Pflanzliche Proteine


Pflanzliche Proteine sind eine hervorragende Nahrungsergänzung, die wunderbar in Getränke gemixt oder auch in den Brot- oder Gebäckteig gemischt werden können.


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letzte Aktualisierung am 17.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Pflanzliche Proteine - Das Powerfood

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(Zentrum der Gesundheit) – Pflanzliche Proteine stehen tierischen Proteinen in nichts nach. Und der Muskelaufbau klappt mit pflanzlichen Proteinen genau so gut wie mit tierischen Proteinen. Doch wer will schon Proteine, die nur Muskeln wachsen lassen? Ein wirklich gutes Protein tut für die Gesundheit noch viel mehr. Es aktiviert die Fettverbrennung, versorgt mit Vitalstoffen, steigert die Leistungsfähigkeit und leitet Heil- und Reparaturprozesse in die Wege. Wir stellen Ihnen die vier besten pflanzlichen Proteine und ihre erstklassigen Eigenschaften vor.

Muskelaufbau mit pflanzlichen Proteinen © HandmadePictures - Shutterstock.com

Pflanzliche Proteine

Pflanzliche Proteine sind – in ganz unterschiedlichen Anteilen – in jedem pflanzlichen Lebensmittel enthalten. Hülsenfrüchte, Saaten und Nüsse beispielsweise sind sehr reich an pflanzlichem Protein, während Früchte und Salate eher wenig Protein liefern. Pflanzliche Proteine gibt es aber auch in konzentrierter Pulverform, z. B. das Reisprotein, das Lupinenprotein, das Erbsenprotein und das Hanfprotein.

Proteine sind lebenswichtig

Proteine sorgen für schönes Haar, für straffe und zarte Haut, für starke Muskeln – und da aus Proteinen auch Antikörper hergestellt werden – für ein leistungsfähiges Immunsystem. Auch viele Hormone und körpereigene Enzyme bestehen vorwiegend aus Proteinen. Da Proteine darüber hinaus die Baustoffe einer jeden einzelnen Zelle sind, gibt es im Körper keine einzige Struktur, die nicht in irgendeiner Form aus Proteinen bestehen würde.

Der menschliche Organismus ist folglich auf eine hochwertige Proteinversorgung angewiesen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir nun wahllos und in übergrossen Mengen proteinreiche Lebensmittel essen müssten, auch müssen es keine tierischen Proteine sein. Stattdessen lässt sich der Proteinbedarf sehr gut mit einer rein pflanzlichen Ernährung decken.

In manchen Lebenssituationen aber steigt der Proteinbedarf. Jetzt können pflanzliche Proteinpulver in den Ernährungsplan integriert werden und dabei helfen, den erhöhten Bedarf auf sehr einfache und gesunde Weise zu decken.

Und da pflanzliche Proteinpulver neben Proteinen noch viele andere lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe enthalten, sind es nicht nur Proteinpulver, sondern äusserst kompakte Nahrungsergänzungsmittel, die viele Mängel beheben oder diese verhindern können.

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Wer braucht pflanzliche Proteine?

Pflanzliche Proteine werden zwar gerne von Sportlern genutzt, doch sind hochwertige Proteinquellen für VIELE Menschen sehr empfehlenswert – ob man nun gerne Sport treibt oder lieber die Couch hütet.

Denn schon allein eine stressige Situation oder einfach das Gefühl, dass einem alles zu viel wird, auch eine Krankheit oder die Tatsache, dass man partout nicht dazu kommt, täglich ausgewogen und vitalstoffreich zu kochen, macht eine Nahrungsergänzung notwendig.

Gerade pflanzliche Proteine können hier auf vielfältigste Weise helfen, indem sie Defizite kompensieren, Heil- und Regenerationsprozesse aktivieren, Energie liefern und so zum ersehnten Wohlbefinden beitragen.

Zusammengefasst sind pflanzliche Proteine für die folgenden Personengruppen äusserst hilfreich:

  • Sportler

  • Menschen mit Stress

  • Menschen mit erhöhtem Nährstoffbedarf z. B. in belastenden Situationen: Bei stressiger Lebensweise gleich welcher Art (ob im Beruf, während des Stillens, in Trauerphasen etc.) steigt auch der Nährstoffbedarf.

    Da hochwertige pflanzliche Proteinpulver nicht nur Proteine, sondern auch Vitalstoffe, Ballaststoffe und Mineralstoffe liefern, sind sie ideal dazu geeignet, Defizite der Ernährung auszugleichen oder einen Mehrbedarf an Nährstoffen zu decken.

  • Menschen, die sich proteinarm ernähren: Vielleicht ist Ihre Ernährung sehr proteinarm, z. B. wenn Sie vegetarisch oder vegan leben, wenn Sie Früchte-Rohkost favorisieren oder wenn Sie ein Backwaren-Junkie sind. Ein pflanzliches Proteinpulver kann in all diesen Fällen die proteinarme Ernährung aufwerten.

  • Menschen, die sich einseitig oder besonders kalorienarm ernähren: Ältere Menschen ernähren sich oft nicht ausgewogen oder essen gar zu wenig, so dass Sie bei älteren Familienmitgliedern auf deren Ernährung achten sollten und ihnen gegebenenfalls ein Proteinpulver empfehlen könnten. Genauso ergeht es vielbeschäftigten Menschen, die einfach nicht zum Kochen kommen.

    Hier ist es gut, wenn man die Mängel einer einseitigen Ernährung mit einem vitalstoffreichen Proteinpulver ausgleichen kann, z. B. in Form eines Shakes als Zwischenmahlzeit oder auch zum Frühstück.

  • Menschen, die sich kohlenhydratarm (Low Carb) ernähren: Wer nach den Low Carb Kriterien isst, kann immer wieder in Phasen geraten, in denen der Organismus zur Energiegewinnung mehr freie Aminosäuren benötigt, als gerade im Blutstrom vorhanden sind.

    Jetzt besteht die Gefahr, dass Muskelmasse abgebaut wird, um an die erforderlichen Aminosäuren zu gelangen. Pflanzliche Proteine passen daher gut in einen Low Carb Ernährungsplan und sorgen dafür, dass immer genügend freie Aminosäuren im Blut sind. Muskelabbau wird somit verhindert.

  • Menschen, die abnehmen möchten: Sie möchten Gewicht verlieren? Pflanzliche Proteine sättigen aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte sehr gut und versorgen gleichzeitig mit einer Vielzahl an Vitalstoffen. Und auch wenn die Proteine die Gewichtsabnahme ankurbeln können, so tun sie das nur bei Übergewicht, also nicht bei Normal- oder Untergewicht.

  • Menschen, die zunehmen möchten: Wer untergewichtig ist, kann mit den pflanzlichen Proteinen langsam aber sicher das Normalgewicht erreichen – natürlich immer im Rahmen einer ansonsten ebenfalls angepassten Ernährung.

  • Menschen in einer Regenerationsphase: Vielleicht fühlen Sie sich auch gerade geschwächt oder befinden Sie sich in einer Regenerationsphase, z. B. nach einer Krankheit oder Schwangerschaft oder in einer anderen Situation, die an Ihren Kräften gezehrt hat. Pflanzliche Proteine unterstützen Sie dabei, neue Kraft zu tanken.

Pflanzliche Proteine verfügen über die beste Verdaulichkeit

Viele proteinreiche Lebensmittel sind schwer verdaulich, z. B. Käse, Nüsse oder Hülsenfrüchte. Andere proteinreiche Lebensmittel passen nicht zur Lebenseinstellung mancher Menschen, z. B. Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Meidet man nun aber den Grossteil dieser Lebensmittel, könnten Nährstoffmängel die Folge sein.

Wie angenehm ist es da, wenn man einfach auf pflanzliche Proteinpulver zurückgreifen und diese in seinen veganen Ernährungsplan integrieren kann. Die pflanzlichen Proteinpulver lassen sich schnell in einen leckeren Shake verwandeln und sind – ganz gleich ob aus Reis, Hanf, Lupine oder Erbse – für alle Menschen von jung bis alt extrem leicht verdaulich.

Das Maskelmän Reisprotein beispielsweise verfügt über einen PDCAAS-Wert von 1, was für beste Verdaulichkeit steht. Dieser Wert ist der höchste erreichbare PDCAAS-Wert, während Rindfleisch bei nur 0,92 liegt.

PDCAAS steht für "Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score" und dient der Beurteilung von Proteinqualitäten.

Proteine erhöhen den Erfolg Ihrer Diät

Proteinreiche Lebensmittel werden immer wieder als DIE Schlankmacher schlechthin gepriesen. Das liegt daran, dass Proteine und somit natürlich auch die pflanzlichen Proteine einen so genannten "thermischen” Effekt aufweisen. Das bedeutet, dass die Verdauung von Proteinen mehr Energie benötigt als die Verdauung von Kohlenhydraten oder Fett.

Offenbar sollen bis zu 30 Prozent der Proteinkalorien bereits für die Verdauung der Proteine verbrannt werden, wobei überdurchschnittlich viel Wärme entsteht. Daher die Bezeichnung "thermisch".

Wie viel Protein darf es sein?

Proteinpulver sind überdies sehr flexibel wählbar, da es Proteinpulver mit einem Proteinanteil ab etwa 40 % bis zu fast 90 % gibt. Reisproteine gibt es z. B. mit sehr geringem Proteinanteil bis hin zu einem über 80prozentigen Proteingehalt.

Auch das Erbsenprotein ist hochkonzentriert erhältlich (80 Prozent), so dass diese beiden Proteine perfekt für all jene Menschen geeignet sind, die einen hohen Proteinbedarf haben, wie vegane Sportler oder geschwächte Menschen.

Natürlich sind diese Proteine auch die beste Wahl für den Low Carb Ernährungsplan, da sich der Kohlenhydratanteil zwischen 0,5 % (Reisprotein) und 8 % (Erbsenprotein) bewegt.

Die Vorteile der niedrig dosierten Proteinpulver: Hanf und Lupine

Lupinen- und Hanfproteine sind mit 40 bis 50 Prozent Proteinanteil eher niedrig dosiert. Dennoch bedeutet dies kein Nachteil.

Denn ein niedriger Proteinanteil weist darauf hin, dass hier noch viele andere Nähr- und Vitalstoffe in relevanten Mengen "Platz" haben, wie z. B. essentielle Fettsäuren (im Hanfprotein Omega-3-Fettsäuren und die seltene Gamma-Linolensäure) oder reichlich Magnesium, Eisen und Zink oder die für die Verdauungsorgane so wichtigen Ballaststoffe.

Niedrig dosierte Proteine können somit auch hervorragend eine Mahlzeit ersetzen und sind perfekt für Menschen geeignet, die ihr Proteinpulver eher als Allround-Nahrungsergänzung einsetzen möchten und dieses nicht nur für die reine Optimierung der Proteinversorgung benötigen.

Nicht immer jedoch lässt sich der tatsächliche Proteinanteil leicht erkennen. Auf der Verpackung könnte zum Beispiel stehen "100 % Hanfprotein". Enthalten ist dann auch tatsächlich 100 % entöltes Hanfmehl. Der Proteingehalt übersteigt jedoch selten 50 %. Vertrauenswürdige Händler geben daher in der Produktbeschreibung gut sichtbar auch den effektiven Proteingehalt an.

Die Proteinqualität

Natürlich kommt es bei einem Protein nicht nur auf die Proteinmenge an, sondern auch auf die Proteinqualität. Die Proteinqualität ergibt sich aus der Aminosäurenzusammensetzung. Aminosäuren sind quasi wie Buchstaben.

Nur dass man aus ihnen keine Wörter, dafür aber Proteine bilden kann. Und genau das macht unser Organismus mit den Aminosäuren, die ihm die tägliche Nahrung liefert. Er zerlegt die Nahrungsproteine in Aminosäuren und baut daraus jetzt seine körpereigenen Proteine auf.

Was aber passiert, wenn wir von allen Buchstaben sehr viele haben – um noch einmal zurück zum Buchstabenbeispiel zu gehen. Vom E aber haben wir nur ein paar wenige Exemplare. Dann kann auch nur sehr wenig Text geschrieben werden – eben gerade so viel, bis alle E aufgebraucht sind. Und wenn wir auch noch so viele L, M, O, P etc. haben, nützt das nichts. Denn ohne "E" kein Text.

Bei den Aminosäuren ist es genauso. Liefert die Nahrung von den acht essentiellen Aminosäuren sieben in ausreichenden Mengen, aber von einer Aminosäure nur wenig, dann kann der Körper nur so viele körpereigene Proteine aufbauen, bis diese eine Aminosäure – man nennt sie die limitierende Aminosäure – aufgebraucht ist.

Die übrigen Aminosäuren werden sodann abgebaut und ausgeschieden oder im Körper zwischengelagert, nicht selten in Form von Fett.

Kauft man nun ein Proteinpulver, so wünscht man sich natürlich, dass dieses von allen Aminosäuren die richtige Menge enthält, damit der Organismus aus dem Vollen schöpfen kann und die Menge der limitierenden Aminosäure erst aufgebraucht ist, wenn der Körper proteinmässig rundum versorgt ist.

Hanfprotein – Das Alleinprotein

Die im Proteinpulver enthaltenen Aminosäuren sollten daher in einem ähnlichen Verhältnis vorliegen wie im menschlichen Körper. Beim Hanfprotein ist das annähernd der Fall, so dass es ein sehr gutes Alleinprotein darstellt, also ein Protein, das nicht mit anderen Proteinen gemischt werden muss, um eine bessere Proteinqualität zu erreichen.

Lupinenprotein – Das basische Protein

Beim Lupinenprotein finden wir niedrige Methionin- und Cysteinmengen. Da es sich bei beiden um säurebildende Aminosäuren handelt, wird das Lupinenprotein auch als basisches Protein bezeichnet, was als Vorteil gilt – besonders, wenn man entsäuern möchte oder gerade mitten in einer anderen Form der Entschlackung steckt.

Das Lupinenprotein ist daher das perfekte Protein, das begleitend zu entschlackenden Massnahmen gewählt werden kann.

Auch für vegan lebende Menschen, die zwar gerne methioninreiche Lebensmittel essen wie Nüsse, Saaten und Vollkornprodukte, aber keine Hülsenfrüchte mögen oder vertragen, ist das Lupinenprotein wunderbar geeignet, die Ernährung optimal zu ergänzen.

Und wer in diesem Fall ein höher dosiertes Protein benötigt, wählt das Erbsenprotein mit 80 % Proteinanteil. Auch dieses liefert wenige säurebildende Aminosäuren bei bester Verträglichkeit und hoher Verdaulichkeit.

Die perfekte Kombination: Reisprotein & Erbsenprotein

Will man jedoch ein perfektes Protein, das alle Aminosäuren im richtigen Verhältnis und dazu noch in grossen Mengen liefert, dann kombiniert man das Erbsenprotein mit dem Reisprotein. Das Reisprotein enthält reichlich Methionin. Beim Reisprotein ist jedoch Lysin die limitierende Aminosäure.

Lysin wiederum ist in überaus hohen Mengen im Erbsenprotein enthalten. Beide Proteine mischt man im Verhältnis 3 (Erbsenprotein) zu 7 (Reisprotein) und erhält auf diese Weise ein perfektes, aber dennoch rein pflanzliches Protein.

Reisprotein: Für Muskelaufbau genau so gut wie Molkeprotein

Nichtsdestotrotz zeigte sich in hochinteressanten Untersuchungen, dass auch die alleinige Einnahme von Reisprotein zu enormen Erfolgen in Sachen Muskelaufbau führen kann. In einer Studie der University von Tampa in Florida überprüfte man den Muskelaufbau von 24 jungen Männern, die drei Mal wöchentlich trainierten und über 8 Wochen hinweg täglich 48 Gramm Reisprotein oder aber Molkeprotein einnahmen.

Es zeigten sich keine Unterschiede. Beide Gruppen konnten im selben Mass Muskeln aufbauen. Auch waren Muskelkraft und Leistungsfähigkeit sowie die Länge der Erholungsphasen in beiden Gruppen gleich lang.

Sportliche Erfolge sind also mit rein pflanzlichen Proteinen in genau demselben Umfang möglich wie mit tierischen Proteinen. Mit dem Unterschied, dass tierische Proteinpulver sehr oft gesundheitliche Nachteile mit sich bringen.

Sie enthalten häufig Süssstoffe, Aromen, synthetische Vitamine und viele andere Zusätze, die in einem natürlichen und rein pflanzlichen Bioprotein grundsätzlich fehlen. Pflanzliche Proteine garantieren daher nicht nur einen sportlichen Erfolg, sondern einen gesunden sportlichen Erfolg.

Gesunde Snacks für Sportler finden Sie hier.

Schnelle oder langsame Proteine?

Oft besteht von Sportlerseite aus ein gesteigertes Interesse daran, ob ein Protein nun ein "schnelles" oder ein "langsames" Protein ist. Mit "schnell" und "langsam" ist die Geschwindigkeit des Proteins gemeint, mit der seine Aminosäuren im Blut eintreffen. Das Molkeproteinisolat beispielsweise gilt als schnelles Protein, während man das Reisprotein als mittelschnelles Protein bezeichnet.

Allerdings weiss man inzwischen, dass es viel wichtiger ist, nach dem Training überhaupt ein Protein zu sich zu nehmen, um den Muskelaufbau zu fördern – ob das Protein nun als schnell oder langsam gilt, ist für den Körper offenbar weniger ausschlaggebend.

Ja, auch ein langsames Protein hat seine Vorteile. Es sättigt nachhaltiger (Molkeprotein tut das eher nicht) und versorgt den Organismus über einen längeren Zeitraum mit Aminosäuren. Es ist daher empfehlenswert, entweder gleich zu einem mittelschnellen Protein (wie dem Reisprotein) zu greifen oder aber ein schnelles Protein gemischt mit einem langsamen Protein zu sich zu nehmen.

In einer weiteren Studie der University of Tampa stellte man zudem fest, dass die Aminosäure Leucin aus dem Reisprotein schneller resorbiert wird als das Leucin aus dem Molkeprotein – und das, obwohl das Reisprotein insgesamt als langsamer gilt als das Molkeprotein.

Leucin aber ist jene Aminosäure, die als einzige von allen Aminosäuren den Muskelaufbauprozess im Körper auch allein aktivieren kann. Das Reisprotein scheint also die Fähigkeiten des Molkeproteins eindeutig zu toppen, denn es vereint sowohl schnelle als auch mittelschnelle Eigenschaften in sich und ist daher DAS Sportlerprotein schlechthin.

Pflanzliche Proteine – und das Liebesleben ist gerettet!

Aus Aminosäuren werden natürlich nicht nur wohlgeformte Muskeln aufgebaut, sondern genauso gesunde Organe, bewegliche Gelenke, glatte Haut, schönes Haar sowie ein perfekt funktionierendes Immunsystem. Eine stimmige Aminosäureversorgung wird ferner mit einer ausdauernden Potenz in Verbindung gebracht – besonders, wenn auf hohe Anteile der Aminosäure Arginin geachtet wird.

Pflanzliche Proteine liefern allesamt doppelt bis drei Mal so hohe Argininwerte wie das Molkeprotein (Spitzenreiter ist das Erbsenprotein) und bringen daher mit Leichtigkeit Ihr Liebesleben in Schwung.

Damit Sie problemlos das für Sie passende Protein auswählen können, finden Sie nachfolgend die Porträts der vier besten Pflanzenproteine.

Erbsenprotein – Starke Muskeln und hohe Ausdauer

  • Hohe Arginin-Werte: Fast 7 Gramm Arginin pro 100 Gramm. Im Molkeprotein sind nur 2 Gramm Arginin enthalten. Arginin erhöht die Leistung, die Ausdauer und die Potenz.

  • Hohe BCAA-Werte: BCAA sind jene Aminosäuren, die für den Muskelaufbau zuständig sind. Erbsenprotein ist daher ideal für ein intensives Krafttraining

  • Hohe Lysin-Werte: Lysin ist an der Resorption von Calcium beteiligt und damit für die Knochengesundheit ausschlaggebend. Genauso spielt Lysin bei der Bildung von Kollagen eine bedeutende Rolle. Kollagen wiederum ist ein wichtiger Baustein unseres Bindegewebes (Knochen, Knorpel, Haut, Sehnen), so dass der Bewegungsapparat massiv leiden würde, käme es zu einem Lysinmangel.

    Eine Portion (20 g) eines hochwertigen Erbsenproteins (z. B. Maskelmän) deckt bereits den Tagesbedarf an Lysin.

  • Fördert die Fettverbrennung: Lysin ist ein Bestandteil von Carnitin – und Carnitin wiederum aktiviert die Fettbrennung sowie die Gewichtsreduktion und sorgt dafür, dass man im Sport nicht schlapp macht.

  • Unterstützt die Gewichtsreduktion: In einer Studie, die 2011 im Nutrition Journal veröffentlicht wurde, zeigte sich, dass ein Erbsenproteinshake, der 30 Minuten vor einer Mahlzeit getrunken wird, so sättigen kann, dass von der Hauptmahlzeit viel weniger verzehrt wird.

    Nahmen die Probanden dagegen Molke- oder Eiprotein als Vorspeise zu sich, dann zeigte sich dieser Effekt nicht und sie assen normalgrosse Portionen.

  • Antioxidativ und entzündungshemmend und somit bei chronischen Krankheiten die perfekte Nahrungsergänzung zur Förderung der Regeneration und Heilung.

  • Hypoallergen: Erbsenprotein ist für Allergiker ideal.

  • Eisenquelle: Schon eine Portion (20 – 25 g) Erbsenprotein pro Tag deckt 30 Prozent des Eisenbedarfs einer Frau, der etwa bei 15 mg Eisen liegt (bei Männern liegt er bei ca. 10 mg).

  • Tipp: Kombinieren Sie Erbsenprotein mit Reisprotein (3 : 7). Dies erhöht die biologische Wertigkeit des Proteins in den oberen Optimalbereich.

Für wen?

  • Für Kraft- und Ausdauersportler – kombiniert mit Reisprotein
  • Für Menschen mit Low Carb Ernährung
  • Für Menschen, die abnehmen möchten
  • Für Menschen mit hohem Proteinbedarf
  • Für geschwächte Menschen

Reisprotein – Das Low Carb Protein

  • Low Carb Protein: Das 80 %ige Reisprotein von Maskelmän ist mit weniger als 0,5 Prozent Kohlenhydrate ein Low Carb Protein.

  • Hohe Arginin- und BCAA-Werte: Diese Werte sind beim Reisprotein ähnlich hoch oder höher wie jene vom Erbsenprotein. Das Reisprotein ist daher ein perfektes Protein für Kraft- und Ausdauersportler.

  • Mittelschnelles Protein: Reisprotein wird mittelschnell resorbiert, doch wird der Leucinanteil schneller resorbiert als beim Wheyprotein. Leucin ist eine der wichtigsten Aminosäuren, die direkt den Muskelaufbau aktivieren.

  • Vitalstoffe: Dem Reisprotein werden keine synthetischen Vitamine beigefügt. Es enthält stattdessen alle Vitalstoffe aus dem vollen Reiskorn im natürlichen Verbund und somit in hoher Bioverfügbarkeit.

  • Super Geschmack: Geschmacklich sehr angenehm und von feiner Konsistenz.

  • Hypo-allergen: Das Reisprotein ist glutenfrei, sojafrei, eifrei, nussfrei, weizenfrei und milchfrei.

  • Tipp: Kombinieren Sie Erbsenprotein mit Reisprotein (3 : 7), um die biologische Wertigkeit noch weiter zu verbessern.

Für wen?

  • Für Kraft- und Ausdauersportler – kombiniert mit Reisprotein
  • Für Menschen mit Low Carb Ernährung
  • Für Menschen, die abnehmen möchten
  • Für Menschen mit hohem Proteinbedarf
  • Für geschwächte Menschen

Hanfprotein – Die Nährstoffbombe

  • Proteingehalt: Hanfprotein ist meist mit 50 %igem Proteinanteil erhältlich, daher ist es ein Protein, das zusätzlich noch reich an vielen anderen Nährstoffen ist.

  • Alleinprotein: Hanfprotein ist ein Alleinprotein mit hervorragender Proteinqualität und Bioverfügbarkeit. Es muss nicht mit anderen Proteinen gemischt werden, um das Aminosäureprofil zu verbessern.

  • Hohe Argininwerte: Trotz einem niedrigeren Proteinanteil liefert das Hanfprotein fast so viel Arginin wie das Reis- und Erbsenprotein.

  • Hohe BCAA-Werte: Diese Werte sind auch beim Hanfprotein hoch, erscheinen hier nur geringer, da der Gesamtproteinanteil nur 50 % beträgt.

  • Ideales Fettsäuremuster mit entzündungshemmender Wirkung, da die enthaltenen essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im für den Menschen optimalen Verhältnis von 1 : 3 vorliegen. Zusätzlich enthält das Hanföl die seltene Gamma-Linolensäure, die besonders bei Hautproblemen (Neurodermitis u. ä.) sowie bei prämenstruellen Beschwerden hilft.

  • Ballaststofflieferant mit 18 Prozent Ballaststoffgehalt, pflegt den Darm und fördert die Verdauung, jedoch ohne dabei Oligosaccharide zu enthalten, die zwar präbiotisch wirken (also der Darmflora nützen), aber bei vielen Menschen zu Blähungen und Verdauungsbeschwerden führen.

  • Hohe Magnesiumwerte: Mit 30 Gramm Hanfprotein nehmen Sie 220 mg Magnesium zu sich – und damit bereits mehr als die Hälfte Ihres Tagesbedarfs.

  • Hohe Eisenwerte: Mit 30 Gramm Hanfprotein nehmen Sie etwa 7 mg Eisen ein, was der Hälfte des Tagesbedarfs einer Frau und zwei Drittel des Tagesbedarfs eines Mannes entspricht.

  • Gute Zinkquelle: Mit 30 Gramm Hanfprotein nehmen Sie ausserdem 3,5 mg Zink zu sich. Der Tagesbedarf beträgt 7 bis 11 mg.

Für wen?

  • Für Kraft- und Ausdauersportler
  • Für Menschen, die zunehmen möchten
  • Für Menschen, die ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel suchen
  • Für Menschen, die Ihre Eisen-, Magnesium- und Zinkversorgung optimieren möchten
  • Für Menschen, die mit einem Proteinshake immer mal wieder eine ganze Mahlzeit ersetzen
  • Für geschwächte Menschen

Lupinenprotein – Das sanfte Protein

  • Proteingehalt: Das Lupinenprotein liefert 40 Prozent Protein.

  • Gute Lysinwerte: Lupinenprotein kann daher als Backzutat die Lysinarmut von Getreideprodukten kompensieren und dem Backwerk eine bessere biologische Wertigkeit verleihen.

  • Basisch: Das Lupinenprotein gilt als basisches Protein. Es enthält nur geringe Mengen säurebildender Aminosäuren und ist daher ideal als Zutat der basischen Ernährung geeignet sowie begleitend zu Entschlackungskuren oder Reinigungsprogrammen.

  • Gute Backzutat für Brot, Kuchen, Plätzchen, Keksen, Pfannkuchen, Waffeln etc. Die Backwaren werden nicht nur proteinreicher, sondern auch lockerer.

  • Ei-Ersatz: Lupinenprotein kann als Ei-Ersatz dienen (1 EL Lupinenprotein mit 2 EL Wasser vermischt ersetzt 1 Ei) und ausserdem in Rezepten, wo Sojamehl enthalten ist, das Sojamehl ersetzen.

  • Antioxidativ und entzündungshemmend: Die Lupine ist reich an Beta-Carotin und Vitamin E – beides sind hochwirksame Antioxidantien, die oxidativen Stress reduzieren.

  • Ballaststofflieferant: Lupinenprotein pflegt mit 32 Prozent Ballaststoffen den Darm und unterstützt eine gesunde Verdauung.

  • Allergiker? Die Lupine enthält bestimmte Eiweisse, die den Eiweissen von Erdnüssen ähneln. Erdnuss-Allergiker sollten daher den Verzehr von Lupinenprodukten besser meiden, da es zu einer Kreuzallergie kommen könnte. Tests haben jedoch ergeben, dass die Lupine und ihr Eiweiss über kein höheres Allergiepotential verfügen als andere Hülsenfrüchte wie z. B. Erdnüsse, Erbsen oder Sojabohnen.

  • Tipp: Lupinenprotein kann mit Reisprotein kombiniert werden, um die biologische Wertigkeit des Proteins noch weiter zu steigern.

Für wen?

  • Für Menschen, die entschlacken, entsäuern oder sich basisch ernähren
  • Für Menschen, die abnehmen möchten
  • Für Menschen, die neben der Proteinversorgung auch eine Verbesserung ihrer Darmaktivität anstreben
  • Für Menschen, die gerne mit Proteinen backen
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Wie nimmt man pflanzliche Proteine ein?

Manche pflanzlichen Proteine gibt es in Form von Eiweisstabletten (Lupinenprotein) oder in Kapselform (Reisprotein). Meistens aber werden Sie als Pulver angeboten. Dieses kann sehr leicht in den täglichen Ernährungsplan eingebaut werden, z. B. auf die folgenden Arten:

  • In Getränke (Wasser oder Saft) rühren oder mixen.
  • In Pflanzendrinks mixen (Haferdrink, Reisdrink, Sojadrink oder Nussmilch).
  • In Smoothies mixen.
  • Zum Backen verwenden: Bis zu 15 Prozent der Gesamtmehlmenge in Brot-, Pizza-, Quiche- und Kuchenteige mischen. Der Kohlenhydratgehalt der entsprechenden Speise sinkt dadurch, während der Proteinanteil steigt.
  • Ins Joghurt oder in Müslis rühren.
  • Wenn Sie ein pflanzliches Protein ausserdem mit anderen Superfoods wie Spirulina, Afa-Algen, Maca, Gersten- oder Weizengras etc. kombinieren, dann erhalten Sie eine unglaubliche Mischung an Nähr- und Mikronährstoffen, die sich alle gemeinsam für Ihre Gesundheit einsetzen. Viel Spass dabei :-)

Pflanzliche Proteine im Überblick

 

Erbsenprotein mit 80 % Protein*

Reisprotein mit 80 % Protein*

Hanfprotein mit 50 % Protein*

Lupinenprotein mit 40 % Protein*

Kohlenhydrate %

8

0,5

4

13

Fett
%

5

8,0

11

7

Ballaststoffe %

5

3,5

18

32

Kcal

373

424,0

350

335

*Die genannten Werte beziehen sich auf die Marken Maskelmän bzw. effective nature und können überdies je nach Charge schwanken, da pflanzliche Proteine Naturprodukte sind.

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(3)

KatharinaW
geschrieben am: samstag, 16. april, 19:42
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Abend liebes ZdG-Team. Ich schaue immer wieder gerne auf Ihrer Seite vorbei und bin so auch auf vegane Proteinalternativen gestoßen. Seit ca einem Jahr informiere ich mich intensiv über die Zusammenhänge zwischen Autoimmunerkrankungen (Schilddrüsen Unterfunktion und Hashimoto im Konkreten) und dem was ich täglich esse (und denke).

Auf Grund der Wichtigkeit von genügend Protein im täglichen Essen, habe ich mir dann auch nach konsultieren Ihrer Homepage Reis-, Hanf-, Lupinen- und Erbsenprotein besorgt. Nun bin ich beim Lesen mehrerer Quellen (hpts. englische Studien und Abhandlungen von Ärzten) darauf gestoßen, dass die oben genannten Proteine nicht wirklich geeignet sind im Falle von Autoimmunerkrankungen. Was ist Ihre Meinung hierzu? Zur Info: ich esse ab und an ein bisschen Hühner- und Rindfleisch (zu 100% Bio vom örtlichen Biobauern), wilden Fisch und Eier. Ich integriere viele natürliche pflanzlichen Proteinquellen, esse basen-überschüssig, vermeide Gluten-, Soja und Zuckerprodukte.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katharina W.
Bitte erkundigen Sie sich bei den "Experten" nach der Argumentation, warum ausgerechnet pflanzliche Proteine bei Autoimmunerkrankungen nicht geeignet sein sollten.
Vielen Dank und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mear
geschrieben am: samstag, 20. februar, 12:21
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG Team, ich teile Lebensmittel gerne in lebendige und tote ein. Wie sieht es mit dem Proteinpulver aus? Eigentlich ist es ja auch verarbeitet / verändert. Die Aminosäuren stellen anscheinend kein Problem dar.

Doch wie sieht es mit den Nährstoffen aus? Ich finde nirgendwo etwas über dieses Thema. Doch ich weiss, dass sie sich auch mit diesem Thema auseinandersetzen und es so vielleicht wissen könnten? Die ganzen Nährstoffe könnten mir bei Proteinpulver ja so zu sagen egal sein, da sie von unserem Körper so oder so nicht richtig aufgenommen werden können. Könnte das sein?

Ich freue mich über eine Antwort. Herzlichen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mear
Es kommt darauf an, nach welchen Kriterien Sie Lebensmittel in "tot" und "lebendig" einteilen. Die Nährstoffe in hochwertigen Bio-Proteinpulvern können sehr gut verwertet werden, so dass diese Pulver sehr gut eine gesunde und möglichst naturbelassene Ernährung ergänzen und aufwerten können. Viele liegen überdies in Rohkostqualität vor (bitte diesbezüglich Händler bzw. Hersteller befragen).

Doch auch wenn während der Verarbeitung höhere Temperaturen zum Einsatz kamen, kommt es meist nur zu geringen Nährstoffverlusten. Hier finden Sie viele Informationen zur ganz unterschiedlichen Temperaturempfindlichkeit von Nährstoffen. Wenn Sie jedoch nur das als "lebendig" einstufen, dass genauso "vom Baum fällt" oder "auf der Wiese wächst", dann kommen Proteinpulver natürlich nicht in Frage, da sie eindeutig maschinell verarbeitet sind und in dieser Form nicht in der Natur vorkommen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MarvR
geschrieben am: samstag, 30. januar, 13:12
eMail-Adresse hinterlegt

Kann man auch 2 pflanzliche Proteine einnehmen (z.B. Hanf und Lupine)? Oder sollte man strikt bei einem bleiben?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MarvR
Bitte lesen Sie im Text: "Die perfekte Kombination: Reisprotein und Erbsenprotein". Sie können aber - wenn Sie das möchten - auch andere Poteinkombinationen wählen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

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Ernährungsplan - Selbst erstellen

(Zentrum der Gesundheit) - Sie haben sich entschieden, Ihre Ernährung umzustellen? Wenn ja, dann gratulieren wir Ihnen zu dieser hervorragenden Entscheidung! Jetzt geht es also nur noch darum, einen auf Ihre Bedürfnisse ausgerichteten Ernährungsplan zu erstellen? Falls gesundheitliche Probleme zu berücksichtigen sind, sollten Sie selbstverständlich nach einem kompetenten Ernährungsberater Ausschau halten. Ansonsten können Sie selbst Ihren Ernährungsplan auch erstellen. Was Sie bei diesem Vorhaben berücksichtigen sollten und wie ein solcher Plan aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Der vegane Ernährungsplan

(Zentrum der Gesundheit) - Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die sich vegan ernähren möchten, jedoch nicht genau wissen, wie Sie Ihre neue Ernährungsweise auch wirklich gesund gestalten können? In diesem Fall empfehlen wir Ihnen die vegane Vollwerternährung. Sie besteht aus hochwertigen Lebensmitteln, ist sehr abwechslungsreich und schmeckt vorzüglich. Damit Sie vor allem zu Beginn Ihrer Ernährungsumstellung die Übersicht behalten, könnte ein selbst erstellter Ernährungsplan eine wertvolle Hilfe für Sie darstellen. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie ein solcher Plan aussehen könnte und worauf Sie bei der Zusammenstellung der Lebensmittel achten sollten.

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Vitamin D im Sport

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D ist gerade im Sport äussert wichtig. Wer seinen Vitamin-D-Spiegel auf Vordermann bringt, kann im Sport bessere Leistungen erbringen. Umgekehrt kann ein Vitamin-D-Mangel dafür sorgen, dass die sportlichen Leistungen einbrechen. Vitamin D verbessert die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit des Herz-Lungen-Systems, fördert den Muskelaufbau und steigert die Testosteronbildung. Sollten Sie daher im Sport bessere Leistungen erreichen wollen, überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel und sorgen Sie bei einem Mangel für eine schnelle Behebung desselben.

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Arteriosklerose vorbeugen

(Zentrum der Gesundheit) – Arteriosklerose wird oft auch als Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung bezeichnet und zählt heute zu den häufigsten Todesursachen! Doch kann man einer Arteriosklerose sehr gut vorbeugen. Menschen mit Bewegungsmangel oder erhöhten Blutfettwerten (Cholesterinwerten), Diabetiker und Raucher haben ein besonders hohes Arteriosklerose-Risiko. Sport und Nichtrauchen schützen daher vor Arteriosklerose. Doch können auch Lebensmittel und manche Nährstoffe einer Arteriosklerose wirksam vorbeugen.

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Hanfblattpulver – Superfood mit natürlichem Calcium & Eisen

(Zentrum der Gesundheit) – Das Hanfblatt ist ein Superfood der Extraklasse. Wer zum Beispiel auf natürliche Weise seine Eisen- oder Calciumversorgung aufstocken möchte, kann dies mit dem Hanfblattpulver tun. Schon 10 Gramm Hanfblattpulver versorgen mit genau so viel Calcium wie ein 250-Gramm-Becher Joghurt. Und der Eisengehalt in 10 Gramm Hanfblattpulver ist so hoch wie jener in 100 Gramm Fleisch. Das Hanfblattpulver ist somit eine ideale natürliche Nahrungsergänzung für VeganerInnen und alle anderen, die Mineralien in natürlicher Form wünschen.

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Muskelabbau im Alter verhindern

(Zentrum der Gesundheit) – Das rein pflanzliche Reisprotein hat viele Vorteile. Es gilt als mittelschnelles Protein und sorgt daher für eine kontinuierliche Proteinversorgung. Gleichzeitig liefert es schnell resorbierbares Leucin – eine Aminosäure, die den Muskelaufbau besser als alle anderen Aminosäuren fördern kann. Reisprotein ist daher für Sportler ein hevorragendes Protein. Gleichzeitig kann das Reisprotein bei Senioren den Muskelstoffwechsel ankurbeln und den altersbedingten Muskelabbau verhindern, so dass es auch für diese Altersgruppe das ideale Protein darstellt.

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Natürliche Muskelsalbe – selber machen

(Zentrum der Gesundheit) – Jeder Sportler kennt das unangenehme Gefühl eines angespannten Muskels oder Muskelkaters nach dem Training. Viele greifen dann auf eine herkömmliche Sportsalbe zurück, um den Schmerz rasch zu lindern. Jedoch enthalten viele dieser Salben schädliche Chemikalien oder Rohstoffe ungewisser Herkunft. Eine Alternative kann eine selbst hergestellte Salbe aus natürlichen Zutaten sein. Alles, was Sie für das Rezept einer gesunden Muskelsalbe benötigen, sind verschiedene Gewürze, Öl und etwas Geduld.

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Bodybuilding statt Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.

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Ernährungs-Tipps für den Muskelaufbau

(Zentrum der Gesundheit) - Muskelaufbau oder Muskelstabilisierung heisst das Ziel eines harten Trainings. Und da Muskeln aus Eiweiss bestehen, glaubt man, dass sich die Muskulatur über nichts mehr freut als über Proteinshakes und eine eiweissreiche Ernährung. Natürlich braucht es zur Reparatur und zum Schutz des Muskelgewebes auch Eiweiss, aber nicht nur. Muskeln können sich nämlich besonders dann optimal regenerieren, wenn ausreichend grünes Blattgemüse verzehrt wird.

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Reisprotein - Das Proteinpulver der Zukunft

(Zentrum der Gesundheit) – Reisprotein ist das rein pflanzliche Protein aus dem vollen Reiskorn. Bei Reis mag man zwar eher an Kohlenhydrate denken, doch steckt in ihm auch ein Eiweiss, und zwar ein ganz besonders hochwertiges Eiweiss. Natürliche Keim- und Fermentationsprozesse erhöhen den Proteingehalt im Reiskorn und lassen auf diese Weise ein hochkonzentriertes Protein entstehen: Das Reisprotein. Reisproteinpulver eignet sich hervorragend für den Muskelaufbau, schmeckt gut und liefert ausserdem eine Fülle lebenswichtiger Vitalstoffe.

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Erbsenprotein – Mit starken Aminosäuren

(Zentrum der Gesundheit) - Erbsenprotein ist eine allergenarme rein pflanzliche und dazu noch eisenreiche Aminosäurenquelle – und zwar nicht nur für Sportler und Vegetarier, sondern auch für ältere Menschen, die Muskelabbau verhindern möchten. Die Aminosäuren des Erbsenproteins können andere pflanzliche Proteine so ergänzen, dass ein Eiweiss mit der biologischen Wertigkeit tierischer Proteine entsteht. Für Kraftsportler ist das Erbsenprotein eine wertvolle Ergänzung zum adäquaten Training, und Menschen, die abnehmen wollen, nutzen das Erbsenprotein zur Beschleunigung der Gewichtsabnahme.

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Muskelaufbau klappt perfekt mit veganer Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Muskeln brauchen Proteine. Das weiss jeder. Kann jedoch auch eine vegane Ernährung genügend und vor allem die richtigen Proteine liefern? Viele Sportler schwören auf Molkeprotein, weil sie glauben, es gäbe nichts Besseres. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass rein pflanzliches Protein das Muskelwachstum genauso anheizt wie das altbewährte Molkeprotein. Will man also einen muskulösen Körper, dann geht das auch perfekt mit einer veganen Ernährung.

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Reisprotein für gesunden Muskelaufbau

(Zentrum der Gesundheit) - Ein muskulöser Body verlangt nach Eiweiss. Das natürliche Reisprotein von Sun Warrior besticht nicht nur durch seinen 83prozentigen Proteingehalt, sondern auch durch eine aussergewöhnlich lebendige Qualität, die von keinem anderen Proteinpulver erreicht wird.

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Reisprotein sichert Ihre Eiweissversorgung

(Zentrum der Gesundheit) - Proteinpulver werden von Sportlern und Bodybuildern schon lange zur Optimierung der Eiweissversorgung genutzt. Proteinpulver maximieren Trainingseffekte, beschleunigen und intensivieren den Muskelaufbau und sorgen dafür, dass Sie in Form bleiben. Hochwertige Proteine können jedoch auch eiweissarme Ernährungsweisen ergänzen oder in Regenerationsphasen die Heil- und körpereigenen Reparaturprozesse beschleunigen. Allerdings sollte dazu nicht einfach irgendein Proteinpulver gewählt werden.

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Eiweissmangel kann zu Haarausfall führen

(Zentrum der Gesundheit) – Kräftig und voll soll es sein, widerstandsfähig und glänzend: die wilde Mähne. Ist die Eiweissversorgung jedoch unzureichend, kann Haarausfall drohen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler der Harvard University. Doch Vorsicht: Eiweiss ist nicht gleich Eiweiss und zu viel Eiweiss kann dem Haar eher schaden, als dass es ihm hilft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Eiweissbedarf auf eine gesunde Weise decken und welche Faktoren Ihr Haar ausserdem gefährden können!

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Tierisches Eiweiss: So schädlich wie das Rauchen

(Zentrum der Gesundheit) – Wer gerne Fleisch und Käse mag, stirbt früher – und das auch noch an Krebs. So könnte man – ganz grob – die Ergebnisse einer Studie der University of California zusammenfassen. Das Problem liege am tierischen Eiweiss – so die Forscher. Denn pflanzliches Eiweiss hat keine derartig schädlichen Auswirkungen. Ein Überschuss an tierischem Eiweiss nämlich, der mit einer Ernährung aus viel Fleisch, Wurst und Käse zwangsläufig zustande kommt, ist äusserst ungesund. Es handelt sich um die erste Studie, die einen konkreten Zusammenhang zwischen hohem Proteinverzehr und dem Sterberisiko aufzeigt.

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21 gesunde Snacks für Sportler

(Zentrum der Gesundheit) – Snacks sind oft die ungesündesten Mahlzeiten, die man sich vorstellen kann – auch dann wenn Sport auf der Verpackung steht. Nicht selten enthalten sie viel Zucker, tierische Proteinisolate und eine Menge künstlicher Zusätze. Gesunde Snacks für Sportler sind selten auffindbar – es sei denn, man macht sich diese selbst. Wir stellen Ihnen 21 vegane Pre- und Post-Workout-Snacks vor, die Sie natürlich auch dann geniessen können, wenn Sie nicht zu den Sportlern gehören. Und ganz nebenbei erfahren Sie, wie Sie einen veganen "Hüttenkäse" aus nur drei Zutaten selbst herstellen können.

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Ernährung für gesunden Muskelaufbau

(Zentrum der Gesundheit) - Ohne Muskeln können selbst schlanke Menschen unansehnlich sein. Denken Sie also nicht nur daran, überschüssige Pfunde zu verlieren, sondern auch an einen gesunden Muskelaufbau. Je besser Ihre Muskulatur ausgebildet ist, umso attraktiver, vitaler und gesünder ist Ihr Körper – und umso mehr Kalorien verbrennt er in Ruhephasen. Was aber braucht es für einen gesunden Muskelaufbau? Training natürlich. Und ausserdem die richtige Ernährung. Die 15 gesündesten Lebensmittel für effektiven Muskelaufbau lernen Sie bei uns kennen.

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Ernährungsplan für die vegane Low Carb Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der veganen Variante der Low Carb Ernährung handelt es sich um eine wirklich gesunde Ernährungsweise, denn hier werden wertvolle pflanzliche Eiweisse mit hochwertigen pflanzlichen Fetten und einer begrenzten Menge an gesunden Kohlenhydraten optimal kombiniert. Damit Sie sich selbst davon überzeugen können, dass die vegane Low Carb Ernährung abwechslungsreich und köstlich schmecken kann, haben wir für Sie einen Beispiel-Ernährungsplan erstellt, der Ihnen die Umstellung auf die vegane Variante sicher erleichtern wird.

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Hanf - die verbotene Wunderpflanze

(Zentrum der Gesundheit) - Hanf gehört zu jenen Lebensmitteln, die sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte auszeichnen und deren Nähr- und Vitalstoffe in so ausgewogener Form vorliegen, dass man sie auch Superfoods nennt. Superfoods sind also Lebensmittel, die uns bereits durch den Verzehr geringer Mengen eine große Bandbreite gesundheitlicher Vorteile bieten können. Hanf eignet sich jedoch nicht nur als Lebensmittel. Hanf ist ein nachwachsender Rohstoff für so vielfältige Einsatzgebiete, dass er zu Recht als Wunderpflanze bezeichnet wird.

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Trockenerbsen - Natürliche Proteinquelle mit Heilpotential

(Zentrum der Gesundheit) – Viele kennen nur die grünen Erbsen aus der Tiefkühltruhe, der Dose oder dem Glas. Trockenerbsen werden hingegen fast nur noch in Indien oder den orientalischen Ländern genutzt. Dabei zeichnen sich gerade die Trockenerbsen durch einen besonders hohen Gehalt an Eiweiss, Ballaststoffen und Antioxidantien aus. Studien haben gezeigt, dass die wertvollen Inhaltsstoffe beim Abnehmen helfen, das Immunsystem stärken, Krebs vorbeugen, das Herz schützen und eine präbiotische Wirkung haben. Kein Wunder also, dass Trockenerbsen zurzeit eine kleine Renaissance erleben.

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