Sonnenbrand – Was tun?


Bei Sonnenbrand ist das körpereigene Reparatursystem oft überfordert und braucht Unterstützung, um die Haut wieder zu regenerieren. Herkömmliche Cremes belasten die Haut häufig durch ihre synthetischen Inhaltstoffe zusätzlich. Natürliche Massnahmen sind hingegen viel hilfreicher.


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letzte Aktualisierung am 09.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Sonnenbrand natürlich behandeln

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(Zentrum der Gesundheit) - Ein Sonnenbrand sollte natürlich unbedingt vermieden werden. Was aber tun, wenn er dann doch da ist? Welche natürlichen Massnahmen gibt es, die zu einer schnellen Regeneration der Haut führen? Und was kann man aus ganzheitlicher Sicht tun, um die Haut nach dem Urlaub wieder zu besänftigen, damit sie den einen oder anderen Sonnenbrand vielleicht doch noch einmal verzeiht?

Sonnenbrand natürlich behandeln © Suzanne Tucker - Shutterstock.coim

Sonnenbrand natürlich behandeln

Wenn die Sonnenbrand-Prophylaxe misslingt, ist das körpereigene Reparatursystem bei der Regeneration der Haut oft überfordert und braucht Unterstützung.

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Cremes und Gels, die den Organismus noch zusätzlich mit ihren meist synthetischen Inhaltsstoffen irritieren, bieten natürliche Massnahmen sehr viel mehr Hilfe für die gequälte Haut, ohne sie gleichzeitig zu belasten.

Nach dem Urlaub schliesslich sollte die strapazierte Haut mit einem natürlichen Pflege-Programm umsorgt werden, damit sie nicht mit baldigen Falten an jeden genossenen Sonnenstrahl erinnert.

Sonnenbrand ist eine Brandwunde

Für viele Menschen gehört der Sonnenbrand zum Urlaub - genau so wie das Meer, der Strand und der Urlaubsflirt. Eine leichte Rötung ist vielleicht noch durchaus erträglich, doch wenn sich bereits Blasen bilden, dann hört der Spass auf – zumindest für die Haut.

Ein Sonnenbrand mit Blasenbildung ist eine Verbrennung zweiten Grades und sollte daher auch nicht wie ein Urlaubsgag, sondern wie eine Brandwunde behandelt werden.

Wenn Sie die folgenden drei Regeln nach einem Sonnenbrand beachten, dann wird dieser sehr viel schneller zurückgehen, und Ihre Haut wird sich deutlich rascher regenerieren.

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Regel Nr. 1: Kühlung nicht übertreiben

Bisher glaubte man immer, eine Brandwunde und damit auch Sonnenbrand müsse möglichst lange gekühlt werden und zwar mit Wasser, das sich um den Gefrierpunkt herum bewegt, oder noch besser, gleich mit Eiswürfeln.

Inzwischen ist man – mal wieder – deutlich klüger geworden.

Nachdem man jahrzehntelang den Leuten in Erste-Hilfe-Kursen beibrachte, Brandopfern die Kaltwasserbehandlung angedeihen zu lassen, und die Krankenhäuser daraufhin nicht nur die Brandwunden, sondern auch gleich noch eine Unterkühlung therapieren mussten, rückte man von dieser Art der Notfallmassnahme wieder ab.

Kühlung kann Heilung verzögern

Man stellte ausserdem fest, dass eine Kühlung nur dann nützt, wenn diese unmittelbar nach der Verbrennung angewandt wird.

Einen Sonnenbrand jedoch bemerkt man normalerweise erst etliche Zeit nach erfolgter Verbrennung, oft sogar erst Stunden später.

Eine zu starke oder zu lang anhaltende Kühlung kann darüber hinaus die körpereigene Abwehrkraft reduzieren und damit die Wundheilung und Regeneration der Haut verzögern. Das „Kühlwasser“ sollte also nicht kälter als 15 bis 20 Grad sein.

Regel Nr. 2: Sonne bei Sonnenbrand meiden

Der innere Zwang der Betroffenen, unbedingt etwas gegen den Sonnenbrand tun zu wollen, ist meist im berechtigten Schmerz oder Juckreiz begründet.

Folglich finden die verschiedensten Gels und Salben Anwendung, die zum Zwecke der Entzündungshemmung sogar mit Cortison ausgestattet sein können.

Viele werfen gleichzeitig noch eine Schmerztablette ein und schon kann’s – trotz Sonnenbrand – wieder in die Sonne gehen.

Das jedoch ist mit das Schlimmste, was man verbrannter Haut antun kann: ein erneutes Sonnenbad.

Die Regel Nr. 2 bei Sonnenbrand heisst daher: Sonne künftig meiden oder sich vorstellen, man lebe in einem islamischen Land und geht fortan nur noch von Kopf bis Fuss verschleiert aus dem Haus.

Regel Nr. 3: Natürliche Mittel gegen Sonnenbrand

Da reine Öle und Salben auf Fettbasis die Atmung der Haut beeinträchtigen und zu einem Hitzestau führen können, ist zu manchen bei Sonnenbrand empfohlenen Hausmitteln wie z. B. Öl mit Mehl oder Calendulasalbe besser zunächst ein grosser Abstand einzuhalten.

Stattdessen sollte die Reiseapotheke mindestens eines der folgenden sechs Mittel enthalten.

Diese packt man natürlich nicht ein, weil man mit einem Sonnenbrand rechnet, sondern weil ihre Anwendungsmöglichkeiten so zahlreich sind, wodurch die Reiseapotheke schön überschaubar bleibt und diese dennoch für jeden Notfall eine gesunde Lösung bereithält:

1. Kolloidale-Silber-Creme bei Sonnenbrand

Eine Kolloidale-Silber-Creme enthält einen Kolloidalen-Silber-Anteil von 85 Prozent.

Das bedeutet, sie wirkt wie kolloidales Silber und hat darüber hinaus die Vorteile einer Creme, kann also leicht aufgetragen werden und zieht genau dort ein, wo die entzündungshemmende, beruhigende und antibakterielle Wirkung des kolloidalen Silbers gebraucht wird.

Silberverbände gibt es auch in der Schulmedizin, wo sie bei schlecht heilenden Wunden, insbesondere bei Brandwunden eingesetzt werden. Denn Silber beschleunigt sowohl die Heilung als auch die Regeneration der Haut.

Das kolloidale Silber ist daher – entweder als Creme oder als flüssiges kolloidales Silber – bei Sonnenbrand das Mittel der allerersten Wahl.

2. Kolloidales Silber (flüssig) bei Sonnenbrand

Flüssiges kolloidales Silber kann bei Infektionen aller Art (Bakterien, Viren, Pilze) eingenommen werden und wirkt oft auch gegen Erreger (auch gegen solche in den Tropen), die längst Antibiotika-Resistenzen entwickelt haben und als schwer bekämpfbar gelten.

Kolloidales Silber bewährt sich immer wieder auch äusserlich bei jedweden Hautproblemen, wie eben auch bei Sonnenbrand.

Dazu wird es – wenn man die Creme nicht parat hat – in eine Flasche mit Zerstäuber gefüllt und grossflächig auf den Sonnenbrand aufgesprüht. Ist ein Zerstäuber nicht zur Hand, giesst man das kolloidale Silber auf ein Tuch, auf Küchenpapier, ein Papiertaschentuch oder zur Not auch Toilettenpapier (unparfümiert!) und legt dieses auf die verbrannte Haut.

Man lässt es so lange wie möglich einwirken. Mindestens jedoch 20 bis 30 Minuten.

Kolloidales Silber sollte zwei- bis dreimal – bei Zeit auch öfter – täglich auf die Haut aufgebracht werden.

3. Aloe Vera Gel bei Sonnenbrand

Die Aloe Vera gehört zu den ältesten Heilpflanzen der Menschheit und ist eine regelrechte Spezialistin für Hautprobleme. So kann sie die Nebenwirkungen von Strahlentherapien (in der schulmedizinischen Krebsbehandlung) und hier besonders die Hautschäden mildern sowie die Heilung der beschädigten Haut stark beschleunigen.

Da auch Sonnenbrand die Folge einer Art Strahlentherapie ist, ist das erfrischende Gel der Aloe Vera eine wunderbare Hilfe für jede frisch gebackene „Rothaut“.

Das Aloe Vera Gel wird mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Es kühlt die Haut und lindert ausserdem Schmerz und Juckreiz.

Sollten Sie keines der empfohlenen Hilfsmittel parat haben, sich aber in mediterranen oder subtropischen Zonen aufhalten, wächst in Ihrer Nähe möglicherweise eine Aloe oder auch ein Ohrenkaktus (Opuntia).

Nehmen Sie sodann ein Blatt der Aloe oder ein Stück Ohrenkaktusblatt (Handschuhe!), schälen Sie es, zerdrücken Sie sodann das Innere in einem Schälchen mit einer Gabel und streichen Sie die Masse auf Ihren Sonnenbrand.

Falls Sie einen Mixer zur Hand haben, können Sie das Blattinnere auch mixen.

Bei kleinem Sonnenbrand genügt die Gelmenge, die beim Drücken aus dem Blatt heraustropft.

Bewahren Sie das „angebrochene“ Blatt an einem schattigen Ort und das gemixte Gel im Kühlschrank auf.

4. Effektive Mikroorganismen EM 1 bei Sonnenbrand

Effektive Mikroorganismen sind vielfältig einsetzbar – ob im Garten zur Bodenverbesserung oder Pflanzenstärkung, ob in der Tierhaltung zur Haut- und Fellpflege oder als Zugabe ins Trinkwasser, ob als Starterkultur für Sauerkraut (köstlich!) oder als Backzutat für Brot (wunderbar!), ob in der Teichwasseraufbereitung oder zur Schimmelpilzbekämpfung in Wohnräumen. Effektive Mikroorganismen sind echte Tausendsassa!

Zusätzlich pflegen sie die Haut, sorgen für ein gesundes Hautmilieu und stärken auf diese Weise die natürlichen Eigenschutzmechanismen der Haut.

EM-Anwender berichten daher einerseits davon, dass die Haut weniger sonnenempfindlich wird, wenn diese regelmässig mit EM 1 (mit Wasser verdünnt 1 : 10 bis 1 : 20) abgewaschen oder eingesprüht wird.

Andererseits hilft EM 1 auch, wenn es schon zu spät ist und der Sonnenbrand längst brennt und glüht. Sprühen Sie auch in diesem Fall EM 1 – entweder pur oder verdünnt – auf die verbrannte Haut oder tränken Sie Tücher mit verdünntem EM 1 und legen diese auf. Der Schmerz lässt schnell nach und die Haut heilt bedeutend schneller.

Da EM 1 – innerlich und mit Wasser verdünnt angewandt – auch auf die Darmflora eine äusserst regulierende Wirkung ausübt und daher inzwischen immer wieder als Bestandteil zu Darmreinigungskuren empfohlen wird, lohnt es sich in jedem Fall, EM 1 auch in die Reiseapotheke zu packen, so dass bei Verdauungsbeschwerden gleich welcher Art ein probiotisches Mittel zur Hand ist.

5. Natron bei Sonnenbrand

Falls sich in Ihrer Reiseapotheke Natron (Natriumhydrogencarbonat) befinden sollte, hat auch dieses basische Pulver einen beruhigenden Effekt bei Sonnenbrand und kann daher als Erste-Hilfe-Massnahme eingesetzt werden.

Dazu stellt man ein Natronwasser her (1 Teelöffel Natron pro Liter Wasser), tränkt darin ein Tuch für kleine Sonnenbrände oder ein T-Shirt für Sonnenbrand am Rücken, Dekolleté und den Schultern und legt das Tuch auf bzw. zieht sich das T-Shirt über.

6. MSM-Gel bei Sonnenbrand

Unsere Haut besteht aus verschiedenen Schichten, die von einem faserartigen Protein, dem Kollagen, zusammengehalten werden. Ein weiteres Protein, das Elastin, sorgt für die Elastizität der Haut.

Einer der Grundbausteine dieser Proteine ist organischer Schwefel.

Damit sich also möglichst schnell neue gesunde Hautzellen sowie ausreichend Kollagen und Elastin bilden können und die Haut sich nach dem Sonnenbrand-Schock bald wieder weich, glatt und elastisch anfühlt, ist der Organismus auf eine ausreichende Schwefelversorgung angewiesen.

MSM-Gel liefert Schwefel in Verbindung mit Feuchtigkeit. Auf diese Weise kann der benötigte organische Schwefel leicht von der Haut absorbiert und sofort bei der Kollagen- und Elastinbildung eingesetzt werden. MSM-Gel beugt folglich generell der Hautalterung vor und fördert die Regeneration der strapazierten Haut.

Tragen Sie MSM-Gel mehrmals täglich grosszügig auf die Haut auf und lassen Sie es einwirken.

MSM-Gel kühlt und regeneriert die Haut nach jedem Sonnenbad. Es ist daher die ideale After-Sun-Pflege und eignet sich ausserdem hervorragend als ein After-Shave-Gel, das empfindliche Männerhaut beruhigt und pflegt.

Sonnenbrand auf der Kopfhaut

Wer dünnes Haar hat oder sich kurz vor dem Urlaub einen pflegeleichten Kurzhaarschnitt scheren liess und ausserdem nur wenig Sympathie für Kopfbedeckungen hegt, wird im Nu eine leuchtend rote, brennende und juckende Kopfhaut pflegen dürfen.

Ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut kann sehr einfach und effektiv mit kolloidalem Silber behandelt werden. Einfach aufsprühen und dann ein Kopftuch umbinden.

Kopftücher schmerzen bei einem deftigen Kopfhaut-Sonnenbrand von allen Kopfbedeckungen erfahrungsgemäss am wenigsten und wenn Sie sie im Piratenlook hinten verknoten, sehen Sie auch nicht aus wie eine Küchenmagd aus dem 19. Jahrhundert.

Sonnenbrand mit Ernährung vorbeugen

Sobald der Sonnenbrand da ist und die Haut spannt, brennt und schmerzt, interessiert man sich plötzlich ganz extrem für eine effektive Sonnenbrand-Prophylaxe.

Zwar ist es jetzt zu spät, aber der entsprechende Vorsatz für den nächsten Urlaub ist gefasst. Wie man am besten vorgehen sollte, um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist an vielen Stellen ausführlich beschrieben und nahezu jedem bekannt (langsame Anpassung, Mittagssonne meiden, Hut etc.).

Zusätzlich kann man Sonnenbrand jedoch auch innerlich vorbeugen, nämlich indem man die körpereigenen Sonnenschutzmechanismen mit Hilfe einer bestimmten Ernährung bzw. Nahrungsergänzung unterstützt und stärkt.

Sonnenbrand mit Antioxidantien vorbeugen

Wussten Sie beispielsweise, dass Sie sich umso länger gefahrlos in der Sonne aufhalten können, je besser Sie mit Antioxidantien versorgt sind? Dass Sie umso weniger von Sonnenschutzmitteln abhängig sein werden, je besser Ihr Antioxidantienstatus ist?

Herkömmliche Sonnenschutzmittel enthalten in den meisten Fällen gesundheitsschädliche Chemikalien sowie Rohstoffe, die die Haut mehr belasten als ihr nützen.

Des Weiteren verhindern bzw. reduzieren sie mindestens ab Lichtschutzfaktor 8 die Vitamin-D-Produktion in der Haut – und das, wo ein Grossteil der Bevölkerung unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel leidet, der die Anfälligkeit für äusserst ernsthafte Krankheiten wie z. B. Krebs oder Multiple Sklerose offenbar deutlich erhöhen kann.

Eine sehr viel bessere Lösung, um die Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs zu schützen, ist dagegen die adäquate Versorgung des Körpers mit einer antioxidantienreichen Ernährung. Denn wenn die Zellen des Körpers von einer ganzen Armee aus Antioxidantien beschützt werden, haben freie Radikale, die durch die Sonneneinstrahlung entstehen, kaum noch eine Chance, die Zellen zu schädigen.

Zusätzlich kann natürlich ein schadstofffreies Sonnenschutzmittel aus dem Naturkosmetiksektor eingesetzt werden. Doch werden von diesem dann geringere Mengen und niedrigere Lichtschutzfaktoren benötigt, so dass auch die Vitamin-D-Produktion nicht über Gebühr behindert wird.

Welche Antioxidantien sind es aber nun, die zum inneren Schutz der Haut eingesetzt werden können?

Sonnenbrand vorbeugen mit Astaxanthin

Insbesondere Carotinoide gehören zu jenen Antioxidantien, die unsere Haut besser in die Lage versetzen können, sich selbst vor der Sonne zu schützen.

Dabei handelt es sich um rote oder orangefarbene Pflanzenfarbstoffe, die z. B. in roter und gelber Paprika stecken, in Möhren, in Tomaten, in rosa Grapefruit, in Papayas und in vielen anderen Früchten.

Carotinoide sind jedoch auch in grünem Gemüse enthalten, gehen dort lediglich – rein farblich betrachtet - im grünen Chlorophyll unter (z. B. Spinat, Kohl, Wirsing, Dill, Feldsalat, andere SalatePetersilie und andere Kräuter etc.).

Von allen Carotinoiden hat eines einen ganz besonders schützenden Einfluss auf die Haut: Astaxanthin.

Es befindet sich naturgemäss in bestimmten Algen, aber auch in manchen (rosafarbenen) Fischarten und Meeresfrüchten.

Astaxanthin kann auch in Form eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels eingenommen werden – was jedoch immer im Rahmen einer insgesamt vitalstoffreichen und naturbelassenen Ernährungsweise geschehen sollte.

Achten Sie beim Kauf von Astaxanthin auf Qualität. Astaxanthin wird im grossen Rahmen insbesondere für Zuchtlachsfarmen synthetisch hergestellt. Zuchtlachs erhält keine artgerechte Nahrung und wäre daher auch nicht rosa. Flugs mischt man künstliches Astaxanthin ins Futter und schon gibt es rosa Lachs in Hülle und Fülle – natürlich auch zu den erwünschten Dumping-Preisen.

Astaxanthin wird jedoch auch in natürlicher Form angeboten, nämlich aus Algen gewonnen.

Zur Sonnenbrand-Prophylaxe wird empfohlen, das Astaxanthin täglich über mindestens vier Wochen VOR dem Urlaub bzw. vier Wochen VOR einer geplanten Sonnenexposition einzunehmen – und zwar z. B. zwei Mal täglich 4 mg Astaxanthin.

Wundern Sie sich übrigens nicht, falls Ihre Augen – nach einer vierwöchigen Astaxanthin-Kur – plötzlich besser werden oder vorherige Sehstörungen verschwinden. Astaxanthin gilt ganz nebenbei nämlich auch als einer der stärksten Hüter und Heiler für die Augen.

Sonnenbrand und Hautkrebs

Wer häufig Sonnenbrand hat, kann Hautkrebs bekommen. Doch schützen deshalb Sonnenschutzcremes, die ja Sonnenbrand verhindern, auch vor Hautkrebs?

Viele Menschen glauben dies. Interessant jedoch ist in diesem Zusammenhang, dass man sich in Wissenschaftlerkreisen noch keinesfalls einig ist, ob Sonnencremes, die definitiv vor Sonnenbrand schützen, dies auch vor Hautkrebs tun.

Das könnte bedeuten, dass nicht nur rein äusserliche Faktoren (Sonneneinstrahlung, Ozonlochausmass, Anzahl der Sonnenbrände, Lichtschutzfaktor der Sonnencreme etc.) darüber entscheiden, ob sich ein Hautkrebs entwickelt, sondern die folgenden vier Faktoren ebenso:

Die Art der Ernährung

Die Ernährung sollte – wie erwähnt – reich an Antioxidantien sein, was durch eine basenüberschüssige Ernährungsweise auf Basis frischer und selbst zubereiteter Lebensmittel gewährleistet ist.

Die Haut bleibt somit von einem Grossteil an Schadstoffen aus der herkömmlichen Ernährung verschont und wird gleichzeitig mit einer Menge Schutzstoffe versorgt, die der Haut bei der ständigen Regeneration helfen.

Der Zustand des Säure-Basen-Haushaltes

Bei langjähriger säureüberschüssiger Ernährungsweise (auf Basis stark verarbeiteter Nahrungsmittel), gerät der Säure-Basen-Haushalt in ein Ungleichgewicht.

Die Regulationsfähigkeit des Körpers nimmt ab und damit seine Fähigkeit, sich selbst gegen die Sonne und andere schädliche Einflüsse zu schützen.

Der Zustand des Mineralstoff- und Vitalstoff-Haushaltes

In enger Verbindung mit dem Zustand des Säure-Basen-Haushaltes steht der Mineralstoff- und Vitalstoff-Haushalt des Organismus.

Denn je mehr Säuren tagtäglich im Organismus entstehen, umso mehr Mineralstoffe werden benötigt, um diese zu neutralisieren und umso mehr antioxidativ wirksame Vitalstoffe sind erforderlich, um die durch die bestehende Übersäuerung zunehmende Anzahl freier Radikale auszuschalten.

Überprüfen Sie daher Ihre Mineralstoffversorgung und optimieren Sie diese gegebenenfalls mit einer passenden ganzheitlichen Nahrungsergänzung wie z. B. der Sango Meeres Koralle.

Die Entgiftungsfähigkeit des Körpers

Die Entgiftungsfähigkeit des Körpers ist einer der wichtigsten Aspekte, die mitentscheiden, ob ein Mensch krank oder gesund ist.

Entgiftungsfähigkeit umfasst dabei die Leistungsfähigkeit des Immunsystems sowie aller Entgiftungs- und Ausleitungsorgane, also der Leber, der Nieren, des Darms, der Haut und des Lymphsystems.

Wenn Sie die Entgiftungsfähigkeit Ihres Körpers unterstützen oder verbessern möchten, dann kommen die folgenden Massnahmen in Frage:

Als hervorragende Urlaubsvorbereitung bietet sich daher eine der genannten Massnahmen an. Sie entschlacken den Organismus, versorgen ihn mit wertvollen Mineralstoffen und aktivieren seine Selbstschutzfähigkeiten.

Sie reisen daraufhin fit und abwehrstark und können die nicht immer optimale Ernährung im Urlaub viel besser kompensieren.

Natürliches Haut-Pflegeprogramm nach dem Urlaub

Wieder zurück aus dem Urlaub? Braungebrannt, erholt und guter Dinge?

Sorgen Sie dafür, dass es auch so bleibt und Ihre Haut nach den sonnenintensiven Urlaubswochen die Pflege erhält, die sie auch verdient hat.

Denn die Haut vergisst einfach nicht! Und schliesslich wünscht sich niemand früher oder später als Paradebeispiel für den wenig beliebten Ganzkörper-Knitterlook zu fungieren – und das nur aufgrund einiger leidenschaftlicher Sonnenbäder.

Natürliches Haut-Pflegeprogramm für die sonnenstrapazierte Haut

Bei einer übermässigen Sonnenbestrahlung können erhebliche Schäden an der Haut auftreten.

Oft schon kurze Zeit nach einem sonnigen Urlaub klagen viele Menschen über so genannte Sonnenfalten sowie über trockene, schuppige oder juckende Hautstellen.

Noch kann die Haut regeneriert werden, wenn sie die nötige Unterstützung erhält. Die dazu verwendeten Produkte sollten von bester Qualität und selbstverständlich möglichst frei von chemischen Zusätzen sein.

Nach einem anstrengenden Sommer braucht Ihre Haut daher eine natürliche – idealerweise basische Rundumpflege – die das Gewebe stabilisiert und die Elastizität der Haut erhöht.

Natürlich Zutaten wie pflanzliche Öle, Kräuterextrakte, Fruchtenzyme etc. versorgen und schützen Ihre Haut mit Nähr- und Vitalstoffen vor schädlichen Einflüssen von innen und aussen.

Ein natürliches Haut-Pflegeprogramm für die sonnenstrapazierte Haut könnte so aussehen:

1. Peeling

Mit einem zweimal wöchentlichen sanften, aber dennoch intensiv wirksamen Gesichts- und Körperpeeling wird die Haut vorbereitet, damit sie die anschliessend aufgetragenen Nährstoffe besser aufnehmen und diese auch in die tieferen Hautschichten leiten kann.

Ein Peeling trägt ausserdem die aufgrund der starken Sonnenbelastung eingesetzte Verhornung der Haut wieder ab. Ein basisches Peeling mit pH 7,4 unterstützt ferner die Entsäuerungsfunktion der Haut und hinterlässt ein glattes und zartes Gefühl.

2. Basische Gesichtspflege

Wählen Sie sodann eine schadstofffreie basische Gesichtspflegeserie aus dem Naturkosmetikbereich.

Sie besteht aus einer klärenden Reinigungslotion, einem beruhigenden Gesichtstonikum (oder Gesichtswasser) und einer nährenden Gesichtscreme oder einem Feuchtigkeitsfluid.

3. MSM-Gel

Nach dem Körperpeeling und der anschliessenden Dusche tragen Sie das regenerierende MSM-Gel auf die Haut auf, um die natürliche Kollagen- und Elastinproduktion der Haut zu aktivieren und um auf diese Weise eine schnelle und tiefgründige Regeneration der Haut zu erreichen. (Siehe auch weiter oben Punkt 6 unter „Natürliche Mittel gegen Sonnenbrand“).

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4. Basische Körperlotion

Das MSM-Gel zieht schnell in die Haut ein, so dass bereits nach wenigen Minuten eine nährende und schützende basische Körperlotion aufgetragen werden kann.

5. OPC und Vitamin C stoppen den Alterungsprozess der Haut

Äusserlich ist die Haut jetzt gut versorgt. Sie braucht aber auch von innen Nährstoffe und Antioxidantien.

Weiter oben haben Sie bereits das Astaxanthin kennen gelernt, das die Haut auf den Urlaub bzw. Sonnenschein vorbereiten kann.

Nach dem Urlaub, wenn es besonders um die Regeneration geht, ist die Zeit für OPC gekommen. OPC ist ein stark antioxidativ wirksamer sekundärer Pflanzenstoff, der in Baumrinden sowie den Kernen und der Haut bzw. Schale vieler Früchte enthalten ist.

Die Haut ist das Spezialgebiet von OPC, denn OPC kann – gemeinsam mit Vitamin C – wie kaum ein anderer Nährstoff das Kollagen der Haut reparieren und stabilisieren. Eine OPC-Kur sollte mindestens über vier, besser über acht Wochen durchgeführt werden.

Falls Ihre Ernährung nicht ausreichend Vitamin C enthalten sollte, können Sie das Vitamin in Form einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung zu sich nehmen, z. B. als Acerolakirschpulver.

Dank der ausgewogenen Kombination aus den kostbaren Inhaltsstoffen einer natürlichen Hautpflege und der optimalen vitalstoffreichen Ernährung wird das Zellgewebe Ihrer Haut ab sofort grundlegend regeneriert, gepflegt und mit allem Notwendigen versorgt.

Die durch übermässiges Sonnenbaden aktivierten Alterungsprozesse werden gestoppt, geschwächte Zellen werden abgebaut und durch gesunde ersetzt, Falten werden reduziert und Ihre Haut wird seidig, glatt und strahlend.

Eine frohe Urlaubs- und Nachurlaubszeit wünscht Ihnen

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(2)

Orcal
geschrieben am: dienstag, 08. juli 2014, 15:23
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Team hinter Zentrum der Gesundheit. Ich möchte mich zuallererst einmal rechtherzlich bedanken für all die aktuellen und wunderbar aufbereiteten Informationen und die vielen augenöffnenden kritischen Denkanstöße über die Lebensweise in unserer Gesellschaft. Nun habe ich jedoch ein Anliegen das mich beschäftigt bei dem mich doch einmal Ihre kompetente Meinung interessiert. Mir ist dabei jedoch völlig klar das die Ihrige Einschätzung keinen Heilpraktiker ersetzen kann.

Ich bin 22 Jahre alt und habe in meinem Leben schon bestimmt 50 Sonnenbrände gehabt. Viele davon in meiner Kindheit – alles andere als optimal. Dabei bin ich kein allzu heller Hauttyp – ich habe dazu noch braune Augen und sehr dunkle Haare. Bis vor etwa 3 Monaten habe ich ca. 2 Jahre lang eine Creme namens `*` 1x täglich in mein Gesicht geschmiert, weil man mir sagte ich habe eine Rosazea. Keinen Tag habe ich ausgelassen und mit der Menge an Benzoesäure die ich mir so jede Woche ins Gesicht auftrug (neben anderen Schmankerl wie z.B. Propylenglycol) hätte man wahrscheinlich eine Katze töten können.

Im Rahmen einer 2,5-Monatigen Bentonit-Entgiftung habe ich mich entschlossen allen Medikamenten (ich nahm noch 2x täglich Asthma-Kortisonspray) zu entsagen. Das hat auch alles ganz gut geklappt denke ich, ich fühle mich sehr gut und bin wohl frei. Mit einer Einschränkung allerdings: meine Gesichtshaut ist extrem anfällig für Sonnenbrände.

Allein dieses Jahr dürfte ich schon mindestens 10 gehabt haben (davon 2-3 mit vereinzelter Blasenbildung, nur Gesicht betroffen). Das macht mir sehr zu schaffen, da ich leider auch seit neustem, und das ist das schwerwiegendste für mich, auf alle Sonnencremes der Firma Eco-cosmetics allergisch reagiere. Ich traue mich also nicht vor 18:30 aus meiner Wohnung und bin dann auch mit Sesamöl eingecremt. Trotz dieser Maßnahmen habe ich im Moment praktisch alle 2 Wochen einen Sonnenbrand.

Sie werden verstehen das dies ein Problem ist dem ich alle Ressourcen opfere um es zu lösen. Ich gebe im Moment jeden freien Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus und habe deshalb keine finanziellen Mittel für z.B. einen Heilpraktiker und versuche mir alles selbst zu erschließen, sofern es möglich ist. Ihre Website ist meine hauptquelle und hat mir insgesamt schon unheimlich weitergeholfen.

Meine Lebensweise sieht im Moment wie folgt aus: - vegetarische, basenüberschüssige, glutenfreie Ernährung, nur Bio und ohne alles ungesunde wie Alkohol, Zucker, Rauchen, Fastfood etc - basische Körper- und Gesichtspflege - regelmäßig Sport und Meditation, recht stressfreie Lebensweise - kolloidales Silber-Creme aus Ihrem Shop, jeden Abend seit ca 3 Wochen (wegen der ständigen Sonnenbrände leider im Dauergebrauch) - tägliche `Basics`: Gerstengras, Chlorella, Inulin, Sango-Meeres-Koralle, Arganöl fürs Gesicht, viele Möhren, Kokosöl, Himalayasalz, Nasendusche, grüner Tee, 1EL Traubenkernmehl mit Acerolasaft, 6mg Asthathaxin, 1EL MSM und 5g Kieselsäure - 1x die Woche 50.000 IE Vitamin D, 1x die Woche B12 5000mcg - Sesamöl als Sonnenschutz. Einige Bestandteile wie das Asthantaxin, MSM, Kieselsäure und Vitamin D nehme ich erst seit kurzem, den überwiegenden Rest einige Monate.

Meine Frage nun: Gibt es Ihrer Meinung irgendetwas was da noch gut hereinpassen würde, oder ist da allgemein irgendetwas verbesserungswürdig? Dazu creme ich mir praktisch täglich meine Gesichtshaut mit Ölen ein. Ist es dabei jedoch auch notwendig eine Zeitlang gar nichts aufzutragen, und wenn ja wie lange sollte diese Pause dauern? Sobald ich die kolloidales Silber Creme nicht mehr nehme, hatte ich vor jeden Tag tagsüber Sesamöl und nachts Arganöl aufzutragen. In mir kommt immer mal der Gedanke hoch das ich diese Sonnensensibilität nie wieder loswerde und das macht mir ganz schön Angst. Denn theoretisch müsste sich die Haut ja alle 4 Wochen komplett erneuern, und leider ist es meinem Empfinden nach bisher eher etwas schlimmer geworden. Ich hoffe Sie haben sich von diesem Text nicht erschlagen lassen, und haben vielleicht die ein oder andere Anregung für mich. Liebe Grüße Orcal




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Orcal
Vielen Dank für Ihr nettes Lob, über das wir uns sehr gefreut haben :-)
Sie haben wirklich schon sehr viele und sehr gute Massnahmen ergriffen. Weitere Massnahmen sind zunächst nicht erforderlich. Ihr Organismus muss zunächst lernen, aus den eintreffenden Nahrungsergänzungsmitteln das Bestmögliche herauszuholen. Das Astaxanthin benötigt z. B. mindestens 4 bis 6 Wochen, bis sich ein Sonnenschutzeffekt zeigt.
Bei einer derart empfindlichen Haut wie der Ihren sollten Sie ferner tatsächlich eine Sonnenschutzcreme einsetzen. Es gibt ja noch andere sehr gute Naturkosmetik-Hersteller und nicht nur den von Ihnen genannten. Sesamöl weist zwar einen Sonnenschutzfaktor auf, jedoch einen für empfindliche Haut und ganz besonders für Haut mit Rosazea viel zu geringen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dieter
geschrieben am: montag, 15. august 2011, 15:49
eMail-Adresse hinterlegt
Der Artikel über Sonnenbrand hat mich sehr überzeugt.

Ich kann aus eigener Erfahrung dazu sagen, mein Sohn, 31 Jahre alt, kam mit Blasenbildung nach Hause. Vom Hals bis hinunter zur Hüfte war alles verbrannt. Ich fragte ihn, ob er sich umbringen will! Ich habe ihn sofort dreistündlich mit Kolloidalem Silber getränkter Küchenrolle behandelt, nach zwei Tagen war alles weg, ohne Narbenbildung.

Dazu muß ich sagen, daß ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie gut Kolloidales Silber heilt. Mein Gesicht war zu 70% verbrannt, ich hatte buchstäblich Öl ins Feuer gegossen. Ich sah aus wie Quasimodo, doch mithilfe von KS sieht man heute nichts mehr davon, es ist die gesamte Haut wieder vollständig nachgewachsen, weil dadurch neue Zellen gebildet werden. Das ganze hat nur drei Wochen gedauert, unglaublich!

Man fragt mich, was ich denn gemacht habe, "du siehst viel jünger aus als vorher". Ich scherze dann immer, statt Liften und Botox sollten die Damen mit dem Bunsenbrenner ihre Haut wegbrennen und mit KS Umschläge machen, das hilft viel besser.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter

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Tomaten sind gesund und schützen unsere Haut

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie zum Thema Gesundheitswert von Tomaten, wurde von den englischen Universitäten in Manchester und Newcastle durchgeführt. Das Ergebnis: Eine Ernährung, die einen hohen Anteil an gekochten Tomaten enthält, unterstützt den Körper, die UV-Strahlung der Sonne abzuwehren und somit Hautschäden, sowie die Auswirkungen des Alterns aufzuschieben.

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Sonnencreme: Schutz oder Risiko?

(Zentrum der Gesundheit) – Wie effektiv sind Sonnencremes wirklich? Diese Frage stellt sich uns alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen, um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Denn die meisten handelsüblichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sie enthalten ausserdem selbst krebserregende Inhaltsstoffe wie Zinkoxid. Wir wollen der paradoxen "Sonnenschutz-Formel" auf den Grund gehen.

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Gefährliche Sonnencreme mit Nanoteilchen

(Zentrum der Gesundheit) - Synthetisch erzeugte Nanopartikel werden immer häufiger für die Herstellung von Kosmetika und Sonnenschutzmitteln verwendet. Sie galten als ungefährlich, da sie bei Tests die Haut nicht durchdringen konnten. Doch können bestimmte Nanopartikel sehr wohl durch die Haut in den Blutkreislauf gelangen – und dort gehören sie auf keinen Fall hin. Welche Nanopartikel gilt es nun zu meiden? Und welche sind unbedenklich?

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Sonnencreme - Giftig und ungesund

(Zentrum der Gesundheit) - Sonnencreme wird im Sommer gleich mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen. Unsere Haut ist jedoch keine undurchlässige Plastikfolie. Sie hat Poren und nimmt die Inhaltsstoffe der Sonnencreme teilweise auf. Herkömmliche Sonnencremes enthalten aber viele gesundheitsschädliche Chemikalien, die über die Haut in den Organismus gelangen und dort unsere Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Darm) belasten. Auf diese Stoffe sollte man besser verzichten. Denn schliesslich will man sich mit der Sonnencreme schützen und nicht etwa krank machen.

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Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

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Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen grundlegenden Mangel an dem bedeutungsvollen Hormon Vitamin D3 zu beheben. Dieses Hormon bildet der Körper normalerweise in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung der Haut. In einem äusserst komplexen Prozess verwandelt er dann das Sonnenlicht in Vitamin D. Welche gesundheitlichen Auswirkungen ein Mangel an diesem überaus wichtigen Hormon haben kann wollen wir Ihnen anhand der folgenden acht Erkrankungen zeigen, deren Zusammenhang mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

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Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3

(Jeff T. Bowles) Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

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Heil- und Hilfsmittel Natron

(Zentrum der Gesundheit) - Natron kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Natron wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

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Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

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Sonnenbaden ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) – Sonnenbaden ist gesund, denn wer sich gerne in der Sonne aalt, lebt länger als jene, die die Sonne meiden. Das ist kaum zu glauben. Immerhin soll das Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko dramatisch erhöhen – und Hautkrebs kann tödlich sein, das Leben somit deutlich verkürzen. Obwohl man also stets vor der angeblich so gefährlichen Sonne warnt, scheinen nun gerade jene länger zu leben, die alle Warnungen in den Wind schlagen und das Sonnenbaden lieben. Ja, das Meiden der Sonne gilt sogar als nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko.

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