Talkum


Talkum findet in verschiedenen Konsumgütern Verwendung. Diese toxische Substanz wird in Kosmetikpudern, in medizinischen Pudern und perfider weise sogar in Babypudern verwendet. Seine Beschaffenheit ist mit Asbest vergleichbar und hat daher ebenfalls eine karzinogene Wirkung.


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Talkum - gefährlich wie Asbest

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(Zentrum der Gesundheit) - Talk ist ein Mineral, das beim Abbau von Talkgestein gewonnen wird. Der Talk wird anschließend zerkleinert, getrocknet und zermahlen. Durch diese Verarbeitung wird ein Teil der Spurenelemente entfernt, erhalten bleiben winzige Fasern, die denen von Asbest sehr ähnlich sind.

Talkum gefährlich wie Asbest © ijasper - Fotolia.com

Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig

Talkum findet in vielen verschiedenen Konsumgütern Verwendung. Am häufigsten wird Talkum als Körperpuder benutzt. Talk ist der Hauptbestandteil von Babypuder, medizinischem Puder und parfümiertem Puder. Da Talk feuchtigkeitsbeständig ist, wird er auch von der pharmazeutischen Industrie genutzt und ist z.B. Bestandteil einiger Antacida (Mittel zur Neutralisierung der Magensäure). Auch der Puder auf einigen Kaugummis enthält Talk.

Talk ist der Hauptbestandteil von Pestiziden, die in Haus und Garten Verwendung finden, wie von Floh- und Zeckenpuder. In kleineren Mengen wird Talk in Deodorants, Kreide, Buntstiften, Textilien, Seife, Isoliermaterial, Farben, Füllmaterial für Asphalt, Papier und in der Nahrungsmittelverarbeitung verwendet.

Die Gefährlichkeit ist vergleichbar mit Asbest

In den letzten 30 Jahren haben Wissenschaftler diese Talkpartikel sehr genau untersucht und gefährliche Gemeinsamkeiten mit Asbest gefunden , das als karzinogen gilt. Es wurde nachgewiesen, dass Talkpartikel Tumore in den Eierstöcken und in der Lunge verursachen können.

Zwar hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA bereits im Jahr 1973 den Beschluss gefasst, die Menge von asbest-ähnlichen Fasern in Kosmetikpudern zu begrenzen, allerdings wurde dieser nie wirklich umgesetzt, so dass Kosmetikpuder bis heute keiner entsprechenden gesetzlichen Regulierung unterliegt. In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, dass Kosmetikpuder, auch wenn er keine asbest-ähnlichen Fasern enthält, zu Tumoren führt.

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Eierstockkrebs durch Talkum

Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass Frauen, die häufig (zwischen 1x pro Woche bis täglich) Talkumpuder im Genitalbereich anwenden, ein um 40% höheres Risiko haben, an Eierstockkrebs zu erkranken. Die Wissenschaftler konnten Talkpartikel in den Eierstocktumoren nachweisen.

Talkpartikel sind in der Lage, sich durch das Fortpflanzungssystem zu bewegen und sich in der Schleimhaut der Eierstöcke einzulagern. Mediziner der Harvard Medical School haben Talkpartikel im Becken einer Frau gefunden, bei der Eierstockkrebs festgestellt wurde. Sie hatte seit 30 Jahren täglich Talkumpuder verwendet.

1982 wurde in der Zeitschrift Cancer eine Studie veröffentlicht, die zu dem Schluss kam, dass der lebenslange Gebrauch von Talkumpuder das Risiko für Eierstockkrebs um das mehr als 3fache erhöht. Viele Krebsorganisationen warnen vor dem Gebrauch von Talkumpuder.

Talkum birgt auch ein gesundheitliches Risiko, wenn es eingeatmet wird. Bergarbeiter, die Talk abbauen, weisen eine höhere Lungenkrebsrate auf.

Babys atmen den Talk ein

Gerade bei Babys wird viel Talkumpuder verwendet, da es in der Lage ist, die Haut schön trocken zu halten. Allerdings sind die Babys und Kleinkinder durch das Einatmen des Puderstaubs gefährdet. Seit den frühen 1980er Jahren gibt es Aufzeichnungen, die belegen, dass mehrere Tausend Kleinkinder jedes Jahr sterben bzw. ernsthaft erkranken, nachdem sie versehentlich diesen Puderstaub eingeatmet hatten.

Deshalb empfiehlt es sich, generell auf Produkte, die Talk enthalten, zu verzichten. Besonders Frauen sollten auf den Gebrauch von Talkumpuder in der Unterwäsche verzichten.

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(4)

Leeni
geschrieben am: samstag, 30. april, 20:34
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Hallo liebes ZdG-Team, ich bin gerade durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen und leicht geshockt! Ich verwende Babypuder für die Haare anstelle von Trockenshampoo weil ich dachte, dass es nicht schädlich sei!! Da es BABYpuder ist. Oh unglaublich wer soetwas zulässt. Meine Frage: ist die Verwendung von Talkum nur im Genitalbereich schädlich, weil dort die Partikel bis in die Eierstöcke gelangen oder wird es durch die Kopfhaut genauso aufgenommen und schadet? (vom Einatmen mal abgesehen, das könnte ich verhindern) Vielen lieben Dank, wie immer :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Leeni
Besonders gefährdet sind natürlich Bereiche mit Schleimhäuten. Über die Kopfhaut wird eine eher geringe Aufnahme erfolgen, genaue Daten dazu liegen uns jedoch leider nicht vor.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

heiko
geschrieben am: samstag, 24. oktober 2015, 10:41
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich wollte anmerken, dass auf der bei Ihnen zu findenden E-Mittel Liste, Talkum als unbedenklich ausgewiesen ist! Freundliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Heiko
Die Liste wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt, stammt aber nicht aus unserem Hause und stimmt daher auch nicht zu hundert Prozent mit den Informationen überein, die Sie bei uns finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Clementine
geschrieben am: freitag, 12. juli 2013, 13:59
eMail-Adresse hinterlegt

Sie schreiben über die krebserregende Wirkung von Talkum. In vielen Tabletten ist Talkum enthalten. Es wird nicht eingeatmet, aber gelangt in den Darm. Haben Sie Hinweise über die innerliche Wirkung von Talkum? Wie darf ein solcher Stoff in so vielen Tabletten enthalten sein?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Clementine
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der Studienlage gemäss betrifft die schädliche Wirkung des Talkums insbesondere dessen Einatmung sowie dessen äusserliche Anwendung als z. B. Genitalpuder. Sollten wir auf Informationen stossen, die zeigen, dass Talkum in Tabletten schädlich ist, dann werden wir unseren Artikel entsprechend aktualisieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Manu
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:52
eMail-Adresse hinterlegt

Ich lese regelmäßig Ihren Newsletter und habe auch den Beitrag über die giftigen Stoffe in konventioneller Kosmetik (auch dekorativer) gelesen. Es wird unter anderem gesagt, dass Talkum und Alkohol schädlich sind. Somit bin ich in einen Laden gegangen, in dem nur naturkosmetik angeboten wird, auf biologischer Basis. Allerdings musste ich feststellen, dass im Großteil der Cremes, Lotionen und Waschlotionen Alkohol vorhanden ist - allerdings auf biologischer Basis!?

Ist da ein Unterschied zu konventionellem Alkohol? Die Verkäuferin hat gesagt, dass biologisches Alkohol rein pflanzlich sei und daher nicht austrocknend wirkd bzw. nur sehr gering und dass Alkohol zur Konservierung nötig wäre. Zudem ist mir aufgefallen, dass in einem Ihrer Produkte im Shop auch Alkohol enthalten ist (Himalaya Bodylotion). Weiterhin war ich auf der Suche nach Gesichtspudern ohne Talk/Talkum. Auch hier war ich nur bedingt erfolgreich: Ich habe einiger lose Puder gefunden, die kein Talkum beinhalten, aber hätte schon sehr gern ein festes Puder gehabt. Auch da hätte ich gern gewusst, ob es sich nur um chemisches Talkum handelt oder ob jede Art von Talk gesundheitsschädlich ist.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Manu,
vielen Dank für Ihre Mail.
Einen festen Puder ohne Talkum zu finden, ist tatsächlich nicht einfach. Zwar gibt es solchen, doch ist darin natürlich ein anderer Grundstoff in ähnlich feiner Konsistenz enthalten (z. B. Mica, ein Schichtsilikat) - sonst wäre es ja kein Puder ;-) Eingeatmet werden, sollte kein Puder, da er in den Atemwegen Probleme bereiten könnte. Aus diesem Grunde sind auch entsprechende Warnhinweise auf Babypuderprodukten zu finden.

Bei Alkohol kommt es ganz besonders auf die Dosis an. Wenn Alkohol, wie in der von Ihnen genannten Bodylotion nur in sehr kleinen Mengen verwendet wird, um in den Genuss seiner Lösungseigenschaften zu gelangen, dann gilt Alkohol nicht als austrocknende Zutat, sondern als sehr positive Zutat, die chemische Emulgatoren zu vermeiden hilft. Nur so können die wässrige Bestandteile in den öligen überhaupt erst gemischt werden und die pflegenden Öle können von der Haut besser aufgenommen werden. Wird Alkohol in großen Mengen - wie das bei manchen Gesichtswässern der Fall ist - eingesetzt, dann ist seine Wirkung natürlich alles andere als vorteilhaft.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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