Zehn natürliche Tipps gegen Schmerzen beim Zahnen
Zehn Methoden, wie man sein Baby auf natürliche Weise vor Schmerzen beim Zahnen schützen kann.
Veröffentlichung am 20.06.2011 um 10:16 Uhr / Aktualisierung am 10.04.2012 um 14:50 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
Schmerzen beim Zahnen natürlich lindernDie ersten Zähne bei Kleinkindern wachsen etwa fünf bis sechs Monate nach der Geburt, die letzten erscheinen erst nach ungefähr zweieinhalb Jahren. Manchen Kindern macht das Zahnen überhaupt nichts aus, während andere Kleinkinder sehr unruhig werden und auch nachts nicht schlafen können. Kinderärzte sind jetzt rasch mit schmerzstillenden Tropfen zur Stelle und sorgen so dafür, dass kleine Menschen schon in ihrem ersten Lebensjahr mit Medikamenten belastet werden - ohne dass man zuvor unschädliche und natürliche Maßnahmen ausprobiert hätte. Die nachfolgenden naturheilkundlichen Methoden lindern Schmerzen beim Zahnen auf sanfte und bewährte Weise.
Halsketten aus Bernstein können Babys mit Schmerzen beim Zahnen helfen. Wenn sie um den Hals getragen werden, geben die wunderbar wärmenden Bernsteinhalsketten ihre Bernsteinsäure in minimalen Mengen an die Haut ab. Bernsteinsäure ist bekannt dafür, die Wundheilung zu beschleunigen, Muskelschmerzen zu lindern, Halsentzündungen sowie Infektionen im Ohr und im Magen zu bekämpfen, Atemwegserkrankungen zu reduzieren, die Symptome von Koliken zu behandeln, Säurereflux zu verringern, Ekzeme zu beseitigen und die Funktionen des Herzens, der Leber, der Nieren und des Darms zu verbessern.
Haselnussholz wird nachgesagt, es könne einen möglichen Säureüberschuss im Körper neutralisieren, es solle ferner gegen Sodbrennen und Säurereflux wirken und außerdem Schmerzen beim Zahnen lindern können. Auch Hautprobleme wie Schuppenflechte, Ekzeme und Akne sollen äußerst positiv auf das Tragen von Ketten aus Haselnussholz reagieren. Genau wie Bernstein werden die aufgefädelten Kugeln aus Haselnussholz um den Hals getragen, damit die aktiven Bestandteile des Holzes über die Haut auf den Organismus einwirken können.
Vanille enthält Substanzen, die auf natürliche Weise beruhigend wirken. Die Essenz wird mit leichtem Druck auf das Zahnfleisch aufgetragen.
Wer Zähne bekommt - ob Mensch oder Tier - will kauen. Wenn man keinen Wert darauf legt, dass der Welpe die Stuhlbeine oder die Schuhe dazu missbraucht, gibt man ihm einen Knochen oder ein spezielles hartes Kaugummi. Dem eigenen Baby gibt man selbstverständlich keinen Knochen, aber Kaugummis gibt es auch für zahnende Menschenkinder. Auch hölzerne Beißringe sind zu diesem Zweck im Babyhandel erhältlich. Zur Not tun es auch Ihre Finger - zumindest so lange, bis Ihnen ein besseres Material einfällt. So eignen sich als natürliche Zahnhilfe beispielsweise große Gemüsestückchen, die entweder gefroren oder gekühlt werden sollten (z. B. Karotten). Ebenso kann ein Holzlöffel an dieser Stelle zum Einsatz kommen.
Eis ist bekannt für seine leicht schmerzbetäubende Wirkung. Auch bei Babys kann diese einfache Methode die unangenehmen Schmerzen beim Zahnen reduzieren. Zu diesem Zweck wird das entzündete Zahnfleisch mit Hilfe von Eis gekühlt und leicht betäubt. Reiben Sie dazu einen Eiswürfel auf die betroffenen Stellen des Zahnfleisches. Manche Mütter verwenden auch selbst gemachtes Speiseeis aus Früchten, Muttermilch oder Kamillentee.
Schmerzen beim Zahnen können auch mit Fingermassagen gelindert werden. Nehmen Sie Ihren sauberen Zeigefinger, um das angeschwollene Zahnfleisch leicht unter Druck zu setzen. Diese massierenden Bewegungen verleihen kurzzeitig eine schmerzlindernde Wirkung.
Wenn beim Baby das Zahnen losgeht, kommen Mütter oft erstmals mit der Homöopathie in Kontakt. Die Homöopathie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus und versetzt den kleinen Menschen in seine verlorengegangene Harmonie zurück. Der Homöopath wird das richtige Mittel für Ihr Baby entsprechend der individuellen Symptome auswählen. Kamille ist das meistverschriebene Mittel, wenn Schmerzen beim Zahnen mit Unruhe und/oder roten Bäckchen verbunden ist. Hat das Baby bereits Fieber und/oder ein extrem gerötetes Gesicht, könnte die Tollkirsche die bessere Lösung sein. Wenn Ihr Kind extrem weinerlich und anhänglich ist, könnte sich Ihr Homöopath auch für die Küchenschelle entscheiden. Homöopathische Mittel können Babys am besten in Form von Globuli gegeben werden. Entweder Sie legen Ihrem Baby die angegebene Zahl Globuli seitlich in den Mund oder Sie lösen die Globuli in etwas Wasser auf und geben dieses mehrmals täglich (bzw. den Anweisungen Ihres Homöopathen entsprechend) mit Hilfe einer Pipette tropfenweise auf das Zahnfleisch.
Das Stillen und direkter Hautkontakt erwies sich als schmerzlindernd während der medizinischen Behandlung von Kleinkindern. Viele Babys wollen instinktiv während des Zahnens mehr gestillt werden. Stillen hat zudem den zusätzlichen Nutzen, die Zähne des Babys korrekt wachsen zu lassen und zudem spätere Fehlstände der Zähne vorzubeugen.
Die getrockneten Blütenknospen des tropischen Nelkenbaumes sind dafür bekannt, dass sie Zahnschmerzen lindern können. Ätherisches Nelkenöl ist sehr wirksam, aber auch sehr stark. Es darf keinesfalls unverdünnt in die Nähe des Kindes gelangen und muss zuvor mit einem Trägeröl wie etwa Olivenöl verdünnt werden. Erst dann kann die Mischung in das Zahnfleisch einmassiert werden.
Auf Blumen basierende Heilmittel helfen dabei, den emotionalen Zustand des Kindes zu kontrollieren. Sie können auf die Zunge, die Stirn oder hinter den Ohren aufgetragen werden. Sie können auch durch die Muttermilch verabreicht werden, indem eine stillende Mutter sie zuvor bei sich selbst anwendet.
Babys sind um so leid- und schmerzempfindlicher, je mehr sie sich verlassen und allein fühlen. Naturvölker legen ihre Babys niemals irgendwo einfach ab. Sie wissen, dass der einzige und richtige Platz eines Babys am Körper der Mutter, des Vaters oder einer anderen betreuenden Person ist. Babys sollten daher - egal, was man gerade tut - umhergetragen werden (z. B. auch in Tragetüchern). Auf diese Weise erfährt das Baby das, was es von Natur aus erwartet und ist daher deutlich zufriedener. Liegt das Baby still in seinem Bettchen, ist die Gefahr groß, dass es sich langweilt und sich in dieser Situation eher auf den Schmerz des Zahnens konzentriert. Am Körper getragen erlebt das Baby jedoch ständig etwas: Es wird beruhigend geschaukelt und kann gleichzeitig die Umwelt beobachten oder das, was die Mutter gerade tut, so dass (zumindest schwache) Zahnungsschmerzen in den Hintergrund der Aufmerksamkeit rücken können.
Beim Zahnen entsteht oft ein extremer Speichelfluss. Er kann zu einem roten irritierenden Ausschlag rund um die Lippen und das Kinn führen. Tragen Sie daher ein hochwertiges und kaltgepresstes Bio-Speiseöl auf die Haut Ihres Babys auf. Dazu eignen sich besonders ein Bio-Kokosöl, ein Bio-Mandelöl oder auch ein Bio-Sonnenblumenöl. Auf diese Weise kann die Haut infolge des Speichelflusses nicht mehr feucht und wund werden.
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(Zentrum der Gesundheit) - Eine kürzlich von Forschern der Universität in Nottingham/Grossbritannien durchgeführte Studie enthüllte, dass Babys, die sich nach der sog. Rapley-Methode selbst abstillen dürfen und Fingerfood bekommen, im späteren Leben gesünderes Essen bevorzugen. Babys hingegen, die Babybreie erhalten und mit dem Löffel gefüttert werden, sollen im späteren Leben eher auf Süssigkeiten stehen und sich ausserdem mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Pummelchen entwickeln.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
(Zentrum der Gesundheit) - In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.
Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
von Ramiel Nagel
Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
Toxische Substanzen regen unser Immunsystem dazu an, aktiv zu werden. Ein gesunder Organismus kann auf diese Weise mit einer begrenzten Menge an Giften problemlos umgehen.
Steigt die Giftbelastung im Körper jedoch an, ist das Immunsystem überfordert und der Mensch wird krank.
Daher sollte alles getan werden, den Körper bei seiner Entgiftung bestmöglich zu unterstützen.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.
Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
(Zentrum der Gesundheit) - Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
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