Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel


Es fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie unschädlich.



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Vitamin C - ein Allroundgenie

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(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

Vitamin C © Iuliia Timofeeva - Shutterstock.com - Acerola Kirschen enthalten hohe Mengen an Vitamin-C

Die Aufgaben des Vitamin C

  • Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel
    Es fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie unschädlich.
  • Vitamin C ist ein Gefässschutz
    Vitamin C wirkt vorbeugend bei allen mit Arteriosklerose verbundenen Krankheiten (Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzattacken), da es das Blut dünnflüssig hält und somit den Blutfluss normalisiert. Darüber hinaus hält es die Innenwände der Arterien glatt, so dass Cholesterin oder andere Substanzen sich dort nicht anlagern können.
  • Vitamin C kräftigt das Bindegewebe:
    Es verschweisst Eiweiss und andere Substanzen zu Kollagenfasern und kräftigt so das Bindegewebe. Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefässen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen. Narbengewebe besteht ebenfalls aus Kollagen, weshalb Vitamin C auch für die Wundheilung so bedeutend ist.
  • Vitamin C verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme
    Kalzium und Eisen werden in Verbindung mit Vitamin C besser aufgenommen. Das in Milz und Darmwänden gelagerte Eisen wird durch das Vitamin C wieder in die Blutbahn gebracht und kann dort zum Sauerstofftransport und zur Stärkung des Immunsystems nutzbar gemacht werden
  • Vitamin C reguliert Hormonausschüttung
    es ermöglicht die Ausschüttung von Hormonen wie Sexualhormone, Schilddrüsenhormone, Stresshormone und Wachstumshormone
  • Vitamin C entgiftet
    Vitamin C aktiviert die Leberenzyme, die für denn Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Dadurch kann es Gifte wie Cyanide, Formaldehyd und Acetaldehyd, Nitrosamine und Nikotin unschädlich machen.
  • …und vieles mehr
    Darüber hinaus regt es die Fettverbrennung in der Muskulatur an, steigert die Reaktionsbereitschaft, die Konzentration, die Entspannung, sorgt für positive Stimmung und vieles mehr…

Vitamin-C-Quellen

Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht wie die Pflanzen und Tiere (ausser Schimpansen und Meerschweinchen) selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden.
Die besten Vitamin C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar:

Obst:

Gemüse:

Der Körper profitiert am meisten von dem Vitamin C-Gehalt dieser Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand und möglichst frisch verzehrt werden, da sowohl bei der Lagerung, als auch beim Erhitzen erhebliche Mengen an Vitamin C verloren gehen.

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Natürliches Vitamin C

Im Obst und Gemüse ist das Vitamin C an Mineralien und an die Bioflavonoide Hesperidin und Rutin gebunden, die unter anderem auch als natürliche Säurepuffer fungieren und das Vitamin trotz seines hohen Säuregehaltes sehr gut verträglich machen. Darüber hinaus erhöhen sie die Vitamin C-Aufnahme im Körper bis um das Zwanzigfache. Je reifer die Pflanze ist, umso mehr Vitamin C enthält sie.

Vitamin C als Nahrungsergänzung

Für Menschen, die nicht genügend Obst und Gemüse zu sich nehmen, oder für diejenigen, die bereits einen Nährstoffmangel aufweisen kann es sinnvoll sein, das Vitamin C in natürlicher Form als Nahrungsergänzung zuzuführen, zum Beispiel als Vitamintaler aus der Acerola-Kirsche oder als Sanddornsaft, die beide sehr reich an diesem überaus wichtigen Vitamin sind. Auch Sauerkrautsaft besitzt viel Vitamin C und ausserdem noch das fürs Zentralnervensystem wichtige Acetylcholin. Auch Vitamin C Kapseln natürlichen Ursprungs sind eine gute Vitamin-C-Quelle.

Synthetisches Vitamin C

Auf die synthetisch hergestellte Ascorbinsäure sollte möglichst verzichtet werden, da das Vitamin C in dieser Form isoliert in den Körper gelangt - ohne seinen natürlichen Verbund, sowie ohne jegliche natürliche Information. Zudem wirkt dieses Säure äusserst aggressiv auf die empfindlichen Schleimhäute entlang des Verdauungssystems.

Zum Abpuffern der Säure muss der Körper eigene Mineralstoffe zur Verfügung stellen, was auf Dauer zu einer Entmineralisierung führen kann.

Wenn das Vitamin C nun doch als chemisches Präparat verwendet wird, sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass es in abgepufferter Form, zum Beispiel als Calcium- oder Natriumascorbat, oder als Kapsel, die sich erst im Dünndarm auflöst, eingenommen wird.

Geringe Mengen einzunehmen ist ebenfalls wichtig, da der Körpers dieses Vitamin nicht speichern kann und Überschüsse über den Urin ausschwemmt.

Vitamin C-Mangel

Ein Mangel an Vitamin C wirkt sich auf den gesamten Körper negativ aus. Symptome eines Vitamin C-Mangels können sein:

  • Blutungen von Haut und Schleimhäuten, Zahnfleischbluten
  • raue, braune, schuppige und trockene Haut
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • schlechte Wundheilung
  • lockere Zähne
  • Gelenk- und Gliederschmerzen
  • Schwäche und Müdigkeit und dadurch Leistungsminderung
  • Depressionen
  • chronische Lungenschädigung durch Überhandnehmen der freien Radikale und damit nachhaltige Störung des Sauerstoffaustausches

Überdosierung von Vitamin C

Da Vitamin C wasserlöslich ist, und ein Überschuss normalerweise mit dem Urin wieder ausgeschieden wird, sind Überdosierungen selten.

Wenn der Körper aber sehr grosse Mengen an Vitamin C zu sich nimmt, wie es in der Werbung oft empfohlen wird, sind die Ausscheidungsorgane überfordert. Die Folge sind Symptome wie Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall.

Auch Nierensteine können durch eine Überdosierung entstehen, allerdings treten diese meist bei Patienten mit bereits vorhandenen Nierenproblemen oder einer Neigung zu Gicht auf.

Bei Zufuhr von Vitamin C in natürlicher Form über Obst und Gemüse oder als Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs kann eine Überdosierung kaum erfolgen.

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Quellen:


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RoteNase
geschrieben am: samstag, 02. januar, 09:06
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Team von ZDG! Kann man eigentlich Vitamin C durch den Blutwert bestimmen lassen? Nach meinem Kenntnisstand verflüchtigt sich das Vitamin C ja sofort im Serum, wenn es abgenommen wird, oder liege ich da etwa falsch? Wenn ich doch richtig liege, gibt es dann vielleicht einen anderen Wert, welcher den Vitamin C Spiegel "einigermaßen" korrekt anzeigen lässt? Was sagt z.B. das C-reaktive Protein (CRP) aus? Dieses ist doch im Blut messbar, oder? Vielen Dank für Ihre Auskunft und verbleibe mit vielen Grüßen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo RoteNase
Bitte googeln Sie Fragen dieser Art! Vitamin C kann im Serum bestimmt werden. Werte von unter 11 Mikromol pro Liter gelten als Mangel. Ob die Werte im Serum aussagekräftig ist, darüber herrscht Uneinigkeit. Vitamin C muss jedoch nicht überprüft werden. Es ist leicht resorbierbar und Überschüsse sind nicht möglich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 10. august 2015, 10:34
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo.... erstmal vielen Dank für die Informationen. .. Ich hab gelesen das Vitamin C mit fetten nicht eingenommen werden darf..... Wie schaut das aus wenn ich schwarzkümel Öl das einnehme. Sollte ich das auch vermeiden... mach im Moment eine schwarzkümel Öl kur + Vitamin C kur




Zentrum der Gesundheit:

In einer Kommentarantwort (unter diesem Artikel) hatten wir erklärt, unter welchen Umständen die Kombi Vitamin C/Fett bedenklich ist und das hier geschrieben:

"Die krebserregenden Substanzen entstehen, wenn im Magen sowohl Vitamin C, Fett und gleichzeitig Nitrat oder Nitrit (z. B. aus nitratreichem Trinkwasser oder Pökelsalz (Konservierungsstoff in vielen Wurstsorten)) anwesend sind. Vitamin C könne - so heisst es - in einem relativ fettfreien Magen Nitrate und Nitrite unschädlich machen. In Gegenwart von Fett jedoch fördere Vitamin C sogar noch die Umwandlung von Nitraten und Nitriten zu krebserregenden Nitrosaminen.

Da Fette lange im Magen verweilen, könne es auch noch Stunden nach einer fetthaltigen Mahlzeit (wenn irgendwann etwas Vitamin-C-haltiges gegessen oder getrunken wird) zu dem unerwünschten Effekt kommen. Allerdings hatten die Wissenschaftler, auf deren Untersuchung diese These beruht, die Sachlage nicht am Menschen getestet, sondern man hatte "die chemischen Prozesse im Magen kopiert". Inwiefern das Untersuchungsergebnis also auf den echten Magen übertragen werden kann, ist vermutlich noch nicht geklärt."

Achten Sie sodann darauf, dass die genannten Voraussetzungen nicht erfüllt werden, können Sie beides zusammen nehmen. Andernfalls achten Sie auf lange zeitliche Abstände.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wonderer
geschrieben am: mittwoch, 22. januar 2014, 12:07
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich esse täglich vormittags reichlich Obst und Mittags etwas Rohkost zusätzlich nehme ich täglich Vitalstoffe auf PhytoZymer Basis ein u.a. ist darin enthalten 300 mg Vitamin C und */OPC . Heute meinte mein Hausarzt ob ich Vitamin C Junkie sei weil ich sehr viel Vitamin C über den Urin ausscheide auch ich hätte deswegen vor kurzen eine Harnröhrenentzündung oder Blasenentzüng gehabt da es sich ja um eine Säure handle und die eben schädigend ist wenn man zuviel ausscheidet außerdem könne ich Nierensteine bekommen. Obst esse ich täglich ca. 3 Clementinen, 1 Orange, 3 Kiwi , eine Banane , 1 Apfel, 1 Birne ....... ist das dann mit den Vitalstoffen zuviel Vitamin C - wie sehen Sie das ? Bin da jetzt verunsichert ..... Danke für Ihre Antwort , Wonderer




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wonderer
Da wir in den Kommentaren keine Werbung wünschen, haben wir den von Ihnen erwähnten Produktnamen gelöscht.
Wie im obigen Artikel erklärt, raten wir von der Einnahme synthetischen Vitamin Cs ab. Ob dieses im betreffenden Produkt enthalten ist, müssten Sie den jeweiligen Hersteller fragen.
Wenn Sie jedoch nicht nur die genannten Früchte zu sich nehmen, sondern daneben auch Gemüse, Proteine und Fette, dann dürfte die von Ihnen aufgenommene Vitamin-C-Menge über Ihre Ernährung kein Problem darstellen und dürfte auch Ihrer Blase nicht schaden - es sei denn, Ihr Nahrungsergänzungsmittel ist diesbezüglich ungeeignet.

Auch wird bei Blasenentzündungen sogar häufig der Urin angesäuert, um die Bakterien zu vertreiben. Daher dürfte sicher nicht allein das Vitamin C für Ihre Blasenentzündung verantwortlich gewesen sein.

Wir raten also, sich nicht zu sehr auf das Vitamin C zu versteifen, sondern die Ernährung ausgewogen und vollwertig nach den Regeln einer basenüberschüssigen Ernährung auszurichten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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