Leseraum


Herzlich willkommen in unserem Leseraum.
Dieses Portal lebt von den Beiträgen seiner Besucher. Hier können Sie selbst aktiv werden: Kommentieren Sie unsere Texte oder senden Sie uns eigene Beiträge zu, die wir gern veröffentlichen. Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit.

HPV-Impfung und Pankreatitis

Veröffentlichung am 27.11.2008 um 15:31 Uhr / Aktualisierung am 08.11.2011 um 10:18 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.

HPV-Impfung

Was ist eine Pankreatitis?

Eine akute Pankreatitis beginnt häufig mit heftigen Unterleibsschmerzen. Andere Symptome können Schwellungen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und schneller Puls sein. In schlimmeren Fällen, kann es zu Blutdruckabfall und Austrocknung kommen. Manchmal kommt es zu Herz-, Lunge- oder Nierenversagen. Kommt es zu einer Blutung innerhalb der Bauchspeicheldrüse, wäre ein Schockzustand oder gar der Tod eine mögliche Folge. Therapiemaßnahmen beinhalten oft intravenöse Flüssigkeiten, Sauerstoff, Antibiotika oder einen chirurgischen Eingriff.

Pankreatitis und HPV-Impfung

Eine der australischen Frauen, die eine Pankreatitis entwickelte, war 26 Jahre alt. Nachdem sie ihre erste Dosis des Gardasil® Impfstoffs verabreicht bekam, wurde sie 4 Tage später ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau bekam Fieber, Ausschlag, entsetzliche Schmerzen und musste häufig erbrechen. 10 Tage verbrachte sie im Krankenhaus. Während die gesundheitlichen Probleme im zweiten Fall nicht lange anhielten, befindet sich das dritte Mädchen immer noch in Behandlung.

Weitere Fälle gibt es in den USA

Ähnliche Fälle gibt es auch von amerikanischen Frauen. Die Familie von Jesalee Pasons hat mittlerweile Klage wegen Impfschädigung eingereicht. Jesalee entwickelte innerhalb von wenigen Stunden nach der Impfung eine akute Pankreatitis, so dass sie sich einer Operation unterziehen musste, in der ihr ein Teil ihrer Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. Das Mädchen blieb monatelang vom Unterricht fern. Noch heute geht es ihr nicht wirklich gut.

Impfstoff mit Langzeitschäden?

Bei Gardasil® handelt es sich um einen Impfstoff, dessen mögliche Langzeitschäden überhaupt noch nicht einschätzbar sind. Besonders tragisch ist die Tatsache, dass bislang noch nicht einmal bewiesen werden konnte, dass diese Impfung tatsächlich vor Gebärmutterhalskrebs schützt.



Weitere Themen über Impfung

Dezimierung der Menschheit

ImpfenDerzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
 weiterlesen

 

Gardasil® – Eine tödliche Impfung?

ImpfenGardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
 weiterlesen

 

Gebärmutterhalskrebs-Impfung

ImpfenDer Impfstoff Gardasil wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
 weiterlesen

 

Geld für impfwillige Teenager

ImpfenDer britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
 weiterlesen

 

Grippeimpfung - Hintergründe

ImpfenAnfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
 weiterlesen

 

Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?

ImpfenIn einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
 weiterlesen

 

Impfung - der Betrug am Menschen

ImpfenIn Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
 weiterlesen

 

Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem

ImpfenEs herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
 weiterlesen

 

Impfen verursacht Nervenschäden

ImpfenIm Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
 weiterlesen

 

Impfschaden durch Grippeimpfung

ImpfenMit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
 weiterlesen

 

Impfen - Lizenz zum Geld drucken

ImpfenIn der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
 weiterlesen

 

Impf - Industrie: Ein Insider packt aus

ImpfenWie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die "US Centers for Disease Control (CDC)", die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr.
 weiterlesen

 

Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien gestoppt

ImpfenDie Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
 weiterlesen

 

Krank durch Schweinegrippe-Impfung

ImpfenAm 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
 weiterlesen

 

Natürliche Alternative zur HPV-Impfung

ImpfenDie HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
 weiterlesen

 

Ohne HPV-Impfung keine Einwanderung

ImpfenDie amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen. Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
 weiterlesen

 

Tod durch HPV - Impfung

ImpfenWährend der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck und Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet. 1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.
 weiterlesen

 

Wessen Brot ich esse…?

ImpfenMit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
 weiterlesen

 

Wie ein Impfstoff hergestellt wird

ImpfenDer Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
 weiterlesen

 

Zahlreiche Todesfälle nach 6fach-Impfung

ImpfenViele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien. Doch es gibt auch eine andere Seite des Impfens: Beispielsweise waren der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde (PEI) bereits im Frühjahr 2003 19 Todesfälle nach 6fach-Impfung bekannt - ohne dass man es für nötig hielt, geeignete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder zu ergreifen.
 weiterlesen






Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden


Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.



Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & MITDISKUTIEREN jetzt einloggen


Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!
(0)