Darmbakterien zur Entgiftung
Nützliche Darmbakterien fördern die Entgiftungsfähigkeit des Körpers und unterstützen außerdem den Fettstoffwechsel.
Veröffentlichung am 11.05.2011 um 11:43 Uhr / Aktualisierung am 05.03.2012 um 20:37 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. "guten" Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.
DarmbakterienLaut einer neuen Studie, die kürzlich im Onlinemagazin der American Society for Microbiology - mBio - veröffentlicht wurde, scheinen die sog. "guten" Darmbakterien auch einen äußerst positiven Einfluss auf manche Organe und deren Funktionen auszuüben. Wissenschaftler vom Imperial College in London untersuchten die symbiotischen Beziehungen zwischen Darmbakterien und Organe. Sie beobachteten ferner, welche Veränderungen der Darmflora (bzw. der gesamten Körperflora) zu welchen gesundheitlichen Folgen führten.
Für die Untersuchung setzten Studienleiterin Sandrine Claus und ihr Forscherteam spezielle Mäuse ein, die vollkommen frei von Mikroorganismen waren (sie besaßen weder "gute" noch "schlechte" Bakterien). Diese Mäuse wurden aus ihrer völlig keimfreien Umgebung genommen und in Käfige gesetzt, in denen zuvor Mäuse lebten, die eine ganz normale Mikroorganismen-Flora besaßen. Schnell siedelten sich die Mikroorganismen in den vormals keimfreien Mäusen an. Über einen Zeitraum von 20 Tagen beobachtete man nun die Veränderungen im Stoffwechsel der Mäuse.
Die Besiedlung der Mäusedärme mit "guten" Bakterien löste u. a. mehrere positive Prozesse in der Leber aus, wie z. B. die Umwandlung von Zucker (Glukose) in Stärke (Glykogen) und Fett (Triglycerid) für die kurz- und langfristige Energiespeicherung, was automatisch einen positiven Einfluss auf sowohl den Blutzucker- als auch den Cholesterinspiegel nach sich ziehen kann.
Die Darmbakterien regten in den Mäusen außerdem ganz stark die Bildung und Aktivität eines essentiellen Enzyms namens Cytochrom P450 3A11 an, das wichtig für die Entgiftung des Körpers ist. Mit Hilfe des Cytochroms P450 werden beispielsweise die Wirkstoffe von pharmazeutischen Medikamenten entgiftet.
Bei diesem Versuch dürfte es sich um den ersten In-vivo-Beweis dafür handeln, dass es einen Zusammenhang zwischen einer bestimmten Bakterienfamilie und dem Fettstoffwechsel der Leber gibt,
erklärte Claus.
Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Probiotika(1) Hautallergien bei Neugeborenen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorbeugen können, bei der Prävention und Behandlung von Durchfallerkrankungen hilfreich sind und bei ernsthaft erkrankten Patienten sogar Lungenentzündungen bekämpfen können.
Wenn jetzt die hilfreichen Winzlinge auch noch einen gesunden Ablauf des Fettstoffwechsels in der Leber fördern und darüber hinaus Entgiftungsprozesse aktivieren können, die für jeden Regenerations- und Heilvorgang absolut essentiell sind, sollte die Besiedlung der eigene Körperflora mit positiven Bakterienstämmen ein wichtiger Schritt sowohl bei der allgemeinen Gesundheitsvorsorge als auch bei der Therapie der allermeisten Krankheiten darstellen.
Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass auch das hochwertigste Probiotikum(1) langfristig keinen Sinn macht, wenn sich die zugeführten nützlichen Bakterien im Verdauungssystem des Patienten nicht ansiedeln. Dies tun sie nur, wenn ihnen ein angenehmes Milieu geschaffen wird, das ausreichend Besiedlungsräume, Nahrungsquellen und möglichst geringe Konkurrenz in Form von schädlichen Mikroorganismen umfasst. Andernfalls bleibt der positive Effekt - wenn überhaupt - nur solange bestehen, wie das entsprechende probiotische Präparat eingenommen wird.
Mit Hilfe einer 1. einfachen, aber nachhaltig wirksamen Darmsanierung in Kombination mit 2. einer gesunden basischen Ernährung (die 3. reich an prebiotischen Lebensmitteln(2) ist) kann das ideale Milieu für eine dauerhafte Ansiedlung der höchst willkommenen Darmbakterien geschaffen werden.
(1)Probiotika sind Zubereitungen aus lebenden Mikroorganismen wie z. B. Milchsäurebakterien (Laktobakterien) und/oder Bifidobakterien, die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Diese Wirkung ist dabei nicht auf den "Wohnort" der Bakterien (Verdauungssystem) beschränkt, sondern dehnt sich auf den gesamten Körper aus. Hochwertige probiotische Präparate (z. B. Combi Flora® oder Darmfit®) können die gesunde Darmflora wieder herstellen und pathogene (krankheitserregende) Keime verdrängen.
(2)Prebiotika sind im Gegensatz zu Probiotika keine lebenden Mikroorganismen, sondern umfassen bestimmte Stoffe, die den Mikroorganismen einer gesunden Darmflora als Nahrung dienen. Prebiotika pflegen also ein gesundes Darmmilieu, indem sie den nützlichen Mikroorganismen ausreichend und ideale Nahrung zur Verfügung stellen. Inulin beispielsweise ist ein solches Prebiotikum. Es handelt sich um ein Kohlenhydrat, das natürlicherweise in Chicoree, Schwarzwurzeln, Topinambur und in vielen anderen Pflanzen und Gemüse vorhanden sind.
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Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung.
(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.
Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.
Die Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschließlich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (z. B. Inulin), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.
Die körpereigene Abwehrkraft ist abhängig von einer gesunden Darmflora. Ein gesunder Darm und eine ausgeglichene Darmflora sind daher für unseren Organismus lebenswichtig. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmäßigen Abständen der Pflege seiner Darmflora widmen bzw. sie im Falle einer Fehlbesiedlung (mit schädlichen Bakterien) wieder neu aufbauen.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.
Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.
(Zentrum der Gesundheit) - Übergewicht und Fettleibigkeit können ursächlich in einer gestörten Darmflora begründet sein. Sowohl schwedische, als auch amerikanische Forscher konnten nun beweisen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.
Ständige Blähungen sind ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Und genau dieses Ungleichgewicht ist es, das sich ganz extrem auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann und – wenn es dauerhaft bestehen bleibt – auch Auslöser ernsthafter Erkrankungen sein kann. Blähungen sind also nur ein Symptom dafür, dass etwas im Argen liegt und sollten mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.
Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.
Das Erscheinungsbild der Colitis Ulcerosa lässt sich mit Hilfe ernährungsphysiologischer und naturheilkundlicher Maßnahmen deutlich verbessern - häufig sogar beheben.
Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) definiert das Wort Durchfall als ungeformte, wässerige Stühle, die mehr als dreimal pro Tag auftreten.
Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in uns angewiesen. Verändert sich die Bakterienflora und entwickelt sich eine Dysbakterie, dann können wir krank werden. Doch verändert sich unsere Bakterienflora nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen dafür schaffen.
Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.
Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.
Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.
Der Begriff Verdauung bezeichnet die Zerkleinerung und anschließende Aufspaltung der dem Körper zugeführten Nahrung in ihre Bestandteile. Dieser Vorgang ist erforderlich, damit die Nährstoffe aus dem Darm an das Blut weitergeleitet werden können. Mit dem Blutstrom gelangen die Nährstoffe dann in die einzelnen Körperzellen.
Unter einer Verstopfung versteht man die unregelmäßige Stuhlentleerung durch harten und zu trockenem Stuhl, die auch mit Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung verbunden sein kann. Auch kann ein Gefühl bestehen bleiben, dass der Darm nicht vollständig entleert wurde. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.
(Zentrum der Gesundheit) - Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel jedoch schädigen auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Viele natürliche Hausmittel beheben Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen.
Bei der Zöliakie liegt eine genetische Glutenunverträglichkeit vor. Mit den entsprechenden Informationen und der Bereitschaft einer konsequenten Ernährungsumstellung wird eine positive Veränderung der Gesundheitssituation erreicht.
An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschließender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.
So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.
Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Maßnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf all diese Fragen rund um die Darmreinigung, finden Sie in dieser Anleitung.
Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.
Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
Manch einer denkt beim Wort "Darmreinigung" an stark wirksame Abführmittel, die einen stundenlang nicht mehr von der Toilette weichen lassen. Andere glauben, bei einer Darmreinigung müsse man zwingend fasten und sich zwecks Einlauf ein mehr oder weniger langes Rohr in den Allerwertesten stecken oder – noch schlimmer – es sich von einem Therapeuten dorthin stecken lassen. Das alles ist zwar bei einer Darmreinigung durchaus denkbar, jedoch nicht bei einer ganzheitlichen Darmreinigung und schon gar nicht bei einer sanften Darmreinigung.
Eine natürliche Darmreinigung sollte bei aller Natürlichkeit selbstverständlich auch effektiv und gründlich sein. Kraftvolle Komponenten machen die natürliche Darmreinigung zu einem überragenden Handwerkszeug für all jene, die sich nach einer einfachen, natürlichen und dennoch sorgfältigen Darmreinigung mit gleichzeitiger Sanierung der Darmflora sehnen.
Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung.
Die natürliche Darmsanierung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Maßnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden.
Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.
Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.
(Zentrum der Gesundheit) - „Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung.“ Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie hinaus!
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen.
Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.
(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.
Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.
(Zentrum der Gesundheit) - Inulin ist ein prebiotischer, natürlicher und leicht süßlich schmeckender Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel, der den nützlichen Darmbewohnern als Nahrungsquelle dient und somit einen aktivierenden Einfluss auf die Darmflora hat.
(Zentrum der Gesundheit) Indischer Flohsamen wächst in den Ländern an der afrikanischen Mittelmeerküste sowie in Arabien und weiteren asiatischen Ländern wie Afghanistan, Indien und Pakistan. Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet Plantago ovata. Das Flohsamenkraut wächst hingegen in Südeuropa sowie auf den Kanarischen Inseln und in Asien. Ein besonders häufiges Vorkommen dieser Pflanze findet sich in Südfrankreich. Der wissenschaftliche Name lautet Plantago afra.
(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper kann enorme Menge anfallender Schadstoffe über die Nieren und über den Darm ausscheiden - gleich, ob es sich um Stoffwechsel-Endprodukte, die in jeder einzelnen Körperzelle anfallen handelt, oder um Schadstoffe aus Umwelt, Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten oder anderen Quellen. Diese Belastungen nehmen jedoch immer mehr zu. Deshalb sind die Ausleitungsorgane häufig überfordert, so dass zwangläufig auch immer mehr Schadstoffe im Körper verbleiben. Dort belasten sie das gesamte Organsystem und können vom Unwohlsein angefangen, bis hin zu unterschiedlichsten Krankheiten beitragen.
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