Zucker

Auf dieser Seite finden Sie alle relevanten Artikel zum Thema Zucker.

Alle Artikel zum Thema Zucker

Xylit

Veröffentlichung am 22.12.2011 um 13:29 Uhr / Aktualisierung am 12.03.2012 um 12:04 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

zum Artikel


Fructose Intoleranz

Veröffentlichung am 08.12.2011 um 16:50 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:47 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

zum Artikel


Diabetes-Prävention durch Ernährung

Veröffentlichung am 06.12.2011 um 12:16 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:54 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...

zum Artikel


Stevia in der EU zugelassen

Veröffentlichung am 21.11.2011 um 16:00 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 11:54 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Die süss schmeckenden Glycoside aus der Stevia-Pflanze könnten eine natürliche und noch dazu gesunde Alternative zu herkömmlichem Zucker sein. Doch bislang war die Verwendung der Steviolglycoside als Lebensmittelzusatzstoff in der EU verboten. In anderen Ländern wie beispielsweise der Schweiz sind Stevia-Extrakte hingegen schon längst zugelassen und werden vor allem in Diätprodukten verwendet. Nach langen Verhandlungen hat nun auch die Europäische Kommission eine Verordnung zur Zulassung der Steviolglycoside verabschiedet.

zum Artikel


Stevia Gerichtsurteil

Veröffentlichung am 30.09.2011 um 15:31 Uhr / Aktualisierung am 12.03.2012 um 11:56 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Der natürliche Süssstoff aus der Stevia-Pflanze war lange Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz und den USA waren Stevia-Stüssstoffe längst zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bis zum Dezember 2011 verboten. Doch dann gab es Hoffnung für Stevia-Fans: Im September 2011 hatte ein Gericht in Bayern entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts sehr wohl verwendet werden durfte. Das war der Anfang vom Ende des jahrzehntelangen Stevia-Verbots.

zum Artikel


Xylit - Xylitol

Veröffentlichung am 29.09.2011 um 12:43 Uhr / Aktualisierung am 28.02.2012 um 12:00 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

zum Artikel


Stevia - Gesunder Süssstoff für unsere Gesundheit

Veröffentlichung am 04.02.2011 um 17:38 Uhr / Aktualisierung am 22.05.2012 um 11:02 Uhr  

Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

zum Artikel


Zucker - die unerkannte Droge

Veröffentlichung am 03.12.2010 um 12:39 Uhr / Aktualisierung am 22.05.2012 um 11:03 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.

zum Artikel


Krebs liebt Fructose

Veröffentlichung am 30.08.2010 um 09:47 Uhr / Aktualisierung am 25.03.2012 um 13:41 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

zum Artikel


Zucker

Veröffentlichung am 15.04.2010 um 12:51 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:48 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen (unbewussten) Sucht geworden. Man kippt Sirup oder Zucker über Pfannkuchen, rührt Zucker in Kaffee und Tee, schmiert sich Zucker in Form von süßen Aufstrichen aufs Brot, vertilgt Unmengen Kuchen, Kekse und sonstigen Süßkram und schüttet sich unentwegt gesüßte Getränke in den Hals - von all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten etc. einmal ganz abgesehen. Mit dieser absolut üblichen Ernährungsweise schafft es der deutsche Durchschnittsbürger auf gut 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr, was früher oder später zu Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt.

zum Artikel


Diabetes | Ursachen und Gegenmittel

Veröffentlichung am 18.12.2006 um 12:44 Uhr / Aktualisierung am 25.03.2012 um 13:42 Uhr  

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

zum Artikel


Traubenzucker

Veröffentlichung am 18.12.2006 um 11:06 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:52 Uhr  

Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süßen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

zum Artikel


Milchzucker

Veröffentlichung am 18.12.2006 um 11:03 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 12:31 Uhr  

Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendes Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...

zum Artikel


Fruchtzucker

Veröffentlichung am 18.12.2006 um 10:54 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:46 Uhr  

Fruchtzucker wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inulin. Das ist ein stärkeähnlicher Stoff, der wiederum von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker verarbeitet wird. Süße Diabetikerprodukte enthalten statt gewöhnlichem Haushaltszucker ausschließlich Fruchtzucker.

zum Artikel


Zucker - Auswirkungen auf den Körper

Veröffentlichung am 22.10.2006 um 16:29 Uhr / Aktualisierung am 01.05.2012 um 12:17 Uhr  

Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

zum Artikel


Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden

Weitere themenrelevante Artikel:



Alles neu macht der Mai!

Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.

(0)

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.