Earthlings
Der Film Earthlings zeigt die unglaubliche Brutalität von Menschheit gegenüber Zucht-Tieren. Der grausame Film veranschaulicht zudem die unglaubliche Geringschätzung des Menschen gegenüber den Tieren.
Veröffentlichung am 29.10.2008 um 12:58 Uhr / Aktualisierung am 06.02.2012 um 11:45 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - "Earthlings" ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Er zeigt die Abhängigkeit der Menschheit von Tieren, veranschaulicht aber auch gleichzeitig unsere unglaubliche Geringschätzung ihnen gegenüber.
Menschen gehen mit den Zuchttieren brutalstmöglich um.Dieser Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich auch in den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf.
"Earthlings" verwendet versteckte Kameras und bislang unveröffentlichtes Filmmaterial, um die grausamen Praktiken einiger profitorientierten Menschen offen zu legen. Informativ, aber auch grausam und mit Sicherheit zum Nachdenken anregend, ist "Earthlings" mit Abstand die umfassendste Dokumentation, die das Verhältnis einiger Menschen zur Natur und den dahinter verborgenen Wirtschaftsinteressen verdeutlicht.
Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das bislang Veröffentlichte hinaus. "Earthlings" schreit danach, gesehen zu werden. Höchst empfehlenswert!
Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen. Die Vermeidung von Arsen gehörte aber sicher in den meisten Fällen bisher nicht dazu. In den USA wäre jedoch Fleischverzicht aus genau diesem Grund äußerst empfehlenswert. Dort dürfen arsenhaltige Zusatzstoffe an Hühner verfüttert werden.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
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Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. Fleisch macht agressiv, träge und es speichert die Emotionen der getöteten Tiere. Ausserdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass Fleisch Krebserkrankungen begünstigt.
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Fleisch von geklonten Rindern liegt in den USA längst in den Verkaufstheken. Dank der Enthüllungen einer auf das Klonen von Rindern zur Fleischproduktion spezialisierten US-Firma (J. R. Simplot Company in Idaho), erfahren wir nun, dass Rinder zum Zwecke der Fleischproduktion direkt aus Tierkadavern geklont werden.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt. Forscher des amerikanischen National Cancer Institutes haben die Daten der Studie, an der 494.000 Teilnehmer mitgewirkt haben, ausgewertet.
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Offenbar ist das Verfüttern von tierischen Abfällen an das Vieh keine Seltenheit und statt Heu werden öfter mal Hühnerfäkalien, Federn, Schmutz von den Stallböden und sonstiger Müll verfüttert. Auch in Deutschland könnte das – zumindest so ähnlich – bald an der Tagesordnung sein. Studien mit Klärschlamm als Schweinefutter verliefen bereits vielversprechend.
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Die herkömmliche Tierhaltung sollte uns sehr zu denken geben, denn bevor das fertige Endprodukt "Fleisch" auf unseren Tellern landet, hat das Tier in fielen Fällen einen grausamen Leidensweg hinter sich gebracht. "Fleisch soll ein Stück Lebensfreude bedeuten", sagt man uns und vertuscht dabei, dass Herzkrankheiten, Darmkrebs und andere Volksleiden durch Fleischkonsum mitverursacht werden.
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Im 4. Jahrhundert v. Chr. verfasste der griechische Philosoph Platon sein berühmtes Werk "Politeia" (Der Staat), das verschiedene Reden seines Lehrers Sokrates enthält. Unter anderem spricht Sokrates darüber, wie ein Staat seine wirtschaftliche Grundlage gesund erhalten kann, und er betont dabei, dass dies am besten auf der Grundlage einer allgemeinen vegetarischen Ernährung möglich ist.
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