Ultraschall schadet dem Ungeborenen


Studien zeigen, dass es jenen Kindern, bei denen frühzeitig mit Ultraschall Fehlbildungen entdeckt werden, während und nach der Geburt schlechter geht



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Ultraschall-Untersuchung während der Schwangerschaft

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(Zentrum der Gesundheit) - Die moderne Geburtshilfe befindet sich in einer Sackgasse. Durch den wachsenden Einsatz technischer Hilfsmittel wie die Ultraschalluntersuchung wird der Prozess der Geburt immer stärker unter ärztliche Kontrolle gebracht und dadurch angstbesetzter und gefährlicher.

Ultraschalluntersuchung © Dan Race - Fotolia.com

Die Natur gab den Weg einst vor

Wir müssen uns zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl unserer Kinder unsere natürliche Fähigkeit, sicher, vertrauensvoll und natürlich gebären zu können, wieder zurückerobern.

Wer sich heutzutage der modernen Geburtsmedizin anvertraut, begibt sich in Hände, denen grösstenteils das Verständnis und das Vertrauen in die Natur der Geburt fehlt.

Heute grenzt es schon an ein Wunder, wenn man als Erstgebärende in einem gewöhnlichen Krankenhaus oder einer Universitätsklinik sein Kind ohne Kaiserschnitt, ohne Wehenmittel, ohne PDA (Rückenmarknarkose), ohne Saugglocke, ohne Dammschnitt oder ohne Überwachung durch Ultraschall, sei es Bild- oder Tonultraschall zur lückenlosen Herztonüberwachung, gebären kann.

Ist denn die Natur in den Augen der modernen Geburtshelfer so dumm, dass sie zwar aus einer Eizelle und einer Samenzelle einen vollkommenen kindlichen Körper erschafft, dann aber vergisst, die notwendigen Vorkehrungen für seine sichere und natürliche Geburt zu treffen?

Immer weniger Geburtshelfer verstehen den Ablauf einer Geburt

Weil die meisten Geburtshelfer den Ablauf einer natürlichen und sicheren Geburt nicht mehr verstehen können und vielleicht auch nicht verstehen wollen, wird heute die Geburtshilfe immer stärker technisiert und kontrolliert, mit fatalen Folgen für die Gebärenden und die Neugeborenen.

Wir erleben heute eine Geburtsmedizin, die von der ursprünglichen Geburtshilfe abgekommen ist. Mit ihrer anmassenden aber auch ängstlichen Haltung versucht sie alles zu überwachen und zu kontrollieren, um die angeblichen Fehler der Natur zu korrigieren, ohne zu verstehen, wie die Natur arbeitet.

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Hausgeburt mit weniger Komplikationen

Als ich vor vielen Jahren als Hebamme in einem Universitätsspital ausgebildet wurde, machte mir die Vorstellung, den Komplikationen, die ich Tag für Tag im Klinikalltag erlebte, zu Hause begegnen zu müssen, wirklich Angst. Damals durchschaute ich noch nicht, dass es den grössten Teil der hausgemachten Klinikkomplikationen in der Hausgeburtshilfe gar nicht gibt. Das Märchen, dass Hausgeburten so furchtbar gefährlich sind, entspricht defi nitiv nicht der Wahrheit.

Die Zeitschrift Gesundheitstipp veröffentlichte im November 2005 einen Artikel mit dem Titel "In der Stube gebären - so sicher wie im Spital", in dem neue Untersuchungen belegen: "Bei Hausgeburten waren weniger medizinische Eingriffe nötig als in der Klinik".

Die Entwicklung der Kinder ist gefährdet

Der Standard in den Kliniken ist heute, dass Mutter und Kind durch eine von Ungeduld und Angst geprägte, technisierte, teure Geburtsmedizin in Gefahr gebracht werden, um dann von glorreichen, gut verdienenden Geburtshelfern gerettet zu werden.

Mutter und Kind erfahren hierbei grosse physische und emotionale Verletzungen und gehen mit dem Gefühl nach Hause, die Geburt nicht aus eigener Kraft bewältigen zu können. Diese Verletzungen haben gravierende Folgen für die Entwicklung unserer Kinder.

Statt einer angemessenen Kaiserschnittrate von 1-5 Prozent liegt der Schweizer Durchschnitt heute bei ca. 30 Prozent, in Deutschland bei 32%. Das bedeutet, dass ca. jedes dritte Kind gerettet werden muss, weil die Natur angeblich versagt. Dabei ist Kaiserschnitt nach wie vor die gefährlichste aller Geburtsformen.

Beeinflussung durch Ultrasachalldiagnostic

Die Ultraschalldiagnostik in Bild und Ton hat diese drastische Entwicklung weg von der Hebammenkunst, die für eine natürliche Geburt einsteht, hin zur technischen Geburtsmedizin massgeblich beeinflusst. Es handelt sich hierbei um das sogenannte CTG (den Cardio-Toko-Graphen), das Dopton zur Herztonüberwachung und das Ultraschallgerät zur Bilddiagnostik.

Das New England Journal of Medicine veröffentlichte 1990 ein Fazit mehrerer Studien: Die fötale Herztonüberwachung während der Geburt hat keinen Nutzen für Neugeborene oder Frühgeborene und vergrössert nur das Risiko eines Kaiserschnitts.1

1996 veröffentlichte die gleiche Zeitschrift die Ergebnisse einer kalifornischen Studie, die zeigt, dass die Rate der in den Untersuchungen ermittelten falsch- positiven Ergebnisse – bei denen ein Problem dargestellt wird, obwohl es keines gibt – beunruhigende 99,8 Prozent betrug und tausende unnötiger Kaiserschnitte zur Folge hatte.2

Fatalerweise werden heute in fast allen Spitälern die Gebärenden während der Geburt dauerüberwacht. Das heisst, Mutter und Kind werden in der äusserst sensiblen Phase der Geburt oft über viele Stunden mit Ultraschall belästigt.

Neben den Schädigungen, die diese Schallwellen verursachen können, wird dabei auch der Geburtsprozess empfi ndlich gestört, und unnötige Komplikationen werden hervorgerufen. Ein periodisches einfaches Abhören reicht für die Überwachung der Kinder vor der Geburt völlig aus.

Ultraschall

Die Sonographie, oder Ultraschalluntersuchung, ist die Anwendung von Ultraschallwellen zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin. Die Untersuchung arbeitet mit für den Menschen nicht hörbaren Schallwellen auf dem Echoprinzip, vergleichbar mit dem Echolot in der Seefahrt.

Physikalisch gesehen bezeichnet Ultraschall Schallwellen oberhalb des menschlichen Hörbereiches. Das menschliche Ohr kann Töne bis ca. 16- 18000 Hz wahrnehmen. Der Ultraschallbereich liegt zwischen 20.000 Hz und 1.000 MHz. Einige Tiere, wie z. B. Hunde, Wale und Fledermäuse, haben einen Hörbereich, der teilweise im Ultraschallbereich liegt.

Allerdings verursacht pränataler Ultraschall sekundäre Schwingungen in der Gebärmutter einer Frau, die das Kind hören kann. Diese Geräusche haben die Lautstärke eines U-Bahn-Zuges, der in eine Station einfährt – nämlich 100 Dezibel.3

Die wilden Bewegungen, die die Ungeborenen sehr häufi g bei den Ultraschalluntersuchungen machen, sind also wirklich kein freudiges Zuwinken, wie uns einige Ärzte weismachen wollen, sondern der verzweifelte Versuch, der Schallwelle auszuweichen.

Ultraschall
3D Aufnahme

Der Arzt benötigt für die Sonographie einen Schallkopf. Dieser sendet Ultraschallwellen aus. Die Schallwellen werden im Körper der Patienten je nach Gewebeart absorbiert oder reflektiert. Der Schallkopf empfängt wiederum die reflektierten Schallwellen.

Er wirkt also abwechselnd als Schallsender und Schallempfänger. Die refl ektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse verwandelt, mit dem Ultraschallgerät verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Der Arzt erhält dadurch entweder zweidimensionale oder auch noch strahlungsintensivere 3D-Bilder.

Lügen, die zum Kaiserschnitt verleiten

Alle diese Maschinen werden heutzutage dafür benutzt, Indikationen für Entbindungsoperationen wegen kindlichen Stresses zu fingieren,

schreibt Prof. Dr. Alfred Rockenschaub in seinem Buch "Gebären ohne Aberglaube". Prof Dr. Rockenschaub, einer der grössten Geburtshelfer des 20. Jahrhunderts, zeigte in einem 20 Jahre währenden Experiment von 1965-85 als Chef der Gynäkologie der Ignaz-Semmelweis-Klinik in Wien, dass eine natürliche Geburtshilfe, wie sie in der alten Hebammenkunst verankert ist, auch heute noch praktiziert werden kann.

Bei 44.500 Geburten in 20 Jahren hatte seine Klinik eine gleich bleibende Kaiserschnittrate von etwas mehr als einem Prozent und eine Saugglocken-Rate von einem Prozent. Sein grandioser Einsatz für eine natürliche und kostengünstige Geburtshilfe wurde von seinen Kollegen grösstenteils ignoriert. Lesen Sie mehr über das Für und Wider zum Kaiserschnitt.

Einsatz ohne Überprüfung der Risiken

Was man ursprünglich im Zweiten Weltkrieg als eine Technik zum Aufspüren von feindlichen Unterseebooten entwickelt hatte, wurde zunächst in den 1970er Jahren als eine durchaus berechtigte Diagnostik bei Hochrisikoschwangerschaften für spezifi sche geburtsrelevante Abklärungen eingeführt.

Leider hat sich die Ultraschalldiagnostik heute als eine lukrative Massenanwendung in unserer modernen Schwangerschaftskontrolle und Geburtshilfe bis hin zum unverantwortlichen "Baby Watching" etabliert, ohne vorher auf Nutzen und Risiken überprüft worden zu sein. Man nimmt also nur an, dass Ultraschall unschädlich sei, wie man es bereits vor Jahrzehnten mit den Röntgenstrahlen getan hat.

Selbst in der Pharmazie müssen neue Medikamente erst einmal auf ihre Nebenwirkungen geprüft werden. Nicht so beim Ultraschall in der Schwangerschaft.

Leichtsinnig und gefährlich

Und so beobachten wir nun seit Jahren einen zunehmend leichtsinnigen und gefährlichen Umgang mit der vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchung. Seit 1996 ist der Ultraschall provisorisch im Grundleistungskatalog der Schweizer Krankenkassen.

Die Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie möchte nun, dass die Routine-Ultraschalluntersuchungen definitiv in den Grundleistungskatalog aufgenommen werden. Deshalb müssen die Ultraschallärzte laut Blick jetzt beweisen, dass die Methode wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich ist.
 

Schädlichkeit durch Ultraschall wurde bereits nachgewiesen

Patrick Dauwalder vom Bundesamt für Gesundheit sagte hierzu : "Es geht auch darum, Nutzen und Risiko gegeneinander abzuwägen". Genau dies ist bereits seit langem geschehen. Schon 1993 veröffentlichten zwei Schweizer Forscher in einem Artikel im British Medical Journal ihre Ergebnisse.

Nachdem sie alle wissenschaftlichen Studien zur Bewertung der Effektivität von pränatalen Ultraschalluntersuchungen analysiert hatten, kamen sie zu dem Schluss, dass Ultraschalluntersuchungen die Geburtenrate lebender Babys nicht verbessert oder dabei hilft, weniger Problem-Babys zu haben.4

Es gibt sogar inzwischen Studien, die zeigen, dass es jenen Kindern, bei denen frühzeitig mit Ultraschall Fehlbildungen entdeckt werden, während und nach der Geburt schlechter geht, als jenen, bei denen die Fehlbildungen erst bei der Geburt entdeckt werden.5

In der Schweiz werden in der Schwangerschaftsvorsorge zur Zeit zwei Routine-Ultraschalluntersuchungen von der Krankenkasse bezahlt. Die Praxis sieht allerdings so aus, dass viele Schwangere unnötig zu Risikopatientinnen gestempelt werden – mit all ihren tragischen Konsequenzen –, um damit mehr bezahlte Ultraschalluntersuchungen zu rechtfertigen. Die Tendenz ist steigend.

Nun will man eine definitive Aufnahme der Routine-Ultraschalluntersuchungen in den Grundleistungskatalog, und sicher auch gerne eine Erhöhung der Anzahl der Ultraschalle wie es in Deutschland bereits der Fall ist, ohne dass jemals ein Nachweis für die Unschädlichkeit der Ultraschallwellen erbracht werden konnte.

Was hierbei immer wieder gerne ignoriert wird, sind die zunehmenden alarmierenden Studien, die bereits seit Jahren auf beträchtliche Gefahren dieser unnatürlichen technischen Schallwellen für das Ungeborene hinweisen.6

Schädigungen können unter anderem sein:

  • Veränderung der Erbsubstanz
  • Zellschädigung
  • erhöhtes Früh- und Todgeburtsrisiko
  • Wachstumsstörungen
  • Gehirnschädigungen
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • erhöhtes Risiko für Herzfehler und Hyperaktivität
  • erhöhte Linkshändigkeit aufgrund ungünstiger Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung.
Ultraschall
Ultraschallgerät

Besonders gefährlich ist die Dopplersonographie, bei der die Durchblutung in kindlichen und mütterlichen Gefässen gemessen wird, der Vaginalultraschall und die extrem frühen Ultraschalle während der hochsensiblen Embryonalentwicklung zur Feststellung der Schwangerschaft.

Diese frühen Ultraschalle sind nicht nur absolut unnötig (es gibt nun wirklich ungefährlichere Möglichkeiten, eine Schwangerschaft zu bestätigen), sondern zudem auch ausserordentlich gefährlich für das heranwachsende neue Leben. Ich kann nur dringend jeder Schwangeren raten, zu Beginn der Schwangerschaft erst einmal eine gute Hebamme aufzusuchen.

Hebammen sollten Schwangere begleiten

Je früher wir als Hebammen die Frauen während ihrer Schwangerschaften wieder begleiten können, um so besser können wir sie auf eine natürliche Geburt vorbereiten. Am 8. August 2006 lenkte der Blick unsere Aufmerksamkeit auf dieses sehr brisante Thema mit dem Titel: "Wie gefährlich ist Ultraschall fürs Baby-Hirn?"

Anlass war die Veröffentlichung einer neuen Studie aus den USA. Forscher der Yale University machten bei schwangeren Mäuseweibchen traschalluntersuchungen, wie sie bei Menschen üblich sind. Bei der Untersuchung der Gehirne der beschallten Mäuse entdeckten die Forscher, dass die Ultraschallwellen die Gehirnentwicklung massiv stören. Neu gebildete Gehirnzellen fi nden im Schädel ihre korrekte Position nicht und verirren sich an Orte, wo sie nicht hingehören.

Je länger die Beschallung dauerte, umso grösser war die Chance solcher Verirrungen.7 Studien, die die Gefahren von Ultraschall aufdecken, sind nicht neu.

Ultraschall verursacht abnormale Entwicklungen

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren untersuchte die Röntgenologin Dr. Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine Zellen in einer Nährlösung, die 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt wurden.

Dabei beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnormale Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden.

Dr. Liebeskinds Ergebnisse wurden von vier unabhängigen Laboratorien bestätigt. Frau Dr. Liebeskind wies bereits damals darauf hin, dass diese von ihr beobachteten Zellveränderungen das neu entstehende Gehirn beeinfl ussen können und sich die Auswirkungen davon erst später offenbaren könnten.8

Eine Studie offenbarte, dass bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befanden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat, Ultraschall das Myelin zerstören kann, das die Nerven bedeckt. Das lässt darauf schliessen, dass das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist.9

Eine irische Tierstudie, die im Jahr 1999 auf einer Radiologiekonferenz vorgestellt wurde, zeigte, dass Ultraschallwellen die DNS der Zellen schädigen und die Zellteilung und die Erneuerung der Zellen verzögern.10

Viele andere Studien weisen ebenfalls auf massive Gefahren von Ultraschallbestrahlung hin. Die Aussage der Ärzte, Ultraschall sei völlig ungefährlich, ist absolut haltlos.

Kenneth J. W. Taylor, Professor für diagnostische Radiologie und langjähriger Chef der Ultraschall-Abteilung der Yale University School of Medicine schreibt 1990 in seinem Artikel "Eine vorsichtige Vorgehensweise beim Ultraschall von Fötus und Neugeborenen":11

Gute Wissenschaftler haben versucht, die Öffentlichkeit auf die Gefahren für das Gehirn der Babys durch Ultraschall aufmerksam zu machen. Durch die Kugelform des Kopfes wird die Strahlung verstärkt und kann zu extra hohen Strahlungsintensitäten in Teilen des Gehirns führen. Ich würde niemanden mit einem Ultraschallkopf in die Nähe des Kopfes meines Kindes lassen, ohne den Output zu kennen.

Die Ultraschall-Geräte müssen ausgelastet werden

Diese Aussage erhält neuerdings eine besondere Brisanz, da die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGM) seit kurzem, laut einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt, ein neues dopplersonographisches Screeningprogramm am Gehirn Neugeborener fordert, um angeblich die Ursachen von plötzlichem Kindstod frühzeitig zu erkennen.

Dabei wird im Kopf die Strahlung wegen der Kugelform mehrfach refl ektiert. An vereinzelten zentralen Stellen des Gehirns können sich so extrem starke lokale Intensitäten entwickeln, die den Kopf des Kindes durch den Ultraschall zum gefährdetsten Bereich machen.11

Statt immer mehr Gründe zu suchen, um weitere teure und unnötige Ultraschall-Screening-Programme zur Auslastung der Geräte anzuwenden, sollten wir uns vielmehr darüber Gedanken machen, ob der Ultraschall selbst ein Auslöser für gravierende Folgen wie etwa den plötzlichen Kindstod sein könnte.

Warum wird Körperverletzung an Ungeboeren nicht verhindert?

Wie können wir guten Gewissens eine Ultraschalldiagnostik vorantreiben, deren Schädlichkeit schon längst aufgedeckt wurde? Ultraschall basiert auf einer unnatürlichen schädigenden technischen Strahlung, wie sie nirgends in der Natur vorkommt. Schon mit gesundem Menschenverstand kann man sich vorstellen, dass eine solche Strahlung einem heranwachsenden Embryo, dessen Immunsystem noch nicht entwickelt ist, früher oder später schaden wird.

Was ist denn vom Ultraschall zu erwarten, der im Prinzip eine niederfrequente technische Mikrowelle ist, von der man weiss, dass sie auf zweifache Weise zerstört, einerseits durch den thermischen Effekt bzw. die Art der Hitzeerzeugung und andererseits durch den nicht-thermischen Effekt der Strukturzerstörung im Zellgewebe. Die Ursache dieser Zerstörung liegt in der Widernatürlichkeit der Strahlungen.

Strahlungen stören den Prozess der Entwicklung

Die Natur erschafft Leben ausschliesslich mit harmonischer und natürlicher Schwingung. Das Entstehen eines menschlichen Körpers aus Eizelle und Samenzelle ist ein Schöpfungsprozess, der auf der harmonischen Kommunikation und Zusammenarbeit der Zellen basiert. Es liegt doch auf der Hand, dass wir mit einer unnatürlichen technischen Strahlung diesen Prozess stören.

Jegliche Disharmonie kann diesen sensiblen Prozess negativ beeinfl ussen. Deshalb ist es so ausserordentlich wichtig, dass Schwangere auch emotional in Harmonie sind und nicht in Angst leben.

Leider sind es jedoch gerade die modernen technischen Schwangerschaftskontrollen, die die Frauen verängstigen, weil sie den Fokus auf die Angst vor Fehlbildungen und Komplikationen und die Suche nach Problemen lenken, anstatt das Vertrauen in die Natur, in sich selbst und ihr Kind zu stärken.

Viele Frauen vertrauen eher der Technik als ihrem Gefühl

Viele Frauen vertrauen heute eher einer Technik, statt auf ihr eigenes Gefühl zu hören, um Kontakt mit ihrem Kind aufzunehmen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass schwangere Frauen hormonell bedingt sehr emotional sind. Diese Feinfühligkeit soll ihnen helfen, in Liebe und Vertrauen einen Kontakt mit ihrem ungeborenen Kind aufzubauen und ein Gespür für ihr Kind zu entwickeln.

Ultraschall

Mütter, die diese innige Vertrauens- und Liebesbeziehung zu ihrem Kind in der Schwangerschaft entwickeln können, entwickeln auch die Fähigkeit wahrzunehmen, was sie und ihr Kind brauchen. Die Fixierung auf den Ultraschall verhindert diese natürliche Fähigkeit der Mütter, selbst zu spüren, wie es ihrem Kind geht.

Den Müttern wird Angst gemacht - so werden Untersuchungen verkauft

Als ich vor Jahren einige Monate in der Ultraschallsprechstunde arbeitete, bestand meine Hauptaufgabe darin, verunsicherte Mütter wieder zu beruhigen, weil man sie mit einer Bemerkung stark verunsichert hatte wie z. B.: "Das Köpfchen ihres Kindes ist ein wenig zu klein, wir müssen das unbedingt in zwei Wochen wieder kontrollieren." Oder: "Ihr Kind hat etwas zu wenig Fruchtwasser, das muss unbedingt in ein paar Tagen wieder kontrolliert werden."

Abgesehen davon, dass solche Aussagen grosse Ängste bei den Frauen auslösen, sind sie auch in den meisten Fällen völlig irrelevant und auch noch häufig falsch und dienen ausschliesslich der Rechtfertigung einer weiteren lukrativen Ultraschalluntersuchung.

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Pränatale Ultraschalldiagnostik mit enorm hoher Fehlerquote

Verschiedene Studien zeigen, dass pränatale Ultraschalldiagnostik eine enorm hohe Fehlerquote aufweist, was diese Diagnostik zusätzlich äusserst fragwürdig macht.12

Inzwischen gibt es auch in Deutschland und der Schweiz Fälle, bei denen Ärzte zu Schadenersatz verklagt wurden, weil sie gewisse Fehlbildungen beim Kind während einer Ultraschalluntersuchung übersehen hatten. Dies ist die Folge davon, dass den Eltern eine falsche Gesundheitsgarantie ermittelt wird, wenn beim Ultraschall angeblich alles in Ordnung ist. Nur eine kleine Bandbreite von Fehlbildungen ist durch die Anwendung von Ultraschall überhaupt erkennbar.

Hier werden einem enormen juristischen Dilemma Tür und Tor geöffnet. Und was ist mit jenen Frauen, die monatelang in Angst schweben oder ihr Kind sogar abtreiben, weil sie eine Diagnose bekommen, die sich als falsch erweist? Und welche Klagen werden erst auf die Ärzteschaft zukommen, wenn endlich die vorhandenen Studien über die Schädlichkeit von Ultraschall ernst genommen werden?

Von jeglicher routinemässigen Anwendung von Ultraschall sollte dringend abgeraten werden. Ultraschall sollte nur zum Einsatz kommen, wenn dies wirklich nötig und hilfreich ist. Sämtliche relevanten regulierenden Behörden in den USA wie auch die WHO raten von routinemässigem Gebrauch von Ultraschall ab, weil ihnen die Gefahren längst bekannt sind.13

Ultraschalldiagnostik mit grossen Zuwachsraten

Brisant ist übrigens, wie Frau Lynne Mc Taggart in ihrem Buch " Was Ärzte Ihnen nicht erzählen" schreibt, dass Ultraschalldiagnostik als grösster Wachstumsbereich der Radiologie-Industrie ein unvorstellbar boomendes Geschäft geworden ist.14Was uns die gut verdienenden Hersteller jedoch nicht sagen, und was das Fachpersonal und die Eltern immer noch nicht wahrhaben wollen, sind die immensen Nebenwirkungen, die diese unnatürliche Strahlungstechnik für unsere Kinder mit sich bringt.

Um Max Plancks Worte zu benutzen:

Es ist Zeit, wieder von vorne anzufangen. Wir sind auf dem falschen Pfad.

Hierzu braucht es Grösse, die eigenen Fehler zu erkennen und einzugestehen. Genau dies muss die Geburtsmedizin von heute tun. Sie muss sich eingestehen, dass sie sich auf Techniken verlässt, die wenig nützen und viel schaden.

Es sollte immer der Schutz von Mutter und Kind an erster Stelle stehen und nicht das Bedürfnis der Mediziner, den Prozess zu kontrollieren. Noch nie war die Geburtshilfe so angstbesetzt wie heute.

Dabei ist Angst der grösste Feind einer natürlichen Geburt und verhindert, dass wir die wahren Gesetzmässigkeiten einer natürlichen Geburt entdecken. Wer einmal erfahren hat, dass 95 Prozent aller Frauen völlig natürlich ohne Eingriffe gebären können, wenn man sie lässt und sie richtig unterstützt, der merkt, dass in unserer Klinikgeburtshilfe etwas faul ist.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz bringen zur Zeit nicht viel mehr als 5 Prozent der Frauen ihre Kinder ohne eine der obskuren geburtsmedizinischen Prozeduren zur Welt, obwohl bei gegebenen sozialen und hygienischen Verhältnissen zumindest 95 Prozent spontan und autonom gebären könnten und in höchstens 5 Prozent geburtsmedizinische Massnahmen vonnöten wären. Was 90 Prozent der Frauen als medizinische Erleichterung vorgegaukelt wird, ist nicht nur überfl üssig, sondern auch als prekär und schädlich zu betrachten.,

sagt Prof Dr. Rockenschaub.

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Endnoten:

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yruko
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 17:15
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Hallo liebes ZDG-Team, ich bin jetzt gerade in die 13. Woche gekommen und habe damals die Schwangerschaft beim Frauenarzt feststellen lassen. Sie hat auch direkt einen Vaginal-US gemacht (da war ich Anfang der 6. Woche) und jetzt hat mich Ihr Text verunsichert, ob das dem Baby vielleicht schon geschadet haben kann?

Ich habe mir inzwischen sowieso eine Hebamme gesucht, weil ich wenn möglich eine sanfte Hausgeburt möchte :-) (ich hasse Krankenhäuser wie die Pest). Ich möchte lieber auf mein Gefühl als auf irgendwelche Geräte und Geldmacherei-Untersuchungen vertrauen.

Jetzt habe ich allerdings am 5.5. noch einen Termin fürs Ersttrimester-Screening (ich bin 37 Jahre alt, erste Schwangerschaft und mein Mann möchte unbedingt, dass wir diese Untersuchung machen lassen). Das wäre dann der zweite Ultraschall. Alles weitere möchte ich dann nur noch von meiner Hebamme machen lassen. Glauben Sie, diese zwei Untersuchungen sind "ok", d. h. ich muss jetzt keine Angst haben, dem Baby bereits geschadet zu haben? Vielen lieben Dank im Voraus für Ihre Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yruko
Wie bereits in vielen unserer vorigen Antworten auf Kommentare besorgter Leserinnen erklärt, sind wir der Meinung, dass man - wenn nötig - die üblichen 1 bis 3 Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen kann, aber - wenn alles in Ordnung ist - dann auf weitere verzichtet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mecki
geschrieben am: freitag, 28. februar 2014, 10:13
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Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin in der 11./12. Woche mit unserem 3. Kind schwanger. Ich freue mich darauf die gesamte Schwangerschaft und Geburt mit meiner Hausgeburtshebamme erleben zu dürfen. Wieviel schöner und natürlicher alles ist, merke ich jeden Tag. Ich muss nicht in Arztpraxen mit zwei Kleinkindern sitzten und warten, ich muss micht nicht rechtfertigen, warum ich kein CTG möchte, ich muss nicht in ein Krankenhaus, ich freu mich, dass ich gesund bin und alles so erleben darf.

Ich wünsche allen Frauen mehr Mut und viel Stärke sich gegen den gesellschaftlichen Druck durchzusetzen. Der erste Weg nach dem Test führt nicht zum Arzt, sondern zur Hebamme. Von daher müssen wir diese auch auf ganzer Linie unterstützen, damit es weitergeht mit der natürlichen Geburtshilfe. WIR SIND NICHT KRANK, sondern bringen neues LEBEN zur WELT!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mecki
Vielen Dank für Ihren schönen Kommentar :-)
Viele Grüsse und eine glückliche Kugelzeit wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hanny
geschrieben am: freitag, 01. november 2013, 11:09
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Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für diesen interessanten Bericht! Auch ich bin während der Schwangerschaft meiner ersten Tochter anfangs den üblichen Weg der Schulmedizin gegangen. Als ich begann, mich mit dem Thema Hausgeburt auseinanderzusetzen, habe ich nicht damit gerechnet, soviel Gegenwind von ärztlichger Seite zu bekommen. Meine Ärztin hat mir klar von einer Hausgeburt abgeraten, da dies "besonders für eine Erstgebärende zu gefärlich" sei. Ebenso war sie regelrecht empört über meine Entscheidung, kein CTG machen zu wollen.

Es ist wirklich erschreckend, dass die werdenden Mütter heutzutage so "degradiert" werden nicht selbst in der Lage zu sein, zu entscheiden, was gut für ihr Baby ist. Statt sie durch unötige Untersuchungen zu verunsichern, sollte man ihr inneres Gefühl bestätigen, dass sie allein am besten Wissen, was gut ist. Ich habe mir dann eine liebevolle und kompetente Hebamme gesucht und bin nie wieder zu meiner Ärztin gegangen. Das Ende vom Lied ist, dass ich eine wundervolle natürliche Geburt zu Hause erleben durfte ohne jegliche Hilfsmittel und Komplikationen. Meine Tochter kam sanft und vor allem stressfrei in unserer Wohnstube zur Welt :)
Viele Grüße, Hanny




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Hanny
Vielen Dank für Ihren schönen Erfahrungsbericht :-)
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ocean2009
geschrieben am: montag, 22. april 2013, 11:52
eMail-Adresse hinterlegt

Ich bin gerade über diesen Artikel gestolpert und habe jetzt einige Bedenken. Ich arbeite an einem Arbeitsplatz, wo ich dauerhaft einem hohen Ton (ähnlich beim Tinitus) ausgesetzt bin. Ist das auch schon schädlich fürs Baby? Oder nur bei direkter Bestrahlung? Bin jetzt in der 16. SSW.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ocean2009,
vielen Dank für Ihre Mail.
Das kommt auf den Ton und seine Frequenz an. Wenn bereits Sie selbst den Ton als unangenehm empfinden, könnte es sein, dass er auch Ihr Kind stört. Ob dies jedoch tatsächlich so ist, kann Ihnen vermutlich niemand sagen. Bei der Sonografie hingegen wird der Ultraschall gezielt auf das Kind gerichtet, so dass hier ein deutlicher Unterschied besteht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

grit
geschrieben am: donnerstag, 07. februar 2013, 18:35
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Ich bin am Ende des ersten Trimesters schwanger und wollte die Schwangerschaft vom Frauenarzt bestätigen lassen. Ich wollte keinen Ultraschall und die Schwangerschaft übers Blut bestimmen lassen. Der Arzt meinte, das ginge nicht und man könne die Schwangerschaft so nicht eindeutig feststellen. Ich bin ohne Untersuchung gegangen. Beim 2. Arzt war es so ähnlich. Ich benötige aber einen Nachweis der Schwangerschaft u.a. für die Zeit des Mutterschutzes. Was kann ich jetzt tun? Soll ich weiter nach Ärzten suchen? Vielleicht bestätigt mir einer die Schwangerschaft? Rechtlich bin zwar ich nicht verpflichtet, eine Ultraschalluntersuchung zu machen, aber das scheint die Ärzte nicht zu interessieren.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Grit,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie bereits in vielen unserer vorigen Antworten auf Kommentare besorgter Leserinnen erklärt, sind wir der Meinung, dass man - wenn nötig - die üblichen 1 bis 3 Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen kann, aber - wenn alles in Ordnung ist - auf weitere verzichtet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

julia123
geschrieben am: dienstag, 09. oktober 2012, 09:50
eMail-Adresse hinterlegt

oh je, kein Brei für Babys, keine Milch für Menschen, keine Impfungen zur Vorbeugung und zum Schluss ist auch noch der Ultraschall schuld. Dass es überhaupt noch Menschen auf diesem Planeten gibt, die keine Folgeschäden durch irgendwelche schädlichen (natürlich geheim durch die Industrien und Kliniken etc mit Absicht verursacht) Produkte haben, geschweige denn noch leben. Aber dank dieser Seite sind wir jetzt hinter das Geheimniss gekommen und können die Welt verbessern.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Julia,
toll, dass auch Sie jetzt zu den Weltverbesserern gehören möchten :-)
 
Noch einige kleine Anmerkungen zum besseren Verständnis unserer Artikel:
 
Thema Babybrei: Es geht in diesem Text (Babybrei oder Fingerfood) - neben der Vorstellung einer wissenschaftlichen Studie - insbesondere darum, dass das Baby selbst entscheiden darf, in welcher Form es sein Essen zu sich nimmt und es geht um eine Alternative zu selbst gemachten Babybreien, besonders für solche Babys, die Breie nicht mögen. Es geht also nicht um ein Brei-Verbot!
 
Thema Milch: Gerne informieren wir Sie darüber, dass es sehr viele Menschen gibt, die an chronischen Atemwegserkrankungen, an Allergien, an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, an chronischen Haut - und Darmerkrankungen etc. gibt, deren Beschwerden verschwanden, als Sie erfuhren, dass Kuhmilch ein Auslöser dieser Gesundheitsprobleme sein kann und die daraufhin dieses Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan entfernten. Gehen Sie also bitte nicht ausschliesslich von sich aus, wenn Sie Ihr Unverständnis kundtun, sondern denken Sie auch an Ihre Mitmenschen.
 
Thema Impfen: Wie an anderer Stelle schon mehrfach bemerkt, ist möglicherweise nicht geklärt, ob das Impfen Krankheiten überhaupt vorbeugen kann bzw. sie so vorbeugen kann, wie man sich das wünscht, nämlich nebenwirkungsfrei. Zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen derzeit die Recherche zur aktuellen Diskussion über den neuen Impfstoff Optaflu, der in manchen deutschen Bundesländern nicht etwa deshalb eingesetzt wird, weil er besser ist als frühere Impfstoffe, sondern nur deshalb auf dem Markt ist und gespritzt wird, weil die Herstellerfirma Impfstoffe, die nach bewährter Weise hergestellt wurden, nicht liefern kann. Langzeitstudien zu Optaflu, das aus Krebszellen von Hunden hergestellt wird, liegen jedoch nicht vor und manche Experten geben zu, dass man zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausschliessen könne, dass Krebs-DNA-Bruchstücke aus Optaflu im Menschen womöglich langfristig zu Krebs führen könnten.
 
Thema Menschen und Folgeschäden: Wir kennen nun natürlich nicht IHREN Heimatplaneten. Hier auf der Erde ist es jedoch so, dass es sehr viele Menschen gibt, die über irgendeine Art chronische Erkrankung klagen, ob das nun Gelenkkrankheiten in jungen Jahren sind, Rückenschmerzen, Depressionen, Allergien, Migräne, Verdauungsprobleme, Zahn- und Zahnfleischbeschwerden oder einfach "nur" Schwindelgefühle. In vielen Fällen behauptet man, die Ursachen seien unbekannt. Es dürfte daher im Interesse sehr vieler Menschen liegen, herauszufinden, wo möglicherweise die ursächlichen Faktoren des weit verbreiteten ungünstigen Gesundheitszustandes der Bevölkerung verborgen liegen könnten.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AhYa
geschrieben am: sonntag, 29. januar 2012, 22:16
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für den umfassenden Bericht. Heutzutage ist es gar nicht mehr leicht, sein Kind auf natürliche Weise (und ohne Ultraschall) zur Welt bringen zu wollen. Ich bin im sechsten Monat schwanger und habe mir bewusst nach den ersten 12 Wochen eine verstrauenswürdige Hebamme gesucht, die mich während der Schwangerschaft und Haus-Geburt begleiten soll. Zu einem FA bin ich bewusst nicht gegangen, da ich mich gar nicht auf die Diskussion über Ultraschall und andere technische Untersuchungen einlassen wollte.

Leben entsteht aus einem Schöpfungsprozess und nicht aus Medikamenten, Geräten oder Diagnosen. Müssten wir uns bei der Entstehung von neuem Leben auf das Wissen und die Fähigkeiten von Menschen verlassen, dann wär die Menschheit schon lange ausgestorben. Jedes Baby wächst im Bauch und kommt zur Welt ohne dass irgendeine Untersuchung etwas daran hindern oder fördern würde. Oder sind es die Schallwellen des Ultraschalls, die Leben geben? Die meisten Menschen sind derart von Angst gesteuert, dass sie alles in Kauf nehmen, um sich ein trügerisches Gefühl der Sicherheit zu erkaufen und sei es auf Kosten des neuen Lebens.

Will man als Mutter das Ungeborene schützen, wird man heutzutage sogar von seinem Umfeld als verantwortungslos hingestellt. So ergeht es mir zur Zeit mit Angehörigen, die versuchen mich mit Anschuldigungen und Angstmacherei zur technisierten Schwangerschaft und Geburt zu nötigen, ungeachtet dessen, was dies bei mir für emotionale Konsequenzen auslöst. Aus meiner Sicht, fehlt den meisten Menschen heute der Respekt vor dem Leben und der Schöpfung, das stimmt mich traurig.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe AhYa,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht, der zeigt, wie wenig Vertrauen unsere Gesellschaft dem menschlichen Körper entgegen bringt. So lange Sie sich jedoch bei Ihrer Hebamme bestens aufgehoben fühlen und es Ihnen gut geht, sollten Ihre Angehörigen Ihre Sicht der Dinge tolerieren lernen und vor allem begreifen, dass Anschuldigen und Panikmache der Gesundheit Ihres Kindes sicher nicht förderlich sind.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Baby alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

intressiertandernatur
geschrieben am: mittwoch, 11. januar 2012, 18:43
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe vor kurzem erfahren das ich Schwanger bin. Und als ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich direkt auf eine Hebamme aufgesucht und mich mit ihr am Telefon unterhalten. Und ich habe der Hebamme gesagt das ich gerne Intresse hätte an einer Natürlich Behandlung durch eine Hebamme ohne Ultraschall. Ich sagte der Hebamme das es gefährlich sei und sie sagte mir wer dies sagte und das es nicht stimmt und das diese Natürlichen Geburten ein Riskiko wären und das viele Babys daran gestorben wären.

Es sei besonders wichtig bei der ersten Schwangerschaft diese ganzen Untersuchungen zu machen Ultraschall ect. um gewisse Schäden zu reduzieren oder zu retten. Da ich leider kein wissen habe über dieses Thema konnte ich wirklich sehr wenig dazu sagen, und dazu hat mich diese hebamme sehr verunsichert und hat mir geratten auf die Natürliche Geburt zu verzichten usw. Bitte können sie mich da mehr informieren ich mache mir sorgen und weiss nun nicht ob ich zum Frauenarzt gehen soll oder nicht.
Vielen dank Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Interessiertandernatur,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Aussage, "viele Babys seien an natürlichen Geburten gestorben" dürfte kaum nachvollziehbar sein. Zunächst sollte definiert werden, was "natürliche Geburt" bedeutet. Falls nach Meinung der von Ihnen konsultierten Hebamme eine natürliche Geburt bedeutet, dass sich die Schwangere zur Geburt in den düsteren Wald begibt, um dort mutterseelenallein ihr Baby zu gebären, dann geben wir ihr Recht. Eine derartige natürliche Geburt kann durchaus riskant sein. Eine Geburt im Krankenhaus, die aufgrund von Personalmangel oder Zeitnot des Arztes künstlich eingeleitet wird oder gar ohne Grund zum Kaiserschnitt wird, ist jedoch ähnlich riskant wie eine Waldgeburt. Warum aber nicht den goldenen Mittelweg wählen?
 
Sprechen Sie mit anderen Müttern und suchen Sie noch weitere Hebammen auf. Tun Sie das so lange, bis Sie eine Hebamme gefunden haben, die Sie in Ihren Wünschen und Ansichten unterstützt und bei der Sie sich wohlfühlen. Besuchen Sie Geburtshäuser und wählen Sie eine Geburt, wie Sie Ihnen zusagt. Ihre Geburt muss sicher nicht in irgendein Raster passen, sie muss nicht "natürlich" sein und sie muss nicht im Krankenhaus stattfinden. Sie kann in einer ruhigen, privaten Atmosphäre geschehen (Geburtshaus) und dennoch sicher sein (mit der Option, bei Problemen ins KH gebracht zu werden). Sie haben noch viel Zeit. Informieren Sie sich über all die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, hören und lesen Sie Erfahrungsberichte von anderen Müttern und entscheiden Sie sich dann in aller Ruhe und vor allem - direkt aus dem Bauch heraus :-)
 
Was nun die Ultraschall-Untersuchungen betrifft, so ist zu bedenken, dass viele werdende Mütter darauf bestehen, bei jedem Frauenarztbesuch eine Ultraschall-Untersuchung zu bekommen (die sie allerdings dann selbst bezahlen, da die GKK normalerweise nur 3 Ultraschall-Untersuchungen übernehmen), was dann während einer Schwangerschaft leicht zu 8 bis 10 Ultraschall-Untersuchungen führen kann. Nehmen Sie jedoch "nur" die drei "üblichen" in Anspruch, dann könnte dies zu Ihrer persönlichen Beruhigung beitragen, während Sie Ihrem Baby nicht mehr Untersuchungen als nötig zumuten.
 
Alles Gute für Ihre Schwangerschaft, viel Freude auf Ihr Baby und alles Liebe
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jule
geschrieben am: freitag, 11. november 2011, 10:00
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach einer Hebamme die ohne Ultraschall arbeitet! Ich weiß nicht, ob Sie mir da weiterhelfen können, aber gibt es die Möglichkeit über sie einen Kontakt zu einer Hebamme zu bekommen, die auf Ultraschalls verzichtet? Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Jule




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Juliane,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hebammen führen grundsätzlich keine Ultraschalluntersuchungen durch. Ultraschall wird nur von den Ärzten gemacht. Wenn Sie eine Hebamme in Ihrer Nähe suchen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen soll, z. B. Hausgeburten, Belegbetten in einem Geburtshaus o. ä. dann schauen Sie hier einmal nach:

Hebammensuche

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Ultraschall-Blabla
geschrieben am: freitag, 12. august 2011, 21:52
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Liebe Autorin. Möglicherweise haben Sie während der Schwangerschaft zuviel Ultraschall-"Strahlung" abbekommen. Nur das wäre eine plausible Erklärung für diesen Artikel. Dennoch vielen Dank für die fabelhafte Unterhaltung. Vor allem das mit dem 21 Jahre alten Artikel aus dem New England Journal war echt gut,da liegen Sie ja auf dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung. Liebe Anja von Leidjoen. Ja,genau. Psychologie ist ein "freiwilliges Fach für einige Monate" im Medizinstudium. Neeeee. Psychologie wird bedauerlicherweise 3 Semester in der sehr anstrengenden Vorklinik unterrichtet(Physik übrigens zum Glück ebenfalls)-die Approbationsordnung hilft hier bei Fragen gern weiter. Daher verlassen sich Mediziner auch bei Diagnosen hauptsächlich auf Intuition und Empathieempfinden,was sicherlich viiiiiel besser ist als diese ewigen bildgebenden Verfahren. Solch unqualifizierte Äußerungen sind leider eine echte Gefahr für leichtgläubige Menschen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne verweisen wir Sie auf unsere Antwort zum vorigen Kommentar. Ferner möchten wir zum Bedenken geben, dass die Tatsache, dass eine wissenschaftliche Arbeit bzw. deren Ergebnis ein bestimmtes Alter hat, noch lange nicht automatisch dazu führt, dass dies irgendwann weniger stimmig oder weniger wichtig wird. Die etablierte Wissenschaft stützt sich zum großen Teil auf "Wissen", das deutlich älter ist als 21 Jahre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AnJu
geschrieben am: donnerstag, 28. juli 2011, 16:37
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Wenn man sich die Mühe macht, die angegebene Literatur nachzulesen, stellt man schnell fest, dass Frau Dr. Liebeskind, die Zellen nicht für 30 Sekunden, sondern für 30 Minuten beschallt hat. Sie schreibt selbst in ihrer Zusammenfassung, dass die Ergebnisse nicht direkt übertragbar sind auf die Ultraschalluntersuchungen, die bei Schwangeren durchgeführt werden, weil dort niemals eine Gewebestelle so lange beschallt wird. Sie sagt lediglich, dass Ultraschallutnersuchungen nicht völlig harmlos sein könnten. Auf die permanente Vermischung von Schallwellen und elektromagnetischen Wellen ("Strahlung", "Mikrowellen") möchte ich hier gar nicht weiter eingehen. Nur soviel: Ultraschall hat mit Mikrowellen oder Röntgenstahlung nichts zu tun!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo AnJu,
vielen Dank für Ihre Mail.


Sie zitieren Frau Dr. Liebeskind: "Sie sagt lediglich, dass Ultraschallutnersuchungen nicht völlig harmlos sein könnten." Wir sind der Meinung, dass auch nur die Möglichkeit, "dass Ultraschalluntersuchungen nicht völlig harmlos sein können" ausreicht, um - so weit wie möglich - davon Abstand zu halten, sprich, allerhöchstens 2 bis 3 Untersuchungen durchführen zu lassen, aber monatliche oder gar wöchentliche Ultraschalluntersuchungen - wie das manche werdende Mütter wünschen und/oder manche Gynäkologen handhaben - zu meiden. Nach wie vor gilt, dass ein Schaden am ungeborenen Kind durch Ultraschall nicht ausgeschlossen werden kann.


Was die fehlerhaften Bezeichnungen "Strahlung" etc. betrifft, so gehen wir von einem Übersetzungsfehler in jenem Text aus, der sich an den Haupttext anschließt, was wir bei einer anstehenden Aktualisierung des Artikels ändern werden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

yumiyoshi
geschrieben am: dienstag, 04. januar 2011, 09:58
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Im Artikel werden zweierlei Dinge vermischt: Einerseits die Untersuchung mit Ultraschall, und andererseits das (nur zum Teil!!!) vorhandene Misstrauen, gegen das normale und gesunde Körperempfinden.

Die Behauptung der Autorin, dass alle ÄrztInnen Schwangerschaft vor allem Defizit- und Problemorientiert sehen, ist falsch. Es gibt genügend ÄrztInnen, die sehr wohl noch auf des gesunde Kürperempfinden der Schwangeren vertrauen. Siehe z.B. Dr. Imma Müller-Hartburg und ihr Buch mit dem ironisch (!!!) gemeinten Titel "1001 Dinge, die in der Schwangerschaft verboten sind", wo sie vielerlei Mythen über die Gefährlichkeit verschiedenster Dinge in während der Schwangerschaft als eben solche entlarvt.

Der einzige "Beweis" für die Behauptete Gefährlichkeit des Ultraschalls ist die angebliche Umwandlung von Ultraschall in hörbaren Schall durch Sekundärschwingungen. Dazu ist zu sagen: Die Schallenergie, die beim Ultraschall abgegeben wird, liegt im Milliwatt-Bereich. Zum Vergleich: Zimmerlautstärke beim Radio liegt in einem Bereich von ungefähr 0,5W Musikleistung. Wie aus so geringer Energie ein Schalldruck von 100dB entstehen kann, bleibt daher offen.

Im Übrigen ist der Autorin der gleiche Vorwurf zu machen wie jenen, die sie kritisiert: Auch sie macht Angst, verunsichert, übertreibt massiv (siehe die völlig überzogene Liste möglicher Schäden durch Ultraschall). Sie schreibt: Die Angst ist der größte Feind der natürlichen Geburt. Wenn sie das so sieht, dann muss sie sich selbst die Frage gefallen lassen, inwieweit ihre Panikmache, und das Vermischen von Dingen, die nicht zusammengehören, schwangeren Frauen tatsächlich eine Hilfe sind, und nicht im Gegenteil auf andere Art genau die Angst verursachen, wie sie beim falschen Umgang mit der Gerätemedizin erzeugt werden.

Unsere Kinder waren beim Ultraschall übrigens manchmal völlig ruhig, manchmal haben sie ein wenig gestrampelt, manchmal waren sie sehr aktiv. Alle sind sie völlig gesund zur Welt gekommen.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Yumiyoshi,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Meinung :-)
Sie schreiben: "Die Behauptung der Autorin, dass alle ÄrztInnen Schwangerschaft vor allem Defizit- und Problemorientiert sehen, ist falsch." Das jedoch schreibt die Autorin nirgendwo. Im Gegenteil, so zitiert sie selbst einen Gynäkologen (Prof. Dr. Rockenschaub), der eine Ausnahme von der Regel zu sein scheint und die übliche Schwangerschaftsüberwachung und technisierte Geburtshilfe mehr als kritisch sieht.

Natürlich können wir nicht für die Autorin schreiben. Doch dürfte sie als Hebamme tagtäglich Kontakt zu einer Vielzahl von Frauen haben und dabei einschlägige Erfahrung gesammelt haben, die sie zu den von ihr niedergeschriebenen Schlussfolgerungen veranlassten.

Selbstverständlich gibt es Frauen, die sich eine Schwangerschaft und Geburt ohne ärztliche Überwachung gar nicht vorstellen können und wollen. Sie würden sich vollkommen überfordert fühlen, blieben sie sich selbst überlassen. Für diese Frauen ist das bestehende Überwachungssystem perfekt und niemand will ihnen ihre Illusionen rauben.

Doch gibt es mindestens genau so viele Frauen, die eine intensive Bindung zu ihrem Körper haben und intuitiv ärztlicher Einmischung bei Schwangerschaft und/oder Geburt ablehnend gegenüber stehen. Diese Frauen fühlen sich in unserer Gesellschaft oft verloren und unverstanden. Mangels Alternativen beugen sie sich jedoch dem System, obwohl sie sich dort nicht wohl fühlen. Für diese Frauen muss dringend Informationsmaterial geboten werden, um sie in ihrem Vertrauen in ihren Körper und ihre Intuition zu stärken, ihnen Rückhalt und Unterstützung zu bieten.

Es ist wunderschön, dass Ihre Kinder - trotz Ultraschalluntersuchungen - gesund zur Welt gekommen sind. Doch kann niemand sagen, inwieweit sich diese oder andere zwischenzeitliche Routinemaßnahmen auf die Gesundheit eines Kindes IM LAUFE SEINES LEBENS auswirken werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anja van Leidjoen
geschrieben am: dienstag, 03. august 2010, 22:41
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Die Menschen vertrauen blind in ein System welches immer noch glaubt, Geräte könnten mehr erfassen als Intuition oder Empathieempfinden. Wir sollten letzteres schulen, denn kein medizinisches Gerät auf der Welt kann Aussagen über Empfindungen treffen, welche auf einer Ebene erfasst werden die den Geräten unzugänglich sind. Dass sich die Schulmedizin immer noch dagegen wehrt, Psychologie als Wissenschaft anzuerkennen und diese in dem ganzen Studium als "freiwilliges Fach für ein paar Monate" anbietet spricht für sich selbst.
In den letzten 20 Jahren konnte die Frühgeburtenrate TROTZ aller medizinischer Eingriffe NICHT gesenkt werden. Eine Senkung derer ist erstmals in England zu beobachten seitdem die Hebammen sich um die Vorsorge kümmern - denn hier hat man Zeit - viel Zeit - für die psychosoziale Betreuung, welche sich ganz maßgebend auf die physische Verfassung von Mutter und Kind auswirkt. Man nimmt den Frauenärzten nichts weg, ich wünsche mir ein Miteinander und einen Extrafacharzt für Gynäkologie und einen für Geburtshilfe- denn nur weil es um das gleiche Organ geht - geht uns um grundsätzlich andere Einstellungen etc.
Ich empfehle das Buch : "Sichere Geburt?" von Marjorie Tew - nicht von Hebamme und auch nicht vom Arzt geschrieben - eine objektive Statistikerin aus England die die Entwicklung der Geburtshilfe der letzten 100 Jahre mal auf den Punkt bringt - und da ja heute alles wissenschaftlich belegt sein muss und man seinem eigenen Gefühl nicht mehr trauen darf - mit vielen Studien und Publikationen. Bitteschön.
Daniela
geschrieben am: montag, 07. juni 2010, 12:24
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Ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Bislang bin ich bei allen meinen behandelnden Frauenärzten auf Ablehnung und mitleidvolles Lächeln gestoßen, als ich die Vermutung äußerte, dass ich aufgrund des frühen Vaginalultraschalles sieben Frühaborte erlitten habe.
Sowohl bei meiner großen Tochter (12 Jahre) als auch bei meiner jüngsten Tochter (1,5 Jahre) sind die Sonografien erst in einem späteren Stadium der Schwangerschaft durchgeführt worden. Für die dazwischen liegenden Aborte gab es keinerlei medizinische Gründe.
Sicherlich bin ich für eine umfassende medizinische Betreuung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, nicht zuletzt da ich selbst einen medizinische Beruf habe. Dennoch meine ich, dass alles im vertretbaren, normalen Maß bleiben sollte. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich die Ärzte doch gelegentlich selbst mehr Vertrauen schenken würden ;-)
Becker
geschrieben am: donnerstag, 20. mai 2010, 01:28
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Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestossen, da ich nach Informationen zu Fettzellenzerstörung mittels Ultraschall (wird in unzähligen Arztpraxen und Schönheitssalons angeboten und soll sehr wirksam sein). Sicher sind diese Ultraschallwellen anders dosiert, jedoch würde heute niemals mehr ein ungeborenes Kind diesem "Gift" aussetzen. Vielen Dank für Ihr Bericht.
Billy
geschrieben am: sonntag, 04. oktober 2009, 14:21
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Zu Konkurrenz:
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Natürlich kann eine Hebamme in der Vorsorge nicht viel mehr als tasten, Bauch abtasten CTG, Blutdruck und Gewicht bestimmen. Zur Abklärung braucht es dann den Doktor, da es dazu einfach an Ausbildung fehlt. Der Artikel strotzt leider von Unrichtigkeiten, der Ultraschall ist Schall und nicht Strahlung, er kommt bei Fledermäusen (klein!) und Delphinen vor, die Auswirkungen sind erforscht ("Kavitation", d.h. vorübergehende Gasbildung im Gewebe,
K E I N E SCHÄDIGUNG VON EMBRYONEN , FETEN), daher sind Vorsichtsmaßnahmen bei Gynäkologen bekannt: kurze Anwendung bei gepulstem Dopplerultraschall, in den ersten 12 Wochen kein gepulster Doppler, nur farbkodierter Ultraschall etc, da bei gepulstem Doppler höhere Energie, Angabe übrigens in mW, nicht etwa in dezibel, wie die Autorin uns weismachen möchte - aber sie ist eben
K E I N E Ultraschallexpertin, sondern Hebamme, daher Hauptarbeitsgebiet Geburtsvorberetung, normale Geburt, bei Auffälligkeiten ist das Hinzuziehen eines Arztes geboten.
Übrigens müsste, nachdem der Ultraschall in Deutschland seit mittlerweile 30 Jahren routinemäßig eingesetzt wird, inzwischen ein Volk von genetisch Veränderten, geistig behinderten Linkshändern in der jungen Generation entstanden sein, wenn die Auslassungen der Hebamme zuträfen.
Natürlich sollte der Frauenarzt bei der Vorsorge sich in seine Patientinnen in dieser hochempfindsamen Lebensphase einfühlen können und Risiken nicht überbetonen, aber das ist ein ganz anderes Thema als die routinemäßige Anwendung von Ultraschall.
Auch zu bedenken: ohne Ultraschall weiß man bis zur 18. Schwanger-schaftswoche nicht, ob das Kind überhaupt lebt, ob es Zwillinge sind o.ä.
Nicole
geschrieben am: sonntag, 17. mai 2009, 19:57
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Ich habe vor einem Jahr eine Fehlgeburt erlitten, ohne Ultraschall hätten wir sie gar nicht festgestellt, da ich keine Blutungen etc. hatte - d.h. ohne Ultraschall hätte ich starke gesundheitliche Probleme bekommen. Ich bin ziemlich froh, dass wir es früh genug erkannt haben.
Tobias Hoppe
geschrieben am: dienstag, 20. januar 2009, 13:11
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Keine der angegebenen Quellen läßt sich nach deinen Angaben finden. Wenn du möchtest, daß diese Ausführungen wissenschaftliches Gewicht haben, dann solltest du dein Literaturverzeichnis so aufarbeiten, daß man mit den Angaben auch tatsächlich die Quellen finden kann. DOI-Nummern oder Links würden ware Wunder wirken.

So wie es momentan ist, kann ich dir kein Wort glauben, da du keine Quellen angeben kannst, die deine Aussagen stützen.

Zentrum der Gesundheit:

Sie müssen unsere Informationen nicht lesen. Die Quellenangaben sind u.E. ausreichend.
Maria Wolke
geschrieben am: freitag, 29. august 2008, 11:42
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Kann dem letzten Kommentar nur zustimmen, da ich selber so empfinde, was die Verunsicherung angeht. Aber anstelle eines Arztes, der moegliche Risiken aufzaehlt, sollte in so einem Fall jemand da sein der wieder beruhigt.
Monika Neuser
geschrieben am: freitag, 27. juni 2008, 16:19
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Bedauerlich, dass es viele Ärzte gibt, die Hebammen als eine Art Konkurrenz betrachten, wie der letzte Kommentar zeigt. Ich habe neulich meine Tochter zu einer Ultraschalluntersuchung begleitet und wurde Zeuge davon, wie beleidigt der Arzt sich fühlte, da meine Tochter ihre Vorsorgeuntersuchung durch eine Hebamme vornehmen lässt. - Ultraschallgeräte sind teuer.

Wer eines besitzt, muss dieses natürlich möglichst häufig zum Einsatz bringen. - Generell kann gesagt werden, dass junge Frauen heute total verunsichert sind und in ständiger Sorge leben, dass irgendwas schief gehen könnte. Schwangerschaft ist keine Krankheit.
Thomas von Saint-George
geschrieben am: sonntag, 04. november 2007, 22:03
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Wie viel die Autorin von Medizin selbst vesteht zeigt sich daran, daß sie vermehrte Linkshändigkeit auf eine Fehlentwicklung des Gehirns zurückführt...diese ist genetisch bedingt, die Linkshändigkeit entsteht ganz einfach durch die Dominanz der rechten Gehirnhälfte...und diese wird sicherlich nicht durch Ultraschallwellen erzeugt...aber ich bin ja Arzt...und dazu noch ein Mann...wie sehr diese Spezies von bestimmten Hebammen grundlos gehasst wird durfte ich schon im Studium erfahren...Unser Kind ist trotz regelmässigem Ultraschall geistig und psychisch völlig gesund...
J. M.
geschrieben am: dienstag, 28. august 2007, 15:05
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Vielen Dank für den informativen Artikel.
Selbst in der 21. Woche schwanger (und, da "Risikoschwanger" einige Ultraschalluntersuchungen weiter) trifft mich die Angst vor dem nächsten US immer wieder massiv. Ich habe mich nun um eine Hebamme bemüht, in der Hoffnung mehr zu innerer Ruhe zu finden. Ihr Artikel spricht mir dabei stellenweise aus der Seele.
Charlotte Elisabeth Schneller
geschrieben am: mittwoch, 22. august 2007, 23:30
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Ganz abgesehen von den Risiken können viele Ärzte das Ultraschallbild auch nicht lesen. Meine Frauenärztin war kurz vor der Geburt der Überzeugung, mein Baby würde falsch rum liegen (Kopf oben, Füße unten) . Ich war anderer Meinung und hatte Recht.

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