Krebs

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Alle Artikel zum Thema Krebs

Tattoo - Ein Gesundheitsrisiko

Aktualisierung am 21.06.2016 um 11:12 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Tattoo ist cool. Weniger cool wird es, wenn die gesundheitlichen Folgen der chemischen Farben eintreffen. Wann und ob dies beim Einzelnen der Fall sein wird, weiss niemand. Denn nach wie vor fehlen abgeschlossene Langzeitbeobachtungen zu möglichen Gesundheitsschäden durch Tattoos. Doch sind wir derzeit ja mitten drin in der grössten Langzeitstudie überhaupt. Denn jeder, der sich heute tätowieren lässt, nimmt daran teil, so dass wir in 20 oder 30 Jahren genau wissen werden, wie es um das Gesundheitsrisiko von Tattoos bestellt ist. Erste Hinweise gibt es jedoch schon heute.

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Krebs

Aktualisierung am 21.06.2016 um 10:19 Uhr  

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

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Sonnencreme: Schutz oder Risiko?

Aktualisierung am 21.06.2016 um 08:09 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Wie effektiv sind Sonnencremes wirklich? Diese Frage stellt sich uns alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen, um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Denn die meisten handelsüblichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sie enthalten ausserdem selbst krebserregende Inhaltsstoffe wie Zinkoxid. Wir wollen der paradoxen "Sonnenschutz-Formel" auf den Grund gehen.

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Todesursache Chemotherapie

Aktualisierung am 20.06.2016 um 15:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

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Sieben Fehler verhindern Heilerfolge der Naturheilkunde

Aktualisierung am 17.06.2016 um 15:34 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Natürliche Heilmethoden können helfen, manchmal aber auch versagen. Dann heisst es, natürliche Heilmethoden wirken nicht. Das aber ist nicht in jedem Falle wahr. Denn für das Versagen natürlicher Heilmethoden kann es triftige Gründe geben. Wir stellen Ihnen sieben Fehler vor, die Heilerfolge der Naturheilkunde verhindern können. Fehler, die in Wirklichkeit wenig mit der natürlichen Therapieform an sich zu tun haben, dafür umso mehr mit demjenigen, der sie umsetzt und dabei Wichtiges vergisst oder übersieht.

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Weihrauch - Das Anti-Krebsmittel

Aktualisierung am 14.06.2016 um 16:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun). Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug. Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

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Kann Aspirin Krebs verursachen?

Aktualisierung am 07.06.2016 um 11:53 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Medien verkünden immer wieder, die Einnahme eines Aspirins am Tag würde angeblich bei der Prävention von Krebs behilflich sein. Da aber vor nur wenigen Jahren Wissenschaftler das genaue Gegenteil entdeckt hatten, sollte Aspirin vielleicht doch nicht ganz so vertrauensselig geschluckt werden.

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Reishi – Ein Heilpilz mit Superkräften

Aktualisierung am 07.06.2016 um 10:53 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

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Krebsrisiko senken

Aktualisierung am 04.06.2016 um 10:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Ergreifen Sie jetzt die Initiative und verändern Sie Ihre Ernährungsweise. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel vor, die erwiesenermassen eine präventive Wirkung in Bezug auf Krebserkrankungen haben und daher regelmässig verzehrt werden sollten. In diesem Kontext lernen Sie auch jene kennen, die unbedingt zu meiden sind.

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Krebs durch Entzündungen, Infektionen, Insulin

Aktualisierung am 01.06.2016 um 14:32 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Entzündungen, Infektionen, zu hoher Insulinspiegel - dieses Trio nistet sich bei Menschen mit ungesunden Gewohnheiten gern gemeinsam ein und erhöht das Krebsrisiko um das Dreifache. Dabei lassen sich diese kritischen Zustände im Körper vermeiden, indem wir entscheidende Änderungen in unserem Lebensstil vornehmen und uns möglichst von Umweltgiften befreien. Mit entzündungshemmenden Lebensmitteln und entgiftenden Naturheilmitteln senken wir die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken Tag für Tag.

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Misteltherapie bei Krebs

Aktualisierung am 30.05.2016 um 15:43 Uhr  

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

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Brustkrebs: Stillen beugt vor

Aktualisierung am 30.05.2016 um 13:21 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

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Krebs durch Pilzinfektion? Candida Albicans

Aktualisierung am 26.05.2016 um 12:48 Uhr  

(Walter Last - Nexus-Magazin) - Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz namens Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Ein Bericht von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).

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Vitamin E bei Krebs

Aktualisierung am 25.05.2016 um 13:51 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – In den Medien war immer wieder zu vernehmen, dass hohe Dosierungen von Vitamin E vor Herzinfarkt, Schlaganfällen, Alzheimer und sogar vor Krebs schützen können. Doch als es dann plötzlich hiess, dass Vitamin-E-Ergänzungsmittel das Krebsrisiko erhöhen können, stellte sich Verunsicherung ein. Ein Forscherteam aus Australien hat nun erneut aufgezeigt, dass Vitamin E Krebs nachhaltig bekämpfen kann. Was stimmt denn nun? Kann Vitamin E Krebs verursachen oder davor schützen?

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WIFI (WLAN): Ursache von Krebs, Alzheimer und Parkinson?

Aktualisierung am 25.05.2016 um 13:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – WIFI Geräte führen aufgrund ihrer Strahlung zu einer Reihe von Stoffwechselstörungen, die wiederum mit der Entstehung von Krebs und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Alle Geräte also, die eine drahtlose Kommunikation ermöglichen, können Ihr Krebsrisiko heben. Und nicht nur das: Auch Alzheimer und Parkinson rücken durch den allgegenwärtigen WLAN-Betrieb vieler Geräte in greifbare Nähe. Zurück zum Kabel wäre daher in vielen Fällen gar nicht so übel.

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Wie Heilfasten Krebs bekämpft

Aktualisierung am 25.05.2016 um 13:09 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten zählt zu den ältesten Heilmethoden. Schon die alten Ägypter haben sich Fastenkuren unterzogen, um gegen verschiedenste Krankheiten vorzugehen. Heute steht die Schulmedizin dem Fasten eher kritisch gegenüber und rät in vielen Fällen davon ab, z. B. bei Krebs. Das jedoch könnte sich bald ändern. Denn in aktuellen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Heilfasten konkret gegen Krebszellen vorgeht und daher eine wichtige Komponente in einer ganzheitlichen Krebstherapie darstellen kann.

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Anti-Krebs Lebensmittel

Aktualisierung am 23.05.2016 um 11:46 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

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Natron - Eine Hilfe gegen Krebs?

Aktualisierung am 22.05.2016 um 10:38 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Natron kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Natron wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

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Glyphosat: Neuzulassung oder Verbot?

Aktualisierung am 19.05.2016 um 11:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Ist Glyphosat nun krebserregend oder nicht? Die Befürworter und die Gegner des Unkrautvernichtungsmittels liefern sich bereits seit Monaten einen erbitterten Kampf. Denn Ende Juni 2016 läuft die derzeitige Zulassung von Glyphosat in der EU aus. Und nun soll die EU-Kommission entscheiden, ob Glyphosat in Europa schon bald verboten wird oder weiterhin eingesetzt werden darf. Kurz vor dem Tag der Entscheidung wurde die Chemikalie von Experten der UNO als vermutlich unbedenklich eingestuft. Nun ist von Korruption die Rede.

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Blasenkrebs durch Fleisch

Aktualisierung am 18.05.2016 um 16:07 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs - Ursachen und Prävention

Aktualisierung am 18.05.2016 um 13:21 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Der Krebs des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) gehört zu den gefährlichsten Krebsarten. Die Heilungschancen seien nicht sehr hoch, wird immer wieder gesagt. Vorbeugung ist daher sehr wichtig – besonders wenn man zur Risikogruppe gehört. Das ist bei Übergewichtigen der Fall, bei Rauchern, Alkoholfreunden oder wenn Bauchspeicheldrüsenkrebs bereits in der Familie vorkam. Abnehmen, Alkoholabstinenz und Raucherentwöhnung stehen bei den präventiven Massnahmen somit ganz oben. Doch gibt es noch viele andere zumeist sehr leicht umzusetzende Möglichkeiten, wie man Pankreaskrebs vorbeugen kann.

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Magnesiummangel erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken

Aktualisierung am 13.05.2016 um 15:45 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Magnesiummangel kann nach neuesten Erkenntnissen das Krebsrisiko erhöhen – und zwar insbesondere jenes für Pankreas- und Dickdarmkrebs. Schon bei einer minimalen Aufstockung der täglichen Magnesiumzufuhr konnte der positive Effekt beobachtet werden. Zur langen Liste der Krankheiten, die das Magnesium günstig beeinflussen kann, gehören Diabetes, Herzprobleme, Alzheimer, Krämpfe, chronische Entzündungen und jetzt auch Krebs. Es lohnt sich also, einen Magnesiummangel aufzuspüren und sodann die persönliche Magnesiumzufuhr zu optimieren. Die passenden Informationen dazu finden Sie bei uns.

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Multivitaminpräparate gegen Krebs

Aktualisierung am 13.05.2016 um 14:26 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - In einer Langzeitstudie mit älteren Männern zeigte sich, dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparats das Krebsrisiko signifikant verringern kann. Die beteiligten Forscher empfehlen Männern nun, spätestens ab dem mittleren Alter ein hochwertiges Multivitaminpräparat einzunehmen.

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Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Aktualisierung am 13.05.2016 um 14:13 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

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Künstliches Fieber gegen Krebs

Aktualisierung am 13.05.2016 um 13:52 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

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Kein Eierstockkrebs dank gesunder Ernährung

Aktualisierung am 11.05.2016 um 16:37 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde Ernährung kann das Risiko reduzieren, an Eierstockkrebs zu erkranken, wie neue wissenschaftliche Daten zeigen. Während immer mehr Studien veröffentlicht werden, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinweisen, wird gleichzeitig immer deutlicher, dass eine gesunde Ernährung aus viel Obst und Gemüse sowie pflanzlichen Proteinquellen hervorragend zur Krebs-Prävention eingesetzt werden kann.

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Silikon Implantate

Aktualisierung am 11.05.2016 um 15:36 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Nachdem bereits die Silikon-Implantate der Hersteller PIP und Rofil in die Schlagzeilen gerieten, empfehlen die deutschen Behörden jetzt auch die Herausnahme von Brustimplantaten der Marke TiBREEZE - und zwar auch jenen Implantat-Trägerinnen, die (noch) keine Symptome verspüren.

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Krebs vorbeugen - Die Prävention

Aktualisierung am 11.05.2016 um 15:21 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

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Wolfsmilch- Ein Mittel gegen Hautkrebs

Aktualisierung am 02.05.2016 um 16:31 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

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Brustkrebsuntersuchungen: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

Aktualisierung am 02.05.2016 um 12:22 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

Aktualisierung am 02.05.2016 um 12:16 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

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Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs

Aktualisierung am 02.05.2016 um 12:00 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.

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Körperpflege: Krebserregender Giftcocktail

Aktualisierung am 02.05.2016 um 11:49 Uhr  

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

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Palliative Strahlentherapie

Aktualisierung am 02.05.2016 um 09:53 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

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Selbstheilung durch die Gedanken - Selbstheilungskräfte

Aktualisierung am 02.05.2016 um 09:11 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Selbstheilung durch die Kraft der Gedanken ist möglich! Denn die Gedanken und geistigen Fähigkeiten eines Menschen können viel mehr erreichen, als man glaubt. Ja, im Grunde sind viele andere Bemühungen erst dann von Erfolg gekrönt, wenn der Mensch voller Zuversicht ist und auf diese Weise seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Nicht umsonst heisst es: Der Glaube versetzt Berge. Und so kann die Einstellung eines Menschen diesen auch heilen – selbst von schlimmsten Krankheiten. Doch ist es alles andere als einfach, seine persönliche Einstellung und die eigenen Gedanken zu ändern. Wir berichten von Menschen, die es – meist in Extremsituationen – geschafft haben!

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Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

Aktualisierung am 02.05.2016 um 09:07 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

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Karotten - Die Gesundmacher

Aktualisierung am 02.05.2016 um 08:50 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Kinderbuch-Autorin Ann Cameron heilte ihren fortgeschrittenen Krebs mit Hilfe von Karottensaft. Begeistert erzählt sie: "Karottensaft wirkt meiner Erfahrung nach ausserordentlich gut gegen Krebs – und zwar in beeindruckend schneller Weise und ohne die Hilfe von Chemotherapie, Bestrahlung oder weiteren Ernährungsumstellungen." Lesen Sie bei uns die Geschichte von Ann Cameron und wie sie ihren Krebs mit Karotten (Rüebli) besiegte. Erfahren Sie ausserdem von all den wunderbaren Eigenschaften der Karotte und warum Sie das Wurzelgemüse am besten täglich essen oder trinken sollten.

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Krebserregende Hormone in Milch

Aktualisierung am 02.05.2016 um 08:45 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Milch zählt vermutlich zu den umstrittensten Lebensmitteln. Die einen schätzen sie vor allem als Calcium-Quelle und verzehren sie regelmässig auch in Form von Joghurt, Käse und Co. Andere lehnen sie aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen ab. Dass Milch jedoch nicht gleich Milch ist, macht eine Studie der Harvard University zum Hormongehalt in Kuhmilch deutlich. Entgegen der gängigen Meinung aus der Milchindustrie entpuppt sich das weisse Elixier tatsächlich weniger als "Muntermacher" denn als hormongeladener potentieller Krebserreger.

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Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

Aktualisierung am 02.05.2016 um 08:32 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

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Kokosöl gegen Krebs

Aktualisierung am 02.05.2016 um 08:13 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?

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Lymphdrainage

Aktualisierung am 30.04.2016 um 09:43 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die manuelle Lymphdrainage ist eine Massage, die zur Aktivierung der Leistungsfähigkeit der Lymphe dient. Die Lymphe ist jene Körperflüssigkeit, die in den Lymphgefässen fliesst und u. a. Gifte, Schlacken, Abfallstoffe, Bakterien, entartete Zellen etc. aus dem Organismus ausleitet. Bei einem Lymphstau fliesst die Lymphe nur noch sehr zäh und schleppend. Entsprechend schlecht kann der Körper entgiften, und das Krankheitsrisiko steigt. Neben der Lymphdrainage können Sie jedoch noch sehr viel mehr für ein gesundes Lymphsystem tun!

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Genetisch bedingter Brustkrebs ist ein Mythos

Aktualisierung am 28.04.2016 um 15:32 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

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HPV-Impfung für Geld

Aktualisierung am 28.04.2016 um 15:21 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst(1) – hat eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 45 Britische Pfund, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil®(2) zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.

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Mammographie

Aktualisierung am 28.04.2016 um 14:36 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

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Krebsstudien werden beeinflusst

Aktualisierung am 28.04.2016 um 12:35 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Pharmaindustrie sponsert Krebsstudien und beeinflusst dadurch offenbar in vielen Fällen die Ergebnisse dieser Untersuchungen. Wissenschaftler belegten nun, dass interessierte Kreise pharmazeutische Studien zum Wohle des Medikaments beeinflussen.

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Kohlenhydratarme Ernährung - Die ketogene Diät

Aktualisierung am 28.04.2016 um 11:26 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.

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Brustkrebs und seine Mythen

Aktualisierung am 28.04.2016 um 11:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.

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Brokkoli

Aktualisierung am 28.04.2016 um 11:15 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder werden neue Substanzen in Kohlgewächsen entdeckt, die vor dieser und jener Krankheit, insbesondere aber vor Krebs schützen können. Jetzt fanden Wissenschaftler heraus, dass Brokkoli und Rosenkohl im Körper die Bildung eines Stoffes anregen können, der nicht nur prophylaktisch vor Krebs schützen soll, sondern auch in der Lage sein soll, vorhandenen Krebs zu vernichten.

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Nebenwirkungen der Chemotherapie

Aktualisierung am 28.04.2016 um 11:02 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach Therapieende anhalten können. Der leitende Forscher Mark Noble erklärte dazu, dass die Chemotherapie bei einigen Patienten einen degenerativen Zustand im Zentralen Nervensystem auszulösen scheint.

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Krebs durch Atomkraft?

Aktualisierung am 28.04.2016 um 10:05 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

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Gefahr durch Aluminium in DEOs

Aktualisierung am 28.04.2016 um 09:59 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper hat einige Bereiche, die er gezielt zum Ausscheiden von Giften nutzt. Sie befinden sich u.a. in den Kniekehlen, hinter den Ohren, in der Leistengegend und in den Achselhöhlen. Über die Schweissabsonderung kann der Körper viele Gifte ausscheiden - vorausgesetzt, man verwendet keine so genannten Antitranspirants, die Aluminium enthalten. Diese verhindern nämlich die Schweissbildung, so dass der Körper über die Achselhöhlen keine Gifte mehr ausscheiden kann.

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Elektrosmog schadet der Gesundheit

Aktualisierung am 27.04.2016 um 14:08 Uhr  

(Von Dr. Sherrill Sellman) - Elektromagnetische Strahlung von Handys, Sendemasten, elektrischen Geräten und der neuen drahtlosen Technologie beeinträchtigt unsere Gesundheit, indem hormonelle und andere körperliche Vorgänge gestört werden, und zwar manchmal so stark, dass eine Krebserkrankung ausgelöst werden kann.

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Lebensmittel gegen Prostatakrebs

Aktualisierung am 27.04.2016 um 13:11 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Männer sehen sich mit der angsteinflössenden Diagnose "Prostatakrebs" konfrontiert. Es ist mittlerweile eine der am häufigsten diagnostizierte Krebsarten bei Männern. Meist sind die Betroffenen älter als 60 Jahre, denn das Prostatakarzinom ist ein sehr langsam wachsender Tumor, der im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden verursacht. Das bedeutet, dass die Entwicklung der Erkrankung häufig bereits in sehr viel jüngeren Jahren unbemerkt beginnt. Die Ursache dieser Krebserkrankung ist laut der Wissenschaft noch nicht eindeutig geklärt. Daher ist es umso erfreulicher, dass verschiedene Studien bereits die präventive Wirkung bestimmter Lebensmittel auf die Entstehung eines aggressiven Prostatakarzinoms belegt haben.

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Studie: Brustkrebs durch BH

Aktualisierung am 27.04.2016 um 12:54 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Tod durch Chemotherapie ?

Aktualisierung am 27.04.2016 um 12:48 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.

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Gebärmutterhalskrebs-Imfpung - HPV

Aktualisierung am 27.04.2016 um 11:50 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.

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Übelkeit wegen der Chemotherapie

Aktualisierung am 27.04.2016 um 11:48 Uhr  

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

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Krillöl - Antioxidantien, Astaxanthin und Omega 3 Öle

Aktualisierung am 27.04.2016 um 11:45 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.

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HPV-Impfung

Aktualisierung am 27.04.2016 um 11:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.

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Polyphenole aus Grüntee und Äpfel bekämpfen Krebs

Aktualisierung am 26.04.2016 um 15:20 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Äpfel und Grüntee weisen auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten auf. Und doch gibt es sie: Beide enthalten hochwirksame Polyphenole. Vielleicht wird die Heilkraft dieser Lebensmittel deshalb seit Jahrtausenden so geschätzt. Denn Polyphenole aus Äpfeln und Grüntee können – wenn die beiden Lebensmittel regelmässig und in ausreichenden Mengen verzehrt werden – die unterschiedlichsten chronischen Krankheiten im Keim ersticken. Eine aktuelle Studie hat nun erstmals gezeigt, wie Polyphenole aus Grüntee und Äpfeln Krebs bekämpfen.

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Mikrowellennahrung mach dick und krank

Aktualisierung am 25.04.2016 um 09:59 Uhr  

(Health Department - Schweiz) - Kochen mit Mikrowellen? Der Kuss des Todes!! ... oder, besser gesagt, ein garantiertes PATENTREZEPT FÜR KREBS!! Diese pointierte Aussage findet man auf der Titelseite des bereits 1998 erschienenen Sonderdrucks des Journals of Natural Science. Darin werden die Ergebnisse der Arbeiten von Dr. Hans U. Hertel zu den schädlichen Auswirkungen von mikrowellenerhitzter Nahrung auf den menschlichen Organismus dargelegt, die er Anfang der 90er Jahre in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernard H. Blanc in der Schweiz durchgeführt hat ... zu einer Zeit, als noch niemand ahnte, dass wir zwei Jahrzehnte später in einem globalen Mikrowellenofen sitzen würden, verursacht durch den weltumspannenden Mobilfunk, durch Satelliten usw. Diese globale Belastung durch technisch erzeugte Mikrowellen ist eine tödliche Bedrohung für alles Leben.

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Handys verursachen Hirntumore

Aktualisierung am 24.04.2016 um 13:13 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahren warnen Wissenschaftler vor den Gefahren von Elektrosmog durch schnurlose Telefone und Handys. Nun hat zum ersten Mal auch ein Gericht bestätigt, dass die Strahlung von Mobiltelefonen schädlich aufs Gehirn wirken und dort schwerwiegende Schäden verursachen kann.

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Krebsrisiko Handy

Aktualisierung am 24.04.2016 um 13:09 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mikrowellen-Strahlung von Mobiltelefonen könnte Hirntumoren und weitere Krebsarten auslösen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien liefern Beweis um Beweis für die schädliche Wirkung von Handystrahlung. Sogar die Behörden warnen inzwischen vor der übermässigen Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen – was die meisten Menschen nicht besonders interessiert. Im Gegenteil: Das Handy ist und bleibt der treue Begleiter des Neuzeitmenschen – am besten Tag und Nacht rund um die Uhr.

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Wie Sellerie Krebs bekämpft

Aktualisierung am 24.04.2016 um 13:00 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Apigenin, ein Flavonoid aus Sellerie, könnte in Zukunft zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Sellerie-Flavonoide Krebszellen nicht nur im Reagenzglas bekämpfen, sondern auch im Organismus. Sie helfen selbst dann noch, wenn eine Chemotherapie nichts mehr ausrichten kann. Die Forschungsergebnisse sind daher besonders für Patienten mit aussergewöhnlich aggressiven Krebserkrankungen von enormer Bedeutung.

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Kreuzblütengewächse gegen Krebs

Aktualisierung am 24.04.2016 um 12:49 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Bei den Gemüsesorten Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Rettich und Co handelt es sich um Lebensmittel, die aufgrund ihrer besonderen Inhaltsstoffe wirkungsvoll gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt werden können. Insbesondere die darin enthaltenen Senföle sind in der Lage, Krebserkrankungen vorzubeugen und sogar bereits vorhandene Tumoren aufzulösen. Das wurde bereits in vielen Studien wissenschaftlich belegt Es lohnt sich daher, sich mit diesen wundervollen Lebensmitteln etwas näher zu beschäftigen.

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Leinsamen gegen Brustkrebs

Aktualisierung am 20.04.2016 um 09:43 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

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Walnüsse gegen Brustkrebs

Aktualisierung am 20.04.2016 um 09:12 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Frauen (und auch Männer), deren tägliche Ernährung eine Handvoll Walnüsse beinhaltet, können aktiv eine mögliche Brustkrebs-Erkrankung vorbeugen. Eine amerikanische Studie untersuchte die entzündungshemmenden Zellschutzstoffe der Walnuss und brachte dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage. Es ist das optimale Zusammenspiel verschiedener Komponenten der Walnuss, das uns vor Krebs schützen kann.

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Brokkoli mit Brokkoli-Sprossen - doppelt wirksam gegen Krebs

Aktualisierung am 19.04.2016 um 16:49 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik - Gesundheit

Aktualisierung am 19.04.2016 um 08:24 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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Curcumin hemmt Krebs

Aktualisierung am 18.04.2016 um 11:29 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Curcumin ist der gelbe Farbstoff in Kurkuma. Curcumin ist Gewürz und Heilmittel zugleich. Studien in den letzten Jahren bestätigten, was im Ayurveda längst bekannt ist: Curcumin hilft bei den unterschiedlichsten Krankheiten oder beugt diesen vor. So schützt Curcumin das Gehirn, hilft gegen Fluoridbelastung, unterstützt die Schwermetallausleitung, fördert die Zahngesundheit und hemmt die Ausbreitung von Krebs. Eine aktuelle Krebsstudie hat erneut gezeigt, dass Curcumin auch gegen HP-Viren und somit gegen Gebärmutterhalskrebs und Oralkrebs eingesetzt werden kann.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Aktualisierung am 15.04.2016 um 12:17 Uhr  

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Löwenzahn in der Krebstherapie

Aktualisierung am 14.04.2016 um 15:29 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weissglut bringen. Naturheilkundige jedoch und neuerdings auch Wissenschaftler der Schulmedizin sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll ausserdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

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Dichloracetat (DCA) als Krebsmedikament

Aktualisierung am 14.04.2016 um 08:03 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt - mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung. Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet.

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Vitamin C gegen Krebs

Aktualisierung am 14.04.2016 um 08:02 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Mit Ernährung gegen Krebs

Aktualisierung am 14.04.2016 um 07:52 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

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Alternative gegen Krebs: Cordyceps

Aktualisierung am 09.04.2016 um 10:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpilze sind ein unerschöpflicher Fundus immer neuer Eigenschaften und Heilwirkungen. Einer der bekanntesten Heilpilze ist der Cordyceps, auch Raupenpilz genannt. Studien haben gezeigt, dass der Cordyceps das Immunsystem kräftigt, Depressionen mindert und gegen Arthroseschmerzen wirkt. Seine besondere Begabung liegt jedoch im Bereich der Potenz- und Libidostärkung. Gleichzeitig steigert er auch die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, was ihn besonders für Sportler so interessant macht. Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Cordyceps sogar bei Krebs helfen kann.

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Mediterrane Ernährung reduziert Gebärmutterkrebsrisiko

Aktualisierung am 05.04.2016 um 14:15 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mediterrane Ernährung wird oft als die gesündeste der Welt bezeichnet. Eine Studie – veröffentlicht im British Journal of Cancer – liefert dafür jetzt einen erneuten Beweis: Je näher die Studienteilnehmerinnen sich an den Richtlinien der mediterranen Ernährung orientierten, umso geringer war ihr Risiko für Gebärmutterkrebs. Ja, die Ernährung konnte das Risiko für diesen Krebs gar um die Hälfte reduzieren.

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Kokosblütenzucker - Der Star unter den niedrig-glykämischen Süssungsmitteln

Aktualisierung am 24.03.2016 um 13:30 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosblütenzucker ist der neue Star unter den niedrig-glykämischen Süssungsmitteln. Kokoszucker bietet für all jene, die sich wegen gesundheitlicher Probleme wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht, Herzerkrankungen, Krebs und Gallensteinen Sorgen machen, eine tolle Alternative zu anderen Süssungsmitteln. Welche Vorteile hat Kokosblütenzucker ? Wie wird er hergestellt? Wie schmeckt er und wie verwendet man ihn? - All das erfahren Sie hier.

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Vitamin-D-Mangel fördert Krebs

Aktualisierung am 24.03.2016 um 09:51 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D hat einen weitaus grösseren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen. In jüngster Zeit erscheinen immer mehr Veröffentlichungen von Studien, die darauf hinweisen, wie sehr Vitamin D Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Neu ist die Beobachtung, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein Hinweis dafür sein könnte, wie bösartig ein Tumor ist. Beobachtet und analysiert wurde dies anhand einer Gruppe von Männern, die bereits an Prostata-Krebs erkrankt waren.

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Das 3E-Programm gegen Krebs

Aktualisierung am 23.03.2016 um 09:43 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Täglich erhalten alleine in Deutschland über 1.000 Menschen die Diagnose "Krebs". Was folgt ist das hierzulande etablierte Standardprogramm mit dem Anspruch: Tumor weg, Gesundheit wieder da. Viele Betroffene gehen im Grunde davon aus, dass der Erfolg einer Behandlung in erster Linie davon abhängt, wie gut eine ärztliche Therapie wirkt, und dass man als Patient selbst recht wenig tun kann. Zudem erhalten die meisten Betroffenen keine unabhängigen Informationen über alternative Therapien. Stimmt es tatsächlich, dass es nur 5 Krebstherapien gibt?

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Brokkolisprossen in der Krebsprävention und Krebstherapie

Aktualisierung am 23.03.2016 um 08:50 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Brokkoli zählt zu den gesündesten Lebensmitteln – und zwar nicht nur als Gemüse, sondern auch in Form von Brokkolisprossen. Brokkolisprossen enthalten ganz besondere Stoffe, wie z. B. das Sulforaphan. Es hilft bei Arthritis, Alzheimer und Krebs. In Sachen Krebstherapie mit Sulforaphan gibt es jetzt neue Erkenntnisse. So fanden Forscher erst kürzlich heraus, dass Brokkolisprossen auch bei bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich eingesetzt werden können.

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Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

Aktualisierung am 23.03.2016 um 08:50 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.

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Backpulver gegen Krebs

Aktualisierung am 22.03.2016 um 14:36 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

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Krebs - und grüner Tee!

Aktualisierung am 21.03.2016 um 16:20 Uhr  

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

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Organisches Germanium

Aktualisierung am 16.03.2016 um 12:09 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Kaum jemand in Deutschland kennt Germanium. So manch einer weiß vielleicht noch, dass es ein Element ist, das in der Mikroelektronik als Halbleiter Verwendung findet. Doch fast keiner weiß, dass organisches Germanium seit über 30 Jahren zur Behandlung unterschiedlichster Krankheiten eingesetzt wird - mit Forschungsergebnissen, die aufhorchen lassen.

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Krebs - Alternativ

Aktualisierung am 16.03.2016 um 10:49 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

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Antioxidantien aus grünem Tee zur Behandlung von Oralkrebs

Aktualisierung am 15.03.2016 um 12:00 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Mit seinem hohen Gehalt an wertvollen Antioxidantien ist grüner Tee längst ein beliebtes Mittel zur Krebsprävention. Neue Untersuchungen haben jetzt gezeigt, dass sich Grüntee bzw. die Antioxidantien daraus auch zur Behandlung von Krebs eignen. US-Wissenschaftler konnten zeigen, wie Grüntee Krebs im Mund- und Rachenraum (Oralkrebs) bekämpft.

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Zucker: Risikofaktor für Lungenkrebs

Aktualisierung am 13.03.2016 um 16:47 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Rotes Fleisch erhöht das Krebsrisiko

Aktualisierung am 13.03.2016 um 16:41 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Der regelmässige Verzehr von rotem Fleisch, und hierzu zählt natürlich auch die daraus hergestellte Wurst, steht schon lange in Verdacht, das Krebsrisiko generell zu erhöhen. Vor allem an der Entstehung von Magenkrebs soll das rote Fleisch beteiligt sein. Hierfür wird das Hämeisen, das dem Fleisch seine rote Farbe verleiht, verantwortlich gemacht. Ist der Hämeisen-Anteil im Körper aufgrund regelmässig verzehrter roter Fleisch- und Wurstwaren zu hoch, kann dieses Eisen gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

Aktualisierung am 09.03.2016 um 17:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Ernährung bei Krebs

Aktualisierung am 07.03.2016 um 14:45 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

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Chronisch lymphatische Leukämie – Die Selbstheilung

Aktualisierung am 06.03.2016 um 14:35 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) betrifft insbesondere ältere Menschen ab etwa 50 Jahre. Bei dieser Leukämieform vermehren sich die Lymphozyten – eine Variante der weissen Blutzellen – besonders stark. Allerdings sind die Zellen nicht gesund, sondern klein und können überdies ihre Funktionen nicht mehr wahrnehmen. Bei der chronisch lymphatischen Leukämie schwellen die Lymphknoten an und oft kommt es zu Hautproblemen wie Juckreiz oder Ekzemen. Überdies ist das Immunsystem geschwächt, so dass der Betroffene anfällig für Infektionen aller Art ist. David Lingle erzählt von seiner Selbstheilung mit natürlichen Methoden, denn er hatte chronisch lymphatische Leukämie.

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Anthocyane gegen Krebs

Aktualisierung am 05.03.2016 um 11:26 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

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Granatapfelsaft senkt den Blutdruck

Aktualisierung am 27.02.2016 um 10:41 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Eine wissenschaftliche Studie kam zu dem Ergebnis, dass Granatapfelsaft den Blutdruck senken kann. Das Trinken von Granatapfelsaft lohnt sich jedoch auch noch aus anderen Gründen. Denn der Granatapfelsaft steckt voller wertvoller Stoffe, die auch bei anderen Gesundheitsproblemen hilfreich sein können. Granatapfelsaft ist daher in jedem Fall ein empfehlenswertes natürliches Nahrungsergänzungsmittel, von dem jeden Tag ein bis zwei Gläschen getrunken werden können.

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Überdiagnosen bei Krebs

Aktualisierung am 23.02.2016 um 22:02 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Chemotherapie - Falsche Erwartungen

Aktualisierung am 20.02.2016 um 10:21 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Betroffenen alleine in Deutschland um etwa 500.000 Menschen. Diese Krankheit versetzt jeden Betroffenen und dessen Angehörige in Angst und Panik. Und das nicht nur, weil die Heilungschancen durch konventionelle Therapien bekanntermassen gering sind, sondern auch, weil die Behandlung mittels einer Chemotherapie für den Patienten eine reine Tortur darstellt, auch das ist allgemein bekannt. Doch die inständige Hoffnung auf Heilung lässt viele Betroffene dennoch diesen Weg gehen. Die meisten Krebspatienten würden eine solche Qual jedoch nicht noch einmal auf sich nehmen.

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Mit dem Granatapfel gegen Brustkrebs

Aktualisierung am 18.02.2016 um 16:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.

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Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs

Aktualisierung am 18.02.2016 um 12:17 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Wurde jemals bewiesen, dass es nur HP-Viren sind, die beim Menschen Gebärmutterhalskrebs verursachen können? Und dass deshalb eine Impfung gegen HP-Viren vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann? Nein, sagt Dr. Blaylock. Gebärmutterhalskrebs habe viele weitere Ursachen. Warum aber sollten sich dann alle Teenager mit einem Impfstoff impfen lassen, der so ziemlich zu den umstrittensten auf dem Impfmarkt gehört? Lesen Sie jetzt alle wichtigen, aber nahezu unbekannten Fakten über Gebärmutterhalskrebs und die HPV-Impfung.

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Brustkrebs und Metastasen durch Zucker

Aktualisierung am 11.02.2016 um 15:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

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Die Öl-Eiweiss-Kost nach Johanna Budwig

Aktualisierung am 05.02.2016 um 14:18 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

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Krebs durch Chemotherapie?

Aktualisierung am 31.01.2016 um 12:25 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

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Prostatakrebs – Gefahr durch PSA-Test

Aktualisierung am 28.01.2016 um 13:20 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Männern ab vierzig wird häufig der sog. PSA-Test zur Früherkennung eines Prostatakrebses empfohlen. Damit will man für eine rechtzeitige Behandlung von Prostatakrebs sorgen und verhindern, dass der Krebs zum Tode führt. Was aber, wenn der PSA-Test alles andere als zuverlässig ist? Was, wenn Männer aufgrund eines positiven PSA-Tests eine Krebstherapie über sich ergehen lassen, obwohl sie gar keinen lebensbedrohenden Prostatakrebs haben?

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Pankreaskrebs – Geschichte einer Heilung

Aktualisierung am 27.01.2016 um 13:55 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) gilt als einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Die Schulmedizin gibt Betroffenen kaum Hoffnung. Hoffnung dagegen machen Erfahrungsberichte von Menschen, die den Pankreaskrebs besiegt haben. Kathryn Hahn aus Texas gehört zu diesen Menschen. Nach mehreren Chemotherapien war sie dem Tode geweiht, wandte sich dann mit letzter Kraft ganzheitlichen Methoden zu – und wurde geheilt.

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Dörrpflaumen (Trockenpflaumen) schützen vor Darmkrebs

Aktualisierung am 25.01.2016 um 17:57 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Natürlich gibt es keine Anti-Krebs-Ernährung, so predigt man uns ständig. Interessanterweise aber werden immer mehr Studien veröffentlicht, die zeigen, dass dieses und jenes Lebensmittel vor Krebs schützen kann. Inzwischen sind es so viele Lebensmittel, denen eine Anti-Krebs-Wirkung nachgesagt wird, dass man seinen Speiseplan problemlos nur aus diesen Lebensmitteln zusammenstellen kann – ohne dass je Langeweile aufkäme. Es gibt sie also doch, die Anti-Krebs-Ernährung. Und Dörrpflaumen gehören offenbar dazu.

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Schlafmittel: Vorsicht ist geboten!

Aktualisierung am 23.01.2016 um 09:55 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Schlaftabletten können Ihr Leben verkürzen – und zwar nicht nur, wenn Sie eine Überdosis schlucken, im Versuch, sich das Leben zu nehmen, sondern schon dann, wenn Sie nur zweimal monatlich zu Schlaftabletten greifen. Im British Medical Journal verkündeten Wissenschaftler, dass Schlaftabletten nicht nur zu einem früheren Tode führen können, sondern ausserdem das persönliche Krebsrisiko erhöhen können.

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Vitamin C bei Krebs

Aktualisierung am 22.01.2016 um 11:49 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.

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Prostatakrebs - Entdecken Sie fünf Wege zur Prävention

Aktualisierung am 18.01.2016 um 15:53 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Wir stellen Ihnen fünf wissenschaftlich belegte Tipps vor, die Ihnen beim Schutz Ihrer Prostata behilflich sein können.

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Gesunder Darm als beste Krebsvorsorge

Aktualisierung am 18.01.2016 um 15:27 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie belegt, dass ein schlechter gesundheitlicher Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann – und zwar nicht unbedingt für Darmkrebs, sondern für Krebsarten, die an anderen Organen im Körper entstehen, die ihren Ursprung aber in einer durchlässigen Darmschleimhaut haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm würde nämlich verhindern, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen.

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Chlorophyllin: Wirksam gegen Darmkrebs

Aktualisierung am 18.01.2016 um 10:57 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.

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Curcumin wirkt krebshemmend

Aktualisierung am 14.01.2016 um 12:32 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Intensive Forschungen beschäftigen sich seit Jahren mit der traditionellen ayurvedischen Heilpflanze Kurkuma und insbesondere mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Als Hoffnungsträger in der Krebstherapie und präventiver Nahrungsbestandteil gegen Entzündungskrankheiten im Fokus der Wissenschaft, tritt nun auch zusehends die Wirkungsweise von Curcumin in unserem Immunsystem zutage. Wie Kurkuma auch Ihre Gesundheit bereichern kann und welchen nützlichen Bund Curcumin mit Vitamin D zum Schutz gegen bakterielle Infektionen eingeht, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

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Curcumin gegen Prostatakrebs

Aktualisierung am 14.01.2016 um 12:26 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Curcumin ist ein vielversprechender bioaktiver Stoff aus Curcuma (Gelbwurzel). Curcumin hat in wissenschaftlichen Studien bereits grossartige Wirkungen gezeigt. So wirkt es entzündungshemmend und wird daher schon seit Jahren erfolgreich bei Arthrose und Arthritis eingesetzt. Ausserdem reduziert der Stoff bei Brustkrebspatientinnen die Gefahr für Lungenmetastasen. In einer neuen Studie hat Curcumin nun erneut seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und hemmte auch bei Prostatakrebs die Metastasenbildung.

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Krebs Statistiken

Aktualisierung am 14.01.2016 um 10:16 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

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Chemotherapie nach falscher Krebsdiagnose

Aktualisierung am 04.01.2016 um 11:14 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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Kinder-Leukämie – Reduzierung des Risikos

Aktualisierung am 02.01.2016 um 12:47 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Leukämie ist in den westlichen Ländern die meist verbreitete Krebserkrankung bei Kindern. Meistens tritt sie noch im Alter von unter zehn Jahren auf. In Indien erkranken sehr viel weniger Kinder an Leukämie. Wissenschaftler glauben nun, den Grund dafür entdeckt zu haben.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

Aktualisierung am 21.12.2015 um 11:08 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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Krebszellen mögen keine Dunkelheit

Aktualisierung am 21.12.2015 um 10:32 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Der Tag- und Nachtrhythmus ist wichtiger, als wir denken. Wer ihn ignoriert und gerne die Nacht zum Tage macht, erfreut seine Krebszellen – sofern vorhanden. Wissenschaftler stellten unlängst fest, dass Krebszellen offenbar besonders schnell wachsen, wenn Betroffene bei Nacht nicht in völliger Dunkelheit schlafen. Selbst der Erfolg einer medikamentösen Brustkrebsbehandlung kann von den Lichtverhältnissen bei Nacht abhängen.

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Handystrahlung verursacht Ohrspeicheldrüsenkrebs

Aktualisierung am 17.12.2015 um 15:55 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie über Handystrahlung, die von Forschern an der Universität von Tel Aviv durchgeführt und im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass ein häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen das Risiko an Ohrspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, um 50% erhöhen kann.

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Krebs durch Cholesterinsenker

Aktualisierung am 05.12.2015 um 12:34 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Cholesterinsenkende Medikamente stehen schon lange unter Verdacht, Krebs zu verursachen. Dr. Thomas Newman, ein Cholesterinexperte von der Universität von Kalifornien in San Francisco und sein Kollege Dr. Stephen Hulley analysierten die im Physicians Desk Reference, dem umfassenden amerikanischen Medikamentenverzeichnis, veröffentlichten Fakten sowie Bevölkerungsstudien über Krebs und Cholesterinwerte und klinische Versuche über Cholesterinsenkungen, um eine klare Verbindung zwischen einigen beliebten cholesterinsenkenden Medikamenten und einem Krebsrisiko aufzudecken.

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Anti-Krebs Wirkung von Brokkoli mit Sprossen steigern

Aktualisierung am 27.11.2015 um 10:34 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

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Chili: Gesunde Schärfe

Aktualisierung am 06.11.2015 um 11:05 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Länder wie Indien und Mexiko schwören auf den Schärfe-Kick von Chili. Weshalb auch wir Europäer öfter zur scharfen Schote greifen sollten, zeigen diverse Studien zu den antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften des Chili-Scharfmachers Capsaicin. Seinen bisher grössten Triumphzug könnte Chili jedoch in Sachen Herzgesundheit und Krebsheilung beschreiten!

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Psychopharmaka verursachen Krebs

Aktualisierung am 04.11.2015 um 15:49 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Psychopharmaka können zweifellos eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringen haben: Harmlos sind dabei noch Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Doch können auch Halluzinationen, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle auftreten. Extrem unterschätzt wird zudem das Abhängigkeitspotential vieler dieser Mittel. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Psychopharmaka behandelt – häufig ohne die nötige intensive Aufklärung. Eine Studie hat nun ans Licht gebracht: Schon vor der Zulassung stand fest, dass der Grossteil dieser Medikamente Krebs verursachen kann.

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Krebs durch Fleischverzehr

Aktualisierung am 02.11.2015 um 10:00 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

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Hautkrebs durch Antibiotika

Aktualisierung am 30.10.2015 um 12:58 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

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Wie Fleisch Krebs verursacht

Aktualisierung am 27.10.2015 um 08:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch gilt schon lange als potentielle Krebsursache. Doch was genau im Fleisch ist das Problem? Lange Zeit glaubte man, nur verarbeitete Fleischprodukte – also Wurst und Würstchen – erhöhen das Krebsrisiko. Jetzt hat man jedoch auch im unverarbeiteten Fleisch einen Stoff entdeckt, der zu den Krebsverursachern gehören könnte. Wie also kann Fleisch das Krebsrisiko nach oben schrauben?

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Was Sie über Brustkrebs-Operationen wissen sollten

Aktualisierung am 05.10.2015 um 14:55 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Brustkrebs-Operationen sind gang und gäbe. Doch ist nicht jede diagnostizierte Brustkrebserkrankung auch behandlungsbedürftig. Es gibt Fälle, in denen der Brustkrebs höchstwahrscheinlich gar keine Probleme machen würde. Eine aggressive Krebstherapie hingegen schwächt den Körper nachhaltig. Brustkrebs-Operationen, bei denen eine oder beide Brüste entfernt werden, bieten zudem nur für wenige Patientinnen Vorteile. Häufig sind sie nicht nur unnötig, sondern bringen auch noch enorme Risiken mit sich.

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Welche Nahrungsergänzung bei Brustkrebs

Aktualisierung am 05.10.2015 um 14:28 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Brustkrebs können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Heilchancen erhöhen. Denn die schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs sind oft strapaziös und schwächen den Körper – mit ungewissem Ausgang. Je besser Patientinnen jedoch über natürliche komplementäre Massnahmen wie z. B. passende Nahrungsergänzungsmittel informiert sind und je konsequenter sie diese umsetzen, desto besser werden herkömmliche Therapien vertragen. Besagte Nahrungsergänzungsmittel senken zudem – laut einer Studie – das Sterberisiko bei Brustkrebs um sage und schreibe ein Drittel.

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Mammographie – Ja oder nein?

Aktualisierung am 05.10.2015 um 14:27 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Apfel gegen Darmkrebs?

Aktualisierung am 03.10.2015 um 12:12 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Äpfel enthalten Oligosaccharide – eine Substanz, die in einem Laborversuch fast die Hälfte aller vorhandenen menschlichen Darmkrebszellen töten konnte. Damit wirken Oligosaccharide besser als die heutige Chemotherapie. Anders als giftige Chemotherapeutika sind Oligosaccharide jedoch natürlicher Herkunft und fördern sogar die Darmgesundheit, da sie die Darmflora füttern. Stimmt es also doch: "One apple a day keeps the doctor away"?

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Dickdarmkrebs

Aktualisierung am 26.09.2015 um 20:29 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschliessender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.

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Studien über Strahlung von Handys

Aktualisierung am 22.09.2015 um 15:29 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Hier werden verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen über die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlung vorgestellt, die eindeutig nahelegen, dass die Strahlung von Handys gesundheitsschädlich ist.

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Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien gestoppt

Aktualisierung am 14.09.2015 um 16:33 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben ausserdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.

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Makrobiotik als Krebs-Prävention

Aktualisierung am 10.09.2015 um 12:04 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

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Rauchen während der Schangerschaft - Die Folgen

Aktualisierung am 28.08.2015 um 17:03 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Während der Schwangerschaft sollte das Rauchen eigentlich tabu sein. Dennoch gibt es immer wieder werdende Mütter, die nach wie vor regelmässig zur Zigarette greifen, ohne dabei an ihr Baby zu denken. Das Rauchen in der Schwangerschaft kann viele Nachteile mit sich bringen – und zwar nicht nur direkt auf den Embryo zum Zeitpunkt des Rauchens, sondern auch auf den Gesundheitszustand des Kindes in seinem weiteren Leben. So weiss man jetzt beispielsweise, dass das Rauchen der schwangeren Mutter das Krebsrisiko des Kindes erhöhen kann.

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Prädiabetes fördert die Entstehung von Krebs

Aktualisierung am 18.08.2015 um 09:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Erhöhte Blutzuckerwerte tun nicht weh und bleiben deshalb häufig lange unerkannt. Umso erschreckender können die Langzeitfolgen eines unbemerkt entgleisten Blutzuckerspiegels sein, denn der als Prädiabetes bezeichnete Zustand begünstigt die Entstehung von Krebs. Besonders die Entwicklung von Darm- und Magenkrebs scheint vom unbemerkt steigenden Blutzuckerspiegel gefördert zu werden. Eine chinesische Studie hat die Zusammenhänge nun genauer untersucht.

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Chemotherapie - Nebenwirkungen mindern

Aktualisierung am 04.08.2015 um 13:06 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Resveratrol und Quercetin sind längst als hochwirksame Pflanzenstoffe bekannt. Jetzt sollen sie ganz offiziell in der Krebstherapie eingesetzt werden. Allerdings nicht statt einer Chemotherapie, sondern mit einer Chemotherapie. Resveratrol und Quercetin können nämlich nicht nur die Wirkung einer Chemotherapie verbessern, sondern auch deren Nebenwirkungen mindern. Während eine Chemotherapie nämlich häufig nicht nur den Tumor schädigt, sondern das Herz gleich mit, sorgen Resveratrol und Quercetin dafür, dass das Herz bei einer Chemotherapie geschützt bleibt.

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Gefährliche Handystrahlung

Aktualisierung am 27.07.2015 um 14:05 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Im Rahmen einer Untersuchung wurden mehr als 100 Studien zur Sicherheit der mobilen Telefone überprüft. Der Leiter dieser Untersuchung war der Neurochirurg Dr. Vini Khurana, der mittlerweile weltweit für Schlagzeilen sorgte. Er warnte vor den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung und rief die Industrie öffentlich auf, die Strahlenbelastung durch mobile Telefone zu reduzieren.

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Krebs durch Mobilfunkstrahlung

Aktualisierung am 26.07.2015 um 09:59 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Mobilfunkstrahlung ist allgegenwärtig. Handys, Smartphones und WLAN erfordern Mobilfunkmasten. Mobilfunkmasten aber stehen immer wieder im Verdacht, für eine gesundheitsschädliche Strahlenbelastung der Anwohner zu sorgen. In einer Studie stellten Forscher deutliche Zusammenhänge zwischen der von lokalen Handymasten ausgehenden Mobilfunkstrahlung und mehr als 7000 tödlichen Krebserkrankungen fest – und zwar alle in einer einzigen Stadt.

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Gehirnaktivität fördert Hirntumoren

Aktualisierung am 21.07.2015 um 14:42 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Bösartige Hirntumoren sind zwar relativ selten, dafür aber besonders aggressiv und schwer heilbar. Aus diesem Grund sind Wissenschaftler heute auf der ganzen Welt darum bemüht, neue Therapiewege zu finden. Dabei werden auch alternative Heilmittel nicht ausgeschlossen, um den Gehirnkrebs zu behandeln. Eine aktuelle Studie hat nun interessante Zusammenhänge ergeben, die zeigen, dass Hirntumoren umso schneller wachsen, je aktiver das Gehirn ist, je mehr also der Betroffene denkt.

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Aspartam und Krebs

Aktualisierung am 04.07.2015 um 18:27 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten. Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute.

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Antioxidantien gegen Eierstockkrebs

Aktualisierung am 06.05.2015 um 07:48 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Antioxidantien können vor Eierstockkrebs schützen – so eine grossangelegte britische Studie. Antioxidantien sind in vielen Lebensmitteln enthalten und können auch über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Die Forscher besagter Studie fanden heraus, welche beiden Lebensmittel – die sehr einfach in den Alltag integriert werden können - besonders gut vor Eierstockkrebs schützen können.

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Darmkrebs

Aktualisierung am 25.12.2013 um 13:10 Uhr  

Frage:

Hallo, mein Vater 55 geworden hatte Darmkrebs (besiegt) wie sollte er sich am besten absofort ernaehren? Was muss beachtet werden? Evtl. Darmreinigung sinvoll? Er nimmt noch Tabletten, hab ich eine akute Gefahr auch dran zu erkranken als Sohn? Wie kann man sich vor Krebs im allgemeinen schützen?MfG T.B.

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