Rotweinextrakt – Ein alkoholfreies Lebenselixier


Ob Arteriosklerose, Bluthochdruck, Krebs oder Alzheimer: Rotweinextrakt enthält die Heilkraft des Weines, aber ohne Nebenwirkungen.


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letzte Aktualisierung am 19.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Rotweinextrakt: Heilen ohne Alkohol

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(Zentrum der Gesundheit) – Die Mär vom gesunden Glas Rotwein ist noch immer in aller Munde. Es ist zwar unumstritten, dass Rotwein zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe enthält, doch der Alkohol gehört bestimmt nicht dazu. Rotweinextrakt bietet die Möglichkeit, völlig alkoholfrei in den Genuss der heilsamen Wirkstoffe des Rotweins zu gelangen. Können mit Rotweinextrakt wirklich Krankheiten wie Arteriosklerose und Alzheimer verhindert oder gar geheilt werden? Und was sollte bei der Dosierung und Anwendung von Rotweinextrakt beachtet werden?

Rotweinextrakt: Heilen ohne Alkohol Rotweinextrakt: Rotwein - aber ohne Alkohol - © mates - Fotolia.com

Rotweinextrakt ist gesünder als Rotwein

Der Wein zählt zu den ältesten Genussmitteln der Menschheit. Funde im heutigen Georgien haben gezeigt, dass noch nicht sesshafte Völker schon vor rund 10.000 Jahren mit der Weinherstellung vertraut waren.

Lange waren die Menschen der festen Überzeugung, dass der Wein ein Getränk der Götter sei. Die alten Griechen und Römer veranstalteten zu Ehren der Weingötter Dionysos und Bacchus rauschende Feste und sahen im Wein ein Sinnbild ihrer Kultur. Ausserdem war der Wein – insbesondere der Rotwein – auch als Heilmittel bekannt.

Hippokrates, der populärste Heiler des Altertums, verordnete den Rotwein z. B. bei Störungen des Herz-Kreislauf-Systems. Doch schon damals war den Menschen klar, dass der Wein mit Vorsicht genossen werden sollte.

Dieser schmale Grat – zwischen Heilmittel und Rauschmittel – ist auch in der modernen Forschung ein heiss diskutiertes Thema. Denn einerseits enthält der Rotwein zahlreiche Inhaltsstoffe wie z. B. Resveratrol, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Andererseits ist der enthaltene Alkohol zweifelsohne eine Droge mit vielen schädlichen Eigenschaften. Die Studie eines deutschen Forscherteams hat ergeben, dass Alkohol – vor Heroin oder Kokain – mit Abstand die tödlichste aller Substanzen ist, und laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stirbt durch Alkohol alle zehn Sekunden ein Mensch.

Rotweinextrakt bietet hier eine sinnvolle Lösung: Er enthält alle gesunden Wirkstoffe des Rotweins, aber keinen Alkohol.

Rotweinextrakt – Herstellung und Vorteile

Es gibt viele unterschiedliche Verfahren, um Rotweinextrakt herzustellen. Ziel ist es in jedem Fall, unerwünschte Inhaltsstoffe zu entfernen (Alkohol wird abdestilliert) und die erwünschten Wirkstoffe herauszulösen.

Ein weiterer grosser Vorteil ist, dass die Wirkstoffkonzentration im Extrakt erhöht werden kann. Da im Rotwein viel mehr gesunde Stoffe enthalten sind als im Weisswein, verwendet man für die Herstellung eines Weinextrakts überdies meist Rotwein und nicht Weisswein.

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Polyphenole im Rotweinextrakt: Hochpotente Antioxidantien

Wein besteht zu 80 bis 85 Prozent aus Wasser und zu 15 bis 20 Prozent aus anderen Inhaltsstoffen wie z. B. Alkohol, Zucker sowie hunderten sekundären Pflanzenstoffen, die unter dem Überbegriff Polyphenole zusammengefasst werden.

Der Polyphenolgehalt des Weins ist abhängig von der Sorte, aber auch vom Boden, der Anbauweise und vielem mehr. Den Polyphenolen wird vonseiten der Forschung ein besonderes Interesse geschenkt, da sie als hochpotente Antioxidantien gelten, folglich den freien Radikalen entgegenwirken und oxidativen Stress reduzieren.

Zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, dass Polyphenole z. B. gegen Krebs wirken oder auch das "schlechte" LDL-Cholesterin sowie den Blutdruck natürlich senken. Zu den wichtigsten Polyphenolen im Rotweinextrakt zählt das OPC (oligomere Proanthocyanidine) und das Resveratrol.

OPC gegen Gefässschwäche, Krebs und Alzheimer

OPC gehört zu den vielseitigsten, wirksamsten und meistuntersuchten sekundären Pflanzenstoffen. Er konnte bislang in über 500 verschiedenen Pflanzen nachgewiesen werden.

OPC kommt z. B. in den roten Erdnusshäutchen und in Äpfeln, aber vor allem in Traubenkernen sowie in der Haut und dem Laub roter Trauben vor. In der Pflanze schützt das OPC die Zellen vor UV-Strahlung und Parasiten.

Ähnlich wirkt der Stoff im Menschen. OPC ist ein Radikalfänger, der zwanzigmal stärker wirkt als Vitamin C. OPC unterstützt ausserdem das Herz-Kreislauf-System, stärkt das Immunsystem und wirkt sich kräftigend auf das Bindegewebe aus. Zudem hat OPC entzündungshemmende Eigenschaften, hilft beim Abbau von Arteriosklerose und senkt den Blutdruck.

Da OPC eine zu grosse Durchlässigkeit der Gefässwände verhindert, wird diese Stoffgruppe von einigen Fachleuten auch als Vitamin P bezeichnet. Das P steht hier für Permeabilität, also Durchlässigkeit. Dadurch soll aber auch verdeutlicht werden, wie essentiell OPC von der medizinischen Seite bereits eingestuft wird.

OPC ist in Frankreich nach wie vor der am häufigsten verschriebene Wirkstoff gegen Gefässschwäche. Des Weiteren hat eine koreanische Studie gezeigt, dass OPC das Wachstum von Dickdarmkrebszellen hemmen kann, und Forscher von der Mount Sinai School of Medicine in New York konnten bereits mehrfach aufzeigen, dass dadurch die Plaquebildung (Vorstufe für Alzheimer) hinausgezögert oder sogar verhindert werden kann.

Weitere interessante Informationen zu OPC finden Sie hier: OPC – Die Kraft der Traubenkerne.

Resveratrol verlängert das Leben

Forscher vom National Cancer Institute haben Pflanzen auf antikarzinogene Inhaltsstoffe untersucht und dabei 72 Pflanzenarten gefunden, die das Antioxidans Resveratrol enthalten. Dabei wurde entdeckt, dass der Wirkstoff insbesondere in der Schale von roten Weintrauben vorkommt.

Während sich in frischem weissem Traubensaft bis zu 0,2 mg/l fanden, konnten im roten Traubensaft bis zu 1,1 mg/l nachgewiesen werden.

Noch mehr Resveratrol war jedoch im Rotwein enthalten: Hier lag die Konzentration bei bis zu 12 mg/l. Wie OPC ist auch Resveratrol eigentlich dafür da, um die Rebe und ihre Früchte vor UV-Licht, Parasiten und Pilzinfektionen zu schützen.

Inzwischen haben aber Tausende wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass der Wirkstoff genauso hilfreich für den Menschen ist.

So soll Resveratrol z. B. bei Arteriosklerose, Herzerkrankungen, Arthritis, Autoimmunkrankheiten und Alzheimer hilfreich sein. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass Resveratrol Krebszellen abtötet, die Gewichtszunahme verringert, dem Grünen Star entgegenwirkt und selbst die Wirkung von Chemotherapien verbessert, worüber wir hier berichtet haben.

Einige Studien haben auch ergeben, dass Resveratrol das Leben verlängert, da es das Sirtuin-Enzym SIRT1 eigenständig aktivieren kann. Sirtuine sind sogenannte Anti-Aging-Enzyme, die altersbedingte Krankheiten verhindern können, indem sie oxidativem Stress entgegenwirken und entartete Zellen in den Zelltod führen. Um im Krankheitsfall die tägliche therapeutisch sinnvolle Dosis Resveratrol (bis zu 5 g) zu erreichen, müssten pro Tag etwa 8 Liter Rotwein getrunken werden.

Dies verdeutlicht, welchen Stellenwert Nahrungsergänzungsmittel wie Rotweinextrakt haben.

Rotweinextrakt wirkt besser als isolierte Wirkstoffe

Nun ist im Rotweinextrakt aber nicht ein einzelner isolierter Wirkstoff enthalten, sondern eine ganze Reihe von Inhaltsstoffen. Dazu zählen neben OPC und Resveratrol viele weitere Polyphenole, die im Rotwein enthalten sind, z. B. Anthocyane und Catechine.

Diese Wirkstoffkombination hat im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen den grossen Vorteil, dass sie ein umfassendes Spektrum an heilenden Eigenschaften liefert und somit der natürlichen Heilkraft des Rotweines viel näher kommt.

Des Weiteren beeinflussen sich die verschiedenen Wirkstoffe im Rotweinextrakt gegenseitig. Sie verstärken sich beispielsweise gegenseitig. So aktiviert und verzehnfacht z. B. OPC die Wirkung von Vitamin C, und die Vitamine A und E sind im Körper in Gegenwart von OPC bis zu zehnmal so lange aktiv.

Zudem konnte in einer Studie aufgezeigt werden, dass isoliertes Resveratrol vom Körper wesentlich schlechter aufgenommen werden kann als in Form einer natürlichen Polyphenol-Mischung im Rotweinextrakt. Und dies ist auch der Grund, warum immer mehr Forscher den Rotweinextrakt als grosses Ganzes unter die Lupe nehmen, anstatt einzelne Wirkstoffe zu analysieren – wie z. B. im Hinblick auf die Rotweinextraktwirkung bei Arteriosklerose.

Rotweinextrakt beugt Arteriosklerose vor

Man weiss, dass Arteriosklerose begünstigt wird, wenn im Körper ein bestimmtes Enzym weniger aktiv ist, als es eigentlich sollte. Es wird mit eNOS abgekürzt. Ein Laborexperiment mit menschlichen Zellen hat nun ergeben, dass Rotwein-Extrakt die Produktion dieses Enzyms fördert. Es produziert Stickstoffmonoxid, ein Stoff, der die Gefässe erweitert und somit der Arteriosklerose vorbeugt.

Doch auch der nach dem Essen auftretende Anstieg der Blutfette stellt einen Risikofaktor für Arteriosklerose und Herzkrankheiten dar: Hierbei steigt der Blutfettspiegel, und der LDL-Cholesterinspiegel schnellt in die Höhe.

In einer Studie wurde männlichen Probanden für zwei Wochen täglich eine Kapsel mit 1 g Rotweinextrakt verabreicht. Der Blutfettspiegel blieb im Rahmen. Und in einer chinesischen Studie an 23 Menschen mit hohem Cholesterinspiegel konnte nachgewiesen werden, dass Rotweinextrakt sogar effektiver vor Herzkrankheiten schützt als der Rotwein selbst.

Rotweinextrakt senkt den Blutdruck

Ein niederländisches Forscherteam um Dr. Draijer vom Unilever Research & Development Vlaardingen hat in einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie untersucht, inwiefern sich Traubenextrakt und Rotweinextrakt auf den Blutdruck auswirken. Beide Extrakte sind reich an Flavonolen und Anthocyanen.

An der Untersuchung nahmen 60 Probanden mit leichtem Bluthochdruck teil. Nach vier Wochen konnte festgestellt werden, dass der Blutdruck in der Rotweinextrakt-Gruppe deutlich niedriger war als in der Placebo-Gruppe. Auf diese Weise konnte ausgeschlossen werden, dass die Wirkung des Rotweinextraktes auf einem Placebo-Effekt beruht.

Der Traubenextrakt zeigte in Bezug auf den Blutdruck keine Wirkung.

Rotweinextrakt: Anwendung und Dosierung

Wie Sie sehen können, gibt es viele Krankheiten, bei denen Rotweinextrakt eine vorbeugende oder gar heilende Wirkung haben kann. Rotweinextrakt wurde bislang noch nicht als Arzneimittel eingestuft – nicht, weil er nicht wirken würde, sondern weil die erforderliche Anzahl an klinischen Studien (am Menschen) noch nicht erreicht ist. Aus diesem Grunde ist der Rotweinextrakt verschreibungsfrei und als Nahrungsergänzungsmittel im Handel.

Sie können Rotweinextrakt in Form von Kapseln oder Tabletten kaufen, die 200 bis rund 1000 mg Rotwein-Extraktpulver enthalten. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 1000 mg Rotweinextrakt. Diese Menge kann bedenkenlos eingenommen werden, wenn ein erhöhter Bedarf an Antioxidantien besteht – z. B. wenn das Immunsystem in Stresssituationen gestärkt werden soll.

Im Krankheitsfall ist eventuell eine höhere Dosierung sinnvoll, die aber besser mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden sollte. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Medikamente wie Immunsuppressiva oder Cholesterinsenker eingenommen werden, da Wechselwirkungen entstehen können.

Tipps: Achten Sie beim Einkauf unbedingt darauf, dass auf der Verpackung des Rotweinextrakts die Inhaltsstoffe und deren Gehalt genau aufgeführt werden. Des Weiteren sollte das Produkt das sogenannte trans-Resveratrol enthalten, das vom Organismus viel besser resorbiert wird als die cis-Variante, die praktisch keine therapeutische oder prophylaktische Wirkung hat.

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Quellen:


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