Schulmedizin


Eine Nation wird umso kränker, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt. Das ist ein Auswuchs der Schulmedizin, die nicht mehr die Gesundheit der Menschen in den Vordergrund stellt.

Was läuft falsch mit der Schulmedizin?

Veröffentlichung am 21.05.2010 um 15:18 Uhr / Aktualisierung am 22.09.2011 um 09:31 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Wussten Sie, dass eine Nation umso kränker wird, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt? Unmöglich, sagen Sie? Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – beweist auch auf diesem Gebiet, dass Unmögliches durchaus möglich gemacht werden kann. Leider handelt es sich nicht allein um ein amerikanisches Problem: Deutschlands Gesundheit ist dem großen amerikanischen Vorbild dicht auf den Fersen.

Schulmedizin Sind die Ärzte wirklich für die Gesundheit der Menschen tätig?

Amerika – das Land der Übergewichtigen und Fettleibigen

Die USA ist ja bekanntlich ein Land mit ausgeprägter Vorbildfunktion – im positiven, wie auch im negativen Sinne. Was auch immer in den USA erfunden wird, gelangt früher oder später in andere Länder und wird dort (meistens) begeistert willkommen geheißen. Das kann Mode sein oder Musik, eine Imbisskette, ein bestimmtes Getränk oder gleich ein ganzer Lebensstil.

So ist zum Beispiel die Mehrheit der Amerikaner übergewichtig, wenn nicht gar fettleibig und leidet darüber hinaus an Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, Nierenstörungen, Hautproblemen und dazu noch an Depressionen.

Die Deutschen, die strebsam amerikanische Imbissketten besuchen und sich eifrig schwarze Limonaden und Fast Food gönnen, bemühen sich auch auf diesem Gebiet angestrengt mitzuhalten und sind im Vergleich vieler anderer Länder auf der Welt auch wirklich nicht schlecht darin, immer runder, unansehnlicher und kränker zu werden.

Doch haben sie noch nicht ganz das Top-Niveau der Amerikaner erreicht. Dort nämlich ist man drauf und dran die 75-Prozent-Marke zu erreichen, was heißt, dass bald Drei Viertel der amerikanischen Bevölkerung als Moppelchen durchs Leben gehen.

Amerika hat die kränkste Bevölkerung der Welt

Vielleicht liegt es daran, dass die Amerikaner pro Kopf mehr Geld für ihr Gesundheitssystem ausgeben als jede andere Nation der Welt. Amerikaner zahlen bei weitem die höchsten Preise für ihre Medikamente, Diagnoseverfahren, Operationen, Chemotherapien und ihre Krankenhausaufenthalte.

Was hat Amerika mit all diesen Ausgaben erreicht? Die im Durchschnitt kränkste Bevölkerung der ganzen Welt und gleichzeitig eine Nation, die am Rande des Bankrotts steht – mit verursacht durch die Schulmedizin.

Schulmedizin macht aus einer gesunden Nation ein krankes Volk

Doch dies soll nicht als Hieb gegen Amerika selbst verstanden werden: Es ist ein Appell an das medizinische Mainstream-System, das seit etwa hundert Jahren die Monopolstellung in der medizinischen Geschäftemacherei allein für sich beansprucht – und drauf und dran ist, die ganze Welt zu erobern.

Mit einem System monopolistischer medizinischer Praktiken, eingeführt von der FDA(1), der AMA(2), der FTC(3) sowie staatlichen medizinischen Direktionen, hat sich die Schulmedizin einer Nation angenommen, die einst relativ gesund war, und sie in eine Welt voller Krankheit verwandelt, in der den Patienten erzählt wird, dass eine gesunde Ernährung nicht funktioniere und sie patentierte Chemikalien einnehmen müssten, um „normal“ oder gesund zu sein.

Die Schulmedizin hat mittlerweile eine ziemlich hohe Stufe des Wahnsinns erreicht. Unternehmen können jetzt sogar Anspruch auf nahezu 20 Prozent der menschlichen Chromosomensätze – das ist das menschliche Erbgut – erheben. Wieder soll ein Konzernmonopol geschaffen werden, diesmal auf menschliche Gene.

Gift ist Medizin

Gleichzeitig hat sich die Schulmedizin gewaltsam ein Monopol auf medizinische Behandlungen erzwungen. Sie hat Amerika an den Rand des Bankrotts getrieben, während sie einzig Schmerz, Leid und pharmazeutische Abhängigkeit über die Bevölkerung gebracht hat.

Die Schulmedizin behauptet, Gift sei Medizin (z. B. Chemotherapie) und erzählt den Menschen, dass gesunde Ernährung sinnlos sei. Es handelt sich um ein medizinisches System, das den Nutzen von Sonnenlicht, Darm-Reinigung(4), Akupunktur und Saftfasten leugnet, aber toxischen Impfstoffen, Chemotherapien und krebserregenden Mammographien vertraut und sogar Babys Medikamente verabreicht, die so giftig sind, dass sie bei den Winzlingen Depressionen auslösen, noch ehe diese überhaupt alt genug zum Sprechen sind!

Doch verblüffenderweise behaupten die Befürworter der Schulmedizin trotz allem, dass diese Methode ein großer Erfolg sei! Ja, sie glauben sogar, dass dies das einzige medizinische System in der ganzen Welt ist, das funktioniert. Und obwohl es weltweit viele hundert andere medizinische Systeme gibt, die u. a. auf medizinischen Kräutern und natürlichen nebenwirkungsfreien Heilmitteln basieren, schämen sich die arroganten und ignoranten Promoter der Schulmedizin kein bisschen, in einem Raum voller Chemo-Patienten zu stehen (von denen die meisten aufgrund dieser Therapie sterben werden) und zu verkünden, “Dies ist die EINZIGE medizinische Therapie in der gesamten Welt, die Wirkung zeigt!“

Die Schulmedizin mag nicht besonders gut darin sein, dem Volk Gesundheit zu bringen, doch sie ist sehr gut darin, Menschen, die normalerweise sehr intelligent sind, einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit diese wirklich glauben, dass der Kaiser glänzende, seidene Gewänder trägt, obwohl er die Straße nackt entlang schreitet.

Acht Erkenntnisse über die „Schulmedizin“

Wenn Sie mehr über die wirklichen Ziele und Absichten der Schulmedizin herausfinden möchten, werden Ihnen die folgenden acht Überlegungen dabei behilflich sein.

  1. Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen könnte, dann müssten Pharmakonzerne ihre klinischen Studien nicht fälschen – was leider an der Tagesordnung ist.
  2. Wenn die Schulmedizin tatsächlich über Heilkräfte verfügte, dann hätten Ärzte und Pharmakonzerne doch keine Angst vor Konkurrenz z. B. in Form von Nahrungsergänzungen, Alternativtherapien und natürlichen Heilmitteln, und sie würden nicht versuchen, diese natürlichen Mittel zu kontrollieren oder gar gesetzlich zu verbieten.
  3. Wenn die Schulmedizin tatsächlich die Absicht und das Ziel hätte, Menschen zu helfen, würden Medikamentenhersteller dann nicht beides testen – ihre Arzneimittel UND die natürlichen Heilmittel – um herauszufinden, welche davon nun besser wirken?
  4. Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen wollte, dann müssten die Kosten für Krankenversicherungen extrem niedrig sein. Der einzige Grund, warum eine Krankenversicherung so viel kostet ist der, dass Schulmedizin nicht (jeden) heilt und viele Patienten krank bleiben bzw. kränker werden, so dass deren Behandlungen immer mehr Geld kosten.
  5. Wenn die Schulmedizin tatsächlich heilen könnte, müssten Pharmakonzerne längst den Betrieb eingestellt haben und Ärzte würden ihre Praxen schließen, da früher oder später jeder Mensch aufgrund der eingenommenen Medikamente gesund sein würde.
  6. Wenn die Schulmedizin tatsächlich hilfreich wäre, müssten Pharmaunternehmen wohl kaum Pflegeheime bestechen – was in dieser Branche gelegentlich vorkommt – nur damit diese ihren hilflosen Senioren noch mehr ihrer Medikamente verabreichen.
  7. Wenn die Schulmedizin tatsächlich so wohltuend wäre, dann müsste man Chemotherapien von Teenagern nicht per Gericht durchsetzen. Man bräuchte deren Eltern auch nicht mit Inhaftierung drohen, falls sich diese einer solchen Therapie widersetzen sollten. Das alles aber geschieht heutzutage regelmäßig – sowohl in den USA, als auch in Deutschland, wo Eltern ins Ausland fliehen müssen, wenn sie ihre kranken Kinder keiner Chemotherapie aussetzen wollen.
  8. Wenn die Schulmedizin wirklich gesund machen könnte, dann müssten Pharmaunternehmen nicht im Fernsehen werben, um die Menschen davon zu überzeugen, Arznei einzunehmen, die sie eigentlich gar nicht brauchen.

Essen Sie daher solche Lebensmittel und nehmen Sie solche Kräuter ein, für die Sie noch nie einen Werbespot gesehen oder gehört haben und Sie können sicher sein, dass es das Beste für Ihre Gesundheit ist.

Lasst uns mehr Medikamente nehmen!

Die Befürworter der Schulmedizin sagen, der einzige Grund, warum so viele Menschen krank sind, sei – passen Sie auf – weil eben viele Menschen nicht ausreichende Mengen an Medikamenten einnehmen!

Genau … wenn sie doch bloß mehr Eltern dazu überreden könnten, ihren Babys und Kleinkindern noch mehr Arznei zu verabreichen; oder wenn sie es schaffen würden, mehr Teenager auf vier, fünf oder sechs Medikamente gleichzeitig zu setzen; oder wenn sie Pflegeheime davon überzeugen könnten, ihren Senioren ein Dutzend unterschiedlicher Medikamente zu verabreichen (statt einem halben Dutzend, wie bisher), dann wären wir alle gesünder!

Die Welt leidet also an einem Medikationsdefizit. Dies ist die Ansicht der Schulmedizin: Eine höhere Medikamenteneinnahme bedeutet weniger Krankheiten. Und nun versuchen sie jeden davon zu überzeugen, dass sogar gesunde Menschen mehr Medikamente brauchen (z. B. sog. Statine(5)), selbst wenn sie keine Symptome einer Krankheit aufweisen.

Medikamente jetzt auch für Gesunde

Also reicht es jetzt nicht mehr aus, gesund zu sein, um jegliche Medikamenteneinnahme zu vermeiden! Wir ALLE sollen Medikamente einnehmen, egal ob wir krank oder gesund sind. Der Schulmedizin reicht es nicht mehr aus, nur kranke Leute mit ihrer Arznei, ihren Strahlenmaschinen und chirurgischen Eingriffen zu behandeln: Sie will ebenfalls alle gesunden Menschen auf Pillen setzen.

Und was wird das Ergebnis all dessen sein? Denken Sie nur einmal selbst für einen Moment darüber nach: Was wird das Ergebnis sein, wenn die Amerikaner, die Deutschen oder sonst ein beliebiges Volk anfangen – sagen wir – doppelt so viele Medikamente zu nehmen wie zurzeit? Werden sie gesünder sein?

Selbstverständlich nicht. Sie werden kränker werden. Stärker medizinisch belastet und chemisch kontaminiert. Die Fische in den Flüssen werden noch weiter mit pharmazeutischen Abwässern belastet und der Bioschlamm aus menschlichen Klärabfällen, der in der Landwirtschaft eingesetzt wird, wird noch stärker durchtränkt sein mit medizinischen Chemikalien, die dann jeder mit der nächsten Mahlzeit serviert bekommt. Wird dies der Gesundheit in Amerika und Deutschland oder sonst wo förderlich sein? Selbstverständlich nicht.

Wenn noch mehr Menschen der Schulmedizin auf den Leim gehen, wird das nur zu einer Zunahme an Erkrankungen führen, zu mehr Leiden und mehr bankrotten Haushalten. Oh doch, eine positive Folge hätte es natürlich, wenn wir alle Medikamente nähmen und die Kranken ihre bisherige Dosis verdoppelten. Die Pharmaunternehmen – die „sympathischen“ Forscher, die nichts als unser aller Wohlergehen im Sinne haben – werden reicher und reicher und reicher.

Der eigentliche Sinn der Schulmedizin

Und dies, meine Freunde, ist der eigentliche Sinn der Schulmedizin: Die Gewinne für große Pharmakonzerne werden stabilisiert, die ernstzunehmenden Gesundheitsprobleme der Bevölkerung werden beiseite geschoben bzw. dazu verwendet, den einzelnen nach Hilfe suchenden Menschen – ohne Rücksicht auf Verluste in Form von Menschenleben – finanziell auszubeuten, um letztendlich Krankheit in Profit zu verwandeln. Und das ist nicht nur in Amerika so, sondern ganz genauso in Deutschland und in vielen anderen Ländern.

Das alles bedeutet Schulmedizin. Wir sind überaus glücklich, dass wir sie nicht nutzen.

(1) FDA: Die Food and Drug Administration ist die behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Sie wurde 1927 gegründet, ihr Sitz ist in Rockville (Maryland).
(2) AMA: Die American Medical Association ist die größte Standesvertretung der Ärzte und Medizinstudenten in den USA mit Sitz in Chicago.
(3) FTC: Die Federal Trade Commission ist die Bundeshandelskommission der USA, eine unabhängig arbeitende Bundesbehörde mit Sitz in Washington D. C. Sie gilt als Wettbewerbsbehörde und widmet sich außerdem dem Verbraucherschutz.
(4) Darm-Reinigung: Darm-Reinigung, in der Regel mit Hilfe von pflanzlichen Präparaten, Probiotika und Darmspülungen.
(5) Statine sind cholesterinsenkende Medikamente. Sie haben etliche Nebenwirkungen zu bieten, wie z. B. sog. toxische Myopathien. Das sind krankhafte Veränderungen der Skelettmuskulatur, die sich bis zu einer vollständigen Lähmung aller vier Gliedmaßen äußern können und außerdem häufig tödlich verlaufen. Sie erinnern sich an den Lipobay-Skandal? Lipobay war ein solcher Cholesterinsenker (der Firma BAYER AG), den man nach 100 bedauerlichen Todesfällen leider Gottes vom Markt nehmen musste.




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(7)

Para
geschrieben am: Samstag, 12. März 2011, 13:22
eMail-Adresse hinterlegt
Die US Regierung hat nicht dafür gesorgt, dass jeder Bürger eine Krankenversicherung hat, das bedeutet, dass sie nicht daran interessiert ist, den Menschen zu helfen und auch viel Geld in deren Gesundheit zu inverstieren. Die Gesundheitspolitik alleine könnte das Land in die Wirtschaftskriese keinesfalls treiben, wenn überhaupt.
Es gibt viele Schulmediziner, die ihren Weg angeschlagen haben nicht um Geld zu machen, sondern und Menschen zu helfen, wer das Gegenteil behauptet, kennt den Medizinischen Altag nicht und sollte solche Äußerungen meiden. In jedem System gibt es Menschen, die nur an sein Wohlwollen denken, das hängt aber von der Person und nicht von dem System ab.

Zu sagen dass die Nation kränker geworden ist wegen der Medizin ist auch nicht korrekt. Lebestill ist für die Gesundheit wichtig. Den Lebenstill gibt aber nicht die Medizin vor, sondern vor allem die Medien.
Zu sagen dass die Nachtkriegsgeneration gesünder war, ist falsch, denn da sind die stärksten geblieben und die gesundheitlich starken gibt es immer in jeder Generation. Dass Veterane gute Gesundheit haben hängt natürlich damit zusammen, dass sie viel mehr Bewegung hatten und assen wenig und gesünder, was der Gesundheit sehr hilft. Das kann jeder heute auch machen, aber man geht und kauft das zu essen was man will. Ist die Medizin daran schuld? Die Ärzte wissen was gesund ist und viele sagen das auch, das hängt auch von der Person ab. Man soll die Situation besser kennen, um einschätzen zu können, was in dem Gesundheitswesen falsch ist und was nicht. Nur als Beobachter kann man das nicht beurteilen. Das Medizinstudium dauert 6 Jahre. Bis man arbeiten kann, sind es schon 10 Jahre. Nicht jeder hat soviel Geld, Zeit und Kraft sich weitere, gesündere Technicken einzuprägen, wobei es immer solche gibt ,die das auch zusätzlich tun. Das Studium gibt nur das Wissen vom menschlichen Körper, seiner Krankheiten und den Heilungsmethoden, die gängig sind. Jeder soll sich danach in das neue Wissen selber einarbeiten, ob man das tut ist andere Frage. Die Ärzte sind oft mit der Arbeit so überladen, dass sie nur die bestehenden Krankheiten behandeln können bzw wollen, für Prewention bleibt oft keine Zeit und keine Kraft mehr. Die Arzneiindustie hat zwar mit der Medizin was zu tun, aber das ist ein Monopol für sich, wer da Geld machen will ist andere Frage. Man kann beide Systeme nicht vereinigen. Die Pharmakaindustrie produziert neues Produkt, sie bieten den Krankenhäusern das für z.B. 5 Jahre für wenig Geld, danach wird es teuer. Ein Krankenhaus ist vor allem an der Wirkung und an dem günstigen Preis interessiert, Geld können sie damit nicht machen.
Die bösen Menschen gab es immer, man soll aber nicht alle unter einen Hut stellen.

Dass die Studenten sich nicht gesund ernähren, hängt nur mit deren Faulheit zusammen, was zu kochen, zuhause ist ja alles schon bereits fertig. Die Medizinstudenten haben ein sehr schwieriges Studium, fürs Kochen und alles andere bleibt wenig Zeit, deswegen bedient man sich der Schnellküche.

Allgemein zu Medikamenten, es soll weniger Medikamente geben, das stimmt. Die Ärzte haben aber wieder wenig Zeit, sich die anderen guten auch schnellen Alternativen auszusuchen. Mit den Kräutern kann man nicht so schnell und nicht alles heilen. Wenn die Pharmakaindustrie mehr solche alternativen Produkte anbieten würde, wären sie auch da. Jeder weiß wie viel eine private Behandlung kostet, nicht jeder hat so viel Geld, sich von Kräutern heilen zu lassen, leider so.
Sie selbst verkaufen ihre Produkte auch nicht für zwei bis fünf Euro, was die Krankenkasse für meiste Medikamente möglich macht, sondern für 20-30 Euro. Wenn Sie für die Menschen etwas Gutes erreichen möchten, dann schreiben sie einfach die Rezepte auf, wie die Menschen die Medizin aus z.B. Grapefruit selber machen können.

Die alternativen Methoden wie Akkupunktur, Fussreflexmassage, Hypnose zu Schmerzbehandlung, Magnetismus und verschiedene andere Heilungsmethoden außer pflanzlichen sind äußerst fraglich. Wenn man sich mit denen gut befasst hat und hinschaut, worauf sie basieren, wird man wahrscheinlich auch nicht mehr der Meinung sein, dass alles, was alternative Methoden heißt, auch gut ist. Aber das hinterfragt leider wieder keiner und glaubt dem anderen lieber.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Para,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir stimmen Ihnen voll und ganz zu, dass sehr viele Mediziner ihre Karriere mit dem Wunsch begannen, Menschen zu helfen und ihnen Gutes zu tun. Leider kommt dann spätestens im Berufsalltag das bittere Erwachen, dann nämlich, wenn die Ärzte, die wirklich helfen wollen, merken, dass sie erstens zum Helfen überhaupt keine Zeit haben (wie auch Sie erwähnen) und zweitens jene Therapien, die sie gerne verordnen würden und von denen sie wissen, dass sie wirklich helfen würden, gar nicht verordnen dürfen, weil das System ihnen das verbietet. Selbstverständlich gibt es überall und so auch hier Ausnahmen.

Wem würden die Menschen wohl mehr als den Medien glauben, wenn es um eine Ernährungsumstellung oder um die Änderung der Lebensgewohnheiten ginge? Ihrem Arzt. Doch welcher Arzt nimmt sich die Zeit und bespricht diese Details mit Ihnen? Welcher Arzt schickt Sie zur Ernährungsberatung? Welcher Arzt hilft Ihnen, Ihre Zucker- oder Koffeinsucht zu überwinden? Welcher Arzt klärt Sie über die Qualität der heutigen Lebensmittel auf und darüber, wie Sie erkennen können, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht? Und vor allem, wie soll er das tun, wenn er es selbst nicht weiß und selbst von der "Schnellküche" lebt?

Bitte unterscheiden Sie zwischen heilen und Symptome unterdrücken. Heilen kann sich jeder Körper nur selbst. Die Präparate der Schulmedizin unterdrücken Symptome, verursachen nebenbei noch ein paar Nebenwirkungen, führen in den seltensten Fällen aber zu einer Heilung. Aus diesem Grunde ist die Gewohnheit der Krankenkasse, Pharmaprodukte zu fördern, nicht immer und nicht gleichzeitig für die Gesundheit des Betreffenden förderlich, der nur deshalb diese Produkte nimmt, weil sie eben so billig sind, aber nicht, weil sie wirklich heilen.

Falls Sie ferner unsere Seite genau betrachten, dann könnten Sie feststellen, dass Sie zu einem großen Teil aus Hinweisen zu gesundheitsfördernden Maßnahmen besteht, die jeder ohne großen Kostenaufwand realisieren kann.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Dr.-Ing. J. G. Smit
geschrieben am: Samstag, 18. Dezember 2010, 11:13
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin amtlich zugelassen für die wissenschaftliche kybernetische Medizin und habe Alternativmedizinen für mich ausgeschlossen.
Schulmedizin ist kein abwertender Begriff. Für die Nicht-Schulmedizin hat sich kein Begriff durchgesetzt. Naturmedizin oder Naturheilkunde ist keineswwegs identisch mit alternativer Medizin.
Die hier angeführte kybernetische Medizin ist auch nur ein Teilgebiet, was nur für funktionelle Kranke zuständig ist, bei denen das exzellten Selbstheilungssysten z.B. durch laufende Überforderung aus Kontrolle geraten ist.
Die Schulmedizin kann 15 % der Kranken heilen, die die wissenschaftliche Kybernetische Medizin nicht heilen kann. Das erfordert die Zusammenarbeit am Patienten, die durch Gesetze leider verhindert wird.
Die wissenschaftliche kybewrnetische Medizin kann 60 % der Kranken heilen. Einen schweren Migräneanfall kann man so mit der Hand in 3 Sekunden stoppen. Die aktiver heilung kann die Oatientin selbst durchführen. Sodbrennen mit dem Finger zu stoppen geht immer nich schneller al s der Griff zum Medikament.
Die erste Zusammenarbeit de Mediziner und Kybernetiker hatte die Aufgabem den Menschen zu erfortschen um selbstlernede Maschinen zu bauen. Der Erfolg war, das man das Funktionsprinzip des nervenstrangs längs der Wirbelsäule als das BUS-System im Computrchip übernahm. http://home.arcor.de/drsmit/Artikel3/Erklaerung.htm. Mit anderen Worten, die Zusammenarbeit von Ärzten und Kybernetikern hat den Grundstein gelegt für die heutige Hightechnik. Das berührt auch die Tatsache, dass es solche wie den letzten Universalgekehrten Gottfried Wilhelm Leibnitz nicht mehr geben kann! Das bezieht sich auch auf die Wissenschaftler in einem bestimmten Teilgebiet, wie z.B. die Medizin.

Ich kann mich mit meiner Arbeit darauf berufen, das die rigide, gegn Naturheilkunde eingestellte DDR die Gesundheitspolitik ändern musste. Eine Ärztegruppe, die in den 60er Jahren die Grenzen der Schulmedizin erkannt hatte und nach neuen Wegen suchte, z.B. Akupunktur und Neuraltherapie wurde verfolgt. http://www.dgfan.de/index.php?id=165
Aufgrund der Zusammenarbeit mit dieser Gruppe http://home.arcor.de/drsmit/Artikel/KybermedDDR.htm und das im 1. Versuch von 80 % von 123 austherapierten Patienten in 3.4 Behandlungen á 5 min 80 % -100 % von Ihren Schmerzen befreit wurden, ordnete der Dresdenr Stasigeneral die Änderung der Gesundheitspolitik an.http://home.arcor.de/drsmit/Artikel4/Stasi.htm, so dass bis zur Wend noch ca. 200 000 chronisch Kranke gerettet werden konnten. Leider bin ich aufgrund meines Alters der letzte lebende Wissensträger. Auf ca: 1000 webseiten http://home.arcor.de/drsmit

Zentrum der Gesundheit:


Sehr geehrter Herr Dr. Smit,
lieben Dank dafür, dass Sie sich die Zeit nahmen, unseren Lesern und uns die kybernetische Medizin vorzustellen. Wir würden uns sehr freuen, wenn der ein oder andere mit dieser Form der Heilkunde gute Ergebnisse erzielen könnte.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Tox
geschrieben am: Freitag, 10. Dezember 2010, 22:44
eMail-Adresse hinterlegt
Auch wenn nicht alles was Sie hier schreiben vollständig der Wahrheit entspricht und auch bei manchen Artikel seriöse wissenschaftliche Studien fehlen und mir manchmal scheint, als würde hier Verschwörung betrieben, muss ich ein dickes Lob an Sie aussprechen. Nur weiter so ihre Arbeit ist echt sehr sinnvoll , sie hilft die Menschen aufzuwecken!
Tanja
geschrieben am: Mittwoch, 09. Juni 2010, 13:44
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So ist es! Und nicht anders.
Schönen Dank für solche Artikel.
Aber leider sterben die Menschen lieber, als daß sie denken.
Sonnenschein
geschrieben am: Dienstag, 08. Juni 2010, 18:24
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Es ist so, wie Sie schreiben. Mein Sohn studiert Medizin und er hat sich noch nie so ungesund ernährt, wie das seit seinem Studium der Fall ist. Alles was in meinen Augen ungesund ist wie Fast Food Fertiggerichte usw. Kuchen, Muckipulver usw.wird hineingestopft und ich werde hingestellt, als ob ich von Ernährung keine Ahnung hätte. Dabei habe ich mich seit meiner Krebserkrankung vor zehn Jahren intensivst damit auseinandergesetzt. Es wird an der Uni keine Ernährungslehre gelehrt. Ihr könnt alles essen Krankheiten haben mit den Genen zu tun und die sind ererbt, heißt es dort.
Und ich beobachte mit Schrecken, wie er übersäuert und dauernd erkältet ist und immer aufgedunsener aussieht.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Endreß, Steffi
geschrieben am: Dienstag, 25. Mai 2010, 19:30
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Gott sei Dank gibt es das Zentrum der Gesundheit. Wenn man doch mehr Menschen überzeugen könnte! Liebe Grüße Steffi
Bernd Haider
geschrieben am: Samstag, 22. Mai 2010, 00:27

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Wie so oft ein sehr guter kritischer Artikel! Gratulation