Reduzierung der Menschheit
Chemikalien welche in Nahrungs- und Pflegeprodukte zugesetzt werden, greifen den Hormonhaushalt an und verursachen Schäden im zentralen Nervensystem. Der Nebeneffekt ist eine immer kränker werdende Bevölkerung der eine Reduzierung der Menschheit hervorruft.
Dieser Text wurde veröffentlicht am 26.04.2010 um 11:30 Uhr 
Überbevölkert? Chemikalien werden es schon richten!Wenn Sie einmal genauer unter die Lupe nehmen, was sich im Wasser, der Nahrung, den Pflegeprodukten und den Medikamenten, die in den Industriestaaten verkauft und in Umlauf gebracht werden, so alles befindet, dann könnten Sie ohne weiteres zu dem Schluss kommen, dass hier wirklich eine Art Massenvernichtung im Gange sein könnte.
Da werden zum Beispiel Fluoride dem Speisesalz, den Zahnpflegeprodukten oder in manchen Regionen sogar dem Trinkwasser zugesetzt. Fluoride werden auch für den Bau von Atombomben verwendet und früher wurden sie als Rattengift eingesetzt. Düngerfabriken produzieren fluoridhaltige Abfälle und auch im giftigen Niederschlag, der aus manchen Industrieschornsteinen quillt, sind Fluoride enthalten.
Natürlich sind Fluoride gut für Ihre Zähne, aber nur in sehr geringen Mengen und auch nur in der Form, wie sie in natürlichen Lebensmitteln wie beispielsweise Nüssen und Gemüse vorkommen. Fluoride aus Industrieabfällen, die in Zahnpasten, Speisesalz und das Trinkwasser gemischt werden, nützen Ihren Zähnen dagegen herzlich wenig und schaden nebenbei erheblich Ihrer Gesundheit. Die Fluoridierung von Salz und Zahnpflegemitteln ist also lediglich eine sehr bequeme und vor allem günstige Art und Weise, sich des industriellen Giftmülls zu entledigen, und keinesfalls – wie es offiziell genannt wird – ein Programm zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit.
Die Fluoridierung von Salz und Zahnpflegemitteln ist also lediglich eine sehr bequeme und vor allem günstige Art und Weise, sich des industriellen Giftmülls zu entledigen, und keinesfalls – wie es offiziell genannt wird – ein Programm zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit.
Ein anderes Beispiel sind sog. antibakterielle Seifen. Ihre speziellen reinigenden Eigenschaften erhalten sie von Chemikalien, die in ihrem chemischen Aufbau vergleichbar mit dem berüchtigten „Agent Orange” sind, einem Kampfstoff, der seinerzeit großflächig in Vietnam als Entlaubungsmittel eingesetzt wurde und in der vietnamesischen Bevölkerung viele Krankheiten ausgelöst und zu teilweise entsetzlichen Behinderungen bei Neugeborenen geführt hat. Dennoch werden antibakterielle Seifen vollkommen frei verkauft – und dann von kleinen Kindern zur täglichen Körperhygiene benutzt.
Auch gehört der Einsatz quecksilberhaltiger Materialien für Zahnfüllungen nach wie vor zum Alltag vieler moderner Zahnpraxen. Und das, obwohl längst bekannt ist, wie schädlich dieses hochgiftige Schwermetall für die Gesundheit der Menschen sein kann.
In den meisten Plastiksorten, die von der Nahrungsmittelindustrie für Verpackungsmaterialien verwendet werden, befinden sich Substanzen, die das Hormonsystem des Menschen nachhaltig stören. Besonders Dosen, die beispielsweise Fertigsuppen enthalten, sind mit etlichen hochgiftigen Stoffen versehen.
Geschmacksverstärker wie z. B. Glutamat und andere das Nervensystem angreifende Lebensmittelzusätze werden routinemäßig in Fertiggerichte wie Suppen, Snacks, Salatdressings, Gewürze und Dips gemischt und zerstören die Gesundheit der Fast-Food-Liebhaber mit jeder Mahlzeit ein bisschen mehr.
Alle diese Beispiele könnte man auch als „chemische Anschläge“ auf die Gesundheit der Menschen bezeichnen. Der schlimmste Angriff auf Körper und Geist der Verbraucher erfolgt jedoch in Form pharmazeutischer Chemikalien, die den Patienten unter der Bezeichnung „Medikamente“ vom Arzt ihres Vertrauens verschrieben oder vom Apotheker verkauft werden. Allein durch die Einnahme eines solch harmlosen Produktes wie Aspirin bzw. Acetylsalicylsäure (das nicht einmal verschreibungspflichtig ist) sterben in den USA jährlich 16.500 Menschen an Magenblutungen und 100.000 Amerikaner müssen jedes Jahr aus demselben Grund in stationäre Behandlung(1). Nun wird Aspirin nicht nur in den USA geschluckt, sondern weltweit. Dazu kommt, dass ein blutender Magen nicht die einzige Nebenwirkung von Aspirin ist. Die tatsächliche Zahl aller Opfer weltweit allein dieses einen Pharmaproduktes dürfte folglich schwindelerregend hoch sein.
Wenn Sie also eine Nation zerstören wollen, dann lassen Sie einfach die großen Chemieunternehmen von der Kette, so dass diese das Gesundheitssystem unterwandern können. Innerhalb zweier Generationen wird die Mehrheit der Bevölkerung an Organschäden, einem enormen Verfall der kognitiven Funktionen(2) sowie an einer rasant steigenden Zahl von Erbkrankheiten leiden – und das alles aufgrund der Nebenwirkungen, die bei der Benutzung ganz alltäglicher Konsumgüter auftreten.
(1) Quelle www.cbgnetwork.org
(2)Kognitive Funktionen: Kognitive Funktionen umfassen geistige Tätigkeiten und Leistungen wie z.B. Sprache, abstraktes Denkvermögen, Handlungsplanung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Wahrnehmungsfähigkeit.
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