Organbelastung


Gifte die über eine Zahnsanierung (Quecksilber, Palladium etc.), Medikamenteneinnahmen, Impfungen oder andere Umweltbelastungen in unseren Körper gelangen, werden in unserem Bindegewebe gespeichert. Dies wiederum führt zu einer ständigen Organbelastung.

Organbelastungen

Wir Menschen werden in der heutigen Zeit tagtäglich einer immer größeren Anzahl belastender Substanzen ausgesetzt. Hierzu zählen - neben den Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und Medikamentenrückständen in unseren Nahrungsmitteln - auch Gifte, die über die Zahnsanierung (Quecksilber, Palladium etc.), über Medikamenteneinnahmen, Impfungen oder über andere, allgemeine Umweltbelastungen in unseren Körper gelangen.

Übersteigt die Menge dieser Substanzen das dem Körper mögliche Maß an Ausscheidung, werden die Gifte im Bindegewebe und/oder im Fettgewebe eingelagert.
Das führt zu einer permanenten Belastung aller Organe - insbesondere jedoch der Leber sowie der Ausleitungsorgane Lunge, Niere und Darm.

Der Körper reagiert auf diese Giftbelastung in der Regel als Erstes mit seinem schwächsten Organ. Darüber hinaus kann jedoch jeder Bereich des Körpers erkranken - jedes denkbare Krankheitsbild kann sich auf dieser Grundlage entwickeln und manifestieren.

Die Tatsache, dass der Körper das einmal eingelagerte Gift nicht von selbst wieder frei setzt, macht die Entgiftung recht kompliziert. Die Substanzen muss durch gezielte Maßnahmen gelöst, gebunden und anschließend ausgeschwemmt werden. Da hier die Ausleitungsorgane besonders gefordert sind, sollten sie während der Ausleitung durch entsprechende naturheilkundliche Mittel gestärkt werden. Es gibt mittlerweile sinnvolle Programme, die den Organismus bei der Ausleitung der Gifte effektiv unterstützen.

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