Gemüse für Kinder

Was tun, wenn das Kind kein Gemüse mag? Wir zeigen Ihnen, wie aus einem kleinen Gemüsemuffel ein grosser Gemüse-Liebhaber werden kann.

x
schliessen
Bleiben Sie immer aktuell informiert über die
neusten Artikel vom Zentrum der Gesundheit.
WERDEN SIE FAN:
und lesen Sie diesen kostenlosen Artikel
(Fenster schliessen)
 

Veröffentlichung am 02.07.2012 / Aktualisierung am 11.11.2013  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Wenn Kinder kein Gemüse essen

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kinder hassen Gemüse. Im Babyalter nutzen sie Gemüse zu nichts anderem, als damit ihre Fähigkeiten im Weitspucken zu perfektionieren. Sind sie grösser, treten sie einfach in den Hungerstreik, schieben den bunten Gemüseteller weit von sich und verschränken mit grimmiger Miene die Arme vor der Brust. Wie Sie Ihrem Baby oder Kleinkind Gemüse schmackhaft machen können, erfahren Sie jetzt. Mit Hilfe unserer 10 Tipps wird aus Ihrem Kind bald ein echter Gemüsefreak werden :-).

Wir zeigen Ihnen, wie aus einem kleinen Gemüsemuffel ein grosser Gemüse-Liebhaber werden kann. Wir zeigen Ihnen, wie aus einem kleinen Gemüsemuffel ein grosser Gemüse-Liebhaber werden kann.

So lernt Ihr Kind Gemüse lieben

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wenn Ihr Kind lieber einen roten Schrank möchte statt eines Schrankes in zeitloser Kiefernoptik, wie SIE ihn vielleicht gerne hätten, dann kann es problemlos den roten Schrank haben. Beim Essen verhält es sich ein klein wenig anders. Während der rote Schrank in Ihren Augen einfach nur grässlich aussieht, aber ansonsten relativ wenig Einfluss auf das Wohlbefinden Ihres Kindes hat, kann das falsche Essen die Gesundheit Ihres Kindes deutlich beeinträchtigen. Daher ist es verständlich, wenn verantwortungsbewusste Eltern gerne entscheiden würden, was ihr Kind isst und was nicht.

10 Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen

Leider ist vielen Kindern die Farbe ihres Kleiderschrankes ziemlich einerlei, nicht aber das, was auf ihrem Teller liegt. Und da das, was sie gerne auf ihrem Teller liegen hätten, oft etwas völlig anderes ist, als das, was ihnen Mutter oder Vater vorsetzen, finden in nicht wenigen Familien am Esstisch tagtäglich anstrengende Auseinandersetzungen statt. Ein Gemüseteller jedoch, der nur nach langwierigen Diskussionen gegessen wird, ist möglicherweise viel ungesünder als ein Hamburger, der in einer harmonischen Atmosphäre verzehrt wird. Deutlich intelligenter und gesünder wäre natürlich ein fröhlich verspeistes Gemüsegericht. Unsere 10 Tipps zeigen, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

Tipp 1 – Überprüfen Sie Ihre eigene Ernährung

Wenn Sie selbst nur ungern Gemüse, Salate, Früchte, Nüsse oder Sprossen essen und es diese Lebensmittel auf Ihrem eigenen Teller nur in nahezu unsichtbaren Portionen gibt, dann ist es natürlich verständlich, dass Ihr Kind nicht einsieht, Sachen zu essen, die offenbar sonst niemand anders in der Familie isst. Ja, es genügt bereits, wenn nur ein Elternteil oder ein älteres Geschwisterchen auf Cola, Süssigkeiten, Chips und Fertigpizza steht (und diese auch bekommt) - und schon will Ihr Kleinstes ebenfalls diese Dinge. Es geht also nicht darum, wer nun den nächsten Machtkampf bei Tisch gewinnt, sondern darum, dass Eltern Ihre Vorbildfunktion erfüllen müssen – und zwar nicht erst, wenn das Kind drei, vier oder fünf Jahre alt ist, sondern von Anfang an.

Tipp 2 – Finden Sie heraus, was Ihr Kind mag

Es gibt Brokkoli und ihr Kind hasst Brokkoli. Was tun Sie? Sie sagen:

Iss den Brokkoli oder lass es bleiben. Etwas anderes gibt es nicht.

Wollen Sie wirklich, dass Ihr Kind unglücklich am Tisch sitzt und gar hungrig wieder aufsteht? Nein! Das will keine Mutter und das will kein Vater. Nehmen Sie dann aber den Brokkoli weg und ersetzen ihn mit dem gewünschten Nutella-Pfannkuchen, wird Ihr Kind in absehbarer Zeit kaum zum Gemüsefan werden. Was also tun?

Finden Sie zunächst heraus, ob Ihr Kind vielleicht einfach nur keinen Brokkoli mag, dafür aber andere Gemüse sehr gerne essen würde. Probieren Sie zur Not die gesamte Gemüsepalette Ihres nahe liegenden Wochenmarktes durch. Betonen Sie jedoch keinesfalls, dass Sie all das extra für Ihr Kind tun. Sie möchten einfach der GANZEN Familie eine abwechslungsreiche Ernährung gönnen, mehr steckt nicht dahinter. Beobachten Sie Ihren Gemüsemuffel also nicht mit angehaltenem Atem, ob er oder sie dieses oder jenes Gemüse nun mag oder nicht. Gestalten Sie die Situation locker und unauffällig. Wenn sich dann herausstellt, dass Ihr Kind von all den vielen Gemüsesorten, die es gibt, nur zwei oder drei mag, ist das bereits ein grossartiger Erfolg, da es ja zuvor überhaupt kein Gemüse ass. Wir sind uns jedoch sicher, dass Ihr Kind – wenn Sie die folgenden Tipps umsetzen – sehr viel mehr Gemüse, Früchte und viele andere gesunde Lebensmittel essen wird.

Tipp 3 – Gemüse für Kinder

Wenn Sie einen Gemüsemuffel zu Hause haben, sollten Sie ihm vielleicht nicht gleich am ersten Tag ihres "Mein-Kind-wird-Gemüse-Liebhaber"-Projektes Rosenkohl oder Spinat servieren. Starten Sie mit milden und farblich ansprechenderen Gemüsesorten, wie z. B. Möhren, Pastinaken, Süsskartoffeln, Kohlrabi, Paprika, Zucchini oder dem köstlichsten aller Kürbisse, dem Hokkaido-Kürbis (uns ist kein Kind bekannt, das diesen Kürbis nicht mit Genuss verspeisen würde).

Tipp 4 – Gemüse-Rezepte für Kinder

Denken Sie daran, dass Kinder am liebsten sehr einfach essen. Sie brauchen weder exotische Gewürze noch vielerlei Zutaten. Es genügt vollkommen, wenn das Gemüse ein wenig gedämpft und mit etwas Bio-Butter oder Mandelmus verfeinert serviert wird. Salate sind meist äusserst beliebt, wenn sie eine süsse Geschmacksnote enthalten. Bereiten Sie zum Beispiel einen saftigen Möhrensalat aus fein geraspelten Möhren und etwas geriebenem Apfel zu. Auch ein Dressing, in dem frisch gepresster Orangensaft den Essig oder Zitronensaft ersetzt, sorgt für begeisterte Gesichter, sobald der Salat auf dem Tisch steht.

Tipp 5 - Gekocht oder besser roh?

Sie haben jeden Tag ein anderes Gemüse gekocht und Ihr Kind mochte keines davon? Dann hören Sie auf, das Gemüse zu kochen. Nicht wenige Kinder hassen gekochten Spinat, aber knabbern mit Begeisterung rohe Spinatblätter. Viele Kinder verabscheuen Möhrengemüse, aber essen sehr gerne rohe Möhren-Stifte. Manche Kinder ziehen sogar rohen Blumenkohl dem gekochten vor. Auch Kohlrabi werden oft lieber roh als gekocht gegessen. Mit Obst ist es oft nicht anders. Fangen Sie am besten gar nicht an, Ihrem Kind Apfelmus oder Kompott anzubieten. Früchte werden am allerbesten roh gegessen, da sie dann ihr volles Vitalstoff- und Enzymspektrum aufweisen, zumeist basisch verstoffwechselt werden und darüber hinaus hochwertiges Wasser voller leicht verwertbarer Mineralien liefern.

Tipp 6 – Fingerfood

Bereiten Sie aus Früchten und rohem Gemüse, aber auch aus blanchiertem Gemüse Fingerfood zu. Schneiden Sie die Früchte und Gemüse in handliche Stücke, füllen Sie kleine Tellerchen damit und stellen Sie diese an Stellen, die Ihr Kind leicht erreichen kann: Auf den Wohnzimmertisch, in ein niedriges Bücherregal oder ähnliches. Informieren Sie Ihr Kind, dass es sich um leckere Snacks handelt, die es sich jederzeit nehmen darf.

Besonders beliebt sind diese Snacks, wenn Sie die Früchte und Gemüse in bestimmten Formen anbieten, z. B. Melonenkugeln, Karotten- oder Gurkensterne, Apfelschiffchen, Sellerieherzen und vieles mehr. Als Werkzeug eignen sich dazu Kugelausstecher, Ausstecher-Förmchen und ein sog. Kanneliermesser.

Viele Babys verweigern Breie aller Art. Probieren Sie es auch hier mit Fingerfood! Informationen über Fingerfood in der Babyernährung finden Sie hier: Babybrei sorgt für ungesundes Essverhalten.

Tipp 7 – Grüne Smoothies

Grüne Smoothies sind natürlich nichts für konsequente Breiabstinenzler. Doch gibt es ja glücklicherweise auch das Gegenstück dazu: Babys und Kinder, die Breie und daher auch Smoothies lieben. Grüne Smoothies bestehen aus grünem Blattgemüse (Spinat oder Salatblätter), das gemeinsam mit süssen Früchten (z. B. Bananen), Wasser und eventuell etwas Mandelmus gemixt wird. Statt Wasser eignet sich auch frisch gepresster Orangensaft. Grüne Smoothies sind eine sehr einfache und gleichzeitig leckere Lösung, grüne Blattgemüse so zuzubereiten, dass sie von nicht wenigen Gemüsemuffeln (ob gross oder klein) mit Begeisterung verspeist werden. Details zu den grünen Smoothies finden hier: Grüne Smoothies

Tipp 8 – Prinzessin Lollifee isst ab sofort Gemüse

Machen Sie aus gesunden Mahlzeiten spannende Abenteuer. Ganz gleich, welche Figuren Ihr Kind toll findet, ab sofort mögen sie alle nur noch Früchte, Gemüse, Nüsse, Smoothies und Sprossen. Prinzessin Lollifee hat genug von Torten und Pudding. Ihr neues Lieblingsessen sind "Zaubersalate" und "Rosengemüse". Selbstverständlich servieren Sie Ihrem Kind jetzt nicht die Rosen aus dem Vorgarten. Sie suchen lediglich kreative Titel für das heutige Mittagessen. Und wenn es gerade rot ist (weil der rote Hokkaido-Kürbis drin ist), dann ist es eben Rosengemüse. Noch besser sind Namen, in denen die Worte "Salat" und "Gemüse" gar nicht erst vorkommen, wie z. B. Zauberspeise und Rosensorbet, Einhornnudeln und Sternenfrikadelle, Elfentorte und Prinzenmuffin und so weiter, und so fort. Die Frikadelle ist natürlich keine echte Frikadelle, sie sieht nur so aus und besteht in Wirklichkeit aus Gemüse. Auch die Torte ist keine Torte aus Mehl, Eiern und Zuckerguss, sondern eher eine Gemüsetarte und Einhornnudeln könnten Zucchini oder Kohlrabi sein, die mit dem Gemüseschnitzler in Nudelform gehobelt wurden.

Diese Vorgehensweise erfordert zwar viel Phantasie und Zeit. Doch ist Ihr Lohn ein Kind, das Spass an gesunder Ernährung hat, das sich wohl fühlt, seltener krank ist und deutlich weniger zu Übergewicht neigen wird wie manche seiner Altersgenossen.

Tipp 9 – Gemeinsam Kochen

Falls es sich einrichten lässt, dann bereiten Sie das Essen gemeinsam mit Ihrem Kind zu. Machen Sie auch daraus eine spannende Geschichte. Ihr Kind ist die zaubernde Prinzessin Lollifee, Sie sind die allwissende Kröte Carla und der Familienhund könnte das Einhorn Rosalind sein. Sie alle kochen gemeinsam das Zaubermenü für die Einwohner des Elfenwaldes. Sorgen Sie dafür, dass ein Zauberstab parat liegt und auch die Feenkrone zur Verfügung steht. Wenn Ihr Kind sich schon beim Kochen und Vorbereiten einbringen kann, steigt auch die Chance, dass es das Essen probieren und sogar mögen wird.

Falls Sie einen Garten haben, könnten Sie einen "Zaubergarten" anlegen und dort Gemüse und Beeren pflanzen. Kindern macht es grosse Freude, direkt aus dem Garten knackige Cocktailtomaten, süsse Paprika, aromatische Himbeeren und saftige Äpfel zu naschen. Sie haben keinen Garten? Das macht nichts, dann legen Sie den Zaubergarten eben auf der Fensterbank an und züchten dort gemeinsam mit Ihrem Kind Sprossen. Informationen zur Sprossenzucht und den Vorteilen von Sprossen finden Sie hier: Sprossen - Gesundheit pur

Tipp 10 – Für hartnäckige Gemüsemuffel

Nun kann es natürlich sein, dass Ihr Kind nicht das kleinste Häppchen Gemüse isst, ja, sich nicht einmal dazu überreden lässt, dieses auch nur zu probieren. Vermeiden Sie in jedem Fall Diskussionen und setzen Sie Ihr Kind nicht unter Druck. Tätigen Sie ausserdem niemals Aussagen wie "Du magst einfach kein Gemüse". Sagen Sie auch in Gegenwart Ihres Kindes zu anderen Personen niemals Dinge wie "Lara ist mäkelig" oder "Lara isst nie Gemüse".

Bleiben Sie in Ihren Formulierungen positiv und sagen Sie beispielsweise "Lara mag Karottengemüse besonders gern mit etwas Butter und Petersilie" (auch wenn Lara bislang nur einmal ein winziges Löffelchen davon gekostet hat). Schlagen Sie Ihrem Kind Kompromisse vor und arbeiten Sie mit Belohnungen: Den Nutella-Pfannkuchen gibt’s, sobald ein Löffelchen "Rosensorbet" (Kürbissuppe) gekostet wurde.

Helfen Sie Ihrem Kind auch dabei, einen Zusammenhang zu erkennen zwischen bestimmten Lebensmitteln und seinem Befinden. Erklären Sie Ihrem Kind, warum manches gut und manches eher schlecht für es ist. An die Bauchschmerzen, nachdem es auf leeren Magen viel Zucker gegessen hat, wird es sich bestimmt erinnern und merkt sich, dass es nicht gut ist, Süssigkeiten vor einer gesunden Mahlzeit zu essen. Und als es neulich den Test in der Schule so gut über die Runden gebracht hat, was hatte es da zum Frühstück? Himbeeren und Vollkorntoast. Reine "Hirnnahrung".

Die allerletzte Möglichkeit, Ihrem Kind zu mehr Gemüse zu verhelfen, ist, wenn sie gesunde Zutaten unauffällig in Gerichte mischen, die Ihr Kind mag. Sie könnten also etwas fein geriebenes oder gemixtes Gemüse in den Frikadellen- oder Fleischklöschenteig geben, in die Spaghettisauce oder in die Lasagne, ja sogar in den Pfannkuchen (oder sämtliche andere Speisen).

Jede Familie und jedes Kind ist anders. Suchen Sie sich also die zu Ihrem Kind und Ihren Möglichkeiten passenden Tipps aus und stellen Sie fest, was funktioniert und was nicht. Bleiben Sie immer geduldig und geben Sie nie auf. Schliesslich sind Früchte, Gemüse und Salate die Grundvoraussetzungen für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Viel Erfolg!

Quelle u. a.:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Endlich: Es wird Frühling...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

(1)

DoubleZerazZ
geschrieben am: sunday, 08. september 2013, 18:19
eMail-Adresse hinterlegt

Das klingt sehr hilfreich. Aber was macht man bloß, wenn der Mann keinerlei Gemüse isst und es von sich weist? Er ist dann 1. ein negatives Vorbild und 2. möchte ich das auch er sich gesund ernährt. Das macht das Ganze dann doch etwas schwieriger.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Double
tja, das ist natürlich ein ganz anderes Thema, über das wir vielleicht in einem separaten Text schreiben sollten: "Tipps, damit Männer mehr Gemüse essen" ;-) Da Ihr Mann jedoch ein erwachsener Mensch sein dürfte, sollte ein vernünftiges Gespräch mit ihm samt darauf folgender Problemlösung zugunsten Ihres Kindes doch sicher möglich sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Mit Smoothies zu mehr Gesundheit, Energie und Wohlbefinden

Mit Smoothies zu mehr Gesundheit, Energie und Wohlbefinden

(Zentrum der Gesundheit) - Die Möglichkeiten einen Smoothie zuzubereiten sind derart vielfältig, dass wirklich jeder in den Genuss seines Lieblings-Smoothies kommen kann. Selbst grüne Smoothies, vor denen zunächst vielleicht der eine oder andere zurückschreckt, werden zur Köstlichkeit, wenn das Blattgemüse mit den richtigen Früchten gemischt wird. So können auch "Nicht-Gemüsefans" in den Genuss einer konzentrierten Nährstoffzufuhr kommen, ohne auf ein erfrischendes Geschmackserlebnis verzichten zu müssen. Ein solcher Smoothie weckt die Lebensgeister, fördert die Gesundheit und macht glücklich. Und Sie wären nicht der erste, der  nie wieder auf seinen täglichen Smoothie verzichten möchte :-).

weiterlesen

 

Übergewicht bei Kindern – Was tun?

Übergewicht bei Kindern - Was tun?

(Zentrum der Gesundheit) - Ihr Kind ist übergewichtig? Und Sie wissen nicht recht, wie Sie die Lage ändern können? Diäten sind bei Kindern – genau wie bei Erwachsenen – völlig fehl am Platze. Gehen Sie besser Schritt für Schritt vor. Ändern Sie langsam aber sicher die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten nicht nur Ihres Kindes, sondern am besten die der ganzen Familie. Welche Faktoren Ihr Kind dick machen und worauf Sie achten sollten, damit es wieder schlank wird, erfahren Sie im folgenden Artikel. Starten Sie am besten noch heute mit der Umsetzung unserer Tipps – für Ihr Kind und Ihre ganze Familie :-).

weiterlesen

 

Fast Food – Gehirnwäsche durch Logos

Fast Food - Gehirnwäsche durch Logos

(Zentrum der Gesundheit) – Erinnern Sie sich an die "grüne Wende" bei McDonalds im Jahr 2009? Aus Rot wurde plötzlich Grün, mit diesem künstlichen Image-Wechsel bemühte sich die Fast-Food-Kette um einen gesünderen Eindruck. Denn die Farbe Grün lässt an saftige Wiesen denken, an grasende Kühe, an ein natürliches Leben – nicht etwa an blutige Fleischgeschäfte, an minderwertige Getreideprodukte und chemische Saucen. Eine neue Studie aus den USA verdeutlicht die Marketing-Strategien der Fast Food-Konzerne. Unglaublich, aber wahr: Fast-Food-Logos wirken auf Kinder und Jugendliche wie eine Gehirnwäsche!

weiterlesen

 

Zappelige Kinder - Was sie wirklich brauchen!

Zappelige Kinder - Was sie wirklich brauchen!

(Zentrum der Gesundheit) – Zappelige Kinder können Eltern, Lehrer oder auch Kameraden in den Wahnsinn treiben. Rasch ist die Geduld zu Ende. Noch rascher drückt man zappeligen Kindern den Stempel ADHS auf. Stopp! Viele zappelige Kinder könnten wieder ausgeglichen werden, könnten sich wieder konzentrieren und könnten die Schule wieder als Startbahn in ein erfolgreiches Leben nutzen – WENN sich jemand die Mühe machen würde, die folgenden 20 Punkte im Leben des Kindes näher zu beleuchten und dem Kind das zu geben, was es wirklich braucht. Machen Sie den Zappel-Test!

weiterlesen

 

Ganzheitliche Kindererziehung

Ganzheitliche Kindererziehung

(Zentrum der Gesundheit) Kindererziehung ist im Grunde sehr einfach. Sie ist so einfach, dass man kein einziges Buch darüber lesen müsste. Eigentlich. In der Praxis sieht es jedoch ganz anders aus. Denn wenn schon die Eltern keine ganzheitliche Erziehung in ihrem eigenen Elternhaus erlebten, wie sollten sie dann ihren Kindern einen perfekten Start ins Leben ermöglichen können? Wie also wird man zu perfekten Eltern? Und wie macht man seine Kinder glücklich? Unsere zehn Tipps sagen es Ihnen!

weiterlesen

 

Baby-Brei sorgt für ungesundes Essverhalten

Baby-Brei sorgt für ungesundes Essverhalten

(Zentrum der Gesundheit) - Eine kürzlich von Forschern der Universität in Nottingham/Grossbritannien durchgeführte Studie enthüllte, dass Babys, die sich nach der sog. Rapley-Methode selbst abstillen dürfen und Fingerfood bekommen, im späteren Leben gesünderes Essen bevorzugen. Babys hingegen, die Babybreie erhalten und mit dem Löffel gefüttert werden, sollen im späteren Leben eher auf Süssigkeiten stehen und sich ausserdem mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Pummelchen entwickeln.

weiterlesen

 

Babynahrung - Die miesen Tricks

Babynahrung - Die miesen Tricks

"Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden."- Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939

weiterlesen

 

Gefährliche Baby-Pflegeprodukte

Gefährliche Baby-Pflegeprodukte

(Zentrum der Gesundheit) – Für unsere Kinder nur das Beste! Nach dieser Devise legen viele Eltern grossen Wert auf eine gesunde Ernährung ihrer Familie. Im Hinblick auf Pflegeprodukte für Babys und Kinder herrscht jedoch zum grossen Teil erschreckende Unwissenheit. Vielversprechende Werbung und hübsche Verpackungen laden zum gutgläubigen Kauf ein. Doch "babyfreundliche" und "kindgerechte" Kosmetika beinhalten leider sehr häufig krebserregende Substanzen und Allergene. Worauf sollte man achten?

weiterlesen

 

Kuhmilch schadet Babys

Kuhmilch schadet Babys

(Zentrum der Gesundheit) - Das in der Kuhmilch enthaltene Calcium kann kein anderes Wesen, außer dem Kalb, optimal nutzen. Da selbst erwachsene Kühe keine Milch trinken, um ihre persönliche Calciumversorgung zu sichern bzw. um Calciumreiche Milch zu produzieren, bleibt die Frage, wie das viele Calcium in die Milch der Kuh gelangt.

weiterlesen

 

Fluoride - Eine Gefahr für Babys

Fluoride - Eine Gefahr für Babys

(Zentrum der Gesundheit) - Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

weiterlesen

 

Schmerzen beim Zahnen natürlich lindern

Schmerzen beim Zahnen natürlich lindern

(Zentrum der Gesundheit) - Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.

weiterlesen

 

Vegane Ernährung für Kinder

Vegane Ernährung für Kinder

(Zentrum der Gesundheit) - Eine vegane Ernährung hat viele Vorteile. Oft haben Eltern jedoch Zweifel an der Ausgewogenheit einer veganen Kinderernährung. Diese Zweifel sind unbegründet, denn Kinder können mit kaum einer anderen Ernährungsweise so vollständig mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt werden und gleichzeitig ethisch korrekt aufwachsen.

weiterlesen

 

Probiotika für den Babydarm

Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

weiterlesen

 

Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?

Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?

(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).

weiterlesen

 

Bisphenol A - Verbot: Endlich Schutz für Babys

Bisphenol A - Verbot: Endlich Schutz für Babys

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahren berichten wir über die Gefährlichkeit der Chemikalie Bisphenol A und fordern die Verbraucher – aufgrund der offensichtlichen Handlungsunfähigkeit des Gesetzgebers – zu Selbstverantwortung und Vorsicht im Umgang mit den entsprechenden Bisphenol A - haltigen Kunststoffen auf. Nachdem uns jahrelang versichert wurde, wie sicher und harmlos der Weichmacher Bisphenol A sei, wird die Produktion von Bisphenol-A-haltigen Babyflaschen aus Polycarbonat ab März 2011 (der Verkauf ab Juni 2011) – aufgrund eindeutiger und zahlreicher Studienergebnisse – endlich verboten sein.

weiterlesen

 

Mastitis natürlich behandeln

Mastitis natürlich behandeln

Stillen ist normalerweise eine sehr emotionale Erfahrung für eine Mutter und ihr Kind, denn Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind enorm. Zudem bekommt das Kind durch die Muttermilch alle wichtigen Stoffe, die es in der ersten Zeit seines jungen Lebens braucht, um gross und stark zu wenden. Doch Stillen kann auch ein wahrer Alptraum sein, nämlich dann, wenn sich die Brust beispielsweise entzündet oder es zu einer Infektion - der so genannten Mastitis kommt. Hier erfahren Sie, wie Sie Mastitis natürlich - ohne Antibiotika - behandeln können.

weiterlesen

 

Kranke Kinder durch Milch

Kranke Kinder durch Milch

(Zentrum der Gesundheit) - Statistische Erhebungen machen deutlich, dass immer mehr Kinder unter Allergien leiden, die durch Kuh-Milch ausgelöst werden. Es besteht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten und auftretenden Gesundheitsstörungen.

weiterlesen

 

Milch verursacht Krankheiten

Milch verursacht Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) – Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein soll. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.

weiterlesen

 

Wenn Kinder kein Gemüse essen

Wenn Kinder kein Gemüse essen

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kinder hassen Gemüse. Im Babyalter nutzen sie Gemüse zu nichts anderem, als damit ihre Fähigkeiten im Weitspucken zu perfektionieren. Sind sie grösser, treten sie einfach in den Hungerstreik, schieben den bunten Gemüseteller weit von sich und verschränken mit grimmiger Miene die Arme vor der Brust. Wie Sie Ihrem Baby oder Kleinkind Gemüse schmackhaft machen können, erfahren Sie jetzt. Mit Hilfe unserer 10 Tipps wird aus Ihrem Kind bald ein echter Gemüsefreak werden :-).

weiterlesen