Sprossen - Die optimale Nahrung


Sprossen-Keimsaaten sind jahrelang haltbar und können in 3 bis 7 Tagen in frische, vitalstoffreiche Sprossen verwandelt werden.



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letzte Aktualisierung am 23.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Sprossenzucht - Frischer geht`s nicht

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(Zentrum der Gesundheit) - Sprossen aus Keimsaaten sind eine kulinarische Bereicherung für jeden Tag. Mit nichts weiter als Wasser werden aus den gut lagerfähigen Samen innerhalb weniger Tage knackig-frische Sprossen. Sie brauchen nichts weiter als die passenden Gefässe oder ein Keimgerät und schon können Sie Ihre Ernährung mit Sprossen enorm verbessern. Die kleinen würzigen Keimlinge werten mit ihrem Reichtum an Vitaminen, hoch bioverfügbaren Mineralstoffen, lebendigen Enzymen und aktiven Antioxidantien jede Mahlzeit hervorragend auf. Gesundheit pur, die sich jeder zu Hause ganz leicht ermöglichen kann. Wie die Sprossenzucht funktioniert, erfahren Sie jetzt!

Sprossenzucht © Drozdowski - Shutterstock.com

Sprossen - lebendig und aktiv

Sprossen sind Vitalkost, die man sich nicht besser und frischer wünschen könnte. Kein noch so frisch geerntetes Gemüse kann die Frischheit von Sprossen schlagen – denn Sprossen wachsen noch auf dem Teller weiter.

Sprossen liefern daher hoch bioverfügbare Vitamine, Mineralien, Antioxidantien und eine reiche Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen.

In nur wenigen Tagen Keimzeit vervielfältigen die Sprossen ihren Gehalt an den in der Saat enthaltenen Vitaminen A, E und C sowie dem Vitamin-B-Komplex.

Lebendige Enzyme unterstützen die Verdauung des Sprossen-Lieberhabers, seinen Stoffwechsel und aktivieren sowohl die Energieproduktion des Organismus als auch Reparaturmassnahmen auf zellulärer Ebene.

Wanted! Sprossen!

Bereits während des zweiten Weltkrieges verfasste Dr. Clive M. McKay, Professor für Ernährung an der Cornell Universität in Ithaca im Bundesstaat New York einen Artikel zum Thema "Sprossen".

Er begann mit den Worten:

Gesucht! Gemüse, das in jedem Klima wächst, dem Nährstoffgehalt von Fleisch gleichkommt, in 3 bis 5 Tagen reif ist, an jedem Tag des Jahres gesät werden kann, weder Boden noch Sonne braucht, so viel Vitamin C wie Tomaten enthält, keine Abfallprodukte beim Anbau verursacht und so schnell wie ein Kotelett gekocht werden kann!

Bitteschön, hier haben Sie es! Sprossen erfüllen alle diese Wünsche - und noch viel mehr, denn sie können roh gegessen werden, was man mit einem Kotelett so gut wie nie macht.

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Sprossen und ihre Vorteile

Die meisten Keimsaaten haben eine Haltbarkeitsdauer über viele Jahre hinweg. Bei einer beständigen Temperatur von etwa 21 Grad Celsius können sie mindestens vier Jahre lang aufbewahrt werden und büssen dabei nichts von ihrer Keimfähigkeit ein.

Keimsaaten sind ferner winzig und brauchen deshalb nicht viel Platz für die Aufbewahrung. Gleichzeitig aber sind sie ausserordentlich ergiebig. Aus einem einzigen Löffel Saatgut entsteht nach wenigen Tagen - je nach Art der Samen - eine grosse Handvoll frischer, knackiger Sprossen.

Sprossen sind leicht zu lagern

Gelagert werden Keimsaaten für Sprossen am besten in einem kühlen, trockenen und dunklen Raum in luft- und wasserdichten Vorratsbehältern, die so stabil sein sollten, dass sie auch vor Nagetieren sicher sind (falls es diese bei Ihnen geben sollte).

Selbst die fertig gekeimten Sprossen können - je nach Jahreszeit und Kühlmöglichkeiten - noch einige Tage bis Wochen aufbewahrt werden. Dazu verpackt man sie am besten in ein verschliessbares Schüsselchen und stellt sie in den Kühlschrank oder an einen anderen möglichst kühlen Platz.

Allerdings sollten die Temperaturen nicht unter 10 Grad fallen, damit die Sprossen keine Kälteschäden davon tragen. Die meisten Sprossen wachsen im Kühlschrank weiter, nur sehr viel langsamer als bei höheren Temperaturen.

Keimsaaten sind preiswert

Keimsaaten für Sprossen sind äusserst preisgünstig. Bedenkt man ausserdem die Tatsache, dass aus einer winzigen Menge Samen eine grosse Portion Gemüse entsteht, so sind Keimsaaten gleich doppelt preiswert.

Der Preis richtet sich allerdings meistens nach der gekauften Menge, so dass Sie noch mehr sparen können, wenn Sie grössere Mengen bevorraten.

Sprossen-Küche: Abwechslungsreich und vielfältig

Die Sprossen-Küche ist ferner unglaublich abwechslungsreich, da es Keimsaaten und somit auch Sprossen in einer schier endlosen Vielfalt gibt.

Folgende Sprossen-Samen sind besonders empfehlenswert, da sie überdies kinderleicht zu ziehen sind:

Alfalfa, Amaranth, Bockshornkleesamen, Brokkolisamen, Dinkel, Erbsen, Gartenkresse, Kamut, Kichererbsen, Kürbissamen, Linsen, Mungbohnen, Quinoa, Radieschen, Rettich, Roggen, Rucola, Senf (gelb), Sesam und Sonnenblumenkerne.

Der Sprossen-Ferrari unter den Keimsaaten

Der Ferrari unter den Keimsaaten ist der Brokkoli. Brokkolisprossen sind berühmt für ihren zusätzlichen Gehalt an Sulforaphan. Besonders zu erwähnen ist hierbei die Sorte Broccoli calabrese, die - im Gegensatz zu den normalen Brokkoli-Sprossen - einen aussergewöhnlich hohen Anteil an Sulforaphan aufweist.

Dabei handelt es sich um ein bereits in der Medizin eingesetztes Antioxidans, das zwar auch im gewöhnlichen Brokkoligemüse steckt, in einer sehr viel grösseren Menge aber in den Brokkolisprossen vorkommt.

Die Sulforaphan-Menge in Brokkolisprossen ist fünfzig Mal höher als jene im Brokkoligemüse. Sie können also mit ungefähr 30 Gramm Brokkolisprossen die gleiche Menge an Antioxidantien zu sich nehmen wie mit drei Pfund Brokkoli-Gemüse.

Für alle, die die Sprossenanzucht als zu aufwändig empfinden, gibt es Brokkolisprossen in Form von lagerfähigem Sprossenpulver. Hochwertiges Sprossenpulver wird bei Temperaturen unter 40 Grad produziert, damit alle Inhaltsstoffe vollumfänglich erhalten bleiben.

Sprossen selber ziehen ist kinderleicht

Kaum ein Gemüse kann so leicht und so schnell angebaut werden wie Sprossen. Sie brauchen dazu keinen Garten, keine Terrasse, auch keinen Balkon, ja noch nicht einmal einen Blumentopf und auch keine Erde.

Die Liste all der Dinge, die Sie für die Sprossen-Anzucht wirklich brauchen, ist deutlich kürzer: Sprossen-Samen, Keimgläser (alternativ ein Keimgerät oder kleine Schüsselchen) und Wasser. Mehr nicht.

Keimgläser sind spezielle Gläser, die in etwa die Ausmasse von Einmachgläsern haben, deren Deckel aber aus einem Sieb besteht, so dass man damit die Sprossen sehr leicht spülen kann, nämlich einfach, indem man das Glas auf den Kopf stellt und das überschüssige Wasser aus dem durchlöcherten Deckel fliessen kann.

Keimgläser gibt es im Bioladen, Reformhaus oder im Internet. Falls Sie keine Keimgläser kaufen möchten, können Sie als Alternative auch einfach verschiedene Schüsselchen und ein feines Sieb verwenden. Lediglich für Kressesamen und der Zucht von Weizen- oder Gerstengras brauchen Sie statt Schüssel oder Keimglas flache Schalen oder für Kresse ein sog. Kressesieb.

In jedes Keimglas (oder Schüsselchen) füllt man einige Keimsaaten und gibt so viel Wasser hinzu, damit die Samen darin über Nacht quellen können.

Am nächsten Tag schüttet man das Wasser weg, spült die Samen (wenn kein Keimglas vorhanden ist, dann füllt man sie zum Spülen in das Sieb) und gibt sie dann ohne Wasser in die Keimgläser zurück. Täglich werden die keimenden Samen auf diese Weise zwei- bis dreimal gespült.

Im stehenden Wasser befinden sich die Samen also nur in der ersten Nacht. Anschliessend sind sie nur noch leicht mit Wasser benetzt, nämlich mit den Wasserrückständen, die nach dem Spülen an den Samen haften geblieben sind.

Kresse- und Weizengras-Sprossen selbst ziehen

Gartenkresse sät man auf zwei Lagen Küchenpapier, das in Wasser getränkt wurde. Auf dieselbe Weise lassen sich Gräser für Grassaft ziehen (z. B. Weizengras, Gerstengras, Kamutgras, Alfalfagras usw.). Vergessen Sie regelmässiges wässern nicht.

Gräser sind zwar leicht zu ziehen, doch ist das Entsaften nicht sehr ergiebig. Sie benötigen also sehr viel Gras, das Sie am besten in passenden Keimgeräten ziehen, wie z. B. im Easygreen-Keimgerät.

Eine Alternative ist hier die Bevorratung mit hochwertigen Graspulvern, z. B. Gerstengraspulver besser Gerstengrassaftpulver, Weizengraspulver, Dinkelgraspulver und Kamutgraspulver.

Mit Wasser und etwas natürlicher Bio-Vanille vermischt ergeben sie vitalisierende Drinks, die uns mit allen wohltuenden Eigenschaften des Chlorophylls und der den Gräsern zahlreich innewohnenden sekundären Pflanzenstoffen versorgen.

Sprossen - Ernte nach 24 Stunden

Viele Sprossen kann man bereits nach 24 Stunden essen, z. B. Mungbohnensprossen, Sonnenblumensprossen oder Getreidekeimlinge.

Die meisten Sprossen jedoch erntet man nach 3 bis 7 Tagen, manche auch erst nach 12 Tagen. Letzteres ist dann der Fall, wenn ein besonders hoher Grün- also Blattanteil gewünscht ist.

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Sprossen selber ziehen - Was mache ich damit?

Sprossen sind sehr vielseitig und können in vielerlei leckere, gesunde und basische Gerichte verwandelt werden:

  • Sprossen werden mit einem Dressing zu Sprossensalat.

  • Sprossen können auch in jeden beliebigen anderen Salat gemischt werden.

  • Sprossen in Gemüsebrühe blanchiert werden zu einer Sprossensuppe.

  • Sprossen passen auch in grüne Smoothies. Dazu mixt man sie mit Wasser und Früchten in einem gewöhnlichen Haushaltsmixer.

  • Sprossen sind leicht gedünstet eine Gemüsebeilage.

  • Sprossen können entsaftet werden und verwandeln sich so - gemischt mit anderen Gemüsesäften - zu äusserst heilsamen und konzentrierten Säften.

  • Sprossen passen ausserdem auf jedes belegte Brot.

  • Sprossen verzieren Gerichte aller Art.

  • Sprossen können zu Sprossen-"Käse" verarbeitet werden. Dazu Sprossen (z. B. Kürbis- oder Sonnenblumenkernsprossen) mit etwas Wasser vermischen, hacken oder in einem Mixer mixen und an einem warmen Ort 8 Stunden stehen lassen.

    Die Sprossenpaste beginnt zu fermentieren. Anschliessend mit Salz oder Tamari, etwas Knoblauch und Kräutern würzen und servieren.

  • Sprossen lassen sich hervorragend in Keimlings-Brot verwandeln.

  • Sprossen gemixt mit Zwiebeln, Kräutern und Nüssen können als Füllung, Pastete oder Brotaufstrich genutzt werden.

  • Sprossen-Notfall-Menü: Sprossen mit Nüssen mischen, mit getrockneten Kräutern, etwas Essig und Öl mischen und geniessen.

Sprossen helfen überleben

Sprossen können sogar als regelrechtes Survival-Food bezeichnet werden.

Denn in Form von Keimsaaten sind sie hervorragend monate- wenn nicht gar jahrelang lagerfähig. Sie benötigen wenig Platz, keine Kühlung und können mit nichts als Wasser in kurzer Zeit essbar gemacht werden.

Sie sind also DIE Lösung für Krisenzeiten – falls diese jemals eintreten sollten (drei Mal auf Holz klopf!) – und gehören daher unbedingt in jedes Krisen-Paket.

Darin nämlich sind im Allgemeinen meist stark industriell verarbeitete Trockenprodukte, die nur noch in bescheidener Weise naturbelassene Vitalstoffe liefern, von sekundären Pflanzenstoffen, lebendigen Enzymen und Antioxidantien ganz zu schweigen.

Während man bei einer Versorgungskrise nach beispielsweise einem Erdbeben immer noch aus dem eigenen Garten Obst und Gemüse ernten kann (sofern der Garten noch da ist), ist das nach einem atomaren Unglück nicht mehr so empfehlenswert.

Obst und Gemüse sind dann radioaktiv belastet und sollten vorerst nicht mehr gegessen werden - es sei denn, sie stammen aus einem Gewächshaus. Bedeutet das also, dass wir uns nur noch von Suppenpulver, Instantgetränken und Dosenfutter ernähren dürften?

Wenn das Krisen-Paket mit Sprossen-Samen und anderen Sämereien bestückt ist, dann wird der Speiseplan auch in Extremsituationen abwechslungsreich und voller Vitalstoffe sein.

Der Verzehr von Sprossen kann in Zeiten der Lebensmittelknappheit also regelrecht Ihr Leben retten und Sie davor bewahren, nur noch Konserven und leere Kalorien aus mehl- und zuckerhaltigen Produkten essen zu müssen.

Die Sprossen werden Ihnen all das liefern, was Ihr Körper und Ihr Immunsystem brauchen, um auch Extremphasen gesund und munter zu überstehen.

Doch warten Sie bitte nicht auf Krisenzeiten, bevor Sie mit der Sprossenzucht beginnen. Das wäre zu schade! Beginnen Sie am besten noch heute damit und geniessen Sie jeden Tag eine andere Sprossenvariante.

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Quellen:

  • Zentrum der Gesundheit

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(6)

framama
geschrieben am: dienstag, 21. januar 2014, 18:33
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Guten Tag, ist es möglich das Gemüse komplette durch Sprossen zu ersetzen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Framama
Ja, theoretisch könnten Sie das tun. Sprossen gibt es ja im Grunde fast so viele wie essbare Pflanzen. Also könnten Sie Ihre Ernährung allein mit Sprossen (statt mit Gemüse) sehr abwechslungsreich gestalten. Möglich ist es also. Doch wird der Aufwand für die meisten Menschen zu gross sein. Auch müsste man hier auf sehr viele köstliche Gerichte mit all den Gemüsen dieser Welt verzichten, was sehr schade wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Grünling
geschrieben am: freitag, 17. januar 2014, 09:13
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Liebes Zentrum der Gesundheit, Gibt es für manche Sprossen eine nach oben hin begrenzte Keimdauer, d.h. gibt es Keimlinge, die nach einer bestimmten Zeit anfangen giftig zu werden, wenn man sie länger keimen lässt? Meine Mungbohnensprossen zum Beispiel entwickeln gerade Blätter, weil sie über die empfohlene Dauer hinaus keimen. Gibt es da gesundheitliche Nachteile und einen Grund für die "von-bis-Empfehlung", oder nur um so mehr Chlorophyll :) ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grünling
Hülsenfrüchte (Mungbohnen, Linsen und Kichererbsen) sollten sicherheitshalber nur im jungen Keimstadium gegessen werden. Andere Hülsenfrüchte wie Feuerbohnen, Saubohnen etc. sollten natürlich überhaupt nicht als Sprossen gegessen werden - zumindest nicht in roher Form.
Gräser und Keimlinge wie z. B. Brokkoli, Radieschen, Rotkohl etc. können auch länger keimen, ohne dass Probleme entstehen würden. Doch können wir hier nicht alle Pflanzen berücksichtigen, die man keimen lassen kann. Daher sollten Sie sich einfach vorab erkundigen, ob die Pflanze des entsprechenden Samens giftig wirken kann oder nicht (wenn Sie diesen länger als gewöhnlich keimen liessen).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Flomc
geschrieben am: freitag, 28. dezember 2012, 12:12
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Hallo, ZdG-Team im Internet liest man häufig über das giftige Phasin das in Bohnen steckt. Leider steht in eurem Artikel nichts darüber. Ich selber möchte gerne Mungobohnen keimen lassen und bin mir sehr unsicher deswegen. Viele schreiben, man sollte die Keimlinge nach der Ernte kochen damit das Phasin abgebaut wird! Aber es gehen wohlmöglich viele Inhaltsstoffe verloren. Was sagen sie zu diesem Thema?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flomc,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der Phasingehalt von Hülsenfrüchten schwankt stark. Das heisst, es gibt Hülsenfrüchte, die einen sehr hohen Gehalt an Phasin haben und die daher keinesfalls roh gegessen werden sollten, auch nicht gekeimt. Dazu gehören z. B. Nierenbohnen und Ackerbohnen.

Andere Hülsenfrüchte weisen einen niedrigeren Phasingehalt auf und können gekeimt in kleinen Mengen problemlos gegessen werden, wie z. B. Linsensprossen. Frische Erbsen sind ebenfalls kein Problem, und Mungbohnen sollen als Ausnahme so gut wie gar kein Phasin enthalten. Sie können daher unbedenklich verzehrt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana
geschrieben am: mittwoch, 10. oktober 2012, 10:02
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Sehr geehrtes Service-Team, wir haben ein Keimgerät (mit 3 Schalen übereinander)… wobei das keimen von Rotklee und Alfalfa super funktioniert. Allerdings gelingt das Keimen von Gerstensamen leider nicht, hier wachsen auch nach 24h Einweichung im Wasser nur spärlich ein paar Halme. Woran kann dies liegen??? Was gilt zu beachten? Für Ihre Rückinfos danke vorab, freundliche Grüße, Dana




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dana,
möglicherweise liegt es am Saatgut. Bei Gerste ist nicht jedes Saatgut optimal keimfähig. Daher in jedem Fall Keimsaat verwenden bzw. beim Händler sich der Keimfähigkeit vergewissern. Auch empfiehlt sich, die Gerste nur 12 Stunden einzuweichen und dann das Einweichwasser abzugiessen, die Gerste dann zweimal täglich spülen, aber nicht mehr im Wasser eingeweicht stehen lassen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: donnerstag, 02. februar 2012, 18:05
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Liebes zentrum-der-gesundheit.de, Ich habe diese Woche diesen Artikel \"soja-sondergiftmuell\" gelesen und bin sehr geschockt! Kann das wahr sein oder ist es nur "Panikmache"? Dann könnte ich meine geliebten Soja-Sprossen aus Mungobohnen und Soja-Milch vergessen??? Da Sie ja einerseits pro für Soja sind aber auch kritisch mit der Nahrungsmittelindustrie umgehen, hätte ich gerne Ihre Meinung darüber gewusst. Ich habe einen Teil meiner Ernährung auf Soja-Sprossen aus Mungobohnen und andere Soja-Produkte die letzten 2 - 3 Jahre umgestellt.

Obwohl ich mehr oder weniger mein Leben lang Ekzeme hatte, kommen sie gerade die letzten 2 - 3 Jahre verstärkt zum Vorschein, mit sehr starkem Juckreiz, so dass ich nachts nicht schlafen kann. Zumindest bin ich auf das hohe Allergie-Potential aufmerksam geworden und habe heraus bekommen, dass ein hoher Nickelanteil im Soja vorhanden ist. Jetzt werde ich erstmal für 1 Monat alle Soja-Produkte weglassen!
Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Lubitzki,
vielen Dank für Ihre Mail.

Das Thema Soja werden wir in einem baldigen Artikel detailliert beleuchten, weshalb wir uns heute kurz fassen und uns auf die für Sie im Augenblick wichtigsten Informationen beschränken.
 
1. Mungbohnen sind keine Sojabohnen. Sprossen aus Mungbohnen können - als Salatbeilage - sehr gut in die gesunde Ernährung integriert werden.
 
2. Wenn Sojaprodukte gegessen werden, dann sollten diese unbedingt von namhaften Bio-Herstellern stammen (z. B. Taifun/Life Food), die Wert auf (teilweise) europäische Herkunft der Sojabohnen, auf Non-GMO-Sojabohnen und auf eine Sojabohnen-Verarbeitung legen, die frei von Chemikalien ist. Mit der Wahl der richtigen Produkte könnten Sie also bereits einige Gesundheitsrisiken ausschalten, die im Zusammenhang mit Sojabohnen gerne genannt werden.
 
3. Die oft so gescholtenen sekundären Pflanzenstoffe der Sojabohne können - wie wohl jeder Stoff, wenn er isoliert für sich betrachtet und in hohen Dosen gegessen wird - langfristig Probleme bereiten. Werden Sojaprodukte jedoch aus einwandfreier Produktion (siehe Punkt 2) in kleinen Mengen in einen Speiseplan eingebaut, der reich an vitalstoffreichen Lebensmitteln (Gemüse, Salate, Nüsse etc.) ist, dann dürfen die zurzeit kursierenden Soja verdammenden Artikel getrost als Panikmache bezeichnet werden.
 
4. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Sojaprodukten wie z. B. Tofuprodukten und Sojamilch um Lebensmittel, die sehr stark industriell verarbeitet sind, die aus konzentrierten und darüberhinaus leicht allergenen Proteinen bestehen (was nicht bei jedem Gesundheitszustand und schon gar nicht bei einer Neigung zu Hautproblemen/Allergien empfehlenswert ist) und die von Natur aus nicht zu einer optimalen Ernährung des Menschen gehören.
 
5. Gerne machen wir Sie auf wunderbare Rezepturen aufmerksam, die einen Verzehr von Sojaprodukten überflüssig machen. Gerade Sojamilch kann sehr gut mit Mandelmilch ausgetauscht werden:

Mandelmilch

Milchersatz

 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rosa
geschrieben am: sonntag, 30. oktober 2011, 15:33
eMail-Adresse hinterlegt

Bin dabei Ihre Seiten aufmerksam zu lesen ( bevor ich die kur bestelle ). Könnten Sie mir Ihren Rat näher erklären\" Weißkohl oder Weizenkörner in Wasser bei Zimmertemperatur gären lassen und dann das Wasser trinken.\" Wie lange gären und wie??? Würde mich über eine Antwort sehr freuen...Danke und Kompliment für Ihre Seiten... Rosa




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rosa,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Rezeptur des so genannten Rejuvelac ist die folgende:
 
1. Weichen Sie Weizenkörner (ca. 200 Gramm) über Nacht in Wasser ein.
2. Gehen Sie dann zwei Tage lang wie bei der Sprossenanzucht vor, wie oben unter "Sprossen-Anzucht ist kinderleicht" beschrieben.
3. Geben Sie die nun gekeimten Weizenkörner in eine Schüssel und giessen Sie 1,5 Liter Wasser darüber.
4. Decken Sie die Schüssel mit einem Teller ab und lassen Sie sie an einem warmen Ort zwei Tage lang stehen.
5. Die Flüssigkeit über den Weizenkörnern ist jetzt Rejuvelac. Giessen Sie das Rejuvelac in Glasflaschen ab und bewahren Sie es im Kühlschrank auf (5 Tage haltbar). Davon werden nun jeden Tag ein bis zwei Gläser (oder je nach Bedarf) getrunken.
6. Die Weizenkeime können erneut mit Wasser übergossen werden, um daraus das nächste Rejuvelac zu bereiten.
 
Mit frisch gehobeltem Weisskohl ist ein ähnliches Getränk herzustellen. In diesem Falle fällt natürlich die Keim- und Einweichzeit weg. Der Geschmack ist jedoch äusserst intensiv und weckt nicht jedermanns Begeisterung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Buchweizen - Die gesunde Alternative

(Zentrum der Gesundheit) - Buchweizen hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck. Gekeimter Buchweizen ist ausserdem ein bequemes Superfood für die schnelle und gesunde Küche. Buchweizenkeimlinge sind reich an lebendigen Enzymen, Vitalstoffen, hochwertigen Mineralien und leicht verdaulichen Proteinen. Streuen Sie die geschmackvollen Keimlinge in Salate und in Suppen oder servieren Sie sie zum Müsli, zu Gemüsegerichten oder auch pur als basischen Snack für zwischendurch.

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Getreide verhindert Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Getreide ist unser Grundnahrungsmittel Nummer eins. Ein Leben ohne Brot, ohne Kuchen, ohne Nudeln? Für die meisten Menschen ist das unvorstellbar. Und doch gehört Getreide erst seit wenigen tausend Jahren zur Ernährung des Menschen. Anfangs war das Urkorn sicher eine Bereicherung für den steinzeitlichen Speisezettel. Heute trägt Getreideverzehr jedoch maßgeblich, gemeinsam mit anderen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln und einer unnatürlichen Lebensweise, zur allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, zu früher Alterung und zur Entwicklung vieler chronischer Erkrankungen bei.

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Broccoli und Brokkoli-Sprossen - Das ideale Team

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.

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Sulforaphan aus Brokkoli unterstützt Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder werden neue Substanzen in Kohlgewächsen entdeckt, die vor dieser und jener Krankheit, insbesondere aber vor Krebs schützen können. Jetzt fanden Wissenschaftler heraus, dass Brokkoli und Rosenkohl im Körper die Bildung eines Stoffes anregen können, der nicht nur prophylaktisch vor Krebs schützen soll, sondern auch in der Lage sein soll, vorhandenen Krebs zu vernichten.

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Mungosprossen-Bockshornklee-Salat

(Zentrum der Gesundheit) - Die kleinen würzigen Sprossen werten mit ihrem Reichtum an Vitaminen, hoch bioverfügbaren Mineralstoffen, lebendigen Enzymen und aktiven Antioxidantien jede Mahlzeit hervorragend auf.

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Blumenkohlpfanne mit Senfsprossen

(Zentrum der Gesundheit) - Blumenkohl enthält viele gesunde sekundäre Pflanzenstoff wie beispielsweise Indol-3-Carbinol, was im Körper in eine Krebs bekämpfende Substanz umgewandelt wird. Curcuma ist mehr Heilmittel als Gewürz. Curcuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, unterstützt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans.

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Löwenzahn mit Brokkolisprossen

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn ist ein Wunderkraut, das nicht nur bei Krankheit heilt, sondern als regelmässig verzehrtes Lebensmittel unsere Gesundheit bewahrt und schützt.

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Vegane Lasagne: Low Carb und proteinreich

(Zentrum der Gesundheit) – Diese Lasagne vereint in sich viele gesundheitliche Vorteile und passt perfekt zu allen, die die schnelle Vitalkostküche lieben. Sie ist vegan, aber dennoch eiweissreich und gleichzeitig Low Carb. Statt Lasagne-Blättern aus Teig verwenden Sie Rote-Bete-Scheiben. Und die Füllung besteht aus Avocado-Kichererbsenmus. Gewürzt wird herzhaft mit einer scharfen Kräuter-Chili-Vinaigrette. Guten Appetit!

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Brunnenkresse-Suppe – Vegan, glutenfrei & basisch

(Zentrum der Gesundheit) – Eine basische Suppe passt in jede Jahreszeit. Aus der Brunnenkresse lassen sich besonders köstliche Suppen zaubern – wie hier zusammen mit der Pastinake. Die Brunnenkresse (oder auch die Gartenkresse) verleiht der Suppe aufgrund ihrer Senfölglykoside nicht nur eine sanfte Schärfe, sondern auch ein enormes Heilpotential – besonders bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen. Auch bringt sie den Stoffwechsel auf Trab, wirkt blutreinigend und entgiftend und fördert die Gesundheit der Verdauungsorgane einschliesslich des Leber-Galle-Systems.

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10 Tipps – Gesund ins Frühjahr

(Zentrum der Gesundheit) – Das Frühjahr ist die Zeit des Neubeginns. Sorgen Sie auch bei sich selbst und Ihrer Gesundheit für einen Neubeginn. Machen Sie Frühjahrsputz – werfen Sie Ballast, Schlacken und überflüssige Pfunde weit von sich. Schaffen Sie Platz für neue gesunde Zellen und machen Sie den Weg frei, damit Ihre Energie wieder fliessen kann. Mit unseren 10 Tipps können Sie das Frühjahr für Ihren persönlichen Wandel nutzen – und alsbald werden Sie gesund und mit der richtigen Figur im Sommer landen.

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Brunnenkresse – Entgiftung für (Passiv-)Raucher

(Zentrum der Gesundheit) – Brunnenkresseextrakt hilft bei der Entgiftung der krebserregenden Schadstoffe aus Zigarettenrauch, zeigten Forscher in einer Phase-II-Studie. Allerdings muss man den Brunnenkresseextrakt dazu mehrmals täglich einnehmen. Doch wenn sich dadurch eine merkliche Entgiftung einleiten und die Gefährlichkeit des Rauchens eindämmen lässt, dann dürfte diese kleine Mühe nicht der Rede wert sein und sich absolut lohnen – ganz besonders für Passivraucher, die sich schliesslich nicht mit Absicht vergiften und über jede Möglichkeit der Entgiftung froh sein dürften.

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