Sprossenzucht ohne Probleme


Wollen auch Sie sich Ihre Sprossen selbst ziehen und von deren einzigartigen Vorteilen profitieren? Probieren Sie es aus - es ist gar nicht schwer!



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Frische Sprossen selbst ziehen

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(Zentrum der Gesundheit) - Sprossen sind etwas ganz Besonderes, denn wenn Keimsaaten in Wasser eingeweicht werden und zu keimen beginnen, werden aus den "schlafenden" Körnern wahre Vitalstoff-Kraftwerke. Brokkolisprossen bilden während des Keimvorgangs beispielsweise krebshemmende Stoffe. Während ungekeimte, trockene Erbsen keinerlei Vitamin C enthalten, liefern gekeimte Erbsensprossen weitaus mehr Vitamin C als frische Orangen. Sprossen sind sehr reich an aktiven Enzymen, wertvollen Antioxidantien und anderen Vitalstoffen. Und das beste an diesem Superfood ist, dass man ihn das ganze Jahr über in den eigenen vier Wänden selbst ziehen kann.

Frische Sprossen ganz einfach selbst ziehen © topnatthapon - Shutterstock.com

Sprossen: So Frisch, dass sie sogar noch wachsen!

Sprossen sind ein wahres Wundernahrungsmittel. Sprossen sind selbst nach der Ernte noch lebendig und liefern dem Körper daher unglaublich frische Vitalstoffe.

Erst der Keimprozess ansich ermöglicht es uns, die Sprossenkeimlinge mit all ihren wertvollen Inhaltstoffen roh zu uns nehmen zu können. Die harten Samenkörner werden während der Keimung weich und gut bekömmlich, da sich ihre Struktur grundlegend verändert.

Enzyme werden durch das Wasser aktiviert und bringen den Stoffwechsel und das Wachstum der ruhenden Samen in Gang. Die Produktion von Nährstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und anderen Vitalstoffen wird beim Keimen angekurbelt – das Samenkorn beginnt zu wachsen und zu leben.

Wertvolle Vitalstoffe und Enzyme aus Sprossen

Das Keimen von Samen, Nüssen, Getreide und Hülsenfrüchten erhöht deren Enzymanteil auf das bis zu 43-fache des ungekeimten Samenkorns. Beim Verzehr von Sprossen können diese bioverfügbaren Enzyme unseren Organismus aktivieren und uns dabei helfen, die Nährstoffe, die wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen, besser zu verdauen.

Ein Salat aus verschiedenen Sprossen enthält – verglichen mit einem herkömmlichen Salat aus beispielsweise Kopfsalat – fünfmal mehr Proteine, sechsmal mehr Vitamin C und siebenmal mehr Vitamine des B-Komplexes – und kostet ganz nebenbei nur die Hälfte!

Sprossen weisen zudem unter allen Nahrungsmitteln die höchste Konzentration an Nährstoffen pro Kalorie auf. Der Nährwert von Sprossen ist um ein Vielfaches höher als jener des ursprünglichen, nicht gekeimten Korns – seien es Samen, Bohnen oder Nüsse. Sprossen enthalten grosse Mengen an Antioxidantien, die Zellschäden abwenden und uns zugleich vor zu frühem Altern schützen.

Ein weiterer Vorteil von Sprossen besteht darin, dass man kaum Vorbereitungszeit für deren Zubereitung braucht. Man muss sie nicht waschen, schälen (oder pellen) und auch nicht klein schneiden – man kann sie einfach so geniessen. Selbstgezogene Sprossen bieten unzählige nährstoffliche Vorteile – und können auf unterschiedlichste Weise verwendet werden – in Salaten, in Smoothies, in Suppen, in Gemüsepfannen, auf dem Brot, in Sossen, etc.

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Sprossen selbst ziehen - Worauf man achten sollte

Die Samen können das ganze Jahr über in den eigenen vier Wänden ganz einfach gezogen werden. Alles was man braucht ist ein geeignetes Keimgefäss, Wasser und natürlich Keimsaaten.

Keimbehälter gibt es mittlerweile in den verschiedensten Formen und Grössen. Man kann Sprossen auf die ursprüngliche Art mithilfe eines umgekehrten Einweckglases (mit einem Sieb oder Stück Stoff als Deckel) ziehen, oder auf moderne und zeitsparende Keimgeräte zurückgreifen, die die Sprossen in regelmässigen Abständen automatisch mit Wasser versorgen und durchspülen.

Für Berufstätige und Menschen, die ihre Sprossenzucht gerne mal vergessen, eignen sich diese Geräte besonders gut, da sie die regelmässige Wasser- und Luftversorgung der Sprossen sicherstellen, ohne dass die Keimlinge anfangen zu schimmeln. Man muss sich also um fast nichts kümmern.

Neben diesen automatischen Sprossenmaschinen gibt es natürlich auch recht günstige Glas- oder Plastikgefässe, die es teilweise auch ermöglichen, gleichzeitig verschiedene Samen, Bohnen und Nüsse keimen zu lassen.

Bei allen Keimgeräten und Keimgefässen sollte man jedoch darauf achten, dass die Öffnungen der Behälter nicht zu gross sind für die gewünschte Sprossenart. Sehr kleine Keimsaaten wie Kresse eigen sich generell nicht für herkömmliche Keimbehälter, doch diese kleinen Sprossenarten kann man wunderbar in engmaschigen Kressesieben anziehen. In der Beschreibung der entsprechenden Produkte ist meistens angegeben, welche Keimsaaten geeignet sind.

Doch egal welches Produkt man wählt – ob Marke Eigenbau, manuell oder automatisch – das Prinzip der Sprossenzucht ist immer das selbe:

Die Sprossen brauchen Luft und Feuchtigkeit, um zu keimen. Sie sollten daher reglmässig mit frischem Wasser durchgespült werden, damit sie feucht bleiben, aber nicht im Wasser liegen und nicht schimmeln. Die Keimzeit variiert je nach Art der Sprossen und nach persönlichen Vorlieben zwischen 2 und 8 Tagen. Bleiben die Sprossen etwas länger im Behälter, bilden sie grüne Blätter aus und werden zu kleinen Pflänzchen, den so genannten "Bay Greens", die jedoch ebenfalls essbar und sehr nahrhaft sind.

Regeln zum Ziehen von Sprossen

Beim Ziehen von Sprossen können prinzipiell zwei grundlegende Dinge schief laufen: Entweder die Sprossen vertrocknen, oder sie fangen an zu gären bzw. schimmeln. Wer die folgenden Punkte beachtet, sollte jedoch keine Probleme beim Sprossenziehen haben.

  • Achten Sie auf die passende Grösse der Öffnungen bzw. der Maschen des Keimbehälters, damit die Samen nicht durchfallen können.
  • Spülen Sie die Keimlinge regelmässig und mehrmals täglich (mind. 3x) mit frischem Wasser.
  • Halten Sie die Keimlinge zwar feucht, aber vermeiden Sie, dass sie im Wasser liegen.
  • Die beste Temperatur für den Keimling ist normale Raumtemperatur. Achten Sie darauf, dass es nicht zu kalt oder zu heiss für die Sprossen wird.
  • Geben Sie den Keimlingen viel Platz zum Atmen – Machen Sie den Keimbehälter nicht zu voll und achten Sie auf genügend Luftzufuhr.

Wenn Sie diese Dinge beachten, sollte einer erfolgreichen Sprossenzucht – mit oder ohne Sprossenmaschine – nichts mehr im Weg stehen.

Rezept für Mandelkeim-Milch

Nun wollen wir Ihnen noch ein leckeres Rezept mit Mandelkeimlingen vorstellen: Eine schmackhafte Mandelkeim-Milch

Lassen Sie dazu biologisch angebaute Mandeln für einige Tage (wie oben beschrieben) keimen, bis Sie am Ende der Mandel eine weisse Spitze erkennen können. Entfernen Sie die Mandelhaut. Wenn dies nicht einfach von der Hand gehen sollte, giessen Sie kurz heisses Wasser über die Mandeln und lassen Sie sie danach abkühlen. Jetzt sollte die Haut leicht zu entfernen sein.

Auf einen Teil Mandeln kommen drei Teile stilles Wasser. Mixen Sie Mandeln und Wasser in einem Küchengerät bis eine gleichmässige Konstistenz entstanden ist. Sie können auch Rohhonig oder Vanille hinzufügen, um den Geschmack nach Ihren persönlichen Vorlieben anzupassen.

Filtern Sie die Mixtur anschliessend durch ein feines Sieb oder geniessen Sie die leckere Mandelkeim-Milch ungefiltert. Ob frisch gekühlt oder leicht erwärmt (nicht gekocht!) – die Mandelkeim-Milch schmeckt einfach fabelhaft. Auch Kinder werden diesen gesunden Drink lieben.

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(5)

Bruce
geschrieben am: freitag, 23. oktober 2015, 20:17
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Hallo Mich würde interessieren wie fertige bzw reife Sprossen auszusehen haben. Dürfen sie Blätter haben oder nicht? Darf man die Samen noch sehen? Da ja die Zeit variieren kann, zb ob es kalt oder warm ist, möchte ich die Sprossen ja nicht zu früh bzw zu spät ernten.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bruce
Da es unendlich viele Samen und daher auch unendlich viele Sprossenarten gibt, manche ohne Blatt gegessen werden sollten, manche problemlos mit Blättchen verzehrt werden können, andere gar keine Blättchen ausbilden etc., empfehlen wir Ihnen, ein Buch über Sprossen anzuschaffen, in dem die meisten Sprossen und der Erntezeitpunkt beschrieben werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: samstag, 16. november 2013, 23:13
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Super, vielen Dank!

gsund
geschrieben am: montag, 11. november 2013, 23:01
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Wie welche Saat am besten keimt - darüber gibt es Broschüren und auch Bücher; eines davon haben Sie ja im Online-Shop. Allerdings findet sich in diesen Ratgebern nicht ganz alles, was keimfähig ist. Was eignet sich für ganze Lupinensamen am besten? Das Keimglas oder das mehrstöckige Fensterbank-Keimgerät? Und wie verhält es sich mit anderen kleinen Bohnen, wie Flageolet- oder Cannellini-Bohnen? Ist für Mohn- und Rapssamen das Kressesieb geeignet? Freundliche Grüsse Gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Für Lupinensamen würden wir das Keimglas empfehlen. Für die genannten Bohnen kann sicher beides genutzt werden, wobei im mehrstöckigen Gerät sehr darauf geachtet werden muss, dass die Samen nicht austrocknen, da sie sehr stark Wasser ziehen.
Das Kressesieb ist für Raps möglich. Bei Mohn muss der Mohn zuvor in einem separaten Gefäss quellen, andernfalls fällt er zu einem Teil durch das Sieb. Auch in gequollenem Zustand fallen immer wieder beim Spülen Mohnsamen durch das Sieb, so dass hier das mehrstöckige Gerät sinnvoller ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schnib
geschrieben am: montag, 05. november 2012, 21:16
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Ist es möglich die Sprossen nach Ende der Keimzeit in den Kühlschrank zu stellen damit sie dort noch etwas haltbar sein ? Und wenn ja sollte es eher feucht sein oder nicht ? meine fangen rel. leicht an zu schimmeln.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnib,
Sprossen sollten wenn möglich direkt geerntet und verzehrt werden. Wenn bei Ihnen eine erhöhte Schimmelgefahr besteht, dann besser nicht aufbewahren. Verwechseln Sie jedoch die feinen Faserwurzeln, die bei manchen Sprossen grundsätzlich entstehen, nicht mit Schimmel!
Wenn Sprossen aufbewahrt werden sollen, dann diese ohne Wasser in ein verschliessbares Gefäss geben und im Kühlschrank nur wenige Tage lagern.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mela
geschrieben am: freitag, 12. oktober 2012, 15:46
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Liebes ZdG-Team, mich würde interessieren, ab wann denn ein Same oder Körnchen als gekeimt bezeichnet werden kann? Wenn ich mir beispielsweise mein Müsli (mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Hirseflocken) über Nacht einweiche, ist es dann am nächsten Morgen schon gekeimt und basisch? Eher nicht, oder? Ich freue mich auf eure Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mela,
gekeimt ist ein Samenkorn dann, wenn zumindest der Ansatz eines Keimlings sichtbar wird oder wenn sich wenigstens der Same teilt. Bei Sonnenblumenkernen, die sehr schnell keimen, kann das - abhängig von der Temperatur - auch schon nach einer Einweichzeit über Nacht der Fall sein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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