Sonnenbrand – Was tun?


Bei Sonnenbrand ist das körpereigene Reparatursystem oft überfordert und braucht Unterstützung, um die Haut wieder zu regenerieren. Herkömmlichen Cremes belasten die Haut oft nur durch ihre synthetischen Inhaltstoffe. Natürliche Maßnahmen sind hingegen viel hilfreicher.

Sonnenbrand natürlich behandeln

Veröffentlichung am 09.08.2011 um 09:09 Uhr / Aktualisierung am 15.05.2012 um 14:17 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Sonnenbrand sollte möglichst vermieden werden. Was aber tun, wenn er dann doch da ist? Und was kann man tun, um die Haut nach dem Urlaub wieder zu besänftigen, damit sie den Sonnenbrand vielleicht noch einmal verzeiht?

Sonnenbrand natürlich behandeln Sonnenbrand natürlich behandeln

Sonnenbrand natürlich behandeln

Wenn die Sonnenbrand-Prophylaxe misslingt, ist das körpereigene Reparatursystem bei der Regeneration der Haut oft überfordert und braucht Unterstützung. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Cremes und Gels, die den Organismus noch zusätzlich mit ihren oft synthetischen Inhaltsstoffen irritieren, bieten natürliche Maßnahmen sehr viel mehr Hilfe für die gequälte Haut. Nach dem Urlaub schließlich sollte die strapazierte Haut mit einem natürlichen Pflege-Programm umsorgt werden, damit sie uns nicht mit baldigen Falten an jeden genossenen Sonnenstrahl erinnert.

Sonnenbrand ist eine Brandwunde

Für viele Menschen gehört der Sonnenbrand zum Urlaub - genau so wie das Meer, der Strand und der Urlaubsflirt. Eine leichte Rötung ist vielleicht noch durchaus erträglich, doch wenn sich bereits Blasen bilden, dann hört der Spaß auf – zumindest für die Haut. Ein Sonnenbrand mit Blasenbildung ist eine Verbrennung zweiten Grades und sollte daher auch nicht wie ein Urlaubsgag, sondern wie eine Brandwunde behandelt werden.

Kühlung nur in Maßen

Bisher glaubte man immer, eine Brandwunde und damit auch Sonnenbrand müsse möglichst lange gekühlt werden und zwar mit Wasser, das sich um den Gefrierpunkt herum bewegt, oder noch besser, gleich mit Eiswürfeln. Inzwischen ist man – mal wieder – deutlich klüger geworden. Nachdem man jahrzehntelang den Leuten in Erste-Hilfe-Kursen beibrachte, Brandopfern die Kaltwasserbehandlung angedeihen zu lassen, und die Krankenhäuser daraufhin nicht nur die Brandwunden, sondern auch gleich noch eine Unterkühlung therapieren mussten, rückte man von dieser Art der Notfallmaßnahme wieder ab.

Kühlung kann Heilung verzögern

Man stellte außerdem fest, dass eine Kühlung nur dann nützt, wenn diese unmittelbar nach der Verbrennung angewandt wird. Einen Sonnenbrand jedoch bemerkt man normalerweise erst etliche Zeit nach erfolgter Verbrennung, oft sogar erst Stunden später. Eine zu starke oder zu lang anhaltende Kühlung kann darüber hinaus die körpereigene Abwehrkraft reduzieren und damit die Wundheilung und Regeneration der Haut verzögern. Das „Kühlwasser“ sollte also nicht kälter als 15 bis 20 Grad sein.

Regel Nr. 1: Sonne bei Sonnenbrand meiden

Der innere Zwang der Betroffenen, unbedingt etwas gegen den Sonnenbrand tun zu wollen, ist meist im Schmerz oder Juckreiz begründet. Folglich finden die verschiedensten Gels und Salben Anwendung, die zum Zwecke der Entzündungshemmung sogar mit Cortison ausgestattet sein können. Viele werfen gleichzeitig noch eine Schmerztablette ein und schon kann’s – trotz Sonnenbrand – wieder in die Sonne gehen. Das jedoch ist mit das Schlimmste, was man verbrannter Haut antun kann: ein erneutes Sonnenbad. Die Regel Nr. 1 bei Sonnenbrand heißt daher: Sonne künftig meiden oder sich vorstellen, man lebe in einem islamischen Land und geht fortan nur noch von Kopf bis Fuß verschleiert aus dem Haus.

Regel Nr. 2: Natürliche Mittel gegen Sonnenbrand

Da reine Öle und Salben auf Fettbasis die Atmung der Haut beeinträchtigen und zu einem Hitzestau führen können, ist zu manchen bei Sonnenbrand empfohlenen Hausmitteln wie z. B. Öl mit Mehl oder Calendulasalbe besser ein großer Abstand einzuhalten. Statt dessen sollte die Reiseapotheke mindestens eines der folgenden sechs Mittel enthalten. Diese packt man natürlich nicht ein, weil man mit einem Sonnenbrand rechnet, sondern weil ihre Anwendungsmöglichkeiten so zahlreich sind, wodurch die Reiseapotheke schön überschaubar bleibt und dennoch für jeden Notfall eine gesunde Lösung bereit hält:

  • Kolloidale-Silber-Creme
  • Kolloidales Silber
  • Aloe Vera Gel
  • RechtsRegulat®
  • Natron und ein T-Shirt
  • MSM-Gel (Gel mit organischem Schwefel)

1. Kolloidale-Silber-Creme bei Sonnenbrand

Die Kolloidale-Silber-Creme enthält einen Kolloidalen-Silber-Anteil von 85 Prozent. Das bedeutet, sie wirkt wie kolloidales Silber und hat darüber hinaus die Vorteile einer Creme, kann also leicht aufgetragen werden und zieht genau dort ein, wo die entzündungshemmende, beruhigende und antibakterielle Wirkung des kolloidalen Silbers gebraucht wird.

Silberverbände gibt es auch in der Schulmedizin, wo sie bei schlecht heilenden Wunden, insbesondere bei Brandwunden eingesetzt werden, da Silber sowohl die Heilung als auch die Regeneration der Haut beschleunigt. Das kolloidale Silber ist daher – entweder als Creme oder als flüssiges kolloidales Silber – bei Sonnenbrand das Mittel der allerersten Wahl.

2. Kolloidales Silber (flüssig) bei Sonnenbrand

Flüssiges kolloidales Silber kann bei Infektionen aller Art (Bakterien, Viren, Pilze) eingenommen werden und wirkt oft auch gegen Erreger, die längst Antibiotika-Resistenzen entwickelt haben und als schwer bekämpfbar gelten. Kolloidales Silber bewährt sich immer wieder auch äußerlich bei jedweden Hautproblemen, wie eben auch bei Sonnenbrand. Dazu wird es – wenn man die Creme nicht parat hat – in eine Flasche mit Zerstäuber gefüllt und großflächig auf den Sonnenbrand aufgesprüht. Ist ein Zerstäuber nicht zur Hand, gießt man das kolloidale Silber auf ein Tuch, auf Küchenpapier, ein Papiertaschentuch oder zur Not auch Toilettenpapier (unparfümiert!) und legt dieses auf die verbrannte Haut. Kolloidales Silber sollte mindestens zwei- bis dreimal täglich auf die Haut aufgebracht werden.

3. Aloe Vera Gel bei Sonnenbrand

Die Aloe Vera gehört zu den ältesten Heilpflanzen der Menschheit und ist eine regelrechte Spezialistin für Hautprobleme. So kann sie die Nebenwirkungen von Strahlentherapien (in der schulmedizinischen Krebsbehandlung) und hier besonders die Hautschäden mildern sowie die Heilung der beschädigten Haut stark beschleunigen. Da auch Sonnenbrand die Folge einer „Strahlentherapie“ ist (in diesem Fall „just for fun“), ist das erfrischende Gel der Aloe Vera eine wunderbare Hilfe für jede frisch gebackene „Rothaut“. Das Aloe Vera Gel wird mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Es kühlt die Haut und lindert außerdem Schmerz und Juckreiz.

4. RechtsRegulat® bei Sonnenbrand

Das enzymatische Flüssigkonzentrat RechtsRegulat® wird zwar bevorzugt zur Regulierung und Harmonisierung des inneren Milieus eingesetzt, wirkt aber aufgrund der lebendigen Enzyme fast noch besser in der äußeren Anwendung, da auf diese Weise der Verdauungsweg umgangen wird und alle Inhaltsstoffe unverfälscht über die Haut oder die Schleimhäute aufgenommen werden können. RechtsRegulat® wirkt generell verjüngend auf die Zelle. Es ist gerade bei Verbrennungen und so auch bei Sonnenbrand bekannt dafür, erstaunlich schnell den Schmerz zu lindern und die Narbenbildung zu verhindern. RechtsRegulat wird 1 : 1 mit abgekochtem Wasser vermischt (vor Mischung des Wassers mit RechtsRegulat® das Wasser auf Zimmertemperatur abkühlen lassen) und mehrmals täglich auf den Sonnenbrand gesprüht, getupft oder – wie oben bei kolloidalem Silber beschrieben – mit Hilfe getränkter Tücher aufgelegt. RechtsRegulat® desinfiziert die Haut, fördert ihre Regenerationsfähigkeit und lindert den Juckreiz, weshalb es auch bei Insektenstichen, Wunden (z. B. Schnittwunden) oder bei Entzündungen des Zahnfleisches (hier RechtsRegulat® als Mundspülung verwenden) nicht weit sein sollte.

5. Natron bei Sonnenbrand

Falls sich in Ihrer Reiseapotheke Natron (Natriumhydrogencarbonat) befinden sollte, hat auch dieses basische Pulver einen beruhigenden Effekt bei Sonnenbrand und kann daher als Erste-Hilfe-Maßnahme eingesetzt werden. Dazu stellt man ein Natronwasser her (1 Teelöffel Natron pro Liter Wasser), tränkt darin ein Tuch für kleine Sonnenbrände oder ein T-Shirt für Sonnenbrand am Rücken, Dekolleté und den Schultern und zieht sich das T-Shirt über.

6. MSM-Gel bei Sonnenbrand

Unsere Haut besteht aus verschiedenen Schichten, die von einem faserartigen Protein, dem Kollagen, zusammengehalten werden. Ein weiteres Protein, das Elastin, sorgt für die Elastizität der Haut. Einer der Grundbausteine dieser Proteine ist organischer Schwefel. Damit sich also möglichst schnell neue gesunde Hautzellen bilden können, damit sich Kollagen und Elastin bilden und die Haut sich nach dem Sonnenbrand-Schock bald wieder weich, glatt und elastisch anfühlt, ist der Organismus auf eine ausreichende Schwefelversorgung angewiesen.

MSM-Gel liefert Schwefel in Verbindung mit Feuchtigkeit. Auf diese Weise kann der benötigte organische Schwefel leicht von der Haut absorbiert und sofort bei der Kollagen- und Elastinbildung eingesetzt werden. MSM-Gel beugt folglich generell der Hautalterung vor und fördert die Regeneration der strapazierten Haut.

Tragen Sie MSM-Gel mehrmals täglich großzügig auf die Haut auf und lassen Sie es einwirken. MSM-Gel kühlt und regeneriert die Haut nach jedem Sonnenbad. Es ist daher die ideale After-Sun-Pflege und eignet sich außerdem hervorragend als ein After-Shave-Gel, das empfindliche Männerhaut beruhigt und pflegt.

Sonnenbrand auf der Kopfhaut

Wer dünnes Haar hat oder sich kurz vor dem Urlaub einen pflegeleichten Kurzhaarschnitt scheren ließ und außerdem nur wenig Sympathie für Kopfbedeckungen hegt, wird im Nu eine leuchtend rote, brennende und juckende Kopfhaut pflegen dürfen. Ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut kann sehr einfach und effektiv mit kolloidalem Silber oder RechtsRegulat® behandelt werden. Eines der beiden Mittel aufsprühen und dann ein Kopftuch umbinden. Kopftücher schmerzen bei einem deftigen Kopfhaut-Sonnenbrand von allen Kopfbedeckungen erfahrungsgemäß am wenigsten und wenn Sie sie im Piratenlook hinten verknoten, sehen Sie auch nicht aus wie eine Küchenmagd aus dem 19. Jahrhundert.

Sonnenbrand mit Ernährung vorbeugen

Sobald der Sonnenbrand da ist und die Haut spannt, brennt und schmerzt, interessiert man sich plötzlich ganz extrem für eine effektive Sonnenbrand-Prophylaxe. Zwar ist es jetzt zu spät, aber der entsprechende Vorsatz für den nächsten Urlaub ist gefasst. Wie man am besten vorgehen sollte, um einen Sonnebrand zu vermeiden, ist an vielen Stellen ausführlich beschrieben und nahezu jedem bekannt (langsame Anpassung, Mittagssonne meiden, Hut etc.), weshalb wir an dieser Stelle auf eine etwas ungewöhnlichere Form der Vorbeugung eingehen möchten. Auf die Vorbeugung von Sonnenbrand bzw. auf die Unterstützung der körpereigenen Sonnenschutzmechanismen mit Hilfe der Ernährung.

Sonnenbrand vorbeugen mit Antioxidantien

Wussten Sie beispielsweise, dass Sie sich umso länger gefahrlos in der Sonne aufhalten können, je besser Sie mit Antioxidantien versorgt sind? Sonnenschutzmittel enthalten in den meisten Fällen gesundheitsschädliche Chemikalien sowie Rohstoffe, die die Haut mehr belasten als ihr nützen. Des Weiteren verhindern sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut – und das, wo ein Großteil der Bevölkerung unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel leidet, der die Anfälligkeit für äußerst ernsthafte Krankheiten wie z. B. Krebs oder Multiple Sklerose deutlich erhöhen kann.

Eine sehr viel bessere Lösung, um die Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs zu schützen, ist dagegen die adäquate Versorgung des Körpers mit einer antioxidantienreichen Ernährung. Denn wenn die Zellen des Körpers von einer ganzen Armee aus Antioxidantien beschützt werden, haben freie Radikale, die durch die Sonneneinstrahlung entstehen, kaum noch eine Chance, die Zellen zu schädigen.

Sonnenbrand vorbeugen mit Astaxanthin

Zu den oben genannten Antioxidantien, die unsere Haut besser in die Lage versetzen können, sich selbst vor der Sonne zu schützen, gehören insbesondere die Carotinoide. Dabei handelt es sich um rote oder orangefarbene Pflanzenfarbstoffe, die z. B. in roter und gelber Paprika stecken, in Möhren, in Tomaten, in rosa Grapefruit, in Papayas und in vielen anderen Früchten. Carotinoide sind jedoch auch in grünem Gemüse enthalten, gehen dort lediglich – rein farblich betrachtet - im grünen Chlorophyll unter (z. B. Spinat, Kohl, Wirsing, Dill, Feldsalat etc.).

Von allen Carotinoiden hat eines einen ganz besonders schützenden Einfluss auf die Haut: Das Astaxanthin. Es befindet sich naturgemäß in bestimmten Algen, aber auch in manchen (rosafarbenen) Fischarten und Meeresfrüchten. Astaxanthin kann auch in Form eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels eingenommen werden – was jedoch immer im Rahmen einer insgesamt vitalstoffreichen und naturbelassenen Ernährungsweise geschehen sollte. Achten Sie beim Kauf von Astaxanthin auf Qualität. Astaxanthin wird im großen Rahmen insbesondere für Zuchtlachsfarmen synthetisch hergestellt. Zuchtlachs erhält keine artgerechte Nahrung und wäre daher auch nicht rosa. Flugs mischt man künstliches Astaxanthin ins Futter und schon gibt’s rosa Lachs in Hülle und Fülle – und natürlich auch zu den erwünschten Dumping-Preisen. Astaxanthin wird jedoch auch in natürlicher Form angeboten, nämlich aus Algen gewonnen.

Wundern Sie sich übrigens nicht, falls Ihre Augen – nach einer vierwöchigen Astaxanthin-Kur – plötzlich besser werden oder vorherige Sehstörungen verschwinden. Astaxanthin gilt ganz nebenbei nämlich auch als einer der stärksten Hüter und Heiler für die Augen.

Sonnenbrand und Hautkrebs

Wer häufig Sonnenbrand hat, kann Hautkrebs bekommen. Deshalb muss der großzügige Einsatz von Sonnenschutzcremes, die ja Sonnenbrand verhindern, auch vor Hautkrebs schützen. Das zumindest glauben viele Menschen. Interessant jedoch ist in diesem Zusammenhang, dass man sich in Wissenschaftlerkreisen noch keinesfalls einig ist, ob Sonnencremes, die definitiv vor Sonnenbrand schützen, dies auch vor Hautkrebs tun. Das könnte bedeuten, dass nicht nur rein äußerliche Faktoren (Sonneneinstrahlung, Ozonlochausmaß, Anzahl der Sonnenbrände, Lichtschutzfaktor der Sonnencreme etc.) darüber entscheiden, ob sich ein Hautkrebs entwickelt, sondern die folgenden Faktoren ebenso:

  • die Art der Ernährung: Die Ernährung sollte – wie erwähnt – reich an Antioxidantien sein, was durch eine basenüberschüssige Ernährungsweise auf Basis frischer und selbst zubereiteter Lebensmittel gewährleistet ist.
  • der Zustand des Säure-Basen-Haushaltes: Bei langjähriger säureüberschüssiger Ernährungsweise (auf Basis stark verarbeiteter Nahrungsmittel) sinkt die Regulationsfähigkeit des Körpers und damit seine Fähigkeit, sich selbst gegen die Sonne und andere schädlichen Einflüsse zu schützen. In enger Verbindung dazu steht
  • der Mineralstoff- und Vitalstoff-Haushalt und
  • die Entgiftungsfähigkeit des Körpers und
  • die Einnahme von Antibiotika: Manche Antibiotika (oder auch andere Medikamente) reduzieren die Selbstschutzfähigkeit des Körpers gegen Sonnenlicht, sie erhöhen also die sog. Photosensibilität des betreffenden Menschen. Er reagiert empfindlicher auf UV-Strahlung und dadurch auch empfindlicher auf Hautkrebs.

Als hervorragende Urlaubsvorbereitung bietet sich daher eine gründliche Entsäuerung und/oder Darmreinigung an. Beide Maßnahmen entschlacken den Organismus, versorgen ihn mit wertvollen Mineralstoffen und aktivieren seine Selbstschutzfähigkeiten.

Natürliches Haut-Pflegeprogramm nach dem Urlaub?

Wieder zurück aus dem Urlaub? Braungebrannt und guter Dinge? Man fühlt sich gesund, schön und selbstbewusst. Die Vorstellung schön zu sein, gibt uns ein besonders gutes Gefühl und trägt erheblich zur Steigerung des Selbstbewusstseins bei. Das ist durchweg positiv zu werten – wenn man darüber nicht vergisst, der Haut das zu geben, was sie nach den sonnenintensiven Urlaubswochen verdient hat. Die Haut vergisst einfach nicht! Und schließlich wünscht sich niemand früher oder später als Paradebeispiel für den verhassten Ganzkörper-Knitterlook zu fungieren – und das nur aufgrund einiger leidenschaftlicher Sonnenbäder.

Natürliches Haut-Pflegeprogramm für die sonnenstrapazierte Haut

Bei einer übermäßigen Sonnenbestrahlung können erhebliche Schäden an der Haut auftreten. Oft schon kurze Zeit nach einem sonnigen Urlaub klagen viele Menschen über so genannte Sonnenfalten sowie über trockene, schuppige oder juckende Hautstellen. Noch kann die Haut regeneriert werden, wenn sie die nötige Unterstützung erhält. Die dazu verwendeten Produkte sollten von bester Qualität und selbstverständlich möglichst frei von chemischen Zusätzen sein.

Ein natürliches Haut-Pflegeprogramm für die sonnenstrapazierte Haut könnte so aussehen:

1. Peeling

Mit einem zweimal wöchentlichen sanften, aber dennoch intensiv wirksamen Gesichts- und Körperpeeling wird die Haut vorbereitet, damit sie die anschließend aufgetragenen Nährstoffe besser aufnehmen und diese auch in die tieferen Hautschichten leiten kann. Ein Peeling trägt außerdem die aufgrund der starken Sonnenbelastung eingesetzte Verhornung der Haut wieder ab.

2. Basische Gesichtspflege

Wählen Sie eine natürliche basische Gesichtspflegeserie aus einer klärenden Reinigungslotion, einem beruhigenden Gesichtstonikum (oder Gesichtswasser) und einer nährenden Gesichtscreme.

3. MSM-Gel

Nach dem Körperpeeling und der anschließenden Dusche tragen Sie das regenerierende MSM-Gel auf die Haut auf, um die natürliche Kollagen- und Elastinproduktion der Haut zu aktivieren und um auf diese Weise eine schnelle und tiefgründige Regeneration der Haut zu erreichen. (Siehe auch weiter oben Punkt 6 unter „Natürliche Mittel gegen Sonnenbrand“). Das MSM-Gel zieht schnell in die Haut ein, so dass bereits nach wenigen Minuten eine nährende und schützende Körperlotion aufgetragen werden kann.

4. Basische Körperlotion

Nach einem anstrengenden Sommer braucht Ihre Haut eine basische Rundumpflege, die das Gewebe stabilisiert und die Elastizität der Haut erhöht. Natürlich Zutaten wie pflanzliche Öle, Kräuterextrakte, Fruchtenzyme etc. versorgen und schützen Ihre Haut mit Nähr- und Vitalstoffen vor schädlichen Einflüssen von innen und außen.

Die Kombination macht’s

Dank der ausgewogenen Kombination aus den kraftvollen und kostbaren Inhaltsstoffen einer natürlichen Hautpflege und der optimalen vitalstoffreichen Ernährung wird das Zellgewebe Ihrer Haut grundlegend regeneriert. Die durch übermäßiges Sonnenbaden aktivierten Alterungsprozesse werden gestoppt, geschwächte Zellen werden abgebaut und durch gesunde ersetzt, Falten werden reduziert und Ihre Haut wird seidig, glatt und strahlend.


Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.

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(1)

Dieter
geschrieben am: Montag, 15. August 2011, 15:49
eMail-Adresse hinterlegt
Der Artikel über Sonnenbrand hat mich sehr überzeugt.

Ich kann aus eigener Erfahrung dazu sagen, mein Sohn, 31 Jahre alt, kam mit Blasenbildung nach Hause. Vom Hals bis hinunter zur Hüfte war alles verbrannt. Ich fragte ihn, ob er sich umbringen will! Ich habe ihn sofort dreistündlich mit Kolloidalem Silber getränkter Küchenrolle behandelt, nach zwei Tagen war alles weg, ohne Narbenbildung.

Dazu muß ich sagen, daß ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie gut Kolloidales Silber heilt. Mein Gesicht war zu 70% verbrannt, ich hatte buchstäblich Öl ins Feuer gegossen. Ich sah aus wie Quasimodo, doch mithilfe von KS sieht man heute nichts mehr davon, es ist die gesamte Haut wieder vollständig nachgewachsen, weil dadurch neue Zellen gebildet werden. Das ganze hat nur drei Wochen gedauert, unglaublich!

Man fragt mich, was ich denn gemacht habe, "du siehst viel jünger aus als vorher". Ich scherze dann immer, statt Liften und Botox sollten die Damen mit dem Bunsenbrenner ihre Haut wegbrennen und mit KS Umschläge machen, das hilft viel besser.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.