicklung des Betreffenden – angepasst und weiter verbessert werden kann.

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Quellen:

  • u. a. "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" von Lothar Hirneise

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LustigTV
geschrieben am: gestern, 14:06
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Sehr geehrtes ZDG-Team, nach dem Lesen des durchaus interessanten Artikels, drängen sich mir unweigerlich einige Fragen auf. 1. Zitat ZDG-Team: "Sehr viel realistischer wäre hingegen die Aussage: Wir Schulmediziner kennen keinen Patienten, der mit Hilfe einer Ernährungsumstellung seinen Krebs besiegte." Zitat Ende. Wie viele Menschen kennen denn Sie, die mit Hilfe einer Ernährungsumstellung, insbesondere Ihrer hier beworbenen Diät, ihren Krebs besiegen konnten und wo und wie kann das überprüft werden? 2. Zitat ZDG-Team: "Verbotenes in der Budwig-Diät: Milchprodukte mit Ausnahme von Magerquark oder Hüttenkäse und ein wenig Milch (siehe unten), da Milchprodukte tierische Fette enthalten und diese nach Dr. Budwig weitgehend gemieden werden sollen." Zitat Ende. Worin genau besteht denn nun hinsichtlich der Inhaltsstoffe der Unterschied, zwischen Hüttenkäse und zum Beispiel Harzer Roller? Wieso das Eine meiden und das Andere nicht? 3. Wie lange dauert es denn, bei strikter Einhaltung der hier beworbenen Diät, bis erste Anzeichen der "Besserung" oder gar eine Heilung eintreten sollte?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo LustigTV
Da im Artikel die Methode von Frau Budwig vorgestellt wurde, empfehlen wir Ihnen, sich die Literatur von Frau Budwig anzuschaffen oder in Kurkliniken/Wellnesszentren anzufragen, die mit Frau Budwigs Methode arbeiten, z. B. beim 3E-Zentrum bei Stuttgart, das von Frau Budwigs Schüler - Herrn Hirneise - mit aufgebaut wurde.
Auch gehören zu einem Krebs-Programm nie nur die Ernährung dazu, sondern noch viele weitere ganzheitliche Massnahmen mehr, in jedem Fall Bewegung und Entgiftung/innere Reinigung, wobei zu letzterem auch die geistig-seelische "Reinigung" gehört.
Zu 2. könnten wir uns vorstellen, dass der Unterschied einfach der ist, dass sich die Quark-Öl-Speise eher schwierig mit einem Harzer Roller herstellen lässt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Calmness
geschrieben am: donnerstag, 26. juni 2014, 13:32
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes ZDG-Team, kann man für den gesundheitlichen Nutzen statt Quark auch Schichtkäse mit Leinöl verwenden oder gibt es beim Schichtkäse irgendwelche Abstriche? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Calmness
Was die Inhaltsstoffe betrifft, so dürfte es keinen Unterschied zwischen beiden Produkten geben, lediglich in der Verarbeitungsweise unterscheiden sie sich geringfügig.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sertl
geschrieben am: sonntag, 09. mã¤rz 2014, 03:12
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Ich finde es gut, daß Sie die Problematik der Milch differenziert betrachten. Damals gab es nur Rohmilch. Diese gibt es heute im Handel nicht mehr. Pasteurisierte Milch enthält Transfette, auch der empfohlene Magerquark, wenn auch nicht so viel. Dr. Budwig schrieb in "Tod des Tumors", daß schwefelhaltige Aminosäuren auch in Lauchgemüsen vorkommt und die Milch locker ersetzen kann. Zudem kommt, daß viele Patienten in der heutigen Zeit einer Eiweißmast unterliegen. Von den Komplikationen tierischen Eiweißes (ob Rohmilch oder nicht) bei Krebserkrankungen wußte Dr. Budwig nichts (hier kommen zum Zuge: Prof. Wendt, Dr. Bircher-Benner, Dr. Gerson und natürlich: die China study).

Das 3-E-Zentrum bezieht den Magerquark aus dem Bioladen - pasteurisiert. Empfohlen wird täglich Alkohol (Sekt oder Wein), zur Motivierung des Stoffwechsels. Mir sträuben sich ein wenig die Haare, wenn ich die Budwig-Diät lese, wie sie heute propagiert wird. Ich kann nur jedem Krebspatienten davon abraten, denn die Belastung durch Quark und Alkohol (auch in kleinen Mengen), sind tumorfördernd! Auch ist bekannt, daß Milchprodukte stark jodiert sind. Jod ist ein Brandbeschleuniger für Entzündungen und Tumorwachstum. Dr. Budwig hatte ihre Erfolge im Kontext ihrer Zeit, die sich jedoch gewandelt hat. Eine Revidierung ist angesagt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sertl
Vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Einige Anmerkungen hätten wir jedoch: Selbst wenn Menschen unter den Folgen einer Eiweissmast leiden sollten, so werden diese mit der Budwig-Diät kaum verstärkt. Im Gegenteil. Der Quark wird in kleinen Mengen und im Rahmen einer hochvitalstoffreichen und probiotischen Ernährung empfohlen, die in ihrer Gesamtheit entzündungshemmend und anti-angiogenetisch wirkt.

Was Wein und Sekt angeht, so empfiehlt Fr. Budwig in ihrer Dokumentation "Krebs - Das Problem und die Lösung" des Mittags ein Gläschen Sekt und am Abend ein Gläschen Rotwein. Da im 3E-Zentrum die Budwig-Diät möglichst originalgetreu umgesetzt wird, werden natürlich auch diese Komponenten angeboten, die der einzelne aber natürlich ablehnen kann, wenn er mehr Nach- als Vorteile im Alkohol sieht.

Auch sollte nicht vergessen werden, dass eine ganzheitliche Krebs-Therapie nicht nur aus Quark und auch nicht nur aus der Ernährung besteht, sondern ausserdem - wie auch im 3E-Zentrum praktiziert - aus entgiftenden und energetischen Massnahmen.

Interessant ist in jedem Falle die Erfolgsstatistik des 3E-Zentrums, die man auf dessen Webseite einsehen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Julia3
geschrieben am: freitag, 28. februar 2014, 15:19
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für die Information und Ihre Rücksprache mit Herrn Hirneise. :-) Es ist natürlich schwieriger an Ziegenmilch-Quark zu kommen bzw. ihn selber herzustellen; von da her beruhigt mich Ihre Antwort. :-) VG Julia

Julia3
geschrieben am: sonntag, 23. februar 2014, 17:25
eMail-Adresse hinterlegt

Johanna Budwig war es sehr wichtig, daß für die Creme Quark aus Ziegenmilch (Rohmilch) verwendet wird und nicht Kuhmilch, und sicher soll es auch ein Rohmilch-Produkt sein. So läßt sich die gute Verträglichkeit und die gesunde Wirkung u.a. erklären.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Julia
Herrn Lothar Hirneise zufolge, der gemeinsam mit Frau Budwig zwei Bücher verfasste und veröffentlichte und den wir sicherheitshalber zu Ihrer Aussage befragten, verwendete Frau Budwig sehr wohl Kuhmilchquark. Sie wies lediglich darauf hin, dass man Ziegenmilchquark ebenfalls nehmen könne.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Hanföl liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Lange hatte Olivenöl die Pole-Position im Rennen der gesündesten Pflanzenöle inne. Forschungen lassen andere Öle jedoch unaufhaltbar aufrücken. Neben Kokosöl erobert vor allem Hanföl den Gesundheitsmarkt. Das lässt sich vor allem auf sein ausgewogenes Verhältnis essentieller Omega-Fettsäuren zurückführen. Aber auch Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe stecken in diesem Power-Öl.

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Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz

(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma (curcuma longa) enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist einer der bedeutendsten Heilpflanzen. Kurkuma wird erfolgreich eingesetzt bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs. Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.

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Leinsamenöl schützt vor Osteoporose

(Zentrum der Gesundheit) - Besonders nach der Menopause besteht für Frauen ein erhöhtes Risiko, an der knochenschwächenden Krankheit Osteoporose zu erkranken. Bei Frauen mit Diabetes liegt die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung noch um ein Vielfaches höher. Doch neue Forschungen ägyptischer Wissenschaftler deuten darauf hin, dass mit der Gabe von Leinsamenöl auf natürliche Weise die Gesundheit der Knochen geschützt und gestärkt werden kann.

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Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

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Chemotherapie - Die falschen Erwartungen

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Betroffenen alleine in Deutschland um etwa 500.000 Menschen. Diese Krankheit versetzt jeden Betroffenen und dessen Angehörige in Angst und Panik. Und das nicht nur, weil die Heilungschancen durch konventionelle Therapien bekanntermassen gering sind, sondern auch, weil die Behandlung mittels einer Chemotherapie für den Patienten eine reine Tortur darstellt, auch das ist allgemein bekannt. Doch die inständige Hoffnung auf Heilung lässt viele Betroffene dennoch diesen Weg gehen. Die meisten Krebspatienten würden eine solche Qual jedoch nicht noch einmal auf sich nehmen.

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Krebs durch Chemotherapie?

(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

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Nebenwirkungen der Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach Therapieende anhalten können. Der leitende Forscher Mark Noble erklärte dazu, dass die Chemotherapie bei einigen Patienten einen degenerativen Zustand im Zentralen Nervensystem auszulösen scheint.

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Tod durch Chemotherapie ?

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.

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Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

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Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.

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Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

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Künstliches Fieber gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

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Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

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Brustkrebs und seine Mythen

(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.

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Mit dem Granatapfel gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.

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Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.

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Entgiften mit Chlorophyll

(Zentrum der Gesundheit) – Entgiftung ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Körpers, der tagtäglich zum Einsatz kommt. Schadstoffe werden über die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane Leber, Nieren, Haut und die Schleimhäute abtransportiert. Gezielte Entgiftungs- und Entschlackungskuren können auch bereits im Bindegewebe und in den Zellen eingelagerte Toxine lösen und ausleiten. Als natürliche Entgiftungsmotoren – die auch im Kampf gegen Krankheiten wichtige Therapiebestandteile darstellen – haben sich vor allem chlorophyllreiche Lebensmittel einen Namen gemacht, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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