Die Lügen der Massenmedien


Massenmedien stiften gerne etwas Verwirrung, indem sie (bewusst?) Lügen verbreiten oder zumindest nicht die ganze Wahrheit erzählen. Und so wurde kürzlich auch mal wieder das Thema „Omega-3-Fettsäuren“ mehr als verzerrt dargestellt.


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letzte Aktualisierung am 04.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die Omega-3-Lügen der Massenmedien

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(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für unsere Gesundheit. Das weiss mittlerweile fast ein jeder. Immer wieder jedoch kursieren Meldungen, die behaupten, Omega-3-Fettsäuren seien im besten Falle wertlos. Das Ergebnis: Keiner weiss mehr, was richtig ist. Niemand weiss mehr, was nun wirklich gesund ist und was nicht. Wir erklären Ihnen, warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind und in welcher Form man Omega-3-Fettsäuren verzehrt, um von ihnen auch tatsächlich profitieren zu können.

Omega 3 Studie Holland © Zerbor - Shutterstock.com

Omega-3-Fettsäuren: Mangel fördert chronische Entzündungen

Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren. Das heisst, wir müssen sie zwingend mit der Nahrung zu uns nehmen. Andernfalls entwickeln wir einen entsprechenden Mangel, der sich in allerlei Symptomen zeigen kann – insbesondere in chronischen Entzündungen.

Chronische Entzündungen jedoch gelten als die massgebliche Ursache für zahlreiche Zivilisationskrankheiten, wie z. B. Arthritis, Parodontitis und Hashimoto Thyreoditis.

Inzwischen geht man sogar davon aus, dass auch andere Krankheiten mit chronischen Entzündungen in Verbindung stehen, wie z. B. Diabetes, Arteriosklerose, Tinnitus, Asthma, Multiple Sklerose sowie Alzheimer, Parkinson und verschiedene Krebsarten.

Entzündungshemmende Massnahmen – wozu auch eine entzündungshemmende Ernährung mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren gehört – sind daher sowohl bei der Behandlung als auch bei der Vorbeugung dieser Gesundheitsprobleme von allergrösster Wichtigkeit.

Omega-3-Fettsäuren finden sich beispielsweise in hochwertigem Leinöl, im Hanföl, in den Chia-Samen und natürlich auch in fettem Seefisch.

Keines dieser Lebensmittel hat in der heutigen modernen Ernährung noch besonders viel Platz. Lein- und Hanföl verwenden nur die Insider der gesunden Ernährung, Chia-Samen kennt kaum jemand und fetter Fisch kommt in Zeiten weit verbreiteter Fettphobie bei den meisten Menschen nur noch selten auf den Tisch.

Da gleichzeitig grosse Mengen Omega-6-Fettsäuren verzehrt werden, leiden viele Menschen unter einem Fettsäuren-Ungleichgewicht, was sich in gewissen Gesundheitsproblemen äussern kann, darunter die beschriebene Neigung zu chronischen Entzündungen.

Omega-3-Fettsäuren und ihre Schutzwirkungen

Erhöht man den Anteil der Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung und reduziert die Omega-6-Fettsäuren, können erfahrungsgemäss bereits nach wenigen Wochen positive Veränderungen festgestellt werden, wie z. B. eine Reduzierung von rheumatischen Beschwerden.

Ein hoher Omega-3-Spiegel kann ausserdem das Risiko, an einer Herzproblematik zu sterben und an ischämischem Schlaganfall zu erkranken, verringern.

Auch entwickeln sich Demenz und Alzheimer bei Menschen mit hohen Omega-3-Werten deutlich langsamer.

Bei Schwangerschaften sinkt dadurch das Frühgeburtenrisiko, die Gehirnentwicklung der Babys verläuft günstiger und Wochenbettdepressionen treten seltener auf.

Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Omega-3-Fettsäuren zu sich nahmen, schnitten bei Intelligenztests im Alter von 4 Jahren mit einem höheren Quotienten ab.

Ferner stellte man bei Kindern und Jugendlichen, die an Aufmerksamkeitsdefiziten bzw. Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) litten, einen deutlich niedrigeren Omega-3-Wert fest.

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Zweifel an Omega-3-Fettsäuren berechtigt?

Omega-3-Fettsäuren sind also im Grunde hervorragend für die Gesundheit und sollten unbedingt – im richtigen Verhältnis mit den Omega-6-Fettsäuren (z. B. 1 : 5) – in die tägliche Ernährung integriert werden. Dieser Meinung waren die Medien bis dato ebenfalls. Höchste Zeit also – so scheint es – ein wenig Verwirrung ins Spiel zu bringen.

Manche Berichte zitieren nun beispielsweise eine Studie aus den Niederlanden, die jetzt die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Omega-3-Fettsäuren in Frage stellt.

Holländische Wissenschaftler hatten in besagter Studie an einer Gruppe von Testpersonen über mehr als drei Jahre lang untersucht, ob Omega-3-Fettsäuren das Risiko für Herzattacken mindern könnten oder nicht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Omega-3-Fettsäuren das nicht könnten. Zur Studie

Omega-3-Fettsäuren nur wirksam im natürlichen Lebensmittel

Es ist immer wieder spannend, sich bei seltsamen Studienergebnissen den genauen Studienablauf anzusehen. Und siehe da, die holländischen Testpersonen nahmen während der drei Jahre dauernden Studie nicht etwa hochwertiges Leinöl, auch kein Krillöl, ja noch nicht einmal Fischölkapseln ein.

Die Ärmsten mussten drei Jahre lang jeden Tag Margarine essen. Margarine, die lediglich mit Omega-3-Fettsäuren angereichert war. Und – oh Wunder – bei diesen Menschen trat keine Minderung des Herzattackenrisikos auf.

Rasch waren die Schlagzeilen geschrieben (Omega-3-Fettsäuren doch nicht so gut, wie bisher geglaubt). Die Sensation war perfekt, die Auflagenzahlen gerettet und die Leute verwirrt.

Omega-3-Fettsäuren in Margarine sinnlos

Kaum jemand aber erfuhr, dass in der Studie Margarine verwendet wurde.

Margarine jedoch kann (je nach Art der Margarine) das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen massiv fördern.

Eine Studie, die vor mehreren Jahren durchgeführt wurde, hatte beispielsweise ergeben, dass Frauen, die vier oder mehr Teelöffel Margarine am Tag verzehren, ein um etwa 50 Prozent höheres Risiko haben, von kardiovaskulären Krankheiten heimgesucht zu werden, als Frauen, die weniger als einen Teelöffel Margarine im Monat zu sich nehmen.

Könnte es also nicht viel eher so sein, dass Omega-3-Fettsäuren Herzkreislauf-Erkrankungen vorbeugen oder verhindern helfen würden. Diese positive Wirkung aber in besagter Studie von der Margarine wieder aufgehoben wurde?

Andererseits weiss man, dass die regelmässige Einnahme von Leinöl, Hanföl, Krillöl, Fischöl oder einfach der regelmässige Verzehr von fettem Fisch oder Chia-Samen sehr wohl äusserst gesund ist und viele positive Auswirkungen auf die (Herz)Gesundheit hat.

Es könnte also genauso gut sein, dass Omega-3-Fettsäuren nur nicht wirken, wenn sie isoliert eingenommen werden, sehr wohl aber wirken, wenn sie im Verbund mit all den anderen positiven Inhaltsstoffen der nachfolgend aufgeführten Öle und Fette verzehrt werden.

Wirksame Omega-3-Fettsäuren-Quellen

Wenn Sie also Ihrer Gesundheit Gutes tun und zu diesem Zweck Omega-3-Fettsäuren einnehmen möchten, dann sollten Sie dies nicht mit Lebensmitteln tun, die mit Omega-3-Fettsäuren angereichert wurden, sondern mit den folgenden Lebensmitteln, die natürlicherweise reich an Omega-3-Fettsäuren sind:

Lesen Sie dazu auch: Gesättigte Fettsäuren sind gesund

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Quellen:


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(3)

irishwolfhound
geschrieben am: sonntag, 31. oktober 2010, 06:53

eMail-Adresse hinterlegt
ich möchte nur mehr festhalten, dass ich es für äusserst seltsam halte, dass sie einen beitrag erst dann freischalten, wenn sie was dazu schreiben können. das entspricht nicht meiner vorstellung von meinungsfreiheit, ich habe in meinem kommentar nichts anrüchiges behauptet, nur auf eine andere studie verwiesen.

nun interpretieren sie ihre im artikel erwähnten fischölkapseln um. warum?

prinzipiell teile ich ihre ansicht, bei studien vorsichtig zu sein. doch ihr umgang mit interessierten leserInnen irritiert mich schwer.

es verleidet mir, hier weiter mitzulesen.

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Dimi,
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Was die Fischölkapseln betrifft, so "interpretierten" wir nicht "um", sondern ergänzten die Aussage des betreffenden Textes mit einer weiterführenden Erklärung, um möglichen Missverständnissen vorzubeugen. Der Satz im Text lautete: "...die holländischen Testpersonen nahmen während der drei Jahre währenden Studie nicht etwa hochwertiges Leinöl, ja noch nicht einmal Fischölkapseln ein." Die Formulierung "ja noch nicht einmal" drückt dabei bereits die gewollte Geringschätzung aus.

Mit herzlichen Grüßen
Iris Muthmann

irishwolfhound
geschrieben am: donnerstag, 28. oktober 2010, 15:37

eMail-Adresse hinterlegt
margarine ist ein thema, aber [da ich keinen link hier einfügen darf, hab ich obiges homepage-feld missbraucht, sorry.]
wird eine studie zitiert, in der omega-3-fettsäure über fischöl zugeführt wurde.

was nun?

Hier die von Ihnen zitierte Studie:

http://www.animal-health-online.de/klein/2010/10/06/krebsrisiko-wissenschaftler-fordern-begrenzung-von-omega-3-fettsauren/6206/

Zentrum der Gesundheit:


Liebe Frau Dimi,
vielen Dank für Ihren Hinweis auf die im Cancer-Research-Journal veröffentlichte Studie zum Thema Omega-3-Fettsäuren. Zuerst möchten wir darauf aufmerksam machen, dass wir in jenem Artikel, auf den sich Ihr Kommentar bezog, Fischölkapseln nicht befürworten, sie lediglich im Vergleich zu angereicherter Margarine als positiver bewerteten.

In der von Ihnen genannten Studie jedoch fütterten die Wissenschaftler ihren Mäusen nicht einmal gewöhnliches Fischöl (wie Menschen es in Kapselform gelegentlich einnehmen). Die Mäuse erhielten ein mit Omega-3-Fettsäuren angereichertes Fischöl. Das bedeutet, konzentrierte und isolierte Omega-3-Fettsäuren wurden einem Fischöl zusätzlich zugesetzt. Den Wissenschaftlern ging es - wie meist - um aus ihrem natürlichen Verbund herausgerissene Einzelsubstanzen, nicht um die Wirkung eines naturbelassenen Öls. Schon allein durch diese Manipulierung des Fischöls kann man das Studienergebnis - unserer Meinung nach - in keinem Fall auf natürliche Omega-3-reiche Öle übertragen.

Erschreckend mögen viele Leser dieser Studie auch die Tatsache finden, dass die Versuchsmäuse bereits nach vier Wochen eine Colitis und Dickdarmkrebs entwickelt haben sollen. Diese kurze Zeit ist jedoch kein Wunder, da es sich um sog. SMAD3-Mäuse gehandelt hat. Bei diesen Mäusen wird ein bestimmtes Gen so manipuliert, dass sie nicht nur unter einer gesteigerten Entzündungsneigung leiden (daher die rasche Colitis), sondern außerdem (fast schon) grundsätzlich an Darmkrebs erkranken. Dass solche Mäuse mit einem schwachen Immunsystem gesegnet sein dürften und daher die krebsauslösenden Bakterien, mit denen sie vorsätzlich infiziert wurden, nicht abwehren konnten, ist unschwer vorzustellen.

Interessant ist darüber hinaus, dass die Wissenschaftler nun eine Mengenbeschränkung für Fischöl mit Omega-3-Fettsäuren fordern. Das erinnert an die ständigen Versuche, wirklich nützliche Heilpflanzen und Nahrungsergänzungsmittel in für uns alle unerreichbare Ferne zu katapultieren.

Abschließend sind wir der Ansicht, dass Omega-3-Fettsäuren ganz einfach so eingenommen werden sollten, wie sie auch in der Natur vorzufinden sind - entweder in Form von naturbelassenen Ölen oder in Form der jeweiligen Lebensmittel.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Fritsche
geschrieben am: donnerstag, 28. oktober 2010, 13:34
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,
interessanter Beitrag.
Könnte man eigentlich auch statt Leinöl Leinsamen essen?
Grüße
FF ritsche

Zentrum der Gesundheit:

Liebe/r Frau/Herr Fritsche,

ja, natürlich können Sie statt Leinöl auch Leinsamen essen. Allerdings müssen Sie vor Verzehr die Samen mahlen, damit Sie in den Genuss des darin befindlichen Öls gelangen können. Würden Sie Leinsamen dagegen ganz (ungemahlen) essen, dann quillt er lediglich auf, unterstützt die Verdauung, hilft dabei, den Darm von Schlacken zu reinigen und wird komplett wieder ausgeschieden. Leinsamen sollten Sie nie auf Vorrat mahlen, sondern immer kurz bevor Sie ihn essen möchten, da gemahlener Leinsamen - gerade wegen des empfindlichen Öls - schnell ranzig wird. Geben Sie Leinsamen aber nicht in die Getreidemühle, weil er diese verkleben würde. Eine Kaffeemühle oder auch ein Mixer eignen sich dagegen gut.

Viele liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

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