Vitamin D hilft gegen Brustkrebs


Seit langem ist bekannt, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel das Brustkrebsrisiko senken kann. Dies konnte in verschiedenen Studien belegt werden.


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letzte Aktualisierung am 14.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vitamin D gegen Brustkrebs

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(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel im Blut das Brustkrebsrisiko senkt. Vor allem in den nördlichen Breitengraden leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel - die Folgen können gravierend sein. Beugen Sie einem Vitamin-D-Mangel daher unbedingt vor!

Vitamin D gegen Brustkrebs © Razvan Raz - Shutterstock.com

Brustkrebs immer häufiger

Brustkrebs wird immer häufiger auch bei jungen Frauen diagnostiziert. Die von den Ärtzen prognostizierten Heilungschancen liegen offenbar bei 90 Prozent, allerdings nur, wenn der Brustkrebs rechtzeitig erkannt wird. Behandlungsmethoden wie beispielsweise eine Chemotherapie oder die Amputation der Brust jagt jedoch den meisten Frauen eine enorme Angst vor dieser Erkrankung ein.

Brustkrebs mit Vitamin D vorbeugen

Die stetig ansteigenden Erkrankungsraten machen die Erforschung neuer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten von Brustkrebs für Wissenschaftler und Pharmafirmen natürlich besonders interessant. Viel wichtiger als die Diagnose und Behandlung ist unserer Meinung nach jedoch die Prävention von Brustkrebs.

Seit langem ist bekannt, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel das Brustkrebsrisiko senken kann. Dies konnte in verschiedenen Studien belegt werden.

Lesen Sie auch: Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen

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Studien beweisen: Vitamin D senkt Brustkrebs-Risiko

In einer Studie mit 67,721 französischen Frauen konnten Wissenschaftler bereits im Jahre 2011 zeigen, dass ein bestimmter Vitamin-D-Blutwert den Ausbruch von Brustkrebs verhindern kann.

In den USA überprüften andere Wissenschaftler diesen Zusammenhang zwischen einem hohen Vitamin-D-Spiegel und dem reduzierten Brustkrebsrisiko anhand der so genannten Hill-Kriterien.

(Die Hill-Kriterien sind ein in der Medizin anerkanntes Fragenschema, um einen Zusammenhang zwischen einer Ursache und dem Auftreten eines Krankheitsbildes zu beurteilen.) Auch diese Untersuchung(3) bestätigte, dass Vitamin D das Brustkrebsrisiko senkt.

Vitamin-D-Mangel weit verbreitet

Wer Brustkrebs und andere mit Vitamin-D-Mangel in Verbingung stehende Krankheiten vorbeugen will, sollte daher unbedingt auf eine ausgewogene Vitamin-D-Zufuhr achten. Doch leider leiden heutzutage viele Menschen - oft unwissentlich - an Vitamin-D-Mangel.

Vor allem in den nördlichen Breitengraden reicht das Sonnenlicht besonders in den Wintermonaten nicht für eine gesunde Vitamin-D-Produktion aus. Daher leiden vor allem in diesen Gegenden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel. Dies bestätigte auch Ad Brand vom Sunlight Research Forum in einer Pressemitteilung:

Der moderne Lebensstil trägt dazu bei, dass sich viele Frauen in der westlichen Welt zu wenig in der Sonne aufhalten. Obwohl bereits kurzzeitige UV-Expositionen ausreichend für die Vitamin D-Produktion sind, leiden gerade in der westlichen Welt viele Frauen an einem starken Vitamin-D-Mangel. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel senkt das Brustkrebsrisiko und schützt auch vor vielen anderen Erkrankungen. Auf der nördlichen Halbkugel reicht die Sonneneinstrahlung von September bis März häufig nicht aus, um genug des lebensnotwendigen Vitamin D zu bilden.

Vitamin-D-Versorgung sicherstellen

Wer an einem Ort lebt, an dem nur wenig die Sonne scheint, kann die Vitamin-D-Versorgung auch mithilfe alternativer Vitamin-D-Quellen sicherstellen. Die Sonnenbank ist eine Möglichkeit. Solarien sollte man jedoch nur gezielt und mässig einsetzen.

Neue Geräte liefern mittlerweile zwar einen ausgewogenen UVA/UVB-Mix, dennoch sollten Sie sich in jedem Fall von einer Fachperson beraten lassen, welche Einstellung und Dauer für Ihren Hauttyp geeignet ist.

Neben der Sonnenbank kann zu Hause oder im Büro auch eine Vollspektrum-Glühbirne eingesetzt werden, um mehr Vitamin D im Körper zu bilden. In diesem Fall sollte man sich jedoch beim Hersteller nach einem Nachweis erkundigen, welcher belegt, dass die entsprechende Lampe die Vitamin-D-Produktion auch wirklich aktiviert.

Neben der körpereigenen Produktion von Vitamin D mittels Sonnenlicht, kann man Vitamin D auch über die Nahrung aufnehmen. Lachs, Makrele und Eigelb weisen einen recht hohen Vitamin-D-Gehalt auf.

Sowohl beim Fischverzehr als auch beim Konsum von Eiern sollte man generell auf die Herkunft der Lebensmittel achten, um auch eine ausgezeichnete Qualität sicherzustellen.

Vitamin D gibt es mittlerweile auch in Form von Vitamin-D3-Kapseln, die man vor allem in den Wintermonaten als Nahrungsergänzung einnehmen kann, um einen Vitaim-D-Mangel zu vermeiden.

Aber auch im Sommer kann man die Vitamin-D-Supplementierung fortführen, wenn man wenig Zeit unter freiem Himmel verbringt oder wenn man aufgrund von sehr empfindlicher Haut stets einen Sonnenschutz verwenden muss.

Lesen Sie auch: Tagesbedarf für Vitamin D: Ein Rechenfehler

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