Radioaktivität in Milch und Regenwasser
Lagern Sie unbelastete Lebensmittel ein, solange diese noch erhältlich sind!
Veröffentlichung am 15.04.2011 um 14:12 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:17 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.
Radioaktiver Fallout bereits in Europa angekommenCRIIRAD (Commission de Recherche et d'Information Indépendantes sur la Radioactivité) gab aufgrund Tausender Anfragen aus der Bevölkerung vor wenigen Tagen ein Informationsblatt über die Gefahren von radioaktivem Jod131 in Europa heraus. Darin heißt es unter anderem, Schwangere, Stillende und kleine Kinder sollten keine Frischmilch und auch kein Regenwasser trinken. Sie sollten außerdem bestimmte Gemüsearten und Frischkäse meiden. Der Grund seien erhöhte Strahlenwerte, die ihren Ursprung im Reaktorunfall von Fukushima hätten.
Die Risiken der mittlerweile fortschreitenden Belastung für bestimmte Bevölkerungsgruppen könnten nicht länger als vernachlässigbar bezeichnet werden und es sei an der Zeit, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, so CRIIRAD. Allerdings sei es noch nicht so weit, dass man sich im Hause einschließen oder gar Jodtabletten schlucken müsse.
CRIIRAD betonte, dass die veröffentlichten Informationen nicht auf die Situation in Frankreich begrenzt seien, sondern für alle europäischen Länder gelten, da der Grad der radioaktiven Luftkontamination überall derselbe sei - ob in Belgien, Deutschland, Italien oder in der Schweiz. CRIIRAD bezeichnet das Essen der aufgezählten Lebensmittel als "riskantes Verhalten".
Etwas merkwürdig erscheint jedoch die Aussage, man solle kein Regenwasser trinken, wenn gleichzeitig verkündet wird, im Regen zu stehen, sei vollkommen harmlos. Zwar könnte das Verschlucken von radioaktiven Elementen deutlich gefährlicher sein, doch gibt es andere Autoritäten (z. B. US-amerikanische Behörden für Strahlensicherheit), die sowohl das Trinken von radioaktiv verseuchtem Wasser als auch das Baden darin als durchaus gleich gefährlich betrachten.
Leitungswasser, so CRIIRAD, könne bedenkenlos getrunken werden, sofern es seinen Ursprung in Grundwasser oder größeren Flüssen habe. Stamme es jedoch aus Seen, die hauptsächlich von Regenwasser gespeist würden, solle man auf gekauftes Wasser zurückgreifen. Wer seinen Garten mit gesammeltem Regenwasser wässere, solle darauf achte, nur den Boden, jedoch nicht die Blätter der Pflanzen zu benetzen.
Spinat, Salate, Kohl und andere Gemüsearten mit einer großen Blattoberfläche gehören zu jenen Lebensmitteln, die - wenn sie in Freilandkultur wachsen und mit Regenwasser bewässert wurden - besonders stark mit Jod131 belastet sein können. Leider helfe das Abwaschen der Gemüse hier nicht, da Jod131 sehr schnell von der Pflanze verstoffwechselt werde, schreibt CRIIRAD.
Der radioaktive Fallout von Fukushima wird noch viele Wochen oder - wer weiß - gar viele Monate lang anhalten. Noch ist ungewiss, wie sich die Lage in Fukushima entwickeln wird.
Kraftwerksbetreiber TEPCO und die japanischen Strahlensicherheitsbehörden (NISA) fürchten jedenfalls, dass dem beschädigten Reaktor noch über einige weitere Tage oder Wochen Radioaktivität entweichen könne. Wenn außerdem zusätzliche Brände entstehen oder Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Explosionen zu verhindern, dann werden erneut massive Mengen radioaktiver Partikel in die Umwelt gelangen.
Radioaktive Strahlung wird sich infolgedessen überall auf der Welt verteilen und in Form von Regen niedergehen. Im Boden, im Gras, in Früchten und im Gemüse wird sich die Radioaktivität von Woche zu Woche mehr anreichern. Kühe werden verstrahltes Gras fressen, radioaktive Partikel werden sich in deren Produkten - Milch und Fleisch - konzentrieren und dort ein Vielfaches der Strahlenwerte von Obst und Gemüse erreichen.
Das ist ein ziemlich trauriger Umstand, bedeutet er doch, dass Fleisch aus den Massenställen, wo Tiere mit Mais und Soja gefüttert werden, weniger radioaktiv belastet sein wird, als das ursprünglich gesündere Fleisch von extensiv gehaltenem Vieh, das auf Wiesen artgerechtes Futter fressen kann.
Vielleicht wird es noch soweit kommen, dass wir bald mit dem Geiger-Zähler in der Tasche zum Einkaufen gehen und jedes Stück Brokkoli oder jeden Salatkopf auf dessen radioaktive Verseuchung hin untersuchen müssen, bevor wir uns zum Kauf entschließen.
Früher oder später werden sich unsere Lebensmittel außerdem in zwei Qualitäten kategorisieren lassen. Es wird wertvolle "Vor-Fukushima"-Lebensmittel geben, also solche Produkte, die vor dem Reaktorunglück geerntet wurden und daher strahlungsfrei sind. "Nach-Fukushima"-Lebensmittel dagegen sind mehr oder weniger radioaktiv belastet, weil sie erst nach dem radioaktiven Fallout geerntet wurden.
Vermutlich wird demnächst ein Run auf "Vor-Fukushima"-Lebensmittel einsetzen. Zumindest auf solche, die lagerfähig sind. Denn spätestens dann, wenn Fukushima endgültig verloren sein wird und enorme Mengen radioaktiver Partikel auch europäische Felder und Plantagen erreichen, wird jedem einzelnen von uns die Idee kommen, dass ein bisschen Vorsorge im Hinblick auf eine Einlagerung strahlungsfreier Lebensmittel nicht schlecht gewesen wäre.
Dann jedoch dürfte es zu spät sein. Händler jedenfalls, die über volle Lager mit "Vor-Fukushima"-Lebensmittel verfügen, dürften sich bald kaum mehr über mangelnde Nachfrage beklagen können.
Leider kann im Falle nuklearer Verseuchung nicht einmal der Eigenanbau von Obst, Gemüse und Getreide schützen. Denn ein radioaktiver Fallout macht auch vor Klein- oder Bio-Gärten nicht halt. Schutz bieten lediglich Gewächshäuser - natürlich nur, wenn sie vor einem Fallout errichtet wurden und saubere Erde beherbergen. Ferner dürfte sich ein gewisser Vorrat mit unbelastetem Saatgut als nützlich erweisen.
Selbst für Menschen ohne Garten ist das eine hervorragende Möglichkeit, auch in verstrahlten Zeiten an unbelastete, frische und vitalstoffreiche Mahlzeiten zu gelangen. Denn Sprossen kann jeder in den eigenen vier Wänden ziehen. In nur drei Tagen verwandelt sich ein Löffel voll Samen in einen nahrhaften Sprossensalat.
Fügt man eine Avocado, etwas Essig oder Zitronensaft hinzu, erhält man ein köstliches Mittagessen. Mehr Informationen zu Sprossen, geeigneten Samen und der Sprossenanzucht finden Sie demnächst hier.
Egal, wie wir uns entscheiden, ob wir uns nur noch von Konserven ernähren - nach dem Motto: Hauptsache strahlenfrei - oder ob wir nach wie vor auch vitalstoffreiche frische Gemüse wählen, Bentonit kann dabei helfen, unsere persönliche radioaktive Belastung zu reduzieren.
Bentonit ist eine Mineralerde mit enormer Ad- und Absorptionskraft. Dies gilt sowohl für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Aflatoxine und Medikamentenrückstände, aber auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht radioaktive Partikel und andere Schadstoffe an sich und sorgt dafür, dass sie aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.
Ideal ist die Kombination von äußerer und innerer Anwendung:
Pro Bentonit-Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins einlaufende Badewasser. Nach etwa 20 Minuten Badezeit tupfen Sie sich trocken, wickeln sich in einen Bademantel und ruhen 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Anschließend rubbeln Sie die getrockneten Bentonit-Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.
Für Bentonit-Schlammpackungen rühren Sie etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilen die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lassen sie 20 Minuten lang einwirken und streichen dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).
Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor Sie zum Abschluss eine kurze Dusche nehmen. Schlammpackungen müssen nicht den ganzen Körper einbeziehen, sondern können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.
Bentonit gibt es sowohl zum Einnehmen in handlichen Kleinpackungen als auch für Bäder und Schlammpackungen in größeren Einheiten z. B. bei der ZDG GmbH
Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass die Mineralerde ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe an sich zieht. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, absorbiert Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels und kann es auf diese Weise unwirksam machen kann. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung des Bentonits. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:
Bentonit wird grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch zur Anti-Baby-Pille eingenommen.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist nach dem Erdbeben vom 11. März nach wie vor außer Kontrolle oder sollten wir besser sagen, endgültig außer Kontrolle? Nachdem wir tagelang glaubten, Japan kämpfe mit allen Mitteln gegen eine Kernschmelze, erfahren wir nun ganz nebenbei, dass es längst eine (partielle) gegeben habe. Die Hoffnung auf das nahende Ende der atomaren Krise in Japan bleibt also vorerst unerfüllt. Das Risiko einer unkontrollierten radioaktiven Strahlung wird täglich größer.
(Zentrum der Gesundheit) - Während wir schon von Anfang an auf die wirklichen Gefahren aufmerksam machten, die der Welt aufgrund des havarierten Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima drohen könnten, wurde die Situation von den Regierungen deutlich weniger dramatisch eingeschätzt. Doch auch sie konnten nicht dauerhaft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen. Letztendlich rief Japan die höchste Gefahrenstufe aus. Der Störunfall im Reaktor 2 von Fukushima wandelte sich vom GAU zum Super-GAU.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Lage in Fukushima ist immer noch sehr brenzlig, auch wenn mittlerweile das Interesse der Medien für die Atomkatastrophe stark nachgelassen hat. In den letzten Tagen ist anscheinend die Südwand des Reaktors 4 im Kernkraftwerk in Fukushima eingestürzt. Keiner weiss genau, wie es um die Stabilität der Schalungskonstruktion wirklich bestellt ist und welche Folgen ein solcher Einsturz hat. Die Mainstreammedien haben absolut nichts über diese besorgniserregende Entwicklung berichtet - sie folgen offenbar weiterhin der Devise, Neuigkeiten aus Fukushima klein zu reden und zu ignorieren.
(Zentrum der Gesundheit) - Erdbeben, Tsunami, Atomalarm, dazu Tausende Tote und unzählige Vermisste. Das Erdbeben der Stärke 9,0 hat Japan in eine gefährliche Krise gestürzt. Menschen auf der ganzen Welt hoffen, dass die beschädigten Kernkraftwerke unter Kontrolle gebracht werden und eine nukleare Katastrophe globalen Ausmaßes verhindert werden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Problem "gefährliche Strahlenbelastung" wird derzeit mit der Vogel-Strauß-Taktik angegangen. Die Behörden erhöhen die Grenzwerte oder noch besser: Sie schalten ihre entsprechenden Messgeräte ab. Und so wird aus der Bedrohung einer ehemals höchst gefährlichen Strahlenbelastung eine vollkommen unbedenkliche Dosis, die keinen Grund zur Beunruhigung bieten soll. Die Frage ist jetzt nur noch: Weiß auch die radioaktive Strahlung davon, dass sie jetzt nicht mehr gefährlich ist?
(Zentrum der Gesundheit) - Die Strahlenbelastung auf unserem Planeten nimmt stetig zu - nicht zuletzt aufgrund der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima. Es kann lebenswichtig sein, diesem Strahlen-Beschuss entgegen zu wirken, die Strahlenbelastung zu beseitigen und die daraus resultierenden Schäden an unserem Körper so gering wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck gibt es nichts Besseres als die regelmäßige - möglichst tägliche - Anwendung einer qualitativ hochwertigen Bentonit-Erde.
(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Untersuchungen der Sterberaten lassen vermuten, dass die Atomkatastrophe von Fukushima bereits 14.000 Todesopfer in den USA gefordert hat. Es verwundert, dass die Kindersterblichkeit vor allem in den USA nach Fukushima auffällig anstieg. Stehen diese Todesfälle in direktem Zusammenhang mit dem Atomunfall?
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Was mich aber etwas verwundert ist, dass es still und leise einen Inhaberwechsel gegeben hat. So wie ich das sehe ist der Shop vom restlichen ZDG Portal getrennt worden: Neosmart für das Portal, und die ZDG GmbH für den Shop.
Es gab leider nie einen Bericht darüber, und vor allem über Hintergrundinformationen.
Wie finanziert sich das Portal? Sind die Beiträge jetzt gekauft? Bei der ZDG GmbH war es ja über den Shop, aber rein über das Portal? Und wurden Mitarbeiter übernommen usw. ?
Können Sie uns ein paar Informationen diesbezüglich geben?
Vielen Dank!
(Bitte entschuldigen Sie eventuelle doppel-postings, meine Internetverbindung spinnt etwas zur Zeit.)
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Tatjana,
vielen Dank für Ihr Lob. Ihre Fragen werden auf dieser Seite umfänglich beantwortet:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wer-wir-sind.html
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
2062 Nuklearbomben“tests“, 438 Kernkraftwerke mit je mehreren (!) Reaktorblöcken und ca. 1000 Tonnen Uranmunition (Serbien, Irak, Afghanistan und jetzt in Libyen!) sind die geheimgehaltene Hauptursache für:
1. Klimaerwärmung bis zum Klimakollaps, da jeder Kernzerfall enorme Wärme erzeugt
2. Ozonlöcher, Auflösung der schützenden Ozonschicht und dadurch eine immer brennendere, stechendere Sonne
3. Dürre, Wassermangel, zunehmende Waldbrände, Wüstenbildung
4. immer häufigere und stärkere Naturkatastrophen: Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdrutsche...
5. zunehmende Krebserkrankungen & Missbildungen.
Die jetztige Trockenheit ist Folge von Fukushima, da Unmengen radioaktiven Kryptons-85 freiwurden. Krypton-85 zerstört die Ozonschicht wesentlich stärker als FCKW. Es entstehen weitere Ozonlöcher und das Wasser verdunstet in den Weltraum. Es ist damit für uns unwiederbringlich verloren, und wir erleben Wüstenbildung mitten in Europa, aber auch eine zunehmend sengende Sonne eben wegen der durchlöcherten, immer dünner werdenden Ozonschicht!
Der Atomstrom kann jederzeit von heute auf morgen abgeschaltet und auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Man würde kaum etwas merken, es würde kaum Einbussen geben. Die Voraussetzungen dafür sind längst da. Die Atomkraftbetreiber wollen nur nicht, weil der Atomstrom ihnen leicht, schnell und billig den grössten Gewinn bringt. Dass dafür Millionen und Milliarden Menschen elend krepieren und die gesamte Menschheit qualvoll in die Hölle fährt, juckt die nicht.
Die Beweise:
orodara.piranho.de/Kernwaffen.html,
weitere Fakten:
orodara.piranho.de/Lebewesen-Erde.html
orodara.piranho.de/Praxis.html
Nach Tschernobyl brachten Physiker ganze Koffer voll mit Papier von Anti-Atom-Unterschriften zu den Politikern. Als ob das etwas nützt! Hätten sie nur die Menschheit über die unendliche Gefahr der Kernenergie wirklich aufgeklärt, die von ihnen erfundenen AKWs allesamt abgeschaltet und zum globalen Boykott der Kernenergie aufgerufen, dann hätten sie etwas Sinnvolles gemacht! Ich habe aufgrund dieser Erfahrungen den Wissenschaftsberuf aufgegeben, weil es nicht mehr geht! Lieber lebe ich mit Muskelkraft und mit Zukunft als mit Kernenergie und ohne Zukunft. Wenn es bei alldem überhaupt noch eine Zukunft gibt!
Aber es sind nicht immer nur die Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer schuld, sondern genauso wir, weil wir deren Verbrechen hinnehmen und mitmachen (Atomstrom, Kunststoff, Kopf in den Sand stecken usw.)!
Seit den Ereignissen und Besorgnisserregenden Meldungen, Frage ich mich als stillende Mutter meiner acht Monate jungen Tochter,ob ich Bentonin genauso einnehmen kann bzw. wie kann ich mich und vor allem mein Baby vor der Radioaktivität schützen. Neben der Muttermilch bekommt mein Baby auch Beikost.
Ich wäre sehr dankbar,wenn Sie dahingehend mehr Informationen hätten. Wir sind froh über alles was unser Baby schützt.
Danke im Voraus!
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Nassrin,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie als stillende Mutter Bentonit nehmen. Bentonit adsorbiert radioaktive Partikel und sorgt für deren Ausscheidung, BEVOR diese sich in der Muttermilch anreichern können. Wenn Sie sich also schützen, dann schützen Sie gleichzeitig Ihre Tochter. Sie können Ihre Tochter auch die im betreffenden Text erwähnten Bentonit-Bäder nehmen lassen. Achten Sie außerdem auf eine hochwertige und frische biologische Ernährung Ihrer Tochter, damit sie mit reichlich natürlichen Antioxidantien versorgt wird. Diese eliminieren die durch radioaktive Strahlung entstehenden freien Radikale und tragen so zur Vermeidung von Gesundheitsschäden bei.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wie finde ich einen zuverlässigen Geigerzähler (um Lebensmittel zu kontrollieren) für einen kleinen Geldbeutel?
Sind ziemlich überfordert bei der Suche, vielleicht haben Sie einen Tip?
Seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl leben wir sowieso in einem Risikogebiet (Bayern grenznah). Fast jeder meiner und die Verwandtschaft meines Lebensgefährten litten an Krebs. Leukämie, Unterleibs-und Brustkrebs, Schilddrüsenerkrankungen....
Diese Meldungen der vergangenen Wochen lösen erneut Ängste aus....
Und die Regierung hält natürlich schön die Füße still!!! Esst..., trinkt..., geht arbeiten... und gebt euer verdientes Geld bitte schnell wieder aus. Das ist das einzige was zählt, nicht wahr? Die Wirtschaft am laufen zu halten.
Ich hoffe das Sie mir wg. dem Geigerzähler weiterhelfen können...Vielen Dank schon mal!
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Nikki,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Aufgrund großer Nachfrage bestehen derzeit bei Geiger-Zählern - vor allem im unteren Preissegment - Lieferengpässe und daher Wartezeiten von teilweise bis zu zwei Monaten und länger. Mit Preisen unter 200 Euro für verlässliche Geräte ist kaum zu rechnen. Grundmodelle gibt es z. B. bei Conrad Electronic ab 226 Euro. Je höher der Preis, um so größer die Chance auf Verfügbarkeit. Möglicherweise werden Sie bei ebay fündig, allerdings werden dort aktuell die Preise extrem in die Höhe getrieben. Sofort-Kauf-Geigerzähler sind meist erst ab 400 Euro zu haben.
Es tut uns leid, dass wir zu diesem Thema aktuell keine konstruktiveren Vorschläge zu bieten haben, hoffen aber, dass Sie Glück haben und noch ein passendes Gerät finden werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit