Strahlenbelastung - Schützen Sie sich mit flüssiger Bentonit-Erde
Flüssige Bentonit-Erde adsorbiert radioaktive Elemente und hilft auf diese Weise, gesundheitliche Schäden durch Strahlenbelastung zu verhindern.
Veröffentlichung am 21.04.2011 um 16:04 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:18 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die Strahlenbelastung auf unserem Planeten nimmt stetig zu - nicht zuletzt aufgrund der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima. Es kann lebenswichtig sein, diesem Strahlen-Beschuss entgegen zu wirken, die Strahlenbelastung zu beseitigen und die daraus resultierenden Schäden an unserem Körper so gering wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck gibt es nichts Besseres als die regelmäßige - möglichst tägliche - Anwendung einer qualitativ hochwertigen Bentonit-Erde.
Schärfen Sie Ihren Blick vor einem weltweiten radioaktiven FalloutRadioaktives Material ist positiv geladen. Bentonit-Erde dagegen negativ. Das bedeutet, Bentonit zieht radioaktive Partikel wie ein Magnet an sich, hält sie fest und nimmt sie mit sich wieder hinaus aus dem Körper.
Bentonit arbeitet wie ein Staubsauger. Ein Staubsauger nimmt ebenfalls nur unerwünschte Partikel auf. Möbel, Teppiche, Vorhänge etc. bleiben vom Staubsauger unberührt. Bentonit macht es ganz ähnlich. Es saugt nur Partikel auf, die für den Körper schädlich sind. Nützliches jedoch bleibt dem Organismus erhalten.
Die Besonderheit von Bentonit im Gegensatz zu anderen Erden ist, dass nur Bentonit (als Vertreter der Smektite = Schichtsilikate) sowohl ab- als auch adsorbieren kann, was für seine außergewöhnliche Anziehungskraft auf schädliche Stoffe verantwortlich ist. Auch besitzen nur Smektite die Fähigkeit zur Ausdehnung.
Die Schichten ihrer Dreischichtstruktur sind nicht starr miteinander verbunden, sondern können durch Einlagerung von Wasser (oder anderen Substanzen) sehr stark aufquellen. Bentonit ist also wie geschaffen für den Schutz unseres Körpers vor Schadstoffen und Strahlenschäden.
Schon allein aufgrund der Tatsache, dass es in nahezu allen Industrieländern Kernkraftwerke gibt, besteht ein gewisses Risiko, dass wir - egal, wo wir wohnen - irgendwann einmal einen radioaktiven Fallout erleben könnten. Japan ist weit weg, aber offenbar nicht weit genug, denn auch bei uns wurden relativ schnell nach dem japanischen Erdbeben erhöhte Strahlenwerte gemessen.

Hier finden Sie die aktuelle Prognose der Uni Köln
Ein Fallout muss also nicht das Ergebnis eines nuklearen Unglücks in Europa sein. Ganz egal, wo auf der Welt ein atomarer Unfall auch geschehen mag, wir werden immer zu einem gewissen Teil davon betroffen sein. Es schadet also kein bisschen, ein Notprogramm für den Fall der Fälle parat zu haben. Sobald ein Fallout im Anmarsch ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
Wenn Sie sich nicht in einem unmittelbar betroffenen Fallout-Gebiet befinden, sondern in den Außenzonen, dann trinken Sie jeden Tag zweimal 60 ml Bentonit-Wasser (60 ml Wasser mit 1 Teelöffel Bentonit-Erde), nehmen Sie die einmalige Kaliumjodid-Dosis wie unter 8. beschrieben und nehmen Sie einmal in der Woche ein Bentonit-Vollbad.
Die hier genannten Bentonit-Dosierungen sind zwar Vorsichtsmaßnahmen für den Extremfall, doch bedeutet das nicht, dass Bentonit nur im Extremfall gut und gesund ist, sondern jedem - ob mit oder ohne Fallout - hilft, Schadstoffe aller Art zu ab- und adsorbieren sowie auszuscheiden.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist nach dem Erdbeben vom 11. März nach wie vor außer Kontrolle oder sollten wir besser sagen, endgültig außer Kontrolle? Nachdem wir tagelang glaubten, Japan kämpfe mit allen Mitteln gegen eine Kernschmelze, erfahren wir nun ganz nebenbei, dass es längst eine (partielle) gegeben habe. Die Hoffnung auf das nahende Ende der atomaren Krise in Japan bleibt also vorerst unerfüllt. Das Risiko einer unkontrollierten radioaktiven Strahlung wird täglich größer.
(Zentrum der Gesundheit) - Während wir schon von Anfang an auf die wirklichen Gefahren aufmerksam machten, die der Welt aufgrund des havarierten Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima drohen könnten, wurde die Situation von den Regierungen deutlich weniger dramatisch eingeschätzt. Doch auch sie konnten nicht dauerhaft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen. Letztendlich rief Japan die höchste Gefahrenstufe aus. Der Störunfall im Reaktor 2 von Fukushima wandelte sich vom GAU zum Super-GAU.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Lage in Fukushima ist immer noch sehr brenzlig, auch wenn mittlerweile das Interesse der Medien für die Atomkatastrophe stark nachgelassen hat. In den letzten Tagen ist anscheinend die Südwand des Reaktors 4 im Kernkraftwerk in Fukushima eingestürzt. Keiner weiss genau, wie es um die Stabilität der Schalungskonstruktion wirklich bestellt ist und welche Folgen ein solcher Einsturz hat. Die Mainstreammedien haben absolut nichts über diese besorgniserregende Entwicklung berichtet - sie folgen offenbar weiterhin der Devise, Neuigkeiten aus Fukushima klein zu reden und zu ignorieren.
(Zentrum der Gesundheit) - Erdbeben, Tsunami, Atomalarm, dazu Tausende Tote und unzählige Vermisste. Das Erdbeben der Stärke 9,0 hat Japan in eine gefährliche Krise gestürzt. Menschen auf der ganzen Welt hoffen, dass die beschädigten Kernkraftwerke unter Kontrolle gebracht werden und eine nukleare Katastrophe globalen Ausmaßes verhindert werden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Problem "gefährliche Strahlenbelastung" wird derzeit mit der Vogel-Strauß-Taktik angegangen. Die Behörden erhöhen die Grenzwerte oder noch besser: Sie schalten ihre entsprechenden Messgeräte ab. Und so wird aus der Bedrohung einer ehemals höchst gefährlichen Strahlenbelastung eine vollkommen unbedenkliche Dosis, die keinen Grund zur Beunruhigung bieten soll. Die Frage ist jetzt nur noch: Weiß auch die radioaktive Strahlung davon, dass sie jetzt nicht mehr gefährlich ist?
(Zentrum der Gesundheit) - Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.
(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Untersuchungen der Sterberaten lassen vermuten, dass die Atomkatastrophe von Fukushima bereits 14.000 Todesopfer in den USA gefordert hat. Es verwundert, dass die Kindersterblichkeit vor allem in den USA nach Fukushima auffällig anstieg. Stehen diese Todesfälle in direktem Zusammenhang mit dem Atomunfall?
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Ich habe schon seid meiner Kindheit Schuppenflechte.
Daher ernähre ich mich wegan und wasche und pfelge meine Haut basisch. Einmal in der Woche mache ich ein Vollbad mit Basischem Salz. Das alles hilft mir schon enorm nur leider sind noch immer an der Hand und vor allem um die Augen und Mund starke enZündungen die ich noch nicht basisch behandeln kann.
Nun war meine Idee Zu dem Badewasser zusätzlich zu dem Salz, auch noch Bentonit hinzuzufügen.
Oder aber hinterher, bzw. abwechselnd Salz und Bentonit zu verwenden.
Gibt es von Ihrer Seite eine Idee ob es etwas helfen könnte?
Zusätzlich werde ich Bentonit einmal Täglich morgen einnehmen.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Zentrum der Gesundheit:
Vielen Dank für Ihre Frage.
Sie können Bentonit ohne weiteres dem Salzbad zufügen oder auch abwechselnd Salz- und Bentonitbäder nehmen. An leicht zugänglichen Stellen (Hände) könnten Sie ferner Bentonit-Auflagen anwenden. Nehmen Sie flüssiges Bentonit oder rühren Sie Bentonit mit Wasser an (Sie können dazu auch Salzwasser mit hochwertigem Salz oder Ringelblumentee nehmen) und tragen den Bentonitbrei auf die betroffenen Körperstellen auf. Lassen Sie den Brei trocknen und entfernen Sie ihn dann. Bestreichen Sie die Stellen anschließend mit naturbelassenem Bio-Kokosöl, z. B. von der ZDG GmbH:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-250.html
Wenden Sie das Kokosöl aber nicht nur nach den Auflagen, sondern mehrmals täglich an.
Alles Gute und
liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit