Sulforaphan
Sulforaphan ist ein starkes natürliches Antioxidans und wird inzwischen erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt. Forscher entdeckten nun auch eine positive Wirkung gegen arthritischen Erkrankungen (Arthrose).
Veröffentlichung am 18.10.2010 um 15:55 Uhr / Aktualisierung am 12.04.2012 um 16:56 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
Brokkolisprossen enthalten SulforaphanErst profiliert er sich in der Krebsprophylaxe, dann in der Krebstherapie und jetzt entdeckt man sein Potential im Bereich der arthritischen Erkrankungen. Die Rede ist von Sulforaphan, einem sekundären Pflanzenstoff aus der Familie der Isothiocyanate (auch Senföle oder Senfölglykoside genannt).
Diese befinden sich insbesondere in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Radieschen, Weißkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Rucola, Kresse und Senf und verleihen diesen Gemüsearten ihren charakteristischen scharfen Geschmack.
Sulforaphan ist ein starkes Antioxidans, das erst 1992 von Dr. Paul Talalay an der John Hopkins Universität in Baltimore/USA aus Brokkoli isoliert und beschrieben wurde.
Während Vitamin C oder Vitamin E im Kampf gegen freie Radikale kamikazegleich selbst das Zeitliche segnen, agiert Sulforaphan strategisch klug aus dem Hintergrund und aktiviert körpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber – die sog. Phase-II-Entgiftungsenzyme. Sie neutralisieren daraufhin kurz und schmerzlos krebserregende freie Radikale, so dass diese keine Zellschäden mehr verursachen können.
Da Sulforaphan indirekt auftritt, wird es selbst nicht verbraucht und ist im gesamten Körper höchst aktiv – und das über vier bis fünf Tage lang.
Sulforaphan organisiert aber nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
Sulforaphan greift in den Zellteilungsprozess der Zelle ein, indem es die Mikrotubuli(1) der Krebszellen zerstört. Dies verhindert die Teilung des Zellkerns und führt zum Untergang der Krebszelle. Inzwischen erwies sich Sulforaphan in zahlreichen Studien und bei verschiedenen Krebsarten als erfolgreich.
So ist seit 2003 nach einer im amerikanischen Fachblatt Oncology Report veröffentlichten Studie bekannt, dass Sulforaphan sowohl bei krankhaften Blutzellen (Leukämie) als auch bei bösartigen Hautzellen (Melanomen) zu deren Selbstzerstörung beitragen oder diese gar auslösen kann.
Die Rutgers Universität in New Jersey/USA berichtete im Mai 2006 nach einer entsprechenden Studie, dass Sulforaphan auch bei einem vorhandenen genetisch bedingten Dickdarmkrebs-Risiko die passenden körpereigenen Schutzmechanismen aktivieren könne, um den Ausbruch der Krankheit zu vereiteln.
In Tierversuchen stellte man außerdem fest, dass Sulforaphan gegen Lungenkrebszellen wirkte und deren Wachstum erfolgreich eindämmte. Die Verhinderung einer Metastasierung von Prostatakrebs durch Sulforaphan bzw. Brokkoli konnte ferner in einer Ernährungsstudie beobachtet werden, die weiter unten („Chemotherapie ohne Brokkoli sinnlos“) beschrieben wird.
Damit sind die Wohltaten von Sulforaphan jedoch noch lange nicht erschöpft. Der Pflanzenstoff soll außerdem – teilweise besser als Antibiotika – gegen das Bakterium Helicobacter pylori wirksam sein.
Helicobacter pylori gilt als Verursacher von Magengeschwüren und Magenkrebs. In Studien erledigte Sulforaphan selbst solche Helicobacter-Stämme, die bereits gegen mehrere Antibiotika resistent waren. Gerade bei Magenkrebs dürfte Sulforaphan damit ein regelrechtes Bilderbuchmittel sein, da es die bakterielle Infektion bekämpft und gleichzeitig die Tumorbildung blockiert.
Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Ingrid Herr an der Chirurgischen Universitätsklinik in Heidelberg veröffentlichte vor wenigen Wochen im Fachblatt „Cancer Research“ neue Forschungsergebnisse rund um die Therapie mit dem neuen Krebsmedikament Sorafenib der Bayer AG.
Sorafenib wird insbesondere bei fortgeschrittenem Leber- und Nierenkrebs eingesetzt und scheint auch gegen Krebsstammzellen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wirksam zu sein. Das neue Chemotherapeutikum soll das Krebswachstum verlangsamen und die Blutversorgung des Tumors unterbinden. Sorafenib bescherte dem Bayer-Konzern im ersten Quartal 2010 einen Umsatz von bereits 155 Millionen Euro – fast so viel wie Kassenschlager Aspirin. Die häufigsten Sorafenib-Nebenwirkungen sind Durchfall, Hautausschlag, Haarausfall, Blutungen, Bluthochdruck, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Müdigkeit, Schmerzen etc.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zeichnet sich durch seine ausgeprägte Therapieresistenz aus. Nur wenige Patienten überleben die Diagnose länger als ein Jahr. Das liegt an der starken Widerstandskraft der sog. Krebsstammzellen des Bauchspeicheldrüsenkrebses. Die Population dieser Krebsstammzellen beträgt normalerweise etwa 1 Prozent am Gesamttumor. Während gewöhnliche Krebszellen bei Chemotherapien und Bestrahlungen sterben, bleiben die Stammzellen hartnäckig am Leben. Kaum ist die Therapie beendet, entstehen aus den Stammzellen neue Krebszellkolonien. Daher gilt Bauchspeicheldrüsenkrebs als äußerst aggressiv und nur schlecht therapiebar.
In ihren Versuchen an Krebszellen und Mäusen zeigten die Heidelberger Wissenschaftler nun, dass Sorafenib auch die Krebsstammzellen angreifen kann. Doch leider hielt dieser positive Effekt nur kurz an. Nach vier Wochen hatten sich erneut kleine Kolonien der Krebsstammzellen gebildet und nicht nur das: Die neuen Stammzellen reagierten auf eine weitere Behandlung mit Sorafenib kein bisschen mehr.
Wird Sorafenib aber mit Sulforaphan aus Brokkoli kombiniert und verabreicht, dann bleibt Sorafenib wirksam (zumindest bei Mäusen) – ohne zusätzliche Nebenwirkungen zu verursachen. Ja, Sulforaphan kann sogar gesunde Körperzellen vor den Nebenwirkungen des Sorafenib und damit vor DNA-Schäden schützen.
Außerdem verhindert es die Bildung von Metastasen und führt zum Selbstmord der Krebszellen. Professor Herr ist der Meinung, dass „man auch an der Ernährung ansetzen könnte, um die Therapieresistenz von Krebsstammzellen zu durchbrechen und dadurch Tumortherapien wirksamer zu machen.“
Noch viel besser jedoch ist es, gar nicht erst therapiebedürftig zu werden. Eine gesunde Ernährung, die reich an Kohlgemüse und vielen weiteren vitalstoffreichen naturbelassenen Lebensmitteln ist, kann Krankheit und insbesondere Krebs zwar nicht zu hundert Prozent ausschließen, das Risiko jedoch enorm senken.
Wer dagegen bereits betroffen ist, sollte alles tun, um seinen Körper mit der bestmöglichen Ernährung so zu versorgen, dass er alle Rohstoffe zur Verfügung hat, die er zur Selbstheilung benötigen könnte.
Eine groß angelegte Ernährungsstudie an über 10.000 Patienten mit einem Prostatakarzinom konnte bereits den äußerst positiven Einfluss einer gesundheitsbewussten Ernährung auf die Entwicklung von Krebs (in diesem Falle Prostatakrebs) belegen. Ein hoher Verzehr von Gemüsearten aus der Familie der Kreuzblütler, also Brokkoli und auch Blumenkohl, konnte die Patienten vor der Metastasierung eines primären Prostatatumors schützen.
Wissenschaftler, die eine Gruppe älterer Frauen über einen Zeitraum von 10 Jahren im Rahmen einer noch laufenden Arthritis-Studie beobachten und regelmäßig untersuchen, stellten fest, dass diejenigen Frauen, die besonders gerne Kohlgemüse essen, ein deutlich geringeres Risiko haben, an Arthritis zu erkranken als solche Frauen, die diese Gemüse nicht mögen.
Eine aktuelle Studie der Universität East Anglia fand nun heraus, dass der Grund für dieses Phänomen in Sulforaphan liegen könnte. Sulforaphan könne nämlich nicht nur Krebs vorbeugen und bekämpfen, sondern auch bei arthritischen Gelenkproblemen helfend einspringen. Es würde die Funktion jener schädlichen Enzyme blockieren, die an der Entstehung von Arthritis beteiligt seien und normalerweise zu Entzündungen und Schmerzen führten.
Wer die genannten Gemüse in verschwenderischen Mengen genieße, erhöhe seinen Sulforaphan-Spiegel im Blut, worauf der potente Pflanzenstoff in das Gewebe der Gelenke einwandern könne und dort schützend tätig werde. Dieser Mechanismus helfe auch bei Arthrose, wenn die Gelenkknorpel beschädigt seien und zu schmerzen beginnen.
Die bisher veröffentlichten Ergebnisse dieser Untersuchung sind lediglich der Anfang einer vielversprechenden Langzeit-Studie. Sie soll Aufschluss darüber geben, wie konkret Sulforaphan im Körper wirkt, wie es in die Gelenke gelangen kann und wie viel davon benötigt wird, um einen signifikanten therapeutischen Effekt zu erzielen.
Sulforaphan ist in den genannten Gemüsearten enthalten, bevorzugt in Kohl. Die beste Sulforaphan-Quelle ist Brokkoli, wobei frische Brokkoli-Sprossen den weitaus höchsten Sulforaphangehalt aufweisen. In ihnen befindet sich 10 bis 100mal mehr Sulforaphan als in Brokkoli-Gemüse. Anders ausgedrückt enthält ein Löffel mit Brokkoli-Sprossen so viel Sulforaphan wie 500 Gramm Brokkoli-Gemüse.
Sulforaphan wird erst durch den Kauprozess freigesetzt, wenn die Zellwände zerstört werden. Daher steigert ausgiebiges Kauen und langsames Essen die Sulforaphan-Dosis beträchtlich. Zur Herstellung von Brokkoli-Sprossen siehe Text: Brokkoli und Rosenkohl schützen vor Krebs und Alzheimer.
Brokkoli enthält natürlich nicht nur Sulforaphan, sondern noch viel weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die den Menschen vor Krankheit und Leid bewahren können. Lutein und Zeaxanthin beispielsweise schützen die Augen vor Makuladegeneration, einer Erkrankung der Netzhaut, die meist in höherem Alter auftritt und zum Verlust der Sehfähigkeit führen kann.
Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 5 bis 15 Milligramm Sulforaphan empfohlen. Zu therapeutischen Zwecken jedoch sollten 30 Milligramm täglich eingenommen werden. Diese Menge ist in etwa 750 Gramm Brokkoli enthalten. Die Brokkoliköpfchen müssen jedoch frisch, fest, dunkelgrün und möglichst aus biologischer Erzeugung sein.
Überlagerter oder sogar aufgeblühter (gelbfarbener) Brokkoli ist dagegen arm an Sulforaphan und sollte keinesfalls mehr gegessen werden. Auch wenn sich für den einen oder anderen die Menge von 750 Gramm Brokkoli viel anhören mag, so ist sie das keineswegs. Zur Not verteilt man die Portion auf Mittag- und Abendessen. Leicht(!) gedünstet, mit Stein- oder Meersalz, Kurkuma und einem hochwertigen Öl (Olivenöl, Leinöl oder Hanföl) gewürzt und mit einem bunten Salat (aus verschiedenen Blattsalaten, Kräutern, Gemüse, Avocado, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen) serviert, ergibt dies eine komplette, sättigende sowie höchst vitalstoff- und sulforaphanreiche Mahlzeit.
Die einzelnen Vitalstoffe in natürlichen Lebensmitteln wirken synergistisch, das heißt, ihre Wirkungen verstärken sich gegenseitig auf ein Vielfaches derjenigen Wirkung, die der Einzelstoff hätte, würde er für sich allein verzehrt werden. Sulforaphan interagiert beispielsweise auch gemeinsam mit Selen (das sich u. a. in Sonnenblumenkernen befindet). Selen hat einen bedeutenden Effekt auf bestimmte Gene, welche die Krebsentwicklung kontrollieren können.
Je mehr unterschiedliche Vitalstoffe also eine Mahlzeit enthält, um so besser kann sie uns schützen, um so besser kann sie entartete Zellen zerstören helfen, um so besser kann sie Entzündungsmechanismen verhindern und um so besser kann sie gegen Schmerzen aktiv werden. Es nützt daher herzlich wenig, wenn eine größtenteils aus vitalstoffarmem Fast Food bestehende Ernährung lediglich mit etwas Brokkoli oder einem entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel aufgepeppt wird. Die Ernährung sollte insgesamt so gestaltet werden, dass die wertvollen Substanzen des Brokkoli, wie zum Beispiel Sulforaphan alle Begleitstoffe vorfinden, die sie benötigen, um zu Höchstleistungen auflaufen zu können.
Mehr Informationen zur richtigen Ernährung finden Sie unter Basische Ernährung und Gesunde Ernährung.
Mehr Information zum Thema Brokkoli und Sulforaphan finden Sie unter Brokkoli und Rosenkohl schützen vor Krebs und Alzheimer.
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Quelle 4
(1)Mikrotubuli: Mikrotubuli sind fadenartige Proteine, die während des Zellteilungsprozesses nach der Verdoppelung der Chromosomen ein Fasergerüst von Spindelfasern aufbauen, das die Polarität der Zelle für die Richtung der Zellteilung bestimmt. Die Anwesenheit der Mikrotubuli sorgt also dafür, dass jeweils die Hälfte der duplizierten Chromosomen an die entgegengesetzte Richtung in der Zelle wandert, damit die Zelle anschließend geteilt werden kann.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
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(Zentrum der Gesundheit) - Je länger eine Mutter ihre Kinder stillt, um so niedriger ist ihr Risiko später an Brustkrebs zu erkranken.
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( von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Antibiotika können zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut und damit womöglich zu einem höheren Hautkrebs-Risiko führen.
Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.
Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "langes Leben". Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
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