Radioaktive Strahlung? Kein Problem...
Möchten Sie wissen, wie unsere Behörden das Problem "gefährliche Strahlenbelastung" im Handumdrehen lösen?
Veröffentlichung am 13.04.2011 um 10:40 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:17 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Das Problem "gefährliche Strahlenbelastung" wird derzeit mit der Vogel-Strauß-Taktik angegangen. Die Behörden erhöhen die Grenzwerte oder noch besser: Sie schalten ihre entsprechenden Messgeräte ab. Und so wird aus der Bedrohung einer ehemals höchst gefährlichen Strahlenbelastung eine vollkommen unbedenkliche Dosis, die keinen Grund zur Beunruhigung bieten soll. Die Frage ist jetzt nur noch: Weiß auch die radioaktive Strahlung davon, dass sie jetzt nicht mehr gefährlich ist?
Die radioaktive Verseuchung unseres Planeten schreitet aufgrund der wenig erfreulichen Vorfälle im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima unaufhaltsam voran. Kraftwerksbetreiber TEPCO gab vor wenigen Tagen bekannt, dass leider Gottes 10.000 Tonnen radioaktiven Wassers direkt in den Pazifik verklappt werden müssten. Das entspricht 10 Millionen Liter hochtoxischen Wassers, das direkt in den Ozean geleitet werden wird.
Die Speicherkapazitäten an Land sind für solch riesige Mengen verseuchten Wassers einfach nicht ausreichend. Die Speicherbecken rund um Fukushima sind bereits am Überlaufen und ein Transport des radioaktiven Wassers an andere Orte ist aufgrund seiner Gefährlichkeit vollkommen ausgeschlossen.
Die Menschheit weiß also zwar, wie sich Kerne spalten lassen, hat sich aber leider VOR einer Nutzung der Kernspaltung im großen Maßstab keinerlei Gedanken darüber gemacht, wie man den daraus möglicherweise entstehenden Gefahren im Notfall begegnen könnte.
Das erinnert entfernt an das Verhalten eines Kindergartenkindes, dessen Lieblingsspielzeug ein Küchenmesser ist. Es ist so fasziniert von des Messers Fähigkeit, Dinge zu zerkleinern, dass es nicht den Bruchteil einer Sekunde darüber nachdenkt, was zu tun ist, wenn der nächste zerkleinerte Gegenstand der eigene Finger oder etwa des Haushundes Ohr wäre.
Weil die Menschheit also offenbar nicht in der Lage ist, vorausschauend zu agieren, muss jetzt der Pazifik daran glauben. 10 Millionen Liter radioaktiv verseuchten Wassers werden in den Ozean geleitet und anschließend als "unbedenklich" eingestuft, da es dann ja "verdünnt" würde und folglich keine Gefahr mehr darstelle.
Die britische Tageszeitung Telegraph bläst in dasselbe Horn und verkündet: "Wissenschaftler haben zudem bestätigt, dass die Meeresströmungen schnellstens dafür sorgen werden, das radioaktive Jod 131 effektiv zu verdünnen, womit die Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt einfach verschwinden."
Unglücklicherweise entstehen in Fukushima jeden Tag weitere riesige Mengen radioaktiv verstrahlten Wassers und dieses nun einfach kontinuierlich in den Ozean einzuleiten - was theoretisch über Jahre hinweg der Fall sein könnte - wäre langfristig sicher keine so umwerfende Idee. In Wirklichkeit kann Fukushima im Handumdrehen zum schlimmsten nuklearen Desaster der Weltgeschichte werden.
Fukushima bedeutet dasselbe für den Pazifischen Ozean, was Deepwater Horizon (Ölbohrplattform) für den Golf von Mexiko bedeutet hat - mit einem klitzekleinen Unterschied: Fukushimas Strahlung ist äußerst anhänglich.
Je nachdem, um welche radioaktiven Elemente es sich handelt, wird sie uns über viele Generationen hinweg nicht von der Seite weichen. Sie wird uns, unsere Umwelt, unser Wasser und unsere Nahrung noch über Jahrzehnte, ja Jahrhunderte hinweg belasten!
Bekanntlich steigen die Strahlungswerte kontinuierlich an - und zwar nicht erst seit gestern, sondern seit dem Zeitpunkt, als die Erde beschloss, sich in Japan ein wenig in Bewegung zu versetzen. Was also wäre zu tun?
Die Bevölkerung könnte über Vorsichtsmaßnahmen unterrichtet werden, damit jeder wüsste, wie er sich, seine Gesundheit und die seiner Familie am besten schützen könnte. Seltsamerweise aber scheint es so, dass Ehrlichkeit dem Volk gegenüber ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Und so werden Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel plötzlich angehoben. Das hat selbstverständlich nichts mit der Integrität der Verantwortlichen zu tun. Oh nein, es geht schließlich auch um das Wohl des Volkes. Denn essen müssen wir ja alle und was sollten wir essen, wenn es nur noch Lebensmittel gibt, die aufgrund von Grenzwerten nicht mehr zum Verzehr zugelassen sind?
Erzeuger und Händler blieben auf der Strecke und das Volk würde hungern. Also heben wir die Grenzwerte an, setzen flugs unsere rosarote Brille auf und alles ist in bester Ordnung.
Die Umweltschutzbehörde der Vereinigten Staaten EPA Environmental Protection Agency macht das ganz ähnlich. Strahlung, die kürzlich noch als gesundheitsgefährdend galt, wird mittels neuer Richtlinien rasch in "unbedenkliche" Strahlung verwandelt. Und so erhöhte man im Rahmen der sog. "Protective Action Guides" (PAGs) die erlaubten Werte für radioaktives Jod 131 um das 3.000 bis 100.000fache seines ursprünglich zugelassenen Wertes.
Jedweder Fallout, der uns, die USA oder ein anderes Land erreicht, wird also - wenn zuvor rechtzeitig die entsprechenden Grenzwerte erhöht bzw. aufgehoben wurden - vollkommen unbedenklich sein. Ja, auch wenn sich der Fallout noch so anstrengt, er kann uns nichts mehr anhaben. Das zumindest sagen unsere Grenzwerte. Was für ein beruhigender Gedanke!
Die Organisation Public Employees for Environmental Responsibility (PEER) kümmert sich bereits um diesen Fall mangelnder Behörden-Kompetenz. Informanten leiteten der Organisation interne Emails aus den Bundesbehörden weiter. Diese enthüllten pikante Details über die Begebenheiten innerhalb der EPA.
So besagen die neuen Bestimmungen (PAGs), dass es sicher sei, ein Glas kontaminiertes Wasser zu trinken, welches nach den ehemaligen Richtlinien dem Trinkenden eine Strahlungsdosis verpasst hätte, die so hoch wäre, dass sie - mit diesem einen Glas - den lebenslangen Strahlungsgrenzwert für ein Individuum erreicht hätte.
Laut PEER erlaube die EPA jetzt außerdem längere zeitliche Höchstgrenzen für nukleare Aufräumarbeiten. Diese Zeitlimits seien so großzügig bemessen, dass sie voraussichtlich bei jeder vierten Person (die entsprechenden Strahlungen ausgesetzt ist) zu Krebserkrankungen führen werde.
Diese Strategie - physikalische Gegebenheiten so lange zu frisieren, bis sie die eigenen Interessen nicht mehr beeinträchtigen - schlägt gar jede Bühnenshow in Las Vegas um Längen!
In Las Vegas kann ein Magier direkt vor Ihren Augen weiße Tiger verschwinden lassen, Behörden aber und Regierungen können eine komplette nukleare Katastrophe verschwinden lassen - einfach, indem sie die gültigen Grenzwerte neu definieren.
Dieses Spiel ist wahrlich nichts Neues mehr. Es wird seit Jahrzehnten gespielt. Mal mit Pestiziden in der Nahrung, mal mit Schadstoffen im Trinkwasser, mit hochgiftigen Begleitstoffen in Impfungen, mit synthetischen Zusatzstoffen in Lebensmitteln, auch mit den Abwässern der chemischen Industrie und jetzt zur Abwechslung eben mit der radioaktiven Strahlenbelastung. Sobald die Giftmengen in Nahrung, Wasser oder Luft steigen, schwupp, werden die Grenzwerte erhöht und alle atmen erleichtert auf.
Wenn dann in Fukushima endgültig die Kernschmelze stattfinden sollte, wird die EPA so lange noch ein paar Nullen an die Sicherheitsgrenzwerte anhängen, bis wir "sicher" sein können, dass unsere Nahrung absolut unbedenklich ist - auch wenn uns schon beim Essen die Haare ausfallen.
In Kanada sind ähnliche Aktionen im Gange. Dort schaltete man offenbar das landeseigene Nuklear-Überwachungssystem ab, da man - laut den kanadischen Behörden - sowieso nur geringe Strahlungsmengen messen konnte. Man deaktiviert also Messgeräte für radioaktive Strahlung (Strahlungsdetektoren) mitten in einer Zeit, in der eine kontinuierliche Erhöhung der Strahlungswerte zu befürchten ist. Klingt zwar nicht logisch, aber vielleicht spielte es sich so ab, wie es dieser Dialog von einer amerikanischen Aufklärungsseite vorschlägt:
Bürokratischer Trottel #1: Erinnerst du dich daran, wie wir einmal hundert Millionen Dollar dafür ausgegeben haben, um ein nationales Netzwerk von Strahlungsdetektoren zu installieren?
Bürokratischer Trottel #2: Klar.
Bürokratischer Trottel #1: Und erinnerst du dich auch daran, wie wir neulich den radioaktiven Fallout aus Fukushima bemerkt haben, als dieser über Kanada abgeregnet ist?
Bürokratischer Trottel #2: Klar.
Bürokratischer Trottel #1: Nun, ich habe eine hervorragende Idee. Lass uns einfach alle Detektoren abstellen, dann können wir auch keine Strahlung mehr feststellen!
Bürokratischer Trottel #2: Das ist brillant! Du bist ein Genie!
Bürokratischer Trottel #1: Ich weiß, dass ich ein Genie bin. Außerdem wollen wir doch dieses teure Gerät nicht unnötigem Verschleiß aussetzen, oder?
Bürokratischer Trottel #2: Das ist richtig, wir sollten es für ein Szenario schonen, wo wir es wirklich dringend benötigen könnten, oder?
Bürokratischer Trottel #1: Exakt! Und auf diese Weise sparen wir auch noch Millionen Dollar an Betriebskosten, denn der beste Weg, bei Strahlungsdetektoren Geld einzusparen, liegt darin, sie einfach nicht zu benutzen.
Bürokratischer Trottel #2: Du bist genial! Du solltest dich zum Ministerpräsidenten wählen lassen!
Nach wie vor beschränken sich die Regierungen darauf, die Menschen glauben zu machen, dass alles in bester Ordnung sei. Die Botschaft lautet Tag für Tag: Machen Sie sich keine Sorgen! Sie müssen keinerlei Vorsorge treffen, auch nicht im Falle eines Fallouts. Das zumindest erklärt Präsident Obama live aus seinem Atombunker.
Seinem Atombunker, der mit Nahrungsmitteln, Wasser, medizinischer Grundversorgung, Munition und militärischen Kommunikationssystemen ausgestattet ist. Allein seine Vorräte reichen für mindestens 10 Jahre. Stellen Sie sich das einfach wie bei Noahs Arche vor. Da durfte schließlich auch nur jeweils ein Pärchen der einzelnen Tierarten hinein. Naja, und Präsident Obama mit seiner Frau sind ja schon zwei...
Jene also, die uns täglich sagen, wir sollten uns bloß nicht den Kopf über etwaige Vorsichtsmaßnahmen zerbrechen und jene, die uns das Gefühl geben, Notfallpläne seien absolut lächerlich und maßlos übertrieben, sind dieselben, die für sich selbst über die ausgefeiltesten Überlebensprogramme, die üppigsten Vorräte und die detailliertesten Informationen zur derzeitigen Strahlenbelastung verfügen. Natürlich gibt es Pläne, die dafür sorgen, dass gewisse Leute jede Katastrophe überleben können. Nur leider sind Sie und ich in diesen Plänen nicht vorgesehen.
Damit wir beide jedoch nicht auf die Idee kommen, unter Umständen ebenfalls überleben zu wollen, muss man unseren Wissensstand auf niedrigstem Niveau halten.
Dazu hebt man Grenzwerte an, schaltet Strahlungsdetektoren ab und hypnotisiert uns mit ständigen Wiederholungen des Satzes "Alles ist in Ordnung, treffen Sie keine Vorkehrungen". Die Botschaft lautet also: Kaufen und konsumieren Sie einfach weiter. Zahlen Sie Ihre Rechnungen. Sollten Sie noch einen Job haben, dann gehen Sie morgens einfach zur Arbeit - so wie sonst auch. Und stellen Sie bloß keine Fragen über eine mögliche Strahlenbelastung von Luft, Wasser oder Lebensmitteln.
Essen Sie einfach - wie bisher auch - wunderbare Hotdogs, Hamburger oder andere "köstliche" Dinge. Trinken Sie Light-Limonade und schauen Sie viel Sport im Fernsehen, der ab und an durch so genannte "Nachrichtensendungen" unterbrochen wird, in denen blonde "Nachrichtensprecherinnen" geist- und niveaulose Propagandameldungen verlesen.
Erstatten Sie Anzeige bei verdächtigen Vorkommnissen in Ihrer Nachbarschaft. Schicken Sie beispielsweise die Polizei bei Ihrem arabisch aussehenden Nachbarn vorbei, eben weil dieser so arabisch aussieht. Sehen Sie sich in Ihrer Freizeit dämliche TV-Serien an und hören Sie auf, über Ihre Zukunft nachzudenken.
Wenn Sie gerne doch etwas für Ihre Gesundheit unternehmen möchten, dann wiederholen wir hier erneut einige Sicherheitsmaßnahmen, die jeder für sich selbst und seine Familie ergreifen kann, um einen Notfall besser zu überstehen.
Im Text "Strahlenbelastung - Schützen Sie sich mit flüssiger Bentonit-Erde" finden Sie weitere Möglichkeiten, sich vor einer möglichen Strahlenbelastung zu schützen.
Bentonit ist eine tonhaltige Mineralerde, die durch ihre immense Absorptionskraft ebenfalls radioaktive Elemente an sich ziehen kann, so dass diese den Körper mit dem Stuhlgang verlassen. Aus diesem Grunde wird Bentonit in gefährdeten Gebieten ins Viehfutter gemischt, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen. Wir empfehlen die Einnahme von bis zu dreimal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (je Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser).
Bentonit eignet sich außerdem für entgiftende Bäder und/oder Schlammpackungen, durch die auch eine radioaktive Belastung verringert werden kann. Pro Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins Badewasser. Für Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann). Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt. Bentonit gibt es z. B. bei der ZDG GmbH
Pektin wird seit Tschernobyl im Zuge verschiedener Kinder-Hilfsprojekte zur Ausleitung insbesondere von radioaktivem Cäsium nachweislich höchst erfolgreich eingesetzt. Pektine quellen im Magen-Darmtrakt, nehmen dabei radioaktives Cäsium auf, so dass letztendlich der Pektin-Cäsium-Komplex mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden kann. Auch Strontium und Plutonium werden auf diese Weise ausgeleitet und können sich somit nicht mehr in den Knochen festsetzen, wo sie die Blutbildung beeinträchtigen würden. Studien ergaben, dass die tägliche Einnahme von 10 Gramm Pektin in zwei vierwöchigen Kuren pro Jahr die radioaktive Belastung um ein Drittel reduzieren kann.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist nach dem Erdbeben vom 11. März nach wie vor außer Kontrolle oder sollten wir besser sagen, endgültig außer Kontrolle? Nachdem wir tagelang glaubten, Japan kämpfe mit allen Mitteln gegen eine Kernschmelze, erfahren wir nun ganz nebenbei, dass es längst eine (partielle) gegeben habe. Die Hoffnung auf das nahende Ende der atomaren Krise in Japan bleibt also vorerst unerfüllt. Das Risiko einer unkontrollierten radioaktiven Strahlung wird täglich größer.
(Zentrum der Gesundheit) - Während wir schon von Anfang an auf die wirklichen Gefahren aufmerksam machten, die der Welt aufgrund des havarierten Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima drohen könnten, wurde die Situation von den Regierungen deutlich weniger dramatisch eingeschätzt. Doch auch sie konnten nicht dauerhaft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen. Letztendlich rief Japan die höchste Gefahrenstufe aus. Der Störunfall im Reaktor 2 von Fukushima wandelte sich vom GAU zum Super-GAU.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Lage in Fukushima ist immer noch sehr brenzlig, auch wenn mittlerweile das Interesse der Medien für die Atomkatastrophe stark nachgelassen hat. In den letzten Tagen ist anscheinend die Südwand des Reaktors 4 im Kernkraftwerk in Fukushima eingestürzt. Keiner weiss genau, wie es um die Stabilität der Schalungskonstruktion wirklich bestellt ist und welche Folgen ein solcher Einsturz hat. Die Mainstreammedien haben absolut nichts über diese besorgniserregende Entwicklung berichtet - sie folgen offenbar weiterhin der Devise, Neuigkeiten aus Fukushima klein zu reden und zu ignorieren.
(Zentrum der Gesundheit) - Erdbeben, Tsunami, Atomalarm, dazu Tausende Tote und unzählige Vermisste. Das Erdbeben der Stärke 9,0 hat Japan in eine gefährliche Krise gestürzt. Menschen auf der ganzen Welt hoffen, dass die beschädigten Kernkraftwerke unter Kontrolle gebracht werden und eine nukleare Katastrophe globalen Ausmaßes verhindert werden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Strahlenbelastung auf unserem Planeten nimmt stetig zu - nicht zuletzt aufgrund der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima. Es kann lebenswichtig sein, diesem Strahlen-Beschuss entgegen zu wirken, die Strahlenbelastung zu beseitigen und die daraus resultierenden Schäden an unserem Körper so gering wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck gibt es nichts Besseres als die regelmäßige - möglichst tägliche - Anwendung einer qualitativ hochwertigen Bentonit-Erde.
(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Untersuchungen der Sterberaten lassen vermuten, dass die Atomkatastrophe von Fukushima bereits 14.000 Todesopfer in den USA gefordert hat. Es verwundert, dass die Kindersterblichkeit vor allem in den USA nach Fukushima auffällig anstieg. Stehen diese Todesfälle in direktem Zusammenhang mit dem Atomunfall?
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Zentrum der Gesundheit:
Hallo Herr Barun,
vielen Dank für Ihren Hinweis.
Unsere Aussage im Text bezieht sich auf das Interview mit Sebastian Pflugbeil von der Gesellschaft für Strahlenschutz. Herr Pflugbeil sagt darin u. a., dass der Deutsche Wetterdienst die Messstationen angewiesen habe, ab 16. März keine Messdaten über Radioaktivität in deutscher Luft und deutschen Niederschlägen mehr zu veröffentlichen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit