Grüner Tee gegen Krebs


Extrakte des grünen Tees zusammen mit anderen Mikronährstoffen sind in der Lage Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.



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Krebs - und grüner Tee!

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( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

Grüner Tee gegen Krebs © Elena Schweitzer - Fotolia.com

Mit grünem Tee wieder fit

In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in gross aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.

Der pensionierte Arzt und Wissenschaftler heilte sich mit Hilfe von grünem Tee von einer lebensbedrohlichen leukämieähnlichen Amyloidose Krankheit, nachdem eine Chemotherapie zuvor erfolglos durchgeführt worden war.

Alternativen werden nicht akzeptiert

In der Zellular Medizin ist die Bedeutung von grünem Tee-Extrakt, insbesondere dem darin enthaltenen Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) seit Jahren bekannt. Dennoch wurden Dr. Rath und unsere Gesundheits- Allianz als Pioniere dieses buchstäblich lebenswichtigen Wissens für dessen Verbreitung bisher aufs Massivste angegriffen.

Jetzt müssen offenbar auch die Vertreter einer pharmaorientierten Medizin umdenken und die Wirksamkeit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten anerkennen. Die internationale Medienberichterstattung über diesen Fall, bis hin zur renommierten Neuen Zürcher Zeitung, zeigt ferner, dass offenbar ein weltweiter Umdenkprozess begonnen hat.

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Medizin-Professor behandelt krebsähnliche Krankheit erfolgreich mit grünem Tee

Der 79-jährige Hunstein litt seit 2001 unter einer "systemischen Amyloidose". Bei dieser leukämieähnlichen Erkrankung ist die Funktion bestehender Blutzellen gestört, die sich unkontrolliert vermehren und zu Eiweiss-Ablagerungen im Körpergewebe führen.

Dies wiederum führt zu Funktionsstörungen von Organen bis hin zum Versagen von Herz, Nieren und anderen Organen. In seiner Not hatte sich Hunstein auf die von ihm früher selbst propagierte Chemotherapie verlassen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein Herz wurde schwächer und er konnte kaum noch Treppen steigen. Darüber hinaus hatten sich Ablagerungen auf der Zunge und im Bereich des Kehlkopfs gebildet, so dass er fast nicht mehr sprechen konnte.

Höllentrip Chemotherapie

Die Chemotherapie selbst bezeichnete Hunstein jetzt öffentlich und unumwunden als "Höllentrip". Niemals würde er diese Prozedur - die er früher selbst für tausende Patienten empfohlen hatte -wiederholen.

In dieser Zeit war ich ein Wrack und habe nur noch auf den Tod gewartet,

beschreibt er das, was er unter der Chemotherapie durchgemacht hat. 2006 war dann die Chemotherapie ohne Erfolg beendet worden.

Auf Empfehlung ehemaliger Mitarbeiter hin begann Hunstein täglich zwei Liter grünen Tee zu trinken. Daraufhin verbesserte sich die Herzfunktion nachweislich und die krankhaften Eiweiss-Ablagerungen bildeten sich wieder zurück. Prof. Hunstein gewann wieder neue Lebenskraft und fühle sich heute wieder "wie ein Fisch im Wasser." Und auch die Häme seiner Berufskollegen wegen der ungewöhnlichen Grüntee-Behandlung ist verstummt.

Die Zellular-Medizin-Forschung ist schon einen Schritt weiter

Am 8. März 2002 hatten die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu Polyphenolen des grünen Tees (insbesondere EGCG) ganzseitig in der USA TODAY - der grössten Zeitung der Welt - veröffentlicht. Eine Kernaussage war, dass Extrakte des grünen Tees zusammen mit anderen Mikronährstoffen in der Lage sind, sogar die Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.

Keine Patente auf Naturstoffe

Hätte Prof. Hunstein bereits damals dieses Wissen genutzt, unmittelbar nachdem die Krankheit bei ihm diagnostiziert worden war, wäre ihm viel Leid erspart geblieben - auch der "Chemo-Höllentrip".

Dass das Wissen um die Gesundheitsbedeutung des grünen Tees und anderer Mikronährstoffe sich nur langsam verbreitet, ist kein Zufall: Diese Naturstoffe sind nicht patentierbar und bedrohen daher einen hunderte Milliarden Euro umfassenden Markt mit patentierten Chemo-Präparaten als wichtige Geschäftsgrundlage der PharmaIndustrie.

Kampagnen verhindern das Bekanntwerden?

Die Dr. Rath Gesundheits-Allianz war eine der ersten Organisationen weltweit, die diese unhaltbaren Missstände öffentlich angeprangert hat. Auch im Zusammenhang mit der Erforschung des grünen Tees war unsere Allianz vehementen Angriffen der Pharma-Lobby in Medizin und Medien ausgesetzt, bis hin zu organisierten Lügenkampagnen, wie im Fall des kleinen Dominik. Der "Fall Hunstein" zeigt, dass dieses Lügengebäude zusammenzufallen beginnt.

Alternative Forschungen weit entwickelt

Und die Zellular Medizin ist schon einen Schritt weiter. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass grüner Tee (EGCG) in Kombination mit bestimmten Mikronährstoffen in der Lage ist, die Ausbreitung von mehr als 30 menschlichen Krebszellarten zu blockieren. Die Frage, wie lange Millionen Krebspatienten darauf warten müssen, diese Forschungsergebnisse im Kampf gegen ihre Krankheit nutzen zu können, hängt jetzt entscheidend von jedem Einzelnen ab.

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(11)

gorgar
geschrieben am: samstag, 19. mã¤rz, 18:30
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Hallo, mehr Informationen wären hilfreich, z.B.:

1) Welche Teesorten in welchen Anteilen mit welchen Dosierungen hat der Professor getrunken?

2) Über welchen Zeitraum, etc.

Über weiterführende Informationen wäre ich dankbar. MfG gorgar




Zentrum der Gesundheit:

Hallo gorgar
Ganz unten am Text finden Sie in den Quellen den Link zur vollständigen Studie mit allen erhältlichen Informationen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bbbb
geschrieben am: samstag, 17. oktober 2015, 15:36
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Ich finde Ihre Quellenverweise könnten ausführlicher sein, dann würden auch leichte Ungenauigkeiten auffallen. Der Artikel von 2007 erschien in der NZZ, nicht in der RNZ. Sie finden den Artikel auf NZZ-Punkt-CH und dann /hilft-gruener-tee-gegen-krankhafte-eiweissablagerungen-1.557243 Der Artikel in der RNZ ist von 2013. Sie finden ihn auf RNZ-Punkt-DE und dann /wissen/wissenschaft-regional_artikel,-Taeglich-zwei-Liter-Gruener-Tee-koennen-das-Herz-schuetzen-_arid,39228.html Auf USA Today war nichts mehr zu finden von 2002, dafür aber von 2006, was ja eher in die Zeitspanne fällt. Gehen Sie auf USATODAY30-Punkt-USATODAY-Punkt-COM und dann /news/health/2006-09-12-greentea_x.htm




Zentrum der Gesundheit:

Hallo bbbb
Bei sehr alten Beiträgen kann es sein, dass Quellenangaben unvollständig sind. In diesem Fall aber wird sogar der Autor genannt, so dass Sie sich direkt an die Dr. Rath Health Foundation wenden können, um sich nicht nur nach den damaligen Quellen, sondern auch nach aktuellen Erkenntnissen zum betreffenden Thema erkundigen können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

HannesRR
geschrieben am: freitag, 09. oktober 2015, 20:56
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Hi Flemming, laut einem Bericht der TAZ "5197804" soll die Gabe wohl in höheren Dosen als via Tee erfolgen. In einem anderen Artikel las ich zudem, dass grüner Tee u.U. bestimme Wirkstoffe von Krebsmedikamenten "Bortezomid" negativ beeinflussen kann. Focus "Grüner Tee kann schädlich sein".




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hannes RR
Die möglichen negativen Wechselwirkungen von an sich gesunden Lebensmitteln mit Medikamenten sind kein Zeichen dafür, dass diese Lebensmittel schädlich sind/sein können. Im Gegenteil, oft rühren die negativen Wechselwirkungen mit Medikamenten daher, dass die Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffe, Vitalstoffe etc. dem Organismus dabei helfen, die Medikamente schneller abzubauen/auszuleiten, weil sie vom Körper als Fremd-/Giftstoffe klassifiziert werden. Ist man zeitweise auf die Wirkung der Giftstoffe (Medikamente) angewiesen, müssen oft gesunde Nahrungsergänzungsmittel gemieden werden, was zeigt, dass sich Naturheilkunde und Schulmedizin nicht immer vereinen lassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Flemming
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 18:27
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Ich drinke jeden Tag Artimesia Annua gegen Krebs. Beim letzten scanning war meinem Fleck auf die Lunge halbiert. Machen Sie mal « ARTIMESIA ANNUA » auf Google.de


Berg
geschrieben am: donnerstag, 28. juli 2011, 22:34
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Prof. Dr. Walter Veith (GES5) - Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln - kleine Ursache, große Wirkung
redet über koffein und teein und über den grünen Tee, er macht es deutlich, dass grüner Tee nicht gesund ist, sondern das gegenteil.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Frau/Herr Berg,
vielen Dank für Ihre Mail.

Herr Prof. Dr. Veith, den wir sehr schätzen, geht davon aus - zumindest vermittelt er diesen Eindruck, wenn er von Grün-/Schwarztee spricht - dass sekundäre Pflanzenstoffe generell negativ für den Menschen sind, da es sich um Abwehrstoffe gegen Fraßfeinde handelt. Diese Ansicht teilen wir nicht. Wir sind der Meinung, dass die Mehrheit der sekundären Pflanzenstoffe der Gesundheit des Menschen äußerst zuträglich ist. Die Pflanze bildet zwar tatsächlich Abwehrstoffe, doch sollen diese die Pflanze in der Hauptsache vor Insekten und Pilzen schützen und darüber hinaus höhere Tiere davon abhalten, ZU VIEL der betreffenden Pflanze zu verzehren, was diese wiederum zu einem abwechslungsreicheren Speisezettel animiert und somit deren Gesundheit gleich doppelt nützt.

Fazit: Grüntee sollte nicht übermäßigen Mengen getrunken werden (und von Menschen, die Koffein bzw. Teein nicht vertragen, überhaupt nicht), kann aber in gemäßigten Mengen oder - bei speziellen Beschwerden - auch kurweise in größeren Mengen sehr nützlich sein, wofür der betreffende Text und die darin beschriebenen Erfahrungen des Prof. Hunsteins ein schönes Beispiel sind. Hierbei sollte berücksichtigt werden, dass die natürliche Nahrung des Menschen sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten würde (aus Wildfrüchten/Wildpflanzen). Da wir aber größtenteils von industriell verarbeiteter und kultivierter Nahrung leben, die äußerst arm an sekundären Pflanzenstoffen ist, können wir davon ausgehen, dass beispielsweise der Grüntee diesen heute üblichen Mangel an sekundären Pflanzenstoffen versucht auszugleichen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Huber
geschrieben am: sonntag, 27. dezember 2009, 23:29

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Hier kann man in einer großen Tee-Wissensdatenbank nachlesen. Man findet über 2000 verschiedene Sorten. Jede Teesorte ist genau beschrieben und bei vielen Tees ist dabei wo man sie bestellen kann. Wenn nicht - einfach hinschreiben - ich helfe gerne weiter! Man kann man über das Thema Krebs und Tee, Abnehmen mit Tee, Vorbeugen etc. nachlesen. Die Begriffe sind in einem Teelexikon von A-Z beschrieben. Man kann Kommentare abgeben oder einfach nur durchstöbern. Rs lohn sich...schauen Sie rein. www.teesorte.net
Jan Schmidt
geschrieben am: dienstag, 21. juli 2009, 22:22

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Sencha oder Bancha sind schon wesentlich bessere Sorten als die, die man so im Supermarkt bekommt. Man bekommt sie in jedem Teefachgeschäft und das auch schon zu erschwinglichen Preisen.
Rainer Winterling
geschrieben am: sonntag, 19. juli 2009, 22:31
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Interessant finde ich die Informationen über den Grünen Tee. Was ich gerne wissen möchte ist wo ich denn den entsprechenden Tee, ob mehr Koffein oder weniger, bekommen kann. Danke
paul trammer
geschrieben am: mittwoch, 27. mai 2009, 20:11
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Ich denke am besten kann man da bestimmt den Japanischen Matcha Tee trinken. Der enthällt von allen Japanischen grünen Tees mit am meisten Nährstoffe wie z.B. Aminosäuten etc..., Da mann ja quasie die Gemahlenen Blätter mittrikt. Bestimmt auch sehr zu empfehlen sind: Japanischer Sincha, Sencha und bestimmt auch Bancha & Gen Meicha Tee.

Der Haken ist das guter Matcha, Sincha & Sencha tee meist recht kostspielig sind (Aber pro monat bestimmt nicht teurer als sich Jeden tag ne Schachtel Fluppen zu holen, die genau die gegenteilige Wirgung vom Tee haben). Also Im Biomarkt bekommt mann auch gute Tees mit Biosiegel. Ich persönlich hole mir die Teesorten bei Teegschwender. Diese haben dort auch meist einen Biosiegel. Ist dort aber Teurer.
Brigitte Höbelheinrich
geschrieben am: samstag, 14. juni 2008, 12:59
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Auf jeden Fall sollte man Bioqualität kaufen. Gibt es in vielen Geschäften, bestimmt aber in Bioläden. Und den Tee nicht in Aufgussbeutel nehmen.
Werner Brombach
geschrieben am: mittwoch, 21. mai 2008, 14:32
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Ich fänd auch ein paar Tips super, wo man denn grünen Tee gut kaufen kann.

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Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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