Reisprotein aus braunem Reis


Steigern Sie Ihre Muskelmasse und stabilisieren Sie Ihr Gewicht mit Reisprotein aus braunem Reis.

Reisprotein sichert Ihre Eiweissversorgung

Veröffentlichung am 20.02.2012 um 16:04 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:24 Uhr  Drucken Sie diese Seite

Proteinpulver werden von Sportlern und Bodybuildern schon lange zur Optimierung der Eiweissversorgung genutzt. Proteinpulver maximieren Trainingseffekte, beschleunigen und intensivieren den Muskelaufbau und sorgen dafür, dass Sie in Form bleiben. Hochwertige Proteine können jedoch auch eiweissarme Ernährungsweisen ergänzen oder in Regenerationsphasen die Heil- und körpereigenen Reparaturprozesse beschleunigen. Allerdings sollte dazu nicht einfach irgendein Proteinpulver gewählt werden.

Reisprotein Top Fit dank Reisprotein

Proteinpulver ist nicht gleich Proteinpulver

Viele herkömmliche Proteinpulver enthalten eine grosse Zahl künstlicher Zusätze, auf die der gesundheitsbewusste Mensch gerne verzichten würde, wie z. B. Emulgatoren, synthetische Süssstoffe, künstliche Aromen, künstliche Farbstoffe und Zitronensäure. Darüber hinaus kommen oft intensive industrielle Herstellungsverfahren zum Einsatz, so dass das Endprodukt nichts mehr mit einem natürlichen Lebensmittel zu tun hat.

Welches Proteinpulver eignet sich für Allergiker, Vegetarier, Veganer und Rohköstler?

Für Allergiker kommen herkömmliche Proteinpulver ebenfalls nur bedingt in Frage, da sie meist aus Molkeprotein (Milcheiweiss), aus Sojaprotein, aus Eiproteinen oder oft auch aus Mischungen dieser Proteine bestehen. Auch für Menschen mit einer Lactoseunverträglichkeit sind die bekannten Wheyproteine (Molkeproteine) nicht möglich, da sie Lactose enthalten. Da herkömmliche Proteinpulver nicht selten auch Eiweisse vom toten Tier  (z. B. Hühnerprotein) enthalten, sind sie nicht einmal für Vegetarier geeignet.

Reisprotein

Auf dem Markt sind folglich viele verschiedene Proteinpulver, doch erfüllen sie selten die Kriterien von gesundheitsbewussten, geschweige denn von allergischen oder empfindlichen Menschen. Wir stellen Ihnen ein Reisprotein vor, dass zu jedem passt: ob einfach „nur“ gesundheitsbewusst, ob vegan, rohkostbegeistert, glutenintolerant, soja- oder milchallergisch oder mit einem empfindlichen Verdauungssystem ausgestattet.

Das Geheimnis des Reisproteins

Brauner Reis (Vollkornreis) liefert gerade einmal acht Prozent Protein. Und dabei weisen diese acht Prozent Protein nicht einmal ein sonderlich günstiges Aminosäureprofil auf. Wird der braune Reis jedoch einem Fermentationsprozess unterzogen, dann vervollständigt sich sein Aminosäureprofil und verwandelt sich in ein nahezu perfektes Protein.

Natürliche Herstellung des Reisproteins

Zu Beginn der Herstellung eines hochwertigen Reisproteins werden die Proteine und die Kohlenhydrate des vollwertigen Langkornreises voneinander getrennt, um ein kohlenhydratarmes Proteinpulver zu erhalten. Das weitere Verfahren kommt selbstverständlich ohne den Zusatz von Chemikalien aus. Stattdessen kommen Enzyme und bestimmte Filterverfahren zum Einsatz, die dafür sorgen, dass sich der Proteingehalt auf sagenhafte 80 Prozent erhöht. Gleichzeitig wird das Aminosäureprofil so optimiert, dass das Reisprotein jetzt die Proteinsynthese im Körper anregen und gleichzeitig den Proteinabbau reduzieren kann.

Das besondere Lufttrocknungsverfahren lässt ferner ein Proteinpulver in lebendiger und enzymatisch aktiver Rohkostqualität entstehen, so dass es tatsächlich auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Reisprotein mit Ballaststoffen und Vitaminen

Das Proteinpulver aus braunem Reis ist jedoch kein reines Proteinpulver und daher kein isoliertes Nahrungsmittel. Ein hochwertiges Reisprotein enthält noch viele andere Substanzen, die die allgemeine Gesundheit der Proteinfans verbessern können. Zu diesen Substanzen gehören Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate und B-Vitamine aus dem natürlichen Reiskorn. Künstliche Zusätze sind nicht nötig. Ein hochwertiges Reisprotein besteht daher aus 100 Prozent braunem Reis.

Reisprotein mit gesundheitlichem Nutzen

Erfahrungsberichte und laufende Forschungen weisen darauf hin, dass sich das Reisprotein als hilfreich bei Läsionen erweisen kann, die von Arteriosklerose verursacht wurden. Auch scheint es den Cholesterinspiegel senken und die Insulinempfindlichkeit verbessern zu können.

Reisprotein für alle

Das Proteinpulver aus braunem Reis erfüllt also bei all seinen Vorteilen (rein pflanzlich, hypoallergen, leicht verdaulich, frei von künstlichen Zusätzen, Rohkostqualität) nahezu dieselben Kriterien wie herkömmliche Proteinpulver - jedoch ohne deren Nachteile. Der Muskelaufbau kann mit hochwertigem Reisprotein also nicht nur besonders effektiv, sondern auch auf gesunde Weise erzielt werden.

Reisprotein verfeinert Getränke und Speisen

Das Reisprotein kann in eine Vielzahl unterschiedlicher Speisen und Getränke gemischt werden. Geben Sie das Reisprotein in einen Smoothie, in Shakes, in Säfte, in Nussdrinks oder auch in Suppen (nach dem Kochen!). Sie können einen Joghurt oder sogar Eiscreme damit veredeln. Auch zu Ihren Frühstücksflocken, Ihrem basischen Müsli oder zu jedem beliebigen Dessert passt das natürliche Reisprotein ganz hervorragend. Es gibt wirklich unendlich viele Möglichkeiten, das Reisprotein zu geniessen, um so auf einfache und geschmackvolle Weise von seinen hervorragenden Eigenschaften zu profitieren.

Quelle u. a.:

NaturalNews.com - Brown rice protein powder - Increase muscle mass an stabilize weight



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(2)

Erik
geschrieben am: Mittwoch, 11. April 2012, 12:55
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Team von ZDG, bezüglich Reisprotein habe ich einen beunruhigenden Artikel gelesen, welcher über Arsenvergiftung durch Reiskonsum berichtet: ww.g-o.de/wissen-aktuell-14192-2011-12-07.html Nicht nur konventionell angebauter Reis, sondern auch biologisch angebauter Braunreis könne bedenkliche Dosen anorganischen Arsens enthalten; Anbaugebiete und weitere Faktoren spielen anscheinend eine größere Rolle als die Anbaumethode (konventionell vs. biologisch). Hierzu sind auch zwei Studien erschienen Über eine Stellungnahme - insbesondere zu den von Ihnen angebotenen Reisprotein-Produkten - würde ich mich sehr freuen. Wurden diese Produkte explizit auf ihren Arsengehalt getestet bzw. erwägt man den von mir beschriebenen Aspekt bei der Auswahl der Rohstoffe zu berücksichtigen? Die Links habe ich Ihnen in einer E-Mail zugesendet Vielen Dank, Erik




Zentrum der Gesundheit:

 
Hallo Erik,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben Recht. In Reis wurden Arsenrückstände gefunden und zwar in manchen Proben in bedenklichen Mengen. Die höchsten Mengen werden meist in jenem Reis gefunden, der während der Wachstumsperiode entweder direkt mit arsenhaltigen Dünge- oder Spritzmitteln in Kontakt kommt oder auf Böden wächst, die noch aus früherer Dünge- und Spritzmittelanwendung mit Arsenrückständen belastet sind oder aber in arsenhaltigem Wasser wächst. Reis hat - wie andere Getreide ebenfalls - die Neigung, Schwermetalle anzuziehen und sie in seinem Korn zu speichern. Und so wurden bei Proben bis zu 800 Mikrogramm Arsen pro Kilogramm Reis gefunden.

Das Reisprotein von Sunwarrior wird daher regelmässig auf Arsen getestet und enthält etwa 3,3 Mikrogramm Arsen pro Dosis (22 Gramm). Da bei dieser Analyse nicht zwischen organischem und anorganischem Arsen unterschieden wurde, ist davon auszugehen, dass der Gehalt an anorganischem Arsen (organisches Arsen gilt als nicht bedenklich) niedriger ist. In der EU und auch in den USA gibt es noch keine Grenzwerte für Arsen in Lebensmitteln. Der Arsengehalt des Reisproteins befindet sich jedoch unter dem in China geltenden Grenzwert von 150 Mikrogramm pro Kilogramm Reis.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: Samstag, 03. März 2012, 18:12
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, haben Sie dieses Reisprotein nicht in ihrem Sortiment?wo kann ich es kaufen? Vielen Dank! Gruss Tanja




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tanja,,

Sie finden hier natürliches Reisprotein aus braunem Reis.

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