Vitamin-D-Mangel wegen Rechenfehler


Die bisherigen Empfehlungen für die Vitamin-D-Tagesdosis basierten offenbar auf einem Rechenfehler und waren viel zu niedrig.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 28.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Tagesbedarf für Vitamin D: Ein Rechenfehler

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Rechenfehler war’s. Ein statistischer. Der dazu geführt haben soll, dass die offiziell empfohlene Tagesdosis an Vitamin D lächerlich niedrig ist – und das seit Jahrzehnten. Auch sorgte er dafür, dass ebenso lange massiv vor höheren Vitamin-D-Dosen gewarnt wird. Das heisst: Seit vielen Jahren wird den Menschen jene Vitamin-D-Dosis vorenthalten, die sie bräuchten, um gesund zu sein. Seit Jahren werden Menschen krank oder können nicht gesund werden – wegen eines Rechenfehlers.

Tagesbedarf für Vitamin D © PathDoc - Shutterstock.com

Schluss mit winzigen Vitamin-D-Dosen!

Viele Menschen leiden an Vitamin-D-Mangel. Und Vitamin-D-Mangel ist für zahlreiche Krankheiten und Beschwerden verantwortlich.

Dennoch waren (und sind) die offiziell angegebenen Tagesdosen für Vitamin D stets überraschend niedrig – viel zu niedrig, worauf Vitamin-D-Experten immer wieder ungehört hingewiesen haben.

Das IOM (Institute of Medicine – beratende Wissenschaftler der US-Regierung) empfiehlt eine Tagesdosis von 600 IE (15 µg) Vitamin D bis zum Alter von 70 Jahren. Für ältere Menschen werden 800 IE (20 µg) pro Tag empfohlen.

Die Gesellschaften für Ernährung in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich geben für alle Erwachsene (inkl. Schwangere, Stillende und Ältere) einen Tagesbedarf von 800 IE an (bis vor wenigen Jahren waren es nur 200 IE, die man im Jahr 2012 kurzerhand vervierfachte).

Will man nun höhere Dosen einnehmen – also solche, die tatsächlich erforderlich und gesund wären – muss man sich diese vom Arzt verschreiben lassen oder im Ausland bestellen.

Als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel gibt es sie hierzulande nicht. Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder einfach so etwas kaufen könnte, das ihm hilft, gesund zu bleiben oder es zu werden?

Frei verkäufliche Vitamin-D-Präparate müssen unterdosiert sein

Frei verkäufliche Vitamin-D-Präparate dürfen daher nur kleinste Vitamin-D-Dosen enthalten. Sie sind so minimal, dass sie kaum eine Wirkung zeigen.

Dosen, die Wirkung zeigen – so heisst es – wären ja dann schon ein Arzneimittel.

Ja, es wird sogar so grotesk, dass Nahrungsergänzungsmittel, die höher dosiert und damit tatsächlich hilfreich wären (z. B. ein Produkt aus den USA mit 5.000 IE), vom Verbraucher-Magazin ÖKO-TEST (Jahrbuch 2013) abgewertet werden – und zwar um "satte vier Noten" wegen der "Überdosierung".

Arzneimittel mit Vitamin D werden von ÖKO-TEST mit "sehr gut" oder "gut" bewertet – nicht, weil sie besser sind, sondern weil sie die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen.

Anzeige:

Wie man einen weit verbreiteten Vitamin-D-Mangel verschwinden lässt

Auch wird immer wieder behauptet, dass Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung unheimlich selten sei.

Denn der Mensch könne Vitamin D schliesslich mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut selbst herstellen. Zudem würden Vitamin-D-Vorräte im Fettgewebe angelegt, wovon der Organismus dann im lichtarmen Winter zehren könne.

Eine gefährliche Desinformation, wenn man sich ansieht, wie oft der Durchschnittsbürger Zeit und Möglichkeiten hat, ausreichend Sonne zu tanken.

Und eine entsetzliche Missachtung jener Studien, die zeigen, dass nahezu jede Krankheit mit einem Vitamin-D-Mangel einhergeht – und Krankheiten, insbesondere die chronischen, nicht gerade selten sind.

Trotzdem gibt es Vitamin-D-Mangel nach offizieller Meinung so gut wie nie.

Wie kann das sein?

Ganz einfach: Man bezeichnet einen Vitamin-D-Blutwert als normal und gesund, der in Wirklichkeit einen gravierenden Mangel anzeigt.

Und so hält beispielsweise das IOM Blutwerte von 20 ng/ml für völlig ausreichend. Man fügt noch "für die Knochengesundheit" hinzu, was den Haken schon ersichtlich macht.

Denn bevor ein Vitamin-D-Mangel zum Knochenschwund führt, hat er längst andere chronische Gebrechen verursacht oder verstärkt.

Das interessierte die Verantwortlichen bisher jedoch nicht besonders. Und da mehr als 80 Prozent der Erwachsenen einen Vitamin-D-Spiegel von mehr als 10 ng/ml haben (so das Robert-Koch-Institut) und erst Werte von unter 10 ng/ml als echter Mangel gelten, ist alles bestens.

Die tatsächlich gesunden Normwerte liegen – so z. B. das Vitamin D Council – bei mindestens 40 ng/ml, ideal wäre ein Wert von 50 ng/ml.

Ein leichter Mangel besteht diesen Experten zufolge bereits bei 20 bis 30 ng/ml, während ein schwerer Mangel Werte beschreibt, die unter 20 ng/ml liegen.

Jetzt zeigte sich, dass die jahrzehntelangen offiziellen Vitamin-D-Empfehlungen (600 – 800 IE pro Tag) und Warnungen (vor angeblichen Überdosen) nichts weiter als das Ergebnis eines Rechenfehlers zu sein scheinen.

Forscher enthüllen Vitamin-D-Rechenfehler

Wissenschaftler der University California in San Diego und der Creighton University in Nebraska zeigen, dass die von den führenden Wissenschaftlern der USA (National Academy of Sciences (NAS)/Institute of Medicine(IOM)) und auch in Europa empfohlene Einnahmeempfehlung für Vitamin D viel zu niedrig ist.

Der wirkliche Vitamin-D-Bedarf ist zehn Mal höher.

Mitte März 2015 veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin Nutrients einen Artikel, mit dem sie einen Rechenfehler bestätigten, der bereits im vergangenen Oktober von Forschern der University of Alberta School of Public Health entdeckt worden war.

Dr. Cedric F. Garland von der University California in San Diego (Department of Family Medicine and Public Health) sagte, das IOM habe den Vitamin-D-Bedarf enorm unterschätzt.

Diese wie sich jetzt herausstellte falsch errechneten und viel zu geringen Angaben führten dazu, dass die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten die enormen Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels erleiden musste und häufig nicht ausreichend Vitamin D erhielt, um die Knochengesundheit und auch die allgemeine Gesundheit zu sichern.

Der tatsächliche Vitamin-D-Tagesbedarf liegt bei 7.000 IE

"Unsere Berechnungen und die anderer Wissenschaftler haben ergeben, dass die offiziellen Dosen nur ein Zehntel jener Vitamin-D-Menge betragen, die erforderlich wären, um Krankheiten zu vermeiden, die mit einem Vitamin-D-Mangel in Zusammenhang stehen”,

erklärte Dr. Garland.

Dr. Robert Heaney von der Creighton University schrieb:

"Wir fordern das NAS/IOM und alle Gesundheitsbehörden dazu auf, der Öffentlichkeit die tatsächlich erforderlichen Vitamin-D-Tagesdosen bekannt zu geben, die bei täglich 7.000 IE liegen."

Und Dr. Garland fügte hinzu:

"Diese Dosis ist noch immer weit unter der Höchstdosis von 10.000 IE, die das IOM für Teenager und Erwachsene noch als sicher bezeichnet."

Details zum Vitamin-D-Spiegel, zu seiner Bestimmung und zur Erhöhung eines zu niedrigen Vitamin-D-Spiegels finden Sie hier:

Ihr Vitamin-D-Spiegel

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Vitamin-D | wissenschaftliche Studien |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(1)

Miwako
geschrieben am: donnerstag, 28. mai 2015, 00:18
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ich hab die letzten Jahre aufgrund Praktika, Jobs, Stress kaum darauf geachtet genug Sonne abzubekommen. Wusste auch nicht, dass das so wichtig ist. Man lernt nie aus. Ich möchte nun bald mit einem Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel beginnen. Jedoch werde ich auch zeitgleich, wenn es richtig warm ist, auch die Sonne genießen. Nun meine Frage: Soll ich an den heißen Tagen, das Vitamin D Supplement auslassen und stattdessen die richtige Sonne genießen, ich habe Angst, dass ich mich da überdosieren könnte? Ich würde die empfohlenen 7000 IE einnehmen, aber klein anfangen und mich dann bis dort hin steigern. Ist mein Vorhaben okay? Bin 21 Jahr jung und keine großartigen Erkrankungen außer kleine Weherlein wie Pickel, Kopfhautprobleme, etc Übrigen steht nirgends der aktualisierte "neue" Vitamin D Bedarf, was ich komisch finde. Die müssen doch ihre Bürger informieren.. Oder sind die noch "auf der Spur hängengeblieben" :-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Miwako
Bitte lesen Sie diesen Text.
Es wäre also gut, wenn Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen könnten, bevor Sie aktiv werden. Nur so wissen Sie, welche Dosis nötig ist. Wenn Sie im Sommer bei Sonnenschein viel draussen sind, müssen Sie keine Präparate einnehmen.
Und was die Änderung offizieller Zahlen betrifft: Sie wissen doch: Die Mühlen der Bürokratie mahlen nun einmal langsam...
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Mit Ernährung gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

weiterlesen

 

Der Alterungsprozess findet im Kopf statt

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Menschen haben Angst vor dem Altwerden, denn sie verbinden damit eine Reihe körperlicher Beeinträchtigungen und optischer Veränderungen, mit denen sie sich nur schwer abfinden können. Es ist allseits bekannt, dass eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise ebenso wie auch spezielle Erbanlagen zu einem beschleunigten Alterungsprozess beitragen. Doch nun haben wissenschaftliche Studien noch einen weiteren Faktor ausfindig gemacht. Es ist ein kleiner Bereich im Gehirn - der Hypothalamus. Er entscheidet, ob wir alt werden oder jung bleiben.

weiterlesen

 

Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

weiterlesen

 

Tagesbedarf für Vitamin D: Ein Rechenfehler

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Rechenfehler war’s. Ein statistischer. Der dazu geführt haben soll, dass die offiziell empfohlene Tagesdosis an Vitamin D lächerlich niedrig ist – und das seit Jahrzehnten. Auch sorgte er dafür, dass ebenso lange massiv vor höheren Vitamin-D-Dosen gewarnt wird. Das heisst: Seit vielen Jahren wird den Menschen jene Vitamin-D-Dosis vorenthalten, die sie bräuchten, um gesund zu sein. Seit Jahren werden Menschen krank oder können nicht gesund werden – wegen eines Rechenfehlers.

weiterlesen

 

Öko-Test über Vitamine

(Zentrum der Gesundheit) - Nützen Vitaminpillen? Oder schaden sie gar? Brauchen wir Vitaminpillen? Oder versorgt uns die durchschnittliche Ernährung hinreichend mit allen Nähr- und Vitalstoffen? Und wenn Letzteres stimmt, was IST eine durchschnittliche Ernährung? Wir beleuchten die Meinung von Öko-Test ... und kommen zu einem anderen Ergebnis.

weiterlesen

 

Vitamin-D-Mangel hat schwere Folgen

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und vom Epidemiologischen Krebsregister im Saarland konnten in einer kürzlich veröffentlichten Studie belegen, dass Vitamin-D-Mangel die Sterblichkeit erhöhen kann. Die Teilnehmer der Studie, die einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen, starben häufiger an Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch die Gesamtsterblichkeit dieser Studienteilnehmer war erhöht.

weiterlesen

 

Vitamin D Zufuhr im Winter

(Zentrum der Gesundheit) - Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.

weiterlesen

 

Vitamin D schützt vor Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D kann Sie besser vor Diabetes schützen als die Reduktion von Übergewicht. Kümmern Sie sich daher um Ihren Vitamin-D-Spiegel! Denn ein Mangel an Vitamin D ist in Mitteleuropa vor allem im Winter sehr weit verbreitet – und verursacht auch nicht nur Diabetes, sondern viele weitere chronische Erkrankungen mehr

weiterlesen

 

Vitamin-D-Mangel fördert Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D hat einen weitaus grösseren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen. In jüngster Zeit erscheinen immer mehr Veröffentlichungen von Studien, die darauf hinweisen, wie sehr Vitamin D Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Neu ist die Beobachtung, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein Hinweis dafür sein könnte, wie bösartig ein Tumor ist. Beobachtet und analysiert wurde dies anhand einer Gruppe von Männern, die bereits an Prostata-Krebs erkrankt waren.

weiterlesen

 

Wissenschaftliche Studien: Nichts als Betrug?

(Zentrum der Gesundheit) - Glauben Sie nur das, was mit wissenschaftlichen Studien belegt werden kann? Das ist nicht immer klug – wie ein US-amerikanischer Journalist unlängst bewies. Er verfasste eine komplett gefälschte Studie und schickte sie dann an über 300 Online-Fachzeitschriften mit der Bitte um Veröffentlichung. Normalerweise müssen wissenschaftliche Studien vor Publizierung von weiteren Experten auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft werden. Was schätzen Sie? Wie viele Zeitschriften akzeptierten die gefälschte Studie?

weiterlesen

 

Medizinische Forschung: Grösstenteils unglaubwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Der griechische Arzt John Ioannidis ist einer der meistgefeierten medizinischen Wissenschaftler der Welt. Seine Leidenschaft gilt der Aufdeckung dubioser Begebenheiten in der Welt der Medizinwissenschaft. Ioannidis ist der Meinung, dass das Forschungssystem im Bereich der Medizin so zerrüttet sei, dass jede Hoffnung auf Rehabilitation desselben ad acta gelegt werden könne.

weiterlesen

 

Gefälschte Studien

(Zentrum der Gesundheit) - Klinische Untersuchungen zu Medikamenten und anderen medizinischen Therapien werden sorgfältig ausgeführt und sind die Grundlage wissenschaftlicher Beweise, richtig? Nach einer eingehenden Prüfung dieser Frage, die in der Zeitschrift British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde, lautet die Antwort jedoch tatsächlich: Nein!

weiterlesen

 

Die Wirkung von Vitamin D und Calcium

(Zentrum der Gesundheit) - Calcium solle Herzinfarkte begünstigen, lautet die Botschaft einer veröffentlichten Studie. Eine nähere Untersuchung dieser Studie brachte jedoch ans Tageslicht, dass die Wissenschaftler Tatsachen verdrehten, wichtige Daten unter den Tisch fallen liessen und zu allem Überfluss auch noch für die Pharmaindustrie tätig waren. Der Vorteil an der ganzen Geschichte ist der, dass jetzt alle Menschen erfahren, worauf sie bei der Einnahme von Calciumpräparaten achten müssen, um den bestmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.

weiterlesen

 

Manipulation in der Wissenschaft

(Zentrum der Gesundheit) – Jährlich werden Hunderte von wissenschaftlichen Veröffentlichungen ohne Begründung zurückgezogen. Während es sich bei vielen Studien aus der Biomedizin um Flüchtigkeitsfehler handelt, weisen andere ein hochgradiges wissenschaftliches Fehlverhalten auf. Was verleitet Wissenschaftler zu solchen Datenfälschungen? Welchen Studien kann man vertrauen?

weiterlesen

 

Spiegel-Artikel VitaminC

(NEM e.V.) - Der NEM Verband veröffentlichte am 24.01.2012 in einer Pressemitteilung eine kritische Stellungnahme zum Spiegel-Artikel "Vitamin C" der Ausgabe 3/2012. In diesem Artikel wird einseitig und undifferenziert der Eindruck vermittelt, dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher sind und im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sind.

weiterlesen

 

Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen

(Zentrum der Gesundheit) – Sie möchten wissen, wie Sie einen möglichen Vitamin-D-Mangel erkennen? Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen? Wie viel Vitamin D Sie einnehmen müssen, um auf den von Ihnen gewünschten gesunden Vitamin-D-Spiegel zu gelangen? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen rund um das Vitamin D zusammengestellt, damit Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel auf ein optimales Niveau heben können und damit mögliche vorhandene Krankheiten lindern und künftig Ihr Krankheitsrisiko senken können.

weiterlesen

 

Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3

(Jeff T. Bowles) Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

weiterlesen

 

Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen grundlegenden Mangel an dem bedeutungsvollen Hormon Vitamin D3 zu beheben. Dieses Hormon bildet der Körper normalerweise in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung der Haut. In einem äusserst komplexen Prozess verwandelt er dann das Sonnenlicht in Vitamin D. Welche gesundheitlichen Auswirkungen ein Mangel an diesem überaus wichtigen Hormon haben kann wollen wir Ihnen anhand der folgenden acht Erkrankungen zeigen, deren Zusammenhang mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

weiterlesen

 

Vitamin D - Mangel - Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.

weiterlesen

 

Vitamin D für die Herzgesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - In den letzten Jahren häufen sich die Warnungen vor der schädlichen Sonneneinwirkung auf unsere Haut. Die Gefahr, die von den Sonnenstrahlen ausgeht, sollte nicht unterschätzt werden, da sie letztlich ursächlich für die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht wird. Das ist auch der Grund dafür, dass immer mehr Menschen das Sonnenlicht meiden - mit weitreichenden Folgen unter anderem für ihre Herzgesundheit.

weiterlesen

 

Vitamin D schützt vor Grippe

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D kann offenbar die Gefahr, dem Grippetod zu erliegen, deutlich senken. In einer Studie über Grippeepidemien zeigte sich, dass Vitamin D eine ganz besondere regulatorische Wirkung auf das Immunsystem ausübt. Je stärker im Winter der Vitamin-D-Mangel ausgeprägt ist, umso höher steigt den Forschern zufolge nicht nur die Zahl der Grippekranken, sondern auch die Gefahr, an der Grippe zu sterben. Achten Sie daher auf eine gute Vitamin-D-Versorgung.

weiterlesen

 

Vitamin D ist lebensnotwendig

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

weiterlesen

 

Fünf Störfaktoren für die körpereigene Vitamin-D-Bildung

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin-D kann mit Hilfe von UV-Strahlung in der Haut gebildet werden. Viele glauben, dies gelinge schon allein dann, wenn man sich nur regelmässig in der Sonne aufhält. Doch diese Voraussetzung allein genügt nicht, um einen Vitamin-D-Mangel zu verhindern. Fünf häufige Störfaktoren können die gesunde und ausreichende Vitamin-D-Bildung in der Haut verhindern – und zwar auch im Sommer. Die gute Nachricht aber ist: Sie können die meisten dieser Störfaktoren ausschalten.

weiterlesen

 

Vitamin D gegen Karies

(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene Studien mit Kindern zeigten, dass eine ausgeglichene Vitamin-D-Aufnahme Karies reduzieren kann. Da Vitamin D mithilfe von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet wird, lassen diese Ergebnisse darauf schliessen, dass es einen Zusammenhang zwischen der ansteigenden Ausbreitung von Karies und den veränderten Gewohnheiten von Kindern in der heutigen Zeit gibt. Wie können Sie sich und Ihr Kind vor Vitamin-D-Mangel und damit auch vor Karies schützen?

weiterlesen

 

Die 10 besten Nahrungsergänzungen

(Zentrum der Gesundheit) - Nahrungsergänzungsmittel sind bei einer perfekten Ernährung überflüssig. Leider sind wir heute meist viel zu weit davon entfernt, perfekt zu sein – zumindest was unsere Ernährung betrifft. Daher sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine gute Lösung, dem Körper das zu geben, was er so dringend braucht und was er bei der heute üblichen Ernährung nur allzu oft vermisst. Doch welche Nahrungsergänzungsmittel sind nun empfehlenswert? Welche Nahrungsergänzungsmittel brauchen wir wirklich? Und welche Nahrungsergänzungsmittel sind es, die genau IHRE Ernährung perfekt ergänzen?

weiterlesen

 

Vitamin D bei Multiple Sklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D könnte – laut einer Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.

weiterlesen

 

Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko!

(Zentrum der Gesundheit) - Darmkrebs ist in den meisten Industrienationen die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs. Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann. Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können.

weiterlesen

 

Vitamin D gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel im Blut das Brustkrebsrisiko senkt. Vor allem in den nördlichen Breitengraden leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel - die Folgen können gravierend sein. Beugen Sie einem Vitamin-D-Mangel daher unbedingt vor!

weiterlesen

 

Vitamin D im Sport

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D ist gerade im Sport äussert wichtig. Wer seinen Vitamin-D-Spiegel auf Vordermann bringt, kann im Sport bessere Leistungen erbringen. Umgekehrt kann ein Vitamin-D-Mangel dafür sorgen, dass die sportlichen Leistungen einbrechen. Vitamin D verbessert die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit des Herz-Lungen-Systems, fördert den Muskelaufbau und steigert die Testosteronbildung. Sollten Sie daher im Sport bessere Leistungen erreichen wollen, überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel und sorgen Sie bei einem Mangel für eine schnelle Behebung desselben.

weiterlesen

 

Multiple Sklerose durch Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Gesundheit eines Menschen wird schon in der Schwangerschaft geprägt. Die werdende Mutter hat daher grossen Einfluss darauf, welche Krankheiten ihr Kind im späteren Leben bekommen wird. So weiss man, dass die Söhne rauchender Mütter eher unfruchtbar sind und dass Medikamente – wenn von der Mutter geschluckt – das Autismusrisiko erhöhen können. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch ein Vitamin-D-Mangel der Mutter während der Schwangerschaft für das Kind gravierende Folgen haben kann, nämlich mit einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose in Verbindung steht.

weiterlesen