Radioaktivität in Milch und Regenwasser


Lagern Sie unbelastete Lebensmittel ein, solange diese noch erhältlich sind!



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Radioaktivität erreicht Europa - Warnung vor Milch und Gemüse

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(Zentrum der Gesundheit) - Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.

Radioaktivität Radioaktiver Fallout bereits in Europa angekommen

Vorsichtsmaßnahmen sind nötig

CRIIRAD (Commission de Recherche et d`Information Indépendantes sur la Radioactivité) gab aufgrund Tausender Anfragen aus der Bevölkerung vor wenigen Tagen ein Informationsblatt über die Gefahren von radioaktivem Jod131 in Europa heraus. Darin heißt es unter anderem, Schwangere, Stillende und kleine Kinder sollten keine Frischmilch und auch kein Regenwasser trinken. Sie sollten außerdem bestimmte Gemüsearten und Frischkäse meiden. Der Grund seien erhöhte Strahlenwerte, die ihren Ursprung im Reaktorunfall von Fukushima hätten.

Die Risiken der mittlerweile fortschreitenden Belastung für bestimmte Bevölkerungsgruppen könnten nicht länger als vernachlässigbar bezeichnet werden und es sei an der Zeit, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, so CRIIRAD. Allerdings sei es noch nicht so weit, dass man sich im Hause einschließen oder gar Jodtabletten schlucken müsse.

Ganz Europa betroffen

CRIIRAD betonte, dass die veröffentlichten Informationen nicht auf die Situation in Frankreich begrenzt seien, sondern für alle europäischen Länder gelten, da der Grad der radioaktiven Luftkontamination überall derselbe sei - ob in Belgien, Deutschland, Italien oder in der Schweiz. CRIIRAD bezeichnet das Essen der aufgezählten Lebensmittel als "riskantes Verhalten".

Etwas merkwürdig erscheint jedoch die Aussage, man solle kein Regenwasser trinken, wenn gleichzeitig verkündet wird, im Regen zu stehen, sei vollkommen harmlos. Zwar könnte das Verschlucken von radioaktiven Elementen deutlich gefährlicher sein, doch gibt es andere Autoritäten (z. B. US-amerikanische Behörden für Strahlensicherheit), die sowohl das Trinken von radioaktiv verseuchtem Wasser als auch das Baden darin als durchaus gleich gefährlich betrachten.

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Gefahr durch radioaktives Trinkwasser

Leitungswasser, so CRIIRAD, könne bedenkenlos getrunken werden, sofern es seinen Ursprung in Grundwasser oder größeren Flüssen habe. Stamme das Trinkwasser jedoch aus Seen, die hauptsächlich von Regenwasser gespeist würden, solle man auf gekauftes Wasser zurückgreifen. Wer seinen Garten mit gesammeltem Regenwasser wässere, solle darauf achte, nur den Boden, jedoch nicht die Blätter der Pflanzen zu benetzen.

Radioaktivität lässt sich nicht abwaschen

Spinat, Salate, Kohl und andere Gemüsearten mit einer großen Blattoberfläche gehören zu jenen Lebensmitteln, die - wenn sie in Freilandkultur wachsen und mit Regenwasser bewässert wurden - besonders stark mit Jod131 belastet sein können. Leider helfe das Abwaschen der Gemüse hier nicht, da Jod131 sehr schnell von der Pflanze verstoffwechselt werde, schreibt CRIIRAD.

Strahlenbelastung wird zunehmen

Der radioaktive Fallout von Fukushima wird noch viele Wochen oder - wer weiß - gar viele Monate lang anhalten. Noch ist ungewiss, wie sich die Lage in Fukushima entwickeln wird.

Kraftwerksbetreiber TEPCO und die japanischen Strahlensicherheitsbehörden (NISA) fürchten jedenfalls, dass dem beschädigten Reaktor noch über einige weitere Tage oder Wochen Radioaktivität entweichen könne. Wenn außerdem zusätzliche Brände entstehen oder Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Explosionen zu verhindern, dann werden erneut massive Mengen radioaktiver Partikel in die Umwelt gelangen.

Radioaktivität reichert sich an

Radioaktive Strahlung wird sich infolgedessen überall auf der Welt verteilen und in Form von Regen niedergehen. Im Boden, im Gras, in Früchten und im Gemüse wird sich die Radioaktivität von Woche zu Woche mehr anreichern. Kühe werden verstrahltes Gras fressen, radioaktive Partikel werden sich in deren Produkten - Milch und Fleisch - konzentrieren und dort ein Vielfaches der Strahlenwerte von Obst und Gemüse erreichen.

Mit dem Geigerzähler zum Einkaufen?

Das ist ein ziemlich trauriger Umstand, bedeutet er doch, dass Fleisch aus den Massenställen, wo Tiere mit Mais und Soja gefüttert werden, weniger radioaktiv belastet sein wird, als das ursprünglich gesündere Fleisch von extensiv gehaltenem Vieh, das auf Wiesen artgerechtes Futter fressen kann.

Vielleicht wird es noch soweit kommen, dass wir bald mit dem Geiger-Zähler in der Tasche zum Einkaufen gehen und jedes Stück Brokkoli oder jeden Salatkopf auf dessen radioaktive Verseuchung hin untersuchen müssen, bevor wir uns zum Kauf entschließen.

Run auf strahlungsfreie Lebensmittel

Früher oder später werden sich unsere Lebensmittel außerdem in zwei Qualitäten kategorisieren lassen. Es wird wertvolle "Vor-Fukushima"-Lebensmittel geben, also solche Produkte, die vor dem Reaktorunglück geerntet wurden und daher strahlungsfrei sind. "Nach-Fukushima"-Lebensmittel dagegen sind mehr oder weniger radioaktiv belastet, weil sie erst nach dem radioaktiven Fallout geerntet wurden.

Vermutlich wird demnächst ein Run auf "Vor-Fukushima"-Lebensmittel einsetzen. Zumindest auf solche, die lagerfähig sind. Denn spätestens dann, wenn Fukushima endgültig verloren sein wird und enorme Mengen radioaktiver Partikel auch europäische Felder und Plantagen erreichen, wird jedem einzelnen von uns die Idee kommen, dass ein bisschen Vorsorge im Hinblick auf eine Einlagerung strahlungsfreier Lebensmittel nicht schlecht gewesen wäre.

Dann jedoch dürfte es zu spät sein. Händler jedenfalls, die über volle Lager mit "Vor-Fukushima"-Lebensmittel verfügen, dürften sich bald kaum mehr über mangelnde Nachfrage beklagen können.

Sie können Sprossen selbst ziehen!

Leider kann im Falle nuklearer Verseuchung nicht einmal der Eigenanbau von Obst, Gemüse und Getreide schützen. Denn ein radioaktiver Fallout macht auch vor Klein- oder Bio-Gärten nicht halt. Schutz bieten lediglich Gewächshäuser - natürlich nur, wenn sie vor einem Fallout errichtet wurden und saubere Erde beherbergen. Ferner dürfte sich ein gewisser Vorrat mit unbelastetem Saatgut als nützlich erweisen.

Selbst für Menschen ohne Garten ist das eine hervorragende Möglichkeit, auch in verstrahlten Zeiten an unbelastete, frische und vitalstoffreiche Mahlzeiten zu gelangen. Denn Sprossen kann jeder in den eigenen vier Wänden ziehen. In nur drei Tagen verwandelt sich ein Löffel voll Samen in einen nahrhaften Sprossensalat.

Fügt man eine Avocado, etwas Essig oder Zitronensaft hinzu, erhält man ein köstliches Mittagessen. Mehr Informationen zu Sprossen, geeigneten Samen und der Sprossenanzucht finden Sie hier.

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Bentonit schützt vor Radioaktivität

Egal, wie wir uns entscheiden, ob wir uns nur noch von Konserven ernähren - nach dem Motto: Hauptsache strahlenfrei - oder ob wir nach wie vor auch vitalstoffreiche frische Gemüse wählen, Bentonit kann dabei helfen, unsere persönliche radioaktive Belastung zu reduzieren.

Bentonit ist eine Mineralerde mit enormer Ad- und Absorptionskraft. Dies gilt sowohl für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Aflatoxine und Medikamentenrückstände, aber auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht radioaktive Partikel und andere Schadstoffe an sich und sorgt dafür, dass sie aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

Wir empfehlen folgende Bentonit-Anwendungen:

Ideal ist die Kombination von äußerer und innerer Anwendung:

  • Trinken Sie 1 bis 3 mal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (pro Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser).
  • Nehmen Sie einmal wöchentlich ein Bentonitbad.

Pro Bentonit-Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins einlaufende Badewasser. Nach etwa 20 Minuten Badezeit tupfen Sie sich trocken, wickeln sich in einen Bademantel und ruhen 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Anschließend rubbeln Sie die getrockneten Bentonit-Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.

  • Gönnen Sie sich bei Bedarf eine Bentonit-Schlammpackung.

Für Bentonit-Schlammpackungen rühren Sie etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilen die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lassen sie 20 Minuten lang einwirken und streichen dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).

Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor Sie zum Abschluss eine kurze Dusche nehmen. Schlammpackungen müssen nicht den ganzen Körper einbeziehen, sondern können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.

Bentonit gibt es sowohl zum Einnehmen in handlichen Kleinpackungen als auch für Bäder und Schlammpackungen in größeren Einheiten.

Bentonit und Medikamente

Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass die Mineralerde ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe an sich zieht. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, absorbiert Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels und kann es auf diese Weise unwirksam machen kann. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung des Bentonits. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:
Bentonit wird grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch zur Anti-Baby-Pille eingenommen.

Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater!

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen:

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Liebe LeserInnnen

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(6)

aaa
geschrieben am: sonntag, 13. juli 2014, 21:02
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gibt es irgendwo eine liste oder ähnliches, anhand der ich rausfinden kann, welche nahrungsmittel viel radioaktivität aufnehmen? in tschernobyl essen die forscher zb kirschen aus dem garten, weil sie herausgefunden haben dass das fruchtfleisch keine strahlung aufnimmt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo aaa
Vielen Dank für das Ansprechen dieses interessanten Themas. Leider ist uns jedoch auch keine entsprechende Liste bekannt. Ab sofort werden wir jedoch danach Ausschau halten und unseren Artikel um diese - falls wir eine solche finden sollten - ergänzen.
Bekannt ist jedoch, dass insbesondere Waldpilze, Algen und Sonnenblumen Radioaktivität aufnehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Milo
geschrieben am: donnerstag, 16. januar 2014, 15:29
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Hallo liebes ZDG Team, Ich habe gleich mehrere Fragen: 1.Leiten Zeolithe(mikronisiert zb),Chlorella,Aion A ebenso radioaktive Stoffe aus? 2.Ist der Konsum von Meersalz unbedenklich? oder sollte dieser eingestellt werden? Viele Bio Lebensmittel wie Reismilch oder passierte Tomaten enthalten Meeressalz,genau genommen alle,außer ein paar Ausnahmen(Speisesalz).Muss ich mir Sorgen machen?Wie sieht es denn aus mit frischem Bio Gemüse?Sollte darauf denn wirklich gänzlich verzichtet werden(aktuelle Ereignisse in Fukushima) ? Was kann man denn überhaupt noch verzehren? Bin ich mit der Umkehrosmose Anlage auf der sicheren Seite was radioaktive Stoffe anbelangt? Freundliche Grüße, Milo




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Milo
Zeolith ist eine etwas andere Mineralerde, weshalb sie in Bezug auf die Radioaktivitätsadsorption nur dann verwendet werden sollte, wenn Bentonit nicht zur Verfügung steht. AION A enthält - im Gegensatz zu Bentonit - keinerlei Montmorillonit (Bentonit besteht zu über 80 % aus Montmorillonit), eignet sich daher evtl. zur Verbesserung der Mineralstoffversorgung, aber nicht in erster Linie zur Entgiftung radioaktiver Partikel. Chlorella kann zwar begleitend eingenommen werden, doch ist auch deren Ausleitungskapazität im Vergleich zu Bentonit gering. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Chlorella dafür woanders, nämlich im Bereich der Nahrungsergänzung und Schwermetallausleitung.

Neben Bentonit kann noch Pektin verwendet werden, das ebenfalls radioaktive Belastungen im Körper reduzieren können soll.

Meersalz kann verwendet werden. Erstens sind die verzehrten Mengen ja ausserordentlich gering und zweitens können Sie eines wählen, das aus dem Atlantik stammt.

Natürlich sollten Sie Obst und Gemüse essen. Die enthaltenen Vitalstoffe helfen Ihnen, möglichen Belastungen aus der Umwelt besser stand zu halten - auch dann, wenn Obst und Gemüse ebenfalls radioaktive Rückstände enthalten sollten. Doch sind diese in unseren Breiten ja gering und es überwiegen in diesem Fall die Vorteile.

Radioaktive Partikel werden von Umkehrosmoseanlagen normalerweise zurück gehalten. Doch sollten Sie sich hier besser konkret beim Hersteller Ihres Gerätes informieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tatjana
geschrieben am: mittwoch, 20. april 2011, 15:53
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Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: diese Seite ist echt einmalig! Eben diese Aufklärungsarbeit und bei der Wahrheit bleiben macht sie so besonders.
Was mich aber etwas verwundert ist, dass es still und leise einen Inhaberwechsel gegeben hat. So wie ich das sehe ist der Shop vom restlichen ZDG Portal getrennt worden: Neosmart für das Portal, und die ZDG GmbH für den Shop.

Es gab leider nie einen Bericht darüber, und vor allem über Hintergrundinformationen.

Wie finanziert sich das Portal? Sind die Beiträge jetzt gekauft? Bei der ZDG GmbH war es ja über den Shop, aber rein über das Portal? Und wurden Mitarbeiter übernommen usw. ?

Können Sie uns ein paar Informationen diesbezüglich geben?

Vielen Dank!

(Bitte entschuldigen Sie eventuelle doppel-postings, meine Internetverbindung spinnt etwas zur Zeit.)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tatjana,

vielen Dank für Ihr Lob. Ihre Fragen werden auf dieser Seite umfänglich beantwortet:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wer-wir-sind.html


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
nuklearer Holocaust
geschrieben am: mittwoch, 20. april 2011, 02:27
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Vielen Dank für Ihre Seite! Aber wissen Sie auch das:

2062 Nuklearbomben“tests“, 438 Kernkraftwerke mit je mehreren (!) Reaktorblöcken und ca. 1000 Tonnen Uranmunition (Serbien, Irak, Afghanistan und jetzt in Libyen!) sind die geheimgehaltene Hauptursache für:

1. Klimaerwärmung bis zum Klimakollaps, da jeder Kernzerfall enorme Wärme erzeugt
2. Ozonlöcher, Auflösung der schützenden Ozonschicht und dadurch eine immer brennendere, stechendere Sonne
3. Dürre, Wassermangel, zunehmende Waldbrände, Wüstenbildung
4. immer häufigere und stärkere Naturkatastrophen: Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdrutsche...
5. zunehmende Krebserkrankungen & Missbildungen.

Die jetztige Trockenheit ist Folge von Fukushima, da Unmengen radioaktiven Kryptons-85 freiwurden. Krypton-85 zerstört die Ozonschicht wesentlich stärker als FCKW. Es entstehen weitere Ozonlöcher und das Wasser verdunstet in den Weltraum. Es ist damit für uns unwiederbringlich verloren, und wir erleben Wüstenbildung mitten in Europa, aber auch eine zunehmend sengende Sonne eben wegen der durchlöcherten, immer dünner werdenden Ozonschicht!

Der Atomstrom kann jederzeit von heute auf morgen abgeschaltet und auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Man würde kaum etwas merken, es würde kaum Einbussen geben. Die Voraussetzungen dafür sind längst da. Die Atomkraftbetreiber wollen nur nicht, weil der Atomstrom ihnen leicht, schnell und billig den grössten Gewinn bringt. Dass dafür Millionen und Milliarden Menschen elend krepieren und die gesamte Menschheit qualvoll in die Hölle fährt, juckt die nicht.

Die Beweise:
orodara.piranho.de/Kernwaffen.html,

weitere Fakten:
orodara.piranho.de/Lebewesen-Erde.html
orodara.piranho.de/Praxis.html

Nach Tschernobyl brachten Physiker ganze Koffer voll mit Papier von Anti-Atom-Unterschriften zu den Politikern. Als ob das etwas nützt! Hätten sie nur die Menschheit über die unendliche Gefahr der Kernenergie wirklich aufgeklärt, die von ihnen erfundenen AKWs allesamt abgeschaltet und zum globalen Boykott der Kernenergie aufgerufen, dann hätten sie etwas Sinnvolles gemacht! Ich habe aufgrund dieser Erfahrungen den Wissenschaftsberuf aufgegeben, weil es nicht mehr geht! Lieber lebe ich mit Muskelkraft und mit Zukunft als mit Kernenergie und ohne Zukunft. Wenn es bei alldem überhaupt noch eine Zukunft gibt!

Aber es sind nicht immer nur die Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer schuld, sondern genauso wir, weil wir deren Verbrechen hinnehmen und mitmachen (Atomstrom, Kunststoff, Kopf in den Sand stecken usw.)!
Nassrin
geschrieben am: dienstag, 19. april 2011, 00:50
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,
Seit den Ereignissen und Besorgnisserregenden Meldungen, Frage ich mich als stillende Mutter meiner acht Monate jungen Tochter,ob ich Bentonin genauso einnehmen kann bzw. wie kann ich mich und vor allem mein Baby vor der Radioaktivität schützen. Neben der Muttermilch bekommt mein Baby auch Beikost.
Ich wäre sehr dankbar,wenn Sie dahingehend mehr Informationen hätten. Wir sind froh über alles was unser Baby schützt.
Danke im Voraus!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nassrin,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie als stillende Mutter Bentonit nehmen. Bentonit adsorbiert radioaktive Partikel und sorgt für deren Ausscheidung, BEVOR diese sich in der Muttermilch anreichern können. Wenn Sie sich also schützen, dann schützen Sie gleichzeitig Ihre Tochter. Sie können Ihre Tochter auch die im betreffenden Text erwähnten Bentonit-Bäder nehmen lassen. Achten Sie außerdem auf eine hochwertige und frische biologische Ernährung Ihrer Tochter, damit sie mit reichlich natürlichen Antioxidantien versorgt wird. Diese eliminieren die durch radioaktive Strahlung entstehenden freien Radikale und tragen so zur Vermeidung von Gesundheitsschäden bei.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Nikki
geschrieben am: sonntag, 17. april 2011, 14:48
eMail-Adresse hinterlegt
Ihre Seite ist einmalig....Man kann echt froh sein, daß es noch Menschen gibt wie EUCH, die Aufklärungsarbeit leisten und bei der Wahrheit bleiben...........Bentonit habe ich bereits bei Ihnen bestellt, doch wir wollen uns noch besser schützen.
Wie finde ich einen zuverlässigen Geigerzähler (um Lebensmittel zu kontrollieren) für einen kleinen Geldbeutel?
Sind ziemlich überfordert bei der Suche, vielleicht haben Sie einen Tip?
Seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl leben wir sowieso in einem Risikogebiet (Bayern grenznah). Fast jeder meiner und die Verwandtschaft meines Lebensgefährten litten an Krebs. Leukämie, Unterleibs-und Brustkrebs, Schilddrüsenerkrankungen....
Diese Meldungen der vergangenen Wochen lösen erneut Ängste aus....
Und die Regierung hält natürlich schön die Füße still!!! Esst..., trinkt..., geht arbeiten... und gebt euer verdientes Geld bitte schnell wieder aus. Das ist das einzige was zählt, nicht wahr? Die Wirtschaft am laufen zu halten.
Ich hoffe das Sie mir wg. dem Geigerzähler weiterhelfen können...Vielen Dank schon mal!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nikki,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Aufgrund großer Nachfrage bestehen derzeit bei Geiger-Zählern - vor allem im unteren Preissegment - Lieferengpässe und daher Wartezeiten von teilweise bis zu zwei Monaten und länger. Mit Preisen unter 200 Euro für verlässliche Geräte ist kaum zu rechnen. Grundmodelle gibt es z. B. bei Conrad Electronic ab 226 Euro. Je höher der Preis, um so größer die Chance auf Verfügbarkeit. Möglicherweise werden Sie bei ebay fündig, allerdings werden dort aktuell die Preise extrem in die Höhe getrieben. Sofort-Kauf-Geigerzähler sind meist erst ab 400 Euro zu haben.
Es tut uns leid, dass wir zu diesem Thema aktuell keine konstruktiveren Vorschläge zu bieten haben, hoffen aber, dass Sie Glück haben und noch ein passendes Gerät finden werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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