Brokkoli mit Brokkoli-Sprossen - doppelt wirksam gegen Krebs
Wer Brokkoli nicht einfach nur allein, sondern gemeinsam mit Brokkoli-Sprossen verzehrt, verdoppelt die Anti-Krebs-Wirkung des Broccoli.
Veröffentlichung am 29.03.2011 um 16:49 Uhr / Aktualisierung am 12.04.2012 um 08:31 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
BrokkolisprossenBrokkoli kann im Körper die Bildung eines Stoffes (Indol-3-Carbinol) anregen, der nicht nur Krebs vorbeugt, sondern auch bestehenden Krebs bekämpfen kann.
Brokkoli enthält ferner Sulforaphan, eine weitere Krebs bekämpfende Substanz, die außerdem bei der Behandlung von Alzheimer helfen kann und ganz nebenbei auch noch jene Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen.
Bei einer aktuellen Untersuchung fand ein Forscherteam der Universität von Illinois nun heraus, dass Broccoli in Kombination mit Brokkoli-Sprossen verzehrt, die Krebs bekämpfenden Effekte des Kreuzblütler-Gemüses fast verdoppelt.
Brokkoli ist - wenn er richtig zubereitet wird - ein extrem wirksames Mittel gegen den Krebs. Drei bis fünf Portionen pro Woche sind bereits ausreichend, um eine Wirkung zu erzielen,
erklärte Elizabeth Jeffery, eine an der Studie mitwirkende Professorin der Universität von Illinois.
Um aus Brokkoli jedoch den erwünschten Nutzen ziehen zu können, muss er enzymschonend zubereitet werden. Das Enzym Myrosinase sorgt im Brokkoli dafür, dass die krebsvorbeugend und entzündungshemmend wirkende Substanz Sulforaphan vom Menschen überhaupt genutzt werden kann.
Bereits aus früheren Studien zu den Krebs bekämpfenden Eigenschaften des Brokkoli weiß man, dass das Verkochen des Gemüses bis zu 90 Prozent ausgerechnet jener Brokkoli-Bestandteile zerstört, die Krebszellen bekämpfen können. Wird Brokkoli aber nur leicht gedämpft, beispielsweise in einem Dampfkocher, kann sogar eine Steigerung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe erreicht werden. Diese sollen daraufhin sogar in größerer Menge vorliegen als dies noch im rohen Gemüse der Fall ist.
Da Sulforaphan zu den Antioxidantien gehört und bekannt ist, dass Mikrowellengeräte die Zahl der Antioxidantien in der Nahrung signifikant reduzieren, ist eine Zubereitung von Brokkoli in der Mikrowelle keinesfalls empfehlenswert - zumindest dann nicht, wenn man vom Brokkoli noch in irgendeiner Weise profitieren will.
Prof. Elizabeth Jeffrey und ihre Kollegen verglichen die Sulforaphan-Blutwerte verschiedener Testgruppen von Männern, deren Mahlzeiten entweder ausschließlich Brokkoli-Sprossen, Brokkolipulver oder beides zusammen enthielten. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass nur drei Stunden nach Beendigung der Mahlzeit jene Versuchsteilnehmer, die sowohl das Pulver als auch die Brokkoli-Sprossen zu sich genommen haben, fast die doppelte Menge der Krebs bekämpfenden Substanz in ihrem Blut aufwiesen als die Mitglieder der beiden anderen Versuchsgruppen.
Wir konnten einen fast zweifachen Anstieg der Sulforaphan-Absorption feststellen, nachdem die Sprossen und das Pulver zusammen gegessen wurden,
sagte Jeffrey.
Die Kombination beider Lebensmittel führte zu einer schnelleren und besseren Aufnahme der Brokkoli-Inhaltsstoffe. Wir konnten bei den betreffenden Testpersonen viel früher und in einer viel höheren Konzentration die entsprechenden Stoffwechselprodukte sowohl im Blutplasma als auch im Urin feststellen, als bei jenen Männern, die entweder nur das Pulver oder nur die Sprossen zu essen bekamen.
Jeffrey und ihr Forscherteam erklärten, dass der Nutzen des Brokkolis sogar noch gesteigert werden könne, wenn das Gemüse mit anderen Lebensmitteln gegessen wird, die ebenfalls reich an Sulforaphan sind (beispielsweise Senf, Radieschen, Rucola und Wasabi). Wer statt frischem Brokkoli und frischen Brokkoli-Sprossen lieber zu einem entsprechenden Präparat greifen möchte, so die Wissenschaftler, solle darauf achten, dass diese auch das Enzym Myrosinase enthalten - andernfalls seien sie nicht sonderlich wirksam.
Dieses Enzym ist nur dann in Brokkoli- bzw. Sulforaphan-Kapseln vorhanden, wenn deren Inhalt bei Temperaturen unter 40 Grad hergestellt wurde - was beispielsweise beim Brokkoli-Sprossen-Produkt Broccoraphan der Fall ist. Aufgrund des äußerst schonenden Herstellungsverfahrens bei niedrigen Temperaturen (unter 40 Grad) ist das Enzym Myrosinase in Broccoraphan völlig unbeeinträchtigt, also höchst aktiv und lebendig.
Department of Food Science and Human Nutrition – Portrait von Elizabeth H. Jeffery [Quelle als PDF]
ScienceDaily "Sprouts? Supplements? Team Them Up to Boost Broccoli's Cancer-Fighting Power" Jan. 27, 2011 [Quelle als PDF] (Sprossen? Nahrungsergänzungen? Füge sie zusammen, um die Kraft von Brokkoli gegen Krebs zu steigern)
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
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( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "langes Leben". Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
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Liebe Grüsse
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