Gefährliche Sonnescremes


Synthetisch erzeugte Nanopartikel werden immer häufiger für in Sonnencremes verwendet. Sie gelten als ungefährlich, da sie bei den wenigen bisher durchgeführten Tests die Hautschutzschicht nicht durchdringen konnten. Doch das ist falsch!



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letzte Aktualisierung am 30.10.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gefährliche Sonnencreme mit Nanoteilchen

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(Zentrum der Gesundheit) - Synthetisch erzeugte Nanopartikel werden immer häufiger für die Herstellung von Kosmetika und Sonnenschutzmitteln verwendet. Sie galten als ungefährlich, da sie bei Tests die Haut nicht durchdringen konnten. Doch können bestimmte Nanopartikel sehr wohl durch die Haut in den Blutkreislauf gelangen – und dort gehören sie auf keinen Fall hin. Welche Nanopartikel gilt es nun zu meiden? Und welche sind unbedenklich?

Sonnenschutz

Laborergebnisse angezweifelt

Professor B. Baroli von der chemisch-pharmazeutisch-technologischen Abteilung der Universität von Cagliari/Sardinien bezweifelte die Aussagekraft der bisherigen Testergebnisse in Sachen Nanopartikel – und führte eigene Untersuchungen durch. Frühere Versuche fanden unter Laborbedingungen statt und setzten damit eine absolut heile Haut voraus – was in der Realität natürlich nicht immer der Fall ist.

Nano-Partikel durchdringen die Schutzbarriere der Haut

Die Wissenschaftlerin hat nun Tests unter realen Bedingungen durchgeführt, deren Ergebnisse deutlich von denen der Laborversuche abweichen. So durchdrangen Nanopartikel die Lipid-Barriere und drangen bis in tiefe Hautschichten durch. Das Stratum corneum (Hornschicht der Oberhaut) wurde regelmässig durchdrungen, bei einer Anwendung von mit Nanopartikeln durchsetzten Reinigungsprodukten für die Haarpflege drangen die Partikel bis zu den Haarwurzeln vor.

Nach den Ergebnissen der von Prof. Baroli durchgeführten Tests bestimmen unterschiedliche Einflussfaktoren die Wahrscheinlichkeit des Eindringens in die Haut. Neben dem Grad der vorhandenen äusseren Verletzung der untersuchten Haut ist vor allem die Grösse der Nanopartikel für diese massgeblich, da kleinere Partikel besonders leicht eindringen. Am kritischsten sind Partikel, die kleiner als zehn Nanometer sind.

Von Bedeutung für die mögliche Gefahr durch Nanopartikel ist neben der Menge auch die verwendete Emulsion, zumal diese dazu führen kann, dass den Partikeln das Durchdringen der Schutzschicht der Haut erleichtert wird. Über das Zusammenwirken von Emulsionen und Nanopartikeln ist bisher noch zu wenig bekannt, als dass hier von Sicherheit gesprochen werden kann.

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Vorsicht vor Sonnenschutzmitteln mit Nano-Anteilen

Als Schlussfolgerung aus ihren Untersuchungen gibt Prof. Baroli den Rat, keine Produkte mit kleinen Nanopartikeln zu kaufen, solange es keine Belege für ihre Ungefährlichkeit gibt. Das gilt besonders für Sonnenschutzmittel, weil die Haut gerade durch Sonnenbestrahlung vorgeschädigt sein kann, und dann besonders durchlässig für Kleinstpartikel ist.

Gesunde Sonnenschutzmittel

Achten Sie daher beim Kauf von Sonnenschutzmitteln darauf, nur solche zu wählen, die Nanopartikel enthalten, die grösser als 330 nm sind. Selten wird die Partikelgrösse auf der Packung deklariert. Schreiben Sie den Hersteller daher an, erkundigen Sie sich nach der Partikelgrösse und verlangen Sie eine entsprechende Analyse, damit Sie sicher gehen können.

Am besten wäre es vermutlich, die Sonnencreme einfach selbst zu machen. Dann kann man nämlich jene Zutaten kaufen und verwenden, die man selbst ausgewählt hat. Nimmt man als UV-Blocker Zinkoxid, dann achtet man beim Kauf des Zinkoxidpulvers, dass es sich um Zinkoxid non-nano handelt. Dieses liefert Nanopartikel ab 330 nm, wobei sich diese in der Creme und auf der Haut noch verklumpen (Agglomeration), was die Partikel dann noch grösser werden lässt.

Ein Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme finden Sie hier: Gesunde Sonnencreme – natürlich, wirksam und selbst gemacht

Mit Lupe und Lexikon einkaufen

Umweltverbände und Verbraucherschützer liefen zunächst Sturm gegen die Nano-Euphorie der Industrie. Doch dann feierten sie es als Erfolg, als das EU-Parlament die Kennzeichnungspflicht für riskante Produktzusätze entschied: Am 24. März 2009 meldete die ARD-Tagesschau, dass Nano-Materialien in Sonnencreme und anderen Kosmetika gekennzeichnet werden müssen.

Solche Kennzeichnungen stehen dann in kaum lesbarer Schriftgrösse und oft hinter unverständlichen Nomenklaturen versteckt auf den Packungen. Ohne Lupe und Lexikon der Chemie, Physik oder Medizin ist Auskunft Glücksache. Die Industrie behält Narrenfreiheit. In jener Tagesschau wurde auch Klartext gesprochen: "Nanotechnologie verspricht Milliardengewinne, gerade für die deutsche Industrie, die hier federführend ist."

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(2)

Christian
geschrieben am: dienstag, 26. april 2011, 10:43
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrtes ZDG-Team,
welchen Sonnenschutz können Sie empfehlen?
Trotz meiden der Mittagssonne und exzessiven Sonnenbadens, Kappen und Kleidung scheint mir der Aufenthalt in der Sonne ohne Schutz dennoch zu gefährlich - gerade für Kinder.
Sonnencremes mit chemischen Filtern sind vollgepumpt mit Stoffen die ich nicht möchte und die mineralischen Filter sind doch aus Basis von meist metallischen Nanopartikeln was auch nicht gut sein kann.
Gibt es einen vernünftigen Sonnenschutz(hersteller) den man bedenkenlos für Erwachsene, aber v.a. für Kinder (ab 3 Jahren) verwenden kann? Ich konnte noch keinen finden.
Können Sie etwas empfehlen?

Vielen Dank.

MfG
Christian

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Christian,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine ideale Sonnencreme, die absolut natürlich ist, dennoch einen - wie heute meist erwünscht - sehr hohen Lichtschutzfaktor und dabei keinerlei Nachteile hat, wird es kaum geben. Um eine homogene Konsistenz, eine gewisse Haltbarkeit, einen angenehmen Duft etc. zu erreichen, ist eine Vielzahl an Zutaten nötig, die nicht immer vorteilhaft sind - auch nicht bei Naturkosmetikprodukten. Bitte erkundigen Sie sich bei den Herstellern von Naturkosmetik-Sonnenschutzprodukten mit mineralischem Lichtschutz nach der Größe der verwendeten Titandioxidpartikel. Diese können in Nanogröße (unter 100 nm) vorliegen, können jedoch auch in unbedenklichen Größen (400 bis 600 nm) enthalten sein.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen auf diese Weise etwas weiter helfen und senden
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ina
geschrieben am: mittwoch, 20. april 2011, 12:11
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hätte gerne nochmal mehr Informationen zum Thema Sonnenschutz bei Kindern. Mir war der von Ihnen verfasste Artikel über dieses Thema leider etwas zu einseitig und nicht wirklich hilfreich. Meine Tochter ist jetzt zwei Jahre alt und bei mir stellt sich jedes Jahr wieder die selbe Frage, was ist nun richtig???. Wir sind sehr gesundheitsbewusst und dadurch auch ganz gut informiert. Chemische Sonneschutzmittel sollen nicht gut sein, natürliche mit Nannopartikeln aber auch nicht (da noch nicht genug erforscht), es gibt tolle Anzüge und Mützen, aber Hände, Füße und Gesicht sind trotzdem ungeschützt. Kinder kann man auch nicht einsperren und sie bleiben eben auch nicht immer im Schatten. Man geht ja schon nicht in der Mittagssonne raus. Hautkrebs ist natürlich auch nicht gut. Ich habe dieses Thema mit unserem Heilpraktiker besprochen und nicht zu schützen findet er sehr bedenklich, da die Sonne sehr aggressiv ist und das mit dem vorbräunen leider auch nicht immer funktionier
t (ich habe auch schon in der Frühlingssonne einen Sonnenbrand bekommen). Es ist dann eine Abwägungssache wie ja bei vielen Dingen im Leben. Unsere Tochter reagierte bisher immer sehr heftig mit Ausschlägen auf die natürlichen Sonnenschutzmittel z.B. von Lavera oder Sante. Ich habe ihr nun einen Anzug gekauft mit UV Schutz, aber wie gesagt was mache ich mit Gesicht (Mützen schützen meiner Meinung nach nicht komplett), Händen und den Füßen? Haben Sie irgendein Produkt was Sie trotzdem empfehlen können. Ich bin Erzieherin und weiß, dass es vielen Eltern so geht. Die meisten kaufen dann irgendwann irgendeine Creme und verdrängen das Thema dann ganz schnell. Das kann ich irgendwie nicht und deshalb würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ina

Zenrum der Gesundheit:

Liebe Ina,

vielen lieben Dank für Ihre Mail und entschuldigen Sie bitte, dass Sie so lange auf unsere Antwort warten mussten.

Wenn es sich um äußerst empfindliche Kinder handelt oder eine langsame Gewöhnung an die Sonneneinstrahlung nicht möglich ist oder nur schwer praktizierbar scheint, empfehlen wir die Verwendung einer hochwertigen Sonnencreme aus dem Naturkosmetiksektor. Der Lichtschutz wird dort mit Hilfe von Titandioxid erreicht. Dieses kann in Form von Nanopartikeln vorliegen, muss aber nicht. Erkundigen Sie sich daher beim Hersteller nach der Größe der verwendeten Partikel.

Es gibt beispielsweise durchaus Sonnenschutzprodukte (z. B. von eco cosmetics) mit Titandioxidpartikeln in den Größen von 400 bis 600 nm. Diese sollen definitiv nicht durch die Poren der Haut eindringen können. Wir hoffen sehr, dass Sie in diesem Bereich ein Produkt finden, dass auch von Ihrer Tochter vertragen wird.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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