15 Superfoods – Die Liste
Sie sind auf der Suche nach einer Liste mit Superfoods? Dann sind Sie schon am Ziel und finden hier eine Liste mit den 15 besten Superfoods. Zunächst jedoch geht es los mit viel Wissenswertem rund um Superfoods!
Superfoods – Mythos oder Realität?
Superfoods sind Lebensmittel mit Eigenschaften, die sie stark von herkömmlichen Lebensmitteln unterscheidet. Für den Laien ist es jedoch nicht einfach zu erkennen, was ein echtes Superfood ist und was nur als solches bezeichnet wird.
Denn der Begriff "Superfood" wird leider gerne für Werbezwecke missbraucht. Dabei nützt auch ein Superfood nichts, wenn es nur in minimalen Mengen einem ansonsten herkömmlichen Müsli oder einem gewöhnlichen Riegel beigemischt wird, um auf dessen Verpackung "Superfood" schreiben zu können.
Ein Superfood wird erst zu einem tatsächlich wirksamen Superfood, wenn es regelmäßig in recht großen Mengen in den Speiseplan integriert wird.
Was ist ein echtes Superfood?
Ein echtes Superfood sollte die folgenden Kriterien erfüllen:
Ein echtes Superfood liefert von einem bestimmten oder von mehreren Nähr-, Wirk- oder Vitalstoffen eine sehr große Menge und deutlich mehr als die üblichen Nahrungsmittel. Es ist möglichst naturbelassen und stammt aus Bio-Erzeugung oder Wildwuchs.
Ein echtes Superfood ist ein vollwertiges und ganzheitliches Lebensmittel. Ein einzelnes Vitamin oder ein einzelner extrahierter Pflanzenstoff kann ebenfalls eine tolle Wirkung haben, ist aber kein Superfood, sondern könnte eher als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet werden. Es muss keinesfalls lecker schmecken, um ein Superfood zu sein.
Ein Superfood muss auch nicht problemlos zu snacken sein, und teuer muss es auch nicht sein, wie offenbar häufig von einem Superfood angenommen wird.
Ein echtes Superfood kann, muss aber nicht, aus weit entfernten tropischen oder arktischen Regionen stammen. Superfoods wachsen auch direkt vor der mitteleuropäischen Haustür, wie z. B. der Oregano, die Petersilie, die Brennnessel, der Löwenzahn, selbst gezogene Brokkolisprossen, rohes Sauerkraut, Gerstengras und viele weitere mehr.
Können Superfoods nun aber auch heilen? Sind Superfoods Medizin?
Superfoods sind Medizin
Ja, Superfoods sind Medizin, aber Gott sei Dank keine Arzneimittel – ein bedeutender Unterschied, denn letztere müssen unter großem finanziellem Aufwand und nach zahlreichen Tests auf ihre Zulassung warten. Medizin hingegen, also heilende Lebensmittel aus der Natur (= Superfoods), stehen jedem zur Verfügung und können von jedem genutzt werden.
Können Superfoods daher auch zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden?
Sie können nicht nur, sie müssen! Superfoods sollten eigentlich zwingend Bestandteil einer jeden Therapie sein. Denn wenn jemand seine Gesundheit verloren hat, ist es umso wichtiger, die bestmögliche Nahrung zu sich zu nehmen, um wieder zu genesen – und Superfoods gehören hier an allererster Stelle dazu.
Wie Superfoods Krankheiten heilen
Nahezu alle Krankheiten gehen stets mit einem übermäßigen oxidativen Stress einher, mit chronischen Entzündungsprozessen sowie mit verminderten körpereigenen Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeiten.
Superfoods nun wirken antioxidativ, entzündungshemmend und aktivierend auf die Funktion der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane. Es gibt daher bei Krankheit nichts Besseres als eine gesunde Ernährung aus vielen unterschiedlichen Superfoods, die sich gegenseitig in ihren Wirkungen unterstützen und häufig sogar verstärken (z. B. Brokkoli und Brokkolisprossen oder Granatäpfel und Datteln).
Das bedeutet gleichzeitig, dass es nicht genügt, ein oder zwei Superfoods einzunehmen und zu glauben, man werde dadurch putzmunter und gesund. Zu einer ganzheitlichen Therapie einer jeden Krankheit gehört sehr viel. Große Mengen unterschiedlicher Superfoods sind nur eine Komponente davon.
Den Heilprozess anstoßen können Superfoods jedoch nur in Kombination mit einer insgesamt hochwertigen und möglichst naturbelassenen Ernährung aus frischen Zutaten und in Verbindung mit einem Lebensstil, der ausreichend Bewegung, gesunder Schlaf, frische Luft, Entspannung, Sonnenlicht etc. vorsieht.
* Hier finden Sie unsere vegane online Kochschule mit vielen verschiedenen Kochkursen.
Täglich neue Studien zu Superfoods
Inzwischen vergeht kein Tag, an dem nicht eine Studie (oder mehrere) zur überwältigend heilenden und regulierenden Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen veröffentlicht werden würde.
Ob gegen Alzheimer, Diabetes, Herzschäden, Übergewicht oder Krebs, ob zur Senkung des Cholesterinspiegels, zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit, Verbesserung der Spermienqualität oder Stärkung des Immunsystems – sekundäre Pflanzenstoffe sind hier die Aktivisten! Und sekundäre Pflanzenstoffe sind jene Stoffe, die man ganz besonders hochkonzentriert wo findet? Richtig: In Superfoods!
Sekundäre Pflanzenstoffe sorgen (natürlich gemeinsam mit anderen Vitalstoffen) für Fitness, Power, Attraktivität und – wenn erforderlich – auch für Heilung. Und nein, es handelt sich dabei nicht nur um Laborversuche mit dementen Zellkulturen, die sich nach Einweichung in Spinat- oder Goji-Mus wieder an ihren Namen erinnern.
Inzwischen wurden unzählige Studien mit menschlichen Probanden durchgeführt – und diese Studien widmen sich konkret der Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen direkt im menschlichen Organismus.
Gleichzeitig gehören sekundäre Pflanzenstoffe zu jenen Substanzen, die in unseren alltäglichen und üblichen Nahrungsmitteln nur noch in kleinen und kaum mehr wirksamen Mengen enthalten sind.
Denn ein Frühstücksbrötchen mit Margarine, ein Fertigmüsli mit Milch aus der Massentierhaltung, ein Kopfsalat von ALSI, der seit einer Woche im Kühlschrank liegt oder der Früchtequark von Sandliebe, vom Steak ganz zu schweigen, sind nun wirklich nicht die idealen Quellen für sekundäre Pflanzenstoffe.
Sind Superfoods ganz normale Lebensmittel?
Gelegentlich werden Superfoods – bevorzugt von Verbraucherzentralen – als gaaanz normale Lebensmittel bezeichnet. Ihnen würden lediglich irgendwelche Wunderwirkungen nachgesagt, so ließ beispielsweise eine Vertreterin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen verlauten.
Ja, Superfoods sind in der Tat ganz normale Lebensmittel. Nur sind sie eben nicht mehr für den modernen Menschen normal. Für diesen sind Brötchen mit Schinken, Kartoffelsalat mit Würstchen und Pizza mit Salami normale Lebensmittel. Über Löwenzahn hingegen macht sich der Homo Sapiens lustig, an die Brennnessel traut er sich nicht, beim Granatapfel weiß er nicht, wie er ihn essen soll, Shiitake-Pilze schmecken ihm nicht und bei Hanf denkt er direkt an Rauschgift.
Und all das ist ihm auch nicht zu verdenken, da ja alles unternommen wird – beispielsweise von den Verbraucherzentralen – um den Menschen genau dort zu halten, wo er ist, bei Schnitzel mit Pommes. Es würden noch Beweise fehlen, heißt es und die Forschung wisse noch nicht wirklich, ob Superfoods so super seien, wie wir Ihnen hier begreiflich machen wollen.
Nur also weil die Superfoodkritiker glauben, die Wissenschaft sei noch nicht so weit, um uns zu beweisen, dass die Pflanzen und Früchte, die seit Jahrmillionen unsere Nahrung waren, auch gesund für uns sind, soll es klüger sein, von den Produkten der Lebensmittelindustrie zu leben? Einer Industrie, die es erst seit ein paar Jahrzehnten gibt?
Und dann, wenn wir in etlichen Jahren gerade dabei sind, uns über die Sitzordnung des Leichenschmauses unserer nahenden, aber leider vorzeitigen Beerdigung Gedanken zu machen, verkünden die Verbraucherzentralen, dass wir nun endlich Löwenzahn und Safran essen dürften, weil es jetzt auch die verbraucherzentralentauglichen Studien dazu gibt?
Vielleicht ist aber die Wissenschaft längst so weit, nur eben die Superfoodkritiker noch nicht.
Superfrüchte und Supersaaten
Selbst wissenschaftliche Fachmagazine veröffentlichen immer häufiger Artikel über die fantastischen Wirkungen von Superfoods – wie z. B. in der diesjährigen (2015) Märzausgabe von Food Technology. Der Titel des Artikels lautet "Neun Superfrüchte und Supersaaten" (1).
Die Superfoods werden in diesem Artikel als natürliche und nur minimal verarbeitete Lebensmittel beschrieben, die eine große Zahl Nährstoffe und gesundheitliche Vorteile auf Lager haben. Aufgeführt werden Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne, Blaubeeren (10) und Acaibeeren, Sauerkirschen, Avocados und Cranberries (12).
Wenige Monate später veröffentlichte Science Daily einen Artikel über Lebensmittel und Nährstoffe, die das Gehirn vor Alterungsprozessen schützen können (2). Auch hier wurden Superfoods aufgezählt. Denn bis Kaiserschmarrn mit Puderzucker oder Jägerschnitzel mit Spätzle dem Gehirn nützen können, braucht es noch einige Jahrmillionen bzw. etliche Mutationen.
Fakt ist also, dass es sich nicht lohnt, auf jene Lebensmittel zu verzichten, die zu den 15 besten Superfoods gehören.
Die Liste mit den 15 besten Superfoods
Stellen Sie ab heute Ihren Speiseplan aus unserer Liste mit Superfoods zusammen. Spätestens nach vier Wochen brauchen Sie zu diesem Thema keine wissenschaftliche Studie mehr. Ihr Energielevel, Ihr Wohlbefinden, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Erscheinungsbild werden Sie längst überzeugt haben. Wir wünschen Ihnen einen super Appetit!
1. Superfood: Green Food
Natürlich stehen sie an erster Stelle: Die grünen Blattgemüse. Dazu gehören:
Wildpflanzen (z. B. Löwenzahn und Brennnessel ), Gräser (z. B. Gerstengras und Dinkelgras), Moringa (alle Details zu Moringa lesen Sie in unserem Artikel Moringa – Wahrheit und Mythen). Grüne Kulturgemüse (z. B. Salate, Spinat, Sellerieblätter). Gartenkräuter (z. B. Petersilie, Basilikum, Melisse). Algen (Spirulina, Chlorella).
Grüne Blattgemüse sind unsere Urnahrung. In alten Zeiten lebte der Mensch zu einem beträchtlichen Teil von sehr großen Mengen Grünzeug. Es war ohne Mühen kiloweise aufzutreiben, sättigte gut und versorgte mit nahezu allen Nährstoffen, die der Mensch benötigt: Proteine, Vitalstoffe und Omega-3-Fettsäuren.
Heute jedoch zählt das grüne Blattgemüse weder zu den Protein- noch zu den Omega-3-Lieferanten des Menschen. Das Blattgemüse kann dafür nichts. Es ist der Mensch, der so wenig Blattgemüse isst, dass diese geringen Mengen dann auch wirklich nicht dazu beitragen können, den Bedarf der Makronährstoffe (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) zu decken.
Schon ein geringfügiger Ausbau des täglichen Green-Food-Verzehrs jedoch führt umgehend zu einer Verbesserung der Gesundheit (36). Zwar nicht unbedingt über den Protein- und Omega-3-Gehalt, weil dieser auch bei Grünzeugmengen, die uns bereits als groß erscheinen (z. B. 200 Gramm), noch immer sehr gering ist, aber über die unschlagbaren sekundären Pflanzenstoffe, die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und natürlich das Nonplusultra im grünen Blattgemüse: Das Chlorophyll (37).
Auch Calcium, Magnesium und Eisen sowie Folsäure, Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin K liefert das Grünzeug in relevanten Mengen – und zwar zusätzlich in gut resorbierbarer Form.
Mit täglich einem grünen Smoothie, einem großen Salat und einer grünen Nahrungsergänzung (z. B. 4 Gramm Chlorella) profitieren Sie merklich von den Vorteilen des grünen Blattgemüses.
Zum grünen Blattgemüse gehören auch viele sog. Kreuzblütlergewächse. Da diese jedoch ganz besonders starke Heilwirkungen haben, führen wir sie nachfolgend separat auf:
2. Superfood: Kreuzblütler
In dieser Gruppe sind die Kohlgemüse zu Hause, also Brokkoli, Brokkolisprossen, Blumenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Grünkohl und viele weitere mehr. Aber auch der Rucola oder der Senf (die Blätter sind sehr lecker) gehören zu den Kreuzblütlern. Genauso Rettich, Radieschen und der Meerrettich.
Natürlich liefern sie alle ebenfalls reichlich Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Das Besondere dieser Pflanzenfamilie ist jedoch eine ganz spezielle Pflanzenstoffgruppe: Die sog. Glucosinolate. Diese verwandeln sich während des Verdauungsprozesses in entzündungshemmende und krebsfeindliche Stoffe wie z. B. DIM oder Sulforaphan (3).
Lesen Sie mehr dazu in unseren Artikeln Brokkoli kann bei Atemwegserkrankungen hilfreich sein und Gesundheitswirkung von Brokkoli mit Sprossen steigern oder auch im Artikel Sulforaphan - Wirkung und Nebenwirkungen.
* 100 mg Sulforaphan gilt als hochdosiert und ist in nur wenigen Präparaten enthalten, z. B. im Sulforaphan Brokkoliextrakt.
3. Superfood: Rohes Sauerkraut
Wie jedes andere fermentierte und roh verzehrte Lebensmittel, liefert Sauerkraut neben den Vorteilen eines Kreuzblütlers auch noch jede Menge probiotische Kulturen. Die probiotischen Kulturen im Sauerkraut wirken sich zunächst sehr positiv auf das Verdauungssystem aus – und zwar nicht erst im Darm (4).
Schon im Magen verdrängen die im Sauerkraut enthaltenen nützlichen Probiotika schädliche Bakterien, nämlich den sog. Helicobacter pylori (7), der für Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre verantwortlich gemacht wird. Im Darm unterstützt das Sauerkraut sodann den Aufbau einer gesunden Darmflora, was nun wiederum zur Regeneration der Darmschleimhaut und einem gestärkten Immunsystem führt (5).
Achten Sie jedoch darauf, dass Sie rohes Sauerkraut essen (6). Pasteurisiertes Sauerkraut im Beutel oder im Glas hat keine positiven Wirkungen mehr.
4. Superfood: Shiitake-Pilze
Wenn es bei Ihnen ein Pilzgericht geben soll, dann lassen Sie die blassen Zuchtchampignons immer öfter links liegen. Greifen Sie lieber zu den hochwirksamen Shiitake-Pilzen (33). Schon ihr kräftiges Aroma spricht für sich. Zusätzlich gilt der Shiitake-Pilz als aktives Anti-Krebs-Lebensmittel, worüber wir bereits an einem konkreten Beispiel – dem Gebärmutterhalskrebs – berichtet hatten. Diese Studie berichtet ebenfalls von den Vorteilen der Shiitake-Pilze bei Krebs. (34).
5. Superfood: Mandeln
Die Mandel ist eine perfekte kleine und zudem noch basische Schalenfrucht. Sie reift an einem Baum mit außerordentlichen Fähigkeiten. Weder der Walnussbaum noch der Haselstrauch schaffen das, was der Mandelbaum vollbringt – von den tropischen Nussbaumarten ganz zu schweigen.
In der schneidenden Kälte des Januars Kälte entfaltet er seine Blüten und auch wenn schon im Februar der letzte Regenguss vor der Sommerhitze fällt, reifen die Mandeln und schenken dem Menschen ihre ganz besondere Kraft:
Ein Fett von bester Qualität aus hauptsächlich einfach ungesättigten Fettsäuren. Dazu Ballaststoffe vom Feinsten, nämlich solche, die ganz ähnlich wie die Ballaststoffe der Baobab-Frucht – mit prebiotischen Eigenschaften ausgestattet sind, was bedeutet, dass sie der Darmflora nutzen, ihr Nahrung spenden und so für ein gesundes Magen-Darm-Milieu sorgen und solche mit prebiotischen Eigenschaften, die der Darmflora nutzen.
Sowie eine Menge Vitalstoffe, so dass schon eine kleine Portion Mandeln am Tag maßgeblich zur Deckung beispielsweise des Magnesium-, Calcium- und Vitamin-B-Bedarfs beiträgt.
Wie Mandeln das Metabolische Syndrom (Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Prädiabetes) bekämpfen, wie sie die Knochen stärken und währenddessen noch beim Abnehmen helfen können, auch dann, wenn man 50 bis 60 Gramm Mandeln am Tag isst, lesen Sie im Artikel Mandeln schützen unsere Gesundheit.
* Hier finden Sie biologische Mandeln
6. Superfood: Kürbiskerne
Kürbiskerne sind in vielerlei Hinsicht eine Superlative: Sie liefern von allen pflanzlichen Lebensmitteln (gemeinsam mit Mohnsamen) am meisten Zink.
50 Gramm Kürbiskerne decken außerdem bereits den halben Magnesiumbedarf eines Erwachsenen, und kaum ein Lebensmittel wirkt sich derart heilend auf die Harnwege, die Blase und die Prostata aus wie Kürbiskerne (9).
Sogar Urologen raten ihren Patienten zum täglichen Knabbern von Kürbiskernen, um Prostataproblemen zuvorzukommen oder diese zu beheben.
* Kürbiskerne können Sie hier kaufen: Bio Steirische Kürbiskerne
7. Superfood: Papaya
Mit einer Papaya haben Sie nicht nur eine Frucht im Haus, sondern eine kleine Hausapotheke. Denn insbesondere die Papayakerne sollten Sie immer vorrätig haben. Schon wenige Papayakerne pro Tag schützen nicht nur vor bakteriellen Infektionen, sondern auch vor inneren Parasiten oder vertreiben diese, falls sie sich bereits eingenistet haben sollten.
Gleichzeitig helfen die Papayakerne bei der Regeneration und Entgiftung der Leber und sollten daher bei jeder Leberreinigung mit von der Partie sein. Die hilfreichen Wirkungen der Papayakerne stellen wir im Artikel Papayakerne - So wirken die schwarzen Samen vor.
Die Papaya-Frucht hat ganz ähnlich fantastische Wirkungen. Allerdings wirkt sie umso heilsamer, je unreifer sie ist. Dann nämlich wird sie in der Krebstherapie, gegen Magen-Darm-Beschwerden und zur Hautpflege eingesetzt. Details zur Papaya-Frucht lesen Sie im Artikel Papaya – Tropenfrucht mit gesundheitlichen Vorteilen.
* Hier finden Sie BIO-Papayakerne
8. Superfood: Traubenkerne
Wenn Sie Weintrauben kaufen, dann nur solche mit Kernen. Kernlose Weintrauben sind meist sehr viel zuckerreicher, da stark überzüchtet.
Kernhaltige Weintrauben enthalten jedoch nicht nur weniger Zucker, sondern überdies auch noch jene sekundären Pflanzenstoffe, die in den kleinen Traubenkernen verborgen sind – allen voran die berühmten Oligomere Proanthocyanidine (OPC).
Wie verjüngend diese wirken, wie sie Gewebe und Haut reparieren, so dass sie bei Neurodermitis, Psoriasis, aber auch bei Allergien eingesetzt werden können, wie sie das Haarwachstum anregen, gegen Krebs wirken, die Augen pflegen und vieles mehr, erklären wir im Artikel OPC – Die Kraft des Traubenkernextrakts.
* Hier finden Sie einen BIO-Trauenkernextrakt.
9. Superfood: Beeren
Wären Sie ein zeitreisender Steinzeitmensch, der im Jahr 2015 in einem Supermarkt landet, dann würden Sie viele Früchte kaum noch erkennen. Äpfel mit Sicherheit nicht, auch Birnen nicht, genauso wenig Zitrusfrüchte, und Erdbeeren, die heute so groß wie dicke, fette Pflaumen sind, sowieso nicht.
Die meisten Früchte unterscheiden sich von ihrer einstigen Wildform mittlerweile so stark wie eine Hybrid-Legehenne vom Zaunkönig. Die Zuchtziele heißen: immer größer, immer schöner, immer makelloser, immer länger lagerfähig und das Wichtigste: immer süßer.
Weniger wichtig sind der Vitalstoffgehalt, das Aroma und die Abwehrkraft gegen Krankheiten und Schädlinge (dafür gibt es Fungizide und Pestizide).
Eine Gruppe unter den Früchten ist jedoch – mit Ausnahme der Erdbeeren – nicht ganz so stark züchterisch verändert. Und das sind die Beeren. In ihnen schlummern ungeheure Kräfte (15). Enorme Mengen an Antioxidantien machen Beeren in Kombination mit grünem Blattgemüse zu den wahren Gesundheitsgaranten unserer Zeit (28).
Greifen Sie also, wann immer es Ihnen möglich ist, zu Himbeeren, Brombeeren, schwarzen und roten Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren oder den in den letzten Jahren wieder neu entdeckten Beeren wie Acai (13), Aronia (27) und Goji.
10. Superfood: Acerola und Sauerkirschen
Die Acerola-Kirsche ist gemeinsam mit der Camu-Camu-Frucht der beste vollkommen natürliche Vitamin-C-Lieferant. Vergessen Sie die synthetisch hergestellte Ascorbinsäure aus der Apotheke. Greifen Sie zu Acerola-Saft, Acerola-Pulver (25) oder Camu-Camu-Pulver (29). Auf diese Weise gelangen Sie zu großen Mengen des besten Vitamin C, das Sie bekommen können.
Die Sauerkirschen (Prunus cerasus L), auch Sauerkirschen genannt, enthalten hohe Mengen an Anthocyanen, die starke antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen (17).
So liefert die frische Acerola-Kirsche 1700 mg Vitamin C (24) und die frische Camu-Camu-Frucht durchschnittlich 2000 mg Vitamin C pro 100 g (30).
Zum Vergleich: Zitrusfrüchte enthalten etwa 50 mg Vitamin C. Acerola und Camu-Camu lassen sich in frisch geernteter Form nicht gut transportieren. Sie sind leicht verderblich und werden daher bei uns in Pulverform angeboten.
Allerdings wird häufig der Vitamin-C-Gehalt der Pulver nicht angegeben, vermutlich weil er auch nicht untersucht wurde.
Sauerkirschprodukte der Sorte „Montmorency“ weisen höhere Gesamtphenole auf (18).
Aus den Angaben der wenigen Pulver, die den Gehalt angeben, wird klar, dass der Vitamin-C-Gehalt stark schwankt. So gibt es z. B. Camu-Camu-Pulver mit nur 6000 mg Vitamin C pro 100 g, andere enthalten 18200 mg pro 100 g.
*Hier finden Sie Acerola-Pulver, das pro Gramm 135 mg Vitamin C enthält und Camu-Camu-Pulver, das pro Gramm 182 mg Vitamin C enthält.
Vitamin C hat derart viele stark positive Wirkungen, dass Sie gut damit versorgt sein sollten.
Vergessen Sie außerdem den angeblichen Vitamin-C-Bedarf, den offizielle Stellen für ausreichend erachten (100 mg). Diese Dosis genügt laut Orthomolekularmedizin gerade aus, "damit uns nicht die Zähne ausfallen". Für alle anderen Funktionen bleibt dann jedoch kaum mehr etwas übrig.
Unsere Haut, unser Immunsystem, unser Blut, unsere Gefäße, die Leber, unsere Hormondrüsen und alle unsere übrigen Organe und Gewebe benötigen jedoch ebenfalls Vitamin C und geraten nun in einen latenten Vitamin-C-Mangel und alsbald in Gefahr, anfällig und krank zu werden.
Wenn Sie sich die Ernährung eines Steinzeitmenschen betrachten, so dürfte dieser pro Tag über grüne Salate, Wurzeln und Wildfrüchte mit Leichtigkeit 500 bis 1000 mg Vitamin C zu sich genommen haben.
Auch bei uns gibt es Vitamin-C-reiche Superfoods, etwa die Hagebutte (1250 mg Vitamin C - wobei das entsprechende Pulver dann relativ Vitamin-C-arm ist) oder den Sanddorn (450 mg Vitamin C).
Der Granatapfel hingegen liefert nicht sehr viel Vitamin C, gerade einmal 10 mg pro 100 g. Dafür hat das Superfood Granatapfel ganz andere interessante Vorteile:
11. Superfood: Granatapfel
Er war einst Evas Apfel im Paradies. Und an paradiesische Verhältnisse erinnert nicht nur jede einzelne feuerrote Blüte des Granatapfels, sondern auch der köstliche Geschmack seiner Früchte. Zusätzlich ist der Granatapfel ein Heilmittel und damit ein Superfood erster Güte (31).
Zwei der am besten erforschten Stoffe im Granatapfel sind einerseits seine Polyphenole im Saft, andererseits hormonwirksame Stoffe aus dem Öl der Granatapfelkerne. Letztere führen dazu, dass Kapseln mit Granatapfelkernöl gerne bei Wechseljahresbeschwerden genommen werden. Die granatapfelspezifischen Polyphenole gelten hingegen als massiv krebsfeindlich. In Studien wirkten sie gegen Brustkrebs, Prostatakrebs und Leukämie (32). Ferner hemmen sie die Metastasenbildung und stoppen entzündliche Prozesse, wie wir im Artikel Granatapfel gegen Brustkrebs erklären.
Auch wer hohen Blutdruck hat, könnte zunächst eine Kur mit täglich zwei Gläschen Granatapfelsaft testen, bevor er zur Blutdrucktablette greift. Wir schreiben mehr dazu im Artikel Granatapfelsaft senkt den Blutdruck.
Zeitgleich lässt der Saft überhöhte Cholesterinwerte fallen und reduziert arteriosklerotische Ablagerungen in den Blutgefäßen. Daher gilt der Granatapfel – offenbar besonders in Kombination mit Datteln – als hervorragende und vollkommen natürliche Unterstützung für das Herz-Kreislauf-System.
Das Rezept dazu finden Sie im Artikel Ein Shake gegen Arteriosklerose.
Ganz nebenbei vertreibt der Granatapfel auch Candida albicans, den lästigen Pilz, der gerne Darmbeschwerden, Hautausschläge, Scheideninfektionen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit und vieles mehr verursacht. Lesen Sie mehr dazu im Artikel Granatapfel bei Candida-albicans-Infektionen.
Wann auch immer Sie daher Granatäpfel auftreiben können, greifen Sie zu. Sollten Sie den Saft bevorzugen, so wählen Sie unbedingt beste Qualität, also einen reinen und ungesüßten Granatapfelsaft. Da sich in Studien besonders der fermentierte Granatapfelsaft bewährt hat, nehmen Sie – wenn erhältlich – diesen.
Als Zutat ins Müsli oder leckere Knabberei bietet sich überdies eine Aroniabeeren-Granatapfelkern-Mischung an. Geschmacklich ganz hervorragend zum Granatapfel passt übrigens der Ingwer. Reiben Sie davon etwas in Ihren Granatapfelsaft, das entstehende Aroma ist fantastisch! Von der zusätzlichen Wirkung des Ingwers ganz zu schweigen.
* Hier finden Sie unsere online Kochschule mit den veganen Kochkursen
12. Superfood: Ingwer
Ingwer sollte – sofern Sie ihn hoffentlich mögen – wirklich in jedes Getränk gemixt werden. Ganz gleich ob Tee, Saft, Wasser, Smoothie, Proteindrink – Ingwer passt überall!
Für Ingwer-Tee mixen Sie übrigens einfach ein Stück rohen Ingwer mit heißem Wasser – fertig. Ein solcher Tee ist sehr viel wirksamer als die üblichen Teerezepturen, bei denen der Ingwer viel zu lange gekocht wird.
Ingwer verleiht Schwung, Konzentration und Frische. Er vertreibt außerdem Übelkeit und manche Formen von Schmerz. Bekannt ist die Schmerz lindernde Wirkung des Ingwers bei Kopfschmerzen, aber auch bei Muskelschmerzen. Lesen Sie gerne unseren Hauptartikel über den Ingwer unter Ingwer - Wirkung und Nebenwirkungen.
Diabetiker, die regelmäßig Ingwer zu sich nehmen, laufen außerdem weniger Gefahr, grauen Star zu entwickeln, als Diabetiker, die den Ingwer nicht mögen. Ingwer scheint also die Augen zu schützen. Und wie es für ein Superfood typisch ist, wirkt auch der Ingwer stark krebsfeindlich. Er reduziert das Aggressionspotential von Krebszellen und kann entartete Zellen in manchen Fällen gar in den Selbstmord treiben.
Selbst äußerlich kann der Ingwer eingesetzt werden und in Form von Ingwerölen und Ingweressig gegen Schuppen und Haarausfall wirken. Details lesen Sie im Artikel Ingwer wirkt gegen Haarausfall.
* Hier finden Sie frischen BIO-Ingwer
13. Superfood: Avocados
Wenn Fett, dann Avocados – so könnte man sagen. Avocados sind sehr ursprüngliche Früchte und ihr Fett ist vollkommen unberührt in der Frucht umschlossen. Es kann also – im Gegensatz zu abgefülltem Öl oder Fett – nicht oxidieren. Es gelangt völlig rein und naturbelassen in Ihren Körper.
Die Avocado erhöht natürlich nicht Ihren Cholesterinspiegel und trägt auch nicht zu Übergewicht bei (22) – und das, wo sie doch zu bis zu 20 Prozent aus Fett besteht.
Im Gegenteil: Die Avocado verringert laut Studien sämtliche Risikofaktoren (21), die zu Herz-Kreislauf-Problemen, zu Osteoporose, Krebs und Entzündungen führen könnten.
Avocados passen daher sehr gut in einen gesunden Speiseplan. Die buttrigen Früchte sättigen nachhaltig und passen in vielerlei Gerichte. Die Avocado sorgt also dafür, dass Sie kleinere Mengen der üblichen weniger gesunden Sattmacher essen (Brot, Teigwaren) und auch kleinere Mengen anderer Fette.
Sie brauchen weniger Butter (probieren Sie zerdrückte Avocados mit etwas Salz auf dem Brot) und statt Sahne geben Sie nach dem Kochen pürierte Avocado in die Suppe.
Auch zu Kartoffeln schmecken Avocados mindestens ebenso gut wie Butter. Und wenn Sie ein Dressing oder Dip zubereiten, können Avocados das Öl oder Milchprodukt ersetzen. Bevor Sie also ein Salatöl von nicht ganz so guter Qualität verwenden, greifen Sie lieber zu einer reifen Avocado (23).
Selbst gehaltvolle Schokocremes oder ein Schokoeis werden in der Rohkostszene aus Avocados gezaubert.
Und wenn Sie Ihr Avocadomus oder welches Gericht auch immer herzhaft würzen möchten, dann greifen Sie zu den beiden letzten Superfoods: Zu Kurkuma und Oregano!
14. Superfood: Kurkuma
Kurkuma ist ein hochwirksames Antioxidans und hilft nachweislich gegen Krebs (z. B. gegen Prostatakrebs), unterstützt die Zahngesundheit und kann zur Ausleitung von Quecksilber eingesetzt werden.
Bei Kindern hat Kurkuma offenbar schützende Wirkung gegen Leukämie. Gleichzeitig schützt Kurkuma vor Fluoriden, die zahlreiche Nachteile für die Gesundheit haben können – auch wenn sie u. U. die Zähne härten.
Das Gehirn profitiert von Kurkuma ganz besonders, da es vom gelben Pulver beispielsweise vor Schäden durch Alkohol bewahrt wird. Doch auch bei Demenz und Alzheimer scheint sich Kurkuma positiv auszuwirken. Lesen Sie mehr dazu im Artikel Alzheimer-Prävention - Tipps zur Vorbeugung.
Kurkuma heilt überdies die Leber, beugt Gallensteinen vor und ist bei Diabetes ein Segen. Selbst gegen Nasennebenhöhlenentzündungen ist Kurkuma ein wertvolles Hausmittel, ebenso bei Herpes und beim Reizdarm Syndrom. Und wenn Sie heute einmal nicht indisch essen möchten, dann tauschen Sie Kurkuma kurzerhand gegen Superfood Nr. 15, den Oregano aus.
* Hier finden Sie frische BIO-Kurkumawurzeln im Großpack (ab 1 kg).
Große Menge Kurkuma gekauft? Was tun?
Wenn Sie eine größere Menge frische Kurkumawurzeln kaufen, aber nicht gerade ein Restaurant haben oder sonst ein Großverbraucher sind, können Sie so vorgehen:
150 g lagern Sie für den kurzfristigen Verbrauch in den nächsten 1-3 Wochen im Kühlschrank (in Küchenpapier einwickeln (nimmt Feuchtigkeit auf), dann in einen lockeren Gefrierbeutel oder eine Dose, aber nicht luftdicht lagern, sonst schimmeln die Wurzeln).
700 g frieren Sie ein (Wurzeln kurz waschen und gut trocknen, In kleine Stücke schneiden (oder ganz lassen) und in Gefrierbeuteln oder einer Box einfrieren.
Gefrorene Kurkuma lässt sich direkt gefroren reiben oder schneiden. Die Schale kann man meist mitverwenden. Eingefroren hält sich die Wurzel 6-12 Monate.
150 g können Sie - wenn Sie viel mit Kurkuma kochen - für eine Paste verwenden. Für eine einfache Würzpaste pürieren Sie die Kurkumawurzeln, etwas Ingwer und Kokosöl. Wenn Sie mögen, geben Sie Pfeffer und Knoblauch dazu. Dann füllen Sie die Paste in ein verschließbares Glas. Sie hält 2-3 Wochen m Kühlschrank.
Sie haben Lust auf einen täglichen Immun-Booster-Shot mit Kurkuma und Ingwer? Dann brauchen Sie für 40 Shots schon allein 200 g Kurkumawurzeln. Sie finden das Rezept unter Immun-Booster mit Kurkuma und Ingwer.
15. Superfood: Oregano
Oregano gehört auf keinen Fall nur auf Pizza und in die Pasta-Sauce. Oregano ist so dermaßen wertvoll, dass Sie ihn zunächst einmal – am besten gleich in mehreren Töpfen – auf Ihrer Fensterbank, auf dem Balkon oder im Garten ziehen sollten, damit Sie ihn immer frisch zur Hand haben, bevor Sie ihn in sämtliche Gerichte geben, die auf Ihrem Tisch landen.
Oregano schmeckt sogar einwandfrei im grünen Smoothie und er passt gehackt aufs Brot mit Avocadomus. Oregano ist lecker im Salat, in jedem Burger, den Sie selbst machen, in jedem Auflauf und auch in fast jeder Suppe.
Oregano wird in Ihrem Körper stets für Ordnung und Sauberkeit sorgen. Er wirkt als natürliches Antibiotikum und befreit Sie bei Parasitenbefall – idealerweise gemeinsam mit Superfood Nr. 7, den Papayakernen – von den ungebetenen Gästen. Auch bei Pilzinfektionen gehört der Oregano zu den natürlichen Maßnahmen, und bei Scheidenpilz wird der Oregano innerlich und äußerlich eingesetzt.
Wie Sie die Superfood-Liste anwenden: Ein Tag voller Superfoods
Wie Sie möglichst viele Superfoods aus unserer Liste in Ihren Speiseplan packen, ist sehr leicht:
Starten Sie mit einem Ingwertee in den Tag. Wenn Sie mögen, geben Sie Kurkuma hinzu.
In Ihr Müsli geben Sie neben vielen frischen Beeren einen Mix aus Aroniabeeren und Granatapfelkernen. Außerdem streuen Sie je einen Löffel Traubenkernmehl und Baobab-Fruchtpulver darüber
Am späten Vormittag genießen Sie einen grünen Smoothie mit reichlich grünem Blattgemüse inkl. einigen Oreganoblättchen sowie einer Tagesdosis Acerola-Pulver.
Ihr Dressing zum mittäglichen Salat wird mit Meerrettich gewürzt (ein Kreuzblütler), dazu ein Gemüse aus Brokkoli, einer anderen Kohlart oder dem Shiitake-Pilz. Der Reis dazu wird mit Kurkuma gewürzt.
Am Nachmittag trinken Sie ein oder zwei Gläser Granatapfelsaft.
Aufs Vollkornbrot am Abend kommt Avocadomus mit Oregano. Dazu eine Portion rohes Sauerkraut mit einem Löffel Hanföl angerichtet.
Und wann immer Sie auf einen Snack Lust haben, knabbern Sie Kürbiskerne, Mandeln und zwischendurch einen würzigen Papayakern. Oder Sie füllen die Papayakerne in Ihre Pfeffermühle und verwenden sie zum "Pfeffern" Ihrer Speisen.
Viel Spaß beim Ausprobieren und Gesund sein! Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit