Fleisch und Käse genauso schädlich wie Rauchen?


Fleisch und Käse bergen offenbar ähnliche Gesundheitsrisiken wie das Rauchen.


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letzte Aktualisierung am 17.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Tierisches Eiweiss: So schädlich wie das Rauchen

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(Zentrum der Gesundheit) – Wer gerne Fleisch und Käse mag, stirbt früher – und das auch noch an Krebs. So könnte man – ganz grob – die Ergebnisse einer Studie der University of California zusammenfassen. Das Problem liege am tierischen Eiweiss – so die Forscher. Denn pflanzliches Eiweiss hat keine derartig schädlichen Auswirkungen. Ein Überschuss an tierischem Eiweiss nämlich, der mit einer Ernährung aus viel Fleisch, Wurst und Käse zwangsläufig zustande kommt, ist äusserst ungesund. Es handelt sich um die erste Studie, die einen konkreten Zusammenhang zwischen hohem Proteinverzehr und dem Sterberisiko aufzeigt.

Tierisches Eiweiss macht krank © Ingrid Balabanova - Shutterstock.com

Tierisches Eiweiss so schädlich wie Zigaretten

Das Steak auf Ihrem Teller kann für Sie – langfristig gesehen – ähnlich tödlich sein wie eine Zigarette. Das meinen jedenfalls kalifornische Forscher, die einem Zusammenhang zwischen Sterberisiko und tierischem Eiweiss nachgingen. Ihre Studie, in der sie Daten von über 6.000 Personen auswerteten, wurde 2014 in der Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht.

Tierisches Eiweiss: Mehr Krebs und ein früher Tod sind die Folge

Der übermässige Verzehr von tierischem Eiweiss wird schon seit vielen Jahren mit einem dramatischen Anstieg des Krebsrisikos in Verbindung gebracht. Die Studie der Kalifornier bestätigte dies und fand noch mehr heraus:

  • Bei einer Ernährung aus viel Milch, Fleisch und Käse wird man eher zum Opfer eines frühen Todes als bei einer proteinarmen Ernährung.
  • Das Risiko, an Krebs zu sterben, vervierfacht sich bei einer Ernährung mit viel tierischem Eiweiss im Vergleich zu einer proteinarmen Kost.
  • Die verfrühte Sterblichkeit aufgrund anderer Ursachen als Krebs war bei den Proteinliebhabern um 74 Prozent höher als bei den proteinarm Essenden.
  • Proteinliebhaber hatten ferner ein mehrfach erhöhtes Risiko, an den Folgen eines Diabetes zu versterben.

Eine Ernährung aus reichlich tierischen Eiweissen stellt somit einen ähnlich gravierenden Sterblichkeitsfaktor dar wie das Rauchen.

Dr. Valter Longo, Professor für Biogerontologie (der Wissenschaft des Alterns) und Direktor des Instituts für Langlebigkeit an der Universität von Kalifornien sagt:

"Es geht nicht darum, sich so zu ernähren, damit man gerade so die nächsten drei Tage überlebt, sondern darum, wie man sich ernähren kann, um 100 Jahre alt zu werden."

Eine proteinreiche Ernährung gehört offensichtlich nicht dazu.

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Was ist proteinreich und was ist proteinarm?

Eine Ernährung wird dann als proteinreich bezeichnet, wenn man mindestens 20 Prozent der täglichen Kalorien in Form von Proteinen zu sich nimmt.

Von einer Ernährung mit mässigem Proteinkonsum spricht man, wenn 10 bis 19 Prozent der Kalorien als Proteine verspeist werden, während es bei einer proteinarmen Ernährung nur 10 Prozent sind.

Wer also täglich 2000 Kilokalorien (kcal) zu sich nimmt, ernährt sich proteinreich, wenn er 400 kcal insbesondere in Form tierischer Eiweisse verspeist. 400 kcal stecken zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln (kcal-Angabe bezieht sich auf den Eiweissanteil):

  • 100 g Emmentaler - 110 kcal
  • 200 g Schweinekotelett - 240 kcal
  • 125 g Früchtejoghurt - 25 kcal
  • 30 g Salami - 25 kcal (Belag für ein Brötchen)

Pflanzliche Proteine sind besser

Die Ergebnisse von Dr. Longos Studie unterstützen die derzeit geläufigen offiziellen Empfehlungen zum täglichen Proteinverzehr. Demnach sollte man täglich nicht viel mehr als 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Ein 70-Kilo-Mensch wäre folglich mit etwa 56 Gramm Protein pro Tag gut bedient, wobei ein Grossteil davon aus pflanzlichen Quellen stammen sollte.

Denn pflanzliche Proteine (wie etwa aus Hülsenfrüchten), so stellte Longos Team fest, haben nicht dieselben negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wie tierisches Eiweiss, führen also nicht zu einem verfrühten Tod und erhöhen auch nicht die Krebsrate.

Wie Sie Ihre Ernährung ganz leicht auf eine eiweissreduzierte Ernährung umstellen können, lesen Sie hier.

Auch gemässigte Proteinmengen bergen Gesundheitsrisiken

Nun isst aber die Mehrheit der Menschen in den Industrienationen doppelt so viel Eiweiss wie empfohlen. Es wäre daher sinnvoll, sagte Dr. Longo, die tägliche Proteinmenge drastisch zu reduzieren.

Denn auch noch gemässigte Mengen tierischen Eiweisses zeigten in der vorliegenden Studie ungünstige Einflüsse auf die Gesundheit. Für alle, die gemässigte Proteinmengen zu sich nehmen, besteht offenbar eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben als für jene, die sich proteinarm ernähren.

Gleichzeitig können jene, die ihre Ernährung umstellen und ab sofort proteinarm essen, ihre Wahrscheinlichkeit, verfrüht zu sterben, um 21 Prozent senken.

Versuche an Mäusen und Zellkulturen haben die Ergebnisse der kalifornischen Studie jeweils bestätigt. Auch den Tieren ging es umso schlechter, je mehr Eiweiss sie zu sich nahmen. Mäuse hingegen, die sich proteinarm ernährten, erkrankten seltener an Krebs – und wenn sie doch krank wurden, so waren die Tumore um 45 Prozent kleiner als die der Proteinesser.

Proteinarm bis 65, dann mehr Protein

Beim Menschen nun soll sich eine proteinarme Ernährung besonders dann sehr positiv auf die Lebenserwartung und den Gesundheitszustand auswirken, wenn man sie spätestens ab dem mittleren Alter (ab 40 Jahre) praktziert.

Im höheren Alter (ab 65) wären dann eventuell wieder etwas mehr Proteine sinnvoll, besonders bei Personen, die eher untergewichtig sind oder die aufgrund von Krankheiten ausgezehrt sind und neue Muskelmasse aufbauen müssen. Warum aber sind Proteine – im Übermass verzehrt – so ein gravierendes Problem?

Tierisches Eiweiss lässt Krebs wachsen

Proteine – und so insbesondere das tierische Eiweiss – erhöhen den IGF-1-Spiegel, also den Spiegel der Wachstumshormone. Diese sorgen für Wachstum, Regeneration und Muskelaufbau. Gleichzeitig aber lassen sie auch Krebstumore wachsen und werden daher mit einer erhöhten Krebsgefahr in Verbindung gebracht.

Misst man den IGF-1-Spiegel und bringt ihn in Zusammenhang mit dem Auftreten von Krebs, dann lässt sich beobachten, dass eine tödliche Krebserkrankung umso wahrscheinlicher wird, je höher der IGF-1-Spiegel steigt.

"Fast jeder hat Krebszellen oder Krebsvorstufen in sich",

erklärt Dr. Longo.

"Die Frage ist nur: Entwickelt sich daraus ein Tumor? Wächst der Krebs? Oder bleibt er unscheinbar und wird innerhalb weniger Tage wieder vom Immunsystem eliminiert? Ob er nun wächst oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die Menge des verzehrten Proteins."

Pflanzliche Proteinpulver: Eiweiss ohne Risiken und Nebenwirkungen

Ab 65 Jahren aber fallen die IGF-1-Werte oft dramatisch, was dann zu Muskelabbau und Gebrechlichkeit führen kann. Proteine können dann helfen, dieser altersgemässen Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Das aber bedeutet nicht, dass man ab 65 plötzlich wieder tierisches Eiweiss in Form von Fleisch, Wurst, Milch und Käse essen müsste. Auch ein erhöhter Proteinbedarf kann problemlos mit pflanzlichen Lebensmitteln gedeckt werden.

Gegebenenfalls greift man auf ein pflanzliches Proteinpulver zurück, wie z. B. auf ein Reisprotein, ein Erbsenprotein, ein Hanfprotein oder das Lupinenprotein.

Pflanzliche Proteine helfen ausserdem nicht nur dabei, den Proteinbedarf zu decken, sondern haben überdies viele positive Eigenschaften, mit denen sie unsere Gesundheit verbessern.

Alles über die pflanzlichen Proteine lesen Sie hier: Pflanzliche Proteine: Die Powernahrung

Tierisches Eiweiss gegen pflanzliches Eiweiss austauschen

Tauschen Sie daher einen grossen Teil der tierischen Lebensmittel – Fleisch, Wurst, Käse, Milchprodukte – gegen pflanzliche Proteinquellen aus und reduzieren Sie auf diese Weise Ihren Verzehr an tierischem Eiweiss. Pflanzliche Proteine finden sich in allen pflanzlichen Lebensmitteln. In Früchten ist der Eiweissgehalt am niedrigsten. Höhere Proteinmengen sind in Hülsenfrüchten, Ölsaaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne etc.), Nüssen, Getreide, Lupinenprodukten und Pseudogetreiden (Quinoa) enthalten.

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Quellen:


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dickeylee
geschrieben am: samstag, 16. april, 17:42
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Liebes ZdG-Team Lasst Euch von der Bezeichnung „Universität“ nicht blenden, denn eine Uni in den USA entspricht niemals dem Niveau einer Uni in Europa, geschweige denn einer Uni in der Schweiz. Die Studenten erzählen sehr viel wenn der Tag lang ist. Über jedes Lebensmittel wurde schon alles darüber berichtet, von sehr gesund bis sehr gefährlich, je nachdem womit jemand die Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, was wiederum davon abhängt, was er verkaufen möchte/zu verkaufen hat.

Was wahr ist: extremer Fleischkonsum ist gefährlich; bei vernünftigem haben Sie selbst darüber berichtet, man könne trotzdem eine Basenüberschüssige Nahrung haben, also weit entfernt von gefährlich. Somit macht Ihr Euch selbst mit Euren gegensätzlichen Aussagen unglaubwürdig.

Schade, dass Ihr plakativen Journalismus mit seriösen Studien vermischt, hat Eure Website doch ein gewisses Niveau und beinhaltet einige Schätze. Natürlich könnt Ihr das Haar in der Suppe suchen, und sagen, dass, obwohl eine Basenüberschüssige Nahrung mit Fleisch möglich ist, es trotzdem gefährlich sei. Das nachzuweisen dürfte allerdings schwierig sein. Selbstverständlich könntet Ihr auch das zu Stande bringen, denn man kann es bis ad absurdum treiben.

Ich glaube nicht, das Ihr das nötig habt, oder? Vergesst nicht, dass jede Sekunde unseres Lebens die Gefahr des Todes in sich birgt. Und vergesst nicht, dass jemand, der vernünftig tierische Lebensmittel konsumiert und ein harmonisches und glückliches Leben führt, viel gesünder als Veganer, die überall und bei jedem das schlechte sehen, lebt. Wer z.B. oft Liebe mit einem Partner, den er echt begehrt, und daher bereichernd ist, macht, holt sich so viel Basen und Gesundheit damit, dass er selbst eine suboptimale Nahrung mehr als wettmacht. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo dickeylee
Es ist nicht davon auszugehen, dass die in jener Studie beobachteten Personen basenüberschüssig lebten. Daher sind die Ergebnisse aus der Studie zwar auf die Mehrheit der Menschen übertragbar, da sich diese bekanntlich nicht basenüberschüssig ernähren, aber nicht auf Menschen, die sich basenüberschüssig ernähren.

Bitte verwechseln Sie nicht die Berichterstattung über Studien mit Informationstexten zur - unserer Ansicht nach - gesunden Ernährung.

Und was Ihr Hinweis zum Thema "Ernährung ist nicht alles" angeht, da haben Sie absolut Recht. Ein harmonisches Seelenleben und gemeinsame Stunden mit dem richtigen Partner können viele Ernährungsfehler kompensieren :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee
geschrieben am: samstag, 09. april, 20:04
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Liebes ZdG-Team Obwohl ich nun von den tierischen Lebensmitteln nur noch Käse konsumiere, erstaunt mich dieser Artikel, hatten Sie mir doch verraten, dass Fleisch unter Umständen gute Säuren hervorrufen kann. Auch gehört Magerquark mit seinem tiefen Kalorienwert und seinem hervorragenden Aminosäurenprofil zu den besten Lebensmitteln für den Linienbewussten Sportler überhaupt. Dazu kann er reichlich Salat essen, bleibt somit bei einem tiefen Kalorienwert und einem hohen Proteinanteil und ernährt sich doch ausgewogen bis gesund.

Ferner scheint mir dieser Artikel ähnlich plakativ zu sein, wie wenn man anderswo lesen würde: „Gemüse gleich gefährlich wie rauchen“ und dann im Artikel erwähnt wird, dass wer sich über längere Zeit (fast) nur von Gemüse ernährt, motorische Probleme bekommt, ganz einfach weil im die Proteine fehlen. Bei einem täglich empfohlenen Kalorienwert von 1800 - 2200 und eine Nahrung ohne Proteinergänzungsmittel, werden die Proteine, selbst mit Fleisch, kaum mehr als 0.8 für unsportliche Frauen und 1.2 für unsportliche Männer ausmachen.

Ferner, laut Analyse, handelt es sich bei den tierischen und bei den pflanzlichen um die gleichen Aminosäuren. Leucin wird ja als Leucin erkannt, weil es die Beschaffenheit von Leucin hat, egal ob tierisch oder pflanzlich. Darin kann also das Problem nicht liegen. Vielmehr, da für die Verdauung von Fleisch und tierischen Lebensmitteln generell stärkere Säuren erzeugt werden, liegt es daran.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo dickeylee
Vielleicht setzen Sie sich mit dem Forscherteam der University of California in Verbindung, um zu diskutieren, ob der Vergleich nun plakativ ist oder nicht? Man stellte dort nun einmal diesen Vergleich an und fand Zusammenhänge.

Stimmt, an den einzelnen Aminosäuren kann es nicht liegen. Doch geht es ja hier nicht in erster Linie um Aminosäuren, sondern zunächst einmal um Proteine und diese sind in tierischen Lebensmitteln nun einmal in anderer AS-Kombination, Form und anderer Menge enthalten als in Pflanzen.

Möglicherweise liegt es auch nicht an den Proteinen allein, sondern an anderen ungünstigen Eigenschaften der tierischen Produkte. Sicher geben Ihnen bei Interesse auch dazu Longo et al. gerne Auskunft.

"...werden die Proteine, selbst mit Fleisch, kaum mehr als 0.8 für unsportliche Frauen und 1.2 für unsportliche Männer ausmachen."

Leider doch, wie die Studie zeigte, zumindest war dies bei einem Grossteil der 6000 beobachteten Personen der Fall.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: samstag, 19. mã¤rz, 23:12
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Ihr Artikel ist sehr hilfreich, da er über die gesundheitsschädigende Wirkung tierischer Proteine informiert. Das isolierte Molkeprotein war allerdings nicht Gegenstand der Studie und scheint ein Sonderfall darzustellen: Eine direkte Belastung des Körpers tritt sicher dann ein, wenn es zu lange im Darm liegenbleibt (worauf Sie im Artikel über das Hanfprotein hinweisen). Angenommen, es wird eine insgesamt vitamin-/mineralstoffreiche, basenüberschüssige Ernährung praktiziert und das Molkeprotein stets in Kombination mit einem natürlichen Ballaststoffspender eingenommen: Kann es in dieser Form zu den gesunden Proteinpulvern gezählt werden, oder würden Sie generell von Molkeprotein abraten? Wenn letzteres der Fall sein sollte: Wie sieht`s beim Molkeprotein der Ziege (Goat Whey) aus? Freundliche Grüsse gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo gsund
In der Studie wurde die Ernährung mit den entsprechenden Lebensmittelgruppen betrachtet. Es wurden hingegen keinerlei Einzelproteine berücksichtigt. Da jedoch Molkeprotein zu den tierischen Proteinen gehört und diese wiederum sehr wohl Thema der Studie waren, trifft das Studienergebnis für Molkeprotein - unserer Ansicht nach - zu, nämlich dann, wenn ein Überschuss davon verzehrt wird, wie ja auch im Text ausführlich erklärt wird.

Inzwischen gibt es ferner so viele hochwertige pflanzliche Proteinpulver, so dass wir keinen Grund sehen, auf ein Proteinpulver vom Tier zurückgreifen zu müssen, auch dann nicht, wenn dieses aus gesundheitlicher Sicht dem pflanzlichen Protein ebenbürtig wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Empathized
geschrieben am: samstag, 20. juni 2015, 15:33
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Liebes ZDG-Team, zunächst: Ich lese auf ihrer Seite viel und gerne, aber natürlich nicht ausschließlich hier, da Gesundheit und Ernährung ein weites Feld sind. Sehen Sie das Folgende also eher als konstruktive Kritik oder auch einfach nur als vernachlässigbare Einzelmeinung - wie auch immer. Ich finde, dass viele ihrer Texte mit starkem bias geschrieben sind. Mir scheinen die zur Verfügung gestellten Informationen nicht immer ganz unabhängig zu sein, eher so, als würden sie ausschließlich von Vegetariern/Veganern verfasst. Das erkennt man schon an der relativ reißerischen Überschrift, die ich eher von einer BILD-Zeitung erwarte und nicht von einem seriösen Gesundheitsportal. Das führt bei mir zu einem Gefühl, dass einige Texte einen faden Beigeschmack von undifferenziertem und unvollständigem Journalismus mit sich tragen und sich nicht einzig und allein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen stützen. Zudem finde ich einige Schlussfolgerungen äußerst seltsam. Wie hier z.B.: "Wäre es aber in der Natur so geregelt, dass alle Tiere nur solche Nahrung essen dürften, die ihrer eigenen Aminosäurezusammensetzung möglichst ähnlich ist, dann dürfte es kein einziges pflanzenfressendes Tier geben. Pferde, Elefanten, Rehe, Kaninchen, etc. würden sich folglich alle nicht optimal ernähren." Diese Schlussfolgerung wäre nur sinnvoll, wenn all diese Tiere eine, mit dem Menschen exakt übereinstimmende, Physiologie aufweisen würden. Wenn ich sagen würde, dass manche Schildkröten 150-200 Jahre alt werden und daraus schlussfolgere, dass wir uns so wie Schildkröten ernähren sollten, wäre es ca. das gleiche. Es wäre gleich sinnlos. Außerdem finde ich, dass das Konzept von Ursache-Wirkung, bzw. bloßer Korrelation nicht ganz verstanden wird. "In vielen anderen Ländern jedoch – in denen der Eiweissbedarf bevorzugt mit pflanzlichen Lebensmitteln gedeckt wird – stellt Osteoporose kaum ein Problem dar." Warum muss es denn genau an den pflanzlichen Eiweissen liegen? Wäre es nicht möglich, dass andere Faktoren dafür verantwortlich sind, dass in diesen Ländern Osteoporose nicht so ausgeprägt ist? Beispielsweise, dass sich in solchen Ländern häufig viel von Meeresfrüchten und Fisch ernährt wird? Woher wissen Sie, dass es am pflanzlichen Eiweiß liegen muss? Vielleicht ist es einfach nur eine Korrelation. Wie z.b. das im Winter der Eiskonsum zurückgeht und die Suizidraten steigen. Niemand würde sagen, dass sich mehr Leute umbringen, weil weniger Eis gegessen wird. Ich würde mir wünschen, dass die Artikel in Zukunft etwas unparteiischer und argumentativ stimmiger verfasst werden würden. Zudem wäre es mMn wünschenswert, wenn verschiedene Meinungen diskutiert werden können. Eine breite Masse von hochdekorierten Ernährungswissenschaftlern und Ärzten empfiehlt mittlerweile bspw eine Paleo-Ernährung, die beinhaltet, dass tierische Proteine und Fette zu sich genommen werden - vorallem ein hohes Maß an Meeresfrüchten, Fisch und Eiern. Es werden sogar 50g Proteine allein zum Frühstück empfohlen. Dieser Ernährungsweise wurde mittlerweile auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit bescheinigt. Sie soll dabei helfen Probleme in den Griff zu kriegen, die hier beschrieben werden. Nur wird hier behauptet, dass diese Probleme genau davon verursacht werden. Ich glaube nicht, dass ein sehr komisches Ratten-Experiment von 1917 heutzutage noch eine wirklich große Relevanz aufweist. Es sind nahezu 100 Jahre vergangen, da wären neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sicherlich sinnvoller, um seine Behaupten zu stützen. Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Empathized
Sie haben absolut Recht, dass einige unserer Artikel einer Überarbeitung bedürfen (inkl. neuer Quellenangaben). Selbstverständlich gibt es überdies sehr oft einfach nur Korrelationen ohne zwingende Kausalität. Im vorliegenden Fall bedeutet dies jedoch auch, dass wenn tierische Produkte offenbar keinen Einfluss auf das Osteoporoserisiko haben, wir diese auch nicht benötigen, um uns vor Osteoporose zu schützen. Hier wäre es sehr viel wichtiger, sich mehr zu bewegen, sich mehr im Freien (Vitamin D) aufzuhalten, sich mit der Optimierung der Magnesiumversorgung zu beschäftigen etc.
Zweifelsohne kann eine Low Carb Ernährung Vorteile haben. Die Frage ist jedoch, ob sich diese Vorteile aufgrund des hohen Anteils tierischer Produkte einstellen oder nicht vielmehr, weil automatisch (bei einer hochwertigen Low Carb Ernährung) auch viele frische Gemüse und Salate sowie gleichzeitig keine isolierten Kohlenhydrate mehr verzehrt werden. Denn bekannt ist ebenso, dass auch eine rein pflanzliche Ernährung aus vielen frischen Lebensmitteln und ohne isolierte Kohlenhydrate enorme gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Und wenn man sich dann noch mit den ökologischen Folgen eines hohen Tierproduktekonsums auseinandersetzt, gibt es - abgesehen von den ethischen Bedenken bzgl. einer solchen Ernährung - unserer Meinung nach keinen Grund mehr, sich für eine Ernährung zu entscheiden, die auf grossen Mengen tierischer Produkte basiert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dora Lee
geschrieben am: samstag, 12. juli 2014, 10:32
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Guten Morgen Also das ist einfach eine der besten Seiten im Bezug auf Gesundheit und Wohlbefinden im gesamten Internet. Ich lese Ihre Artikel schon seit langem und möchte mich an dieser Stelle nun auch mal ganz herzliche bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie Ihr wertvolles Wissen mit uns teilen. Diese Seite ist Gold wert! Ich war mein ganzes Leben noch nie im Besitz einer Kreditkarte. Aber jetzt werde ich mir eine besorgen, damit ich Ihnen ab und zu auch mal ein bisschen finanzielle Unterstützung zukommen lassen kann. Das ist es mir jetzt wirklich wert. Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz. Dora




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dora Lee
Vielen Dank für Ihr nettes Feedback!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Plexus
geschrieben am: samstag, 12. juli 2014, 09:11
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team. Aktuell bin ich dabei zu trainieren, um ein wenig Masse/Muskeln aufzubauen. Dadurch nehme ich aktuell Proteine überwiegend in Fom von Molkenprotein (Whey Proteion), Quark, Käse und Nüssen zu mir. Dahingehend wird immer gesagt, dass die Aminosäurenstruktur gerade bei hochwertigen Whey Protein sehr gut und sinnvoll wäre.

Dadurch nehme ich natürlich überwiegend tierisches Eiweiß zu mir. Jetzt frage ich mich, wie ich diese Produkte am sinnvollsten Ersetzen könnte. Natürlich unter dem Aspekt, dass ich diese auch unterwegs leicht zu mir nehmen kann und hochwertig sind. Außerdem würde mich interessieren, ab welcher Menge man eurer Meinung nach zu viel Eiweiß zu sich nimmt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Plexus
Pflanzliche Lebensmittel, die hochwertiges Eiweiss liefern, werden im Artikel unter "Qualität ist wichtiger als Quantität" aufgezählt. Wenn Sie diese in Ihre bestehende Ernährung integrieren oder gar mit einer Mischung dieser Lebensmittel einen Teil Ihrer tierischen Eiweisse ersetzen, dann sind Sie schon sehr gut mit Eiweiss versorgt. Ob Sie dann überhaupt noch eine eiweissreiche Nahrungsergänzung benötigen, hängt von Ihrem Bedarf ab und dieser wiederum von Ihrer Lebens-, Ernährungs- und Trainingsweise.

Auch ist die Angabe einer konkreten Proteinmenge irreführend, da wir ja im Grunde nicht einfach nur irgendein Protein benötigen, sondern alle Aminosäuren, die wir benötigen, in der richtigen Menge. Für Normalsterbliche wird im Allgemeinen ein Proteinbedarf von 0,8 bis 1,2 g pro Kilogramm Körpergewicht angegeben, für Leistungssportler um die 2 g.

Sollten Sie der Ansicht sein, ein proteinreiches Nahrungsergänzungsmittel zu benötigen, so könnten Sie beispielsweise eine Mischung aus Reis- und Lupinenprotein oder auch aus Reis- und Hanfprotein zu sich nehmen.
Informationen dazu finden Sie hier und hier  sowie hier.
Weitere Informationen zum gesunden Muskelaufbau finden Sie hier.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 16. september 2012, 23:34
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Liebes Team Sie weisen auf die Süsslupine als basische Proteinquelle hin. Enthält Süsslupinenmehl Phytinsäure, Oxalsäure, Tannine oder andere Stoffe, welche die Mineralstoffresorption behindern können? Danke für Ihre Info!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo gsund,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Lupine ist eine Hülsenfrucht und enthält selbstverständlich auch sekundäre Pflanzenstoffe, die ja auch sehr viele positive Wirkungen haben. So weiss man beispielsweise, dass Phytinsäure eine gewisse krebshemmende und Tannine antioxidative Wirkung haben können, also sicher nicht nur einseitig negativ betrachtet werden sollten. Im Vergleich zu Sojabohnen und anderen Bohnen enthalten die Lupinensamen und somit auch das Lupinenmehl jedenfalls wenige sog. antinutritive Stoffe wie Phytinsäure, Tannine etc. Oxalsäure ist bevorzugt in Mangold, Spinat und Rote Beten enthalten, in Lupinen kaum.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Soylent Green
geschrieben am: dienstag, 15. februar 2011, 09:51
eMail-Adresse hinterlegt
Na Logo .... kennt ihr den Film "Soylent Green"

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Reisprotein sichert Ihre Eiweissversorgung

(Zentrum der Gesundheit) - Proteinpulver werden von Sportlern und Bodybuildern schon lange zur Optimierung der Eiweissversorgung genutzt. Proteinpulver maximieren Trainingseffekte, beschleunigen und intensivieren den Muskelaufbau und sorgen dafür, dass Sie in Form bleiben. Hochwertige Proteine können jedoch auch eiweissarme Ernährungsweisen ergänzen oder in Regenerationsphasen die Heil- und körpereigenen Reparaturprozesse beschleunigen. Allerdings sollte dazu nicht einfach irgendein Proteinpulver gewählt werden.

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Warrior Blend - Pflanzliches Protein in Rohkostqualität

(Zentrum der Gesundheit) - Die pflanzliche Proteinmischung Warrior Blend liefert das vollständige Aminosäurespektrum in einzigartiger Rohkostqualität. Frei von künstlichen Zusätzen versorgt es nicht nur mit hochwertigem und leicht verdaulichem Protein, sondern überzeugt ausserdem durch eine Fülle an Vitalstoffen und Antioxidantien. Warrior Blend ist ein Superfood der Spitzenklasse und eignet sich daher nicht nur für jene, die Muskeln aufbauen möchten, sondern für alle, die super gesund und super fit werden möchten.

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Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

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Pflanzliche Proteine - Das Powerfood

(Zentrum der Gesundheit) – Pflanzliche Proteine stehen tierischen Proteinen in nichts nach. Und der Muskelaufbau klappt mit pflanzlichen Proteinen genau so gut wie mit tierischen Proteinen. Doch wer will schon Proteine, die nur Muskeln wachsen lassen? Ein wirklich gutes Protein tut für die Gesundheit noch viel mehr. Es aktiviert die Fettverbrennung, versorgt mit Vitalstoffen, steigert die Leistungsfähigkeit und leitet Heil- und Reparaturprozesse in die Wege. Wir stellen Ihnen die vier besten pflanzlichen Proteine und ihre erstklassigen Eigenschaften vor.

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Hanfprotein – Die Nährstoffbombe

(Zentrum der Gesundheit) - Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Hanfprotein kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden, es kann jedoch auch in Pulverform hervorragend in Shakes gemixt oder auch in Brotrezepte gerührt werden. Alle Details zum Hanfprotein und seinen Anwendungsmöglichkeiten lesen Sie bei uns :-).

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Reisprotein - Das Proteinpulver der Zukunft

(Zentrum der Gesundheit) – Reisprotein ist das rein pflanzliche Protein aus dem vollen Reiskorn. Bei Reis mag man zwar eher an Kohlenhydrate denken, doch steckt in ihm auch ein Eiweiss, und zwar ein ganz besonders hochwertiges Eiweiss. Natürliche Keim- und Fermentationsprozesse erhöhen den Proteingehalt im Reiskorn und lassen auf diese Weise ein hochkonzentriertes Protein entstehen: Das Reisprotein. Reisproteinpulver eignet sich hervorragend für den Muskelaufbau, schmeckt gut und liefert ausserdem eine Fülle lebenswichtiger Vitalstoffe.

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Erbsenprotein – Mit starken Aminosäuren

(Zentrum der Gesundheit) - Erbsenprotein ist eine allergenarme rein pflanzliche und dazu noch eisenreiche Aminosäurenquelle – und zwar nicht nur für Sportler und Vegetarier, sondern auch für ältere Menschen, die Muskelabbau verhindern möchten. Die Aminosäuren des Erbsenproteins können andere pflanzliche Proteine so ergänzen, dass ein Eiweiss mit der biologischen Wertigkeit tierischer Proteine entsteht. Für Kraftsportler ist das Erbsenprotein eine wertvolle Ergänzung zum adäquaten Training, und Menschen, die abnehmen wollen, nutzen das Erbsenprotein zur Beschleunigung der Gewichtsabnahme.

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Muskelabbau im Alter verhindern

(Zentrum der Gesundheit) – Das rein pflanzliche Reisprotein hat viele Vorteile. Es gilt als mittelschnelles Protein und sorgt daher für eine kontinuierliche Proteinversorgung. Gleichzeitig liefert es schnell resorbierbares Leucin – eine Aminosäure, die den Muskelaufbau besser als alle anderen Aminosäuren fördern kann. Reisprotein ist daher für Sportler ein hevorragendes Protein. Gleichzeitig kann das Reisprotein bei Senioren den Muskelstoffwechsel ankurbeln und den altersbedingten Muskelabbau verhindern, so dass es auch für diese Altersgruppe das ideale Protein darstellt.

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Aggressiver Prostatakrebs durch tierisches Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko für Prostatakrebs kann stark über die Art der Ernährung beeinflusst werden. Milchprodukte können den Krebs anfeuern. Obst und Gemüse hingegen gelten aufgrund ihrer hohen Ballaststoff- und Flavonoidgehalte als krebsbekämpfend. Eine Studie vom April 2016 bestätigt frühere Erkenntnisse und bezeichnet insbesondere tierische Fette aus Wurst, fettem Rindfleisch und Käse als Faktor, der die Entstehung aggressiver Prostatakrebsformen fördern kann.

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