Übersäuerung


Ist ein Körper übersäuert, bietet er ein idealen Nährboden für viele Krankheitsbilder. Übersäuerung spielt bei der Entstehung von Krankheiten eine besondere Rolle. Nahezu jeder Mensch ist übersäuert. Lesen Sie, wie Sie einer Übersäuerung vorbeugen!

Salz und Säuren im Körper

Die saure Wirkung einer Flüssigkeit hängt von ganz bestimmten Teilchen ab, die darin gelöst sind, den so genannten H30 Ionen - wieder so ein Kosenamen, den sich die Chemiker ausgedacht haben.

pH-Test Anhand des pH-Wertes werden Säuren im Körper gemessen

Was ist eine Säure?

Je mehr von diesen H3O Teilchen im Verhältnis zu den Wasserteilchen vorhanden sind, desto saurer ist die Lösung. Die relative Menge der sauer machenden H3O Teilchen, also die Säurestärke, wird mit dem sog. pH-Wert angegeben. Neutrales Wasser hat den pH-Wert 7, normaler Essig etwa pH 3. Die stärksten Säuren, die sogar Edelmetalle oder gar Glas anätzen, haben etwa pH 1. Eine Veränderung des pH-Wertes um eine Stufe, also z.B. von pH 7 auf pH 6 erscheint uns als nur relativ geringe Veränderung.

Die Säuren werden potenziert angezeigt

Auf der Ebene der Atome und Moleküle betrachtet heißt das jedoch, dass die Zahl der sauer machenden Teilchen im Wasser sich verzehnfacht hat. Eine Veränderung um zwei pH-Stufen kommt einer Vermehrung der Säureteilchen um das Hundertfache gleich, drei pH-Stufen kennzeichnen eine 1000 mal so starke Säure.

Unser Körper - eine Müllkippe

Wenn wir unter diesem Gesichtspunkt die Übersäuerung des Körpers betrachten heißt das, dass sich im Körper eines "Zivilisatose"'-Patienten ein Vielfaches an Säure verursachenden Schlackenstoffen befindet, als es sein dürfte. Mit anderen Worten, schon eine geringfügige - und daher meist unterschätzte - Veränderung des pH-Wertes ist ein Zeichen für starke Übersäuerung und Verschlackung.

Es werden in der Schulmedizin falsche Werte gemessen

Dieser bedrohliche Zustand wird noch verschlimmert durch die Tatsache, dass man in der Regel nur den pH-Wert des Blutes misst, aber nicht den Säuregehalt von Haut, Haaren oder des Bindegewebes, wo doch die Schlackenstoffe zuerst abgelagert werden und daher am stärksten konzentriert auftreten. Der Körper versucht nämlich, das Blut so lange wie möglich sauber (frei von Säuren) zu halten, weil sonst bald gar nichts mehr funktionieren würde.

Schützen Sie Ihren Stoffwechsel

In der Regel tritt eine messbare Veränderung der Bluteigenschaften erst viele Jahre nach der ersten Verschlackung des Körpers auf. Daher ist das Blut ein schlechter Maßstab für Krankheiten (zumindest, wenn man nur stoffliche Faktoren untersucht), denn wenn sogar schon das Blut geschädigt ist, ist eigentlich schon fast alles zu spät - Alarmstufe rot. Hier heißt es, sofort gesunde Ernährung, Entsäuerung und viel gutes Wasser trinken, bevor der Stoffwechsel ganz zusammenbricht.

Der "Säureschutzmantel" der Haut - ein Märchen der Industrie

Man erzählt uns: Die Haut des Menschen weise im natürlichen Zustand einen pH-Wert von ca. 5,5 auf, sei also sauer. Unter "natürlich" wird dabei das verstanden, was in westlichen Industrienationen an der Tagesordnung ist. Klar: Man trifft praktisch niemanden mehr, auf den das nicht zutrifft, aber heißt das, dass es auch natürlicherweise so sein müsste/sollte?
Es ist heute ebenso "normal", Kreuzschmerzen und Verdauungsbeschwerden zu haben, aber das wird wohl kein vernünftiger Mensch als "natürlich" bezeichnen, eher als "zivilisatorisch". Die Haut ist nur sauer, weil der Körper übersäuert ist und sich nicht mehr anders entsäuern kann als über die Haut!

Man kann schnell selbst feststellen, dass der pH-Wert der Haut -wie auch der Säuregehalt aller anderen Körperflüssigkeiten - sich nach der Umstellung auf gesunde Ernährung und vor allem ausreichenden Konsum guten Wassers nahezu neutralisieren.

Bei im Einklang mit der Natur lebenden Urvölkern gibt es den "Säureschutzmantel" nicht. Gehen wir das Phänomen einmal von der anderen Seite an: Welche Bakterien und Pilze lassen sich schon mit einer Säure abtöten, die nicht stärker ist als der "saure Regen?" Antwort: Nur ganz wenige, speziell angepasste Mikroben sind so empfindlich, dass ihnen die schwache Säure der Haut etwas anhaben könnte. Die anderen freuen sich eher noch über ein leicht saures Milieu, ironischerweise gerade die sog. pathologischen Mikroben, also die, die angeblich unsere Krankheiten " verursachen".

Daher ist das Baden der Haut im basischen Wasser so wohltuend. Die gute alte Seife aus Pflanzenfett ist viel besser - und bei weitem billiger - als die "pH-Hautneutrale" Pflegeserie (schon eine Lüge in sich: pH 5 ist mitnichten neutral sondern sauer! Wenn ich saure Haut wieder neutral machen möchte, dann mit dein Gegenteil einer Säure, mit einer Base! ) Auch das Einreiben der Haut mit basischen Lotionen ist sehr hilfreich. Nicht nur bei Hautkrankheiten sondern generell zum entsäuern, denn alles, was mit der Haut in Kontakt kommt, wird auch vom Körper aufgenommen.

Säureschutzmantel - eine Mär der Industrie

Die Geschichte vom Säureschutzmantel ist vielleicht etwas für das Apotheker und Ärzte - Blättchen oder ähnliche Organe der Pharmaindustrie. Der Mensch versauert nur, wenn er Zivilisationskost isst und zu wenig gutes Wasser trinkt. Falls Menschen schon übersäuert sind, ist Basenbehandlung angezeigt. Die Neutralität des Körperwassers ist für einwandfreien Stoffwechsel unabdingbar.

Leben ist das Meer

Auch, wenn wir also nicht mehr ständig auf den direkten Kontakt mit dem Wasser angewiesen sind, ist es doch immer noch unser wichtigstes Element. Es stellt schon rein mengenmäßig den Hauptanteil in den Körpern aller Lebewesen. Der Wasseranteil beträgt bei fast allen Tieren und Pflanzen über den Daumen gepeilt drei Viertel der Körpermasse. Viele liegen sogar weit darüber - bis zu 99 Prozent, und nur wenige liegen etwas darunter.

Man könnte sagen, dass sich für fast alle Zellen des Körpers seit Urzeiten im Prinzip bis heute nichts geändert hat. Bis auf wenige Zellen in der Haut und Haaren schwimmen die Zellen praktisch immer noch im Ur-Ozean -nämlich im sog. Zwischenzellwasser.

Zwischen den Zellen befindet sich eine große Menge Wasser, die wie in einem Schwamm festgehalten wird. Dieses Wasser ernährt und erhält die Zellen. Das Zwischenzellwasser - wie auch praktisch alle anderen Körperflüssigkeiten - weisen eine ganz ähnliche Beschaffenheit wie das Meerwasser auf.

Zellwasser ähnelt dem Meerwasser

Wie sehr das Wasser in unserem Körper noch immer dem Meerwasser gleicht, kann man daran ablesen, dass man noch im zweiten Weltkrieg in vielen Lazaretten abgekochtes und verdünntes Meerwasser für Infusionen oder als Blutersatz bzw. zum Strecken der knappen Blutkonserven verwendet hat. Trotz aller Verschmutzung der Meere würde ich das im Zweifelsfall allen von der Pharmaindustrie chemisch hergestellten Ersatzlösungen vorziehen. Damit ließen sich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Den Patienten ginge es besser, man würde Geld sparen und der weltweite Schwarzhandel mit Blutkonserven würde eingeschränkt.

Tatsachen werden von der Wissenschaft ignoriert

Die heutigen Salzvorkommen (die ja nur ausgetrocknete Meere sind), weisen die einzelnen Elemente und Verbindungen in fast demselben Verhältnis auf wie die Meere und eben auch die Körperflüssigkeiten. Dass sich über diese erstaunliche Tatsache noch kein Geologe gewundert hat, ist unbegreiflich: Wenn das Meerwasser seine gelösten Salze nur zufällig enthält, weil halt alle möglichen Stoffe vom Regen aus dem Gestein herausgewaschen und ins Meer gespült werden, wieso hat sich dann die Stoffzusammensetzung der Weltmeere seit Milliarden von Jahren praktisch kaum verändert? Man muss schon sehr nihilistisch sein, wenn man unsere Erde tatsächlich nur für einen zufällig zusammengewürfelten Steinklumpen im - selbstverständlich ebenso zufällig entstandenen -Kosmos hält und dahinter nicht das Wirken eines intelligenten Wesens erkennen kann.

Wie aus einem Heilmittel Gift entstand

Die Schulwissenschaft hat es auch geschafft, das heilbringende Lebensmittel Salz zu einem todbringenden Gift zu verwandeln. Die meisten Menschen denken bei dem Wort Salz heute sofort an Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck. Millionen Menschen - vor allem in Amerika - trinken aus lauter Furcht vor Salz, destilliertes oder durch andere Prozesse salzfrei gemachtes Wasser. Selbst die Mineralwasserhersteller, die sonst ihre Mineralien im Wasser nicht hoch genug loben konnten, werben jetzt mit kochsalzarmen Wasser.

Wie kommt es zu diesem Sinneswandel? Ist Salz nun gesund oder schädlich? Alle Probleme in diesem Zusammenhang verdanken wir mal wieder der skrupellosen Brutalität gewisser auf Profit ausgerichteter Industrien.


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Marius
geschrieben am: Samstag, 29. Oktober 2011, 20:03
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Hallo! Ich habe mir Eure Seite sehr gründlich durchgelesen, jedoch auch andere Kritiken zu dem Thema im Internet. Es hört sich ja hier alles recht schön und logisch an, aber man muss ja auch alles immer von 2 Seiten betrachten.

Ich bin dabei auf diese Kommentare gestoßen und wüsste gern, was Ihr dazu sagt:

1. "Eine Wirksamkeit der basischen Ernährung bezüglich der Vermeidung von Krankheiten konnte bisher nicht nachgewiesen werden, abgesehen von Nebeneffekten durch eine insgesamt gesündere Ernährung."

2. "Einen wissenschaftlich anerkannten Nachweis für die Übersäuerungstheorie gibt es nicht."

3. "Aus einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: „Eine basenüberschüssige Kost bringt keine nachweisbaren gesundheitlichen Vorteile. Eine Übersäuerung des Körpers ist beim Gesunden nicht zu befürchten, da Puffersysteme den Säure-Basen-Spiegel im Blut und Gewebe konstant halten. Zu einer Azidose (Übersäuerung) kann es z.B. bei einer Stoffwechselentgleisung beim Diabetes mellitus kommen.“"

4. "Ein saurer pH-Wert des Urins ist vor allem ein Beweis dafür, dass die Nieren überschüssige Säuren ausscheiden. Er schwankt im Laufe des Tages ständig. Dieser Wert ist jedoch kein sicherer Anhaltspunkt dafür, dass im Körper eine Übersäuerung vorliegt, dafür müsste der pH-Wert des Blutes ermittelt werden."

Kann es nicht sein, dass das ganze hier beschriebene Gesunden weniger oder nichts mit dem Säuregehalt bestimmter Lebensmittel zu tun hat, sondern einfach damit, dass man sich, wenn man sich an Eure empfohlene Lebensweise hält, generell einfach gesünder ernährt? Meine Oma z.B. ist mit fast 70 topfit und hat noch keine der typischen Altersgebrechen.

Sie ernährt sich zwar gesund und treibt noch regelmäßig Sport, hat sich aber nie an eine spezielle basiche Ernährung gehalten. Wenn man sich generell gesund ernährt (viel Obst und Gemüse), aber auch zu einem gewissen Teil Fleisch und Milchprodukte (also saure Produkte) in seinen Speiseplan integriert und sich sein ganzes Leben hindurch gesund und vital fühlt (ist ja nicht so, dass alle, die sich nicht basisch ernähren, krank sind!!!), kann man dann nicht sagen, dass die ganze Sache mit der Übersäuerung und der basischen Ernährung mehr als Placebo-Effekt bei den betreffenden Menschen wirkt bzw. das Resultat davon ist, dass sie generell mehr Acht auf ihre Ernährung geben?

Ich hoffe auf eine Antwort eurerseits!
Mit freundlichen Grüßen, Marius




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Marius,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die als basische Ernährung bezeichnete Ernährungsweise ist im Grunde keine "spezielle" Ernährungsweise, sondern die für den Menschen natürliche Ernährungsweise, deren Bestandteile frisch und so wenig wie möglich verarbeitet sein sollen. Sie wird deshalb als "basisch" bezeichnet, weil bei ihrer Verstoffwechslung nicht in dem Mass - wie das bei stark verarbeiteten oder für den Menschen nicht "artgerechten" Lebensmitteln der Fall ist - anorganische Säuren entstehen. Sie können - wenn Ihnen das lieber ist - die basische Ernährung jedoch auch gerne als
 
"natürliche, vitalstoffreiche Ernährungsweise, die zu etwa 80 Prozent aus Gemüse, Salaten, Früchten, Mandeln, Sprossen, hochwertigen Ölen und glutenfreien Getreidearten besteht sowie zu etwa 20 Prozent aus Nüssen, Fisch, Fleisch (aus Weidehaltung) und Samen und die sich u. a. damit auszeichnet, dass diese Zutaten frisch und möglichst wenig verarbeitet verspeist werden"
 
bezeichnen. Uns persönlich ist da der Begriff "basische Ernährung" deutlich lieber ;-) Der in Ihrem Umfeld beste Beweis dafür, dass die "basische" bzw. "basenüberschüssige Ernährungsweise" funktioniert, ist Ihre Oma :-)
 
In Bezug auf Ihre Zitate und den angeblich mangelhaften Beweisen dafür, dass die basische Ernährung "gesundheitliche Vorteile" verspricht, möchten wir Sie bitten, dieselbe Quelle zu kontaktieren (Wikipedia) und beispielsweise Artikel zum Thema "Arteriosklerose" oder auch "Darmkrebs" zu studieren. Wenn Sie die dort auftauchenden Ernährungstipps ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle diese Tipps auch auf die bei uns beschriebene basische Ernährungsweise zutreffen und überdies erstaunlicherweise mit wissenschaftlichen Studien belegt sind, obwohl es gleichzeitig heisst, man habe keine Hinweise für die therapeutische Wirksamkeit einer basischen Ernährung gefunden.
 
Im unserem Text in den Absätzen "Es werden in der Schulmedizin falsche Werte gemessen" und "Schützen Sie Ihren Stoffwechsel" wird erklärt, warum der Blut-pH-Wert bei einer chronischen Übersäuerung nicht aussagefähig ist.
 
Was die Aussage der DGE betrifft, so stimmen wir vollkommen darin überein, dass es körpereigene Puffersysteme gibt. Doch sind - der Übersäuerungsthese zufolge - gerade die ÜBERLASTUNG der körpereigenen Puffersysteme und die Folgen dieser Überlastung die Hauptursachen der meisten Erkrankungen.
 
Nirgends schreiben wir, dass ein saurer pH-Wert des Urins in irgendeiner Weise nachteilig ist ( siehe z. B. hier mehr über den pH-Wert )
 
Fazit: Betrachten Sie es als Definitionssache und als chronische Abneigung der "Gegner" der basischen Ernährung, die Ernährungsweise, die in ähnlicher Art von ihnen selbst empfohlen wird, basische bzw. eher basenüberschüssige Ernährung zu nennen :-)
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fred Lange
geschrieben am: Samstag, 23. Oktober 2010, 11:47
eMail-Adresse hinterlegt
Sendung vom 27. Oktober 2010
Salz - Die Würze des Lebens

Ohne Salz geht in unserem Körper nichts. Doch zu viel Salz kann auch schädlich für die Gesundheit sein. Warum beispielsweise Bluthochdruckpatienten mit Salz eher sparsam umgehen sollten, darüber berichtet der Mediziner Prof. Joachim Hoyer. Und: Gemeinsam mit dem Reisejournalisten und Fotografen Fred Lange begibt sich Planet Wissen auf eine Reise um die Welt – immer auf den Spuren des "weißen Goldes".
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www.planet-wissen.de/sendungen/2010/10/27_salz.jsp
Rainer
geschrieben am: Freitag, 08. Februar 2008, 18:32
eMail-Adresse hinterlegt
08.02.2008 Sachen
Hallo!
Das Gesundheitsamt hat offensichtlich bereit korrigiert, die Industrie nicht und die Ärzte sind noch weit entfernt von einer Aufklärung! Viele Zivilisationskrankheiten haben als Ursache genau diese systematische Übersäuerung des Körpers. Es hat eine Vergiftung im globalen Maßstab stattgefunden, dessen man sich immer noch nicht bewusst ist, ähnlich der angeblichen Harmlosigkeit des FCKW und seinen Langzeitfolgen. Ein neuer Medizin-Skandal ohne gleichen. All diese Arzt-Götter und Chemiker haben hier wiedereinmal versagt und versucht, der Natur aus reiner Eitelkeit und Zivilisationswahn ihren Willen aufzudrängen.

Prognose: Krankenkassenbeitrag 25% 2018

Peter Schmidl
geschrieben am: Sonntag, 16. Dezember 2007, 21:35
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo
Ich verstehe das ganze nicht.
Das Gesundheitsamt schreibt einen PHwert von maximal 6,5 bis 9 vor. So wie Sie es beschreiben , wäre ein PHwert von über 9 gesünder für den Menschen. Bitte mal um aufklärung.
Gruss Peter