Natürlicher Schutz vor Sonnenbrand


Schützen Sie Ihre Haut auf natürliche Weise vor zu viel Sonne, jedoch ohne dabei die Vitamin-D-Produktion zu behindern.


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letzte Aktualisierung am 23.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Natürlicher Sonnenschutz

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(Zentrum der Gesundheit) – Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von Sonnenschutzmitteln vereitelt werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanken Sie daher nur so viel Sonne, wie Ihre Haut auch verträgt. Wenden Sie dann einen natürlichen Sonnenschutz an und erhöhen Sie überdies den körpereigenen Sonnenschutz Ihrer Haut von innen – und zwar ganz ohne Chemikalien, wie wir sie aus herkömmlichen Sonnenschutzmitteln kennen.

Natürlicher Sonnenschutz © DRAGONFLY STUDIO - Shutterstock.com

Natürlicher Schutz vor Sonnenbrand

Sobald sich der grosse Zufall, nämlich die seltene Kombination Sonnenschein und Wochenende ereignet, geht’s hinaus und wir möchten am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen, Sonne tanken und das Leben geniessen.

All das tut unserer Gesundheit natürlich sehr gut. Die Vitamin-D-Produktion wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt.

Doch vor allem helle und empfindliche Haut benötigt eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte nicht nur langsam an die noch ungewohnte Sonne angepasst werden, sondern ausserdem rechtzeitig sowohl von innen wie auch von aussen vor der Sonne geschützt werden.

Herkömmliche Sonnencremes konzentrieren sich nur auf den äusseren Schutz und enthalten überdies oft fragwürdige Inhaltsstoffe, die ein gesundheitsbewusster Mensch lieber nicht auf seiner Haut haben möchte.

Naturbelassene Öle können jedoch – zumindest im niedrigen Lichtschutzfaktorbereich – eine interessante und vor allen Dingen natürliche Alternative zu den üblichen Sonnenschutzprodukten darstellen.

Natürlicher Sonnenschutz mit Ölen

Naturbelassene, pflanzliche Öle können neben ihrem Einsatz in der Küche auch sehr positive Wirkungen als Hautpflegeprodukte mit sich bringen.

Sie versorgen die Haut mit wertvollen Fettsäuren und antioxidativem Vitamin E, verzögern damit den Alterungsprozess der Haut und hinterlassen ein glattes und zartes Hautbild.

Zusätzlich besitzen viele dieser Öle einen natürlichen UV-Filter, der unsere Haut vor zu viel Sonnstrahlen schützen kann.

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Sonnenschutz mit Sesamöl

Sesamöl hat sich als eines der besten natürlichen Produkte mit vor Sonne schützenden Eigenschaften erwiesen und schenkt der Haut viele Vorteile.

Es hält die Haut nicht nur feucht und macht sie geschmeidig, sondern blockt auch bis zu 30 Prozent der UV-Strahlung ab.

Sesamöl ist ausserdem reich an Antioxidantien, so dass es bei der Neutralisierung der freien Radikale helfen kann. (Freie Radikale sind aggressive Stoffe, die beispielsweise durch UV-Strahlen entstehen, die Hautzellen schädigen und zu Falten führen können.)

Sonnenschutz mit Kokosöl

Kokosöl ist ein weiteres Öl, das unsere Haut mit einem natürlichen Sonnenschutz versehen kann.

Obwohl hier der Sonnenschutzfaktor geringer ist als beim Sesamöl und vom Kokosöl nur etwa 20 Prozent der UV-Strahlung abgeblockt werden, hat es viele Eigenschaften, die für seine Anwendung als natürliches Sonnenschutzmittel sprechen.

Kokosöl hat einen sehr angenehmen Geruch und verleiht der Haut einen wunderschönen Glanz.

Kokosöl ist ausserdem ein sehr gutes Hautpflegemittel. Es verstopft die Poren nicht, wie das bei manch anderen Hautpflegeprodukten – auf der Basis von Erdölprodukten (Paraffin) – der Fall ist.

Mehr über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls finden Sie hier: Gesundheitsförderndes Kokosöl

Erdnuss- und Olivenöl besitzen in etwa den gleichen Sonnenschutzfaktor wie Kokosöl.

Trotzdem ist Kokosöl die bessere Wahl, da die anderen Öle schwerer sind. Kokosöl bildet im Vergleich zu diesen Ölen nur einen leichten und sehr angenehmen Film auf der Haut.

Sonnenschutz mit Hanföl

Hanföl ist ein weiteres Produkt auf pflanzlicher Basis, das ebenfalls einige Eigenschaften besitzt, die vor der Sonne schützen.

Obwohl der genaue Faktor für den Sonnenschutz nicht bekannt ist, wird es oft für einen sanften Sonnenschutz angewendet.

Hanföl kann UV-Strahlen abblocken, ohne die überaus wichtige Aufnahme von Vitamin D zu behindern.

Es hilft zudem bei der Regeneration von geschädigter Haut und ist ein exzellentes Hautpflegemittel.

Für dunklere und bereits gebräunte Haut ist Hanföl daher mit Sicherheit eine tolle Alternative zu herkömmlichen Sonnencremes mit niedrigem Lichtschutzfaktor.

Auch Jojobaöl und Shea-Butter bieten einen gewissen Sonnenschutz von ungefähr 4 Prozent und bieten daher Möglichkeiten für diejenigen, die einen niedrigen Lichtschutzfaktor suchen.

Sonnenschutz mit rotem Palmöl

Neben den bereits genannten Ölen kann auch rotes Palmöl unsere Haut vor zu viel Sonne schützen.

Rotes Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalmfrüchte (Elaeis guineensis) gewonnen und wird besonders wegen seines hohen Gehaltes an Carotinoiden sehr geschätzt.

Diese Carotinoide sind es auch, die dem roten Palmöl seine kräftige Farbe verleihen.

Carotinoide sind natürliche Pigmente, die deshalb in der Pflanze enthalten sind, um deren Blätter und Früchte unter anderem vor Sonnenbrand durch zu viel UV-Strahlung zu schützen.

Genau dieselbe Wirkung entfalten Carotinoide auch in und auf der menschlichen Haut.

Rotes Palmöl enthält neben den Carotinoiden auch noch reichlich Vitamin E, das bereits erwähnte Antioxidans, das die Haut vor oxidativen Prozessen schützen kann.

Der einzige Nachteil von rotem Palmöl ist, dass es eventuell Flecken auf heller Kleidung hinterlassen könnte. Also ist hier Vorsicht angesagt.

Um die Effektivität natürlicher Öle zu erhöhen, sollten diese nicht einzeln, sondern kombiniert mit weiteren Sonnenschutzfaktoren eingesetzt werden – wie z. B. im folgenden Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme.

Natürlicher Sonnenschutz mit selbst gemachter Sonnencreme

Verwendet man zum Schutz gegen die Sonnenstrahlung nur ein einzelnes Öl, dann ist dessen Wirkung natürlich sehr eingeschränkt. Zwar ist ein kleiner Lichtschutzfaktor besser als keiner.

Für alle aber, die mit blasser Haut irgendwo im Süden ankommen und nicht nur eine halbe Stunde am Strand oder in den Bergen sein möchten, sondern vielleicht einen halben oder ganzen Tag, wird ein solcher Sonnenschutz nicht ausreichen.

Unsere Rezeptur für eine natürliche Sonnencreme hilft Ihnen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Sie haben eine gesunde Sonnencreme, und Sie haben eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.

Weitere Informationen finden Sie hier: Sonnencreme selbst gemacht

Allerdings ist Sonnenschutz nicht nur von aussen mit Sonnencremes möglich, sondern auch von innen.

Die weiter oben genannten Carotinoide können nämlich zum Zwecke des Sonnenschutzes nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich eingesetzt werden – und zwar mit bestimmten carotinoidreichen Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln.

Natürlicher Sonnenschutz von Innen

Carotinoide, die wir einnehmen, schützen unsere Haut – genau wie sie es mit dem Blatt oder der Frucht der Pflanze tun – von innen und erhöhen so den körpereigenen Lichtschutzfaktor bzw. verringern die Empfindlichkeit der Haut gegen UV-Strahlung.

Zu den wirksamsten Sonnenschutz-Carotinoiden gehört das Astaxanthin.

Sonnenschutz mit Astaxanthin

Astaxanthin ist ein Carotinoid, das vor allem in roten Algen vorkommt und für deren Farbe verantwortlich ist.

Diese Algen leben oft auch in Gewässern oder sogar Pfützen, die in der heissen Jahreszeit zeitweise austrocknen. Jetzt wird das Astaxanthin in den Algen aktiv und schützt nun die der Sonne ausgesetzten Algen vor Schäden durch UV-Strahlung.

Auf diese Weise gelingt es den Algen, in der heissen und permanent besonnten Trockenheit so lange schadlos zu verharren, bis wieder Regenfälle einsetzen.

Astaxanthin ist ein sehr starkes Antioxidans, das auch uns Menschen helfen kann.

Zwar sind wir keine Algen, doch kann Astaxanthin auf ähnliche Weise unsere Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützen, so dass man mit Astaxanthin länger in der Sonne bleiben kann als ohne dessen inneren Schutz.

Zu diesem Ergebnis kam bereits die Studie eines US-Warentestlabors mit 21 Teilnehmern. Die Probanden verfügten über empfindliche Haut (stark sonnenbrandgefährdet) bis zu normaler Haut (mittelmässig sonnenbrandgefährdet).

Ausgeschlossen wurden Menschen mit Hautkrankheiten sowie Menschen, die bereits sonnenverbrannt waren.

Dann stellte man mit Hilfe eines Sonnensimulators die UV-Strahlungsintensität fest, die nötig wäre, um bei den Probanden einen Sonnenbrand auszulösen.

Anschliessend nahmen die Studienteilnehmer täglich 4 mg Astaxanthin ein – und zwar für zwei Wochen.

Nun wurde erneut die Sonnenbrandempfindlichkeit gemessen. Die neuen Werte verglich man jetzt mit den Werten von vor zwei Wochen.

Es zeigte sich, dass sich zwar bei manchen Probanden keine schützenden Effekte zeigten, dass aber bei anderen wiederum 50 Prozent mehr Sonnenlicht nötig war, um einen Sonnenbrand zu erzeugen als vor der Astaxanthin-Kur – was einer statistisch signifikanten Verbesserung des hauteigenen Sonnenschutzes entsprach.

Nun sind zwei Wochen ja keine lange Zeit. Und da der durch Astaxanthin entstehende Sonnenschutz mit jeder Woche weiter zunimmt (Astaxanthin lagert sich in die Hautzellen ein), empfiehlt es sich, Astaxanthin nicht nur zwei, sondern besser vier Wochen lang einzunehmen – und zwar 4 bis 8 Milligramm täglich (z. B. in Form einer Astaxanthin-Kur vor dem Urlaub), um einen guten Sonnenschutz zu erzielen.

Mehr über Astaxanthin erfahren Sie hier: Astaxanthin – Das Superoxidans

Sonnenschutz mit Tomaten

Neben Astaxanthin können auch andere Lebensmittel die Haut von innen vor Sonnenbrand schützen.

Mikronährstoffe wie Carotinoide, Tocopherole (Vitamin E), Ascorbate (Vitamin C), Flavonoide oder bestimmte Fettsäuren agieren dabei als natürliches UV-Schutzschild von Innen.

Lieferanten für all diese Substanzen sind nahezu alle roten, orangefarbenen und dunkelgrünen Gemüse und Früchte sowie – als Fettlieferanten – Ölsaaten und Nüsse bzw. deren Öle.

Wissenschaftliche Studien gibt es zum Beispiel zum Sonneschutz-Potential von Tomaten.

Die Untersuchungen zeigten, dass 55 Gramm Tomatenmark pro Tag den natürlichen Sonnenschutz der Haut um 33 Prozent erhöhen, was offenbar auf die Wirkung von Lycopin (auch Lycopen) – einem sekundären Pflanzenstoff – zurückzuführen ist.

Mehr über die positive Wirkung von Tomaten auf die Haut, erfahren Sie hier: Tomaten

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Natürlicher Sonnenschutz mit leichten Stoffen

Alle beschrieben natürlichen Sonnenschutz-Massnahmen helfen der Haut, sich vor zu viel Sonne zu schützen, ohne die Vitamin D Bildung oder die Hautfunktionen negativ zu beeinflussen.

Wenn die Haut jedoch den grössten Teil des Jahres bedeckt wird und nur selten einen Sonnenstrahl zu Gesicht bekommt, dann ist die Haut so sonnenempfindlich, dass natürliche Öle und der innerliche Sonnenschutz mit Carotinoiden die Haut zwar schützen können, aber nicht derart, dass man nun mehrere Stunden oder gar den ganzen Tag unter südlicher Sonne verbringen könnte.

Die beschriebenen natürlichen Massnahmen zum Sonnenschutz helfen zwar, die Haut unempfindlicher zu machen. Doch gehört zum natürlichen Sonnenschutz auch, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen.

Wer also noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und dann beispielsweise im Urlaub plötzlich den ganzen Tag UV-Strahlen ausgesetzt ist, sollte sich zusätzlich mit Stoff vor einem Sonnenbrand schützen.

Hüte mit breiter Krempe (zum Schutz des Gesichtes) sowie langärmelige, aber luftigleichte Kleidung eignen sich dafür sehr gut.

Bestmöglicher Sonnenschutz für Babys und Kinder

Für Babys und Kinder mit sonnenungewohnter Haut sollte zusätzlich – je nach Aufenthaltsort – eine Sonnencreme aus dem Naturkosmetiksektor bereit gehalten werden, da deren Haut wirklich sehr empfindlich ist und ein Baby niemals den Gefahren und Schmerzen eines Sonnenbrandes ausgesetzt werden sollte!

Mit einer herkömmlichen Sonnencreme sollten Sie jedoch weder Ihre Haut noch die Haut Ihres Kindes belasten.

Stattdessen verwenden Sie eines der empfohlenen Öle für den äusserlichen Sonnenschutz, bauen einen gesunden Sonnenschutz von innen auf (bei Kindern nur über die Ernährung, nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln), bedecken empfindliche Hautpartien bei längerem Aufenthalt in der Sonne mit Stoff und gewöhnen sich langsam an die starke Sommersonne.

Auf diese Weise können Sie die sonnige Jahreszeit in vollen Zügen geniessen, gleichzeitig genügend Vitamin D tanken (auch für den nächsten Winter) und ganz nebenbei noch Ihr Immunsystem stärken.

Lesen Sie unbedingt auch hier, welche fünf Faktoren Ihre Vitamin-D-Bildung behindern können sowie sechs Tipps für eine gesunde Vitamin-D-Bildung: Faktoren, die Ihre Vitamin-D-Bildung behindern

Sonnige Grüsse
Ihr Zentrum der Gesundheit :-)

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Liebe LeserInnnen

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(17)

SummerLove
geschrieben am: samstag, 12. mã¤rz, 23:20
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Liebes ZdG-Team, herzlichen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Darf ich noch eine Rückfrage dazu stellen: Für welche Öle ist denn bisher durch Studien belegt, dass sie auch vor UVA-Strahlen schützen? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SummerLove
Alle prozentualen Sonnenschutzangaben rühren aus wissenschaftlichen Studien, die Sie bei den Quellen unterhalb des Textes finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SummerLove
geschrieben am: samstag, 12. mã¤rz, 00:22
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team , seit Langem informiere ich mich auf Ihrem Portal über gesunde Lebensweise und bin total begeistert – daher an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön von meiner Seite, dass Sie all diese wichtigen Themen so fundiert recherchiert teilen! Da ich selbst leider relativ problematische Haut habe, die generell zu Unreinheiten neigt und insbesondere auf Sonnencreme (auch aus Naturkosmetik-Serien) damit reagiert, habe ich mich mit Ihren Artikeln über natürlichen Sonnenschutz informiert.

Dazu haben sich mir ein paar Fragen gestellt - sie beziehen sich auf den obenstehenden Artikel und den darin verlinkten Artikel zum Rezept für eine selbstgemachte Sonnencreme:

Sie schreiben oben: „Verwendet man zum Schutz gegen die Sonnenstrahlung nur ein einzelnes Öl, dann ist dessen Wirkung natürlich sehr eingeschränkt.“ und „Um die Effektivität natürlicher Öle zu erhöhen, sollten diese nicht einzeln, sondern kombiniert mit weiteren Sonnenschutzfaktoren eingesetzt werden – wie z. B. im folgenden Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme.“ In diesem Rezept kombinieren Sie ja (abgesehen vom Zinkoxidpulver) Kokosöl mit Sheabutter, Jojobaöl, ätherische Öle und Vitamin-E-Öl.

Meine Frage: Kann man bei einer Mischung verschiedener Öle zu gleichen Teilen die jeweiligen Lichtschutzfaktoren einfach zusammenaddieren? (Kokosöl mit LSF 7 gemischt mit Sheabutter LSF 4 = Sonnenschutz von LSF 11 plus ein wenig Jojobaöl und ätherische Öle = Sonnenschutz von etwas mehr als LSF 11?) Ist diese Rechnung „so einfach“?

Eignen sich auch Sesamöl und Kokosöl (beide haben ja einen relativ hohen LSF) für eine Mischung miteinander? Sie schreiben oben außerdem: „Oft schützen sie (die Öle) ferner zwar vor der rötenden UVB-Strahlung, nicht aber vor UVA-Strahlung, die der Haut schwer zusetzt, sie schnell altern lässt und Hautkrebs verursachen kann.“

Meine Frage, da Sie schreiben „oft“: Gibt es Öle, die auch vor UVA Strahlen schützen können und welche sind das? (Wenn ich es richtig verstanden habe, ist im Rezept für die selbstgemachte Sonnencreme das Zinkoxidpulver dafür „zuständig“ – ich scheue mich aber ehrlich gesagt etwas davor, dieses beim „unprofessionellen“ selbst-zusammenmischen-zu-Hause zu verwenden…)

Und meine letzte Frage: Da Sie explizit im Abschnitt zu Hanföl schreiben „Hanföl kann UV-Strahlen abblocken, ohne die überaus wichtige Aufnahme von Vitamin D zu behindern.“ - bedeutet das im Umkehrschluss, dass die anderen aufgeführten Öle während Sie angewendet werden eine gleichzeitige Vitamin-D-Produktion verhindern? Ich danke Ihnen sehr - schon im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo SummerLove
Vielen Dank für Ihr Lob, das uns sehr gefreut hat. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Nein, Lichtschutzfaktoren lassen sich nicht einfach addieren. Da es dazu jedoch keine konkreten Untersuchungen gibt (auch nicht dazu, welche Mischungen sich nun besonders gut eignen), können wir Ihnen leider kein entsprechendes Rechenmodell anbieten. Doch verfügen die einzelnen Öle ja über unterschiedliche Eigenschaften, Fettsäurekompositionen, Vitamin E-Gehalte etc., so dass sich daraus schliessen lässt, dass eine Mischung der Öle auch zu einer Mischung der einzelnen Bestandteile und Eigenschaften und infolgedessen auch zu einem besseren Sonnenschutz führen kann.

„Sie schreiben oben außerdem: „Oft schützen sie (die Öle) ferner zwar vor der rötenden UVB-Strahlung, nicht aber vor UVA-Strahlung, die der Haut schwer zusetzt, sie schnell altern lässt und Hautkrebs verursachen kann.“ Meine Frage, da Sie schreiben „oft“: Gibt es Öle, die auch vor UVA Strahlen schützen können und welche sind das?“

„Oft“ steht an dieser Stelle daher, da es keine Untersuchungen zu ALLEN Ölen gibt und wir daher nicht schreiben können, dass alle Öle es immer tun.

„Wenn ich es richtig verstanden habe, ist im Rezept für die selbstgemachte Sonnencreme das Zinkoxidpulver dafür zuständig?“

Genau.

„… bedeutet das im Umkehrschluss, dass die anderen aufgeführten Öle während Sie angewendet werden eine gleichzeitige Vitamin-D-Produktion verhindern?“

Nein, das bedeutet lediglich, dass der Autor diese Eigenschaft nur beim Hanföl aufgeführt hat, dies aber für die anderen vorgestellten Öle ebenso gilt.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: samstag, 20. februar, 17:33
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Liebes ZdG-Team Diese Mitteilung, um Sie zu informieren, dass meine Altersflecken sich nun ohne jegliche Einnahme von irgendwelchem Produkten zurückbilden. Das einzige, was ich geändert habe - und darauf lag von Anfang an meine Vermutung -, ist, dass ich meinen Fruchtkonsum reduziert habe. Das zeigt, dass der Fruchtzucker (sonst esse ich gar keinen) sich im Körper trotz Studien, die das Gegenteil beweisen wollen, eben doch ähnlich wie der raffiinierte Zucker verhält. Eigentlich nicht erstäunlich, denn viele Studien sind zweckgebunden und da findet man heraus, was man von Anfang beweisen möchte. Das bedeutet für den einzelnen, mehr als Gewicht auf Studien zu geben, auf sich selbst zu hören und festzustellen, dass in der Fragestellung oft schon die Antwort enthalten ist. Liebe Grüsse

dickeylee
geschrieben am: samstag, 30. januar, 21:34
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PS Ich hatte in meiner Jugend mal für eine gewisse Zeit geraucht und meine Zähne wurden durch die Säuren (unter anderem hat es im Rauch Zitronensäure - nein, ich verwechsle das nicht mit dem Fruchtkonsum) angegriffen. Tiefe Rillen hatten sich gebildet. In der Zwischenzeit haben sie sich aber vollständig und ohne Zahnarzt erholt, was zeigt, dass, wenn man bei der Ernährung zusätzlich zur These der basischen Nahrung auch noch den pH-Wert berücksichtigt, der Mechanismus des Basentransportes über das neutralisieren hinweg funktionniert. Wenden Sie nur die These der basischen Nahrung an, haben aber trotzdem Karies, merken Sie spätestens jetzt, dass was an dieser These fehlt. Nur diese These + die Berücksichtigung des pH-Wertes garantieren gesunde Zähne.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo dickeylee
Die basische Ernährung besteht NICHT allein aus Früchten, auch nicht zu einem grossen Teil aus Früchten. Die basische Ernährung besteht allenfalls zu 5 bis 10 Prozent aus Früchten, wobei ausgereifte Früchte gewählt werden, deren Säureanteil gering ist.

Die basische Ernährung schadet daher den Zähnen NICHT und berücksichtigt AUTOMATISCH auch den pH-Wert der Nahrung. Doch bezieht sich der Begriff "basisch" eben nicht auf den pH-Wert der Nahrung.

Dass Raucher generell nicht nur anfällig für Karies, sondern auch für Parodontitis und Mundkrebs sind, ist bekannt.

Hingegen gibt es immer mehr Menschen, die das basische Konzept umsetzen - und sich damit von Karies, Parodontitis und Co. heilen können. Wir denken, dass wir an dieser Stelle diese Diskussion beenden können. Sie haben für sich eine ideale Lösung gefunden und das ist toll!


Es nützt jedoch niemandem etwas, wenn Sie Kritikpunkte an einem Ernährungskonzept anführen, die es gar nicht gibt.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: samstag, 30. januar, 11:43
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Liebes ZdG-Team Danke für die Klarstellung. Die Rechnung geht trotzdem nicht auf, denn unser Körper verfügt über keine in sich geschlossene Systeme. Wären nach der Verdauung der Fruchtsäuren mehr Basen als Säuren, die der Körper durch den Mund und Magenwände aufgenommen hat, vorhanden, würden die aufgenommenen Säuren vollständig neutralisiert werden und könnten die Zähne nicht mehr angreifen. Sie tun es aber. Also Hände weg von (zu vielen) Lebensmitteln mit einem tiefen pH-Wert, aber auch von Lebensmitteln mit einem hohen pH-Wert, die beim Stoffwechsel schlechte Säuren produzieren. Nur so fährt man auf Nummer sicher. Liebe Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Noch einmal für alle zum Mitschreiben: Ein basisches Lebensmittel muss im Mund noch nicht basisch wirken. Dort kann es - im Falle von Früchten - Säuren enthalten und die Zähne angreifen (falls zu viele Früchte gegessen werden).

Die "Rechnung" betrifft das Geschehen während der Verdauung. Dort werden Fruchtsäuren nicht neutralisiert. Bei organischen Säuren ist es so, dass der Körper sie zur Energiegewinnung nutzen kann und sie über die sog. Atmungskette verstoffwechselt werden. Bei dieser Verstoffwechslung entstehen Wasser und Kohlendioxid. Letzteres kann einfach abgeatmet werden. Es entstehen also bei der Verstoffwechslung von z. B. Zitrusfrüchten keine Säuren, die gepuffert werden müssten.

Stattdessen bleiben die basischen Mineralstoffe der Früchte übrig - und daher gelten Früchte, auch wenn sie im Mund noch sauer schmecken, als basenbildend. Die Resorption über die Mundschleimhaut ist übrigens äusserst gering. Sie ist sogar so gering, dass nur solche Medikamente sublingual verabreicht werden, die schon in minimalen Dosen wirken. Andernfalls bliebe die Wirkung aus.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: freitag, 29. januar, 20:15
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Liebes ZdG-Team Unsere Zähne haben einen hohen Gehalt an Calcium, können also niemals durch basische sondern nur durch saure oder sauer werdende Nahrungsmittel angegriffen werden. Somit mögen Früchte in Ihrer Betrachtungsweise zwar als basisch gelten; ihre tatsächliche Auswirkung, egal ob durch die darin enthaltene Fructose oder Säuren, ist aber sauer.

Genau aus diesem Grund soll man z.B. Kleinkindern weder Zitrusfrüchte noch Ananas verabreichen, da sie dadurch oft Allergien entwickeln. Das bestätigt die Erkenntnisse, die heute noch gelten und es immer tun werden, die eine medizinische Gruppe aus Deutschland, womit ich gearbeitet habe, schon vor 50 Jahren gemacht hatte, auch wenn inzwischen andere „Erkenntnisse" stattgefunden haben.

Bedenken Sie, dass einen Teil des Stoffwechsels bereits durch die Schleimhäute im Mund beginnt, wodurch den Grossteil der Säuren in den Körper gelangt, was der spätere basische Stoffwechsel im Darm mehr als annulliert. Beweis dafür ist, wie Sie es selbst geschrieben haben, dass immer noch genügend Säuren für den Zahnangriff übrig bleiben. Diese Mitteilung dient nur als Information für Leser, die unseren Austausch verfolgt haben. Ich brauche keine Antwort mehr darauf. Liebe Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo liebe LeserInnen
Damit Sie nicht demselben Irrtum erliegen wie der Frager, hier eine kurze Klärung:
Wenn von basichen und säurebildenden Lebensmitteln die Rede ist, geht es nicht um den pH-Wert des Lebensmittels. Denn ein Lebensmittel kann einen sauren pH-Wert haben (wie z. B. Zitrusfrüchte) und dennoch basisch verstoffwechselt werden. Genauso kann es Lebensmittel geben, die überhaupt nicht sauer schmecken (z. B. Fleisch und Getreide), aber sauer verstoffwechselt werden.

Selbstverständlich können Säuren aus Früchten den Zähnen schaden. Im Mund sind die Säuren auch noch vorhanden. Darum aber geht es ja bei der These der basischen Ernährung nicht.

Es geht vielmehr darum, dass die Fruchtsäuren später verdaut werden, so dass nur noch der basische Teil übrig bleibt. Es handelt sich also um zwei gänzlich unterschiedliche Paar Stiefel, die der Fragesteller hier durcheinander wirft.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: samstag, 23. januar, 04:19
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Liebes ZdG-Team Besren Dank für Ihre Antwort. Vitamin E nehme ich täglich ein. Daran kann`s nicht liegen, ebenso wenig daran - korrigieren Sie mich bitte, sollte ich falsch liegen - dass ich, seitdem ich daran war, vegan zu werden, mehr Getreide (kein Weizen), Pseudogetreide, Samen, Nüsse und Gemüse esse. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, woher die Altersflecken kommen, ist, dass ich seit meiner Nahrungsumstellung wesentlich mehr Früchte und Trockenfrüchte zu mir nehme. Wenn diese einerseits Antioxidantien beinhalten, weisen diese einen hohen Anteil an Fruchtzucker auf. Deshalb wäre ich dankbar, wenn Sie noch meine 2. Frage "Hat der Fruchtzucker, der in Früchten enthalten ist (kein künstlich separat hergestellter Fruchtzucker) die gleiche Wirkung auf den Körper wie sonst Zucker? Ist er auch Säurebildend?" beantworten würden. Es ist nämlich das einzige von all dem, was ich zu mir nehme, was die Antioxidantien zu Nichte machen könnten. Herzlichen Dank für die Antwort. Gruss




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dickeylee
Bei Fragen können Sie gerne auch zunächst unsere Suchfunktion nutzen und die Antwort bzw. die Ihnen fehlenden Informationen auf unseren Seiten suchen. Zur Fructose beispielsweise finden Sie hier sehr viele Informationen. Dort wird auch der Unterschied zwischen Fructose in natürlichen Lebensmitteln und Fructose in industriell verarbeiteten Fertigprodukten oder Softdrinks erklärt.

Wenn Sie Trockenfrüchte und Früchte essen, macht der Zucker die Antioxidantien also nicht zunichte. Doch sollte sich der Früchteverzehr natürlich auch in einem gewissen Rahmen halten. Wer den ganzen Tag Trockenfrüchte nascht, wird natürlich früher oder später schon auch Nachteile verspüren - und wenn es zunächst "nur" Zahnprobleme sind, die auftauchen. 60 - 80 g Trockenfrüchte pro Tag sind jedoch in Ordnung, wenn anderweitig keine Zuckerprodukte gegessen werden. Trockenfrüchte gelten als basische Lebensmittel.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: samstag, 16. januar, 10:24
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Liebes ZdG-Team Letzten September hab ich zum 1. Mal ein natürliches Sonnenschutzmittel aus Sesamöl und Zinkoxyd hergestellt und für die Pflege nach dem Sonnenbad Kokosöl verwendet. Dadurch war die Haut schön geschmeidig und die Bräune hielt länger an.

Nun wo die Haut wieder heller wird hab ich die böse Überraschung, dass Altersflecken zum Vorschein kommen. Ich hab gelesen, man könne mit Ananas entgegenwirken, was ich seit einer Woche anwende, jedoch mit kaum spürbarem Erfolg. Wie lange braucht es, um Erfolge damit zu erzielen? Hilft sonst noch was?

Dies ist gerade dann passiert, als ich mich in der Transitionsphase zwischen konventioneller und veganer Nahrung befand. Seitdem esse ich wesentlich mehr Früchte. Deshalb meine 2. Frage: Hat der Fruchtzucker, der in Früchten enthalten ist (kein künstlich separat hergestellter Fruchtzucker) die gleiche Wirkung auf den Körper wie sonst Zucker? Ist er auch Säurebildend? Besten Dank für die Anrwort. Gruss




Zentrum der Gesundheit:

Hallo dickeylee
Der Reishi Vitalpilz soll bei regelmässiger Anwendung Altersflecken zum Verschwinden bringen. Er wird allerdings eingenommen und nicht aufgetragen, auch ein Vitamin-E-Mangel bzw. generell ein Mangel an Antioxidantien soll die Bildung von Altersflecken fördern können. Für den inneren Hautschutz wird daher immer wieder Astaxanthin sowie eine betacarotinreiche Ernährung empfohlen.
Äusserliche Hausmittel sind Zitronensaft mit Apfelessig gemischt, Aloe Vera Gel und vieles andere mehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

intschi
geschrieben am: mittwoch, 13. mai 2015, 22:31
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Guten Tag Gerne möchte ich mein Kleinkind mit einer Mischung aus den oben genannten Ölen und Karotten und Himbeersamenöl vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Wir schauen ja immer, dass die direkte Sonneneinstrahlung nur kurz ist- aber bei einem Besuch im Zoo ist es nicht immer auszuschliessen. Auf jeden Fall würde ich gerne wissen, ob die Öle vor UVA und UVB Strahlen schützen- und ob Zinkasche gleich gefährlich ist, wie Zinkoxid? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo intschi
Bei Kleinkindern würden wir sicherheitshalber zu einem höheren Lichtschutzfaktor raten als jenen, den die natürlichen Öle bieten können. Gerade wenn die Sonneneinstrahlung mehrere Stunden dauern könnte, herrscht hier dann tatsächlich Sonnenbrandgefahr. Im Naturkosmetikbereich gibt es etliche Sonnencremes ohne Nanotechnologie. Und selbst wenn Zinkoxid enthalten sein sollte, können Sie sich beim Hersteller nach der Partikelgrösse erkundigen, da oft auch derart grosse Partikel enthalten sind, die über die Haut nicht aufgenommen werden können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: mittwoch, 09. juli 2014, 10:25
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Liebes ZDG-Team Laut Eurem Artikel blockt Sesamöl 30 % der UV-Strahlen ab. Welchem Schutzfaktor entspricht es? Herzlichen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dickeylee
Hier wurde Ihre Frage bereits beantwortet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi
geschrieben am: freitag, 23. mai 2014, 08:24
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Hallo ZDG, Es wäre schön, wenn man einen eigenständigen Artikel verfassen könnte über die sheabutter und ihre weiteren positiven und heilenden Anwendungen. :-) liebe grüße

namaste
geschrieben am: donnerstag, 22. mai 2014, 10:07
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Hallo, Danke für Eure tolle Website und all die hilfreiche Information. Frage: Ich hab mich im Frühling ein bisschen in die Sonne gelegt und dann auf der Stirn einen Sonnen-Pigmentfleck bekommen. Laut Hautarzt dann man den nur mittels Laser entfernen. Da ich das nicht will bin ich auf der Suche nach einem natürlichen Mittel. Wüssten Sie vielleicht, ob es da was gibt, um diesen Fleck auf natürlichem Weg wegzubekommen? Der Hautarzt hat gesagt, ich soll ** den ganzen Sommer verwenden. Ich hab aber auch hier gelesen, wie schädlich diese Sonnencremes, besonders Schutzfaktor 50 sind, und bin nun auf der Suche nach Alternativen. Dankeschön.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Namaste
Bitte vermeiden Sie die Nennung von Produktnamen, da wir in unseren Kommentaren keine Werbung wünschen.

Pigmentflecken lassen sich natürlich besser vorbeugen als entfernen.

Die Sonneneinstrahlung ist nur ein Faktor, der zu den Flecken führt, also sicher nicht der einzige, so dass allein die Empfehlung einer Sonnencreme kein ausreichendes Schutzprogramm liefert.

Auch ein hormonelles Ungleichgewicht kann die Pigmentfleckenbildung verursachen, z. B. wenn die Pille genommen wird.

Zusätzlich beschleunigt ein Antioxidantienmangel das Erscheinen von Pigmentflecken, da es sich ja u. a. um die Folgen einer Oxidation der Fettsäuren in den Zellwänden handelt. Daher ist die Versorgung mit ausreichend Antioxidantien zur Pigmentfleckenprävention ausserordentlich wichtig - z. B. in Form von antioxidantienreicher Ernährung oder zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie OPC oder Astaxanthin. Gerade letzteres sollte bereits regelmässig in den Frühjahrsmonaten eingenommen werden, da es dann im Sommer die Haut von innen gegen UV-Strahlung und deren Wirkung schützen kann und sich somit die Empfindlichkeit der Haut reduziert, was auch nicht mehr den Einsatz von allzu hohen Lichtschutzfaktoren erforderlich macht.

Auch die Leber- und Darmgesundheit sollte in den Fokus rücken. Sind Leber und Darm geschwächt, dann können Toxine und Schlacken nicht so gut ausgeleitet werden. Ein überlastetes System aber begünstigt natürlich auch die Oxidation der Hautzellen sowie die Einlagerung von Pigmenten in der Haut.

Hausmittel zur Entfernung einmal vorhandener Pigmentflecken bestehen in säurehaltigen Früchten/Fruchtsäften (Zitronensaft, Ananassaft o. ä.), die auf die Flecken gestrichen werden (regelmässig mehrmals täglich über Wochen hinweg). Allerdings kann damit häufig nur ein Blasserwerden, nicht aber ein Verschwinden der Flecken erreicht werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

RedQueen
geschrieben am: montag, 17. mã¤rz 2014, 11:34
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Liebes Gesundheits team. Ich möchte mich gerne mit den Astaxanthin Kapseln auf den Sommer vorbereiten. Da ich ziemlich Hellhäutig und anfällig für Sonnenbrand bin. Hätte ich gerne gewusst welche Kapseln besser für mich wären. Habe 2 Versionen gefunden. 1) Astaxanthin 4mg Kapseln mit Vitamin E und C oder 2) nur Astaxanthin 6mg Brauche ich die zusätzlichen Vitamine? Welches würden sie mir empfehlen.

Gibt es sonst noch irgendwelche Trix wie ich mich vor der Sonnen schützen kann außer mich zu Mumifizieren? Fahre ende Mai 2 Wochen nach Ägypten, und da ich kein 'Freund' von Sonnenmilch Produkten bin, wäre ich für gute Ratschläge echt Dankbar!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo RedQueen
Zusätzliche Vitamine wirken zusammen mit Astaxanthin synergistisch. Das heisst Vitamine und Astaxanthin verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung, denn auch in der Natur liegt nie ein Einzelstoff, sondern immer eine Kombination der Stoffe vor.

Abgesehen von den Tipps aus dem obigen Artikel, könnten Sie abwechselnd mit Astaxanthin auch OPC einsetzen, das sich besonders gut der Kollagenregeneration widmet und daher ausserordentlich positive Auswirkungen auf die Haut hat, diese - gemeinsam mit einer gesunden Ernährung - abwehrstark und gesund hält.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

coconutholiday
geschrieben am: samstag, 01. februar 2014, 16:49
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Hallo Zentrum der Gesundheit-Team, habe mir Avocado- und Aloeveraöl von Primavera gekauft. Beides als Haut- und Augenpflegemittel. Vor allem das Aloeveraöl für den Sommerurlaub. Möchte die Öle mit Tocopherol mischen. Ist es besser AlphaTocopherol oder Tocopherol Acetate zu benutzen? Im welchen Verhältnis soll die Mischung erfolgen? Wie gehe ich vor? Herzlichen Dank schon jetzt für Ihre Hilfe. Viele Grüße Ihre Coconutholiday




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Coconutholiday
Öle sind ja von Natur aus Vitamin-E-reich. Wenn Sie zusätzlich Vitamin E dazu geben möchten, so erhöht dies die Haltbarkeit. Das von Ihnen erstgenannte Vitamin E ist die natürliche Form, das andere die synthetische. Letztere ist stabiler, für Kosmetika daher im Hinblick auf die Haltbarkeit besser. Erstere hat eine höhere Wirksamkeit auf die Haut. Es gilt also eigene Prioritäten zu setzen.
Man gibt 2 bis 3 Prozent Vitamin E zum Hautöl.
Für konkrete Anleitungen empfehlen wir Ihnen Literatur zur Herstellung von Naturkosmetik, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jmueller
geschrieben am: dienstag, 10. september 2013, 12:35
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Sehr geehrte Damen und Herren, bezüglich dem natürlichen Sonnenschutz auf Basis von Öle habe ich folgende Frage: Da der natürliche Sonnenschutz wie oben schon erwähnt zum Großteil aus Öle besteht, glänzt das ja ziemlich auf der Haut und reflektiert demnach die Sonnenstrahlen (zumindest stelle ich mir das so vor - bitte korrigieren wenn dem nicht so ist). Deshalb bin ich mir auch ziemlich unsicher, ob dann ein Sonnenschutz auf Basis von Öle überhaupt einen guten natürlichen Sonnenschutz bietet und nicht im Gegenteil eher einen Sonnenbrand auslöst aufgrund der Reflektion der Sonne wegen der Ölschicht?! Über eine Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr dankbar! Liebe Grüße Jonas Müller




Zentrum der Gesundheit:

Hallo jmueller
Vielen Dank für Ihre Frage.
Reflektion mindert die Sonnenbrandgefahr jedoch, da sie ja dazu führt, dass die Strahlung reflektiert, also vom Körper abgelenkt wird. Reflektion gehört daher auch zu einem Teil zu den Wirkmechanismen des Titandioxids oder Zinkoxids, also jenen Inhaltsstoffen von Sonnenschutzcremes, die für deren Lichtschutzfaktor zuständig sind.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Klemens W.
geschrieben am: montag, 03. juni 2013, 15:41
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Moin moin, Erst einmal vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich habe noch einige Fragen zu Sesamöl: Wie lange hält der Schutzeffekt? Macht es einen Unterschied, ob man kaltgepresstes oder aus geröstetem Sesam gewonnenes Öl nimmt? MfG Klemens




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Klemens,
vielen Dank für Ihre Mail.
Das Sesamöl hält - wie im Text erwähnt - 30 % der UV-Strahlung ab, also nicht die Gesamtstrahlung. Wie lange der Schutz anhält, kann man leider nicht konkret sagen, da dies von der Vorbräunung, Hautempfindlichkeit, Ernährung etc. abhängt.
Für Ihren Sonnenschutz dürfte es nicht relevant sein, ob Sie Öl aus geröstetem oder ungeröstetem Sesam verwenden. Kaltgepresst können beide Öle sein, da der Sesam ja vor der Pressung geröstet wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 15:43
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Sehr geehrte Damen und Herren, im obigen Text schreiben Sie folgende Information: „Sonnenschutz mit Sesamöl - Sesamöl hat sich als eines der besten natürlichen Produkte mit vor Sonne schützenden Eigenschaften erwiesen. (…)Es hält die Haut nicht nur feucht und macht sie geschmeidig, sondern blockt auch bis zu 30% der UV-Strahlen ab“ Hierzu müssen Sie wissen, dass weder Sesamöl noch Jojobaöl o.a. UV absorbende Moleküle enthalen, so dass diese Aussage irreführend ist. Richtig ist lediglich, dass es reich an Antioxidantien und somit ein guter Radikalfänger ist. Es ersetzt aber keinesfalls die klassischen UV Filter. Freundliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis.

Unser Text sagt jedoch weder, dass Sesamöl "UV absorbende Moleküle" enthalte noch dass es "klassische UV Filter ersetzen" können soll. In unserem Text steht, dass Sesamöl - wie Sie selbst zitieren - "eines der besten NATÜRLICHEN Produkte mit vor Sonne schützenden Eigenschaften" darstellt und dass es bis zu 30 Prozent der UV-Strahlung" abhalten könne. Und genau das ist auch der Fall - zumindest der folgenden Studie gemäss:

Potential of herbs in skin protection from ultraviolet radiation:

Hier wird deutlich, dass Sesamöl in der Haut offenbar zur Bildung einer bestimmten Verbindung führen kann, die bis zu 30 Prozent der UV-Strahlung abhalten kann.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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