Organbelastung


Gifte die über eine Zahnsanierung (Quecksilber, Palladium etc.), Medikamenteneinnahmen, Impfungen oder andere Umweltbelastungen in unseren Körper gelangen, werden in unserem Bindegewebe gespeichert. Dies wiederum führt zu einer ständigen Organbelastung.

Osteochondrose

An einer Osteochondrose erkranken zum einen Menschen, die bereits unter einer Skoliose leiden; zum anderen bricht die Erkrankung auch bei Menschen aus, die in der Vergangenheit bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten haben.

Osteochondrose

Bei der Osteochondrose handelt es sich um eine degenerative Knochen- und Knorpelveränderung - sowohl an den Gelenken, als auch an der Wirbelsäule (Morbus Scheuermann).

Da der Knorpel keine eigenen Blutgefäße besitzt, die ihn mit Nährstoffen versorgen, ist er auf eine Versorgung über die Zwischenzellflüssigkeit angewiesen. Diese muss ausreichend basische Elemente (Mineralstoffe) aufweisen, damit der Knorpel optimal versorgt wird.

Osteochondrose durch Übersäuerung

Eine Übersäuerung des Körpers führt zu einem Basendefizit (Mineralstoffdefizit) und somit zu einer allgemeinen Unterversorgung des Knorpels, der Knochen und der Gelenke.

Wenn der Knorpel durch eine bestehende Übersäuerung des Körpers bereits verhärtet ist, können die tiefer gelegenen Knorpelschichten nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden und beginnen zu degenerieren.

Um diesen Degenerationsprozess zu stoppen ist es unumgänglich, dem Körper eine große Menge leicht verwertbarer, organischer Mineralstoffe zuzuführen. Wenn der Basenanteil durch eine entsprechend ausgerichtete Ernährungsumstellung sowie durch die Zufuhr konzentrierter organischer Basen deutlich erhöht wird können der Knorpel, die Knochen und Gelenke wieder aufgebaut werden.

Mit Bewegung gegen Osteochondrose

Auf eine regelmäßige, angemessene Bewegung - möglichst an frischer Luft - ist unbedingt zu achten. Die dadurch erreichte Aktivierung des Stoffwechsels sowie die Anregung der Durchblutung und des Lymphsystems sorgen auf der einen Seite für eine zügige Ausschwemmung der belastenden Säuren; auf der anderen Seite werden die Nährstoffe schnellstmöglich zu den unterversorgten Bereichen transportiert.

Auf diesem Weg kann eine spürbare Veränderung der Beweglichkeit erreicht werden.

Eine Analyse Ihrer Lebens- und Ernährungsgewohnheiten könnte Ihnen helfen, die Ursachen Ihrer Osteochondrose zu erkennen, optimale Lösungswege sowie den Weg zurück zur Gesundheit zu finden.





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Ingrid Bauer
geschrieben am: Samstag, 17. November 2007, 09:47
eMail-Adresse hinterlegt
Diagnose gestern erhalten, sehr verzweifelt, hatte Auffahrunfall voriges Jahr und sehr neuropathische Schmerzen, im Jänner d. J. war davon noch keine Rede.Wie schnell entwickelt sich diese Osteochondrose? Leide unter starken Schmerzen. Mfg
Ingrid Bauer