Teflon®


Teflon® ist eine Antihaft-Beschichtung für Kochgeschirr. Unteranderem wird diesem Material eine karzinogene Wirkung nachgewiesen. Neuste Untersuchungen ergaben nun, dass 95% der Amerikaner nachweislich Teflon-verwandte Chemikalien in ihrem Blut aufweisen.



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letzte Aktualisierung am 28.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Das Gesundheitsrisiko Antihaftbeschichtungen

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(Zentrum der Gesundheit) - Fast jeder Mensch in der westlichen Welt ist mit den Vorteilen des anti-haftbeschichteten Kochgeschirrs vertraut. Omeletts rutschen leicht aus der Pfanne, anstatt daran kleben zu bleiben und Töpfe abzuwaschen ist eine Kleinigkeit. Teflon® verkauft sich geradezu von selber. Zwei Generationen nach dem ersten Teflon®-Geschirr-Boom und unzähligen anderen mit Anti-Haftbeschichtung versehenen Produkten müssen wir wieder einmal feststellen, dass so genannte innovative Entwicklungen häufig einen hohen Preis für unsere Gesundheit bedeuten.

Teflon © PhotoSG - Fotolia.com

Teflonverwandte Chemikalien im Blut

Neueste Untersuchungsergebnisse belegen, dass 95% der Amerikaner nachweisbare Werte von Teflon-verwandten Chemikalien in ihrem Blut aufweisen. Teflon® Teflon verhält sich nachweislich giftig gegenüber Ziervögeln und Versuchstieren. So gut wie keine Studie, die an Menschen durchgeführt wurde, konnte die Unbedenklichkeit von Teflon® nachweisen.

Nun könnte man vermuten, dass das Teflon® im Blut die gleiche positive Wirkung wie auf der Pfanne hat. Vielleicht fliesst das Blut besser? Vielleicht bildet sich weniger Plaque, wodurch das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes reduziert würde? Leider ist das nicht der Fall.

Teflon® von DuPont

Teflon® ist der Markenname für Polytetrafluorethylen (PTFE), das 1938 vom DuPont-Wissenschaftler Roy J. Plunkett entdeckt und 1946 als kommerzielles Produkt eingeführt wurde. DuPont hat Teflon® 1941 patentiert und 1944 als Markenzeichen eintragen lassen. Teflon®- Kochtöpfe wurden später mit einem weiteren DuPont-Produkt - Silverstone® - ergänzt worden. Das dreilagige Fluorpolymersystem sorgt für eine besonders glatte Oberfläche.

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Die erste Antihaft-Beschichtung

Teflon® war die erste Antihaft-Beschichtung für Töpfe und Pfannen, die aber leicht mit normalen Küchengeräten zerkratzt wurde. Anstatt Spuren von Eisen aus der Zubereitung des Essens in gusseisernen Töpfen zu sich zu nehmen, nahmen viele Menschen nun Spuren von Teflon® auf. Silverstone® war die nächste Generation des antihaftbeschichteten Kochgeschirrs, haltbarer als Teflon®, aber eben ein artverwandtes Produkt. Jedes antihaftbeschichtete Kochgeschirr ist Teflon® sehr ähnlich.

Perfluorierte Tenside sind nicht abbaubar

Die für die Herstellung konventioneller Pfannenbeschichtungen wie z.B. Teflon® verwendeten perfluorierten Tenside (PTFE), besonders Perfluoroctansäure PFOA, gelten als gesundheitsschädlich und werden auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA kritisch bewertet. PFOA verbleibt mehrere Jahre im menschlichen Körper und kann offenbar das Wachstum von Tumoren anregen. Bei jeder Herstellung konventioneller Pfannenbeschichtungen gelangt PFOA ins Abwasser. Dort ist es nicht abbaubar!

Teflon® bietet vielseitige Verwendungsmöglichkeiten

Antihaftbeschichtungen haben, neben dem Kochgeschirr, als unzählige andere Konsumgüter den Markt erobert. Man findet diese Beschichtungen beispielsweise in fettabweisenden Pizzaschachteln, Fast-Food-Behältern, Popcorntüten für die Mikrowelle sowie im Verpackungsmaterial für Backwaren, Getränke und Süssigkeiten. Auch in Gore-Tex® wasserabweisende Kleidung und schmutzabweisende Textilwaren, Teppichen, Löschschaum, Computerchips und Telefonkabeln ist Teflon® enthalten.

Kanarienvögel als Warnsignal

Der Kohlenbergbau war immer schon eine gefährliche Arbeitsstätte. Da Kanarienvögel aufgrund ihrer geringen Grösse und ihres zarten Körperbaus sehr schnell durch den Einfluss giftiger, für den Menschen nicht wahrnehmbarer Gase sterben, nahmen Minenarbeiter in den Anfängen des Kohlebergbaus Kanarienvögel mit in die Grube, um von ihnen frühzeitig gewarnt zu werden.

Wenn der Kanarienvogel mit dem Singen aufhörte und von seiner Sitzstange fiel wussten die Minenarbeiter, dass es an der Zeit war, die Grube schnellstmöglich zu verlassen. Auch heute können wir noch vom Kanarienvogel lernen, wenn wir nur achtsamer wären.

Die Toxizität von PTFE wird durch das Ausgasen des Antihaftmaterials im Kochgeschirr verursacht. Diese Toxizität entsteht kaum wahrnehmbar. Die sensiblem Vögel bemerken es als erste. Sie bekommen ernsthafte Atemprobleme (Atmung mit offenem Schnabel, ruckartige Schwanzbewegungen und hörbares, heiseres Atmen), worauf dann in der Regel schnell der Tod folgt.

PTFE-Gas ruft eine ernste ödematöse Lungenentzündung hervor. Es kommt zu Blutungen in den Lungenkapillaren und der Vogel ertrinkt in seinem eigenen Blut. In den Wintermonaten, wenn die Häuser dicht abgeriegelt sind und die Luftzirkulation schlecht ist, steigt die Gefahr der Vergasung noch an.

Giftige Gase durch Überhitzung

Die Toxizität entsteht durch Überhitzung von Antihaftmaterialien. Aber nicht nur überhitztes Kochgeschirr, sondern auch beschichtete Wäremstrahler und Küchenherde geben die gefährlichen Dämpfe ab. Das Gas breitet sich schnell aus und die Vögel werden krank oder sterben - je nachdem, wie intensiv sie mit den Dämpfen konfrontiert wurden. Obwohl die Gefährlichkeit der Antihaftmaterialien unumstritten ist, gibt es bis heute keine Warnschilder auf Teflonmaterial®, obwohl DuPont® bereits öffentlich bestätigte, dass Teflon® Vögel töten kann. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage, wie gefährdet Babys und Kleinkinder durch die Dämpfe sind?

Erkrankungen werden ignoriert

Polymerdampf-Fieber (Teflonfieber) ist die Bezeichnung für eine Erkrankung, die durch giftige Teflonausdünstung entsteht. Die Symptome des Polymerdampf-Fiebers sind Unwohlsein, Brustenge, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Kälteschauer, Husten, Heiserkeit und erhöhte Temperatur. All diese Symptome sind allerdings auch charakteristisch für eine normale Grippe und werden daher nur in den seltensten Fällen mit einer Vergiftung durch Teflon in Verbindung gebracht.

DuPont hat sich bezüglich eines Zusammenhangs zwischen der neuartigen Erkrankung und seiner teflonbeschichteten Produkte nicht geäussert und auch die US-Regierung sieht keine Notwendigkeit, die Sicherheit von beschichtetem Kochgeschirr zu überprüfen.

1960 hat die amerikanische Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (FDA) Teflon® für den Kontakt mit Nahrungsmitteln freigegeben. Diese Freigabe basierte auf einer Studie, in der Hamburger in einer überhitzen Pfanne gebraten wurden. Daraus resultierte zwar ein nachweislicher Teflonspiegel im Fleisch, dieser wurden jedoch nicht als gesundheitsgefährdend eingestuft. Obwohl einzelne, im Teflon verwendete Chemikalien bereis als toxisch bewertet waren, wurde weder die Belastung, die durch das Einatmen der abgasenden Chemikalien entstand, noch die Gefahr die von der Teflonmenge im Fleisch ausging, in irgendeiner Form überprüft.

PFQA - in Tierversuchen krebserzeugend

Perfluoroctansäure (PFOA) wird nicht nur für die Herstellung von Teflon® beschichtetem Kochgeschirr benötigt. Es ist auch ein Bestandteil von Regenmänteln, Schirmen, anderen fleck- und wasserabweisenden Materialien, sowie von vielen beschichteten Aufbewahrungsbehältern. PFOAist von der US Umweltschutzbehörde (EPA) als eine schwer abbaubare Chemikalie und als "mögliches" Karzinogen eingestuft worden. Wie bereits erwähnt, wurde diese Chemikalie bei 95% der amerikanischen Bevölkerung im Blut nachgewiesen.

PFOA verursacht bei Versuchstieren viele gesundheitliche Störungen, von Schilddrüsenerkrankungen bis hin zu Krebserkrankungen. Bei Ratten führt PFOA zu Tumoren der Leber, Bauchspeichedrüse, Milchdrüse (Brust) und Hoden.

Weitere Tierversuche durch die EPA ergaben, dass Fluortelomere (Chemikalien in Lebensmittelverpackungen, in Teppichen und Kleidung) im Organismus und in der Umwelt zu PFOAs abgebaut werden.

Nach einer Studie der Unternehmensgruppe 3M, bei der 600 Kinder getestet wurden, hatten 96% PFOA in ihrem Blut. Forscher am John-Hopkins-Krankenhaus haben innerhalb eines Zeitraumes von 5 Monaten PFOA bei 99% der Neugeborenen im Blut der Nabelschnur gefunden. Welche Auswirkungen dieses Gift bei Neugeborenen verursacht, ist ebenso wenig geklärt, wie die Frage nach der Gefahr für die Gesundheit der allgemeinen Bevölkerung, gemessen an der momentanen Blutkonzentration.

Tim Kropp, Toxikologe der EWG ist aufgrund seiner Analyse überzeugt, dass das grösste Risiko in der Krebserkrankung - speziell im Bereich des Brustkrebs - liegt.

Teflon® setzt gefährliche Gifte frei

In den USA lief eine Sammelklage, eingereicht von Menschen mehrerer US-Staaten, in der behauptet wird, dass Teflon® nicht wie von DuPont behauptet erst bei sehr hohen Temperaturen, sondern bereits bei normalen Kochtemperaturen PFOA freisetzt und das Unternehmen die Verbraucher nicht auf diese Gefahren hingewiesen hat.

Unabhängige Tests haben gezeigt, dass beim Vorheizen von beschichtetem Kochgeschirr die Temperatur innerhalb von 3,5 Minuten bis auf 200°C ansteigen kann. DuPonts eigene Tests besagen, dass Teflon® toxische Partikel bei 110°C ausgast.

Beschichtete Fettpfannen erreichen leicht eine Temperatur von 280°C, wobei die Beschichtung dann in einen chemischen Kampfstoff (Perfluorisobuten, PFIB) und Fluorphosgen (das chemische Analogon eines Nervengases, das im 2. Weltkrieg eingesetzt wurde) zerfällt.

Tierversuche verdeutlichen die Gefahr

Wenn Antihaftbeschichtungen bei einem normalen Kochvorgang erhitzt werden, wird eine vielfältige Mischung von Gasen erzeugt, wobei sich die Zusammensetzung in Abhängigkeit der Temperatur verändert.
Da adäquate Studien am Menschen fehlen, sind die folgenden Informationen aus Tierstudien entnommen:

  • bei 115°C entwickelt Teflon® ultrafeine, giftige Partikel, die innerhalb von 10 Minuten ernste Lungenschäden bei Ratten zur Folge hatten, nach längerer Exposition waren sie tödlich.
  • bei 180°C erzeugt TFE bei den Versuchstieren Krebs (Nieren-, Lebertumore sowie eine Form der Leukämie).
  • bei 180°C kann die Exposition mit Hexafluorpropen (HFP) zu Irritationen von Augen, Nase und Hals führen, ebenso können unregelmässiger Herzschlag, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge (Ödeme) auftreten und zum Tod führen.

Verminderte Gehirnleistungen

Anwender, die den Gasen ausgesetzt sind, können verminderte Gehirnleistung in Form von Lernstörungen und feinmotorischen Störungen aufzeigen. Das Einatmen von HFP bei Mäusen und Ratten führte zu einer verminderten Anzahl der Lymphozyten (eine Art der Immunzellen) und erhöhter Harnabsonderung. HFP begünstigt eine chromosomale Anomalie in Eierstöcken bei Hamstern. (HFP wird manchmal als "inerter" Wirkstoff in Pestiziden verwendet).

  • bei 180°C hat Trifluoressigsäure (TFA) zu vermindertem Wachstum der knochenbildenden Zellen (Osteoblasten) und den Knorpelzellen (Chondrozyten) bei Rattenföten, sowie zu Defekten des Neuralrohrs bei Rattenembryonen geführt.
  • bei 180°C kann MFA zu Übelkeit, Erbrechen, Kribbeln, Muskelzucken, niedrigem Blutdruck und verschwommenen Sehen führen. Eine hohe Exposition kann für sensible Menschen bereits bei geringen Dosen von 0,7 bis 2,1 mg/k tötlich sein.

Gifte gelangen unbemerkt in den Körper

Fast 50 Jahre nachdem die ersten Teflon beschichteten Haushaltsprodukte auf den Markt kamen, haben weder Industrie, noch Regierung umfassende Sicherheitstests bezüglich dieses Materials durchgeführt, obwohl bekanntermassen ernsthafte gesundheitliche Risiken mit der Verwendung von Teflon oder teflonverwandten Produkten verbunden sind.

Jane Houlihan, Vizepräsidentin für Forschung bei der EWG, die unabhängige Studien zu Teflon verwandten Toxinen durchführt, erläutert: "Wie könnten die Toxine nicht in unserem Blut sein? Sie sind in derart vielfältiger Form in Produkten mit Teflon® und Gore-Tex® enthalten, dass unser Körper sich gar nicht vor ihnen schützen kann.“ Alleine durch das Tragen eines Teflon beschichteten, oder auf ähnliche Weise vor Schmutz und Flecken schützenden Kleidungsstücks gelangen die Gifte über die Poren der Haut direkt in den Blutkreislauf. Durch die Verwendung Teflon beschichteten Kochgeschirrs und anderer Behältnisse werden die Gifte eingeatmet oder gelangen über die Mundschleimhaut in unser Blut.

Gesundheitsrisiken wurden bewusst verheimlicht

Die EWG hat 16 Studien, die innerhalb der letzten 50 Jahre zum Thema Teflon gemacht wurden, eingesehen. Viele dieser Studien wurden von Wissenschaftler der Firma DuPont® durchgeführt, In den Studien wurde eindeutig belegt, dass erhitztes Teflon® in 15 verschiedene feste und gasförmige – teilweise hochgiftige Teile zerfällt. DuPont® wird daher vorgeworfen, seit über 20 Jahren Informationen bezüglich der Gesundheitsrisiken, die mit Teflon® in Verbindung stehen, ignoriert und verheimlicht zu haben.

Die Verwendung von PFOA müsste gesetzlich verboten werden

Die US-Behörde EPA ist nun dabei, den Gebrauch der umstrittenen Chemikalie PFOA, die bei der Herstellung von Teflon® und anderen antihaft- bzw. fleckenabweisenden Beschichtungen benutzt wird, zu unterbinden. DuPont®, 3M®, Ciba® und andere Unternehmen, die PFOA herstellen oder in ihren Produkten verwenden, wurden aufgefordert, die Schadstoffabgaben bis spätestens 2010 um 95% zu reduzieren sowie die Ursachen der Gefährdung bis zum Jahr 2015 auszuschalten.

Die Unternehmen benutzen weiterhin PFOA um Teflon® und ähnliche Produkte herzustellen, behaupten aber, dass Dank neuer Technologien das PFOA zukünftig nicht mehr in die Umwelt gelangt. Um die Industrie vor unnötigen wirtschaftlichen Verlusten zu bewahren, wurde der Verkauf der derzeitigen Bestände aufgrund dieser scheinbaren Entwicklung für weitere 5 Jahre erlaubt.

Wenn der unabhängige Bundes-Wissenschafts-Beratungs-Ausschuss die Chemikalie PFOA durch eine Neubewertung als ein mögliches Karzinogen einstufen würde, müsste sie gesetzlich verboten werden. Stattdessen hat der Präsident der EWG, Ken Cook, DuPont und die EPA dafür gelobt, dass sie auf eine Lösung des Problems hinarbeiten.

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DuPont® zahlt ein Almosen

DuPont® hat sich bereit erklärt, die grösste Geldbusse, die die EPA in der Geschichte verhängt hat, zu zahlen: $ 16,5 Millionen, eine winzige Summe im Vergleich zum möglichen Maximum von $ 314 Millionen.

Diese $ 16,5 Millionen sind eine Einmalzahlung für ein äusserst einträgliches Geschäft, bei dem über einen Zeitraum von fast einem halben Jahrhundert die gesamte amerikanische Bevölkerung zum Teil stark mit Giften belastet wurde. Der geschätzte Umsatz Teflon verwandter Produkte liegt bei $ 2 Milliarden pro Jahr. Daher beläuft sich die Strafe auf lediglich $ 825 pro $ 100.000 Einkünfte jährlich.

Wenn grosse Industriezweige die Umwelt verschmutzen und zahllose Menschen vergiften, bleibt der finanzielle Schaden für die medizinische Versorgung der Betroffenen und die Sanierung der Umwelt letztlich alleine auf dem Steuerzahler sitzen.

Empfehlungen

Die EWG empfiehlt den Verbrauchern, beschichtetes Kochgeschirr ausschliesslich bei niedrigen Temperaturen zu benutzen und dieses nicht ohne Speisen oder Flüssigkeiten vorzuheizen, um die Emission toxischer Gase zu reduzieren. Grundsätzlich wird zum Kochen und Braten unbeschichtetes Edelstahl und Gusseisen als bessere Wahl empfohlen. Die Verwendung von beschichteten Pappkartons (Pizzakartons, Popcorntüten, Fast Food Behalter etc.) sind unbedingt zu vermeiden.

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Liebe LeserInnnen

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(17)

gsund
geschrieben am: samstag, 26. mã¤rz, 22:59
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Gut zu wissen, dass Teflon giftig ist! Aber es gibt ja auch Pfannen mit Antihaftschicht aus Titan, und zu diesem Stoff sind bisher keine gesundheitlichen Nachteile bekannt, was Sie ja in der Antwort auf den Leserkommentar vom 22.10.2012 erwähnt haben! Frohe Ostern Freundliche Grüsse gsund

Best
geschrieben am: samstag, 19. mã¤rz, 22:58
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Guten Tag, ich bin auf der Suche nach gesundem Kochgeschirr; dazu habe ich 2 Fragen.

1. Edelstahl habe ich in allen Größen, nun habe ich aber erfahren, dass bei mir eine Nickelallergie vorliegt. Nach den meisten mir zugänglichen Informationen geben Edelstahltöpfe, auch qualitativ hochwertige, Nickel an den Topfinhalt ab. Sie schätzen Sie die Gefahr ein?

2. Ist Silargan auch so gefährlich wie Teflon? ist es strukturverwandt?

Viele Grüße und vielen Dank im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Best
Kontaktieren Sie am besten den Hersteller Ihrer Edelstahltöpfe und fragen Sie dort konkret nach. Ferner gibt es spezielle Töpfe für Allergiker, zu denen die Silit Silargan Töpfe gehören. Auch emaillierte Töpfe oder hochwertiges Gusseisen wären eine Möglichkeit. Versichern Sie sich in jedem Fall zuvor beim Anbieter, dass kein Nickel enthalten ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cuxi
geschrieben am: samstag, 12. september 2015, 09:49
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Guten Tag, wünsche mir zum Geburtstag neue Backformen mit Glasboden. Diese gibt es als Antihaftbeschichtete oder mit Silikonrand. Sind die mit Silikonrand unbedenklicher als die Antihaftbeschichteten oder gibt es weitere Alternativen? Vielen Dank und viele Grüße Welche würden Sie empfehlen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cuxi
Beides kann es in guter und schlechter Qualität geben. Daher raten wir Ihnen, die entsprechenden Produkttests zu studieren und sich dann anhand diesen Ergebnissen für eine Variante zu entscheiden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

youwel
geschrieben am: dienstag, 01. oktober 2013, 04:15
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Hallo liebes Team von Zentrum der Gesundheit! Ich suche seit geraumer Zeit Kochgeschirr ohne Schadstoffe. Da ich einen Induktionsherd habe, kann ich leider kein Glas, oder Keramik nutzen. Ich habe nun gelesen, dass sich auch aus Gusseisernen Pfannen Metalle lösen können und permanent Eisen an das Essen abgegeben wird. Wie stufen sie diese Information ein? Ist das nicht auch gesundheitsschädlich? Zumal Gusseisen ja aus einer Legierung verschiedener Stoffe besteht, die dann auch alle im Essen landen könnten. Und wenn man Gusseisen als Topf nimmt, kann man diese dann auch als Kochtopf für Nudel kochen verwenden, oder spricht etwas dagegen? Ich finde leider außer Gusseisen nichts für Induktionsherde. Edelstahl ist mir auch noch zu metallisch... Viele Grüße youwel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo youwel
Aus Gusseisen lösen sich um so mehr Metallpartikel, je schlechter das Kochgeschirr behandelt wird. Bei ordnungsgemässer Pflege (kein Spülmittel, nur Fett etc.) lösen sich nur wenige Partikel. Deutlich sicherer ist hier hochwertiger Edelstahl. Daraus lösen sich - wenn Sie eine gute Qualität wählen - nicht einmal mehr Spuren, so dass sie auch von Allergikern verwendet werden können (z. B. von Nickelallergikern).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Birgitta
geschrieben am: samstag, 08. juni 2013, 20:37
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Hallo, ist eigentlich Backpapier gesundheitlich unbedenklich oder sollte man es lieber meiden?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Birgitta,
vielen Dank für Ihre Mail.
Heutiges Backpapier ist in den meisten Fällen relativ unbedenklich, da es mit Silikon beschichtet ist und sich davon - bei ordnungsgemässer Anwendung - nichts in die Backware löst. Wenn Sie ferner ungebleichtes Backpapier verwenden, dann ist auch die Herstellung umweltfreundlicher und weniger energieintensiv.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Salinda
geschrieben am: donnerstag, 25. april 2013, 23:09
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Guten Tag Wenn man sich Kochgeschirr aus Edelstahl kaufen möchte. Worauf muss man da achten? Da gibt es sehr günstiges und auch sehr teures. Habe solches mit der Angabe "18/10" und anderes mit "18/8" gefunden. Was bedeutet das? ist das eventuell nicht reinstes Edelstahl, sondern ein Gemisch? Liebe Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Salinda,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei konkreten Fragen zu Unterschieden bei der Edelstahlqualität von Kochgeschirr wenden Sie sich bitte an den Fachhandel.
Vielen Dank und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Salinda
geschrieben am: mittwoch, 24. april 2013, 10:05
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Guten Tag ich möchte mir gerne Pfannen von "Green Pan" kaufen. Allerdings haben die eine Thermolon-Beschichtung. Ist diese unbedenklich? Besten Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüssen M.H.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Salinda,
das sicherste Kochgeschirr besteht unserer Ansicht nach aus Edelstahl oder Kupfer oder auch aus Eisen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gert
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 16:15
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Daten zu den Stoffen PTOA in Teflon Pfannen von der Firma TEFLA beantragt. Die Firma weigert sich Datenschutztblätter herauszugeben. Die ist doch Ihr Pflicht oder? Haben sie evtl Daten von diesen Produkten`? Vor ca. 3 jahren wurde mir im Geschäft erzählt dass Kratzer im Teflon bzw Abrieb nichts machen würden oder keine Gefahr besteht. Jetzt sagt derselbe Verkäufer dass bei 300 ° schon diese giftigen Dämpfe entweichen. Und diese ja vor 2-3 jahren noch im Produkt verbaut wurden. Nur wie viel und wie gefährlich ist das? Und wo sind die Grenzwerte? Mit freundlichen Grüssen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Gert
Vielen Dank für Ihre Mail.

Sicherheitsdatenblätter sind zwar dazu da, sicherheitsbezogene Informationen an den nachgeschalteten Verwender innerhalb der Lieferkette zu übermitteln, der Endverbraucher gehört jedoch definitionsgemäss leider nicht zur Lieferkette, weshalb Sicherheitsdatenblätter auch nicht an Endverbraucher herausgegeben werden müssen. Und so liegen auch uns diese Daten nicht vor.
 
Grenzwerte gibt es unseres Wissens nach ebenfalls nicht, zumindest nicht für den Einsatz der Chemikalien (PFOA) in Kochgeschirr. Auch ein Antrag auf Verbot dieser Stoffe (vom Umweltausschuss des Europäischen Parlaments) trug leider keine Früchte, da weder die Europäische Kommission noch der Ministerrat eine entsprechende Notwendigkeit erkannten.
 
Unsere Empfehlung in dieser Angelegenheit ist, hier besser kein Risiko einzugehen, Pfannen mit bedenklichen Stoffen zu meiden und lieber auf unbeschichtete Eisen- oder Edelstahlpfannen auszuweichen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jan
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:08
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Sie schreiben ja deutlich, dass Teflon giftig sei, aber ich habe im Internet auch einen anders lautenden Artikel gefunden: gesundheit-report. de/in-kuerze/artikel316/bedenkenlos-braten-mit-teflon.html Wer hat denn nun Recht?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haben Sie den letzten Absatz des von Ihnen angegebenen Artikels nicht gelesen? Und genau darum geht es doch auch in unserem obigen Artikel. Es geht um die eingeatmeten Dämpfe, die nachweislich giftig und gefährlich sind und nicht um eventuell verschluckte Teflonpartikel - vom Umweltrisiko der Herstellung des Teflons einmal ganz abgesehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marty
geschrieben am: montag, 22. oktober 2012, 20:38
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Es ist immer wieder erstaunlich wie fiele Giftstoffe sich auch heute noch in den Alltag schleichen wie zum beispiel das hochgiftige Quecksilbergas in den Stromsparlampen. In sachen Kochgeschirr steh ich ja voll auf Titan. Es würde mich mal interessieren wie es damit in sachen Giftklasse aussieht.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Marty,
zu Kochgeschirr aus Titan sind uns keine nachteiligen Eigenschaften auf die Gesundheit bekannt :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Haa200
geschrieben am: mittwoch, 11. april 2012, 20:18
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Hallo, sie empfehlen ja unbeschichtetes Edelstahl und Gusseisen. Bei der Edelstahlpfanne \"Le Creuset 3-ply Bratpfanne unbeschichtet\". Zitat der Herstellerseite: \"3-ply steht für die 3 Materialschichten Edelstahl 18/10, Aluminium und Edelstahl.\" Also ein Mehrschichtmaterial. Auf ihrer Seite sind auch Berichte über Aluminium und dessen ungesunde Wirkung. Ist diese unbeschichtete Edelstahlpfanne als unbedenklich einzustufen? Danke im Voraus. mfg Haa200




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Haa200,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da die von Ihnen genannte Pfanne einen von Edelstahl umgebenen AluminiumKERN hat, also die Lebensmittel nicht mit dem Aluminium in Berührung kommen, dürfte davon keine gesundheitliche Gefahr ausgehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

judith
geschrieben am: sonntag, 19. februar 2012, 17:31
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Es gibt Waffeleisen mit einer Biolon-Beschichtung. Ist dieses Material unbedenklich? Ich freue mich auf die Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

 Liebe Judith,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Biolonbeschichtungen gelten als sehr umweltverträglich und als nicht gesundheitsschädlich. Ob sie auch die Kriterien einer haltbaren und nichtklebenden Beschichtung erfüllen, bleibt noch abzuwarten, da sich die Erfahrungsberichte bislang in Grenzen halten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rita Walter
geschrieben am: mittwoch, 07. september 2011, 19:11
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Hallo, ich bin auf der Suche nach neuen Pfannen, die gesundheitlich unbedenklich sind. Habe auch drei Pfannen mit folgender Produktbeschreibung gefunden: 1) Hochwertige Gusseisenpfannen nach einem neuen speziellen Produktionsverfahren hergestellt, so dass die Pfannen leichter als herkömmliche Gusseisenpfannen sind.

Kratzfeste Keramik-Antihaftversiegelung. 2) „Brat Maxx“ Induktions - Keramik- Pfanne. Fettfrei und gleichzeitig lecker kochen? Das ist mit den „Brat Maxx Induktions-Keramik-Pfannen“ kein Problem: Durch die 2-fache Keramikversiegelung brennt nichts mehr in den Pfannen fest! Sie sind zudem extrem kratzunempfindlich, leicht zu reinigen und Strom sparend: Die Hitze wird optimal verteilt und die Wärme lange gespeichert. 3)Pfannen-Set aus beidseitig rautengeschmiedetem Eisen. Könnten Sie mich bitte darüber informieren, ob diese Pfannen tatsächlich unbedenklich sind. Liebe Grüße Rita




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rita,
vielen Dank für Ihre Mail.
Leider liegen uns nicht zu allen Pfannen-Marken Details zu deren Unbedenklichkeit vor. Wir empfehlen gewöhnliche unbeschichtete Gusseisen-Pfannen. Auf diese Weise umgeht man sowohl das Risiko, das sich die jetzt noch neuen Antihaftversiegelungen irgendwann als bedenklich herausstellen könnten als auch das Problem, dass sich viele Versiegelungen nach nur wenigen Pfanneneinsätzen wieder lösen bzw. deren Wirkung bald nicht mehr vorhanden ist.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lore
geschrieben am: mittwoch, 13. april 2011, 11:46
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um Stoneline-Pfannen. Ich möchte mir so eine Pfanne kaufen, die angeblich so gut zu "bekochen" ist. Es gibt auch Tefal und Teflon beschichtete Pfannen.
Ich möchte gerne wissen, ob diese Stoneline Pfanne gesundheitlich unbedenklich ist. Sollten Sie das wissen, bitte ich Sie, mir darüber Auskunft zu geben. Teflon soll nicht so empfehlenswert sein.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, könnte ich von Ihnen Auskunft bekommen.
Freundliche Grüße
Lore


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lore,
noch einen kurzen Nachtrag zu unserer Antwort auf Ihre Stoneline-Pfannen-Anfrage :-)

Aktuellen Informationen des Stoneline-Herstellers zufolge (die uns eben erst erreichten) handelt es sich bei den Stoneline-Beschichtungen um PTFE, also genau um jenes Material, das auch unter der Bezeichnung "Teflon" bekannt ist und als gesundheitsbedenklich gilt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Brand
geschrieben am: dienstag, 12. april 2011, 11:05
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Ich habe eine frage zu beschichteten Pfannen. Wenn man die Pfanne einmal überhitzt hat und dadurch Gase freigesetzt wurden, kann die Pfanne dann noch verwendet werden? Mir ist dies passiert und ich bin mir unsicher, ob ich sie noch verwenden darf.

MfG

Brand

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
PTFE-beschichtetes Kochgeschirr wird - auch bei nur kurzzeitiger Überhitzung - ab 280 Grad dauerhaft beschädigt, sollte also im Anschluss daran nicht mehr unbedingt verwendet werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: samstag, 02. april 2011, 21:19
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Hallo,

könnten Sie mir bitte die Quellen von DuPont nennen, aus denen hervorgeht, "dass Teflon toxische Partikel bei 110°C ausgast".
Denn Wikipedia scheint hier einer Überarbeitung zu bedürfen. Vielen Dank!!

Zentrum der Gesundheit:


Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die betreffenden Testresultate wurden leider unlängst aus öffentlich zugänglichen Datenbanken entfernt und durch angeblich neue Resultate ersetzt, so dass wir hier leider nicht mit überprüfbaren Quellhinweisen dienen können. Da es aber inzwischen eine Reihe von Kochgeschirr ohne schädliche Beschichtungen gibt, kann man möglichen Risiken einfach aus dem Wege gehen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Peter Steiner
geschrieben am: montag, 07. mã¤rz 2011, 14:40
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag!
Danke für den informationsreichen Artikel. Können zu ihren Äußerungen im Abschnitt "Perfluorierte Tenside sind nicht abbaubar" Quellen der EFSA nennen. Ich konnte nichts darüber finden, dass die EFSA dies kritisch sieht.
Vielen Dank im voraus

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Steiner,
vielen Dank für Ihre Mail.

Hier http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/contam080721.htm

ist an folgenden Textstellen erkennbar, dass die EFSA PFOA als kritisch einschätzt bzw. der Behörde zu einer abschließenden Beurteilung noch entscheidende Informationen fehlen.

- "Das CONTAM-Gremium der EFSA räumte ein, dass es erhebliche Datenlücken zu Fragen wie der Rolle unterschiedlicher Nahrungsmittel für die menschliche Exposition gebe und dass weitere Forschungsarbeiten sowie Datenerhebungen erforderlich seien."
- "Da sie (PFOA und PFOS) sich im Körper anreichern können, braucht der Organismus unter Umständen mehrere Jahre, um sie abzubauen."
- "Eine hochgradige PFOS- und PFOA-Exposition kann gesundheitsschädliche Wirkungen haben und zu Leberschädigung, Entwicklungs- und möglicherweise Fortpflanzungsstörungen führen."
etc.

Ferner ist zu berücksichtigen, dass die EFSA hauptsächlich von einer Belastung durch Fischverzehr ausgeht, die Risiken aus Kochgeschirr jedoch leider so gut wie gar nicht in ihre Beurteilung mit einbezieht.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Giftige Chemikalien in Fast-Food-Verpackungen

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Studien belegen, dass Fast Food unserer Gesundheit schadet. Doch nicht nur die verwendeten Lebensmittel oder deren Zusatzstoffe sind schädlich - die Verpackung enthält oft noch viel giftigere Stoffe. Der "natürliche" Schein von Papier- oder Pappkarton-Verpackungen trügt. Lesen Sie selbst!

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Gesundheitsrisiken durch Teflon

(Zentrum der Gesundheit)- Umweltbehörden sind höchst alarmiert, weil Wissenschaftler weltweit Perfluoroctansäure (PFOA) im menschlichen Blut nachweisen, und es Jahre dauert, bis diese Chemikalie vom Körper abgebaut wird. Die US amerikanische Umweltschutzbehörde EPA teilte Anfang Januar mit, dass sogar kleinste Mengen von PFOA schädlich sein können.

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Unfruchtbar durch Kunststoff

(Zentrum der Gesundheit) - Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler den Nachweis erbringen, dass perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) zu Fruchtbarkeitsstörungen bei Frauen führen können. PFCs sind in den Industrienationen weit verbreitet und finden sich z.B. in Pestiziden, Nahrungsmittelverpackungen, beschichtetem Kochgeschirr, Polsterstoffen und vielen Körperpflegeprodukten. PFCs bleiben für Jahrzehnte sowohl der Umwelt, als auch dem menschlichen Körper erhalten.

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Das richtige Kochgeschirr

(Zentrum der Gesundheit) - Annähernd jeder Konsument ist mit den Vorteilen von antihaftbeschichteten Kochutensilien vertraut. Zwei Generationen nach dieser Erfindung erfahren wir jedoch, dass wir für diesen Komfort einen hohen Preis auf Kosten unserer Gesundheit zahlen müssen.

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PFOA - Beschichtetes Kochgeschirr erhöht den Cholesterinspiegel

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der Herstellung von beschichteten Töpfen und Pfannen kommt eine haftabweisende Chemikalie namens Perfluoroctansäure (PFOA) zum Einsatz. Diese Substanz löst sich mit der Zeit vom Kochgeschirr ab, gelangt ins Essen und über diesen Weg in unseren Körper. Hier kann die Chemikalie unserer Gesundheit immens schaden.

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Aluminium in Lebensmitteln meiden

(Zentrum der Gesundheit) – Aluminium ist zu einem allgegenwärtigen Begleiter in unserem Alltag geworden. Ob in Form von Teflonpfannen, Konserven und Alufolie, als E-Nummer etikettiert oder unsichtbar in der Luft und im Trinkwasser. Die Alzheimer-Forschung betrachtet die scheinbare Omnipräsenz dieses Leichtmetalls mit Argusaugen und macht es verantwortlich für den geistigen Verfall unzähliger Demenzkranker. Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie wir Aluminium in unserem Alltag vermeiden können.

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Nährstoffverluste beim Kochen

(Zentrum der Gesundheit) – Beim Kochen, Backen, Braten und Dünsten gehen Nährstoffe verloren: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und auch Antioxidantien. Viele Menschen glauben, dass in Gekochtem keinerlei Vitamine und auch keine Mineralien mehr enthalten sind. Das aber ist falsch. Bei welcher Garmethode nun sind die Nährstoffverluste am höchsten, bei welcher am geringsten? Was muss beachtet werden, um die Nährstoffverluste geringstmöglich zu halten? Wie lauten die Regeln für vitalstoffreiches Kochen?

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Garmethoden - Kochen, dämpfen, dünsten & Co.

(Zentrum der Gesundheit) – Manchmal ist beim Kochen guter Rat teuer. In den Kochbüchern und Rezepten finden sich alle möglichen Fachbegriffe, z. B. Pochieren oder Sous-vide – und nicht jeder Hobbykoch weiss, was das ist und was er nun eigentlich tun soll. Auch ist nicht immer klar, wie die einzelnen Lebensmittel am besten zubereitet werden sollten. Sollte man Gemüse beispielsweise sieden, dämpfen oder doch besser dünsten? Was kann man tun, damit der Kuchen nicht so trocken wird? Was ist in Bezug auf die Kerntemperatur und Kochutensilien zu beachten? Und welche Lebensmittel eignen sich für die verschiedenen Garmethoden?

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