Sulforaphan


Sulforaphan ist ein starkes natürliches Antioxidans und wird inzwischen erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt. Forscher entdeckten nun auch eine positive Wirkung gegen arthritischen Erkrankungen (Arthrose).

Sulforaphan - ein natürliches Mittel gegen Krebs

Veröffentlichung am 18.10.2010 um 15:55 Uhr / Aktualisierung am 12.04.2012 um 16:56 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.

Brokkolisprossen Brokkolisprossen enthalten Sulforaphan

Sulforaphan zur Prophylaxe

Erst profiliert er sich in der Krebsprophylaxe, dann in der Krebstherapie und jetzt entdeckt man sein Potential im Bereich der arthritischen Erkrankungen. Die Rede ist von Sulforaphan, einem sekundären Pflanzenstoff aus der Familie der Isothiocyanate (auch Senföle oder Senfölglykoside genannt).

Diese befinden sich insbesondere in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Radieschen, Weißkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Rucola, Kresse und Senf und verleihen diesen Gemüsearten ihren charakteristischen scharfen Geschmack.

Sulforaphan – kluger Stratege im Kampf gegen freie Radikale

Sulforaphan ist ein starkes Antioxidans, das erst 1992 von Dr. Paul Talalay an der John Hopkins Universität in Baltimore/USA aus Brokkoli isoliert und beschrieben wurde.

Während Vitamin C oder Vitamin E im Kampf gegen freie Radikale kamikazegleich selbst das Zeitliche segnen, agiert Sulforaphan strategisch klug aus dem Hintergrund und aktiviert körpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber – die sog. Phase-II-Entgiftungsenzyme. Sie neutralisieren daraufhin kurz und schmerzlos krebserregende freie Radikale, so dass diese keine Zellschäden mehr verursachen können.

Da Sulforaphan indirekt auftritt, wird es selbst nicht verbraucht und ist im gesamten Körper höchst aktiv – und das über vier bis fünf Tage lang.

Sulforaphan – Wirkmechanismus bei Krebs

Sulforaphan organisiert aber nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.

Sulforaphan greift in den Zellteilungsprozess der Zelle ein, indem es die Mikrotubuli(1) der Krebszellen zerstört. Dies verhindert die Teilung des Zellkerns und führt zum Untergang der Krebszelle. Inzwischen erwies sich Sulforaphan in zahlreichen Studien und bei verschiedenen Krebsarten als erfolgreich.

So ist seit 2003 nach einer im amerikanischen Fachblatt Oncology Report veröffentlichten Studie bekannt, dass Sulforaphan sowohl bei krankhaften Blutzellen (Leukämie) als auch bei bösartigen Hautzellen (Melanomen) zu deren Selbstzerstörung beitragen oder diese gar auslösen kann.

Die Rutgers Universität in New Jersey/USA berichtete im Mai 2006 nach einer entsprechenden Studie, dass Sulforaphan auch bei einem vorhandenen genetisch bedingten Dickdarmkrebs-Risiko die passenden körpereigenen Schutzmechanismen aktivieren könne, um den Ausbruch der Krankheit zu vereiteln.

In Tierversuchen stellte man außerdem fest, dass Sulforaphan gegen Lungenkrebszellen wirkte und deren Wachstum erfolgreich eindämmte. Die Verhinderung einer Metastasierung von Prostatakrebs durch Sulforaphan bzw. Brokkoli konnte ferner in einer Ernährungsstudie beobachtet werden, die weiter unten („Chemotherapie ohne Brokkoli sinnlos“) beschrieben wird.

Sulforaphan bei Magenkrebs und Magengeschwüren

Damit sind die Wohltaten von Sulforaphan jedoch noch lange nicht erschöpft. Der Pflanzenstoff soll außerdem – teilweise besser als Antibiotika – gegen das Bakterium Helicobacter pylori wirksam sein.

Helicobacter pylori gilt als Verursacher von Magengeschwüren und Magenkrebs. In Studien erledigte Sulforaphan selbst solche Helicobacter-Stämme, die bereits gegen mehrere Antibiotika resistent waren. Gerade bei Magenkrebs dürfte Sulforaphan damit ein regelrechtes Bilderbuchmittel sein, da es die bakterielle Infektion bekämpft und gleichzeitig die Tumorbildung blockiert.

Sulforaphan wirksam bei therapieresistentem Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Ingrid Herr an der Chirurgischen Universitätsklinik in Heidelberg veröffentlichte vor wenigen Wochen im Fachblatt „Cancer Research“ neue Forschungsergebnisse rund um die Therapie mit dem neuen Krebsmedikament Sorafenib der Bayer AG.

Sorafenib wird insbesondere bei fortgeschrittenem Leber- und Nierenkrebs eingesetzt und scheint auch gegen Krebsstammzellen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wirksam zu sein. Das neue Chemotherapeutikum soll das Krebswachstum verlangsamen und die Blutversorgung des Tumors unterbinden. Sorafenib bescherte dem Bayer-Konzern im ersten Quartal 2010 einen Umsatz von bereits 155 Millionen Euro – fast so viel wie Kassenschlager Aspirin. Die häufigsten Sorafenib-Nebenwirkungen sind Durchfall, Hautausschlag, Haarausfall, Blutungen, Bluthochdruck, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Müdigkeit, Schmerzen etc.

Bauchspeicheldrüsenkrebs zeichnet sich durch seine ausgeprägte Therapieresistenz aus. Nur wenige Patienten überleben die Diagnose länger als ein Jahr. Das liegt an der starken Widerstandskraft der sog. Krebsstammzellen des Bauchspeicheldrüsenkrebses. Die Population dieser Krebsstammzellen beträgt normalerweise etwa 1 Prozent am Gesamttumor. Während gewöhnliche Krebszellen bei Chemotherapien und Bestrahlungen sterben, bleiben die Stammzellen hartnäckig am Leben. Kaum ist die Therapie beendet, entstehen aus den Stammzellen neue Krebszellkolonien. Daher gilt Bauchspeicheldrüsenkrebs als äußerst aggressiv und nur schlecht therapiebar.

Chemotherapie ohne Brokkoli sinnlos

In ihren Versuchen an Krebszellen und Mäusen zeigten die Heidelberger Wissenschaftler nun, dass Sorafenib auch die Krebsstammzellen angreifen kann. Doch leider hielt dieser positive Effekt nur kurz an. Nach vier Wochen hatten sich erneut kleine Kolonien der Krebsstammzellen gebildet und nicht nur das: Die neuen Stammzellen reagierten auf eine weitere Behandlung mit Sorafenib kein bisschen mehr.

Wird Sorafenib aber mit Sulforaphan aus Brokkoli kombiniert und verabreicht, dann bleibt Sorafenib wirksam (zumindest bei Mäusen) – ohne zusätzliche Nebenwirkungen zu verursachen. Ja, Sulforaphan kann sogar gesunde Körperzellen vor den Nebenwirkungen des Sorafenib und damit vor DNA-Schäden schützen.

Außerdem verhindert es die Bildung von Metastasen und führt zum Selbstmord der Krebszellen. Professor Herr ist der Meinung, dass „man auch an der Ernährung ansetzen könnte, um die Therapieresistenz von Krebsstammzellen zu durchbrechen und dadurch Tumortherapien wirksamer zu machen.“

Lieber vorbeugen als therapieren

Noch viel besser jedoch ist es, gar nicht erst therapiebedürftig zu werden. Eine gesunde Ernährung, die reich an Kohlgemüse und vielen weiteren vitalstoffreichen naturbelassenen Lebensmitteln ist, kann Krankheit und insbesondere Krebs zwar nicht zu hundert Prozent ausschließen, das Risiko jedoch enorm senken.

Wer dagegen bereits betroffen ist, sollte alles tun, um seinen Körper mit der bestmöglichen Ernährung so zu versorgen, dass er alle Rohstoffe zur Verfügung hat, die er zur Selbstheilung benötigen könnte.

Brokkoli kann vor Metastasen schützen

Eine groß angelegte Ernährungsstudie an über 10.000 Patienten mit einem Prostatakarzinom konnte bereits den äußerst positiven Einfluss einer gesundheitsbewussten Ernährung auf die Entwicklung von Krebs (in diesem Falle Prostatakrebs) belegen. Ein hoher Verzehr von Gemüsearten aus der Familie der Kreuzblütler, also Brokkoli und auch Blumenkohl, konnte die Patienten vor der Metastasierung eines primären Prostatatumors schützen.

Sulforaphan bei Arthritis und Arthrose

Wissenschaftler, die eine Gruppe älterer Frauen über einen Zeitraum von 10 Jahren im Rahmen einer noch laufenden Arthritis-Studie beobachten und regelmäßig untersuchen, stellten fest, dass diejenigen Frauen, die besonders gerne Kohlgemüse essen, ein deutlich geringeres Risiko haben, an Arthritis zu erkranken als solche Frauen, die diese Gemüse nicht mögen.

Eine aktuelle Studie der Universität East Anglia fand nun heraus, dass der Grund für dieses Phänomen in Sulforaphan liegen könnte. Sulforaphan könne nämlich nicht nur Krebs vorbeugen und bekämpfen, sondern auch bei arthritischen Gelenkproblemen helfend einspringen. Es würde die Funktion jener schädlichen Enzyme blockieren, die an der Entstehung von Arthritis beteiligt seien und normalerweise zu Entzündungen und Schmerzen führten.

Wer die genannten Gemüse in verschwenderischen Mengen genieße, erhöhe seinen Sulforaphan-Spiegel im Blut, worauf der potente Pflanzenstoff in das Gewebe der Gelenke einwandern könne und dort schützend tätig werde. Dieser Mechanismus helfe auch bei Arthrose, wenn die Gelenkknorpel beschädigt seien und zu schmerzen beginnen.

Die bisher veröffentlichten Ergebnisse dieser Untersuchung sind lediglich der Anfang einer vielversprechenden Langzeit-Studie. Sie soll Aufschluss darüber geben, wie konkret Sulforaphan im Körper wirkt, wie es in die Gelenke gelangen kann und wie viel davon benötigt wird, um einen signifikanten therapeutischen Effekt zu erzielen.

Sulforaphan im Essen

Sulforaphan ist in den genannten Gemüsearten enthalten, bevorzugt in Kohl. Die beste Sulforaphan-Quelle ist Brokkoli, wobei frische Brokkoli-Sprossen den weitaus höchsten Sulforaphangehalt aufweisen. In ihnen befindet sich 10 bis 100mal mehr Sulforaphan als in Brokkoli-Gemüse. Anders ausgedrückt enthält ein Löffel mit Brokkoli-Sprossen so viel Sulforaphan wie 500 Gramm Brokkoli-Gemüse.

Sulforaphan wird erst durch den Kauprozess freigesetzt, wenn die Zellwände zerstört werden. Daher steigert ausgiebiges Kauen und langsames Essen die Sulforaphan-Dosis beträchtlich. Zur Herstellung von Brokkoli-Sprossen siehe Text: Brokkoli und Rosenkohl schützen vor Krebs und Alzheimer.

Brokkoli enthält natürlich nicht nur Sulforaphan, sondern noch viel weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die den Menschen vor Krankheit und Leid bewahren können. Lutein und Zeaxanthin beispielsweise schützen die Augen vor Makuladegeneration, einer Erkrankung der Netzhaut, die meist in höherem Alter auftritt und zum Verlust der Sehfähigkeit führen kann.

Wieviel Brokkoli muss man essen, um die erforderliche Sulforaphan-Dosis zu erreichen?

Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 5 bis 15 Milligramm Sulforaphan empfohlen. Zu therapeutischen Zwecken jedoch sollten 30 Milligramm täglich eingenommen werden. Diese Menge ist in etwa 750 Gramm Brokkoli enthalten. Die Brokkoliköpfchen müssen jedoch frisch, fest, dunkelgrün und möglichst aus biologischer Erzeugung sein.

Überlagerter oder sogar aufgeblühter (gelbfarbener) Brokkoli ist dagegen arm an Sulforaphan und sollte keinesfalls mehr gegessen werden. Auch wenn sich für den einen oder anderen die Menge von 750 Gramm Brokkoli viel anhören mag, so ist sie das keineswegs. Zur Not verteilt man die Portion auf Mittag- und Abendessen. Leicht(!) gedünstet, mit Stein- oder Meersalz, Kurkuma und einem hochwertigen Öl (Olivenöl, Leinöl oder Hanföl) gewürzt und mit einem bunten Salat (aus verschiedenen Blattsalaten, Kräutern, Gemüse, Avocado, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen) serviert, ergibt dies eine komplette, sättigende sowie höchst vitalstoff- und sulforaphanreiche Mahlzeit.

Synergie der Vitalstoffe beachten

Die einzelnen Vitalstoffe in natürlichen Lebensmitteln wirken synergistisch, das heißt, ihre Wirkungen verstärken sich gegenseitig auf ein Vielfaches derjenigen Wirkung, die der Einzelstoff hätte, würde er für sich allein verzehrt werden. Sulforaphan interagiert beispielsweise auch gemeinsam mit Selen (das sich u. a. in Sonnenblumenkernen befindet). Selen hat einen bedeutenden Effekt auf bestimmte Gene, welche die Krebsentwicklung kontrollieren können.

Je mehr unterschiedliche Vitalstoffe also eine Mahlzeit enthält, um so besser kann sie uns schützen, um so besser kann sie entartete Zellen zerstören helfen, um so besser kann sie Entzündungsmechanismen verhindern und um so besser kann sie gegen Schmerzen aktiv werden. Es nützt daher herzlich wenig, wenn eine größtenteils aus vitalstoffarmem Fast Food bestehende Ernährung lediglich mit etwas Brokkoli oder einem entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel aufgepeppt wird. Die Ernährung sollte insgesamt so gestaltet werden, dass die wertvollen Substanzen des Brokkoli, wie zum Beispiel Sulforaphan alle Begleitstoffe vorfinden, die sie benötigen, um zu Höchstleistungen auflaufen zu können.

Mehr Informationen zur richtigen Ernährung finden Sie unter Basische Ernährung und Gesunde Ernährung.

Mehr Information zum Thema Brokkoli und Sulforaphan finden Sie unter Brokkoli und Rosenkohl schützen vor Krebs und Alzheimer.

Quellen

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Quelle 4

Fussnote

(1)Mikrotubuli: Mikrotubuli sind fadenartige Proteine, die während des Zellteilungsprozesses nach der Verdoppelung der Chromosomen ein Fasergerüst von Spindelfasern aufbauen, das die Polarität der Zelle für die Richtung der Zellteilung bestimmt. Die Anwesenheit der Mikrotubuli sorgt also dafür, dass jeweils die Hälfte der duplizierten Chromosomen an die entgegengesetzte Richtung in der Zelle wandert, damit die Zelle anschließend geteilt werden kann.

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.




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(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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Was man mit Krebs erleben kann!

Was man mit Krebs erleben kann!

(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.

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Alles neu macht der Mai!

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