Prostatakrebs ohne Behandlung überleben?


Ohne Behandlung würden laut einer Studie 97 Prozent der mit Prostatakrebs diagnostizierten Männer die Krankheit überleben.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 19.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

Prostatakrebs © Image Point Fr - Shutterstock.de

Risikoreiche Behandlungen bei Prostatakrebs nicht immer gerechtfertigt

Die meisten Arten von Prostatakrebs wachsen so langsam, dass Forscher sich mehr und mehr fragen, ob das Leben der Patienten tatsächlich derart gefährdet ist, dass das grosse Risiko von Behandlungen mit Hormonen, chirurgischen Eingriffen oder Bestrahlungen tatsächlich gerechtfertigt ist.

All diese Behandlungen bringen nicht unerhebliche Nebenwirkungen mit sich, wie etwa Inkontinenz oder Impotenz.

Prostatakrebs ist keine tödliche Krankheit

Die Daten zeigen, dass für die meisten Patienten, die an einem Krebs mit geringem Risiko erkrankt sind, kein Grund zur Panik besteht

sagte die Krebsforscherin Grace Lu-Yao von der Universität für Medizin und Zahnmedizin in New Jersey.

Prostatakrebs ist wirklich keine tödliche Krankheit mehr.
Anzeige:

Studie vergleicht Risiko von Prostatakrebs-Patienten

Die Forscher analysierten Daten aus dem nationalen Krebsregister Schwedens, um die Sterblichkeitsrate von 6.800 Männern zu vergleichen, die unter 70 Jahren alt waren und die Diagnose "Prostatakrebs im Frühstadium mit einem geringen oder mittelgrossen Risiko" bekommen hatten.

Der Risikofaktor wurde durch eine Kombination von Tests berechnet, wie zum Beispiel dem PSA-Test (Test auf das sog. Prostataspezifische Antigen) und dem Gleason-Score (Methode zur mikroskopischen Bewertung einer Gewebeprobe).

Die Patienten unterzogen sich entweder aggressiven Behandlungen gegen Krebs mit Hormonen, Operationen oder Bestrahlungen oder aber sie warteten ab und beobachteten unter der ständigen Kontrolle ihres Arztes, ob der Krebs sich weiter entwickelte.

Allgemeine Überlebensrate bei Prostata-Krebs

Ganz allgemein wird die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Prostatakrebs mit 99 Prozent und die Zehn-Jahres-Überlebensrate mit 95 Prozent angegeben. Das bedeutet, dass Prostatakrebs bei 1 bis 5 Prozent der erkrankten Männer zu einem früheren Tod als ohne diese Krankheit führen würde.

Zur Berechnung dieser Überlebensraten wurden jedoch sowohl behandelte als auch unbehandelte an Prostatakrebs erkrankte Männer mit einbezogen.

Überlebensrate bei unbehandeltem Prostata-Krebs

Bei der erwähnten Studie nun ergab es sich, dass nach acht Jahren 20 Prozent der Männer, die sich nicht behandeln liessen, sondern nur abgewartet und ihren Prostatakrebs ärztlich überwachen liessen, gestorben waren. In dieser Altersgruppe stirbt jedoch auch in der übrigen Bevölkerung genau derselbe Anteil.

Bei den 20 Prozent der Verstorbenen befanden sich lediglich weniger als drei Prozent, die letztendlich an den Folgen ihres Prostatakrebses gestorben waren. Dabei wiesen die Forscher darauf hin, dass man den allgemeinen Gesundheits- und Fitnesszustand der Männer nicht in die Bewertung mit einfliessen liess.

Kein Grund zur Panik!

Aufgrund des insgesamt als niedrig einzustufenden Todesrisikos durch Prostatakrebs, halten die Wissenschaftler eine sorgfältige Beobachtung des Krebses bei Männern mit geringem Risiko für durchaus empfehlenswert.

Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass Männer mit einem solchen als wenig riskant eingestuften Prostatakrebs keinen Grund zur Panik hätten.

Sport und gesunde Ernährung für ein gesundes und langes Leben

Krebsforscherin Lu-Yao sagte, sie sollten die Diagnose eher als eine Art Weckruf betrachten - als Gelegenheit, um endlich etwas für ihre Gesundheit zu tun und ihre Fitness zu verbessern, etwa, indem sie mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren. Das nämlich würde ihre Chancen auf ein gesundes und langes Leben mit Sicherheit deutlich erhöhen - ob mit oder ohne Krebs.

Lesen Sie dazu auch:

Sägepalme gegen Prostatabeschwerden

Vitamin D gegen Prostatakrebs

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen

  • Lu-Yao G. et al.,  "Diagnosis of Localized, Screen-Detected,Prostate Cancer—Crisis or Opportunity?", JNCI J Natl Cancer Inst (2010) 102 (13): 917 doi:10.1093/jnci/djq260, June 24, 2010, (Diagnose eines lokalisierten, mit dem Bildschirm entdeckten Prostatakrebses -Krise oder Möglichkeit?) (Quelle als PDF)
  • Sattin P. et AL., "Outcomes in Localized Prostate Cancer: National Prostate Cancer Register of Sweden Follow-up Study", JNCI J Natl Cancer Inst (2010) 102 (13): 950-958.doi: 10.1093/knci/djq154,(Quelle als PDF)

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Krebs | Prostata | prostata-b | Prostatakrebs |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Sägepalme gegen Prostatabeschwerden

(Zentrum der Gesundheit) – Die Sägepalme ist ein hochwirksames pflanzliches Therapeutikum bei gutartiger Prostatavergrösserung. In etlichen Studien konnte eindrucksvoll belegt werden, wie Sägepalmextrakt die Gesundheit der Prostata verbesserte und sämtliche Symptome einer benignen Prostatahyperplasie lindern konnte. Im Vergleich zu schulmedizinischen Arzneimitteln hilft der Sägepalmextrakt ohne Nebenwirkungen, stärkt sogar die Potenz und stellt daher eine wunderbare Alternative für Männer mit Prostatabeschwerden dar.

weiterlesen

 

Capsaicin gegen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Capsaicin ist der scharfe Stoff in Chilis und Cayennepfeffer. Capsaicin ist seinen Wirkungen zufolge schon fast ein Allroundgeschütz gegen die typischen Zivilisationsbeschwerden unserer Zeit. Die prickelnde Schärfe verdünnt das Blut, senkt Cholesterin und Blutzucker, steigert die Potenz, schützt gleichzeitig den Magen, heizt dem Stoffwechsel ein und hilft daher beim Abnehmen. Das Tüpfelchen auf dem i jedoch ist der tödliche Effekt des Capsaicins auf Prostatakrebs. Im Tierexperiment konnte Capsaicin Prostatatumoren auf ein Fünftel ihrer ursprünglichen Grösse schrumpfen lassen.

weiterlesen

 

Mobilfunkstrahlung: Mehr als 7000 Krebstote

(Zentrum der Gesundheit) - Mobilfunkstrahlung ist allgegenwärtig. Handys, Smartphones und WLAN erfordern Mobilfunkmasten. Mobilfunkmasten aber stehen immer wieder im Verdacht, für eine gesundheitsschädliche Strahlenbelastung der Anwohner zu sorgen. In einer Studie stellten Forscher deutliche Zusammenhänge zwischen der von lokalen Handymasten ausgehenden Mobilfunkstrahlung und mehr als 7000 tödlichen Krebserkrankungen fest – und zwar alle in einer einzigen Stadt.

weiterlesen

 

Diindolylmethan (DIM) – Ein Wunder der Natur?

(Zentrum der Gesundheit) – Während die Pharmaindustrie stetig mehr Pillen gegen Zivilisationskrankheiten auf den Weltmarkt wirft, verblüfft die Natur Forscher immer wieder mit der Heilkraft pflanzlicher Lebensmittel. So soll der in Kohlgemüse enthaltene Powerstoff Diindolylmethan (DIM) selbst Brustkrebszellen den Garaus machen. Regelmässig genossen oder als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, wirkt DIM nicht nur gegen hormonabhängige Krebsarten, sondern auch regulierend auf hormonbedingte Störungen wie das prämenstruelle Syndrom (PMS), Beschwerden während der Wechseljahre und Prostatabeschwerden.

weiterlesen

 

Lebensmittel gegen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Männer sehen sich mit der angsteinflössenden Diagnose "Prostatakrebs" konfrontiert. Es ist mittlerweile eine der am häufigsten diagnostizierte Krebsarten bei Männern. Meist sind die Betroffenen älter als 60 Jahre, denn das Prostatakarzinom ist ein sehr langsam wachsender Tumor, der im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden verursacht. Das bedeutet, dass die Entwicklung der Erkrankung häufig bereits in sehr viel jüngeren Jahren unbemerkt beginnt. Die Ursache dieser Krebserkrankung ist laut der Wissenschaft noch nicht eindeutig geklärt. Daher ist es umso erfreulicher, dass verschiedene Studien bereits die präventive Wirkung bestimmter Lebensmittel auf die Entstehung eines aggressiven Prostatakarzinoms belegt haben.

weiterlesen

 

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Todesursache Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

weiterlesen

 

Prostatakrebs – Gefahr durch PSA-Test

(Zentrum der Gesundheit) - Männern ab vierzig wird häufig der sog. PSA-Test zur Früherkennung eines Prostatakrebses empfohlen. Damit will man für eine rechtzeitige Behandlung von Prostatakrebs sorgen und verhindern, dass der Krebs zum Tode führt. Was aber, wenn der PSA-Test alles andere als zuverlässig ist? Was, wenn Männer aufgrund eines positiven PSA-Tests eine Krebstherapie über sich ergehen lassen, obwohl sie gar keinen lebensbedrohenden Prostatakrebs haben?

weiterlesen

 

Die krebshemmende Wirkung des Curcumins

(Zentrum der Gesundheit) – Intensive Forschungen beschäftigen sich seit Jahren mit der traditionellen ayurvedischen Heilpflanze Kurkuma und insbesondere mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Als Hoffnungsträger in der Krebstherapie und präventiver Nahrungsbestandteil gegen Entzündungskrankheiten im Fokus der Wissenschaft, tritt nun auch zusehends die Wirkungsweise von Curcumin in unserem Immunsystem zutage. Wie Kurkuma auch Ihre Gesundheit bereichern kann und welchen nützlichen Bund Curcumin mit Vitamin D zum Schutz gegen bakterielle Infektionen eingeht, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

weiterlesen

 

Curcumin gegen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Curcumin ist ein vielversprechender bioaktiver Stoff aus Curcuma (Gelbwurzel). Curcumin hat in wissenschaftlichen Studien bereits grossartige Wirkungen gezeigt. So wirkt es entzündungshemmend und wird daher schon seit Jahren erfolgreich bei Arthrose und Arthritis eingesetzt. Ausserdem reduziert der Stoff bei Brustkrebspatientinnen die Gefahr für Lungenmetastasen. In einer neuen Studie hat Curcumin nun erneut seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und hemmte auch bei Prostatakrebs die Metastasenbildung.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Mit Leinsamen gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

weiterlesen

 

Anthocyane schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

weiterlesen

 

Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

weiterlesen

 

Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

weiterlesen

 

Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Garten-Wolfsmilch – Heilpflanze gegen Hautkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

weiterlesen

 

Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

weiterlesen

 

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

weiterlesen

 

Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

weiterlesen

 

Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

weiterlesen

 

Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

weiterlesen

 

Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

weiterlesen

 

Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

weiterlesen

 

Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

weiterlesen

 

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

weiterlesen

 

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

weiterlesen

 

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

weiterlesen

 

Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

weiterlesen

 

Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

weiterlesen

 

Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

weiterlesen

 

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

weiterlesen

 

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

weiterlesen

 

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

weiterlesen

 

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

weiterlesen

 

Aggressiver Prostatakrebs durch tierisches Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko für Prostatakrebs kann stark über die Art der Ernährung beeinflusst werden. Milchprodukte können den Krebs anfeuern. Obst und Gemüse hingegen gelten aufgrund ihrer hohen Ballaststoff- und Flavonoidgehalte als krebsbekämpfend. Eine Studie vom April 2016 bestätigt frühere Erkenntnisse und bezeichnet insbesondere tierische Fette aus Wurst, fettem Rindfleisch und Käse als Faktor, der die Entstehung aggressiver Prostatakrebsformen fördern kann.

weiterlesen