Omega-3-Fettsäuren reduzieren Arthrose-Schmerzen
Omega-3-Fettsäuren verstärken die Wirkung von Glucosaminen bei der Behandlung von Arthrose.
Veröffentlichung am 10.08.2011 um 13:18 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 10:53 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Fast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden.
Omega-3 und Glucosamine: Gemeinsam gegen ArthroseArthrose ist nicht einfach nur eine Krankheit des Gelenkes, die verschwindet, wenn man dem Gelenk etwas Gutes tut. Bei Arthrose besteht ein Ungleichgewicht im gesamten Körper. Also steht auch der gesamte Körper im Mittelpunkt der Arthrose-Therapie und nicht nur die befallenen Gelenke. Bei der Arthrose handelt es sich um die Zerstörung der Gelenke mit Entzündungsfolge. Folglich sind neben Maßnahmen, die das Gelenk aufbauen, auch solche Maßnahmen angezeigt, die zu einer Verringerung des Entzündungsgeschehens führen können.
Omega-3-Fettsäuren werden bereits seit einiger Zeit bei den unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen eingesetzt. In der Herzmedizin helfen Omega-3-Fettsäuren genauso wie gegen Parodontose, in der Psychiatrie (gegen Depressionen) genau so wie bei Fruchtbarkeitsproblemen (zur Erhöhung der Spermienanzahl), und bei der Reduktion von Übergewicht sind sie ähnlich hilfreich wie im Stressmanagement. Da Omega-3-Fettsäuren außerdem im Organismus zu einer Reduktion der entzündungsfördernden Arachidonsäure führen, werden sie immer wieder in die Therapie chronisch-entzündlicher Erkrankungen integriert und würden sich folglich hervorragend für einen Einsatz bei der Behandlung von Gelenkbeschwerden eignen.
Sehr viel häufiger werden Patienten mit Gelenkbeschwerden jedoch Glucosamin-Präparate empfohlen. Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels, der Innenhaut des Gelenks und der sog. Gelenkschmiere (die zähe Substanz im Gelenkspalt). Nimmt diese Gelenkschmiere im Laufe der Zeit ab, wird der Gelenkspalt immer schmaler, die Entzündung immer prägnanter, der Schmerz immer stärker und die Beweglichkeit immer weniger. Daher klingt es absolut logisch, Glucosamine einzunehmen, um dem Organismus das richtige Material für die Bildung eines gesundes Gelenkes zu liefern.
In einer Studie entdeckte man jetzt, dass die Wirkung der Glucosamine noch weiter gesteigert werden kann – und zwar mit Hilfe von Omega-3-Fettsäuren. Verabreicht man Arthrose-Patienten nämlich beides gemeinsam – Glucosamine und Omega-3-Fettsäuren – dann zeigt sich eine noch bessere Wirkung, als dies bei der Einnahme von reinen Glucosamin-Präparaten der Fall ist.
Der Berliner Biologe und Experte im Bereich der Pflanzenheilkunde Dr. Jörg Grünwald untersuchte knapp 180 Menschen mit Arthrose in unterschiedlicher Ausprägung. Über einen Zeitraum von etwas mehr als sechs Monaten nahm die Hälfte der Patienten ein Glucosamin-Präparat ein (in diesem Fall 1500 mg täglich), während die andere Hälfte ein kombiniertes Glucosamin/Omega-3-Präparat erhielt (1500 mg Glucosamin und zusätzlich 444 mg Fischöl – letzteres bestand zu 50 Prozent aus reinen Omega-3-Fettsäuren).
Nach 26 Wochen ging es beiden Gruppen besser. Allerdings verspürten diejenigen Patienten, die das kombinierte Präparat aus Glucosaminen und Omega-3-Fettsäuren eingenommen hatten, eine weitaus auffälligere Besserung ihrer Beschwerden als die reine Glucosamin-Gruppe. So lag zum Beispiel in der Glucosamin-Gruppe die Schmerzreduzierung zwischen 41 % und 55 %. Bei der Kombi-Gruppe hingegen lag dieser Wert zwischen 48 % und 56 %. Auch die Beweglichkeit nahm bei der Glucosamin-Gruppe nicht so stark zu, wie in der Gruppe, die beide Präparate gemeinsam nahm.
Um Verbrechen aufzuklären, hat Holmes seinen Watson; um das Verbrechen zu bekämpfen, hat Batman seinen Robin. Und beim Heilen von Gelenkschmerzen, hat das Glucosamin seine Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren können in Form von frischem, naturbelassenem Bio-Leinöl, Bio-Hanföl oder auch speziellen Omega-3-Öl-Mischungen in die Ernährung integriert werden.
Trotz dieser interessanten Resultate sollten Arthrose-Patienten immer berücksichtigen, dass ein Gelenkaufbau und die Bekämpfung der Entzündung – ganz gleich, wie natürlich die dazu eingesetzten Mittel auch sein mögen – nur dann wirklich langfristig zum Erfolg führen können, wenn eine der wichtigsten Ursachen der Arthrose eliminiert wird: Die Übersäuerung durch eine stark verarbeitete vitalstoffarme und säureüberschüssige Ernährungsweise sowie durch eine ungünstige bewegungsarme Lebensweise.
Wenn der Besitzer eines Fahrzeuges glaubt, dieses regelmäßig mit Schmirgelpapier „reinigen“ zu müssen, dann können Sie als Kfz-Mechaniker endlos Lack verschwenden. Das Fahrzeug wird niemals auf Dauer heil bleiben. Ähnlich verhält es sich mit den Gelenken. Glucosamine und Omega-3-Fettsäuren können nur dann wirklich hilfreich sein, wenn sie als BEGLEITmaßnahmen innerhalb der ganzheitlichen Arthrose-Therapie eingesetzt werden, weil nur dann die gelenkzerstörenden Faktoren fehlen und nur dann Raum für echte Heilung geschaffen wird.
Weitere Informationen zur ganzheitlichen Arthrose-Therapie finden Sie hier.
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(Zentrum der Gesundheit) - Astaxanthin ist das stärkste Antioxidans der Welt. Es färbt Lachse rosa und gibt ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen. Möchten auch Sie eine solche Kraft verspüren? Astaxanthin macht Leistung einfach – und nicht nur das. Astaxanthin macht stressresistent, beugt Herzkrankheiten vor, lindert chronische Entzündungsprozesse, reduziert Gelenkschmerzen und schützt die Haut auf natürliche Weise vor der Sonne. Astaxanthin ist für Menschen, die wissen, dass es immer einen Weg nach oben gibt.
Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.
Gicht zählt zu den schwersten Formen der Arthritis. Sie bildet sich meist dann, wenn sich chronisch hohe Harnsäurewerte im Blut gebildet haben. Harnsäure ist ein Abbauprodukt, das bei der Aufspaltung von Purinen entsteht.
Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Und gegen Muskelschmerz gar eine Wurzel. Bei Muskelschmerzen hilft – mehrmals täglich roh oder erhitzt verzehrt – Ingwer. Das verkündet eine neue Studie, die kürzlich im Fachblatt Journal of Pain erschienen ist. Offenbar können mit der scharfaromatischen Wurzel sogar solche Schmerzen effektiv gelindert werden, die durch massive Muskelüberanstrengung verursacht wurden.
(Zentrum der Gesundheit) - Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.
Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Weintrauben und andere Früchte, die reich an Kalium sind, können dabei helfen, Rheuma- und Arthritissymptome sowie schmerzhafte Gichtanfälle zu lindern.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein gesunder Stoffwechsel braucht gesunde Fette. Zu den besten zählen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Übliche Ernährung enthält Omega-6 Fettsäuren im Überfluss, während die Omega-3-Fettsäuren oft Mangelware sind. Damit einher gehen Gesundheitsrisiken, bis hin zum Herzinfarkt. Experten sagen, dass in den Industrieländern nur etwa 20 Prozent der Menschen die erforderliche Menge an Omega-3 Fettsäuren regelmäßig zu sich nehmen.
(Zentrum der Gesundheit) - Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt.
Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
(Zentrum der Gesundheit) - Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.
(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind. Die Massenmedien haben im Grunde nur einen Sinn: Sie sollen verwirren. Daher sollte sich niemand mehr wundern, wenn irgend etwas oder irgend jemand, der oder das bisher als nett und gut und gesund galt, urplötzlich in den Schmutz gezogen wird.
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(Zentrum der Gesundheit) - Jeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Wir stellen Ihnen fünf wissenschaftlich belegte Tipps vor, die Ihnen beim Schutz Ihrer Prostata behilflich sein können:
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(Zentrum der Gesundheit) - Bei der Hanfpflanze handelt es sich um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Ihr Anbau war in Deutschland und weiteren europäischen Staaten über einen längeren Zeitraum verboten, da die THC reichen Sorten einen Rausch - vergleichbar mit Haschisch oder Marihuana - erzeugen konnten.
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