Prostatakrebs ohne Behandlung überleben?
Ohne Behandlung würden laut einer Studie 97 Prozent der mit Prostatakrebs diagnostizierten Männer die Krankheit überleben.
Veröffentlichung am 22.02.2011 um 12:19 Uhr / Aktualisierung am 07.03.2012 um 10:15 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
Die meisten Arten von Prostatakrebs wachsen so langsam, dass Forscher sich mehr und mehr fragen, ob das Leben der Patienten tatsächlich derart gefährdet ist, dass das große Risiko von Behandlungen mit Hormonen, chirurgischen Eingriffen oder Bestrahlungen tatsächlich gerechtfertigt ist. All diese Behandlungen bringen nicht unerhebliche Nebenwirkungen mit sich, wie etwa Inkontinenz oder Impotenz.
Die Daten zeigen, dass für die meisten Patienten, die an einem Krebs mit geringem Risiko erkrankt sind, kein Grund zur Panik besteht
sagte die Krebsforscherin Grace Lu-Yao von der Universität für Medizin und Zahnmedizin in New Jersey.
Prostatakrebs ist wirklich keine tödliche Krankheit mehr.
Die Forscher analysierten Daten aus dem nationalen Krebsregister Schwedens, um die Sterblichkeitsrate von 6.800 Männern zu vergleichen, die unter 70 Jahren alt waren und die Diagnose "Prostatakrebs im Frühstadium mit einem geringen oder mittelgroßen Risiko" bekommen hatten.
Der Risikofaktor wurde durch eine Kombination von Tests berechnet, wie zum Beispiel dem PSA-Test (Test auf das sog. Prostataspezifische Antigen) und dem Gleason-Score (Methode zur mikroskopischen Bewertung einer Gewebeprobe).
Die Patienten unterzogen sich entweder aggressiven Behandlungen gegen Krebs mit Hormonen, Operationen oder Bestrahlungen oder aber sie warteten ab und beobachteten unter der ständigen Kontrolle ihres Arztes, ob der Krebs sich weiter entwickelte.
Ganz allgemein wird die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Prostatakrebs mit 99 Prozent und die Zehn-Jahres-Überlebensrate mit 95 Prozent angegeben. Das bedeutet, dass Prostatakrebs bei 1 bis 5 Prozent der erkrankten Männer zu einem früheren Tod als ohne diese Krankheit führen würde.
Zur Berechnung dieser Überlebensraten wurden jedoch sowohl behandelte als auch unbehandelte an Prostatakrebs erkrankte Männer mit einbezogen.
Bei der erwähnten Studie nun ergab es sich, dass nach acht Jahren 20 Prozent der Männer, die sich nicht behandeln ließen, sondern nur abgewartet und ihren Prostatakrebs ärztlich überwachen ließen, gestorben waren. In dieser Altersgruppe stirbt jedoch auch in der übrigen Bevölkerung genau derselbe Anteil.
Bei den 20 Prozent der Verstorbenen befanden sich lediglich weniger als drei Prozent, die letztendlich an den Folgen ihres Prostatakrebses gestorben waren. Dabei wiesen die Forscher darauf hin, dass man den allgemeinen Gesundheits- und Fitnesszustand der Männer nicht in die Bewertung mit einfließen ließ.
Aufgrund des insgesamt als niedrig einzustufenden Todesrisikos durch Prostatakrebs, halten die Wissenschaftler eine sorgfältige Beobachtung des Krebses bei Männern mit geringem Risiko für durchaus empfehlenswert.
Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass Männer mit einem solchen als wenig riskant eingestuften Prostatakrebs keinen Grund zur Panik hätten.
Krebsforscherin Lu-Yao sagte, sie sollten die Diagnose eher als eine Art Weckruf betrachten - als Gelegenheit, um endlich etwas für ihre Gesundheit zu tun und ihre Fitness zu verbessern, etwa, indem sie mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren. Das nämlich würde ihre Chancen auf ein gesundes und langes Leben mit Sicherheit deutlich erhöhen - ob mit oder ohne Krebs.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "langes Leben". Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
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