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Dieser Text wurde veröffentlicht am 29.04.2009 um 15:58 Uhr
Misstrauen löst vor allem die genetische Zusammensetzung des Virus "H1N1" aus: Laut Berichten von Mainstream-Medien enthält der Virus vier verschiedene genetische Fragmente von Menschen, Vögeln und Schweinen aus drei Kontinenten: Nord-Amerika, Europa und Asien. Eine natürliche Kombination dieser vielen Fragmente erscheint als wenig wahrscheinlich, wenngleich sie zumindest theoretisch nicht völlig auszuschließen ist.
Staaten, deren Militärbudgets so groß sind, dass sie damit auf der Stelle den Hunger in der Welt überwinden könnten, entwickeln mit diesen Milliarden nicht nur immer gefährlichere Bomben und Raketen, sondern auch immer wahnwitzigere Inhalte der Bomben. Dazu gehören nicht nur chemische, sondern auch "biologische" Kampfstoffe. Das heißt: Es existieren längst Entwicklungskapazitäten, mit denen auch die Konstruktion von Viren möglich wäre.
Die Frage selbst enthält schon einen ersten Hinweis: Profit. Es gibt politischen Profit und es gibt wirtschaftlichen Profit. Die historisch größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden bisher nur von Regierungen begangen. Doch nun gibt es zwei Konkurrenten: Terrorismus und global agierende Konzerne. Terroristen verfügen bisher (noch) nicht über eigene Hochtechnologie. Anders ist das bei Konzernen. Als im ersten Weltkrieg die so genannte "Spanische Grippe" weltweit über 50 Millionen Menschenleben gekostet hatte, hatte diese Epidemie auch viel Geld gekostet. Für Impfstoffe.
Die Gesundheitsbeauftragten von Mexico City haben unmittelbar nach Ausbruch der Seuche "Schweinegrippe" eine groß angelegte Impfkampagne gestartet. Doch zu fragen ist: Mit welchem Impfstoff eigentlich? Es gibt noch gar keine Impfstoffe gegen die Schweinegrippe. Daher muss auch diese Frage gestellt werden: Welcher Impfstoff ist oder war denn in den Spritzen, die dem mexikanischen Gesundheitspersonal und den Patienten injiziert wurde? Außer einem Medikament des Namens Tamiflu® gibt es zurzeit kein Mittel, das im Kampf gegen diese neue Seuche medizinisch einen Sinn hätte. Doch nun: Tamiflu® ist eine Tablette, die oral verabreicht wird. Tamiflu® ist also kein Serum, das sich injizieren lässt. Wie soll man sich die Impf-Aktivitäten in Mexiko also erklären?
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