Japan: Desinformation statt Information?
Statt exakt über die derzeit extreme Situation in Japan zu berichten, wurde die Berichterstattung in den Mainstream-Medien plötzlich auf ein Minimum reduziert.
Veröffentlichung am 23.03.2011 um 14:03 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:16 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Erdbeben, Tsunami, Atomalarm, dazu Tausende Tote und unzählige Vermisste. Das Erdbeben der Stärke 9,0 hat Japan in eine gefährliche Krise gestürzt. Menschen auf der ganzen Welt hoffen, dass die beschädigten Kernkraftwerke unter Kontrolle gebracht werden und eine nukleare Katastrophe globalen Ausmaßes verhindert werden kann.
Aus dem Atomkraftwerk in Fukushima gelangen radioaktive Stoffe in die UmweltLeider lässt die Berichterstattung in vielen Ländern zu wünschen übrig, Menschen werden in Unwissenheit belassen und kaum über mögliche Sicherheitsmaßnahmen aufgeklärt.
Wie auf Kommando stellten die Mainstream-Medien in vielen Ländern die ausführliche Berichterstattung über die sich verschlechternde Situation in Japan ein. Der Wissensdurst und die Ängste der Menschen auf der ganzen Welt wurden von Präsident Obama beispielsweise mit dem Hinweis abgespeist, man solle einfach regelmäßig fernsehen.
In seiner Rede am 16.3.2011 rief er die Amerikaner auf, ruhig zu bleiben. Es gäbe keine Probleme und so auch keinen Grund sich auf eine mögliche Krisensituation vorzubereiten. Man kehrte zu den normalen Nachrichten aus Sport und Unterhaltung zurück, ohne sich zu sehr mit der immer verzweifelter werdenden Situation im Atomkraftwerk Fukushima in Japan auseinander zu setzen.
Kernkraftexperten, die sich mehrere Tage in den Nachrichtensendungen der großen Sender tummelten, verschwanden von den Bildschirmen. Beunruhigende (aber wahre) Neuigkeiten und Berichte aus Fukushima scheinen von den Mainstream-Medien plötzlich nicht mehr beachtet zu werden - ganz so, als gäbe es inzwischen Wichtigeres zu berichten. Doch es gibt nichts Wichtigeres.
Man könnte meinen, es habe eine Anweisung von oben gegeben, mögliche Katastrophenmeldungen rund um den atomaren Unfall - der nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl als der zweitschwerste in der Menschheitsgeschichte gilt - zu verharmlosen oder besser noch, weitgehend zu ignorieren.
Die asiatischen Medien schließlich begannen erst gar nicht mit der wahrheitsgemäßen Berichterstattung und haben bereits von vornherein fiktive Meldungen bevorzugt. Die Presse in China und Taiwan beispielsweise berichtete, Reaktor 2 in Fukushima sei mittlerweile wieder ans Stromnetz angeschlossen worden, und die Katastrophe somit abgewendet.
Leider gab es an dieser Meldung nichts, das gestimmt hätte. Stattdessen waren Arbeiter des Kernkraftwerkes evakuiert worden, bevor sie überhaupt für eine Anbindung ans Stromnetz hätten sorgen können, weil die radioaktive Strahlung rund um das Kernkraftwerk bereits gefährliche hohe Werte erreicht hatte.
Und selbst wenn Reaktor 2 wieder ans Stromnetz angeschlossen worden wäre, hätte das den Reaktoren 3 und 4 nicht weiter geholfen, da genau hier das wirklich gefährliche Plutonium gelagert wird.
Plutonium, das 2.000.000 Mal toxischer ist als radioaktives Uran. Ja, selbst wenn alle Reaktoren wieder mit Strom versorgt worden wären, so wäre das noch lange keine Garantie dafür gewesen, dass die Kühlpumpen, die bei der Explosion vermutlich beschädigt wurden, vernünftig funktioniert hätten.
Die Atomaufsichtsbehörde in den Vereinigten Staaten (NRC; US Nuclear Regulatory Commission) hat jetzt alarmierende Informationen über das mittlerweile leere Abklingbecken in Reaktor 4 veröffentlicht.
Laut der NRC verhindere ein Riss oder ein Loch im Becken, dass es wieder aufgefüllt werden könne - und da das Abklingbecken nicht über die selbe Sicherheitshülle verfüge wie die eigentlichen Reaktoren, könnte ein Feuer oder eine Explosion die sich im Becken befindlichen 130 Tonnen Uran direkt in die Umwelt katapultieren.
Am 16. März erklärte die NRC vor dem Energieausschuss des Repräsentantenhauses, dass Reaktor 4 des Kernkraftwerkes komplett trockengelegt sei. Die Temperaturen in Reaktor 4 haben eine Intensität erreicht, die mit denen in den anderen Reaktoren nicht mehr vergleichbar ist. Ohne einen Tropfen Wasser im Abklingbecken jedoch besteht keine Chance, die Brennstäbe herunterzukühlen, sie vor Feuer und Explosion zu schützen und damit zu verhindern, dass radioaktives Uran in die Atmosphäre gelangt und Menschen auf der ganzen Welt bedroht. Leider ist auch in Bezug auf den Zustand des Reaktors 4 die Berichterstattung eher verhalten.
Offenbar ist die Strategie so mancher Regierungen, das Volk in Sicherheit zu wiegen und glauben zu machen, alles sei unter Kontrolle. Sogar die politischen Führer in Japan haben davon mittlerweile genug. Der Bürgermeister einer japanischen Provinz erklärte, dass die Regierung ihr eigenes Volk im Stich gelassen habe und jeden belügen würde.
In den Vereinigten Staaten befindet sich die Atomindustrie derzeit in einer Art "Vertuschungsmodus". Man konzentriert sich darauf, die Atomkraft in Schutz zu nehmen, damit die Bevölkerung aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht plötzlich auf die Idee kommt, womöglich die Zukunft der Kernkraft in Frage zu stellen.
General Electric beispielsweise hat die Reaktoren in Fukushima konstruiert und folglich in den letzten Tagen herbe Verluste an den Börsen eingefahren.
General Electric jedoch ist ein großer Anteilseigner von NBC, einem der größten Medienkonzerne des Landes. Folglich wird NBC nicht gerade zu jenen Sendern gehören, die mit Vehemenz über die Gefahren der Atomindustrie berichten.
Leider sind aus demselben Grund auch die veröffentlichten Werte der ausgetretenen Strahlung nur mit Vorsicht zu genießen.
US-Behörden jedenfalls hatten Werte als aktuell bezeichnet, die man noch vor einigen Tagen in den USA gemessen hatte, was im Falle der sich ständig ändernden Situation in den beschädigten Kernkraftwerken Japans alles andere als hilfreich ist.
Zur jetzt im Augenblick direkt in Japan herrschenden radioaktiven Belastung jedoch gelangt kaum etwas an die Öffentlichkeit.
Auch in Deutschland wurde kaum von einer Gefahr durch erhöhte Strahlungswerte berichtet, obwohl es Messwerte gab, die zeigten, dass bereits wenige Stunden nach dem Unglück die radioaktive Belastung mitten in München um ein Vielfaches gestiegen war - und zwar trotz Gegenwind.
Auch ist nicht auszuschließen, dass die später ausgebrochenen Feuer und Explosionen zur Freisetzung von radioaktiven Wolken führten, die derzeit noch auf dem Weg zu uns sind und in den nächsten Tagen zu einem radioaktiven Fallout führen können. Hier können Sie aktuelle Berechnungen sehen.
Während in Deutschland immerhin erste Konsequenzen ergriffen werden, Atomkraftwerke einer Sicherheitsprüfung unterzogen oder gar ganz vom Netz genommen werden sollen, wird der einzelne Bürger dazu ermuntert, sich keine Sorgen zu machen.
Das ist im Grunde wirklich nett, denn sorgenvolle Gedanken und Ängste sind tatsächlich nicht sehr schön und auch nicht gesund. Dummerweise wäre eine nukleare Katastrophe - wenn sich die Maßnahmen in den japanischen Kernkraftwerken als erfolglos erweisen sollten - noch viel weniger gesund.
Allein die Wunschvorstellung, Fukushima stelle kein Problem dar, setzt leider noch lange nicht die Gesetze der Nuklearphysik außer Kraft. Falls sich also in den nächsten Tagen eine Wolke mit radioaktiver Strahlung in die Atmosphäre begeben sollte, was natürlich keiner hoffen will, so dürfen wir gespannt sein, ob und ganz besonders wann wir davon erfahren werden.
Es wäre also sehr vorausschauend und menschenfreundlich, wenn man Hinweise auf gewisse Vorsichtsmaßnahmen verkünden würde, die jeder ohne großen Aufwand ergreifen könnte. Damit würden sich jene, die sich sowieso ängstigen und Sorgen machen, sicherer fühlen und falls tatsächlich der Supergau eintreten sollte, ließe sich das absolute Chaos verhindern, da die Menschen ja vorbereitet wären
Auch in dieser Situation gelten jene Maßnahmen als empfehlenswert, die grundsätzlich jeden globalen Notfall leichter überleben helfen plus zusätzlicher Maßnahmen, um die persönliche radioaktive Belastung möglichst gering zu halten:
Pektin wird seit Tschernobyl im Zuge verschiedener Kinder-Hilfsprojekte zur Ausleitung insbesondere von radioaktivem Cäsium nachweislich höchst erfolgreich eingesetzt. Pektine quellen im Magen-Darmtrakt, nehmen dabei radioaktives Cäsium auf, so dass letztendlich der Pektin-Cäsium-Komplex mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden kann. Auch Strontium und Plutonium werden auf diese Weise ausgeleitet und können sich somit nicht mehr in den Knochen festsetzen, wo sie die Blutbildung beeinträchtigen würden. Studien ergaben, dass die tägliche Einnahme von 10 Gramm Pektin in zwei vierwöchigen Kuren pro Jahr die radioaktive Belastung um ein Drittel reduzieren kann.
Bentonit ist eine tonhaltige Mineralerde, die durch ihre immense Absorptionskraft ebenfalls radioaktive Elemente an sich ziehen kann, so dass diese den Körper mit dem Stuhlgang verlassen. Aus diesem Grunde wird Bentonit in gefährdeten Gebieten ins Viehfutter gemischt, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen. Wir empfehlen die Einnahme von bis zu dreimal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (je Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser).
Bentonit eignet sich außerdem für entgiftende Bäder und/oder Schlammpackungen, durch die auch eine radioaktive Belastung verringert werden kann. Pro Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins Badewasser. Für Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann). Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt.
Bentonit gibt es z. B. bei der ZDG GmbH
Weiterhin möchten wir Sie auf die Langzeitnahrung zur Krisenvorge der Fairtrade AG aufmerksam machen.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist nach dem Erdbeben vom 11. März nach wie vor außer Kontrolle oder sollten wir besser sagen, endgültig außer Kontrolle? Nachdem wir tagelang glaubten, Japan kämpfe mit allen Mitteln gegen eine Kernschmelze, erfahren wir nun ganz nebenbei, dass es längst eine (partielle) gegeben habe. Die Hoffnung auf das nahende Ende der atomaren Krise in Japan bleibt also vorerst unerfüllt. Das Risiko einer unkontrollierten radioaktiven Strahlung wird täglich größer.
(Zentrum der Gesundheit) - Während wir schon von Anfang an auf die wirklichen Gefahren aufmerksam machten, die der Welt aufgrund des havarierten Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima drohen könnten, wurde die Situation von den Regierungen deutlich weniger dramatisch eingeschätzt. Doch auch sie konnten nicht dauerhaft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen. Letztendlich rief Japan die höchste Gefahrenstufe aus. Der Störunfall im Reaktor 2 von Fukushima wandelte sich vom GAU zum Super-GAU.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Lage in Fukushima ist immer noch sehr brenzlig, auch wenn mittlerweile das Interesse der Medien für die Atomkatastrophe stark nachgelassen hat. In den letzten Tagen ist anscheinend die Südwand des Reaktors 4 im Kernkraftwerk in Fukushima eingestürzt. Keiner weiss genau, wie es um die Stabilität der Schalungskonstruktion wirklich bestellt ist und welche Folgen ein solcher Einsturz hat. Die Mainstreammedien haben absolut nichts über diese besorgniserregende Entwicklung berichtet - sie folgen offenbar weiterhin der Devise, Neuigkeiten aus Fukushima klein zu reden und zu ignorieren.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Problem "gefährliche Strahlenbelastung" wird derzeit mit der Vogel-Strauß-Taktik angegangen. Die Behörden erhöhen die Grenzwerte oder noch besser: Sie schalten ihre entsprechenden Messgeräte ab. Und so wird aus der Bedrohung einer ehemals höchst gefährlichen Strahlenbelastung eine vollkommen unbedenkliche Dosis, die keinen Grund zur Beunruhigung bieten soll. Die Frage ist jetzt nur noch: Weiß auch die radioaktive Strahlung davon, dass sie jetzt nicht mehr gefährlich ist?
(Zentrum der Gesundheit) - Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Strahlenbelastung auf unserem Planeten nimmt stetig zu - nicht zuletzt aufgrund der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima. Es kann lebenswichtig sein, diesem Strahlen-Beschuss entgegen zu wirken, die Strahlenbelastung zu beseitigen und die daraus resultierenden Schäden an unserem Körper so gering wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck gibt es nichts Besseres als die regelmäßige - möglichst tägliche - Anwendung einer qualitativ hochwertigen Bentonit-Erde.
(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Untersuchungen der Sterberaten lassen vermuten, dass die Atomkatastrophe von Fukushima bereits 14.000 Todesopfer in den USA gefordert hat. Es verwundert, dass die Kindersterblichkeit vor allem in den USA nach Fukushima auffällig anstieg. Stehen diese Todesfälle in direktem Zusammenhang mit dem Atomunfall?
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woher kann man sich denn am besten Pektin und Bentonit beschaffen/bestellen? Können Sie eine Internetseite empfehlen?
MfG,
Olga
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Olga,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Vermutlich kann niemand vorhersagen, ob und wann eine Situation eintritt, in der wir auf Vorräte angewiesen sein werden. Und genau so wenig ist es prognostizierbar, um welchen Zeitraum es im Falle eines Falles gehen wird. Letztendlich bleibt es jedem einzelnen und dessen Möglichkeiten überlassen, welche Ausmaße die persönlichen Reserven annehmen werden. Herkömmliche Notfallpakete gibt es für unterschiedliche Zeiträume (z. B. 2 Wochen, 30 Tage, 1 Jahr,...). Es geht weniger darum, der Strahlung aus dem Wege zu gehen (was auf Dauer kaum möglich sein wird - hier kann man sich nur mit adsorbierenden Maßnahmen (Bentonit) behelfen), als vielmehr darum, einen (hoffentlich) vorübergehenden Versorgungsnotstand (Ausfall der Logistikkette, Ausfall der Stromversorgung und der Wasserversorgung) so gut wie möglich zu überbrücken.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wäre der regelmäßige Genuss von pektinreichen Früchten (z.B. Quitten, Äpfel) und deren Säften ebenso hilfreich und reinigend wie das Pektinpulver?
Bisher war mir Bentonit nur als Zuschlags- bzw. Bodenhilfsstoff für Pflanzungen (bspw. auf leichten, sandigen Böden) bekannt. Besteht zwischen diesem und dem von Ihnen zur Einnahme empfohlenen Bentonit ein genereller Unterschied?
Vielen Dank für Ihre aufschlußreichen Artikel und Informationen! Mit freundlichen Grüßen - Ulrike
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Das Pektin aus pektinreichen Früchten hilft selbstverständlich ebenfalls bei der Absorption und Ausleitung von Radioaktivität. Dazu zählen neben Äpfel und Quitten außerdem Heidelbeeren, Preiselbeeren, Berberitzen, Stachelbeeren, schw. Johannisbeeren und Zitrusfrüchte. Allerdings ist schwer zu sagen, wie viel Pektin nun in welcher Menge Früchten enthalten ist, was aber wichtig wäre, um eine wirklich effektive Pektinmenge einzunehmen.
In der Landwirtschaft wird meist Calciumbentonit verwendet. Bei einem hochgradig adsorptiven Bentonit, der eingenommen werden soll, handelt es sich jedoch um Natriumbentonit. Natriumbentonit hat - wenn man Bentonit einnehmen möchte - gegenüber Calciumbentonit entscheidende Vorteile. Natriumbentonit hat einen höheren Montmorillonitgehalt, ist deutlich quellfähiger, hat dadurch eine höhere Ad- und Absorptionskraft und bildet im Verdauungssystem einen dünnen Schutzfilm, der sowohl beruhigt als auch pathogenen Faktoren entgegenwirkt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Das Zeug läßt sich in Wasser kaum einrühren.
Es quillt wie verrückt.
LG
Frauke Harfmann
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Frauke,
vielen Dank für Ihre Mail.
Pektin muss auf jeden Fall mit sehr, sehr viel Wasser eingenommen werden. Selbst wenn sie Pektin-Kapseln nehmen würden, die deutlich einfacher einzunehmen sind, müssten Sie unbedingt darauf achten, dazu sehr viel Wasser zu trinken.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Mich würde dringend interessieren welches Gefahrenpotential in Form von radioaktiver Verseuchung für die Sango-Korallen besteht. Schließlich kommen diese ja auch aus Japan. Kennen sie gleichwertig Alternativen falls man auf Sango-Korallen in Zukunft verzichten will?
Vielen Dank!
Mfg
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Flo,
vielen Dank für Ihre Mail. Die Fa. ZDG GmbH teilte uns folgendes mit:
Die in der ZDG GmbH derzeit noch vorrätige Sango Meeres Koralle wurde selbstverständlich vor der Katastrophe in Japan abgebaut und ist daher frei von jeglicher Radioaktivität. Ob es die Sango Meeres Koralle auch in Zukunft noch geben wird, hängt tatsächlich davon ab, ob es gelingen wird, unbelastete Vorkommen auszumachen. Die ZDG GmbH empfiehlt daher jenen, die die Sango Meeres Koralle schätzen und nutzen, an die Anschaffung von Vorräten zu denken.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wie können Sie denn wissen, ob Bentonit wirklich gegen verstrahlung hilft?
Woher bekommt man Pektin?
Danke schon mal im Vorraus.........
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Berndt,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es ist weithin bekannt, dass Bentonit neben Giften aller Art auch radioaktive Elemente absorbieren kann. Daher wird Bentonit - wie im Text erwähnt - auch in Risikogebieten ins Viehfutter gemischt oder gar als schützende Barriere rund um Atommülllager eingesetzt. Bentonit kann jedoch nur dann radioaktive Stoffe absorbieren und zur Ausleitung fest an sich binden, wenn ausreichend Wasser zugegen ist, weshalb mit der Bentoniteinnahme viel Wasser getrunken werden sollte.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit